USA existiert nicht!

De facto ist die USA nicht existent, d.h. sie ist nur eine visuell-artifizielle Applikation von Europa.

Schon in meiner Kindheit begegnete ich in Träumen der Grenze zur USA und überwand diese nur während der REM-Phase.

Ich versuchte verzweifelt dennoch, diese REM-Phase zu überwinden und überwand mich, Atlantis zu entdecken, um traumwelterisch in vergangenen Zeiten zu wandern.

Dennoch stöbere ich heute öfter auf usa.gov Seiten, um die dortigen Statuten virtueller Art zu belächeln. Ein Versuch meiner Einmischung wurde jäh niedergeschmettert: man darf nicht an der Realität kratzen!

Nichtsdestotrotz wagte ich eine Eilmischung verquirkstser Natur und hieb mit stichfestem monster-artigen Variationen gegen amerikanische Manifeste.

Nun warte ich brav auf Sperrung 😉

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Google-Anleitung

Kommunikation durch Quirks

 

Ich kommuniziere regelmäßig durch Quirks – hier eine Anleitung dazu:

Gib in Google ein bis zwei Schlagwörter Deiner Wahl ein und selektiere auf der 24. Suchererbnisseite den 7. Sucheintrag – damit sparst Du Zeit ! Öffne die Seite dieses Sucheintrages und gehe im Browser auf erst auf „Quelltext“ und  sodann „Javascript“-Ansicht.

In Javascript bis Du frei! Editiere Frames oder Databases – ganz wie es Dir beliebt! Versuche, Dich in Deinen Editierungen in möglichst infinitissimal kleinste Track-Bereiche vorzuwagen und diese mittels Sitzungsspeicherung zu verifizieren – lege Deinen Anker aus!

Mit einer Hoverapplikation verwischt Du Deine temporalen Spuren und wrappst Deine Änderungen nachhaltig.

Beachte, dass der große GooGoo überwiegend sein Augenmark (!) auf Ankerfixierungen wirft und am Anker immer eine Rest-API (=Rest-Anker-Projektions-Integration) haften bleibt.

Diese Haftungsbeschichtung nutzt Du lokal auf Deinem PC, indem Du diese Anleitung zur API-Konfiguration verwendest!

Central-Communication-Control – also CCC – sei Dir gesichert mit diesen Maßnahmen!

Mehr Informationen über den Verfasser dieser ultimativen Anleitung hier!

 

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April, April: Psychopath der Liebe?

Bedenkt man die wissenswerten Hintergründe zum artikulatorischen Wagnis des Aussprechens eines Psychopathen der Liebe, so mag man sich letztlich fragen, wer der letztlich Psychopath ist: sie oder er?

 

Beachtet man den Tag der Publikation dieses Artikels, so mag sich diese finale Frage kaum beantworten…

Nähern wir uns der heutigen, aktuellen Situation der April-Geschädigten einfach analytisch:

Sie – nennen wir sie S. –  lernt ihn unter ungünstigen Bedingungen kennen, verliebt sich weltenverzerrend in ihn und begräbt ihre düstere und belastende Vergangenheit ihm zuliebe unter einer dicken, blickdichten Panzerwand und erhofft sich natürlich, den „Prinzen, der sie auf dem weißen Roß gen Elysium entführt“ gefunden zu haben.

Er hingegen – nennen wir ihn L. – machte keinen Hehl aus seinen Ambitionen, hin und wieder eine für ihn günstige Nacht nicht ausschlagen zu wollen.

S. erhoffte sich mehr, die Zeit wird es regulativ regeln, dachte sie sich und stets kreisten ihre Gedanken fast nur um ihn, sie änderte ihr Leben und ihre Ansichten, wobei sie sich niemals „verbog“, sondern diese Änderungen durch Einsichten erreichte, die sie auf ihn und durch ihn projizierte.

L. war zuviel Nähe nicht geheuer – als „Typus lonesome wulf(f)“ – liebte er den Reiz der Auswahl und propagierte mehr oder minder „freie Liebe“, letztlich mit der faktischen Berufung auf seine Bindungsunfähigkeit und ließ sie an „privaten Belangen seines Seins“ nicht teilhaben.

