Bananen:publik

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Bananen:publik

Deutschlands Status als konformistische Bananenrepublik festigt sich zusehends, wie die jüngsten Beispiele der RECHTsprechung im Fall Böhmermann beweisen. Auch wenn MM (Monstrum Mährquell) mit dem – typisch mährquell´schen – betretenen Gesichtsausdruck keinen Druck austeilen, sondern um Rechtfertigkeitshuldigung heucheln möchte.

Empörung raunt durch die Online- sowie Offlineuserschaft, wenn es einen derart populären „Fall wie Böhmermann satirisch trifft“.

 

Weg oder was?

Ist das jetzt Realsatire oder Kunst oder kann das weg? Wobei letzterer Weg mit „weg“ die beiden zuvor genannten nicht ausschließen muss, zumindest nicht in der Bananenrepublik Deutschland, die Bananen:publik macht…

Aus eigener Erfahrung im Umgang mit absurden Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft, die von meinem Bruder und seinem angeheirateten Element ausgehen, weiß ich, dass man Teilbereiche der „Anklage“ mit fundiert-wissenschaftlichen Methoden außer Kraft setzen kann, indem man einfach semantisch-analytische linguistische Fachtheorien auf seine Aussagen „zurechtklopft“.

Zum Beispiel konnte ich die negativ anhaftenden Konnotationen eines „angeheirateten Elementes“ einfach verqueren durch eine topologisch flexible Auslegung des Elementes in Richtung elementar und damit „bedeutungstragend“ variieren….

 

Flexibilität gesprochener Sprache

Insbesondere bei „mündlichen Vorträgen“, wie im „Satirefall Böhmermann“, mit dem der Fall der Satire in Deutschland einhergeht, empföhle sich der anwaltlichen Vertretung die Hinzuziehung geschulter Linguisten, die der Deutungsvarianz mächtig sind.

So ließe sich Satz für Satz des Gedichtes strukturiert „auseinanderpflücken“ und mit neuer Deutung füllen.

Satt der (nicht zitierungsfähigen ersten) Zeile:

ließe sich dergleich zum Beispiel lesen:

Sag: „Doof, feige und fair klemmt“:

Ist Erdogan der Präsident?

Oder wahlweise mit Anglizismen vermengt:

Sag´ „Doof: Feige!“ – und fair claimed:

Isst Erdogan der Präsident [Feigen]?


Sprache als flexibles Dokument mit Deutungsvarianz

Die nächste Zeile könnte z.B. durch transkribierte Um(Formierung) und nur das Hinzufügen weniger Satzzeichen neue inhaltliche Züge erhalten:


Sein Geleit stinkt schlimm nach.

DÖNER selbst – ein Schweinefurz riecht schöner.

Womit dann Kritik am Duft des Döners geübt würde sowie am Dönerkonsumsgeruch.

Sprachliche Diversifikationen

Insgesamt ließe sich so Zeile für Zeile mit anderen als (auf den ersten „Fair-Hörer“ hin) zugefügten Assoziationen wenden. Denn schließlich ist Sprache, insbesondere der mündliche Vortrag, ein topologisch-variables „Dokument“, das diversifizierende Sinngebungen ermöglicht.

So müsste sich nur (falls nicht bereits geschehen), ein Trupp wendiger Linguisten – möglichst mehrsprachig ausgebildet – auf eine strukturelle Umdeutung hinarbeiten und diese vorlegen.

Regierungssprecher Seibert weist indirekt auf diese Möglichkeit als „Verbalnote“ mittels „fachlich Zuständiger“ hin… 😉 https://www.youtube.com/watch?v=XppOrjpzTAM

Denn letztlich gilt:

On y sois, qui mal y pense bzw. „honi soit qui mal y pense“…

Ich denke, mit einer dergleich „fundierten“, analytischen Betrachtung des „Schmähs“ wären schnell alle mäjestätsbeleidigenden Vorwürfe außer Kraft gesetzt. Und eine „nachträgliche“ semantische Prägung ist in der Literaturgeschichte keineswegs ein „ungewöhnliches Stilmittel“.

So könnte der „bewussten Verletzung“ des Textes die Spitze der Spritze gekappt werden.

https://www.youtube.com/watch?v=iJsTgVtdYHU

Arschkarte der Non-Popularität

Wenn sich jedoch weniger populäre Angeklagte, die Kritik am (kriminellen) Vorgehen anderer üben (betrifft mich selber), einer Verleumdungsklage gegenübersehen, werden zwar einige Anklagepunkte mittels linguistisch fundierter Bedeutungsanalyse gestrichen, die anderen jedoch umso härter und vehementer verfolgt.

Bei mir findet das durch eine Zwangsbegutachtung eines (meines Bruders gemutmaßten „Irre-Seins“

(genauer: wegen des möglichst bissigen Galgenhumors müsste ich doch sonst als – ex persona nach ICD-10 Begutachtete – irgendeinem semantisch-topologisch variablen Wahnwitz verfallen sein und wäre unter neurasthenischen Zwängen durch animalisch motivierte ICD-10 kompatible Wahnsysteme sodann verpflichtet, den bissigen Sarkasmushauch in Beißversuche an jedem vorbeiziehenden Hominiden zu entarten…;-)

und mögliche Unterbringung in der Forensik in der Gerichtsverhandlung statt sowie durch Überwachung/Abhöraktionen nach StPO §§101 ff. Verfahrensregelungen bei verdeckten Maßnahmen.

Des weiteren werden meine erstatteten Anzeigen, für die EINDEUTIGE Beweise vorliegen, wie Erbbetrug, Misshandlung Schutzbefohlener, Rentenversicherungsbetrug (über 25 Jahre mit mutmaßlich 3 Renten) und die allesamt als Verbrechen und nicht Vergehen gelten, einfach nicht bearbeitet!

Damit zeigt sich eindeutig der Trend in Richtung einer korrupten Regierung mit einer bestechlichen und voreingenommenen Justiz – und das schon seit Jahren.

Dass überhaupt ein Verfahren gegen Böhmermann eröffnet wird, beweist diese Theorie!

 

Deutschlands Vogel

Kritiker mundtot zu machen, ist den Deutschen ja auch aus der Mitte des letzten Jahrhunderts nicht unbekannt und scheint eine urdeutsche, genetisch induzierte Eigenschaft zu sein, die sich jeglicher Weiterentwicklung gegenüber sträubt.

Dafür steht der Vogel, den die BRD innehat, als deutlicher Bundesadler im Wappen:

Der Vogel, den die BRD hat

Deutschlands Vogel

um seinen Bürgen mal so richtig in die Visage zu fäkalisieren.

Ups… Satire wird in Deutschland zukünftig bestraft: hinFORT mit der Bananenrepublik 

So bleibt dann für die Wahrheit nur noch die Form der Fiktion in Form von Romanen?

Und wann wird Schrift verboten?

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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