IF read THEN DO: mbr:/> MasterBootRecord

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Kürzlich befasste ich mich im Rahmen eines Textauftrages mit dem Namen „Uwe Milbrandt“ und damit, dass er Parapsychologe sei, der von sich behauptet, er sei Parapsychologe, Magier und Hellseher in dritter Generation… Bei meiner Recherche kam einiges zutage…

Dass ich in 189. Generation Texte verhexte, verheimlichte ich lieber…;-)  hätte nur eine unnötig lange Diskussion über Schamanen, weiße und schwarze Magie mitsamt der Rituale, Liebeszauber, Kabbala, Partnerrückgewinnungen mit Herrn Milbrandt provoziert.
Und die magischen Diskussionen entfachten letztlich eine Glut in mir , die uns in eukalyptische Tiefen, die in Sphären himmlischen Einerleis schwelgen, stürzten: in den Hades, in dem giftigen Geifer sprühende Furien einen Tantalusqualen erleiden lassen.

Nun steh´ ich da: ich arme Thorin – und bebrülle Googles Ohren… 😉
Mir ist es absolut verständlich, dass man als „esoterisch angewandelter Grandmaster“, der mal SUN Microsystems vor ~ 15 Jahren wegen seines eigens patentierten Namens „JAVA“ verklagte…
JAVA? Kaffee? Find´ ich super!
NEIN! Wirklich, eine geniale Meisterleistung, ORACLE SUN Microsystems zu verklagen und die Amis bei Ihrem Puterbraten an Weihnachten aus den Häusern zu treiben… oder waren es doch eher „Chicken“… mit den Amis habe ich es nicht 100 % politisch korrekt, was in meinem Artikel über den DNA-Key zum Vorschein kommt:

Ja.. und irgendwas Magisches muss Herr Uwe Milbrandt schon auf mich ausgeübt haben, da ich über die „Content-Suche“ zu seinem Thema abermals über „Github“ stolperte [die knuffeligen Kätzchen im Logo haben es mir einfach seit Geburt angetan].

Nun soll ich „Repositories“ erstellen können, was immer das sein mag: REPOSITARE müsste laut lateinischem Stamm von „posare“ – legen/stellen kommen und das Präfix „re“ deutet „zurück“ an… quasi „Rücklagen“ erstellen – Textrücklagen für die Zukunft durch „rumänische Zauberkunst“?

Mit Rumänien bzw. Rumänen (deren Sprache ich zu 75 % verstehe) habe ich persönlich ein extrem einschneidendes und positives Schlüsselerlebnis, von daher glaube ich, dass viele Menschen in Rumänien derartige Fähigkeiten innehaben, diese ausüben und weitergeben können….
Seitdem fresse ich sämtliche Informationen wie ein Mähdrescher Korn – aus ALLEN Gebieten, befasste mich mit den illuminierenden Fabeln über Bilderberge(r), Silberstreifen am Horizont (aus Alu), etc… und stellte letztlich immer wieder fest: eine ANDERE Art der Informationsweitergabe, nicht meine…ohne Kritik üben zu wollen an “anderen Arten”.

Ich bin der Meinung, dass Esoterik eine wissenschaftliche Basis hat, die beweisbar ist und dass manche Menschen mehr, manche weniger dazu neigen… ich persönlich unterlasse es seit meinen Tod, meine Fähigkeiten einzusetzen – oder wenn, dann äußerst selten und nur im “weißen Sinne”…

Heute sehe ich Esoterik als EINEN Weg der Wahrheit/Erkenntnis, von denen es (wie ein “Template”) vielerlei gibt… So las ich z.B. in der Thora und versuchte, auf der Internetseite eines bekannten Rabbis mit meinen wissenschaftlich fundierten “belehrenden Theorien” zu kommentieren…

Mein persönliches Ziel ist es, “Babylon” zu überwinden und alle Sprachen zu beherrschen (11 Sprachen, davon 7 gut, beherrsche ich aufgrund meines Studiums), zeitweise erreiche ich dieses Ziel mit mir relativ unbekannten Sprachen, wie Persisch, Lingala oder Pashto, indem ich Kohärenzwerte aus den mir bekannten Sprachen beziehe, die eine deduktive Verknüpfung erlauben – lediglich ALLE asiatischen Sprachen fallen mir schwer.

So wie ich versuche, meinen Weg über Sprache zu finden, begehen andere ihren Weg über “Vibes, Geist, Vorahnungen, transsilvanische Riten, Mystika” – und ich denke, auch dieser Weg ist lediglich ein “Template”, eine austauschbare “Maske” zur schöpferischen Handlungseffektivität seines Daseins.

So griff Herr Uwe Milbrandt zum „Template der Magie des Liebeszaubers und der Parapsychologie .

Und wahrlich jeder, der sich mit “Mystik” im weitesten Sinne befasst, MUSS diese Fähigkeit besitzen: er zieht aus seinen “Eingebungen”/Einflüssen/Geschehnissen auf das “Allgemeine” und kann damit anderen helfen, ebendiese Erkenntnis zu erlangen, denn nichts anderes ist das Ziel, das schon Sokrates über Platon definierte: ERKENNE DICH SELBST!

