SEO k.o.? Exklusiver Schrott?

Share Button

SEO k.o oder Schrott o.k.?

Omas defekte Schleuder stört?

SEO k.o.? Exklusiver Schrott?

So ward ich vergangene Woche gedungen, 6 PR-Mitteilungen geschwind für einen Kunden zu erstellen, der sich als „Schrottkönig“ mit dem Sammeln von Altmetallen seinen Thron finanzieren wollte und – ganz unmajestätisch – HOPP HOPP – das „schnelle Internetgeschäft für ganz NRW“ zu rekrutieren gedachte… So zumindest zwitschert er BOTverfolgt auf Twitter:

 @SchrottExclusiv      Schrottankauf Exclusiv in NRW und weit darüber hinaus.

Nun zermarterte ich mir – des nachts – verzweifelt meine cerebrale Kohärenz in schrottige Topoi und warf einen Blick auf seine >Webseite(n), um mehr Schrott zu sehen und mich des Wissens um Schrottis glänzendes Treiben gar kundig zu machen.

Schrott – aber majestätischer!

Da nun „Schrotti“ fest beschloss, unser zukünftiger, fürstlicher Herrscher zu werden, sollte er sodann auch mit eloquenten PR-Mitteilungen aufwarten können, damit er sein Ziel ach gar so schnell erreichen würde, wenn seine ungeduld´ge hoheitliche Würde es denn eben zuließ.

Denn vor dem schrottigen KING Nr. 1 bockte der mächtige Presseverteiler-„KONG“ king´artig – seines Zeichens das letzte Einhorn auf Erden – und verwehrte dem Schrottkönig das digitale TOR zu seinem konnektierenden Pressepalast, weil dieser angeblich geistig Eigentum seinen Konkurrenten entwandte und – so scheint´s – fix aus der liquiden Masse gestählt stahl er Stahl für den eigenen Stall.

Hex∆-Meister

Aber s o hatte der „Xklusive“ Schrottkönig die ehernen Worte der Masse Konkurrenten verschrottet und deformiert zersplittert auf seiner >Schrott-Seite recycelt, um sich hernach mit der magischen Kunst des SEO zu vergnügen und dann die SEO-Hex∆-Meister zu betören, auf dass diese ihm den Thron versilbern.

Dazu hat er dann – simpel-zielgerichtet – SPAM´artig weise geschätzte 17 Male seine Main-Keywords 1fach unten auf seiner Schrottseite schrottreif kopulieren lassen:

Schrottkönig Xklusiv“ holt Schrott umsonst, umsonst Schrott Xklusiv , Schrottkönig umsonst Xklusiv Schrottabfuhr, Schrott, Schrott, Schrott….“

Schrotti hatte schnell erfahren, dass SEOS für Keywords das „HEILIG´-KUH-Image“ verpurzeln und zum SCHWEIN degenerieren.

— Anm.: „Lieber Schrotti! Bei der komplexen Sauerei // DA hat mit Sicherheit noch NIE kein 1er DRAN gedacht! =l \\ Das muss schon sicher 30/40 Jahre her sein, denn das klingt so end=>achtziger- oder neunziger Jahre=like – das Keyword-Spammen! \\

Und so fand dann auch der zuvorderst & hier folgend präsentierte Topos nicht das Wohlwollen des schrottigen Hochwohlgeborenen:

Omas defekte Schleuder stört?

Es kann durchaus vorkommen, dass man aus irgendwelchen Gründen noch Omas defekte Schleuder im Keller stehen hat und diese uralte, technisch überholte Schleuder schon lange entsorgen möchte, aber sich aus sentimentalen Gründen nicht von dem „Rumstehomaten“ trennen kann.

Doch sollte man dergleiche Sentimentalitäten überwinden und sich lieber ein Erinnerungsfoto von Oma einrahmen lassen, statt über die defekte Schleuder negative Assoziationen zur Großmutter zu ziehen.

Denn eine defekte Schleuder ist eine defekte Schleuder und bleibt eine defekte Schleuder, die man besser aus seinen Erinnerungen sowie seinem Haushalt entfernt.

Hier kommt patente Hilfe für Omas Schleuder durch den → Schrottkönig Xklusiv in D., der sogar noch für die fachgerechte Entsorgung der alten Schleuder zahlt.

Fachgerecht ist die Entsorgung deshalb, weil Schrotti Xklusiv in D. die Werteteile der alten Schleuder sorgsam trennt und sie der Wiederverwertung zuführt.

Damit ist nicht nur dem ökologischen Aspekt Rechnung getragen, sondern man darf sicher sein, dass die veraltete und unbrauchbare Schleuder durch Recycling einem sinnvollen Zweck zugeführt wird.

………

…..

OMA musste raus!

Ich fand die Oma mitsamt Schleuder o.k., aber der Schrottkönig musste unbarmherzig die alte Schleuder (via Auftraggeberin) ausmerzen (lassen).

Also folgten 6 lahmwilige, sachliche Pressemitteilungen, die wechselweise

Schrott abholten / entsorgten /abfuhren / recyclelten / davon befreiten / erleichterten / ankauften/ beseitigten, etc…

SEO-Mutation

Als ich dann alle Texte verfasst hatte, gefielen diese „>Schrotti auch nicht, sondern er faselte plötzlich (mit der Auftraggeberin) etwas über zu hoher „Keyword-Density“ mit 1,5.

Oha… dann hat der Schrottkönig irgendwo antiquiert SEO-BLA´sphemie verschmiert gefunden und sein Wissen zumindest um 20 Jahre aktualisiert…

/ / Werter @King ƒ Kong!!!      Ich habe dann hurtigst der Mittelsmännin einen 7. (kostenfreien) „Bonus-Pressetext“ gesandt mit meinen Wohnort als „Örtchen“ (Locus) für den Schrott geschickt, den SIE Dir garantiert nicht weitergeleitet hatte..“. / /

Anbei fügte ich meinen vor 2,5 Jahre verfassten Artikel-Link über die SEO-Normativa dieses Jahrtausends , der sich mit minimal invasiver Ironie an den BLA´SEO´LOGEN und den Statuten des WDF*IDF vergeht…

Gerne hätte ich noch fallspezifisch dem logenlosen Schrottkönig „dat WDF*IDF 1fach verklickert“ – & zwar so:

IF King ƒ Kong THEN [King] ≠<

Kong IF ᴷᴵ =>                                                                                                             Κº

 {ko-ki = }+©     

Ganz banal verklärt: Wenn Ki als nutzreiche Funktion von Ko mehr einbringt als die unendliche Summe ohne ihn, dann darf er in die Presselo(un)ge… Am Finale steht in der Summe noch das ©

—— oder „umgangssprachliche WDF*IDF“ :

Wen der Fürst f**, ist´s dann F***

Aber so folgte dann noch der Bonus-Pressetext für den Schrott-King, den Schrotti selber vermutlich nie sehen wird…. (Sei es, ein Mephistophelischer indoktriniert mich, großzügig zu verlinken… 😉

http://www.complex-berlin.de/modules.php?name=Search

——————————–

BONUSTEXT für Schrott 3xclusiv!

3xplosiver Schrott aus Recklinghausen

Wer seinen Schrott 3xclusiv in Recklinghausen sammelt, wendet sich vertrauensvoll an den 3xcludierenden Schrottsammler mit seinem Schrott explosiv, der alle Wartungen digital vor Ort realisiert.

Der Xklusive Service, „die alle Schrott habbe wolle“, generiert Schrott am laufenden Band = und wohlweislich solange, bis auch das Laufband verschrottet wird und nur noch Penunsen/Knete/Zaster zahlend zählen.

Glänzende Gelddruckmaschine

Und dergestalt wird die Produktionsstätte in eine Gelddruckmaschine recycelt und man kann von den Flöhen, die aus dem Laufband purzeln, auf ökologische Art und Weise Abschied nehmen.

Mit den 3xplosiven sowie 3xclusiven Orthografiefehlern, die sich bereits im Titel von „Schrotti“ ganz exklusiv manifestieren, kann man im Ruhrpott richtig 1a=Kohle machen, wenn man mantraartig 3xKeywörter herunterbetet und sich dabei „voll gen Osten beugt“, um gülden Bares veritabel zu verifizieren.

Der Ex.en.Schrottankauf kann nämlich hexen und destilliert aus dem Hexentrunk wa’re^ Werte wie Wünsche, weil wir wissen, wie wo warum Werbung wirklich wirkt.

Und so darf nichts unabgeholt und vielleicht noch umgestellt in Recklinghausen stehen bleiben: Alles ist im Fluss des Wandels und da kommt der Schrottkönig daher und holt es einfach ab!

Gelobet und gebenedeit sei der explosive Schrottkönig mit seinem Laster sowie Zaster und karrt alle Altlasten weg!

Und ebenda verteilt er fleißig seinen Obolus an all die bedürftigen Großunternehmer, die „Herein, herein“ rufend begierig dem großen Geld harren.

Aber der Schrottkönig zaudert nie und räumt rasch richtig riesige Restaurationen rein, um hernach das ganze Ruhrgebiet königlich zu annektieren.

Die groß artig gestalteten Entrümpelungstouren kosten REIN NIX, aber Hauptsache ist, dass nicht NIX rauskommt!

Bestellen Sie uns: Wir räumen ab!

googlef9d2164d15a168bb (1)

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar - Pleitier, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Nonsens, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sprachtragödie

Share Button

Verdrehte Sprache – gekappter Sinn? 

