Kabballah IS RAEL?

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הוא – דבר קדוש

Kabbalah

קדוש ברוך הוא – דבר

י חוכמה שהתגשמו, אם הנסים הוא כמעט יק

 

Heute Nacht triggerte mich ein Hinweis aus einer Community über Aviva Semadar, die mir gänzlich unbekannt war, straight zu Leonhard Cohen, der mich mittels Wikinger-Feed zum Label „Halleluja“ brachte.

Hallelujah lässt sich – in einzelne Lexeme gesplittet – auch mit „Er (=YA) – der Einzige („~Al Alef“ ) oder „Er – der Allmächtige“, aber auch mit „das absolute Nichts“ übersetzen. Die Auslegung in Konnexion mit der Stellung im Blatt sowie in der Thora entscheidet: Aber an dieser „GUI“ im OpenSource können sich die Thoragelehrten vermutlich Jahrhunderte streiten..[Ich verstehe das Hebräische nur rudimentär und so toggelte ich mit dem Googoo-Übersetzer die Bedeutung heraus]

Da ich (seit ich existiere) jede Zeitung, jedes Buch oder Zeitschrift von hinten anfange, zu lesen, befahl mir ein „unüberwindbarer Zwang“, auf der Seite von Leonhard Cohen natürlich vom Ende der statischen Webseite, auf der aktuelle Lieder kurz eingespielt werden, meine auditiven Reize zu quantifizieren…

Da ich jedoch (wie bei jeder statischen) Leserezeption kurz in den Anfang „reinlese“, dieses jedoch NIE auf der ersten Seite beginne, ließ ich mich vom Gutdünken meiner Entscheidung leiten, wohl wissend, dass diese manipulierbar wurde durch Tracks/Ads mittels digitaler Webweiser und dergleichen ist.

[Naja… ein Stoppschild wurde proxy-adaptiv umgangen….vielleicht werdet Ihr dank des vergessenen „ungeschützt-im-Web-surfen“ ebenfalls an der Webseitenpforte implizit generös darauf verwiesen, man möge sich doch trollen;-] Also:

DO: {Proxy:ON}

\\ IF END THEN DO: {Proxy:OFF} \\

Voraussichtlich hätte jeder über die Zukunft, die mit dem 2. Song (The Future) angepriesen wurde, gerne einen kurzen „Lauscher“ erheischt, jedoch habe ich es mir angewöhnt, im Web – oder besser: im digitalen, analytisch fetzenden Dschungel – öfter paradox zu reagieren, um keine sichere Analyse zu gewährleisten.

Aber dem Trigger „Ain´t No Cure For Love“ als geheiligten 3. Song der Liste musste ich einfach spontan widersprechen, da ich die Haltung inne habe, dass die einzige Heilung der Liebe die Liebe selber ist: eine sich selber am Funken entzündende Flamme, die hernach als Folge eine leichte Suchtform induziert, die der Entzündung zugrunde liegt: es hilft gegen den inflammatorischen Funkentanz kein Antibiotikum, noch Ach und Weh:

In ¿Cure for love¿ auf http://www.leonardcohen.com/music/live-in-london 

 erhalte ich spontan die Philosophen-Ansage, dass „cheerfulness can break in through“, was ich mal wie folgt übersetze: „Fröhlichkeit kann durchbrechen!“. Dafür darf ich tosend lachenden Beifall einheimsen ;-), um zum Schluss auf die gleiche Meinung F. Cohens zu stoßen, dass es für Liebe keine Heilung gibt.

Den 5. Song der Liste überspringe ich ebenfalls – er lautet „Everybody knows“ = „Jeder weiß…“ – und was jeder weiß, brauche ich nicht zu wissen, um mir eine Meinung bilden zu lassen. Wahrscheinlich verifizieren vulnerable Wahlen wie Weg weisende Wahrheiten widerwärtige Wirklichkeiten – das sollte ein jeder aus der Politik kennen 😉

Und jetzt mag der ein oder andere einwerfen: „Songtext lesen!“, jedoch feit auch das Script nicht vor verbalen Modifikationen mit topologisch-semantischen Bedeutungsvariationen – insbesondere im Englischen. Deshalb lese ich den Songtext nicht!

Dann betrachtete ich die Struktur der Texte bzw. integrierten, überschrifteten Player – sie verlaufen einem gespiegelten Sonett gleich mit je 13 „Themes“ aufeinander zu und ich beschließe den Sprung ins Finale, um am ersehnten Ende die akustische Editierung meiner Träume vernehmen zu können.

Referenziell entsprachen die ersten 5 Songs (von unten)  mit Titeln wie „Close in time“ oder als Titel-Raubzug bei den ‚Sisters of Mercy‘ nicht meinen zukunftsassoziierten Vorstellungen, so dass ich direkt zum 5. von unten hochpurzelte.

