Durch Tausch in Datenrausch?

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Durch Tausch in Datenrausch?

Reputation
Kaum ein noch so begehrter Tausch templativer Interjustierungselemente wird einen echten Sysopa in Sphären versetzen, die mit ihn in einen dem Datenrausch ähnlichen Bewusstseinszustand katapultieren.

Um jedoch den Sysopa von heute vor dem I-Pod am Kamin hervorzulocken, bedarf es generöser und plakativ eindringlicher Mittel, die ihm süß-drückende Begehrlichkeiten nahe legen, so dass es sein schokoladig süßes Herz gar zu rühren vermag.

 

Antworten wird man auch am 27.7. nicht finden – dem www.sys-admin-day.de , der seit Ja (va) und Tag seine Reunion im vereinenden CSS gar sucht. Nun sucht dieser ohne kaskadierende Stilblüten sein Wohl in weniger wohlfeilen Worten, wie weit weg wer Weg weise, womit Wunder wahrhaft wirklich würden und sinnt fortwährend über der Worte Eleganz nach, ohne sich explizit zu äußern.

 

Diesen expliziten Induktionen fehlender Worte vermag auch einem Windows Sys-Admin, dem angesichts seines Pinguin-Logos fröstelt, insbesondere nachdem der wärmende Kamin sich ihm entzog, nichts mehr gegenüberzustellen, außer der Möglichkeit, sich für seine Verdienste eine Urkunde mit dem Urkundengenerator auf der Webseite des www.sys-admin-day.de zu verleihen, ohne deren regressive Rückgabe gewährleisten zu können. Dafür ergibt sich durch „Enter“ als himmlische Eingabe die Fragestellung als Quiz.

 

So werden auf der Webseite beispielsweise eindringlich die Gefahren der Hexerei mit hexadezimalen Käfern auf der Serie der „Hex Bugs“ hingewiesen, wie etwa mit dem Nano Hexbug und dessen flüchtiges Entfleuchen durch flatternde Verteilung der Infinitissimalteilchen in entitär kleine Strukturalkonfigurationen.

 

Wie auch immer dieses Fluchtgebaren gewertet werden soll, entscheidet sich am 27. Juli – dem sys-admin-day, der orphisch düstere Gründe öffnet, in denen jedweder Nutzer versinken mag.

 

All umfassend und dennoch hiesig angesiedelt, bietet der www.sys-admin-day.de eine Gelegenheit, Nerds und Geeks den Tag mit gedruckter Schokolade zu versüßen.

300 baud

 

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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