Italienisches par excellence!

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Den höchsten Genuss verspricht die kürzlich erstellte Seite www.buonissimo-world  mit italienischer Feinkost und den erlesensten Weinen aller Regionen Italiens.
Dabei bietet die Seite Feinkostspezialitäten, die die Sinne auf gehobenem Niveau anregen und zum Stöbern in den italienischen Spezialitäten verführen, wie Trüffel, aromatisierten Olivenöl oder prämierten Weinsorten aus diversen Anbaugebieten Italiens.
Dabei achtet die Seite zuvorderst auf die Originalität der Produkte und deren Exzellenz, so dass man sicher sein kann, original italienische Produkte zu bestellen.

Erlesene Weine mit Prädikat aus 13 Regionen Italiens sind bei www.buonissimo-world.de
bestellbar, so dass man sich daheim auch so wie unter der Sonne Italiens mit italienischen Spezialitäten verwöhnen lassen kann.

Die Seite verfügt über fünf Kategorien, in denen Weine, Schinken & Salami, Feinkost, Käse und ein Bio-Sortiment angeboten werden. Jede dieser Kategorie verspricht eine delikate Reise mit Geschmacksillusionen Italiens, die bei Bestellung wahr werden, indem sie auf dem Gaumen verifizierbar ihre geschmackliche Note hinterlassen, die typisch italienisch ist und unverfälschbar.

Dieses Stück vom feinsten Geschmack Italiens kann man sich nach Hause ordern – in aller Ruhe über eine Online-Bestellung. Des weiteren bietet die Seite zahlreiche Informationen zu italienischen Produkten, die der italienischen Lebensart entsprechen sowie Insider Informationen über die jeweiligen Regionen Italiens, die sonst nirgendwo aufzufinden sind.

Ein Blick mit einem Klick auf www.buonissimo-world.de  lohnt sich garantiert, wenn man Italien und seine Kultur des guten Essens und Trinken hochschätzt.

Michele Di Gennaro gefiel die Idee, Spezialitäten seiner Heimat einem breitem Publikum verfügbar zu machen und so gründete er just ebendiese Seite, auf der das Gute Italiens weltweit bereitgestellt wird.

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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