Rumeiern

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Nur nicht rumeiern!

Mit Liebe und Achtung der Gesundheit zugute

Nur nicht rumeiern ist das Gebot des Wachteleier-Shops, der per Internet die Bestellung und den Versand der kleinen, geschmackvollen Eier anbietet und dessen Art der Wachteleierproduktion man mit „nachhaltig“ bezeichnen kann.

Nachhaltigkeit ist auch in der Tierhaltung ein Aspekt, der über ökologische Grundsätze hinausgeht und hingegen aus Achtung vor dem Tier und dem Leben artgerechte Bedingungen schafft.

So werden die putzigen, kleinen Hühnervögel – Wachteln für die Wachteleierproduktion – auf dem Hof von Andri Bilokoz liebevoll umhegt, dürfen frei lebend ungehindert scharren und werden damit artgerecht gehalten.

Und wer noch nie ein Wachtelei, das um vieles kleiner als ein Hühnerei, jedoch wesentlich aromatischer im Geschmack ist, gegessen hat, der kann im Wachteilei-Shop online Wachteleier bestellen, die deutschlandweit versandt werden. Um die Frische der Wachteleier braucht man sich dabei nicht zu sorgen, da diese eine um ein Vielfaches längere Haltbarkeit als normale Eier haben.

Zudem sind Wachteleier insbesondere durch ihren hohen Mineral- und Vitamingehalt interessant für die gesunde Ernährung. Cholesterinbewusste Esser kommen auch hier auf ihre Kosten, da Wachteleier einen vergleichsweise niedrigeren Cholesteringehalt aufweisen als gewöhnliche Eier und somit förderlich bei einer ernährungsbewussten Ernährung sind.

Auf der Internetseite des Wachteleier-Shops findet man des weiteren zahlreiche Hinweise und Rezepte zur Verarbeitung der Wachteleier sowie Hinweise zur Haltung der niedlichen, kleinen und tapsigen Hühnervögel.

„Wir lieben und achten unsere kleinen Laufvögel derart, dass wir ihnen Namen geben und auch eine Bindung zu den Tieren aufbauen“, so Herr Bilokoz zur Haltung der Wachteln auf seinem Hof.

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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