Dann wird meine Selektion dramatisch: schon nach den ersten mystisch beschwörenden Tönen, brach ich die Lauschfreude ab und erinnerte mich an Szenen aus McDeath oder Auszüge aus julianischer Tragik im „Alfa“ Romeo, also suchte ich nach Shakespeare, indem ich das „heil´ge Guggle“ fütterte – gegen meinen frühgeriatrischen Synapsenfrass und so erahnte ich recht sicher, dass es wohl ein hamletscher Zitationscluster sein musste, der von tausenden der Jahre des Betruges in perfekter Eleganz der Tragodie ihren Lauf erteilt.

Sofort wurde die eindringliche Botschaft via Hamlet dargebracht: „From this broken ill, I will sink to you. “ – Vom gestürzten Thron sinke ich zu Dir herab, wenn es Dein Wille ist, zu fehlen: „Hit be your will“:

Am Schluss erklingt erneut kurz das „fehlende Signal“ mit Applaus.

 

Synapsen kodifizieren

Der nächste Hit traf mitten in meine synaptische Kohärenz – bereits der Titel lockte meine NeuGIER mit dem Versprechen des Rollens von Köpfen:

„First we take mans head in“

 

– und danach die Einnahme von Berlin. Als Leonard Cohen abdreht, vernimmt man noch, dass er „guided by a signal“, also von einem unbekannten Signal gesteuert wird. → Lost Signal. Antheme.

Nach der kopflosen, signifikanten Theatralik mahnt er inständig mit dem Walzer

„That That Waltz“

seinen Willen an, vergleicht sich mit einem Stuhl, um sodann zu proklamieren: „I want you as a share in a dead magazine“ und fordert mich als tote Aktie/Anlage an, „with the key of tip of a ´Lilly`- also mit dem Schlüssel als Trinkgeld der „Lilly-Pharmazie“.

Derart heilig wird eine Liebe nie mehr sein

והלילה לפני בבוקר אני קיים

Wie im nächsten Teaser hörbar, bleibt Cohen den Rezitationsgelüsten treu, insbesondere nachdem mir Googoo Shakespeares Tod vor relativ genau 400 Jahren flüsterte und ich sogar eine App-Seite entdeckte, die anbot Shakespeares Stil zu imitieren.

Einsichtig gesteht (und verzeiht?)  Cohen sein Wissen um meine Täuschungen und verweist dann auf die Verwertung von perfekten Porn auf Instagramm, die nur Eleganz betrügen kann.

Im nächsten Song sichert mir Cohen dann seinen Beistand zu, indem er „I´m your man“ zu „I´m your management“ aufrüstet und den Himmel /„Havayarah“/ fair spricht.

ויהי בוקר ויהי ערב יום שבת אהיה אשר אהיה הוא

Und es war morgens und es ward Sonnabend, wer auch immer ich bin…

Sodann muss ich 3 Halleluja mitsingen, um Verzeih zu gewähren…

Das akustische Aussteuern war zwar falsch, aber ich brauchte die numerische Valenz der durch den Auszug der 12 Stämme der 700 gesplitteten Israeliten: in Zeitrelation, die mit Shakespeares Tod validiert wird: 146086 /[12*700], was abgerundet 17, also den Quersummenwert 8 ausmacht.

Die 8

steht in meinem krusen. numerischen Weltbild , das aus steter Quersummenbildung die Endverknüpfungen auf die Zahlen von 0-7 generiert und die 8 zur Prüfsumme verwendet. So steht die 26 als komplementärer Platzhalter laut Rabbi Ginsburgh für und in meinem zahlenreduzierten Minimal-Septal-Code als nichts zählbare 8 dar.

Bereits die Schönheit der komplexen Egalität besticht auch als nicht angeschnittene Möbiusschleife durch ihre harmonische Perfektion mit ihrer Verführung in die Unendlichkeit =∑.

Rabbi Ginsburgh warf ich vor einigen Jahren vor, er  gehe dabei nie auf die volumenreduzierten Quersummen-Abbrevation ein und reduziert so den „paradiesischen Raum“ für alle auf wenige, mit meiner Kürzmethode wäre noch:

Platz im Himmel הוי’ אחד

Obwohl die Zahlen immense Werte umfassen, wäre der „Himmel“,הוי’ אחד oder Havayah frei.

Perfektes Angebot

Und prompt gratuliert mir Leonard Cohen zu meinem perfektes Angebot in

„Anthem“:

 

„There is a crack.“. Durch diese Risse im mürben Paradies könnte man vermutlich auch endlich in den Gesängen der Vögel im Elysium schwelgen und ihre Propädeutik des Tages erlernen.

סבין פו.טין sabine puttins

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

Dieser Beitrag wurde unter April, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Nonsens, Transparenz abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.