Schnüffelt .gov in deutschen Daten?

Schnüffelt .gov in deutschen Daten? Diese Frage stellt der webmasterfriday heute:

Fühlt ihr Euch von der NSA ausgespäht? Und was tut man dagegen?

Diese Frage kann ich eindeutig mit Ja beantworten! Und das aus eigener Erfahrung!

Als ich vor ein bis zwei Jahren mal auf den .gov- Seiten des NCBI ein paar Features testete und, stolperte ich über mehrere, andere staatliche Seiten der USA, unter anderem auch über die barackobama.com-Seite. Dort machte ich mich mit Hilfe der Developer-Tools über ein Foto von Obama her und versuchte, deep-linked auf einen leicht regimekritischen Artikel über ACTA, SOPA auf meinen Blog zu verweisen.
Seit dieser Zeit habe ich regelmäßige Besuche aus Washington auf meiner Seite und erhalte 2 mal die Woche Emails von Jon Carson im Auftrage Obamas, von anderen „Angestellten“ Obamas oder von „Organizing for Action“ …

Und dass Facebook und Konsorten jedes Like dazu nutzen, um an unsere Daten zu kommen – darüber habe ich vor 2 Jahren bereits eine Pressemitteilung mit dem Titel Post privacy stats quests verfasst.

Internet ist einfach öffentlicher Raum – darüber muss man sich klar sein, wenn man irgend etwas im Internet publiziert.

Berücksichtigt man die Prämisse des Internets als öffentlichen Raum, tut man gut daran, sich mit all seinen Äußerungen möglichst genau ungenau zu halten – um so gesehen eine kryptografische, juristisch unanfechtbare Validität zu erhalten. 😉 er meinen Blog ab und an liest, kann das bestätigen…

Bedenkt man die Möglichkeiten des Ausspähens eines Rechners, so verhält man sich im Internet am besten so, als sei der eigene Rechner Teil einer öffentlichen Cloud.

Und was sagen die anderen Blogger so dazu?

Kerstin  hält es wohl ähnlich „kryptografisch“…

Sabine hält – ebenso wie ich – das Argument des Ausspähens „Terrorschutz“ für sehr fadenscheinig
Amuno hat wohl änliche Erfahrungen gemacht wegen des Keywortes „Bombenklau“.

Sebastian hält seine Daten für zu wenig wichtig, als dass diese wichtig sein könnten.

Martina hält sich zurück mit öffentlichen Bekundungen bzw. mit ihrem Onlineverhalten, wohlwissend dass diese stets Allgemeingut werden können.

Jens / und Fabian  halten sich ebenso verhalten.

Ulf empfiehlt, gegen Terror Gegenterror und gibt zugleich sein Schokoladeneisessverhalten verhalten preis…

 

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Mausarm

Mausarm? Was nun? Bedeutet „Mausarm“ das man aufgrund der Sehenscheidenentzündung mausarm, also bettelarm wird?

Als Texterin bedeutet die „Diagnose Mausarm“ eigentlich genau das, da meine Arbeitsfähigkeit dadurch extrem eingeschränkt ist. 

Ich hatte jetzt 2 Wochen meinem Arm Ruhe gegeben und war so gut wie war nicht am Rechner, habe 3 Wochen keinerlei Beiträge für meinen Blog verfasst.

Ich hatte es auch mit Voltaren-Schmerztabletten versucht und Besserung erreicht, allerdings als eEbenwirkung eine unüberwindbare Müdigkeit gehabt, die mich 18 STd. von 24 STd. schlafen ließ…mittlerweile ist es etwas besser, aber noch nicht 100 %…

Die Hand war nur einen Tag besser… als ich wieder am PC saß, wurde das Ganze noch schlimmer, so dass ich kaum Autofahren konnte…

Aber bevor ich zu Medikamenten – gleich welcher Art – greife, leide ich immer lieber oder versuche Eisbeutel, Infrarotbestrahlungen oder andere “Hausmittelchen“.