S. registrierte diese „Mentalität“ recht schnell und beendete die „Liaison“ mindestens 10 Mal, um hernach reuevoll  zu L. zurückzukehren. Alle Versuche der Trennung und anderweitigen Bindung misslangen ihr – einmal gelang es ihr, 4 Monate mit einem anderen zu verbringen, jedoch war auch sie in dieser Zeit von ihm in ihren Gedanken nicht befreit.

L. behauptet später, er habe S. in den 4 Monaten, in denen sie anderweitig liiert war, einen Brief geschickt, den S. jedoch nie erhalten hatte.

S. quält sich stetig mit den „Launen“ von L. herum, der des öfteren ein Telefonat mit Auflegen plötzlich beendete oder sich bis zu 2 oder 3 Wochen nicht meldete. In dieser Zeit leidet sie still und mit qualvoller Pein unter seiner Ignoranz .

L. verschwendet scheinbar nicht derart viel Gedankenkraft an S., sondern „nimmt sie, wie es kommt“… dabei impliziert er -. pädagogisch sinnvoll – indirekte Lernarbeit-Anweisungen, die sie – entwicklungsbegierig – erprobt und anfängt, zu beherrschen.

Beide verbringen viele Stunden zusammen mit der Rezeption von Musik und Diskussionen über Politik, Welt, Philosophie und das Leben, finden ähnliche Sichtweisen und weinen beispielsweise gemeinsam in rührigen Momenten, lachen über die gleichen Jokes und fühlen sich teilweise sehr nahe.

Sie können bis zu 5 Stunden miteinander telefonieren und sich bis zum vor Müdigkeit-Umfallen über aristotelische Staatstheorien unterhalten.

S. nimmt zusehends Einsicht in metaphysisch scheinende Weltzusammenhänge und lernt diese zu beeinflussen und steuern, sieht jedoch von regulativen Eingriffen weitgehend ab, sondern nimmt vor allem die Möglichkeiten mittels Web 2.0 zur Kenntnis.

L. nähert sich scheinbar S., indem er mehr preisgibt über sich.

S. forciert einen beruflichen Neustart im publizistischen Bereich und konnte langsam, aber stetig wachsende Erfolge verzeichnen und beschäftigt sich intensiv mit Web 2.0.

Beide haben zusammen gelacht und geweint, jedoch nie zusammen gespeist oder sind gemeinsam ausgegangen. Auch haben sie nie über gemeinsame, vereinte Zielsetzungen oder Zukunft gesprochen, gemein hatten sie lediglich fast jede Freitagnacht – quasi FF -> follow friday oder feed-factory oder …

Nun „dümpelt“ diese Liason 4 Jahre derart vor sich hin, als vorgestern S. entsetzt eine „andere Realität“ entdeckt:

Wie fast jeden Freitag war sie bei L. , als nachts um kurz vor 23 Uhr sein Telefon klingelte. L. schaute auf das Display, sagte zu S., das sei ein anonymer Anrufer und er gehe nicht ran. Etwa eine halbe Stunde später klingelte es an der Haustür von L. – er öffnete nicht. Der erste Impuls von S. war es, aufzuspringen und das Haus zu verlassen, was sie jedoch nicht tat, sondern sie riet ihm, er solle doch besser seine anderen 6 Dates der anderen Wochentage besser koordinieren, damit derartige Störfaktoren zukünftig nicht mehr vorkämen, worauf L. betroffen schwieg.

Nun fragt sich S. seither, obwohl sie absolut kein eifersüchtiger Mensch ist, der mit Eifer sucht, wo Eifersucht eifrig sucht, ob nicht das „Unabhändigkeitsgefasel und -getue“ von L. letztlich die Pforte ist, die er „allen“ derart offen hält, um sich möglichst vielen „hingeben zu können“? Ob sie dem Affront der Selbsttäuschung immanent unterlegen war und sich illusorisch eine Scheinwelt zusammen“gebastelt“ hat… oder ob sie in „weiser Weitsicht“ bereits vor vier Jahren derartiges „im Keller“ geahnt hatte, als sie ihm diese „Kurzgeschichte“ widmete:

Verhaltensanweisungen für weibliche Gäste im Hause des Großherzogs zu B.