Ich lege als Germanistin ein relativ hohes Maß an jedwede Sprachfertigkeiten. Natürlich gibt es entschuldbare schriftliche Sprachkompetenzen, z.B. bei Nicht-Muttersprachlern, Legasthenie, mangelnder Schulbildung, Intelligenzminderung und neben anderen vielleicht auch bei (meiner) Logorrhöe…. 😉

Wenn aber ein „Orthographiedelinquent“, wie er sich in meinem Bekanntenkreis befand, vehement in „fehlerhafter“ Kognition – darauf insistiert, seine Rechtschreibung sei einwandfrei bzw. fehlerfrei, weil er in der Grundschule immer die Bestnote hatte, dann zweifelt man entweder an der Grundschule, die er besuchte oder der Kognition des Delinquenten, wenn man ihn genauer „untersucht“…

Anzumerken zum „Wissensstand“ des Orthographie-Delinquenten ist der fehlende Hauptschulabschluss, die fehlende Berufsausbildung, die lebenslange Arbeitslosigkeit und die Tatsache, dass er bzw. sie unendlich stolz darauf ist, in seinem 45-jährigen Leben nur ein einziges Buch gelesen zu haben – und das erst vor 2 Jahren:

50 shades of grey“

Und so lassen sich die „50 Grauschattierungen“ in Kohärenz zu den 50 % fehlenden „grauen Hirnzellen“ setzen – kurzum gibt der icd-Code darüber detailliert Auskunft:

http://www.icd-code.de/icd/code/F70-F79.html

Für die Diagnose der mildesten Form mit leichten Beeinträchtigungen bietet speziell das icd bzw. dimdi folgende Möglichkeit: http://www.icd-code.de/icd/code/F70.-.html

nu wo ich ihm die gab das er sie mit nimmt

Zur Verdeutlichung sei einmal eine komplette Mail der/des Orthographiedelinquenten zitiert (mit obigem „Titel“)

„schätze xy is auch dement,hatte sich paar x für xyz mitgenommen als ich mir meine Doro CD holte und nu wo ich ihm die gab das er sie mit nimmt behauptete er, er hätte mehr gehabt und könne sie nich finden weil ich sie weg hab!
Würd ich nie machen ! Was soll ich denn damit 🙁
Wenns so schon anfängt…heißt für mich wenn demnächst Geld fehlt war ich das auch…
Kann allein essen gehn !!! Mir is der Appetit vergangen,aber sowas von.“

Hier nur die allerpeinlichsten Fehler korrigiert:

Ich schätze xy ist auch dement. Er hatte sich ein Paar x für xyz mitgenommen, als ich mir meine DoroCD holte und nun als ich ihm diese gab, damit /dass er sie mit_nehme, behauptete er, er hätte sie nicht mehr gehabt und könne sie nicht finden, weil ich sie weggelegt habe/hätte!
Das w
ürde ich nie machen_! Was sollte ich denn damit? 🙁
Wenn´s so schon anfängt…heißt das für mich, wenn demnächst Geld fehlt, war ich das auch…
Er kann alleine essen gehen_!!! Mir ist der Appetit vergangen,_aber sowas derartig.

Wenden wir uns mal der „speziellen Deklination/Konjugation“ dieses Orthographiedelinquenten zu… Da der gesamte Text zu arbeitsintensiv für eine komplette Korrektur wäre, verbleiben wir beim (selbstgewählten) Titel:

nu wo ich ihm die gab das er sie mit nimmt

Grammatikalisch korrekt, aber unüblich, wäre die Verwendung des Plusquamperkekt Konjunktiv II:

ich gab, damit er sie mitgenommen hätte

oder die Konditionalbildung mit Futur II Konjunktiv II, die die irreale Bedingung manifestiert:

ich gab, damit würde er sie mitgenommen haben –

Möglich wäre auch ein irrealer Konsekutivsatz, der die Folge ausdrückt:

ich gab, dass er mitnehmen könnte

Durchaus üblich, aber grammatikalisch nicht „politisch korrekt“, ist die Verwendung des Konjunktiv I, der EIGENTLICH nur in der indirekten Rede verwandt wird:

ich gab, damit er sie mitgenommen habe

Ich rätselte längere Zeit, was exakt die Aussageabsicht des Orthographiedelinquenten gewesen sein mag/mochte – aber so recht konnte ich bislang keine strukturelle Kohäsion erkennen oder erraten.

Und so wabert die Mail nu wo ich ihm die gab das er sie mit nimmt in den entitären, unergründlichen Sphären meiner mangelnden Kognition umher…

Gravierender erschien mir da das Vorhaben des Orthographiedelinquenten, sich für (die allererste) Festanstellung auf Stellenausschreibungen zu melden – und zwar mit einem:

Bewerbungsschreiben per Hand?

Nun riet ich dem/der Orthographiedelinquenten NACHHALTIG davon ab, sich auf kariertem Papier handschriftlich auf relativ anspruchsvolle Vollzeitstellen zu bewerben, für die ich sie/ihn durchaus geeignet hielt, denn den ersten Eindruck erhält der potentielle Arbeitgeber keine zwei oder x Mal und er/sie generiere ja viele Rechtschreibfehler!

Daraufhin war er/sie zutiefst in seiner Ehre gekränkt, fühlte sich von mir beleidigt und verharrte auf seiner/ihrer 100 % korrekten Orthographie, obwohl ich ihm/ihr bereits ein individuelles und perfekt verfasstes Anschreiben mitsamt gutem Bewerbungsfoto in der richtigen Form gemailt hatte.

Ich kann das alleine!“,

war dazu die Aussage des Delinquenten.

Hm… alleine?

Alleine kann er/sie nicht mal ein Formular ausfüllen oder eine Paketkarte [→ der Delinquent hat NOCH NIE in seinem 45-jährigen Leben ein Paket verschickt oder eines erhalten und ist nicht in der Lage, alleine eine Paketkarte auszufüllen].

Auch sind die Reaktionszeiten des Delinquenten extrem verlangsamt: im Gespräch sowie im Straßenverkehr.

Zweimal bin ich mit dem Delinquenten im Auto mitgefahren – jedes Mal mit Bibbern und Angst um unser Leben.

Trotz über 20 Jahre im Besitz des Führerscheins ist er/sie nicht in der Lage, kurzfristig und sicher auf eine Veränderung im Verkehrsgefüge zu reagieren und andere Autofahrer erbosten sich mit Hupen, Winken, usw.

Vermutlich überschreitet das sichere Führen eines Fahrzeuges die kognitiven Kompetenzen bei weitem.

Auch beim Telefonieren mit dem/der Delinquenten zeigte sich stetig eine extreme Antwortverzögerung (;- response delay), so dass ich anfangs immer auflegte, weil ich dachte, der Delinquent hätte die Verbindung verloren.

Des Weiteren ergaben sich andauernde Verständigungsprobleme durch die Insuffizienz des Deliquenten, hochdeutsch zu sprechen, da er immer [teils VÖLLIG unverständlich] in einem sehr „populären“ Slang bzw. einer pidgin-ähnlichen Unterart des badischen Dialekts „boabbelte“ und damit angestrengtes Zuhören erforderte.

Hinzu gesellte sich, dass ihm die jeweilige Antwort immer mindestens 10-20 Sekunden zu spät einfiel und er bezog sich dann regelmäßig nicht auf den vorherigen Gesprächsinhalt, sondern wich assoziationsfremd in immer dieselben Kindheitserfahrungen im Alter um die 10 Jahre aus, die GAR NICHTS mit dem (Monolog)/Telefonat zu tun hatten….

DIE EGOMANIE

des Deliquenten erwies sich als effektiv sowie affektiv anstrengend, insbesondere in Verbindung mit der „leichten Verletzlichkeit“, durch die man in seinen Monologen mit ihm/ihr [hihi… Monolog trotz Gesprächspartner] radikal gezwungen war, das Gespräch einzig auf die „fabulierten“ Kindheitstraumata zu richten… (–> fabuliert deshalb, weil Heranwachsende bei Deprivationen/ psychischen Problemen aus psychologischer Sicht häufig dazu neigen, negative und fiktive Kindheitserlebnisse zu konfabulieren/unbewusst erfinden).

Ich denke, (hobbypsychologisch mit Freud´ betrachtet) beruht der „Grundmurx“ in einem ödipal fixierten Konvergenzmuster, das sich ins Über-Ich transzendiert hat, um als Schutzmechanismus resistent zu werden…

Die funktionale Triebhaftigkeit wehrt sich durch Verlagerung ins Über-Ich gegen eine substantiierte Verdrängung der Triebe…

Oder so ähnlich… oder so…

So ist Verdrängung

die passende Methode der Unterdrückung jeglicher Kenntnisnahme (so wie nahezu JEDER Deutsche im 3. Reich) und so kauft der Delinquent sich SOFORT ein Auto für 2500 €, als der Arbeitgeber ihm eine offenkundig systemgenerierte Fehlbuchung über rund 4000 € überwies.

Die ALLERERSTE Festanstellung des Delinquenten mit ~20 Std. erbrachte ca. 700 € Einkommen/Monat.

Jedoch herrschte bei dem Deliquenten keinerlei Kognition bezüglich der Unterschlagung des zuviel gezahlten Lohnes von weit über 3000 €, hingegen versuchte er sich lauthals Zugang zum Büro des Oberbürgermeisters zu verschaffen, um Gehör zu erlangen – in der fälschlichen Annahme, er könne das Geld behalten.

Dabei mutmaße ich keineswegs eine kriminelle Absicht mit beabsichtigter Unterschlagung des Delinquenten, sondern hingegen mangelnde Erkenntnisfähigkeit. Jedoch schützt Unwissenheit bekanntlich nicht vor ….

Der Delinquent erklärte (verdrängend) die weit über 3000 € liegende Überzahlung mit einer Vergütung für rund 20 Überstunden.

Auch war er nicht in der Lage, der klaren Auflistung der Arbeitsstunden in der Lohnabrechnung zu entnehmen, dass dort jeden Tag versehentlich Doppelbelegungen auf Einsatzorten verzeichnet waren, an denen er niemals war.