Wenn ich wieder zu früh den Arm beanspruche, wird es wahrscheinlich wieder schlimmer und evtl. ist dann Krankenhaus  notwendig, was wegen meiner Privatversicherung schnell der Fall ist und oft länger als notwendig von den Ärzten herausgezögert wird.

[Der Fluch der Privatversicherungen hat mir aber letztlich das Leben gerettet, weil als gesetzlich Versicherte während meines langen Komas einfach alle Geräte abgeschaltet worden wären].

Vielleicht versuche ich es mal mit den Tipps aus dem Internet?

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Elbe rein in die Welt

Tief in die Welt der Elben, Kobolde und Mythen tauchte ich für den Textauftrag, eine PR-Mitteilung für  die-hauselben.de aus Potsdam…
Nun fragte ich mich zuallererst, ob die Hauselben es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Fluss Elbe zum Überschwemmen zu bringen und in die Häuser zu tragen… und ging wie ein Wikinger zu Fuß den Gang durch den Elbenwald, um festzustellen, dass diese possierlichen Geschöpfe just mit der Schaffung der Fantasy-Welt dem Herrn der Ringe Tolkiens entsprungen sind.

Weiters erfuhr ich, dass sie just durch ihr eitles Wesen Wasser in eine spiegelnde Fläche verwandeln können… also ist kein Elbe, wenn auch stetig neue hochwassernde Stände Alarm schlagen, keineswegs dafür zuständig…

Hingegen sind die Haus-Elben scheinbar die Nachfahren der Heinzelmännchen, denen man getrost das Putzen und Aufräumen seiner Wohnung überlassen kann.

Schade nur, dass Sie auf den Raum Potsdam und Berlin beschränkt sind: in meiner Wohnung bräuchte ich, um zumindest eine minimale Grundordnung herbeizuschaffen, wohl doch eher einen großen Strom Elben, was als Niederrheiner schwerfallen dürfte: da müsste dann der Rhein rein zum Reinemachen…

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Köstliche Kost Kösters künstlich korrumpiert

So möge man es mir wohlwollend verzeihen, wenn ich gelegentlich dazu neige, Sprachen – gleich. welcher Generik – zwanghaft zum Zersauseln zu zerpflücken…

So traf es – nach intensiver Beschallung am vergangenen Wochenende – erneut (wie bereits BAP zur Echo-Verleihung letztes Jahr) eine „kölsche Band“ – und zwar dieses Mal Gerd Köster mitsamt Hocker…

Wobei ich gestehen muss, dass meine „verquirxte Versetzung“ ins Hochdeutsche eher emphatisch als empathische Reflexion ausdrücken soll…

Ich denke, einzig korrekt liege ich bei meiner „kölschadaptierenden Versetzung“ mit dem HAUPTanliegen KÖLLE

Möge man mir diese Missetat (nochmals) mit Wohlwollen nachsehen, so darf ich als Pardon geltend machen, dass ich als norddeutsche Diern vonner Waderkant nicht des Kölschen mächtig bin…

Andererseits zeugen die Interpretationsmöglichkeiten des Kölschen von der semantischen Spannweite des Kölner Dialekts und bereits im vergangenen Jahrtausend vor > 60 Jahren beschrieb die Sapir-Whorf-Hypothese ebendiese flexible Phänomen der Sprache …

Da ich mittlerweile Gerd Köster rauf und quer und zurück gehört habe und insbesondere die Texte hochachte, gehe ich davon aus, dass diese Intention der Differenzierung der sprachlichen Distribution ein klein wenig Absicht beinhaltet…?

Zugrunde genommen für meine Übersetzung habe ich das Lied „Kölle ohne Kölsche“ aus dem Jahr 1996, den Text entnahm ich der Webseite Gerd Kösters:

http://www.gerd-koester.de/texte/texte-abc/k/koelle-ohne-koelsche/index.html

 

Kölle ohne Kölsche

Köln ohne Bier

 

