Happy Birthday – Mutti!

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Heute wäre Dein 75. Geburtstag, Mutti! Leider bist Du vor rund zwei Jahren – zu Christi Himmelfahrt – von uns gegangen!

Du bist am 24.3.42 in Bremerhaven geboren – mit dem Mädchennamen Annegret Margarete Linne und hast am 7.2.1965 meinen Vater Hartmut Puttins (27.8.41 – 27.12.07) geheiratet.

Zwei Kinder hattet Ihr: Bruder Thomas Puttins

und mich…

Leider würdest Du Dich sicher im Grabe vor Gram umdrehen, wenn Du wüsstest, was Thomas so alles kurz vor Deinem Tod und danach veranstaltet hat:

Er hat sich ja das Zweifamilienhaus, das für uns beide je zur Hälfte vorgesehen war, von Dir schenkungsweise übereignen lassen und hat das Haus widerrechtlich mit rund einer Drittel Millionen € verschuldet. Weiterhin hat er kurz vor Deinem Tod alle (privaten) Krankenhausrechnungen geprellt, Deine Konten bis auf Maximum überzogen, hat die Erbschaft ausgeschlagen und mir rund eine halbe Millionen € Schulden hinterlassen.

In Deiner Todesanzeige hat er Deinen Mädchennamen falsch geschrieben und in der Rede vom Pfarrer hat er überwiegend sich und seine Kinder erwähnt, die Dir stets zur Seite gestanden hätten.

Dabei hast Du Dich immer beschwert, dass seine Kinder Dich nie besuchten, ebenso wie Thomas nur alle paar Monate mal vorbeikam, um nach Dir zu schauen.

Nachdem er Dich ins Altersheim „gesteckt“ hatte, hat er sich als Dein rechtlicher Betreuer (wegen Deiner Erblindung) gar nicht mehr um Dich gekümmert, obwohl das Heim nur 100 Meter von seinem neu gebauten Haus entfernt war. Du hattest einen Dekubitus (Durchliegen von Nässe) bis auf die Knochen und hast eine schlimme Krankenhaustortur vor Deinem Tod durchmacht.

Mein Bruder hat sich einfach nicht um Dich gekümmert und Dich im 100 Meter entfernten Altersheim nur sehr selten besucht; ich wohnte zu der Zeit bereits über 100 Kilometer entfernt und wurde erst von Thomas informiert, als Deine Krankenhaustortur wegen des Dekubitus begann.

Thomas hat dann lieber „ganz normal“ in St. Moritz, auf Sylt oder in Oberstdorf seinem „Blender-Leben“ gefrönt, um vor Nachbarn mit seinen „tollen-Hecht-Stories“ zu prahlen.

Für seinen Hausbau hatte er – wider der Schenkungsurkunde – „Euer“ Zweifamilienhaus mit knapp einer Drittel Millionen € belastet, die ich dann erbte, da er – nachdem er das Haus und Dich privat hochverschuldet hatte – die (negative) Erbschaft ausschlug.

Beim Altersheim sind noch rund 15.000 € an Schulden offen, bei den Krankenhäusern, Laboren und anderen medizinischen Einrichtungen sind insgesamt knapp 100.000 € an privatärztlichen Schulden offen, die mein Bruder zuvor unterschlagen hat. Ich habe alle Rechnungen und Beweise hier gesammelt! ZWEI dicke Aktenordner!

Im Krankenhaus, in dem Du nach einem Schlaganfall warst, hat er nach drei Tagen darauf insistiert, dass Du auf die Palliativstation zum Sterben verlegt wirst – telefonisch!

Ich habe Dich zwei Tage vor Deinem Tod besucht und meinte, „Du“ wärst mit kopfnickenden Antworten noch „da“ gewesen. Ich hatte mit einer Beschwerde bei der Ärztekammer versucht, die Verlegung auf die Palliativstation mit dem Tod durch Verdursten zu verhindern – aber Du bist dann zu Christi Himmelfahrt 2015 ins Himmelreich gezogen.

Dein Vertrauen in Deinen Sohn ist Dir gesundheitlich nicht gut bekommen, da er wohl aus Gründen der hohen Verschuldung des Zweifamilienhauses und Deines eingetragenen Wohnrechts das Haus nicht so schnell verkaufen konnte, wie er wollte.

Drei Tage nach Deinem Tod hat er unverzüglich das Haus im Internet zum Verkauf angeboten: noch VOR Deiner Beerdigung! Und zwei Tage nach Deinem Tod wollte er unsere Tante, mit der ich seit 3 Jahren zusammenwohne und die ich pflege, zum Verschenken IHRES Hauses an ihn überreden, nachdem er mir „drohte“, das Haus unserer Tante hole er „sich auch noch!“. Dafür stand er sogar unverhofft plötzlich hier vor der Tür, obwohl er zuvor rund 15-20 Jahre lang kein Wort mit unserer Tante gewechselt hatte.

Unsere Tante war so schlau, ihm keinen Einlass zu gewähren.

Dann berichtete ich hier auf frankfutt über Thomas´ verbrecherisches Vorgehen und er zeigte mich wegen „übler Nachrede“ an. Das Verfahren wurde eingestellt!

Was Dein Sohn sonst noch alles mit Strafanzeigen gegen mich angestellt  hat, um von seinen Verbrechen abzulenken und mich in Misskredit zu bringen, ist hier nachzulesen.

Im Gegenzug zeigte ich ihn wegen Erbbetruges und Missbrauch Schutzbefohlener sowie anderer Delikte an.

Vermutlich drückt ihn jetzt die „Finanznot“, denn er sucht wohl intensiv neue Jobs… Er hat ja jetzt seit Deinem Tod nicht mehr die 2500-3000 € Deines Einkommens, von dem er Dir monatlich 400 € für Lebensmittel zukommen ließ, zu seiner freien Verfügung.

Scheinbar versucht er jetzt sogar die Küche, die er Dir vor ein paar Jahren „großzügig“ von Vaters Lebensversicherung für knapp 7000 € „spendiert“ hatte, über Ebay-Kleinanzeigen für 350 € zu verkaufen.

Das Zweifamilienhaus, das zur Hälfte jeder Eurer Kinder erhalten sollte, ist scheinbar auch verkauft… mit dem Verkaufserlös konnte er nicht mal die Hypothekenschulden, die er aufgenommen hatte, auslösen…

Endeffekt: 2-Familienhaus ist weg und Du liegst im Grab mit rund 100.000 € an Schulden…

So hast Du Dir das „Nachleben“ ganz sicher nicht vorgestellt: dass Dein Sohn Thomas Puttins 

  • in wenigen Jahren eine halbe Millionen € zu Deinen Lasten verprasste und

    Thomas Puttins

  • die Grabpflege für 144 € im Jahr aus Kostengründen eingestellt hat, so dass Eure Gräber vollkommen verwildern und vermutlich deshalb eingeebnet werden…

 

in wenigen Jahren eine halbe Millionen € zu Deinen Lasten verprasst…u

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine - Gramborns - ureigenste Lust darin stecken? Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr - und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts - kein Schmerz in meinem Leben - verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge....... . . . Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung “ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde. Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten. Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit - danach war es um mich geschehen!
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