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Kunst für ausgediente Schrubber

Neuerdings betätigen sich ausgedehnte Schrubber, wie zum Beispiel ausgediente Friseusen, ihrer Haare als Schrubber oder Pinsel für sogenannte Kunstwerke. 

Ziel dieser ausgedienten Friseusen ist es dabei, die Kunst um ihrer selbst willen zu verunglimpfen und damit ein Zeichen für ausgediente Friseusen zu setzen, die sonst nichts mit ihrem Kopf anzufangen wissen.

Dabei setzen ausgediente Friseusen ihren Kopf einfach als Schrubber oder Pinsel ein und klatschen Farben auf eine Leinwand:

Schrubberkunst mit Frisörenhaaren als Pinsel

Die Webseiten dieser Schrubberinnen befinden sich generell ständig im Aufbau als Dauerbaustelle – so werden Zeichen für das „Können“ gesetzt!

Extrem Dreiste dieser Schrubber-Künstlerinnen bieten dann auch noch Kurse in ihrer sogenannten Kunst an, zu denen dann und wann verwirrte Eltern ein bemitleideidenswertes Kind schicken, um zwei oder drei Stunden Ruhe vor dem Kind zu haben.

Das Gesundheitsministerium warnt eindeutig vor dem Entsenden der Kinder in eine sogenannte „Kunsttherapie“, die lediglich kruse Köpfe fördere und den Sinn von Kunst mit dilettantischen Mitteln verdrehe.

Bei dem gesetzten Ziel der alternden Frisör-Matronen ist es unklar, ob dieses Ziel den Köpfen der meist relativ unterproportional belichteten Friseusen entspringe, deren IQ sich im Bereich einer angeschimmelten Scheibe Weißbrot befindet oder ob sich Hirnfraß irreversibel manifestiert hat.

Die typische, verschlagene Krebsfresse einer Frisöse

Weiterhin weist das Gesundheitsministerium auf die Gefahren des Farbklatschens hin, da zuviel Farbe in schädelnahen Positionen krebserregend wirken könnten und zu ausgeprägten Tumoren im Cerebrum führen könnten:

Der Hirnfraß, der sich langsam durch alle Organe krebsen könnte, soll letztlich auch zu Gebärmutterentfernungen und „Aushöhlungen“ der betroffenen frisierten „Künstlerinnen“ führen und letztlich zum siechenden, sicheren Tod, der laut Bundesministerium eine Umwelt entlastende Erleichterung darstelle, da nicht nur die Gemälde der Matronen eine Krebsgefahr für das Auge bilde, sondern auch deren Anblick mit ihren hässlichen Visagen, in denen sich der Grimm eingefressen hat, eine visuelle Beleidigung darstelle. 

Laut Ministerium soll langfristig eine Entsorgungsstelle mit Hospizfunktion für dergleich ausgediente und lebensbedrohliche Seuchenträger gegründet werden.

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