Mem Vürschlaachhammer op de Schulder jeklopp

Mems [~Memorabilien], die Schlechtes zeugen, wie das Kloppen nach der Schule

Op die eijene versteht sich jo su simmir Kölsche drop

Auf das eigene Verständnis hin sind wir nur Kölner Tropfe

Jeder dä en Jittar hät ne Schnäuzer un en Zung

Jeder hinter Gittern hält die Schnauze im Zaum,

Singk jeden Daach: Mieh Hätz schläät kölsch ich benene kölsche Jung

singt gegen Dächer: Meine Hatz gewinnt in Kölner Manier: als Kölner bin ich ewig jung

Wenn hä dat nit jesaat hätt hätt et keiner jemerk

Wenn hier keiner Saat hat, wird keiner mähen

Hä es en Kölle jebore un dat es sieh Lebenswerk

Hier ist Köln geborgen: sieh´ das Lebenswerk

Wat wör uns Kölle doch schön ohne Kölsche

Was wärmt uns Köln doch schön ohne Bier

Dann köhm dä Rhing endlich us singem Bett

dann könnte der Ring endlich sein Bett besingen

En en Stadt ohne Klüngel un Knöllche

Die eine einzige Stadt ohne Klingel unter Knollen

Jo ohne Kölsche wör uns Kölle richtich nett

Wahrlich: ohne Bier wären Kölner richtig nett

 

Mer künnt ens widder ovends en de Altstadt jonn

Merke: Kind! Wider die Öffentlichkeit wäre die Altstadt begehbar

Ohne zwische zwölf verschieden Odeurs ze stonn

ohne zwischen zwölf Oden zu verbleiben

Die halve Hähn leefen endlich frei eröm

und die Hälfte aller Wasserkräne liefe endlich frei

Un die Röggelche hänge sich Quetschbüggel öm

und die [blonden?] Brötchen könnten endlich blöd quatschen

Un se singe met dä Hämche un dä Riefkooche e Leed

und sie würden mit Hemdchen und Haarreif zum Licht

Wie wunderschön die Stadt doch es

der wunderschönen Stadt doch werden

Wenn se leersteht

wenn sie die Lehre bestehen

Wat wör uns Kölle doch schön….

wie wahr wäre uns Köln in seiner Schönheit

Dä janze Püngel Klüngel noh Bonn evakuiert

wenn der ganze Pulk voller Klingeln Bonn [~Berlin] evakuierte

Do künne se dann zeije wat se he all jeliert

die Kinder zeigen Ihnen dann, was sie gelehrt haben

Dat janze läuf unjesoffe obergärich en de Ääd

Das Ganze liefe „Ende offen“ über´s Gericht in den Äther

Es jo eijentlich schad wemmer`t richtich övverläät

So hat es einen eigenen Lichtschaden, wenn wir es so recht überladen.

Un et spille och kein Bands mieh et spillt nur noch d`r FC

Und die Pille äugten keinen Benz´ mehr, Pillen kriegt nur noch Dr. FuCk

Weil do es jo suwiesu keine Kölsche mieh dobei

weil bei denen sowieso kein Bier mehr dabei ist

Dä kölsche Köbes dä Halbgott in Blau

wird aus dem Kölner Kürbis-Bier ein halb blauer Gott.

Jeht wäje krimineller Arroganz en d`r Bau

Das wäre die kriminelle Arroganz eines Doktors im Bau.

Wat wör uns Kölle doch schön ohne Kölsche

wie wahr wären die Kölner in ihrer Schönheit

Dann köhm dä Rhing endlich us singem Bett

wenn die Ringe endlich unser wären“, singen wir im Bett

En en Stadt ohne Klüngel un Knöllche

in der einen, einen Stadt ohne klingelnde Wurzeln

Jo ohne Kölsche wör uns Kölle richtich nett

Jupp: ohne Bier wehrte sich Köln richtig nett

Un dat schönste weed mir jetz eez langsam klor:

Und das, Schönste: Gras ich mir langsam kahl:

Ich selver wör dann och nit mieh do

Dafür währe dann mein Aug´ auch nicht!