Na… und wenn ich jetzt ein „Repository“ erstellt haben sollte, dann müssen die zweimaligen längeren (linguistisch fachbezogenen) Gespräche mit Herrn Milbrandt ja irgend etwas Positives bei mir ausgelöst haben..?

So kann ich ihm nur noch raten, so wie ich es plakativ mit meiner Dummheit handhabe: mit Humor und Satire den eigenen Namen zu „branden“, bei Milbrandt fällt mir da nur ein: : mbr:/> MasterBootRecord!

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Macht Euch naggisch mit Zahlen

Nackte Zahlen

Macht Euch „nackig“ mit Zahlen sollte nun ganz und gar nicht auf diverse Strafbußen mit erhabeneren Zahlen die SEO-Exhibionisten (außerhalb von Messen) an den Pranger stellen und sie zur Ader lassen: hingegen fordert der Webmasterfriday seine Völk- und Schößlinge dazu auf, ihre stochaistischen Grundkenntnisse auferstehen zu lassen und sich mit Besucherstatistik rühm- oder kläglich zu bekleckern…

„Oje“, dachte ich bei mir, „da werden die gesammelten BLA-SEO-PHEMISTEN aufrecht mit der Zahl-Gewalt „digitalwichsen“ (wie es ein Twitter-Kumpel mal nannte)

… wo doch ein jeder weiß: für´s Schleimen gibt’s was auf die Klaviatur 😉

So hält es Stefan  sehr direkt mit seiner Aufforderung, seine Einleitung trällernd telefonkommunikationstechnisch oder manuell zu twittern: Blogstatistik – der Schwanzvergleich für Blogger :: Twitter das!

Matthias, der erst seit einem halben Jahr bloggt, dies hingegen m.E. jedoch gut, informativ und dokumentiert, nennt einen Artikel, in dem scheinbar erläutert wird, wie man aus „not provided keys“  Informationen  – über (trigonometrische Ermittlungen ?Untersuchungen stochaistischer Grundlagen), die die Sapir Worf Hypothese als Kommunikations- und Rezeptionsgrundlage berücksichtigen, (?) doch noch Nutzen ziehen als „edlelgesinnter, majestätischer Roi“.

Welch Aufwand doch teils zugunsten feuchter, erregter Schweißpranken seitens der Männerwelt zelebriert wird, das erinnert mich an die „wörtlichen Waffen, die ich vor ca. 2 Jahren im Abakus-SEO-Forum führte nach einem Aufruf, SEO-Witze zu preisen:

 

  Thema: SEO ULTRA: unikatissimer Text – 100 % brain work

frankfutt

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Forum: Marktplatz: Dienstleistungen   : 12.03.2012, 06:49   Titel: SEO ULTRA: unikatissimer Text – 100 % brain work
Unikatissime Texte, die an Exklusivität nicht zu übertreffen sind, stellen meine spezielle Leidenschaft dar, der ich unabdingbar fröne!Diese Leidenschaft ist legal käuflich und würde Ihrer Seite i …
  Thema: B: Diabolisch-exaltierte Texte für Internet: Flesh: 72

frankfutt

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613

Forum: Marktplatz: Dienstleistungen   : 11.02.2012, 13:01   Titel: B: Diabolisch-exaltierte Texte für Internet: Flesh: 72
Diabolisch-infernalische Textgestaltung – der Content,der elysische Dimensionen interferiert!Die von mir generierten Texte vermögen – diversifizierend – erhitzte Gemüter zu indizierten Tem …
  Thema: SEO Witz

frankfutt

Antworten: 27
Aufrufe: 
1814

Forum: Offtopic, Spaßecke und alle sonstigen Themen   : 20.11.2011, 02:57   Titel: Fremdgeh-Seo…
Und wenn ein SEO mal fremdgegangen ist, dann kann der gar nichts dafür, dann war nämlich ein 301 redirect im Spiel.Nein, wenn er fremd gegangen ist und an sich glaubt, hat er sich nur als Blaseoph …
  Thema: SEO Witz

frankfutt

Antworten: 27
Aufrufe: 
1814

Forum: Offtopic, Spaßecke und alle sonstigen Themen   : 20.11.2011, 02:52   Titel: BLA SEOPHEMIE
Was betreibt jmd. , der nicht an SEOs (wie an den Weihnachtsmann, der ja auch bald kommt) glaubt?„Bla“-Seophemie
  Thema: SEO Witz

frankfutt

Antworten: 27
Aufrufe: 
1814

Forum: Offtopic, Spaßecke und alle sonstigen Themen   : 20.11.2011, 02:39   Titel: SEO Witz
Was ist ein SEO der immer erst ein Meeting halten muss, bevor er mal einen Handschlag macht?Ein SeokratWie erkennt man einen SEO im Matheunterricht?Er versucht Dichte in Prozent aus …
  Thema: Die von Ihnen eingegebene Internetadresse…

frankfutt

Antworten: 23
Aufrufe: 
1756

Forum: Ich hab‘ da mal ’ne Frage   : 19.11.2011, 15:50   Titel: Die von Ihnen eingegebene Internetadresse…
So sei es, sprach das SERP, packte seine DNS ein und huschte ins Körbchen …, leid dabei, die Mono-Loge reserviert zu haben
PUFF PAFF PUTT
  Thema: B:Texte mephistophelischer Art mit uniquer Vergebung
  Thema: SEO ULTRA: unikatissimer Text – 100 % brain work

frankfutt

Antworten: 0
Aufrufe: 
475

 