Betrug StGB § 263

Natürlich erfolgte die Kündigung seitens des Arbeitgebers, womit der Delinquent noch relativ „keimfrei“ der Misere entfleucht ist.

Auch konnte der Delinquent nicht verstehen, dass er KEINEN HARTZ-IV-Anspruch hatte, sondern die Überzahlung mit dem „Hartz-Satz“ verrechnet wurde.

Der Delinquent konnte sich glücklich wähnen, nicht eine Anzeige wegen Betruges zu „kassieren“, denn in jedem mir bekannten Arbeitsvertrag ist der Hinweis der Pflicht auf Prüfung der Lohnzahlungen enthalten und meines Erachtens nach berechtigt dieser Passus bei Missbrauch eine Anzeige wegen Betruges nach StGB § 263.

Lauthals sprach der Delinquent sodann bei diversen Ämtern vor, weil er sich sicher war, sofort vollen Hartz-IV-Anspruch zu haben…

Ich erklärte mehrfach Grundzüge des SGB (→ fördern statt fordern ;- ), jedoch musste der Delinquent dennoch um sein „falsches Recht“ überall vorsprechen, um dieselbe Auskunft zu erhalten…

UFF :- Kontaktabbruch

Und so erreichte mich die SMS mit der Bitte des Kontaktabbruchs:

Du hast angefangen zu Drohen, weil Du meine Bewerbung nich schreiben darfst.

Aus der Sicht des Delinquenten „durfte“ ich seine Bewerbung nicht schreiben [wobei diese bereits lange zuvor als Mail an den Delinquenten gegangen war] und de facto „drohte“ ich mit dem Hinweis der fehlerhaften Rechtschreibung als absolutes „NoGo“ in Bewerbungen.

Nun hingegen droht der Delinquent in aggressiver Manier noch mit Strafanzeigen, u.a. wegen Beleidigung sowie mit seinen Konfabulationen als Verleumdung gegen mich….

Beleidigung wegen des Hinweises auf Fehler in Mails, SMS und Briefen – ÖHHHH ‚ — Wie soll man einem – meines Erachtens leicht´ Retardierten – klarmachen, dass 30 Fehler auf 90 Wörtern mit dem Fehlerquotienten von >30 die Schulnote 6 (ungenügend) darstellen…

Für die Note ´6´ reichten bereits weniger als die Hälfte der Fehler, die gemacht wurden…

Leider sind die verleumderischen Fabulationen des Delinquenten auch meinem Leichtsinn durch bewusste Falschinformationen des Delinquenten zuzurechnen…  

Jedoch stellte ich bereits vor einem halben Jahr das extreme Aggressionspotential fest, mit dem der Orthographiedelinquent schon mal Teller aus dem Fester warf bei „Wutexzessen“ oder mit hochrotem Wut-Kopf drohte, den oder die „moach isch oalle“. 

Deshalb „fütterte“ ich den Delinquenten zunehmend „spielerisch“ mit mehr Unwahrheiten über mich, die der Delinquent nun anzeigen möchte, weil er auf Rache sinnt, da er sich von mir bedroht/beleidigt fühlte.

OJE OJE … – solch einem

Menschen bin ich bislang wahrhaft noch nie begegnet. In der „Öffentlichkeit“ überkam mich stets das „Fremdschämen“, weswegen ich „Outdoor-Auftritte“ mit dem Orthographiedelinquenten vermied. Ich befürchtete, mit dem polter-/rüpelhaften Benehmen des Delinquenten in Verbindung gebracht zu werden und insbesondere fürchtete ich, dass „es“ irgendetwas von sich geben könnte, denn JEDES Wort des Delinquenten war zutiefst peinlich. Auch bemerkte ich die entsetzten Blicke anderer, sobald der Delinquent in seiner nörgeligen und aggressiven Mundart lospolterte…. 

Mich würde interessieren, ob „davon viele frei rumlaufen“?

Jeder kennt bestimmt „einen“… oder?

Wie können solche Leutz selbständig leben/sein/werden?

Jedwede vernünftige Hilfestellung wird konsequent abgelehnt, Sprachbarrieren entstehen aufgrund extremdialektologischer Aussprache sowie „dissoziativer“, einseitiger Kommunikationsinsuffizienz.

Die Grundstimmung des Orthographiedelinquenten ist stets mürrisch-depressiv und es kommt nie „positives Feedback“, sondern nur Klagen und Jammern (-> warum wohl?) 

Stetige Aufmerksamkeitsanforderung zu jeder Tages- und Nachtzeit (nächtlicher Anruf um 3 Uhr und extrem häufig nach 23 Uhr oder Weckeinrufe morgens um 7 Uhr mit der dreisten Forderung, man solle sich um den Kauf des Smartphones auf eBay für den Delinquenten kümmern, obwohl man völlig schlaftrunken ins Telefon krächzt, man schlafe noch (was ja nun faktisch nicht mehr der Realität entsprach).

Nach penetrantem „Einfordern des Gefallens“ gibt es zur Antwort: „Ist gut, tschüss!“ – ohne Dank für diesen Gefallen….

Von solchen Leutz distanziert man sich rasch und gerne, gell?-)

Auch wenn der Orthographiedelinquent in seiner völligen Hilflosigkeit vielleicht einen „Beschützerinstinkt“ wecken könnte, so macht dieser altruistische Zug nicht den „Voll-Crash“ im Bahnhof wett…

Versteh´ nur Bahnhof?

Jo… so kam es aufgrund des unverständlichen „Schoaben-Geboabbelsch“ kaum zum „g´scheitem G´schwätz“: „Ich versteh´ nur Bahnhof und der Delinquent nie nicht nichts!“, was in eine unerquickliche „Zeitvertändelung“ mündete:

auf eBay Smartphone suchen und kaufen

Handykarte im Web bestellen, weil Delinquent dazu nicht in der Lage ist

täglich sich wiederholende Erläuterungen der Gesetze, z.B., dass ein Offenbarungseid nicht lebenslang von den Schulden „befreit“ und

dass einem Bußgeldbescheid bei Nichtzahlung ein Haftbefehl hinterherpurzelt

dass die stetigen Beschimpfungen anderer eine (antragspflichtige) Straftat darstellen

Hilfestellung beim Ausfüllen von Formularen

Hilfe bei Rezeptionsproblemen von Texten durch langsames, betontes Vorlesen

Hilfestellung bei häufigeren Fehlbedienungen des PCs

Installieren geeigneter Software/Updates

Instandsetzen des PCs

Hilfestellung bei Zugfahrplanermittlungen oder

Hilfestellung beim Bedienen des auf eBay gekauften Smartphones und trotz der Versicherung, Delinquent kenne sich bestens mit Smartphones aus, war eine Inbetriebnahme zum Telefonieren durch den Delinquenten unmöglich, weil er den Ton stillgelegt hatte und das vorherige Uralt-Handy wurde wieder strahlend´ in Betrieb genommen.

Vorsorge vertrauen?

Nun drängte der Delinquent mehrfach darauf, ich möge doch eine Vorsorgevollmacht für ihn als möglichen Entscheider über mein Wohl bei Koma, Krankheit, Behinderung, usw. erstellen, worum ich mich stets ausflüchtig windend wand, da mir auch das bekundete Interesse des Delinquenten auf Einzug in unser Haus nicht geheuer war.

Ich erklärte dem Delinquenten, dass mein möglicher Tod (für den gerne noch 30 Jahre das Schwingen des Sensenschwertes verharren darf) keine Vorteile für ihn bringe, da er Hartz- IV erhalte. Sowieso hinterlegte ich schon vor einiger Zeit zugunsten des WWF ein gültiges Testament sowie eine Vorsorgevollmacht, ohne den Delinquenten darüber in Kenntnis zu setzen.

Dieses nicht zu redigierende Mißtrauen gegenüber dem Delinquenten veranlasste mich schon vor knapp zwei Jahren, den Delinquenten nur mit „Fake-Wahrheiten“ über mich zu „versorgen“ und für Details einfach auf Konsultation meiner Seite frankfutt zu verweisen – wohl wissend, dass der Delinquent kaum einen einzigen Artikel auf frankfutt zu lesen oder gar zu verstehen vermag… Klingt etwas überheblich, ich weiß – ist jedoch leider wahr….

Ich kenne den Delinquenten durch den derzeitigen Partner, mit dem der Delinquent zusammenlebt und mit dem ich kollegial-freundschaftlich verbunden bin.

Der Partner verfügt über einen höheren Bildungsabschluss, ist ein kommunikativ gewandter Mensch und sieht den Delinquenten nur am Wochenende, worüber der Delinquent sich täglich lange beschwerte, da der Partner am Wochenende stets ausgiebig lange vor seinem Laptop weilt(e?), statt sich um den Delinquenten und seine Elementarbedürfnisse (insbesondere den „Jammer-Ablass“) zu kümmern.

Der Delinquent klickte sich letztes Jahr bereits durch das Mietangebot in immocloud42, um die „lieblose Partnerschaft“, in der er keines Blickes mehr durch den Partner gewürdigt wurde, zu beenden. Hierzu plante und versuchte er, den Partner durch Flirts mit anderen, eifersüchtig zu machen, wovon ich ihm eindringlich abriet, da ich persönlich dergleiches Verhalten für infantil halte.

Ich riet dem Delinquenten, den Partner vielleicht nicht mit so vielen „seiner Alltagsprobleme“ zu behelligen, denn stetig Jammernden hört letztlich gar keiner mehr zu und leider leider leider bot ich mein „Ohr“ als Jammerauffangbehälter an.