 

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Zwischen UNIX und DOS fahren Autos

Sehnsuchtsvolle Datenfetzen aus der Mitte der 80er Jahren blitzten die Ganglien hinauf, quer sowie verquirxt hinab in der Hoffnung, Synapsenfrass zu generieren, als ich kürzlich auf der wehmütigen Suche nach lange vergangenen DOS-Zeiten Google mit meiner anachronistischen „Dosenwelt“ fütterte und mir vielleicht erhoffte, Google verschaffe mir Daten und „überarbeitete Ansichten“ der frühvernetzten Aachener Solaris, die vormals den Namen KMB (Klaus´MailBox) als Supportmailbox der Elsa GmbH trug und von Dr. Klaus Langner aus Aachen als SysopA betrieben wurde.

 

Jedoch präsentierte mir Google stattdessen huldvoll halbentblättert die Seite Dosenwelten.de

 

Das wie bei einem (Internetdinosaurier) auf das Neozylithikum rückgreifende, geschlechtsinhomogene Früh-Nerd-Gen, das sich als inkrongruent zum heute vorherrschenden fast-nerd-gene erweist, kalibrierte infinitissimal schnell mental die Codierung der Dosenwelten Seite und reproduzierte generös sowie exakt die von mir teilweise 1986 – 1990 in den Mailboxen MausNet, FidoNet sowie in der Solaris viral gestreuten und sozusagen mit einem pränatalen Java-Schleifchen in natürlicher Sprache meine verquirxten DOS-Theorien in die Dosenwelten der 80-er Jahre hinaustrug.

So schilderte ich bereits damals reale Geschehnisse, wie beispielsweise mein fliegendes Auto…

Dabei ging es darum, dass mein damaligen Auto, ein mir stets treuer Opel Kadett, an einer Tankstelle in Glehn  (~Korschenbroich) plötzlich eine Bruchstelle am Auspuff vorwies, deren lautes Knattern nicht nur die anliegend grasenden Kühe aufscheuchte.

 GRUMPF!!

Ich musste noch bis nach Aachen, wo ich studierte, etwa 80 km fahren – unmöglich mit dem ohrenknarzendem Knattern.

Also musste Herr Kanthak irgendwie helfen… der meinte, mit einer Metallabdichtung und Schelle könne man den Riss des Auspuffs flicken, er habe jedoch keine Abdichtung in der passenden Größe.

So betrachteten wir gemeinsam das Tankstellenzubehör nach anderen Möglichkeiten und ich erblickte die allererste Dose Red Bull meines Lebens, die gerade in Deutschland als Weltneuheit eingeführt wurde und die Herr Kanthak sich von seinem Trendset bewussten Shop-Vertreter hat aufschwatzen lassen….

Schellen sind in der Größe variierbar und diese Dose Red Bull hatte mit ihrer – damals – einzigartig schmalen Form die passende Größe; also schlug ich vor, ich müsse dann wohl eine Dose Red Bull trinken, um meinem Auto Flügel zu verleihen…

Gesagt, getan – ich schlürfte die erste Dose Red Bull meines Lebens, die auf meine Koffeinsensibilität keinerlei Rücksicht nahm und mich extrem „belebte“, so dass ich die ganze Zeit aufgeregt um Monteur herumsprang und Anweisungen zum Aufschneiden und Anbringen des DOSenmülls gab in der widersinnigen Vorstellungen, die DOSenwelten beschleunigter fahrbar zu machen: fahr´n doch eh´heute alle auf DOSe – Amigas konnten sich nicht durchsetzen 😉

Flott war die Aktion erledigt…auf dem Rückweg sinnierte ich dann über mögliche Integration der DOSenwelten in den Personennahverkehr – unsichtbar für die Öffentlichkeit, um auf dem nächsten Usertreffen im Aachener Bügeleisen  prahlen zu können, dass sogar mein Auto und nicht nur mein 10 Mhz-Turbo-XT auf DOSe fährt – alles eine Frage der Adaptierung von Dosenmüll, der bei den Usern des monatlichen Usertreffens sowieso auf Ablehnung stieß, denn die dort versammelten

NERDS fahren UNIX! Und zwar ohne Service auf Dosen! 😉 

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Anm.:

Damit keiner meint, ich „verzähle“ Blech: das „Histörchen“ soll keineswegs zum Hissen von Toren aufrufen, sondern beruht zu 100 % auf beweisüberprüfungsfähigkeitsstandhaltenden Fakten, die ebenso real erlebt wurden!