Oder man bete seine neuzeitlich gewandelten Litaneien ein wenig blasEOphemisch vor der heiligen Suchmaschine herunt

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Mühe, die sich lohnt: Aurela und so…

Da gibt sich eine kleine Gruppe ethisch handelnder Menschen, die sich selber nicht auf der Rosen´ Überdruß bettet, den Auftrag, einem jungen Mädchen aus dem Kosovo, wo keine gesicherte medizinische Versorgung besteht, mit Medizin und Besuchen das Leben zu retten; „Aurela nu să moară“ – Aurela darf nicht sterben, lautet die hehre, gesetzte Prämisse.

Und sieht man die niedliche Kleine, wie sie – nichtsahnend – herumtobt.

„Der süße Fratz ist in Gefahr“, wie der Großvater in einem Interview in einem dem Rätomanischen ähnlichen Dialekt zugibt, der unter einer komlexen Form der Leukämie leidet, deren Behandlung – bis zum Finden eines Zellspenders mit teuren Medikamenten verzögert werde. „Os façam vacilar, fazer vacilar a fé“, gibt er bedauernd zu: „Lo hemos de boa fé a fim dão parao“. 

In dem kurzen Mitschnitt wird klar, dass die Sache der ganzen Familie nahe geht.

So trommelt Ulf Hundeiker mit einem Wirbel für Aurela (was übersetzt „die Goldene“ bedeutet) alle verfügbaren Ressourcen mit Hilfe der Social Media Kanäle zusammen, wie auf Facebook, seiner eigenen Internetseite, einem Spendenaufruf über worldlivevision und der Stefan-Morsch-Stiftung

 

Die eventuellen Spenden können an die Deutsche Skatbank, eine Online-Bank, die als Blog mit Forumanbindung über Weiterleitung  der url auf einen secure socket das Trumpfkonto anbietet und „mehr als direkt ist“: http://ssl.de/ Als „Cash-Pool“ findet sie Zuordnung in der Kategorie: Institute des Genossenschaftssektors

Einlagensicherung: Institute des Genossenschaftssektors
Geldautomatenverbund: Cash Pool

Aber prinzipiell kann man – ganz einfach – über Paypal eine kleine Summe spenden. Wenn jeder nur 2-5 Euro spendete –  einfach das, was bei den Paypal-Gebühren bei der Aufrundung zur nächstgraden Summe übrig bleibt, could become social sacrifice do social sacrificing…

Sob o escudo de uma empresa pública anónima, e uso „anónima“ no seu sentido mais literal.

 

 

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Die Entschlüsselung der DNA

            – oder: Der Schlüssel gegen Angst in der Küche

Was hat die Entschlüsselung des menschlichen Genoms mit ängstlichen Chicken-Präparationen in der Küche durch gentechnisch behandelte Lebensmitteln zu tun oder mit [~ flatternden] Chimären ( → mytholog.: Sphinx, Zerberus, Pegasus), dem Embryonenschutzgesetz, das vor 22 Jahren schon die Technik erlaubte, jedoch die Anwendung verbot oder was hat der Schlüssel zum menschlichen Genom mit USA.gov und NSA zu tun?

Epigenetische Modalitäten erleichtern die variablen Varianten der Geodiversität und auf der GOV-Seite des NCBI findet man /frau ebenfalls ;-/ die wirksamen Tools zur Entschlüsselung.

Wer sich zum Beispiel über die Telomerase der Eurakyoten informieren will, der erfährt auf GOLD (GenomesOnLineDatabase) vielleicht mehr über die Aktivität dieser drei Ribunucleinproteine, die über enzymatische Wirkweise als Telomerase RNA in der Lage sind, DNA zu generieren.

So marschiert man schnurstracks über kurzlebige RNA zum Wunschziel: der DNA des gesuchten Objektes über eine reverse Transkriptase (RT : wobei Zyniker jezz verlauten lassen könnten, RT wäre schlichtes Re-Tweeten), mit der das RNA über eine indizierende Funktion eine entsprechende DNA polymerisiert.

Ursprünglich wurde in den 70-igern den Entdeckern dafür ein Nobelpreis verliehen; dass die Entdecker damit vielleicht auch das HIV-Virus kreiert haben, steht unter Zweifel.

Ebendieser Vorgang wird auch beim „humanen“ Klonen sequenziert und nennt sich Polymerase-Kettenreaktion, durch die der natürliche Alterungsprozess aufgehalten werden kann.

Also ein ehemals hehres Ziel, welches u.U. verquert wurde…?

Eine Anwendung findet das Prinzip der Klonierung in gentechnisch veränderten Lebensmitteln sowie in – seit Einführung des Klonverbots 1991 von Säugetieren (auch humanen) und der (wissenschaftlich möglichen), aber gesetzlich terminierten Bildung von Chimären und Hybriden – also der Schaffung von „Tier-Mensch-Mischungen“ oder „sonstwas-Mensch-Mischungen“ und de facto in der humanen telomerasen reversen Transkriptase , also in der Molekularmedizin, die für ewige Jugend und gegen das HIV-Virus forscht.

