Be – trifft Text Be – Werbung

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per E-Mail                                                                 Korschenbroich 31.08.11

BE

TRIFFT: TEXT

BE

WERBUNG 

als Konzeptioner/Texter

als Konzeptioner/Texter

 Sehr geehrter Herr XY,

gerade eben feierten meine Augen Premiere mit Ihrem Stellenangebot im Online-Angebot der Job-Börse von „dasauge“ sowie bei stepstone; flugs musste ich mich und meinen Rechner sputen, um Ihnen diese grünen Zeilen, deren Farbe die Hoffnung symbolisieren, mit der ich mich an Sie wende, rechtzeitig zukommen zu lassen.

Als – bisher überwiegend – freiberuflich tätige Journalistin und Texterin mit 20-jähriger Erfahrung in Textgestaltung biete ich kreative, unverbrauchte Ideen durch meine Mitarbeit, denn ich bin weder auf Mund noch Tastatur gefallen, sondern stürze (mich) mit Treffsicherheit auf den richtigen Ton bzw. Letter. Profitieren Sie von diesem Können, das maximal Mögliches mühelos messbar macht!

 

Dass ich per scriptum z.B. eine nüchterne Gebrauchsanleitung mit psychologisch überzeugenden Verkaufsargumenten spicke und in ein lesbares und verständliches „Produkt“ umsetze, zeigt sich an meinen bisherigen textgestalterischen Arbeiten (Werbetexte für Rank Xerox, Pelikan, Elegance, Softwareanleitung für CeQuadrat, H&P, Texte für Elsa, DATUS, Parsytec, Stadt Aachen, u.v.a. sowie in dreijähriger, freier Mitarbeit für Lokal- und Wirtschaftsredaktion der Aachener Nachrichten und für andere Medien).

 Selbstverständlich beherrsche ich, nebst diversen Programmiersprachen wie Fortran77, das komplette Office-Paket sowie verschiedene DTP-Programme (z.B. Photopaint, Corel Draw).

 

Diese Fähigkeiten resultieren aus meiner germanistischen Ausbildung mit Spezialisierung auf ÖA sowie Belegung interdisziplinärer Fachgebiete (E-Technik, Mathematik) an der RTWH Aachen.

 Spezialisiert habe ich mich darauf, diffizile, komplexe Themen prägnant und verständlich – aber nicht ermüdend – darzustellen, wie ich als Pressesprecherin beim DRK Rheinland sowie in der ELSA GmbH in Aachen unter Beweis stellen konnte.

 

Seit 1987 betätige ich mich aktiv in der DFÜ (damals WDR- und Elsa-Mailbox, FIDO- und Maus-Netz, Usenet – anfänglich mit 300 Baud/Akustikkoppler) und würde mich selber durchaus als „Urgestein der Äonen des Webs“ bezeichnen. Jedoch bin ich durchaus firm mit den gängigen Innovationen, wie Web 2.0.

 Aus langjährigen Korrektur-/Lektoratsarbeiten für den Elektor-Verlag in Aachen habe ich eine „Fehler-Scan-Fähigkeit“ entwickelt, mit der ich extrem schnell und sicher sämtliche Arten von Fehlern, „Unleserlichkeiten“ und Setzteufeln entdecke. Gerne lasse ich Ihnen über die diesbezügliche Tätigkeit Zeugnisse zukommen. Gerne teile ich Ihnen auch die von mir entdeckten Fehler auf Ihren Seiten mit.

Teamarbeit zählt für mich zu einem elementaren Inhalt sinnvoller Tätigkeit, wie in meiner Festanstellung bei QVC als Copywriter/Online-Redakteurin, die ich jedoch zugunsten freiberuflicher Tätigkeit aufgab.

Für weitere Informationen und Textproben bitte ich Sie um einen Blick auf meine Internetseite www.puttins.de, gerne übersende ich Ihnen auf Wunsch weitere Textproben. Mein frühestmöglicher Arbeitsbeginn wäre – als Freelancer oder auch in Festanstellung – sofort; meine finanziellen Vorstellungen liegen im Bereich der tariflichen Empfehlungen mit 50.000,-  Euro/p.a..

Mit dem Leid des Wartens auf eine – hoffentlich – positive Antwort verbleibe ich

 mit freundlichen Grüßen 

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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