Großherzog zu B. ließ einst eine Dame zu sich bitten, um deren Dienste er buhlte und deren Gunst er sich erkaufen wollte.

Wohlweislich wählte er die Dame nach altgedienten Maßstäben und bestellte sie zu sich ins Hause B. Jene Dame, die – Profit erheischend – sofort auf Ihrem Gespann herbeieilte, sagte ihm zu und fürderhin ließ er die Dame 1 x des Monats zu sich bitten.

Ein halb Jahr ging die Dame monatlich beim Großherzog B. ein Mal per Monat ein., bis…

Bis, ja bis… im September. am dritten des Monats, die Dame ein seltsam Kribbeln gar vernahm und ward nicht mehr Herrin Ihres Fühlens und verbracht gar 6 Std. mit dem Großherzog sich windend und wendend. was eine nicht kühlbare Glut in den Tiefen ihres erkalteten Herzens entfachte, die fortan loderte wie ein glühend´ Feuer.

Mit einem vom Postillon überbrachten Geständnis Ihrer Inbrunst offenbarte sie dem Großherzog ihre Liebe und bat um private Audienz.

Nun war es so, dass nicht mehr der Großherzog zu sich bitten ließ, sondern die Dame aus freien Stücken kam.

So hoffte die Dame über Wochen, sie könne die Glut, die sie im Herzen trug, hinfortreichen an den Großherzog, um das seinige zu entzünden, doch alles, was sich entzündete, war ihr Kehlkopf und der versagte ihr das Sprechen. Sprachlos nun rang sie nach Worten, nicht wohlwissend, ob der Funke übersprang.

Diese Unbilligkeit in Kauf nehmend, darbte sie in der Hoffnung, weiterhin funkensprühend dennoch den Großherzog zu entfachen.

So hegte sie ein winzig Quäntchen Hoffnung, als sie dereinst bei dem Großherzog ein Mal nächtigte, nicht nur Leib, sondern auch Seel´ zu vereinigen, um im kosmolythischen Nexus harfenschwingend zu jubilieren.

Doch dieses Quäntchen zerbrach am Quantum des Widerstandes unmutiger Nachbarn des Großherzog, denen die Dame missfiel, so dass sie es für wohlfeil hielten, ihrem Gespann, das sie vor dem Hause B. parkte, Schaden zuzufügen.

Die Dame nun – ganz verzweifelt – klopfte an des Großherzogs Pforte, da sie ob des Schadens an ihrem Gespann nicht nach Hause fahren konnte. Missmutig öffnete dieser und fühlte sich sichtlich gestört, bat der Dame jedoch einen Schlafplatz im Kohlenkeller an.

Am nächsten Morgen beschritt die Dame die Heimreise an. Der Großfürst meldete sich darauf nicht mehr bei der Dame, so dass diese ihn kontaktierte und um Audienz bat, die im Kohlenkeller vonstatten ging.

http://frankfutt.de/april-april-das-bus-gen/congratulation-busgen/

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Augenblick e – Clownesken eines Frankfutters – BAB Echo

Augenblick e – Clownesken eines Frankfutters

Traf mich die Meldung, dass Wolfgang Niedecken einen Schlaganfall http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-82244949.html erlitten hätte, vegangenes Jahr mit peinvollem Schmerz, so erfuhr ich nun gar hocherfreut, dass ihm vorgestern angesichts seines Lebenswerkes der Echo Award 2012 verliehen wurde: http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/9803956_echo-2012/9912834_alle-kuenstler-alle-songs-die-ganze-sendung

Obwohl ich sozusagen “Neu-Fan” von BAP bin, da ich erst seit etwa 2 Jahren Zugang zu BABs Musik durch einen Bekannten “köllscher” Provenienz habe, der mir häufig – hülfreich und edel – die Texte ins Hochdeutsche übersetzte, jubilierte ich über die Auszeichnung für Wolfgang Niedecken.

