Das Elysium der Online-Irren

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Elysium der Online-Irren

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Das Elysium, den Himmel, schafft sich ein jeder selber:

„Freie Übersetzung“:

Manchmal beizeiten in einer blauen Stunde
still
Sah ich, wie ich meine Sünde abschütteln kann
Für immer und ewig

Nutze es, herzuvorkommen aus
meiner Haut
Endlos
ist die Hingabe an meinem Weg
für immer und ewig

Augen aufgelöst in Vertrauen
Ich werde mit Freude singen.
Ich werde Vertrauen geben.
Ich bin im Himmel.

Ich stehe vor der alten Wut
neue Rohre verlegen mich
Ich gebar einen Kampf der Liebe
Immer und immer

Rahmen eines endlosen Lebens
haben wir erlernt, um zu sehen.
Ich habe nicht einen Rahmen gesprengt
Für immer und ewig.

Ich werde die Welt auf einem Bildschirm darstellen,
springen zu der Stimme.
Ich werde spotten dem Gehörten
bis in den Himmel

 

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Sometimes I slide away < -> Sometimes aside a blue
Silently
I slowly lose myself < -> I saw re-lose my sin
Over and over

Take comfort in my skin < -> Take, come forth my skin
Endlessly
Surrender to my will < -> surrender to my way
Forever and ever

I dissolve in trust < -> Eye dissolvin´trust
I will sing with joy
I will end up dust < -> I will enter trust
I’m in heaven

I stand in golden rays < -> I stand in old in rage
Radiantly < -> re-tubed me
I burn a fire of love < -> I born a fight of love
Over and over

Reflecting endless light <> Refract an endless lite
Relentlessly < -> we learnt to see
I have embraced the flame < -> i haven’t blasted a frame
Forever and ever

I will scream The Word [ of God ] < -> i will screen the world
Jump into the void < -> jumping to the voice
I will guide the hurt < -> i will gibe the heard/hurt
Up to heaven

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vid:{SCREENING: ON}

Manchmal gleite ich weg < -> Manchmal beiseite ein blauer
schweigend < -> still
Langsam verliere ich mich < -> Ich sah wieder zu verlieren meine Sünde

Langsam verliere ich mich < -> Ich sah wieder zu verlieren meine Sünde
Immer und immer wieder. < -> Für immer und ewig

Finde Trost < -> Nehmen hervorkommen
in meiner Haut < ->meiner Haut
Endlos
meinem Willen ergeben < -> Hingabe an meinem Weg
für immer und ewig

Ich löse mich in Vertrauen auf. < -> Augen aufzulösen Vertrauen
Ich werde mit Freude singen.
Ich werde im Staub abschließen. < -> Ich werde geben Vertrauen
Ich bin im Himmel.

Ich stehe in goldenen Strahlen, < -> Ich stehe in der alten vor Wut
Strahlend. < -> neu verrohrt mich
Ich brenne ein Feuer der Liebe < -> Ich geboren einen Kampf der Liebe
Immer und immer wieder. < -> Immer und immer

Reflektiere endlos Licht < -> Rahmen eines endlosen Lebens
Unerbittlich. < -> haben wir gelernt, um zu sehen,
Ich habe die Flamme angenommen < -> Ich habe nicht einen Rahmen gesprengt
Für immer und ewig.

Ich werde das Wort [Gottes] schreien, < -> Ich werde screenen die Welt
In die Leere springen. < -> Springen zu der Stimme
Ich werde den Schmerz führen < -> ich werde spotten dem Gehörten /weh
Bis zum Himmel. < -> Bis in den Himmel

 

 

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„Originalübersetzung“

Manchmal gleite ich weg.
Leise
Langsam verliere ich mich
Immer und immer wieder.

Finde Trost
in meiner Haut
Endlos.
Meinem Willen ergeben
Für immer und ewig.

Ich löse mich in Vertrauen auf.
Ich werde mit Freude singen.
Ich werde im Staub abschließen.
Ich bin im Himmel.

Ich stehe in goldenen Strahlen,
Strahlend.
Ich brenne ein Feuer der Liebe
Immer und immer wieder.

Reflektiere endlos Licht
Unerbittlich.
Ich habe die Flamme angenommen
Für immer und ewig.

Ich werde das Wort [Gottes] schreien,
In die Leere springen.
Ich werde den Schmerz führen
Bis zum Himmel.

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„Freie Übersetzung

 

Manchmal beizeiten in einer blauen Stunde
still
Sah ich, wie ich meine Sünde abschütteln kann
Für immer und ewig

Nutze es, herzuvorkommen aus
meiner Haut
Endlos
ist die Hingabe an meinem Weg
für immer und ewig

Augen aufgelöst in Vertrauen
Ich werde mit Freude singen.
Ich werde Vertrauen geben.
Ich bin im Himmel.

Ich stehe vor der alten Wut
neue Rohre verlegen mich
Ich gebar einen Kampf der Liebe
Immer und immer

Rahmen eines endlosen Lebens
haben wir erlernt, um zu sehen.
Ich habe nicht einen Rahmen gesprengt
Für immer und ewig.

Ich werde die Welt auf einem Bildschirm darstellen,
springen zu der Stimme.
Ich werde spotten dem Gehörten
bis in den Himmel

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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