Diese theoretischen, biologischen Standards können mit Leichtigkeit auf die EDV/Informatik/Computerlinguistik übertragen werden – für die ängstlichen „Chicken“unter uns bedeutet das nichts anderes, als dass den Rezeptanweisungen für´s „Fressie“ zu folgen ist und dem jquery BBQ (Barbecue) mit einer Prise AJAX die reine, sprechende Schärfe hinzugewürzt werden kann.

ERGO: Was sich theoretisch in irgendeiner Form als realisierungsfähig erweist, wird auch praktiziert… zumindest im Web…

Genauere Trace-Anleitungen erhält man z.B. auf der NCBI-Trace-Seite  oder auf der megaschnellen Beta-Version von „DELTA-BLAST“.

So bietet USA.gov freizügig mit verhohlen zur Schau gestelltem Reiz ein über 3 Jahre altes Javascript als verwendungsfähiges Implementierungsbeispiel feil mit dem „HMP Core Microbiome Sampling Protocol A (HMP-A)“:

// Parse the text. Values that look like ISO date strings will

// be converted to Date objects.

 myData = JSON.parse(text, function (key, value) {

var a;

if (typeof value === ’string‘) {

a =

/^(\d{4})-(\d{2})-(\d{2})T(\d{2}):(\d{2}):(\d{2}(?:\.\d*)?)Z$/.exec(value);

if (a) {

return new Date(Date.UTC(+a[1], +a[2] – 1, +a[3], +a[4],

+a[5], +a[6]));

}

}

return value;

});

 myData = JSON.parse(‚[„Date(09/09/2001)“]‘, function (key, value) {

var d;

if (typeof value === ’string‘ &&

value.slice(0, 5) === ‚Date(‚ &&

value.slice(-1) === ‚)‘) {

d = new Date(value.slice(5, -1));

if (d) {

return d; 

}

}

return value;

});

Wer wie ein dummes Huhn (also: Chicken) vor Anwendungsproblemen der „featured tools“ steht, die allesamt auf .gov enden, der sei kein ängstliches Huhn, sondern verhalte sich (den BBQ-Topf eliminierend) einfach so tapfer wie „Donald Duck“, der gezeichnete Held der Kindertage, und gebe (wahllos?) ihn persönlich korrelierende oder einfach unsinnige Zahlen/Daten/Paraphrasen ein – und staune…

Vielleicht staunte dann USA.gov bei „massiven Mitteilungs- und Eruierungsbedürfnissen“, die konzertiert (z.B. BOT-unterstützt) vollzogen werden könnten, über den Massen-Shit-Sturm und hätte allerhand Nonsensverifikationen an die NSA weiterzuleiten…??? 😉

Und vorher nicht vergessen, seine Nachrichten an die NSA zu „labeln“:

* Copyright (c) 2013 MAG MUSTER <mag@muster.com> MIeT license.

* Base lost on original: Copyright (c) 1999 mustermagen.de MIeT license.

 

und würdig vorzukaskadieren:

 **/

/* public/javakitchen/blackbone/blackbone.js @ 00000000 */

// Backbone.js 9.9.9

// (c) 1999-2013 MAG MUSTER, Dr.Cloud corp.

// Backbone stay bee free – distribute undoor the MIeT license.

// Four all tails and documents:

// http://mustermagen.org

* Parses NSA quirxy string into javascript kitchen.

*

* See the REALME for details.

**/

😉

googlef9d2164d15a168bb.html

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Linkgeiz ./. Linkreiz

Der Reiz des Linkens?

An diesem Endmonatsfreitag fragt der Webmasterfriday seine „Jünger“, ob man selber mit Links eher (angesichts pinguiner Furcht und/oder „Link-Abflusses“ [link-juice]) geizig  umgehe oder ob es einen ärgere, wenn man Linkgeiz beobachte.

Betrachtet man die semantische Konnotation des Wortes „Linkreiz“, so kann es sich um etwas Reizendes im positiven wie negativen Sinne handeln… zumal das Wort „linken“ alleine ebenfalls zweierlei Bedeutungen innehaben kann.

Meine Meinung dazu:

GRUMPF!

In meiner Anfangszeit des Bloggens habe ich ständig bemerkt: „Ups… meine Worte – oder zumindest könnten von mir sein…“, heute drücke ich dezent den „Ignore-Button“ im Kopf, wenn ich wieder mal was lese, was scheinbar geklaut wurde.

Ich selber verhalte mich da generell anders und achte HAARGENAU darauf, nicht mal Inhalte oder Informationen zu übernehmen (sondern sie zu kommentieren).

 

Und wieso sollte man sich entrüsten, wenn einem „geistiges Eigentum“ geraubt wurde, letztlich sind die Gedanken doch frei…? Und man sollte sich freuen, dass jemand seinen eigenen Gedanken folgt bzw. diese verarbeitet – spricht doch für das eigene „Ego“, zwar nicht nominal, also namentlich erwähnt, aber braucht man das für´s Ego?

