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Kürzlich befasste ich mich im Rahmen eines Textauftrages mit dem Namen „Uwe Milbrandt“ und damit, dass er Parapsychologe sei, der von sich behauptet, er sei Parapsychologe, Magier und Hellseher in dritter Generation… Bei meiner Recherche kam einiges zutage…

Dass ich in 189. Generation Texte verhexte, verheimlichte ich lieber…;-)  hätte nur eine unnötig lange Diskussion über Schamanen, weiße und schwarze Magie mitsamt der Rituale, Liebeszauber, Kabbala, Partnerrückgewinnungen mit Herrn Milbrandt provoziert.
Und die magischen Diskussionen entfachten letztlich eine Glut in mir , die uns in eukalyptische Tiefen, die in Sphären himmlischen Einerleis schwelgen, stürzten: in den Hades, in dem giftigen Geifer sprühende Furien einen Tantalusqualen erleiden lassen.

Nun steh´ ich da: ich arme Thorin – und bebrülle Googles Ohren… 😉
Mir ist es absolut verständlich, dass man als „esoterisch angewandelter Grandmaster“, der mal SUN Microsystems vor ~ 15 Jahren wegen seines eigens patentierten Namens „JAVA“ verklagte…
JAVA? Kaffee? Find´ ich super!
NEIN! Wirklich, eine geniale Meisterleistung, ORACLE SUN Microsystems zu verklagen und die Amis bei Ihrem Puterbraten an Weihnachten aus den Häusern zu treiben… oder waren es doch eher „Chicken“… mit den Amis habe ich es nicht 100 % politisch korrekt, was in meinem Artikel über den DNA-Key zum Vorschein kommt:

Ja.. und irgendwas Magisches muss Herr Uwe Milbrandt schon auf mich ausgeübt haben, da ich über die „Content-Suche“ zu seinem Thema abermals über „Github“ stolperte [die knuffeligen Kätzchen im Logo haben es mir einfach seit Geburt angetan].

Nun soll ich „Repositories“ erstellen können, was immer das sein mag: REPOSITARE müsste laut lateinischem Stamm von „posare“ – legen/stellen kommen und das Präfix „re“ deutet „zurück“ an… quasi „Rücklagen“ erstellen – Textrücklagen für die Zukunft durch „rumänische Zauberkunst“?

Mit Rumänien bzw. Rumänen (deren Sprache ich zu 75 % verstehe) habe ich persönlich ein extrem einschneidendes und positives Schlüsselerlebnis, von daher glaube ich, dass viele Menschen in Rumänien derartige Fähigkeiten innehaben, diese ausüben und weitergeben können….
Seitdem fresse ich sämtliche Informationen wie ein Mähdrescher Korn – aus ALLEN Gebieten, befasste mich mit den illuminierenden Fabeln über Bilderberge(r), Silberstreifen am Horizont (aus Alu), etc… und stellte letztlich immer wieder fest: eine ANDERE Art der Informationsweitergabe, nicht meine…ohne Kritik üben zu wollen an “anderen Arten”.

Ich bin der Meinung, dass Esoterik eine wissenschaftliche Basis hat, die beweisbar ist und dass manche Menschen mehr, manche weniger dazu neigen… ich persönlich unterlasse es seit meinen Tod, meine Fähigkeiten einzusetzen – oder wenn, dann äußerst selten und nur im “weißen Sinne”…

Heute sehe ich Esoterik als EINEN Weg der Wahrheit/Erkenntnis, von denen es (wie ein “Template”) vielerlei gibt… So las ich z.B. in der Thora und versuchte, auf der Internetseite eines bekannten Rabbis mit meinen wissenschaftlich fundierten “belehrenden Theorien” zu kommentieren…

Mein persönliches Ziel ist es, “Babylon” zu überwinden und alle Sprachen zu beherrschen (11 Sprachen, davon 7 gut, beherrsche ich aufgrund meines Studiums), zeitweise erreiche ich dieses Ziel mit mir relativ unbekannten Sprachen, wie Persisch, Lingala oder Pashto, indem ich Kohärenzwerte aus den mir bekannten Sprachen beziehe, die eine deduktive Verknüpfung erlauben – lediglich ALLE asiatischen Sprachen fallen mir schwer.

So wie ich versuche, meinen Weg über Sprache zu finden, begehen andere ihren Weg über “Vibes, Geist, Vorahnungen, transsilvanische Riten, Mystika” – und ich denke, auch dieser Weg ist lediglich ein “Template”, eine austauschbare “Maske” zur schöpferischen Handlungseffektivität seines Daseins.

So griff Herr Uwe Milbrandt zum „Template der Magie des Liebeszaubers und der Parapsychologie .

Und wahrlich jeder, der sich mit “Mystik” im weitesten Sinne befasst, MUSS diese Fähigkeit besitzen: er zieht aus seinen “Eingebungen”/Einflüssen/Geschehnissen auf das “Allgemeine” und kann damit anderen helfen, ebendiese Erkenntnis zu erlangen, denn nichts anderes ist das Ziel, das schon Sokrates über Platon definierte: ERKENNE DICH SELBST!

Na… und wenn ich jetzt ein „Repository“ erstellt haben sollte, dann müssen die zweimaligen längeren (linguistisch fachbezogenen) Gespräche mit Herrn Milbrandt ja irgend etwas Positives bei mir ausgelöst haben..?

So kann ich ihm nur noch raten, so wie ich es plakativ mit meiner Dummheit handhabe: mit Humor und Satire den eigenen Namen zu „branden“, bei Milbrandt fällt mir da nur ein: : mbr:/> MasterBootRecord!

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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