Missbrauch als Jammertal

Das wurde dann auch zu jeglicher Tages- und insbesondere Nachtzeit „entlastend getätigt“. Meist arbeitete ich dann leise im Hintergrund am PC, da ich die „Kindheitstraumata“ schon lange auswendig kannte, wie die Histörchen über den ohrfeigenschlagenden und sittenstrengen Vater, der dem dritten Reich nachtrauerte oder den adligen Uhrahnen aus dem Mittelalter, der wehleidigen Mutter, der verbiesterten Schwägerin des Delinquenten, die den Delinquenten mitsamt Partner geschickt das Erbe vorenthielt.

Der Delinquent schwärmte und fürchtete zugleich den Ehepartner, der angeblich drogenabhängig sei und den Delinquenten ständig starke Körperverletzungen zufügte, der aber ein guter Forstarbeiter und KFZ-Mechaniker sei, jedoch seinen Führerschein nicht mehr besitze.

Auch fürchtete der Delinquent, der derzeitige Ehepartner könne die neue Adresse des Delinquenten ausfindig machen und erwirkte (mit Unterstützung) eine Auskunftssperre.

Obwohl ich gelegentlich mutmaße, der Delinquent wollte sich nur seinem Berg Schulden entziehen – quasi einen Neustart gewährleisten – da Mahnbescheide, Haftbefehle oder Knollen auch nicht an den Delinquenten zugestellt wurden.

Da ruhen nun Mahnbescheide, Haftbefehle oder sonstige „juristische oder schuldnerische Anhängsel“ bereits seit über zwei Jahren; bekannterweise ruht in der Zeit keineswegs die KOSTENEXPLOSION, die mutmaßlich bald über dem Haupt des Delinquenten detonieren wird…

Lernfaktor

Nun… entlastender Abstand ist ein Labsal für mein „Jammertal“….Leider stellt sich der Bekannte (Partner vom Delinquenten) völlig auf die Seite des Delinquenten und beschimpft mich ob meiner „Überheblichkeit“, um in das Verleugnungskonstrukt des Deliquenten „hörensagend“ einzustimmen und um „plötzg´scheit“ in meinen stets substantiierten Ratschlägen dank „(un)differenzierter Sicht“ den Straftatbestand der Beleidigung zu sehen….

So schrieb ich ihm ausführlich meine (infantile?) Sicht:

Freu Dich, wenn es Dir vertraut: nur kannst Du ihm nicht helfen, wenn Du ihm nicht mindestens 8-10 Std. Deine uneingeschränkte Aufmerksamkeit täglich widmest… Die braucht es, denn es ein „Nehmer“, weswegen Du dann den gebenden Part realisierst … .

..Der Delinquent sollte mal RAUS AUS SEINEM KÄFIG, der sich mit dem Mäntelchen der Zwänge, Ängste und eines herrschenden Misstrauens touchiert…

,,,,Ja… und dergestalt weckt er in Menschen „Beschützerinstinkte“ – das entwickelte sich dann in des Delinquenten Ehedrama zur Überlebenstaktik…

.

.HACH… die Rolle des schutzerflehenden Hascherls wird wieder vakant…

Überlebensmechanismus…. sich selber Leidender – der ewig Unverbesserliche im Kampf um Schutz, Zuwendung und Aufmerksamkeit…

Dabei beschreibe ich ja, warum jedwede Hilfsangebote an den Delinquenten ins Leere laufen…

Dir dürfte ja klar sein, wie handgeschriebene Bewerbungen „gehandhabt“ werden?

Nur der Delinquent weiß das ja wohl nicht und will seinen „Unverstand“ durchsetzen…

Ich hätte ihm gewünscht, dass er eine Chance bekommt mit einer Bewerbung… Sein Verhalten scheint sich aus Trotz und Unvernunft zu bilden: so war ich als Kleinkind auch mal…

Und dabei ist er wissbegierig und mir scheint, er will viel lernen/ nachholen / dazugewinnen/, nur steht er sich selber oft im Wege…

Nur vielleicht erwarte ich auch zu viel auf einmal… Vll bedarf es auch der Kenntnisnahme von „individuellen Limitierungen“ …

DAS WAR JETZT KLARTEXT…

Danach wetterte er mich noch erboster an und drohgebärdete sich extremaufplusternd „in den erweiterten Kampfmodus“.

Aber da zähle ich dann lieber einen Bekannten/Freund weniger, als das Risiko des delinquenten Anhängsels erneut einzugehen…

Schade… ich erinnere mich an gemeinsame Hackversuche mit dem Partner des Delinquenten auf usa.gov, Zugriffsversuche auf den Source-Code des BND, über deren Absurdität wir lange lachten, ebenso wie der Schlachtplanung mit der/gegen die Justiz….

An diesen – eher ungewöhnlichen – PC-Beschäftigungen erlabte sich stets mein Geist.

Nun… vorbei… mögen die beiden voll jauchzender Glückseligkeit in elysischen Gefilden Reigen tanzen und der Funke, der die Entzündung der Herzen entfachte, beschere ihnen eine dauerhafte Glut, ohne dass beide in orphischen Tiefen auf der Hatz nach giftgeifergelben Harpyien abtauchen….

Was sonst?

Glück, Friede, Liebe

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar - Pleitier, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, gallery, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Sprachtragödie

Tatort: Pflegemafia + MDK 

Share Button

Tatort: Pflegemafia + MDK 

2017 wurden die Begutachtungsrichtlinien des MDK gravierend mit der Pflegereform unter verstärkter Berücksichtigung der Altersdemenz geändert und nun bietet sich den betroffenen Angehörigen auch die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Begutachtung.

Das eröffnet scheinbar für pflegende Angehörige die Chance, die zuvor vom MDK im verschlossenen Kämmerlein gehaltenen Gutachten zu kontrollieren, da die Fragebögen online verfügbar und auswertbar sind.

Dennoch hält sich der MDK (meist?) nicht an seine eigenen Richtlinien und verfälscht die Realität zugunsten eines niedrigeren Pflegegrades.

Sogar der SEHENSWERTE Tatort im ARD des vergangenen Sonntags „Im toten Winkel“ beschäftigt sich neben zwei Todesfällen mit den Themen Pflegedienst, MDK sowie der Problematik bei der heimischen Pflege von Alzheimer-Kranken und erschien nicht nur mir äußerst sozialkritisch. Er ist noch ca. drei Wochen lang hier zu sehen:

http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/im-toten-winkel-100.html

MDK würfelt Gutachten

Dass der MDK seine Gutachten „würfelt“ (mittels fuzzy logic?), dürfte unter Betroffenen mittlerweile bekannt sein.

Dabei wird anhand der ~5 gestellten Fragen (exakt dieselben Fragen, die im o.g. Tatort vorkamen) scheinbar willkürlich Schlüsse auf andere Fragen gezogen, die das MDK-Gutachten enthält. Dabei nützt es auch nichts, wenn man zuvor (wie ich zur Begutachtung meiner demenzkranken Tante, die ich pflege) die Fragebögen sorgfältig ausgefüllt übergibt und die Antworten noch auf 4 beigefügten Seiten ausführlich erläuternd begründet.

So widersprechen sich breits die Beobachtungen der Gutachterin im gutachterlichen Befund, die sie vorab erwähnte zu den getätigten Auswahlen. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Antworten einfach „gefaked“ wurden.

Denn die Gutachterin beschrieb in ihrem Befund motorische Verhaltensauffälligkeiten meiner Tante ebenso wie das Nicht-Erkennen einer anwesenden Person, die zum engeren Freundeskreis zählt und kreuzte jedoch einfach „keine motorischen Verhaltensauffälligkeiten“ an und dass meine Tante jeden erkenne.

Auch kreuzte sie das „Duschen und Haarewaschen“ als „überwiegend selbständig“ an, obwohl gerade de facto dieser Punkt der für die Pflege schwierigste bildet, denn meine Tante wehrt jedwede hygienische (neben allen anderen pflegerischen) Maßnahmen vehement ab.

Haarewaschen oder Duschen/Ganzkörperwäsche ist nur nach mindestens 4-stündigem „Theater“ und nur unter (ihrem) lautesten Geschrei möglich. Dabei spielt es keine Rolle, ob man mit Ruhe oder Druck an das von ihr verhaßte Waschen geht: lautes Schreien ist IMMER dabei (exakt analog dem Tatort bei Laufzeit 32.25 min).

Einmal versammelten sich sogar die Nachbarn vor der Tür wegen ihres lauten Gebrülls, weil sie dachten, sie sei gestürzt und habe sich etwas gebrochen.

Stets wehrt sie das Waschen ab mit der Begründung, sie mache das jeden Tag selber.

Diese Aussage entspricht vielleicht der Realität vor 20 Jahren, heutzutage wäscht sie sich definitiv selber NIE – nicht mal die Hände.

Diese grob widersprüchlichen Diskrepanzen ziehen sich durch das gesamte Gutachten: es wurden einfach willkürlich Antworten geändert zugunsten eines schlechteren Pflegegrades.

So fehlten zum nächsten Pflegegrad nur 6 (von insgesamt) 100 Bewertungspunkten, obwohl bei wahrheitsgemäß beantworteten Fragen der nächste Pflegegrad „dicke erreicht würde“.

Insgesamt wurden auf diese Art und Weise mindestens 10-15 Punkte „eingespart“.

Pflege-Mafia

Das Thema „Pflege-Mafia“, das auch im Tatort des letzten Sonntags Hauptthema war, habe ich auch bereits selber miterlebt.

Ich berichtete hier auf frankfutt bereits vor über einem Jahr darüber: http://frankfutt.de/2016/12/07/pflegemafia/4760/

Vergessen habe ich nur im damaligen Bericht, dass uns auch ein (wie im Tatort vorgekommener) Abrechnungsbetrug angetragen wurde – nämlich die Pflegeleistungen (teils) über den Pflegdienst abrechnen zu lassen und dabei die Krankenkasse zu betrügen, was ich jedoch strikt ablehnte.

