SPAM?

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SPAM oder nicht SPAM – das ist hier die Frage…

Vor etwa einer Woche erreichte mich eine E-Mail mit einer Einladung zu irgendeiner Eltern-Veranstaltung in Leipzig, die ich, da von mir (nicht „maschinell“) als SPAM gewertet, nicht beachtete…

Auffallend war, dass mich die Mail unter einer E-Mail-Signatur über Weiterleitung erreichte, die ich GARANTIERT nirgendwo im Web verbreitet habe…

Dann kam vorgestern nochmal dieselbe Mail, die ich näher inspizierte… Auf irgendwelche „link-fähigen“ Elemente klicke in E-Mails GENERELL nie (Ausn.: abonnierte Newsletter) und Links aus E-Mails verfolge ich (~mögl. Trackerimplementierung) auch nie…

Hier jetzt die E-Mail, die ich 2 x erhielt und die – EIGENTLICH – wie ein Irrläufer wirkt…

Wenn das SPAM war, dann relativ aufwändiger SPAM für ein „lokales Ereignis“ in Leipzig… wenn es ein Irrläufer war, so frage ich mich, wie jemand ZUFÄLLIG meinen (weltweit einmaligen) Namen in die Liste der „unclosed recipients“ übernommen hat…

Ich antwortete deshalb darauf, weil ich natürlich nicht für möglichen, unausreichenden Kuchen während der Veranstaltung verwantwortlich werden wollte ;-)…

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Am nächsten Samstag nachmittag…

… findet der erste ElternFortbildungstag statt, initiiert von Elternräten und Förderverein.
Wir möchten die Einladung hierzu erneuern! Das Programm finden Sie am Ende dieser Mail.

Natürlich werden auch Kurzentschlossene nicht abgewiesen.

Mit Ihrer Anmeldung an xx(ät)xxx.de  helfen Sie uns jedoch sehr, die Veranstaltung
vorzubereiten. Denn der Kuchen im Elterncafé soll natürlich für alle Teilnehmer reichen…

Wir freuen uns auf eine anregende Veranstaltung und angeregte Gespräche!

Viele Grüße
Ihr Förderverein


ElternFortbildungsTag 22.11.2014
Programm (Änderungen vorbehalten):


13:00 Uhr Einlass und Öffnung Elterncafé 
13:30-13:40 Uhr Eröffnung

13:45-14:30 Uhr Vorträge (parallel)
No 1: Kinderzeichnungen interpretieren: Die bildnerische Begabung als Aspekt der Kreativitätsentwicklung. DSP-Raum im Gymnasium. Referent: Prof. Dr. Frank Schulz
No 2: Das Kreativitätskonzept der BIP Grundschule. Aktuelles zu Weiterentwickung und Umsetzung. Parkettraum im Gymnasium. Referentin: Karola Schöppe

14:45-15:30 Uhr Vorträge (parallel)
No 3: Das Kreativitätskonzept des BIP Gymnasiums. Aktuelles zu Weiterentwickung und Umsetzung. DSP-Raum im Gymnasium. Referent: Prof. Dr. Frank Schulz
No 4: Der Mensch ist, was er isst. Wie Verhalten & Essen zusammenhängen. Parkettraum im Gymnasium. Referentin: Dr. med. Tarané Probst, MPH 

15:45-16:30 Uhr Vorträge (parallel)
No 5: Plagiat: Gefahren und Herausforderungen beim Umgang mit Quellen. DSP-Raum im Gymnasium. Referent: Prof. Dr. Frank Schulz
No 6: Geistig fit, wenn‘s drauf an kommt: Management der geistigen Leistungsfähigkeit. Parkettraum im Gymnasium, Prof. Dr. Siegfried Lehrl (Internationale Gesellschaft für Gehirntraining e.V.) 
 
16:30 Uhr Abschluss der Veranstaltung

Ort: BIP Kreativitätsgymnasium Leipzig, xxKinderbetreuung: Kinderbetreuung für Kinder im Grundschulalter kann organisiert werden. Bitte in der Anmeldung zur Veranstaltung unbedingt angeben, ob Kinderbetreuung benötigt wird!Teilnahme von Schülern an der Veranstaltung: Schüler des Gymnasiums können – nach Anmeldung – gerne teilnehmen.

Café: Vor der Veranstaltung und in den Pausen Getränke und Kuchen im „Elterncafé“

xxxx+Link

-- 
Förderverein "Freunde und Förderer der BIP-Kreativitätsschule Leipzig e.V."
xxx 04347 Leipzig
Zum Abbestellen von Newslettern bitte eine Mail senden.

