Kunst für ausgediente Schrubber

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Neuerdings betätigen sich ausgedehnte Schrubber, wie zum Beispiel ausgediente Friseusen, ihrer Haare als Schrubber oder Pinsel für sogenannte Kunstwerke. 

Ziel dieser ausgedienten Friseusen ist es dabei, die Kunst um ihrer selbst willen zu verunglimpfen und damit ein Zeichen für ausgediente Friseusen zu setzen, die sonst nichts mit ihrem Kopf anzufangen wissen.

Dabei setzen ausgediente Friseusen ihren Kopf einfach als Schrubber oder Pinsel ein und klatschen Farben auf eine Leinwand:

https://www.facebook.com/895547177168771/photos/pcb.1002079829848838/1002079609848860/?type=3&theater

Schrubberkunst mit Frisörenhaaren als Pinsel

Die Webseiten dieser Schrubberinnen befinden sich generell ständig im Aufbau als Dauerbaustelle – so werden Zeichen für das „Können“ gesetzt!

Extrem Dreiste dieser Schrubber-Künstlerinnen bieten dann auch noch Kurse in ihrer sogenannten Kunst an, zu denen dann und wann verwirrte Eltern ein bemitleideidenswertes Kind schicken, um zwei oder drei Stunden Ruhe vor dem Kind zu haben.

Das Gesundheitsministerium warnt eindeutig vor dem Entsenden der Kinder in eine sogenannte „Kunsttherapie“, die lediglich kruse Köpfe fördere und den Sinn von Kunst mit dilettantischen Mitteln verdrehe.

Bei dem gesetzten Ziel der alternden Frisör-Matronen ist es unklar, ob dieses Ziel den Köpfen der meist relativ unterproportional belichteten Friseusen entspringe, deren IQ sich im Bereich einer angeschimmelten Scheibe Weißbrot befindet oder ob sich Hirnfraß irreversibel manifestiert hat.

krebsfresse

Die typische, verschlagene Krebsfresse einer Frisöse

Weiterhin weist das Gesundheitsministerium auf die Gefahren des Farbklatschens hin, da zuviel Farbe in schädelnahen Positionen krebserregend wirken könnten und zu ausgeprägten Tumoren im Cerebrum führen könnten:

Der Hirnfraß, der sich langsam durch alle Organe krebsen könnte, soll letztlich auch zu Gebärmutterentfernungen und „Aushöhlungen“ der betroffenen frisierten „Künstlerinnen“ führen und letztlich zum siechenden, sicheren Tod, der laut Bundesministerium eine Umwelt entlastende Erleichterung darstelle, da nicht nur die Gemälde der Matronen eine Krebsgefahr für das Auge bilde, sondern auch deren Anblick mit ihren hässlichen Visagen, in denen sich der Grimm eingefressen hat, eine visuelle Beleidigung darstelle. 

Laut Ministerium soll langfristig eine Entsorgungsstelle mit Hospizfunktion für dergleich ausgediente und lebensbedrohliche Seuchenträger gegründet werden.

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine - Gramborns - ureigenste Lust darin stecken? Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr - und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts - kein Schmerz in meinem Leben - verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge....... . . . Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung “ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde. Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten. Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit - danach war es um mich geschehen!
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2 Kommentare zu Kunst für ausgediente Schrubber

  1. Pingback: Pudelkernspaltung!!! | frankfutt

  2. Sabienes sagt:

    Da kann man mal wieder sehen, dass man aus jeder Kleinigkeit oder Nichtigkeit etwas machen kann!
    Ich muss aber schon mal Partei für MEINE Lieblingsfrisörin ergreifen, die weder blöd, noch sonstwas ist und die Haare immer so schneidet, dass man danach längere Haare hat, als vorher! 😉
    LG Sabienes

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