Dem offensichtlicheren Betrug des Mißbrauchs der Krankenkassenkarte zu einer Fake-Abrechnung bei einem uns völlig unbekannten Arzt (30 km entfernt), bin ich jedoch auf die Schliche gekommen.

Doch nicht alle Pflegedienste arbeiten derart „mafiös“; seit 1,5 Jahren haben wir einen ABSOLUT zuverlässigen und ABSOLUT seriös arbeitenden Pflegedienst, der sich vorbildlich um die Wundversorgung kümmert.

Gerne würde ich diesen Pflegedienst hier weiterempfehlen, jedoch könnte, da ich überwiegend kritisch hier über die Pflegemafia berichte, dieser Link einen negativen Schatten auf den empfehlenswerten und einwandfrei arbeitenden Pflegedienst werfen.

Wer in Recklinghausen einen alternativen und hervorragenden TOP Pflegedienst sucht, kann diesen jedoch via E-Mail von mir genannt bekommen.

 

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Tatort: Pflegemafia + MDK 

Kranke/n/Irrfahrt

Share Button

Gestern erfuhr ich zusammen mit einer nahen Verwandten eine regelungerechte Krankenirrfahrt:

Die nahe Verwandte hatte vom Hausarzt eine Einweisung in ein hiesiges Krankenhaus auf die geriatrische Station erhalten.

Grund waren diverse Beschwerden, wie massivste und plötzliche Verschlimmerung einer bislang langsam verlaufenden Alzheimer Demenz, die gegebenenfalls auf einen Infekt am Fuß und eine Antibiose zurückzuführen sein könnten.

Auch zur Abklärung, ob nicht vielleicht ein leichter Schlaganfall die Ursache für die gravierende Verschlimmerung sein könnte, bietet ein Krankenhaus, in dem der Verwandten bei Komplikationen bislang optimal geholfen wurde, die besten Voraussetzungen.

Der Hausarzt schrieb den reduzierten Allgemeinzustand als erste Diagnose und den Infekt am Fuß als letzte auf die Einweisung, in der Mitte stand „Demenz“. Der Arzt vermutete, dass durch die Antibiotika eine Verschlechterung des Morbus Alzheimer stattgefunden haben könnte.

Die kranke Irrfahrt

Also fuhren wir in das betreffende Krankenhaus, wo man uns nach rund zwei Stunden Warten mitteilte, die Verwandte könnte nicht aufgenommen werden, weil es keine freien Betten gäbe.

Daraufhin tourten wir in das nächste Krankenhaus, in dem wir nach ebenfalls einer Stunde des Wartens den Hinweis erhielten, dass die Klinik über keine freien Plätze  (für Demenzkranke?) verfüge und man möge es doch in einer 15 km entfernten Klinik versuchen.

Als ich dann ein wenig patzig konterte, ob wir es nicht noch vor Weihnachten auf den Osterinseln versuchen sollten, bemühte sich die zweite Klinik zumindest, doch noch einen Platz in der ersten Klinik für die nahe Verwandte zu erheischen.

Jedoch wurde dieses Ansinnen von der ersten Klinik vehement negiert und so verwies man uns auf eine 30 km entfernte Klinik, da man zwischenzeitlich erfahren hatte, dass die 15 km entfernte Klinik auch keine Plätze mehr für alte Menschen zur Verfügung stellte hatte…

(TOR)Tour mit der Diagnose Demenz

Zusätzlich entschloss man sich in der zweiten Klinik jedoch, eine Dermatologin zu Rate zu ziehen, die sich den entzündeten Fuß ansah.

Zwar erklärte ich auch ihr zuvor, dass die Behandlung des Fußes mit dem Antibiotikum abgeschlossen sei und dass dies nicht das eigentliche Problem sei, jedoch verwies sie darauf, dass nur die dermatologische Diagnose auf der Einweisung relevant sei.

Nun gönnte man der Verwandten in der zweiten Klinik noch eine Flüssigkeitsinfusion, um die ich eindringlich bat und klärte mit einem kleinen Blutbild die Entzündungswerte ab.

Die Dermatologin sicherte anfänglich zu, dass – sollten die Blutwerte ohne Befund sein – sie mit dem 1. Krankenhaus intervenierend eine Einweisung erwirken würde.

Nach insgesamt 4 Stunden in der zweiten Klinik und negativem Befund war dann jedoch diese Zusicherung flugs in den Orkus des Vergessens verpurzelt (→ Demenz?;-) und man schickte uns dann mit einem Arztbrief nach Hause, mit dem sie 2 x den „(stabil) guten Allgemeinzustand“ – nach kleinem Blutbild & Verbandswechsel am Fuss – „attestierte“… Vielleicht initiiert die doppelte Nennung des „guten Allgemeinzustands“ eine Negation?

ÖHHHHHirre ich, oder gehören zur Bewertung des Allgemeinzustands auch Soma und Geist? Spielen da nicht auch das Körpergewicht sowie kognitive Kompetenzen eine Rolle? Bei einem Gewicht von weit unter 50 kg bei 1,75 m würde ich nicht von „gut“ sprechen…

Medizinischer Gülleschiss

Als ich heute in der Gemeinschaftspraxis anrief und die Situation mit dem „irren Krankenhaus-Hopping“ vom Vortag erläuterte, rief mich der leitende Arzt der Gemeinschaftspraxis, in der wir seit rund 1,5 Jahren einen älteren Mediziner konsultieren, persönlich zurück und erklärte, er habe zuvor selber versucht, im 1. Krankenhaus sowie auch im 2. einen Termin für meine Tante zu ´fixieren, was jedoch nicht möglich war.

Allerdings rühmte er sich sodann mit einem „intervenierenden Angebot“ und erklärte, er habe persönlich mit dem Chef Gülleschiss aus dem 3. hiesigen Krankenhaus gesprochen und dort wäre ein Platz für sie frei (gemacht?)

Persönliche Differenzen

Ich habe nicht nicht nicht nicht erklärt, warum das nicht geht – sondern kurz von „persönlichen Differenzen“ mit „Gülleschiss“ – dem Chefarzt der Klinik – gesprochen und nicht, dass ich ihn nach einem zweiwöchigen Aufenthalt meiner Verwandten vor 1,5 Jahren in seiner Klinik wegen versuchten Totschlags angezeigt hatte, weil er meiner Tante Risperidon verordnete, ohne mich darüber als Vorsorgebevollmächtigte in Kenntnis zu setzen…

Risperidon wurde von der fda als extrem bedenklich für Senioren eingestuft, da sich Schlaganfälle und Herzinfarkte bei Gabe an Senioren häufen sollen…

Bei der bestehenden Herzinsuffizienz meiner Tante und der genetischen „Induktion zum Major Stroke“ ist die Gabe von Risperidon ein sicheres Todesurteil…

Zum Glück nahm meine Tante nur anfänglich die ihr aufgezwungenen Tabletten und sammelte sie später, als sie merkte, dass ihr davon „schwummrig“ wurde, sie völlig desorientiert reagierte und ständig stolperte. Sie übergab mir nach Entlassung ein dickes Taschentuch mit rund 30-40 Tabletten. –>> GUT GEMACHT, liebste Tante!

Die kognitiven „Demenztests“ wurden überwiegend anfänglich unter Einfluss dieses Neuroleptikums, dass Demenzsymptome gravierend verschlechtert, erstellt…

–> JEDER, der sich in einen Demenzkranken einfühlen möchte, sollte einfach nur mal wahlweise ein Neuroleptikum nehmen, 3 Joints hintereinander rauchen oder eine Woche Schlafentzug fair´suchen!

Laut zahlreicher Fachjournale, wie dem Dt. Ärzteblatt, wird von Risperidon bei Demenzen abgeraten.

—> Staatsanwaltschaft las die Packungsbeilage und fand keine „Todesgefahr“ für Senioren, ignorierte den Warnruf der fda (weltweite Arzneimittelkontrolle) sowie vielfältige, andere Warnungen und stellte das Verfahren ein. Ich unke jetzt nicht, dass da auch burschenschaftliche Bande sowie „anhängige“ Pharma-Lobby-Interessen oder vielleicht vorgezogenes Interesse an „Probandenstudien“ eine Rolle gespielt haben:

Das Gesetz, das die „gruppennützige Forschung an Menschen mit Demenz“ legitimiert, wurde 3 Monate später in den „Schönfelder“ geschubst…

https://www.deutsche-alzheimer.de/ueber-uns/aktuelles/artikelansicht/artikel/gruppennuetzige-forschung-an-menschen-mit-demenz-deutsche-alzheimer-gesellschaft-spricht-sich-gegen.html

TOLLES Angebot abgelehnt

Und so lehnte ich das TOLLE Angebot kurz vor den TOLLEN TAGEN ab, weil das nur den zweiwöchigen Umweg über das 3. Krankenhaus in die „Entsorgungsstation“ Pflegeheim bedeutete. Und wer möchte sich schon von einem Arzt behandeln lassen, den man 18 Monate zuvor wegen versuchten Totschlags angezeigt hatte?

Zumal dieser „Gülleschiss“ nach meiner Strafanzeigendrohung bei Unterlassen einer schriftlichen medizinischen Rechtfertigung über die Verordnung der tödlichen Medikation kurzerhand das Vormundschaftsgericht einschaltete, um für die Verwandte zwangsweise einen öffentlichen „Vormund“ (Betreuer) „nominieren zu lassen“ und eine Heimunterbringung zu erzwingen suchte…

Aber – un Werter Gülleschiss!