 

Für Informationen, die ich für Artikel oder insbesondere Textaufträge benötige, konsultiere ich überwiegend neutrale bzw. öffentliche Seiten (damit meine ich staatliche) oder ich verlinke auf die gefundenen Infos – ganz gleich, welchen Pagerank oder welches Ansehen die Seite hat.

Da bin ich gnadenlos neutral bzw. gerecht und betone diese Neutralität auch stets.

Zumal der “ große GooGoo“ so oder so jegliche Urheberschaft relativ eindeutig (mittels komplexer Eruierungsalgorithmen?) zuordnen kann und dementsprechend „ortet“.

Deshalb „label“ ich einfach einige meiner Artikel mit den mir typischen Wortwendungen (z.B. Kosmolyth, elysische „Plänkeleien“ versus diabolischen Orkus , coid #114, pars pro Putti o.ä., wie z.B. in dem von mir verfassten Artikel: Senfsamen und Heisenberg ).

Zudem dürfte mein Schreibstil relativ schwer zu imitieren sein und bei indirektem Contentklau mit Verwurstung durch „Spinning-Machine“ entleerte sich jegliche Sinnhaftigkeit meiner cerebralen Kaskadierungen.

Und wenn ich doch mal ausgiebig Google amortisiert habe, dann dokumentiere ich das in meinem Artikel, wie z. B. in coid #114 .

Vor zwei Wochen machte mich ein (ehemaliger, in der Bloganfangszeit unbedacht gesetzter) Linkpartner darauf aufmerksam, dass er von GooGoo abgemahnt worden sei und ich wegen „bad neighboorhood“ Acht geben müsse. Lothar hat da wohl ähnliches bereits erlebt.

Daraufhin habe ich alle aus der Anfangszeit resultierenden, unbedacht gesetzten Links gelöscht, so dass mein Blog jetzt „sporentief rein“ sein müsste… 😉

Generell verlinke ich stets auf „informantenhandhabenderollespielende“ Blogs und ignoriere einfach „contentklauende“ Blogs.

 

Wie handhaben das die anderen Webmasterfriday-Jünger ?

Henning spricht sich klar gegen Linkgeiz aus

Malte hält auch nichts von Linkgeiz

Matthias referiert u.a. über Matt Cutts Meinung zu Links

Jens verlinkt allem Trutz gegenüber und kannte das Wort „Linkgeiz“ nicht mal

Lothar verweist ebenfalls auf Matt Cutts Prämissen

Zusammenfassend sprechen sich so alle gegen Linkgeiz, aber auch für Linkreiz aus? Oder einfach nur für´s Linken? 😉

 

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Interview im Blog? Zeitgemäß?

Heute stellt der Webmasterfriday eine interessante Frage, verbunden mit einer Aufforderung – nämlich die, ob man bereits ein Interview in seinem Blog veröffentlicht hat und dies nicht einmal versuchen will.

Zu den Zeiten (bis Ende des letzten Jahrtausends), als ich noch als „rasende Reporterin“ für die Aachener Nachrichten stetig unterwegs war, führte ich – im Rahmen der Pressetermine – zahlreiche Interviews, z.B. mit Vorsitzenden der Bundesbank, jeweils auf einem Wohltätigkeitskongress mit Mitgliedern der „Bahai“ oder Rotarier oder auch mit Politikern.

Damals galt die oberste Regel für Interviews, die auch heute mit Sicherheit noch Gültigkeit haben: „Dumm stellen“, denn es gibt keine dummen Fragen, sondern lediglich dumme Antworten.

Weiters erhält man so die Möglichkeit, komplexe Sachverhalten seinen Lesern plausibel und simpel klarmachen zu können – und, sollte man selber nicht thematisch auf den Termin/das Interview vorbereitet sein, überbrückt man dergestalt seine tatsächliche Unwissenheit.

Mit vorgetäuschter oder willentlicher Unwissenheit verschafft man sich den Vorteil, dass der Befragte erklärend ausführen muss und man so „Verwurstungsmaterial“ für sein Interview erhält. Des weiteren hatte ich (damals) stets ein Diktaphon dabei, um den exakten Wortlaut wiedergeben zu können, um so für Authentizität zu sorgen.

Im Verlauf eines Interviews empfiehlt es sich, ungewöhnliche Fragen zu stellen, da 08/15-Fragen von allen gestellt gestellt werden und die Leser oftmals langweilen. Hier gehören unter Umständen, sollte man nicht zu Spontanität neigen, Vorbereitungen thematischer Art zur Aufgabe.

Wie nun adaptiert man diese „old-fashioned Interview-Regeln“ für ein Interview im Blog?

