Schizo-Effekte durch Internet?

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Spaltung?

Vor einigen Tagen rief der Webmasterfriday, der sich nun doch zum Erhalt seiner Institution als Diskussionsanreger durchringen konnte, seine „Diskutanten“ mit der Frage auf, ob das Internet die Gesellschaft spalte?

Vom Druck bis zur „Courage“

Eine dergleiche Frage tat sich vermutlich auch zu Zeiten der Erfindung des Buchdrucks auf: ob „Wissen“ die Gesellschaft spalte? Vergleicht man die Entwicklung der Möglichkeiten der „Wissensbeschaffung“ seit dem 15. Jahrhundert, so kann man feststellen, dass heutiges „Wissen“ so gesehen „inflationär zur Verfügung“ steht und sich die heutige Frage eher nach der „Kuratierung“ des Wissens stellt.

Diese Kuratierung wird jedem weitgehend selber überlassen, sofern er sich aus seiner „Bubble“ herauskurieren kann. Kuration wird damit zur Kur, die man sich selber antut.

Hülfreiche „neutralisierende“ Tools werden von allen Seiten angepriesen: die Wahl bestimmt die Richtung…

So könnte man die „Spaltung des Webs“ umdeuten als „Schizo-Effekt“, dem man unterliegt oder dem man sich verweigert oder stümpert man nur herum?…

Diskutanten

Wie sehen die anderen Diskutanten das Thema so?

Anne Nühm sieht in ihrem Artikel auf https://breakpt.wordpress.com das Internet eher als „Kommunikationsbeschleuniger“ und betrachtet dabei die „objektive Datenbasis“ kritisch.

Deutschemuslima geht ausführlich auf das (m.E. katastrophale) Wahlergebnis in den USA ein und sieht das Internet als „Verstärker“ an.

Ednong sieht klar eine Spaltung zwischen Internetnutzern und Nichtnutzern.

Mike geht explizit auf die Gründe des Wahlergebnisses der USA in seinem „Castle“ ein.

Horst  geht spezifisch auf die gesellschaftlichen Änderungen durch das Internet ein.

Wo finde ich einen Dealer?

Diese Frage der Dealersuche wird extrem häufig im Internet an Google gerichtet! Das ist mir persönlich UNVORSTELLBAR, aber die Zugriffszahlen und Suchergebnisse meiner Seite beweisen, dass der Begriff „Dealer“ Traffic anzieht!

Nun möchte ich hierzu konkret Auskunft geben:

Einen größeren Dealer findet man im Ruhrgebiet mit Andrea Stümpert, Breuskesbachstraße 1a in Recklinghausen mit der Rufnumer 0177-4562560

Andrea S kauft mehrmals monatlich jeweils nahezu ein Kilo zu rund 4 € pro Einheit (von Gramm oder Gramm-ähnlichen Angaben wollen wir nicht sprechen) in Aachen (im Iduna-Hochhaus an der Autobahnausfahrt) und verkauft täglich rund um den Recklinghäuser Bahnhof Kleinstmengen – sorgfältig verpackt für umgerechnet 25 €. Die hohen Profite von mehreren tausend €uronen, die sie aus ihrem regelmäßigen Handel bezieht, landen bei der Frühverrenteten und Methadon-Substituierten injektiv im „corpus delicti“; das bezogene Methadon ist ebenfalls käuflich zu erhalten bei Andrea Stümpert

Dafür spielt Andrea dann gerne vor ihren Kunden den Erklärbär, der erklärbar die Erklärbar erklärt und erklärt klar allen, dass sie für 5 € immer fast eine halbe Einheit verkaufe.

Dass die halbe Einheit de facto FAST nur 0,2 Einheiten beträgt und sie damit zum „Kurs“ von 25 € verkauft, erklärt der Erklärbär erklärbar seinen Kunden nicht.

Natürlich „arbeitet“ Andrea S. gerne gegen Vorkasse, um dann die Kunden zu prellen: die können sich ja gerne an die Polizei wenden…;-)

Oder sie empfiehlt den Geprellten, sich doch Gras auf der Wiese zu pflücken, wenn sie das brauchen.

Als „Ausrede-Argument“ für ihren enormen, finanziellen Bedarf gibt sie stets ihren kleinen Hund an, der eine Operation brauche, für die sie spare und die sich sich mit dem „kleinen Handel“ verdiene (–> seit Jahren!).

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine - Gramborns - ureigenste Lust darin stecken? Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr - und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts - kein Schmerz in meinem Leben - verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge....... . . . Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung “ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde. Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten. Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit - danach war es um mich geschehen!
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3 Kommentare zu Schizo-Effekte durch Internet?

  1. Pingback: Manipulation im Internet? – Wupperfocus

  2. TmoWizard sagt:

    Hallöchen Sabine,

    erst einmal herzlichen Dank für deinen Link zu meinem Castle! Es wäre allerdings nett, wenn Du meinen Namen korrigieren würdest. Entweder Mike oder eben TmoWizard, Tom heiße ich nämlich nicht! Denk dir aber nichts dabei, sowas passiert mir öfter. 😉

    Ansonsten finde ich den Vergleich mit dem Buchdruck eine gute Idee, das paßt wirklich zusammen!

    Viele Grüße aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

    Mike, TmoWizard

    • Salve, Mike!

      CORR of {:name} is DONE! Sorry… ich habe ein ECHTES Prob, mir Namen zu merken, insbesondere, wenn ich die Leutz nicht persönlich kenne, verwabern sich Namen für mich zu Rauch bei minimalem Gebrauch…

      Früher habe ich „Personen“ durchnummeriert und rekursiv über Numeralisierung auf Namen geschlossen – aber den „Tic“ habe ich mir zum Glück abgewöhnt…;-)

      Das Augsburger Schloss versuche ich, mir fortan über den Schlüsselmechanismus zu merken…

      Greetz

      Sabine

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