Dein cerebraler Cortex bedarf dringlichst einer „low-level-Formatierung“, denn es zeigen sich immanente Fehlfunktionen an den erweiterten, algebraischen „Ventrikeln“, mit denen Du Dich elementar seit Adoleszenz mühst! WIE WAR DAS NOCH mit dem PHYSIKUM??? Bereiten Dir binäre Systeme immer noch ein „quantentheoretisches Unbehagen“?

Ich schaue keineswegs zur Dir auf, sondern versende Dich unfrankiert aus der Sonne ins dementielle Nirwana, wo giftgeifersprühende Harpyien nach Deiner toten Seele heischen, damit Du der Rolle des in den ewigen Hallen rastlos wandernden, einäugigen, ziegenbefußten Juden für mich gerecht wirst!

Has´st oder bist Du ein Vogel?

MORGEN!   gegen.html

Unwahrscheinlich, dass der „Gülleschiss“ noch ein paar Trümpfe der Alzheimer-Forschung aus dem medizinischen „Zauberhut“ zupft, wie hexA, hexB oder hexC, die mit Nanopartikeln in Infusionen brillieren. Auch wird die Gülle nicht in die Tiefen des *.gov-Karnickelstalls (sc)heißen (können) in seiner ew´gen Umnachtung…

Nach meiner Negierung, die Verwandte in die „Gülle-Klinik“ zu bringen, mit dessen Chefarzt „eindeutige Diskrepanzen bestanden“, forderte der Chef der Gemeinschaftspraxis eine SOFORTIGE Einweisung ins Pflegeheim.

Morgen früh nun haben wir einen Termin beim Hausarzt und ich habe selber im 1. Krankenhaus angerufen:

Für die Aufnahme in die Geriatrie muss einfach nur die Einlieferungsdiagnose anders lauten! Ich hoffe, das bekommen wir morgen mit dem Hausarzt hin, auch wenn dieser sich damit gegen die „auf Krankenakteneinsicht beruhende Forderung“ seines Chefs nach sofortiger Heimunterbringung stellt.

Elementar sehe ich die Gefahr, dass die ein oder andere organische Ursache, wie ein möglicher (drohender) Schlaganfall komplett missachtet wird.

Ich muss mich letztlich fragen, ob das Interesse an der Gesundung alter Menschen aus medizinischer Sicht eliminiert ist, obwohl ich in beiden Kliniken auf das Nasenbluten und die Sehstörungen verwies.

Da spielt es auch keine Rolle, dass die verwandte Ü-80-Patientin 50 Jahre lang 0 medizinische Kosten verursacht hat und gesund lebte.

Du, werter Gülleschiss, interessierst Dich vielleicht für das Rezept der Uralten: Aber mach` Dir keine Sorgen: auf Dich wartet die entitäre Ewigkeit als rastlos, 1am Kreisender für Deine Verbrechen an der alten Menschheit!

–> Nimm nun hin, diesen Krug und entfleuche mit Deinem Rausch im ICD Fuck

Versuch

Ich würde gerne erreichen, einen möglichen Schlaganfall und Fortschreiten der Demenz mittels MRT feststellen zu lassen und zur Ablärung eine Einweisung in die Wunschklinik zu realisieren.
Aber Würde würde gerne groß geschrieben, was real bei Demenzkranken nie realisiert wird, da sie aus medizinischer Sicht nur noch als Medikamenten-Probanden „verwertbar“ sind.

Allgemein scheint es verständlich und empfehlenswert, Demenzkranke (wie in einem mir bekannten Fall) möglichst fern von jedweden Medizinern und sonstigen „Institutionen“, die scheinbar Hilfe anbieten, zu halten…

Die Flüssigkeitsinfusion, die uns die zweite Klinik auf mein Drängen hin spendiert hatte, bekam der nahen Verwandten exzellent:

Sie ist jetzt wieder „kratzbürstig“ (wie ich sie kenne) und vitaler = und derart lebendig gefällt sie mir viel besser. Ich möchte meiner lieben kratzbürstigen Verwandten, die immer selbstbestimmt lebte, möglichst lange ihre Würde erhalten.

 

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft antwortete mir just dazu:

Sehr geehrte Frau Puttins,

vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrem Anliegen an uns gewandt gehaben.

Es ist nicht typisch, dass sich die Symptome der Alzheimer-Krankheit innerhalb von zwei Wochen derart verschlechtern. Die Vermutung liegt nahe, dass sich der Gesundheitszustand Ihrer Tante durch die Mangelernährung so drastisch verschlechtert hat. Inwieweit eine Kurzzeitpflegeeinrichtung sich in der Lage sieht, Ihre Tante in diesem Gesundheitszustand aufzunehmen und zu versorgen, kann ich nicht einschätzen. Eventuell sollte Ihre Tante doch zunächst in einem geriatrischen Krankenhaus untersucht werden bzw. ein eventueller Flüssigkeitsmangel behandelt werden. Vielleicht fragen Sie bei der Alzheimer Gesellschaft Recklinghausen nach guten Erfahrungswerten in einem Krankenhaus: http://www.alzheimer-gesellschaft-recklinghausen.de/

Entlastung für pflegende Angehörige und Unterstützung von Menschen mit Demenz kann auf unterschiedlichem Wege erfolgen. …

.Ihre Tante kann zusätzlich in eine Tagespflege an einigen Tagen in der Woche. Diese Einrichtungen bieten Betreuung und Beschäftigung an, die sich an den Bedürfnissen und Fähigkeiten von Menschen mit Demenz orientieren. Ziel ist es dort, die Kranken zu fördern, aber nicht zu überfordern.

Dergleichen therapeutischen Maßnahmen stimme ich unabdingbar zu!

Formale Formulierungszwänge?

Bedeutet das de facto – analog der „medizinischen, ethikbefreiten Allmachtsentscheidung“, dass sich Knochenprothetik für über 70-Jährige nicht „lohnt“ – auch, dass sich aufwändige Untersuchung für Patienten über 80 mit Alzheimer schon gar „nicht mehr rentieren“? →

Stellt sich vielleicht mit „erhabenen medizinischen Visus“ das humane Podest verschwommen dar:“Nieder mit Alzheimerkranken durch passive Sterbebeschleunigung?

Scheinbar „lohnen“ sich aufwändige Untersuchung für Ü-80-Patienten nicht „mehr“ und man überlässt diese dann (vielleicht aus möglichen Kooperationen mit Rentenkostenträgern?;) auch mal gerne der „natürlichen Selektion Gevatter Tods“, der ohne medizinische Intervention sicher sowie schnell seine silberne Sichel schwingt?

 

ZEIT GEWINNEN!

Bislang trügte mich mein Instinkt bezüglich jedweder Erkrankungen der nahen Verwandten nie: ihren letzten Krankenhausaufenthalt von einer Woche Dauer z.B. hätte man sich sparen können, denn der ambulante Radiologe weigerte sich strikt, die nahe Verwandte zu röntgen, nachdem sie ein großflächiges Hämatom durch einen Sturz hatte und der Radiologe bestand darauf, dass sie stationär aufgenommen wird zur Abklärung eines Hüftbruchs.

Der Radiologe schloss aus der von der nahen Verwandten eingenommen Schonhaltung und den Schmerzschreien, dass es sich definitiv um ein Hüftbruch handeln MUSS, obwohl ich ihn auf die extrem erhöhte Schmerzsensitivität der nahen Verwandten verwies.

Die einwöchige stationäre Behandlung bestand dann im Salbenverband des Hämatoms: Beim Röntgen der Hüfte wurde eine Fraktur ausgeschlossen.

Zwar habe ich keine x-ray-Augen, aber aufgrund der Tatsache, dass die Verwandte mittlere Schmerzschreilautstärke ausstieß und sogar stehen konnte, war ich sicher, dass es sich um ein großes Hämatom handelte. Denn sie hatte bereits einmal einen Hüftbruch und hat bis zum Eintreffen des Krankenwagens im gehobenen Dezibelbereich geschrien, als würde ihr ein Alligator invasiv zerrend und drehend das Bein abdrehen. Auch konnte sie sich vor Schmerzen keinen Zentimeter auf oder vom Boden bewegen…

Insbesondere der extremen Schmerzempflichkeit wird kein Pflegeheim gerecht und meine Tante hat IMMER Zeit ihres Lebens die definite Forderung ausgesprochen, niemals in ein Pflegeheim zu müssen: dieser Forderung stelle ich mich unabdingbar!

 

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, asides, Jur-Lügen, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Kranke/n/Irrfahrt

Filter-Bubble im Presseportal?

Share Button

Kann ein Presseportal seiner eigenen Filter-Bubble erliegen und dergestalt zu konkreten Fehleinschätzungen gelangen?

Obwohl es frei verfügbare Hilfen für eine filter-bubble-freie Darstellung im Internet, wie das Onion-Projekt „TOR“ gibt , sind diese komplex im Handling und etwas langsamer; dafür liefern sie jedoch neutrale Ergebnisse! Von den in den Browser integrierbaren „Proxy-Switchern“ ist eher abzuraten, da die meisten nicht mal Youtube täuschen können.

Unter den – wie folgt – dargestellten Bedingungen kann auch ein PR-Portal, das bereits mehrere Jahre am Markt ringt, seine eigene Position missverstehen.

 

Fake-Ergebnisse durch Filter-Bubble

Hat man auf seinem Portal in präferierter Stellung Follow-Links auf eine gruselige Spammer-Seite, die in „Krypto-/Kinderdeutsch“ illegale Geschäfte offeriert, stört einen das nicht weiter: Denn man selber bekommt ja vorzügliche Ergebnisse mit seinem heißgeliebten Chrome-Browser durch die Filter-Bubble vorgegaukelt.

Auch wenn man trotz Hinweis auf die entstandene Filter-Bubble, in der sich das betreffende Presseportal befindet, es nicht unterlässt, sich in den Ergebnissen dieser Filter-Bubble zu sonnen, die das Presseportal ganz an der Spitze aller Presseportale simuliert, besteht wohl eine hartnäckige Einsichtsresistenz.