Nun… ich denke, das „Dummstellen“ dürfte auch weiterhin keine falsche Manier sein, um an sachliche und wissenswerte Informationen zu gelangen. Da ein Blog-Interview gegebenenfalls auf dem schriftlichen Weg stattfindet, hat man ausreichend Zeit und Raum, sich die „richtig(en,) dummen Fragen“ zu überlegen, die da zum Beispiel u.a. wie folgt lauten könnten:

 

  1. Wes Pein, welch Unding war der Auslöser für Dich, einen Blog zu initiieren? → Regt an, ein „Gründerhistörchen“ zu erfahren.
  2. Womit versuchst Du, Leser an Deinen Blog zu binden (ohne Seil) ? → Regt an, über die Themenwahl und Hintergründe mehr zu erfahren
  3. Wie beziehst Du aktuelle Themen in Deinen „Schreib-Flow“? → So wird auf Vernetzung und Aktualität Bezug genommen
  4. Wieviel „Ich“ steckt in Deinem Blog? → Persönliche/Persönlichkeits-Frage

 

Diese Liste der möglichen Fragen ließe sich beliebig verlängern/erweitern.

Und wie sehen das die anderen Blogger so?

Lothar  beschreibt und verweist auf seine eigenen Erfahrungen mit Interviews.

 

Sabine  überlegt nun, selber eine Interview-Reihe einzuführen.

Henry  gibt zahlreiche Hinweise und Anleitungen zum Interview.

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Geschützt: Familienstreit/kriminelles Gebaren

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HAMMER: myhammer: Ende! MANN!

Nach einer Anmeldung auf dem Portal „myhammer“, wo ich eigentlich u. U. vorhatte meine Dienstleistung der Texterstellung anzubieten, bekam ich folgende (Serien-) E-Mail von „myhammer“:

 

Hallo sabine puttins,

wir haben Ihnen genau zugehört und uns auf den Weg gemacht, MyHammer für Sie zu verbessern. In dieser Newsletter-Ausgabe präsentieren wir Ihnen erste Erfolge.
Dabei bin ich besonders stolz auf die MyHammer Leitgedanken zum Handwerk, die unsere Arbeit unter dem Motto Unser Auftrag: Qualität auch künftig prägen werden.

Ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit ….

_______________________________________________

Nach meiner folgenden Antwort auf diese E-Mail unterblieben jegliche, weitere Werbemails von myhammer und meines Wissens wurde mein Account gelöscht:

Salve, werte Hämmer!

WOW – da schreiben Sie (siehe unten), Sie hörten mir zu… täten Sie das, wüssten Sie folgendes:

Ihr werter Gründer, Herr Ingo Endemann, ist mir den Betrag von 500 Euro (ehemals 1000 DM) seit Juli 1999 schuldig den ich ihm im Juli 1999 in Rechnung stellte für Akquise- und Textgestaltungstätigkeiten. Ich arbeitete damals in Neuss im Frühsommer 1999 auf freiberuflicher Basis für ihn – zu Zeiten, in denen er noch Gewinnspielausschüttungen aus Verlosungen seiner Suchmaschine Abacho, wie z.B. ein Satz Winterreifen, an den Freundeskreis “delegierte”… Herr Endemann wird sich sicher daran erinnern, ebenso an meinen (seltenen) Namen, zumal er mit meinem Bruder gleichen Nachnamens die Schule besucht hatte.

Als ich vor 12 Jahren Herrn Endemann wiederholt auf meine ausstehende Forderung ansprach,erwiderte Herr Endemann mir in seinem provisorischen Büro lapidar: “Gehen Sie zu Ihrem Bruder, von dem bekomme ich noch das 10-fache Ihres Honorars” und ich trottelte davon, wohl wissend, dass mein Bruder [] – meines Wissens – sich mit halbseidenen Machenschaften häufiger pekuniäre Vorteile verschaffte…

Nun, da Sie mich anschreiben, Sie hörten mir zu, darf ich sicher fortan hinter Ihnen hertrotteln, um meine Forderung letztlich noch geltend zu machen?

Da die Summe – damals 1000 DM – sich mittlerweile dank Zinseszins auf ca. (abgerundet) 700 Euro beläuft, fordere ich nun höflichst einen – irgend gearteten – Ausgleich dieser Summe!

Ggf. wäre ich auch bereit, mich auf einen Ausgleich durch Verrechnung mit eventuell anfallenden Gebühren für die Nutzung Ihres Dienstes einzulassen und könnte Ihnen im Gegenzug meine textgestalterischen Fähigkeiten über Ihre Plattform anbieten.

Derzeit offeriere ich meine Textdienstleistungen überwiegend über Ebay, wo ich seit 1999 als Verkäufer registriert bin.

Dennoch findet Ihr Portal meine geringe Aufmerksamkeit, immer in Gedenken des allgemeinen Handelns Ihres werten Gründers

Nun mögen Sie entgegnen, Sie haben sich von Herrn Endemann “getrennt”, dennoch blieben die Fußstapfen der unausgeglichenen Schuld letztlich an Ihnen nominal haften!

So kann ich Sie nur darauf hinweisen, dass dieser “Ausgleichsdeal” Ihnen die Chance eines Einsatzes meiner publizistischen Fähigkeiten gewährte und Ihr Unternehmen nicht nur von einer alten Schuld befreite, sondern dass Sie mit einem dergestalten Ausgleich Ihre Ehre und Ehrlichkeit bewiesen. Zu Bestätigung meiner Facts mögen Sie bitte Herrn Endemann befragen, er wird sich sicher dessen entsinnen.

