Winter-Blues?

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Ob es der Winter-Blues mit seiner mangelnden Sonne ist, der einem „die Laune vergällt“?

Die Aussichten für 2017 erscheinen mir unendlich trübe. Was hat es für einen Sinn in einem Staat zu leben, in dem bald arsch.de von der AFD installiert wird? Wie sind die Aussichten mit der Trumpete in den USA als Präsident?

Und was erwartet die Jugend oder die Kinder von heute in ihrer düsteren Zukunft? Kommunikation mit Chatbots, Telefonate mit virtuellen Kommunikationsassistenten und maximal eine Arbeitsstelle als Kommunikationsassistenzhilfe – sprich: ein Job als Sklave der Computer. In dieser düsteren Zukunft wird mehr und mehr Information und Wissen auf die digitale Ebene verlagert – Menschen sowie Humanität werden zunehmend obsolet.

Da kann es einem nur dazu als Hoffnungsschimmer vorkommen, dass der neue Präsident der USA womöglich das Atomknöpfchen drückt und die Welt in die Luft jagt.
So würden alle Bewohner dieser Erde gleichzeitig in die entitären Jagdgründe des Walhalla eingehen und die Ewigkeit der Erde hätte Ruhe…

Diese Hoffnung erscheint mir nahezu als Rettungsanker in diesen Zeiten, in denen die Gerechtigkeit für die Justiz ein Fremdwort ist und in denen Schwerverbrecher in Deutschland, die rücksichtslos über Leichen gehen und fortwährend betrügen, stets absolut straffrei ausgehen und hingegen kleine Vergehen, wie zum Beispiel Containern umso härter und intensiver verfolgt werden?

Betrüger und Verbrecher können sich ihre weiße Weste via Rechtsanwalt freikaufen und ungehindert ihren betrügerischen Aktivitäten folgen, ohne jemals Ahndung befürchten zu müssen.

Thomas Puttins
Beispielhaft sei ein Fall aus der eigenen Familie genannt, in dem ein Verwandter seit 25 Jahren aktiv jeden und alles betrügt und stets durch geschicktes Vorgehen jeglichem Aufdecken seiner fortwährenden kriminellen Taten entgeht; dabei intensiviert er von Jahr zu Jahr die Dreistigkeit seiner Betrügereien und Verbrechen.

Derzeit arbeite ich (extern) an einem Romanprojekt, in dem die Straftaten des nahen Verwandten verarbeitet werden – Auszüge sind hier oder hier zu lesen.

Auf der anderen Seite werden harmlose Vergehen oder gar keine Vergehen mit höchster und unerträglich brutaler Intensität von der Justiz verfolgt.

So wurde z.B. eine langjährige Freundin durch Falschaussagen in ein Sicherungsverfahren gedrängt, weil sie sich vor tätlichen Foppereien asozialer Jugendlicher mit dem bloßen Zeigen eines Messers wehrte.
Prompt bauschte die Justiz das Zeigen des Messers zu einem dreifachen Straftatbestand und entmündigte die Frau.
Erst im anschließenden Sicherungsverfahren kam die Wahrheit durch nachhaltiges Befragen der Jugendlichen ans Licht und die Frau wurde freigesprochen – die Entmündigung bleibt!

Nun hat diese Frau ein ellenlanges Strafregister, das voll gefüllt mit Schwarzfahren und schwerster Delikte wie Containern (Wühlen in Mülltonnen nach Lebensmitteln) ist…
Bei solchen „hochkriminellen Straftätern“ wird natürlich die volle brachiale Gewalt der Justiz aufgefahren.

Zur Anmerkung sei gesagt, dass ein Sicherungsverfahren dazu dient, die Bevölkerung vor irren schweren Straftätern wie Massenmördern und dergleichen zu schützen und dass die Verurteilung in einem Sicherungsverfahren die lebenslange Unterbringung in der Forensik bedeutet.

Bei realen und wirklich schlimmen Verbrechen hingegen wird – wie im Falle des nahen Verwandten – gar nicht oder unzulänglich ermittelt, weil dieser einen mit (falschen) Gegenanzeigen wegen Verleumdung torpediert und dabei auch nicht zurückschreckt, die Staatsanwaltschaft mit bewusst sowie offenkundig falschen Informationen zu „füttern“. Bislang wurden die offenkundig falschen Anzeigen zwar nicht alle verfolgt, aber bislang wurden auch die Straftatbestände, die er damit beging, keineswegs verfolgt! Als Begründung für mangelnde Verfolgung der angezeigten Straftaten wird dann genannt, dass er nicht vorbestraft sei, was keineswegs verwunderlich ist, da der Sohn Jura studiert.

Thomas Puttins

Dabei geht der nahe Verwandte bei der Vertuschung seiner Straftaten äußerst geschickt vor – nur WANN bemerkt das auch mal die Justiz? Zumal es bei seinen Verbrechen allesamt um Straftatbestände der mittleren bis schweren Kriminalität handelt…

Welche Zukunft gibt es in solch einem Staat, das als Bananenrepublik Deutschland seine ärmsten Bürger derart brutal behandelt und die wohlhabenden, geschickten Kriminellen schützt?

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine - Gramborns - ureigenste Lust darin stecken? Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr - und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts - kein Schmerz in meinem Leben - verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge....... . . . Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung “ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde. Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten. Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit - danach war es um mich geschehen!
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