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Interessant fand ich für den Entwicklungsverlauf der dort angesprochenen Vorträge vom falschen Essen bis hin zum Urhberrechts-Klau…
Daraufhin antwortete ich (was ich sonst NIE mache, denn Worte und Zeit sind Geld ;- )  mit folgender E-Mail, auf die ich bisher weder die mitgesandte Eingangs-/Lesebestätigung erhielt, noch sonst irgendeine Reaktion:
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Salve. werter VereinSMeier!
Wie ich der Source-Signatur in den E-Mail-Spezifikationen entnehmen darf, bedienen Sie sich des GMX-getarnten Webmailers, der auf einen lokalen Kundenserver von 1&1 integriert ist.
Nun frage ich mich, aus welch´ düsterem Datenpool Sie mit meiner – nicht verwandten – /auch nicht dem vorgegebenen “Adressator” xxx@xxx.xx – E-Mail-Adresse kürz. entfleucht sind?
Sollten Sie sich nicht mit dem Büß-Gen infiziert und keinen B-IP-volatiblen Trojaner an Bord haben, sondern sonstwie fehlgeleitet worden sein, so danke ich Ihnen für die protokollarisch übertragenen trace- und trackbaren “Metadaten” Ihrer Adresse.
Da ich kinderlos bin und mit meiner 83-jährigen, leicht altersdementen Großtante zusammenlebe, haben Sie sicher nicht dagegen, wenn ich – statt meiner selbst – meine Großtante (möglichst für mindestens eine Woche) für den ElternFortbildungsKurs vorbeischicke, die neben der cerebralen Inkontinenz auch sonst nicht ganz dicht ist…?
Teilen Sie mir dazu zu meiner Entlastung [~aka Trace-Evaluierung#Windeln] bitte Ihre Adresse mit, zu der ich meine Tante dann morgen schicken kann.
Um einen Schlafplatz brauchen Sie sich für meine Tante nicht bemühen – sie schafft es aufgrund persistenter, seniler Bettflucht, bis zu 23 Tage am Stück nicht zu schlafen.
Am 24. Tag wird es dann jedoch kritisch; kürzlich schaffte sie es dennoch, mit dem vergeblichen und unabsichtlichen Versuch erst am 24. Tag durch ein Nickerchen am Herd, die Küche in Brand zu setzen.
Die Ess- und Pflegegewohnheiten sowie sonstige Haltungshinweise und –probleme meiner Tante lasse ich Ihnen – der Größe wegen – als geZIPPtes und hernach geRARtes Sonderdokument zukommen, für dessen störerfreien Empfang Sie jedoch auf eine Primärmultiduplex-Anbindung mit einer Datendurchsatzrate von mindestens 24,7 Terrabyte zurückgreifen können sollten.
Sollten Sie mir mit meinen derzeitigen Forschungsergebnissen (außer nur bei der Validierung Ihres Quellcodes) insbesondere bei der Codierung des ASCII-DOCs für die article-txt und die dortige Hinterlegung des C-NAMEs zum Generieren eigener DOM-Dateien und der Verifizierung der Authorship über ein Markdown behilflich sein, so könnte ich mit den Maschinenkampf mit Jeykyll & Hyde galant ersparen, der zum gleichen Ziel führen soll.
Das Script können Sie einfach in meinem Repositorium “Büß-Gen” auf https://github.com hinterlegen.
Sollten Sie kein “Talking Head” sein und die REMs in meiner API dazu nicht finden und für Ihre PRO-B-IP-Seite einen SEO-Text suchen, mit dem Sie Ihre  Webseite mit einem kosmolythischen Schwung auf die Google-Gewinnertreppe pushen, damit sie endlich Umsätze generiert und Sie Ihrer Seite mit vorweihnachtlicher Gelassenheit getrost entgegen sehen können – dann:
Pushen Sie Ihre Webseite mit einem interaktionsfähigen Text von mir über „Storytelling“ an die Spitzenposition aller Suchmaschinenergebnisse.
Jetzt meinen Sie, ich wolle Ihnen etwas anbieten? Nein! Bieten können Sie auf mein Textprodukt bei Ebay:
Ausreichende Text-Referenzen finden Sie u.a. hier: http://frankfutt.de
So freue ich mit den Qualen des Leids des Wartens auf Hinterlegung des Scripts im Repo sowie meinen zwei Wochen tantensturmbefreiter Erholung auf Ihre baldige Rückmeldung und verbleibe
mit Greetz
Sabine Puttins
PS: Den Text dürfen Sie trotzdem gerne kaufen!

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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