Sollte kein Ausgleich Ihrerseits erfolgen, so bitte ich, von weiteren Benachrichtigungen abzusehen.

In diesem Sinne verbleibe ich mit den Qualen des Leids des Wartens auf eine Antwort sowie

Grüßen

Sabine Puttins

 

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world: reset – Nach den Aschentagen

 Eine Vision, die meiner eigenen von einer möglichen Zukunft nahe kommt, entdeckte ich kürzlich mit dem Roman von Ilona Bulazel „world: reset – Nach den Aschentagen“ und verschlang diesen Roman, das Debutwerk der Autorin, wissbegierig und von durchgehender Spannung angestachelt in wenigen Stunden.

Meine ehrliche Meinung als Sci-Fi-Fan (von Stanislaw Lem bis Phillip Jose Farmer verleibte ich mir bereits als Kind jegliche Science-Fiction Literatur ein) ist einfach nur ein RIESIGES Lob an die Autorin, deren Werk nicht nur eine gut durchdachte Vision in Form eines utopischen Romans darstellt, sondern diesen noch in eine spannende „Krimi-Hülle“ packt. Angemerkt sei dabei, dass ich bisher in einem „Durchgang“ nur wirklich gute Romane wie „Das Geisterhaus“ von Isabell Allende, „Hundert Jahre Einsamkeit“ von Gabriel Garcia Marquez oder „Das Focaultsche Pendel“ von Umberto Eco gelesen habe.

Der Roman beinhaltet neben einem kompletten Programm zur Rettung der Welt zahlreiche philosophische Ansätze und Theorien, denen ich rundum zustimmen muss. Denn in der heutigen Zeit des Hypes von immer mehr, immer schneller mit raktetenschnellen Rechnern in Terrabyte-Speichermenge (dafür waren vor 20 Jahren noch aufwändige Parallelrechner notwendig) muss einfach irgendwann „Stopp“ gesagt werden: Alles runterfahren! Ein „Reset“ ist die Antwort darauf, das Programm dazu bietet der Roman „world: reset“.

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Dabei analysiert die Autorin mittels eingängiger Sprache unsere derzeitige Situation (vorverlegt um einige Jahre) haargenau und setzt einen „Cut“ im Jahr 2018 mit dem „Beginn der Aschentage“:

Auszug aus Roman:

2018 hatte alles angefangen ‒ oder alles geendet. Das war eine Frage der Betrachtung. Nachdem sich weltweit die Besitzstände verschoben und sich die Armut und die Ungerechtigkeit weiter ausgebreitet hatten, hatten es die Menschen tatsächlich geschafft, die Welt herunterzuwirtschaften. Man könnte auch sagen, dass die Welt damals wie das Zimmer eines ungezogenen Kindes ausgesehen hatte: dreckig, unordentlich und lieblos behandelt, ohne Scham demoliert und missbraucht. Die Natur war so gut wie nicht mehr vorhanden, die Erde geplündert, die Luft verseucht.

Geschickt impliziert die Autorin Ilona Bulazel zeitgenössische Daten der jüngsten Vergangenheit – wie die „Prophezeihung des Weltunterganges“ am 20.12. und lässt eine neue Welt mit neuer Ordnung auferstehen:     Auszug aus Roman:

Am 20.12.2018 hatten die Aschentage begonnen. Plötzlich waren die Menschen innerhalb von Sekunden gestorben. Es hatte sie eine Art Feuer erfasst, das wie eine spontane Selbstentzündung ausgesehen hatte. Diese Selbstentzündungen waren in politischen Sitzungen, auf der Straße, in Autos passiert. Ein Fingerschnippen, plötzlich war nur noch ein etwa fünfzig Zentimeter hohes Aschenhäufchen zurückgeblieben. Manchmal hatte noch die Brieftasche daneben gelegen, das hatte dann die Identifizierung leichter gemacht.
Am ersten Tag hatten die Besen nur mal grob die Ecken ausgekehrt. Hier ein Präsident, da ein Minister, ein Konzernchef, ein Anwalt, ein Banken- oder Versicherungsvorstand, doch dann war es Zeit für die Feinarbeit gewesen und das Sterben hatte begonnen. Es waren Milliarden, in allen Schichten und Altersstufen, gestorben.
Die Aschentage hatten am 31.12.2018 geendet. Und zurück waren die Überlebenden und die Kinder geblieben. Tag 1 der Neuen Welt hatte begonnen.

Neben diesen nach und nach einfließenden Informationen über das Wie und Wann des Zusammenbruchs der Gesellschaftsformen, nach denen man im Laufe der Erzählung immer wissbegieriger lechzt, stellt der wesentliche Handlungsstrang des Romans einen klassischen Krimi dar, der ebenso neugierig auf die Auflösung macht, wie die Hintergrundinformationen: 

Auszug aus Roman:

»Sehen Sie, Sheriff, die Leiche lässt sich nicht leicht identifizieren. Das Gesicht ist nicht mehr zu erkennen. Eigentlich hätten wir aber Papiere bei dem Mann finden müssen. Ich würde gerne weitere Untersuchungen vornehmen, auch wenn Obduktionen dieser Art schon seit über zweihundert Jahren nicht mehr gemacht wurden.«

Meines Erachtens ist der Autorin mit „world: reset – Nach den Aschentagen“ eine geniale Komposition mit der Mischung von Science-Ficiton/Utopie und Krimi gelungen, die absolut empfehlenswert ist!

