Corona-Impfung mit Todesgarantie?

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Corona-Impfung mit Todesgarantie?

Gibt es dergestalt menschenverachtende Mediziner, die ihre Patienten „schnell los werden wollen“?
Scheinbar JA!?

Ich machte vor der Impf=Terminvereinbarung ein Gespräch mit einem relativ jungen der zwölf Ärzte der Gemeinschaftspraxis.

Dieses Vorgespräch sollte zur Klärung der Sachlage dienen über die verfügbaren Impf=Stoffe bezüglich meiner Vorerkrankung, der Thrombozytopenie ( Morbus Moszkowicz/ Thrombozytische Thrombozytopenische Purpura = durch ADAMTS13 Gendefekt/von=Willebrandt=Faktor), an der ich 2003 gestorben bin + reanimiert werden musste.
Hernach lag ich lange im Koma (Glasgow-Skala – GDC – 3) mit täglicher Plasmapherese, externem Herzschrittmacher, künstlicher Beatmung,..
Die Beatmung sollte sogar eingestellt werden, da man aufgrund Sauerstoffunterversorgung vor der Reanimation irreversible Hirnschäden argwöhnte…   == hihi… habe ich ?!

Dank meiner damaligen privaten Krankenversicherung konnte mein Vater jedoch die Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr verhindern = als gesetzlich versicherter Patient wäre sicher abgeschaltet worden.

Nun… 1 x bin ich Gevatter Tods Schäufelchen knapp entfleucht = ein 2. Mal wird er mir sicher verwehren.

Jungspund-Arzt
Der jungspundige Arzt der 12= Ärzte=Gemeinschaftspraxis versicherte mir im Vorgespräch, dass es bei dem Impfstoff von B keinerlei Probleme gäbe. Denn bei Impfstoff A ist meine Thrombozytopenie kontraindiziert.

Zwei Jahre zuvor hätte ich als Privatpatient(schlachtschwein) diese Auskunft noch vom Vorstand/Chef der Praxis bekommen…

Der Jungspund=Arzt wollte erstmal die exakte Bezeichnung „Morbus Moscowicz“ im Pschyrembel? online nachschlagen, so dass ich ihm noch als Zeitsparhäppchen die ‚thrombozytische-thrombozytopenische Purpura‘ mitsamt Ursache  ‚ADAMTS13‘ Gendefekt rüberpurzeln ließ.

Auf meine Frage, ob durch den innehabenden Gendefekt die Gefahr einer neuen „Inflammation“ des Moscowicz-Syndroms drohe, kam vom (AiP;0) die unwissenschaftiche Nonsensphrase: „Das trifft nur auf 0,003 % aller Geimpften zu.“.

Formale Logik + Physikum = Schwachstellen jedweden Arztes

Die Impfung ist zu 99,997 % tödlich für mich: 0,003 % gelten für den Rest der Menschheit.
Das Risiko ist mathematisch klein für Personen *ohne* Thrombozytopenie!
Für die (seltenen) mit TTP jedoch gilt das Rest-Wagnis als *TOD*sicher (im Sinne von: für die Risiko-Rest-Gruppe ist der Tod sicher!)… und nicht unlogisch-undifferenziert mit 0,003 %
In der Physik, mit der ein jeder Medizin-Student zur „Studienhalbzeit“ wie ein Schwergewicht zu kämpfen hat und nach der er euphorisch feiert, wenn PHYSIK UM ist bzw. war.

Zuvor hatte ich noch angemerkt, dass man mir (standardmäßig) nach einer Magenverkleinerung hochdosierte Heparine prophylaktisch gegen eine mögliche Bauchvenenthrombose gab, die beinahe ein neuen Schub der TTP auslösten  und an der ich 100 % gen Elysium entfleucht wäre, hätte ich nicht auf eigene Faust kurzum die Heparine abgesetzt und stattdessen stetige Bewegung vorgezogen.

Das Klinikum, in dem ich operiert wurde, hat dieses später bestätigt. Die haben den Fehler begangen, mir Heparine zu verordnen, denn mein zweifacher Hinweis (Narkosearzt und Oberarzt) auf TTP wurde einfach übersehen.

Ein 2. Mal überlebe ich garantiert kein Koma mit täglicher Plasmapherese, künstlicher Beatmung, Herzschrittmacher, etc.!
Gefahren en

Ignoration als Rechtsschutz
Mediziner ignorieren *gerne* derart relevante Vorerkrankungen – nicht nur, weil der einzelne Patient nicht zaehlt, sondern mutmaßlich auch, um sich jedweder juristischer Verantwortung zu entziehen?