Man WILL es nicht lassen, den Lieblingsbrowser weiterhin mit seinen eigenen Daten zu füttern, um Fake-Ergebnisse zu bekommen.
Denn diese Fake-Ergebnisse simulieren einen hervorragenden Status, so dass man anfangen möchte, mit der dpa anzubändeln: denn laut seinen eigenen Ergebnissen wird man mit spezifischen Keywords direkt vor oder nach der dpa von Google gelistet.

Andere Verkennungsgründe

So füllt man sein Portal systematisch mit Fake-News, deplatzierter Werbung sowie Spam und wartet wunderlicherweise vergeblich auf extremen Zustrom von Kunden, die brennend daran interessiert sind, für den Service des Portals maximal viel zu zahlen.

 

Es könnte auch sein, dass der mangelnde Zustrom von Kunden unter anderem durch das Fake-https-Zertifikat irgendwie abgeschreckt wird…

Aber alle wohlwollenden Hinweise auf die zu behebenden Fehler im Portal vergehen im entitären Orkus weiterer Fehler und werden missachtet.

Stattdessen wird einem wütend vorgeworfen, dass man alles madig mache, die Ergebnisse Gegenteiliges auswerfen und dass man ja sogar Anfragen aus den USA habe.
Auf die Gegenfrage, ob man für seine Einsichten den Google-Browser verwendete und erneut Opfer seiner Filter-Bubble wurde, gibt es dann keine konkrete Aussage mehr…

 

Realitätsverkennung

Realitätsverkennung ist hier das elementare Stichwort, das durch die selber erzeugte Filter-Bubble manifestiert wird.

Obwohl man irgendwie vielleicht schon gemerkt hat, das seine eigenen Schreibfertigkeiten nicht unbedingt der Norm entsprechen und man seine eigenen Texte auf dem Portal einem Texter überlässt, kann man es nicht sein lassen, immer wieder diese Texte gründlichst durch Umstellen/Variieren und Zerpflücken inkongruent zu zerstören und aus ihnen völlig sinnbefreite Phrasen zu generieren.

Dann bietet man noch die Textgestaltungsdienste des in Anspruch genommenen Texters auf seinem eigenen Portal zum über 4-fachen des Preises des Texters an und spammt alle Portale jede Woche mit Hinweisen auf die Textgestaltungen, die man offeriert.

 

SEOs warnen vor unseriösen PR-Portalen

Da muss man sich nicht wundern, wenn eine Herrschar von SEOs vor Presseportalen warnt, die sich negativ auf seine eigene Stellung im Web auswirken und durch die man seine Stellung im Internet immens verschlechtert statt verbessert.

Wenn dieses Presseportal nun nur noch mit signifikanten Falschmeldungen beliefert wird und diese Fake-Meldungen brav und ungeprüft veröffentlicht, scheint Hopfen und Malz vergoren…

Und wenn auch der ausführliche Hinweis, dass man mit einfachen Mitteln Fake-News entlarven kann, nicht so recht fruchtet, erscheinen halt auch Pressemitteilungen, die weder in Orthographie noch Länge oder Inhalt der Norm entsprechen.

So kann z.B. eine stark rechtsorientierte Pressemitteilung einer Einzelperson unter dem Deckmantel der Ökologie erscheinen oder eine sexistisch orientierte Pressemitteilung eines angeblichen Coaches, der jedoch in Realität Aufreißer-Tipps gibt, mit denen man zahllose Frauen flachlegt.

Grund = der schnöde, schöne Schein?

Ob der Grund darin liegt, dass man sich ach so gerne selber EGO-googelt und seinen (simulierten) Status über alles vergöttert? Ob es Nachlässigkeit ist, die eingehenden Meldungen hinlänglich zu überprüfen – oder gar Gleichgültigkeit?

Aber prinzipiell ist es vermutlich immer leichter, dem zu glauben, was man sich so sehnsüchtig wünscht – auch, wenn es sich nur um schnöden, aber schönen Schein handelt…

Google weiß das und berücksichtigt die „Statuswünsche“!

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Filter-Bubble im Presseportal?

Justiz in Irre führen

Share Button

Wie ein Psychopath die Justiz täuscht

Wie man die Justiz perfekt in die Irre führt, ist in den Anleitungen auf tom.puttins.de zu lesen. Dort wird klar dargestellt, wie ein Psychopath denkt und handelt, um die Justiz zu beeinflussen.

So dreht und wendet der Psychopath seine Lügen dergestalt, auf dass man ihm das gesetzestreue Bürgerlein abnehme.

Im Artikel „Justiz täuschen!“ ist aus Sicht des Psychopathen dargestellt, wie er gegen etwaige Maßnahmen der Justiz vorgeht und wie er diese abwehrt.

Dabei obsiegt die Dreistigkeit schlechthin in seinen Lügen, denn er wähnt sich in der sonnigen Gewissheit, dass die Justiz seine Lügen nicht überprüft, obwohl sie mittels eines Klicks (auf Aktenzeichen) problemlos erkennen könnten, dass es sich um eine dreist vorgetragene Unwahrheit handelt.

Aber der Psychopath rechnet damit, dass ebendiese Prüfung gar nicht von der Justiz realisiert wird und dass sie seinen dreisten Lügen glaubt, was auch in der Tat so passiert.

Hat der Psychopath dann noch einen beratenden Studiosus der Juristerei als Sohn, so ist er perfekt und rechtssicher mit seinen dreisten Anschuldigungen und Lügen „gedeckt“…

Beim Inhalt der Seite http://tom.puttins.de handelt es sich um ein Romanprojekt (TP ~ Trivialposse), von dem ich auszugsweise einige Stellen auf tom.puttins.de veröffentlicht habe…

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar - Pleitier, Jur-Lügen, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Justiz in Irre führen

SEX & EX: casual dating

Share Button

Zwanglos Moral los: Sexdates

Vergangenen Monat erhielt ich den gruseligsten und desaströsesten Textauftrag meines bisherigen 20-jährigen Schaffens als freiberufliche Texterin…

Ich sollte rund 25 Seiten Text für ein neues „Casual-Dating-Portal“ erstellen; Auftraggeber war ein Kunde der Internetagentur, für die ich ab und an mal Texte verfasst habe.

Ich dachte zuerst, es handele sich um eine „normale Partnerbörse“, ließ mich dann vom Agenturchef aufklären, dass es sich um „erotische Dates“ handele und entwarf anfänglich für die Startseite folgenden Text:

Klick zum Kick

Wer ungehindert von Komplikationen schnell sein Ziel erreichen will, der findet im BUMS-LAnDEN seinen Zuckerpups oder den perfekten Steilhasen und kann zielgerichtet nach direkten Dates mit rasanter Erfolgsquote suchen.

Im digitalen Zeitalter ist es weder für Singles, noch für Gebunden ungewöhnlich oder ungebührlich, die Partnersuche als BUMS-LAnDEN digital gewappnet auf dem virtuellen Highway zu beschreiten.

Dazu bedarf es lediglich der Anmeldung auf unserer Plattform BUMS-LAnDEN, deren benutzerkonformen Hallen den Kontakt zwischen denen gewährt, die gezielt ein erotisches Abenteuer treffen wollen.
Und Treffsicherheit für das Date ist garantiert: mit einem Fundus von über xx Mitgliedern, die auf auf der Partnersuche sind, sich aber nicht binden wollen.
Das Rüstzeug, mit dem man sich für sein amouröses Abenteuer wappnet, ist lediglich ein PC sowie ein E-Mail-Account oder ein Smartphone für eine kostenlose Anmeldung auf dem BUMS-LAnDEN
Und der ein oder andere Funke soll gar schon digital von Herz zu Herz „gebrizzelt“ sein…

WORUM geht es im Casual Dating?

Dieser allererste Text gefiel dem Kunden gar nicht…
Also machte ich mich erstmal bei der bzw. über die„Konkurrenz“ kundig, WAS überhaupt Ziel eines Casual-Dating-Portals ist und WORUM es dort geht…
Dazu las ich zuerst allerhand Kritiken und Vergleiche der und war schon relativ entsetzt über das „Treiben“ auf Casual-Dating-Portalen. Schnell fand ich heraus, dass diese Sex-Dating-Portale seit über 5 Jahren trendy sind und in den letzten beiden Jahren extrem populär geworden sind: ein Trend, der unbemerkt an mir vorbeigezogen ist.

Auffallend war die häufige, negative Kritik dieser Portale, die unseriös mit Fake-Profilen „arbeiten“ und den Benutzern kostenpflichtige Knebelverträge aufzwingen.
Also begab ich mich an die „Analyse“ des wohl bekanntesten „Sex- & Ex-Portals“, das zur nächtlichen Schmuddelstunde aggressiv mit „glücklichem Sinn“ und halbenthüllten Schönheiten in privaten TV-Sendern wirbt….
Nennen wir es einfach mal „SichtTreffen“ – aus dem Englischen „SeeDate“ frei übersetzt… Dieses „Dating-Portal“, das extrem negative Kritiken erhielt, sitzt – RECHTSFREI – in Luxemburg.