 

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Falling Ponies: reverse mode for drop shipping

Soft drops

 

A bit if watermicro soft listening to dreamy time evaluation for the magic ab: „Sailing“

Then go coi to buy noises cat for running H2O @raindrop do dream drops by drinkin´ a leeth liquid and circle tor @water in the river ja. in pinkyy tradition to reversve mode for drop shipping before drop dry; don´t forget trip hot & fade a way:

°You´ll be(e) bigger than micro writing star dancing & park & press & print: hey; getLocalKey!

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Weder Kaffee noch Tee

Als Cola-light-Junkie  erübrigt sich für mich des Webmasterfridays heutige Frage nach der liquiden Zufuhr var: {/für´s/beim/zum/} Bloggen, zumal die Cola-light-Sucht ein manifestes Stadium erreicht hat, seitdem ich 1987 erstmals regelmäßig aus Luxemburg dieser Sucht frönen durfte.

[Anm.: Cola light erwählte ich mir vor 26 Jahren keineswegs aus diätetischen Gründen, sondern weil der Zuckergeschmack herkömmlicher Cola von jeher nicht meinem Gusto entsprach.]

So gibt es für meine auf jedweden spezfifischen Cola-light-Sorten-Unterscheidungstest vorbereiteten Geschmackssensoren keinen göttlicheren Geschmack als den von Cola-light-lemon, die irgendwann zwischen 2003 und 2005 auf den Markt kam… jedenfalls war ich frisch dem langen Koma entfleucht, da wartete mein Vater, der um meine Cola-light-Sucht wusste, mit einer Cola-light-lemon auf, die für mich ein unüberwindbares Suchtpotential beinhaltete…

Kaffee? Zu bitter für meinen Gaumen, allerdings muss ich Henry zustimmen, was den spanischen Carajillo betrifft: que es un cafe forte con ron, der aus Espresso oder Capuccino mit Rum besteht…

Gabriel bietet gleich mehrere exzellente Rezepte für das perfekte Zubereiten von Heißgetränken an… mir hingegen reicht als Zubereitung ein Haufen klirrender Eiswürfel….

Karin bebildert ihre Tassen gleich mit heißen Getränken, nachdem sie der Pinguin eiskalt  berührte?

Sabine hingegen ist die Form des Liquiden relativ gleichgültig, nur sollte sie ohne % sein…

 Anne steht für die Kaffeetantenfraktion mit ihrem Schrei „Kaffee, Kaffee, Kaffee

Tina schafft´s absolut nicht ohne Kaffee-Kick

Und wie steht´s bei mir mit Tee?

Wenn, dann Earl Grey Tee mit Milch und Zucker oder Fencheltee mit Zucker: Einen im Tee – einen Löffel Zucker, denn im Tee verursacht Zucker einen für mich agradablen Geschmack…

Schade: weder/noch : Webmasterfriday

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Ebay Limits – GRUMPF

Vor ein paar Tagen stellte ich meine nicht verkauften Ebay-Artikel, mit denen ich meine Dienstleistung der Texterstellung anbiete, erneut ein und musste eine Nachricht von Ebay registrieren, dass mein Verkaufslimit nahezu für diesen Monat erreicht sei…

GRUMPF

Nochmal GRUMPFte es grollig aus mir, als ich keinen erkennbaren Grund für ein Verkaufslimit feststellen konnte: als gewerbliches Ebay-Konto und unter den ersten 1000 Anmeldungen in Deutschland mit meinem sinnträchtigen Ebay-Namen Ich!!! sowie 100 % positiver Bewertungen erschien mir irgendeine Ungerechtigkeit von Ebay dazu auserkoren, meine Verkaufsvolumina zu limitieren…

Also wollte ich irgendeinen Ebay-Mitarbeiter telefonisch zwecks Wutablassdurchlüftung kontaktieren und wählte die angegebene, kostenfreie Rufnummer (bis vor 1 oder 2 Jahren kostete ein Ebay-Serviceanruf noch Gebühren einer relativ hohen 0180-er oder sogar 0900-er Nummer, nun umsonst…?).