Da´s nun mit der Logik hapert, Herr doc.TOR, bitte ich zu verlauten: „Sag´ – wie steht´s mit der Physik? Denn das bisschen Latein, das Sie sich als Sextaner angeeignet haben, berechtigt lediglich zur induzierten diagnostischen Insuffizienz: „DOC-Latinum: misericordiae sunt!
Asterix fuit deum!“

Dem Jung-Asi (Assistenzarzt?-) ist schon zu Beginn seines Werdeganges sein Manko bewusst und er konstatiert lapidar und repitativ: „Diese seltenen Fälle, die eine Thrombozytopenie entwickelten und daran gestorben sind, sind ja nur 0,0003 % der Bevölkerung!“

Aber ebendiese hatten Thrombozythopenie! Das sind eben nur 0,0003 Prozent der Bevölkerung.
Leider zähle ich zu diesen 0,0003 %, die diese Krankheit haben!!! Bei mir liegt es an einem (extrem seltenen) Gendefekt auf ADAMTS13.
Statt, dass sich „el DOCtor“ formaler Logik bedient, vergeht er sich irrational an Stochastik/
Statistik…

Dann drängte mich der Arzt, ich müsse ja auch die Einwilligung [für das Damokles-Schert des Todes?-] unterschreiben und dem selber zustimmen = auch für meine Tante, die = neben Morbus Alzheimer an schwergradiger Herzinsuffizienz leidet.

Zerfranselter, ärztlicher Geduldsfaden
Im Gegenzug sprach ich den „Wixsenschaftler“ auf die (bestehenden) Risiken eines Koronarinfarktes an und da zerfranselte sein Geduldsfaden: „Ich habe jetzt keine Zeit mehr und wenn Sie die Termine streichen wollen: da warten 1000 andere drauf.“

YO… too much
Gerne hätte ich dem „frischen“ DOC noch zugefügt, dass ich gerne zugunsten seiner Mehrarbeit entfleuche…
Aber vielleicht muss ich in 20 Jahren mal einen Arzt konsultieren… und das DOC-Törchen ist dann der Nachfolge-Chef ?

So oder so: Ärzte hören Patienten nur dann zu, wenn das Keywort „Ärztekammer“ in drohgebärdiger Manier fällt….zuvor haben sie einen immanenten Filter vorgeschaltet, der jedwede Infos blockiert.

NEIN! Mediziner sind durch Impfungen überlastet!

Der logisch formale Doc hatte ja nicht mal Zeit, Nachrichten zu lesen/hören/sehen/rezipieren, da er 3 Tage nach den Todesfällen bei B + M (angeblich) nichts davon wusste… und ich bin nicht willens, ihm ein „derFreitag“ Geschenkabo zu kredenzen.

Nach dem Telefonat, das er schroff mit dem Verweis auf die auf die 1000 Wartenden für den vakant gewordenen Impfplatz beendete, überfraute mich der Grimm des Grams mit den Qualen eines massiven Misstrauensvotums.

Aus Ignoranz Tod provozieren
Nun, das Medizin-Männchen hat völlig falsche Infos über den eingesetzten B-Impfstoff verbreitet und hätte damit meinen Tod provoziert – in enger Kooperation mit der teuflisch überarbeiteten Horde aus Ignoranz, Desinteresse, Desinformation, Überforderung und Misanthropie.

Freud´ kommen lassen
Aber sicher hat der Weißkittel direkt das Realitätsprinzip zugunsten des Lustprinzips in irgendeinen sinistren Orkus katapultiert und projiziert nun sein Über-ICH peinigend auf Patienten als Opfer, so dass er seinen intantil assoziierten Triebverzichtskomplex nicht mehr sublimieren muss? Mag gar Freud´ aufKommen —-> bereit sein für Sublimation?

Nach dem Frustkontakt zum realitäts-negierenden-Doc WOLLTE ich „es“ aber wissen und schrieb den Impfstoffhersteller B an, die mir auch schnell antwortete.
Nur musste ich mich nach dieser //BOT-generierten// Antwort fragen, ob die Firma B. vielleicht heimlich an einem vektorbasierten Schnell-Inductor zur Viralisierung ;-}von Alzheimer forscht und just diese Tage wurde viralisierendes Alzheimer als vektor-assoziiertes Virus, das über die Schleimhäute rezipierbar ist, versehentlich in der Zentrale freigesetzt?

Firma B. züchtet Alzheimer jur.?
Denn im validierbaren Teil der BOT-Message schreibt BOT für B., es lägen zu TTP keine
ausreichenden Daten vor und so ermangele es an 1 @Antwort ⟾⎰Alzheimer.vec.TM
Wenige Zeilen später schließt die Firma B. – die ja angeblich zu den Risiken einer Thrombozytopenie keine Infos darbieten /aufbereiten kann –Impfkandidaten mit den Symptomen einer TTP aus und nennen es stattdessen „Blutungsproblem“: -Sie ein Blutungsproblem haben, leicht Blutergüsse bekommen oder ein Arzneimittel zur Verhinderung von Blutgerinnseln verwenden.
An dieser Stelle „leaked“ justizvalidierte Info durch – als „Blutungsproblem“ statt als Thrombozytopenie optimal rechtssicher formuliert!