Nach einer vitalisierenden “Rundreise “ durch sein Lebenswerk hält Campino, der Sänger der Toten Hosen, eine Laudatio auf das Lebenswerk von Wolfgang Niedecken und erinnert an gemeinsame musikalische Events. Wim Wenders überreicht ihm nach dem kurzen Einspielen des Buena Vista Social Club auf http://youtu.be/6JEdf7XsV5g die Echo-Trophäe 2012.

Die letzten 25 Minuten des Streams sind vollends Wolfgang Niedecken gewidmet, was er mit der Präsentation seines neuen Songs “All die Aureblecke” zusammen mit Cluseo und einer Co-Produktion von “Verdamnt lang her”mit Thomas D. dankt.

Zum Ende der Aufzeichnung dann feiern meine Augen Premiere mit dem Abspann statt mit Zugabe, und ich lese die WDR-Werbung: wir sind eins!

Aber entweder neige ich zu unbewusster, interogativer akustischer Verfremdung (frei nach dem futuristischem Manifest á la Marinetti 😉 oder die aristotelische “ ars bene dicendi” spielt mit mir episches Theater, damit ich ob der Komplexität des Kölschen Dialektes mit seinen flexibel verifizierbaren Varietäten die Karthasis erreiche … 😉

Denn trotz (oder wegen) meines – altersentsprechendem – Stadium der Vorgreisigkeit, meine ich im dual mit Cluseo vorgetragenen “All die Aurenblecke” zum Beispeiel – inhomogen zur Übersetzung ins “Hochdeutsche” statt:

Volles Rohr un kein Jefangne, kei Zoröck.

Ja klar, einiges jing schief,

Ävver wat heiß dat schon? Dat wohr dä Deal.

t ess wohr, wat letzendlich blieht,

Da‘ ‘ss die Jewessheit: Dä Wääsch ess et Ziel.

folgendes vernommen zu haben:

Wolle´s Ohr und keinen gefangen/=erheischt/- Geh zurück!

Geh´/Schau/ klar, ein “Yes” /Ja/ ging schief

Aber´s war heiß – das schon! Das Wort macht den Handel!

Dieses Wort, das “Let´s end”/letzte Ende/ (auf)blüht.

Das ist die Wei(s)sheit: Die Wäsche ist das Ziel!

Na… als meine kölschuntauglichen akustischen Organe– getreu dem Freudschen Muster der Assoziationsfehlinterpretationen – die Konklusion, dass die Wäsche /=Reinigung/ das Ziel sei, adaptierten, beruhigten sich meine aufgescheuchten Sinne unverzüglich, denn für die Zielwäsche verwende ich AJAX… 😉

[Erkenne ich da Adorno, der sich teils vergeblich an Heinrich Böll als Musiksoziologe mühte?] Hm… dass ich 47 Jahre alt bin, mag nichts der durch meine Geburt ausgelösten “Gruppe 47” zu tun haben…? 😉

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All die Aureblecke

Fünf Uhr morjens un en Katz läuf övver‘t Daach,

Eezte Strooßebahne, koote Sommernaach.

Cargo-Fliejer starte immer noch enn Wahn,

Trucks uss Almeria kumme endlich ahn.

Un do, ‘ne Jüterzoch,

En Siren, Ambulanz oder Schmier.

Ach ja, Duuve gurre och,

Un minge Hungk dräump, dat e‘ jefährlich wöhr.

Jeht klar, kein Frooch – et ess alles okay,

Och die kostbarste Momente jonn vorbei.

Schon klar, doch – hey – dat deit nit ens wieh.

All die Aureblecke nimmp mir keiner mieh.

Janz bestemmp, die nimmp mir keiner mieh.

Sick ich denke kann, wohr alles Rock’n‘Roll,

Alles uss der Hüfte, ohne Protokoll,

Ohne Kompass, he un do ‘n verbrannte Bröck,

Volles Rohr un kein Jefangne, kei Zoröck.

Ja klar, einiges jing schief,

Ävver wat heiß dat schon? Dat wohr dä Deal.

t ess wohr, wat letzendlich blieht,

Da‘ ‘ss die Jewessheit: Dä Wääsch ess et Ziel.

