Pflegemafia?

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Heute erhielt ich als Betreuerin meiner Tante die Rechnung über Zuzahlungen eines Abrechnungsdienstes über mehr als 30 € für den 7.11.16 von der Firma xy, für die angebliche Wundbehandlung von Ulceri meiner Tante im Monat November.

Die (falsche) Verordnung wurde von einem Arzt in Gelsenkirchen (~20 km entfernt) ausgestellt, bei dem meine Tante NIEMALS in Behandlung war!!!! [Anm.: Sie ist seit September nur bei einem EINZIGEN, vertrauenswürdigen Arzt in Behandlung – und das nur alle 6 Wochen kontrollweise – im November gar nicht]

Die Firma xy versorgte die Ulceri (offene Wunden) an den Beinen meiner Tante von Juli bis August; danach war die Wundbehandlung abgeschlossen.

Auffallend ist, dass die Firma xy, deren Wundbehandlung des Pflegedienstes seit Ende August eingestellt ist, Anfang November nochmals die Krankenkassenkarte meiner Tante benötigte – angeblich für eine alte Verordnung!

Abrechnungsmissbrauch?

Nun kommt der Verdacht eines Abrechnungsbetruges nahe, den die Firma xy (evtl. zusammen mit dem Arzt aus Gelsenkirchen) betreibt. Meine Tante war lediglich bei ihrem Hausarzt in Recklinghausen in Behandlung und dort wurde auch das Ausheilen der Ulceri festgestellt, die seit August keinerlei Behandlung mehr benötigten!

Als Betreuerin meiner Tante bin ich durchaus in der Lage, derartige Diskrepanzen, die einen Abrechnungsbetrug vermuten lassen, zu erkennen.

Jedoch sind wohl die meisten alten Menschen, die mit dem Dienst zu tun haben, dazu nicht in der Lage, vielleicht auch die betreuenden Verwandten oftmals nicht. So ist dem Missbrauch von Krankenkassenleistungen Tür und Angel weit geöffnet…

Ich teilte der Firma xy die Abrechnungsdiskrepanz schriftlich heute (per E-Mail) mit und gab an, die Angelegenheit an die Krankenkasse weiterzuleiten, was ich auch unverzüglich tat.

(V)Erklärungsversuche

Gerade eben (als ich eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft bzw. Polizei schrieb) rief mich dann der „Chef“ der Firma xy an und gab an, er hätte versucht, die letzte Lieferung von Material von Anfang September über die Krankenkassenkarte meiner Tante im September (altes Quartal) abzurechnen und sei jede Woche hier gewesen, es hätte ihm aber niemand geöffnet.

Komisch ist nur, dass ich ständig daheim bin und NIEMAND hier deswegen geklingelt hat, außer einmal eine Mitarbeiterin des Dienstes, die die Wunden im September kontrollieren wollte und der ich mitteilte, dass die Behandlung abgeschlossen sei.

Des weiteren lag ja die Krankenkassenkarte für die Abrechnungen bis Oktober (altes Quartal) vor!

Daraufhin stotterte der Chef der Firma xy herum, dass wir ja den Hausarzt gewechselt hätten und dass der neue Hausarzt die Verordnung verweigert hätte. Das müsste soweit stimmen, da die Behandlung ja beendet war!

Die angeblich im September gelieferten Materialien hätten ja auch über das vorherige Quartal abgerechnet werden können – dafür musste nicht nochmal die Krankenkassenkarte „missbraucht“ werden im November, oder?

Nun fordert der Mitarbeiter der Firma xy die angeblich nicht bezahlten und gelieferten Materialien zurück und möchte diese morgen abholen… Ich überlege noch, ob ich morgen daheim bin bzw. öffne und ob ich dennoch eine Anzeige aufgebe…

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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