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So backen Impfspacken:

Sehr geehrte Frau Puttins,
vielen Dank für Ihre Anfrage sowie für das damit verbundene Interesse an unserem Impfstoff B.
Zum aktuellen Zeitpunkt können wir Ihnen hierzu noch keine Auskunft geben, da zur Verabreichung von B bei Personen mit TTP noch keine ausreichenden Daten vorliegen.
Wir bedauern, dass wir Ihnen somit auf Ihre Fragen noch keine Antworten zur Verfügung stellen können.
B. darf nicht angewendet werden
-wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen
Bestandteile dieses Arzneimittels sind
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie den
Impfstoff erhalten, wenn:
-Sie jemals eine schwere allergische Reaktion oder Atemprobleme nach einer anderen
Impfstoffinjektion hatten oder nachdem Sie in der Vergangenheit B. erhalten hatten
-Sie jemals nach einer Injektion in Ohnmacht gefallen sind
-Sie eine schwere Krankheit oder Infektion mit hohem Fieber haben. Sie können jedoch geimpft
werden, wenn Sie leichtes Fieber oder eine Infektion der oberen Atemwege wie eine Erkältung
haben.
-Sie ein Blutungsproblem haben, leicht Blutergüsse bekommen oder ein Arzneimittel zur
Verhinderung von Blutgerinnseln verwenden
-Sie ein geschwächtes Abwehrsystem haben, aufgrund einer Erkrankung wie der HIV-Infektion
oder ein Arzneimittel verwenden, wie ein Kortikosteroid, das Ihr Abwehrsystem beeinträchtigt
An der aktuellen Phase-3-Studie haben zum aktuellen Zeitpunkt insgesamt 100 Probanden teilgenommen. Gezeigt wurde, dass der Impfstoff in allen Teilnehmerpopulationen gut vertragen wurde. Es wurden keine schwerwiegenden Nebenwirkungen festgestellt. Nach einer Impfung mit dem COVID-19-mRNA-Impfstoff von B kann es zu Lokal- und Allgemeinreaktionen des Körpers kommen. Diese treten meist innerhalb von 2 Tagen nach der Impfung auf, sind meist leicht bis moderat und halten selten länger als 1 bis 2 Tage an. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Fieber, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen und Muskel- sowie Gelenkschmerzen. Gelegentlich kann es zu einem Juckreiz an der Injektionsstelle, Schlaflosigkeit, Gliederschmerzen, Unwohlsein, allergischer Reaktion (Ausschlag, Pruritis) und vergrößerten Lymphknoten kommen. In einigen wenigen Fällen traten eine allergische Reaktion (Urtikaria, Angioödem) oder eine vorübergehende Gesichtslähmung auf. In sehr seltenen Fällen kam es zu einer anaphylaktischen Reaktion.
B hält sich an die lokalen Gesetze, die es uns verbieten, Patienten individuell zu beraten und nur Informationen zu geben, die auf dem Produktetikett oder in der Packungsbeilage zu finden sind.
In Bezug auf Ihre Anfrage finden Sie Informationen auf dem Produktetikett und in der Packungsbeilage, die Sie unter xy-de. Diese Packungsbeilage wurde zuletzt genehmigt am xx.xx.2021.
Wir empfehlen Ihnen, mit Ihrem medizinischen Fachpersonal (Apotheker, Krankenschwester oder Arzt) zu sprechen, das Sie besser beraten kann, da es Ihre gesamte Krankengeschichte kennt. Wenn Ihr medizinisches Fachpersonal weitere Fragen hat, kann es sich an die Abteilung für medizinische Informationen wenden unter xxxxx-xxxx  
Zudem möchten wir darauf hinweisen, dass Sie sämtliche verfügbaren Informationen zu B. auf unserer Homepage finden.
Mit freundlichen Grüßen,
Das Impfbacken Information Team

Derweil führt die USA den B-Impfstoff ab heute auch für Kinder ein….

https://www.apotheken.de/krankheiten/4699-hirnvenenthrombose-hirnsinusthrombose-sinusvenenthrombose

Der Medizinjungspund rät mir zur risikofreien Impfung mit B. und verlangt meine zustimmende Signatur, dass ich die im BOT-Brief erwähnte Packungsbeilage verstehe und akzeptiere…

ICH VERSTEHE DAS SCHON, akzeptiere das jedoch keineswegs – eben, weil ich auch die rechtsfolgenbefreiendend formulierte Rhetorik verstehe! 

Für mich klingt die justitiabel anmutende Packungsbeilage wie ein die Wahrheit euphemisierendes Loblied, das –  so vage wie möglich und mit juristischer Validität – mittels blickdichtem Schleier sein Lied verhüllt.

Jedoch scheint die vollkommen neue Art des „Einschleusens“ (vektorbasiert oder via RNA) für das Auftreten von Todesfällen bei disponierten Impfwilligen schuld zu sein… 

Was nun?
Keiner der applizierbaren, derzeit verfügbaren Impfstoffe scheint aus meiner Sicht bei „Bluterkrankungen“ geeignet… Da rebelliert der Körper? Weil er vielleicht durch seine hämatologische Konstitution bereits immun ist?

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine - Gramborns - ureigenste Lust darin stecken? Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr - und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts - kein Schmerz in meinem Leben - verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge....... . . . Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung “ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde. Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten. Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit - danach war es um mich geschehen!
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