Jeht klar, kein Frooch – et ess alles okay,

Och die kostbarste Momente jonn vorbei.

Schon klar, doch – hey – dat deit nit ens wieh.

All die Aureblecke nimmp mir keiner mieh.

Janz bestemmp, die nimmp mir keiner mieh.

Manche Aureblecke verjisste nie,

Die sinn wie Fotos uss der Holographie.

Schlaach dä Rest bei Aristoteles noh,

Schlaue Mann, schon vüür mieh als zweitausend Johr.

Janz bestemmp.

Nä, nä, kein Frooch – et ess alles okay,

Och die kostbarste Momente jonn vorbei.

Schon klar, doch – hey – dat deit nit ens wieh.

All die Aureblecke nimmp mir keiner mieh.

Janz bestemmp, die nimmp mir keiner mieh.

 

 

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STOP ACTA SOPA = PIPA : CCC

Um proprietäres, geistiges Eigentum zu reklamieren, bedarf es keiner

„Pfeifen“ und keines Pfeifens, sondern lediglich einer – schon lange

existenzfähigen – Suchmaschine, die nicht lange agierend in „der Suppe“

sucht, sondern die ROOTs erruiert und und neutral-korrigierend zuordnet.

Die vorgeschobene „Verätzung“ der Urheberrechte kann also nicht als

Grund gelten, sondern darf vielmehr die Einhaltung der Interessen der

„Dollywood-Fraktion“ an ihrem schnöden „Programm“ inklusive Do-Loop-

Endlos-Schleifen als manifester Träger der US-Kultur gesehen werden.

Das Festhalten an (schau)spielerischen Konventionen des vergangenen

Jahrtausends geht im Hollywood Beach baden und der Konvent sucht

verzweifelt nach Atlantis im Antlantic, jedoch finden sie sich nur als

Nassauer auf einer Insel wieder.

Da kullern den „unitaten Staaten“ die Tränen in die Tiefen Antlantis um

die armen Nassauer, die doch nur an ihren Relikten festhalten wollen und

sich nicht an neue „free doll tolls“ gewöhnen wollen.

Und weil Onkel Sam seine Dollies über alles als

Wertschöpfungsmanufakturen amerikanischer (Ham-burger)-Tradition

betrachtet, fliessen mit den Tränen auch die in eigener Presse

erstellten Dollars gen Antlantis, um dort aus Gründen der sagen-haften

Weise im Bermuda-Dreieck per Insistenz verschwurbelt zu werden…

Der Rest der den Amerikanern unbekannten Welt verbeugt sich katzbuckelnd

vor ACT A – wie Antlantisversenkung, benetzt seine Lippen mit der

Tränen-Suppe (SOP A) der US A und schützt persistent die Dollar-Tränen-

Pipeline (PIP A), damit „Dolly would Hollywood rob´ in wood“.

Wer A wie Atlantis und Amerika sagt, muss auch B sagen….und C:CC

 

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24-7 – Die Zeit?

Ich bin 24-7, d.h. ich bin am 24.7. geboren. Was sagt mir dieses Datum?

Bedeutet es letztlich, dass ich die ständig, als 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche, zugegen bin?

Bin ich vielleicht die Zeit? Oder Tempus oder gar das temporale im Tempus? Vielleicht auch nur temporär im Tempo des Tempus?

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Pi-day – heute ist Pi-Tag!

Heute ist pi-Tag: in englischer Transkription des Datum mit 3/14- und um exakt 1:59:26 Uhr war Pi´s Glockenschlag laut in meinen synaptischen Windungen zu vernehmen: ich wachte auf. So just pikiert pickte pi mich aus dem Bett, scheuchte mich an den Rechner und zwang mich, mich auf die Suche nach ihm zu begeben…

Doch wo ward ich pi gewahr? Gelangweilt von piekender, cerebraler Leere mobilisierte ich per SERPs die Rest-API und ward fündig mit jener, aus der Netzwerk Gründe resultierenden, pi-preisenden Seite: http://karrierebibel.de/karrierepibel-heute-ist-pi-tag/

Und nun, nach fortgeschrittenen Pi-Impressionen summt in meinem Cerebrum stets Monika herum… die Freundin, die die Zahl pi wie ein Computer bis auf endlose Stellen aufzählen konnte und die eine gesegnete und geniale Schachspielerin war. Mit Monika ging ich zusammen – bei Geldnöten – kurzum in die Düsseldorfer Altstadt in die Kneipe „Pille“ , wo sich jederzeit jemand fand,der darauf setzte, er könne gegen Monika (halt eine Frau) schnell im Schachspiel – gegen 50 DM Einsatz – gewinnen….