Marktführer „verkauft“ Kunden & Daten

Der „angebliche“ Marktführer „SichtTreffen“ ist skandalös schlecht – nicht nur die kompletten Texte dort sind scheinbar via Google-Translator aus dem Lëtzebuergischen über Englisch ins Deutsche übersetzt worden….
Oder es sind grausliche Spin-Texte mit entitären Kohärenz-, Grammatik- und Orthographiefehlern…
→ Ich persönlich werte derartige Nachlässigkeiten auf einer Seite als disqualifizierenden Mangel – die Texte dort sind eine reine Zumutung!
Voll gefüllte 3 Seiten lang wirbt „SichtTreffen“ mit seinen „Nymphomanen“, die mit einem halben Abschnitt über „Therapiebedarf“ kurz bemitleidet werden, was den Luxemburger Anbieter nicht davon abhält, sie entsprechend willig „feilzubieten“ für Bondage- und SM-Praktiken.
Allerlei „Aufreger“ habe ich dort gefunden, wie z.B. die „Datenknebel-Nutzungsvereinbarung“, laut der alle Kundendaten für Marktforschungszwecke (nicht näher definiert) an „SichtTreffen“ abgetreten werden…
Auch die Kündigung eines Vertrages ist nur als Fax nach Luxemburg möglich I(–> digitale Steinzeit? –> bis 1990 habe ich Fax verwendet)
Dafür ärgern sie dann noch die Kunden scheinbar fleißig mit weiblichen Fake-, BOT- und Scam-Profilen…
Ein paar bestochene Blogger schieben dann mit Lobeshymnen die endlosen, negativen Nutzerbewertungen „nach hinten außer Sichtbereich“…
OJE OJE…

 

SO nicht!!!

Ich dachte mir dann nur, SO sollte ja wohl der „BUMSer-LAnDEN“ nicht aufgebaut sein?
Ich hatte dann – storytellend – ohne namentliche Nennung einige Punkte als Gegenargumente aufgegriffen… und dass „wir“ (der BUMS-LAnDEN) es nicht so machen, da das unserer Moral und Ethik widerspricht…
Eigentlich ist es ja in der Werbung ein großes „NoGo“, die „Konkurrenz schlecht zu reden“, aber DAS, was sich „SichtTreffen“ leistet, geht klar gegen deutsche Gesetze. Das tangiert die Betreiber von „SichtTreffen“ jedoch keineswegs, da sie ja in Luxemburg sitzen.
Also verfasste ich noch folgende „Statements“, die für eine gute Ethik sprechen sollten – auch, wenn sie (ungenannt) die Konkurrenz als Negativbeispiel deklarieren:
__________________________________________

Zwanglos Moral los?

Auch wenn manche Portale ihren Frauenüberhang gerne damit begründen, dass bei ihnen überdurchschnittlich viele Nymphomaninnen anmeldet sind, so erscheinen deren Angaben zu Nutzerzahlen evaluierte Daten zugrunde zu liegen, denn sonst müssten die Nutzer 1/5 der Bevölkerung ausmachen.

Dass sich ein Fünftel der deutschen Bevölkerung (einschließlich Kinder und Greise) stetig auf ebendiesem Casual-Dating-Portal tummeln, erscheint ebenso unrealistisch, wie die Angaben über die hohen nymphomanen Nutzerinnen, die auf kompletten drei Seiten als „Sexpartner mit Vorliebe für Sexualität und ungewöhnliche Sexualpraktiken wie Cybersex, BDSM oder Rollenspiele“ angepriesen werden.

Dieses reißerische Offerieren und Ausnutzen von Mitgliedern verstößt gegen unsere Geschäftsmoral und Ethik, denn wir behandeln unsere Kunden mit Respekt und pushen unsere Mitgliederzahlen nicht mit Fake-Accounts und haben es nicht nötig, mit dubiosen Mitteln Neukunden zu akquirieren.

Da wundert es auch nicht, dass Kunden mit Annahme der Nutzungsvereinbarung alle ihre Daten für „Marktforschungszwecke“ abtreten müssen. In unserer → Datenschutzerklärung können Sie exakt nachlesen, wie safe wir mit Ihren Daten umgehen und dass wir diese keineswegs zur „Marktanalyse“ freigeben oder verwenden. Deshalb können auch keine freizügigen Fotos von Ihnen – vielleicht noch Jahre später – von uns verwertet werden oder kursieren irgendwo im Netz herum!

Respekt ist einer der Grundpfeiler unserer Geschäftsbasis – und mit Respekt vor der Würde unserer Mitglieder und einem ehrlichen Gebaren behandeln wir unsere geschätzten Kunden auch!

 

2. Entwurf: abgelehnt!

Und auch dieser 2. Entwurf gefiel den Kunden der Internetagentur GAR NICHT!

→ Es sollte „mehr Sex“ auf die Startseite, nach dem Vorbild eines anderen (seriöseren) Portals…
Also schrieb ich die 25 Seiten (in insgesamt 2,5 Tagen) mit „more sexy keys“ – ohne direkte Erläuterungen des Aufbaus oder der verwendeten Features.

Zugegebenermaßen hatte ich einige (aus Kürzungen und Zeitmangel sich ergebende) Kongruenzfehler im Text nach der x. Korrektur, weil die Korrekturanweisungen (in ROT, GRÜN, BLAU gehalten) einmal ROT für LÖSCHEN verwandten, ein anderes Mal sollte ROT Umschreiben bzw. Ändern oder Ergänzen signifizieren; die anderen beiden Farben wurden wohl völlig wahllos verwendet.

Inklusive dieses CHAOS & Termindruck stellte ich dann eine letzte Version der 25 Seiten fertig…

Zwei Tage später kam dann eine Rückmeldung mit neuen zu erstellenden Texten (im Zeitraum von 1,5 Tagen) mit etwaigen Umfang von 15-20 Seiten für das interne Forum von „BUMSer-LAnDEN“ mit u.a. folgenden Themen (bislang hatte ich alle „pietätlosen“ und „perversen“ Aussagen sprachlich umschifft):

Analdehnung
Analorgasmus
sexuelle Experimente, Anleitung
etc.

Meines Erachtens fehlte da nur noch „Kinder, Leichen und Tiere `begatten´“ als i-Tüpfelchen der deklarierten und angepriesenen Perversionen.

DAS GING MIR ZU WEIT! → ABGELEHNT!

Ich hätte beim Schreiben ständig vomitieren müssen – vor Ekel, Verachtung und Graus.

Vermutlich bin ich zu alt/old-fashioned für einen derart „legeren Umgang mit (Ekel)Sex, als dass es „casual“ wird, einen potentiellen Sexpartner nach seinen Perversionen „abzuchecken“ und zu selektieren…

Eure werte Meinung, bitte!

Ich weiß nicht, wie die 2-3 Leser meiner Seite darüber denken? Für mich stellt dieser „Trend“ in seiner komplexen Form eine Enthumanisierung der Menschen dar und reduziert diese auf die absurdesten Kopulationstechniken und -arten.

Wenn man sich vor ~50 Jahren noch über Miniröcke und die 120 Tage von Sodom echauffierte, so ist es heutzutage die „real gewordene, wild kopulierende Meute in enthemmter Fleischeslust“ und kein Film!

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für SEX & EX: casual dating

Sommer – Loch

Share Button

Für alle, die verzweifelt vor dem Monitor hängen und ihn suchen:

Er ist da! Der Sommer!

So lockt das Sommerloch jedweden aus dem Loch und scheucht auch die Bleichlinge, die sich verzweifelt hinter dem Rechner vor der Sonne verstecken, hinaus in die gleißende Sonne, die – hinter dem PC vorgekrochen – sich allzu ungerne verblenden lassen von der Sonnenpracht.

Während „inhouse“ sich Berichte über den löchrigen Sommer mehren und der Niedergang der Online-Aktivitäten… Düster beschimpft „die Zeit“, dass der Sonne abgeschafft gehöre:

Der Onlinehandel leide unter den sonnigen Zeiten, heißt es seitens der Händler:

 

Düstere Wolken

 

Und so vermag das Internet düstere Wolken über die Sonne schieben und leistet den internetabhängigen Nutzern damit Vorschub.

Da soll einer mal sagen, Virtuelles wirkt sich nicht in der Realität aus?

Und wie gehen andere Blogger mit der Löchrigkeit um?

Ulf  schweigt sich seit 6 Jahren darüber aus, andere – wie Sabine – geben Empfehlunen für die Saure-Gurken-Zeit…

Auf youtube häufen sich die Belanglosigkeiten über das Sommerloch:

die eine lässt zensierte Tit*** in den Thumbnails erscheinen, die durch nachträgliches Löschen nur exklusiv in der Vorschau zu sehen sind, eine Schar Podcaster regt sich darüber auf und bashen sich gegenseitig auf die vermeintliche Sonnenseite… wer sucht, findet immer mehr „Generationen“… eine Pool-Challenge weist den Weg quer durch die sonnige Meute.

Und ich?

 

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Transparenz | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Sommer – Loch

Psycho erkennen

Share Button

Die Wissenschaft bietet diverse Möglichkeiten, Psychopathien zu beschreiben und zu erkennen…

Psychopathien gehören laut ICD-10 zu den Persönlichkeitsstörungen und findet sich dort unter F60 unter den spezifischen Persönlichkeitsstörungen. Es handelt sich dabei de facto um eine Erkrankung, die auf hirnorganischen Veränderungen beruht.

Hier Videos mit je 33,33 sec. Länge zum Thema:
 

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar - Pleitier, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Psycho erkennen

Vitaminbeigaben ins Leitungswasser

Share Button

Das Bundesministerium erließ eine Verordnung, nach der dem Leitungswasser/Trinkwasser eine zugelassene Menge an Vitaminen, wie A, B, C, D zugesetzt werden sollen, um die Grundvitaminversorgung der Bevölkerung zu sichern.

Nach medizinischen Erhebungen leidet jeder 2. an Vitaminmangel. Diskutiert wird jetzt ebenfalls, ob antriebssteigernde Medikamente ebenfalls zugesetzt werden können, um den Aufschwung weiter zu forcieren und gegen die Müdigkeit der Deutschen anzukämpfen.

Veröffentlicht unter April | Verschlagwortet mit , | Kommentare deaktiviert für Vitaminbeigaben ins Leitungswasser