LOS: Teich!Tief! Tech!Mediaz

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Alles ersinnbar Beste zum ersten Bruzzeltag!

LOS: geht es und gibt es bei Tech!Mediaz – und wer will wagen, wahrzusagen, Wörter weisen Wege weitaus weitsichtiger wie weit weg?
Kurzum: Seit einem Jahr dünkt es dem Wiener –Würstchen– Markus webrelevante Wegweiser verwurstungsimmanent wechselseitig wahr werden zu lassen. Mit seiner implizit wursttranszendenten Wahrheit widerspricht er bereits mit der Selektion seiner Themen jeglichen Bestrebungen weiblicher Blogger, denen – der Männer Meinung nach, so scheint´s – eher Themen wie Kochrezepte oder Blumenpflege liegen…

So fordert nun Markus – seine einjährige Tradition feiernd – mit einem Los zum Los gar alle weiblichen Geschöpfe, die sich Betreiberin eines Blogs nennen dürfen, dazu auf, sich an der Verlosung eines Lenovo ideatabs zu beteiligen, das mit einem 1 GHz Prozessor und 1 GB Arbeitsspeicher die Benutzerin zu verführen droht, den per Registratur bedingten Ton – trällernd durch die Foren zu zwitschern oder auch on HD-Quality zu visualisieren.

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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Ein Kommentar zu LOS: Teich!Tief! Tech!Mediaz

  1. markus sagt:

    Hi Sabine.
    Vielen Dank für deinen verrückten aber lustigen Artikel zu meinem Gewinnspiel.
    Viel Glück 🙂
    Liebe Grüße
    Markus

Kommentare sind geschlossen.