Eine freundliche Computerstimme säuselte mir ins Ohr „Bitte warten, Ihr Anruf wird in etwa 10 Minuten entgegengenommen“… also wartete ich…

Aber weder nach 10 Minuten, noch nach einer halben Stunde terminierte die computeraniminierte Stimme ihren Sing-Sang, um mich mit einem Ebay-Mitarbeiter zu verbinden. Nach insgesamt einer Stunde war ich schließlich wutgeladen genug, den nächsten Ebay-Mitarbeiter verbal zusammenfalten zu wollen.

Nach insgesamt einer Stunde und 10 Minuten war der ersehnte Mitarbeiter am Telefon und ich tat mein Unbehagen über die lange Wartezeit kund, woraufhin der Mitarbeiter so tat (?), als hätte mein Telefon einen Defekt und er verstünde mich nicht…

GRUMPF evaluates to MEGA-GRUMPF

Dann war es auch bereits zu spät, den Support erneut nerven zu wollen, also machte ich mich wutentbrannt auf die Suche nach anderen „Jobverteilern“, wie Texterstellungsangebote beim Deutschen Journalistenverband oder bei „myHammer“.

Allerdings hatte ich „myHammer“ mit folgender E-Mail bereits vor längerer Zeit (ohne Antwort) angeschrieben… 😉

Salve, werte Hämmer!

 WOW – da schreiben Sie (siehe unten), Sie hörten mir zu… täten Sie das, wüssten Sie folgendes:

 Ihr werter Gründer, Herr Ingo Endemann, ist mir den Betrag von 500 Euro (ehemals 1000 DM) seit Juli 1999 schuldig den ich ihm im Juli 1999 in Rechnung stellte für Akquise- und Textgestaltungstätigkeiten. Ich arbeitete damals in Neuss im Frühsommer 1999 auf freiberuflicher Basis für ihn – zu Zeiten, in denen er noch Gewinnspielausschüttungen aus Verlosungen seiner Suchmaschine Abacho, wie z.B. ein Satz Winterreifen, an den Freundeskreis “delegierte”… Herr Endemann wird sich sicher daran erinnern, ebenso an meinen (seltenen) Namen, zumal er mit meinem Bruder gleichen Nachnamens die Schule besucht hatte.

 Als ich vor 12 Jahren Herrn Endemann wiederholt auf meine ausstehende Forderung ansprach,erwiderte Herr Endemann mir in seinem provisorischen Büro lapidar: “Gehen Sie zu Ihrem Bruder, von dem bekomme ich noch das 10-fache Ihres Honorars” und ich trottelte davon, wohl wissend, dass mein Bruder – meines Wissens – sich mit halbseidenen Machenschaften häufiger pekuniäre Vorteile verschaffte…

 Nun, da Sie mich anschreiben, Sie hörten mir zu, darf ich sicher fortan hinter Ihnen hertrotteln, um meine Forderung letztlich noch geltend zu machen?

 Da die Summe – damals 1000 DM – sich mittlerweile dank Zinseszins auf ca. (abgerundet) 700 Euro beläuft, fordere ich nun höflichst einen – irgend gearteten – Ausgleich dieser Summe!

 Ggf. wäre ich auch bereit, mich auf einen Ausgleich durch Verrechnung mit eventuell anfallenden Gebühren für die Nutzung Ihres Dienstes einzulassen und könnte Ihnen im Gegenzug meine textgestalterischen Fähigkeiten über Ihre Plattform anbieten.

Derzeit offeriere ich meine Textdienstleistungen überwiegend über Ebay, wo ich seit 1999 als Verkäufer registriert bin.

Dennoch findet Ihr Portal meine geringe Aufmerksamkeit, immer in Gedenken des allgemeinen Handelns Ihres werten Gründers.

Nun mögen Sie entgegnen, Sie haben sich von Herrn Endemann “getrennt”, dennoch blieben die Fußstapfen der unausgeglichenen Schuld letztlich an Ihnen nominal haften!