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Empathie, Telepathie & Esoterik

Zuerst, zu Beginn dieses „Traktats“ will ich betonen, dass ich keineswegs irgend so eine „verquirlte Eso-Tante“ bin, sondern relativ realitätsbezogen und stets mit den Beinen auf dem Boden der Tatsachen…

Nun aber, nach einer Woche der Lebensumstandsumstellung auf ein gesünderes, ausgewogeneres und „normales“ Dasein stellen sich (leider?) all diese „Fähigkeiten“, die ich aus meiner Kindheit nur gut gut kenne, wieder ein… und die meist als Esoterik-Quatsch abgetan werden.

Darüber, wie es in meiner Kindheit und frühen Jugend aussah, referierte ich bereits einmal hier auf meinem Blog vor über einem Jahr in http://frankfutt.de/2012/04/21/cerebrale-konstrukta/ .

Zum näheren und vereinfachten Verständnis dieses Artikels, den ich letztes Jahr verfasste, sei deklariert, dass ich einfach intuitiv bestimmte, mentale Techniken anwandte, um das eigene Zeitempfinden zu „entschleunigen“ und mich derartig in eine Art „Rauschzustand“, die man sonst vielleicht von Yogi-Meistern oder anderen in den asiatischen bewusstseinsverändernden Techniken angewandten Lehren kennt.

Wie erwähnt, praktizierte ich all das als Kind – ohne diese Lehren zu kennen oder je von ihnen gehört zu haben und rein intuitiv.

Nun, nach einer „Säuberung der Seele“ durch rigorose Änderung der Lebensumstände nach einer Woche stellen sich all diese – zuvor zwanghaft – unterdrückten „Fähigkeiten“ wieder ein.

Ohne Absicht, ohne willentliches Praktizieren drängen sie sich mir regelrecht und zunehmend auf und „überrauschen“ mich wie eine Welle als Empfänger und Sender von Signalen. So kann ich zeitweise durch angewandte Empathie das „Leid der Welt“ körperlich fühlen und versuche mich abzugrenzen, was jedoch teils misslingt, weil ich mir wie ein Sendemast inmitten bestehender Signale vorkomme, der rezipiert und weitergibt. Zur Verarbeitung komme ich vor lauter Signalschwemmen kaum oder unzureichend.

Nun meine OFFENE Frage: Wie grenze ich mich hinlänglich ab von all den einflutenden und auf mich einprasselnden, plötzlich reflektierten Wahrnehmungen/Assoziationen/Impressionen?
Betont sei dabei, dass es sich keineswegs um psychotische oder anderartig psychisch implementierte Wahrnehmungen handelt, sondern um dieselben, die ich aus meiner Kindheit nur zu gut kenne…

Die einzige Änderung zu der in Kindheit wahrgenommenen Adaption ist jetzt, dass eine körperliche „Variante“ hinzu gekommen ist, die sich in Herzschmerzen, Zipperlein und extremer, körperlich spürbarer Empathie äußern, so dass ich mir zunehmend wie ein „Sendemast“ vorkomme…

Schön, mag manch einer denken – doch bitte nicht so plötzlich und so intensiv… wie kann ich mich persönlich abgrenzen? Meine damals in Kindheit „durchgespielten Bewusstseinsveränderungen“ kann ich mir wohl kaum ständig als Erwachsener leisten, wenn ich nicht als „Träumerle“ durchs Leben wandeln will. Dass ich allerdings auf meine Intuitionen mehr Acht geben müsste und ihnen folgen sollte, bewies sich in der letzten Zeit nur zu häufig, wenn ich es denn nicht tat.

Stellt sich ein „Regulativ“ von selber irgendwann ein? Wie erwähnt, treten diese „Bewusstseinserweiterungen“ jetzt nach einer Woche extrem gesunder und verantwortungsbewusster Lebensweise auf… sind sie vielleicht jedermann eigen und wurden durch meine vorherige, ungesunde Art, mit meinem Körper umzugehen, unterdrückt? Bin ich erst jetzt normal? Wird diese „Sensitivität“ etwa noch weiter gesteigert?

Teilweise finde ich diese „Änderungen“ spannend, anziehend und herausfordernd, spiele derzeit manchmal mit ihnen in einer „Art Kopfkino“, teils bereitet mir die krasse Flut von Emotionen Unbehagen und ich will mich „abgrenzen“. Wie finde ich den rechten Weg und Umgang mit derart plötzlichen – teils positiven – Erfahrungen, die bis zu scheinbar telepathischen Fähigkeiten gehen?

Ist „Menschsein“ vielleicht derart divergent und in seiner Vielfalt normal? Bin ich jetzt normal oder zuvor – mittels suppressiver Unterdrückung – normal?
Was ist normal?
Ist es normal, dass ich diesen Artikel in 10 Minuten runterschreibe? Dass meiner Gedanken Fliehkraft mich vielleicht automatisiert in die korrekte Richtung ziehen?

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