So kann ich Sie nur darauf hinweisen, dass dieser “Ausgleichsdeal” Ihnen die Chance eines Einsatzes meiner publizistischen Fähigkeiten gewährte und Ihr Unternehmen nicht nur von einer alten Schuld befreite, sondern dass Sie mit einem dergestalten Ausgleich Ihre Ehre und Ehrlichkeit bewiesen.

Zu Bestätigung meiner Facts mögen Sie bitte Herrn Endemann befragen, er wird sich sicher dessen entsinnen.

Sollte kein Ausgleich Ihrerseits erfolgen, so bitte ich, von weiteren Benachrichtigungen abzusehen.

In diesem Sinne verbleibe ich mit den Qualen des Leids des Wartens auf eine Antwort sowie

Grüßen

 Sabine Puttins

_______

So durchforstete ich die ganze Nacht das Web, andersartig meine Texte verkaufen zu können, um schließlich morgens – ruhiger und gelassener, da übermüdet – nochmals bei Ebay anzurufen… allerdings beachtete ich dazu die Anleitung, die mir über irgendein Popup eine „Wartenummer“ zuteilte, die das Warten erübrigte.

Sodann hatte ich eine freundliche Ebay-Mitarbeiterin telefontrommelnd geschwind erreicht. Diese freundliche Mitarbeiterin fragte mich zuerst, was ich denn genau auf Ebay verkaufe, an wen ich verkaufe und weitere Details zu meiner „Ware“, die in der Dienstleistung des Texterstellens besteht.

 

Ich erklärte ihr, die NeuGIER stoppend, dass ich diverse Textprodukte auf Ebay anbiete.

Daraufhin erklärte sie mir, dass mein Verkaufslimit damit zusammenhänge, dass mein Konto in Verbindung (sozusagen „bad neighborhood“) mit einem anderen Ebay-Konto zu bringen sei, dass mehrfach durch lange Lieferzeiten und mangelnde Kommunikation aufgefallen sei.

Ich machte der Support-Mitarbeiterin danach klar, dass eben dieser Account vor 6 Jahren dazu verwendet worden sei, Gegenstände aus dem Nachlass meines Vaters zu veräußern und dass ich diesen im Auftrag meiner Mutter geführt habe. Da ich in der Zeit wegen einer Augenentzündung einen längeren stationären Aufenthalt hatte, konnte ich nicht auf Beschwerden reagieren und das Versenden hatte mein Bruder dann relativ lustlos und unzuverlässig übernommen.

Die Mitarbeiterin ließ aber nicht ab und fragte bohrend, wie ich heute derartige Verzögerungen vermeiden wolle. Woraufhin ich ihr erklärte, dass ich ein generell anderes Produkt verkaufe und nicht im Auftrag handele, zudem nicht ernsthaft krank werde.

Erst als ich versicherte, dass ich alle Unstimmigkeiten zeitig beilegen würde, ihr dies anhand einiger realer Vorkommnisse schilderte und das, wenn ich nicht reagiere auf Käuferfragen die Ursache nur mein Tod sein könne.

Nun weiss ich nicht, ob mein möglicher, andiskutierter Tod oder meine Fallbeispiele „vorzüglichen Handelns“ (á la Immanuel Kant & Imperativ) sie doch bewegte, mir eine (ausreichende) Verkaufsvolumenerhöhung einzutragen….

 

 

 

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Erste musikalische, hinkende Schritte

Erster Versuch des direkten Editierens:

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Mailand macht moderierte Mode

Mailands Macht in moderierter Mode und dass Mailand Mode macht, ist unumstritten und stellt den Katalysator für kleinere Modelabels dar, die versuchen die Trends nachzueifern. Nun mag man sich fragen, wie moderat moderierte Mode möglichst maximalen Mehrwert modifizieren möchte?

So sei einem jedem Shop-Betreiber der „Drop shipping Mode – Nimm den Versandmodus“ als Hinweis angeraten, wie es der informative Blog von youngfash mit ihrem Angebot des Dropshippings offeriert. Wobei sich die Frage anbietet, ob dort Pfefferminz-Drops aufwändig verschifft werden, was aber erklärend ausgeräumt wird.

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