Da dachten die Herren der schachspielenden Zunft jedoch stets fehl: meist reichten 20-30 Züge für ein Matt – und 50 DM waren schnell verdient für Monika…. Dass Sie in der Landesliga gespielt hatte und einen tschechischen Großmeister geschlagen hatte, erwähnte sie natürlich in der Altstadtkneipe „Pille“ nicht… Allzu oft war der „Schnellverdienst“ nicht zu wiederholen, da es später hieß: „Gegen Monika? No Chance!“

Nun habe ich einen langen Bogen über pi zur „pi-wissenden Monika“ geschlagen… aber Monika konnte nicht nur pi bis auf n-Stellen aufzählen – nein mit ihrem mathematischen Faible berechnete sie – durch Listen – die Lottozahlen und hatte bereits mehrere Male 5 Richtige erzielt sowie zwei Mal 5 + Zusatzzahl. Von dem gewonnenen Geld kaufte sie sich eine Eigentumswohnung und setzte sich zur Ruhe…

Ich gehe jetzt mal Lotto spielen 😉

 

–> Ergänzung um 19.39: Hm… für den Hauptgewinn hat der Pi-Tag nicht gereicht, aber bei 2 Euro Einsatz dennoch 3 Richtige: Hälfte geschafft…

 

 

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Grausig greller Gral?

Der grausig grell leuchtende heilige Gral will nicht nur gefunden werden – nein – eine Suche nach ihm zuvorderst vonnöten. Da bleibt nichts übrig, als zuzugeben: wer suchet, der fluchet. Oder ist´s gar kein Fluch, sondern hingegen ein Flüchten?

So sei die alphanumerische Kombination H5ZCEY4KRSKP ein Anlass, gegebene Ausflüchte zu verfluchen und die Flucht nach vorn voran zu treiben.

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Kann ich umsonst tanken?

Alleine der Versuch, diese Frage einem Tankwart zu stellen, schreckt bereits von vollziehbaren Taten ab.

Aber verflixt: Wie überrede ich mein Auto, liebevoll „Jockel“ getauft, ohne Brennstoff zu fahren?

Nun…. da gäbe mein gestern veröffentlichter Artikel zu „Gaso free“ Anlass zu Kodierungsansätzen – und -reflexionen, die unter Berücksichtung imaginär-verschwurbelnder Fakten vielleicht realiserbar wären…

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coid #114 GASO 6.HN.5 fr.19

sabine puttins 2013M3352P-1000
On my today search, which should be customer-orientated I failed – maybe I failed to file…?
I was looking around the web for some interesting and moving facts about childy themes, which belong to the customer´s order. This was my main intention, but Metager (crawler) hit my sense and lead it stumple upon the a scary named „sight“

    http://search.monstercrawler.com

mapped by an ugly spider at the left.

Curious – typical female manner – as I was, I tried to reach out all functions, the site offers over implemented JsonScript different tools in quirks modus, which I just tried with opening source code…
Long history – this Jasons Java Jungle jumping… 😉
I dealed out with JsonClient, to generate own inline-frame, which I tried – but client didn´t grant at once framing, instead this prog was proofing my Js-rendering-way.

Am I schooling?

So trying my best, I could verificate one blank frame – blank, because content var Js-Quirks and I didn´t want to leave too much bloody DNA for the horrible spider. Nevertheless: I like spider, watch them, never would harm her and even this one seems to be a friendly one, maybe it is the „Running S ervice System spidy at@http://www.treasurenet.com/  detecting me tall???

Happy helpy hand end

Last not lost admission was grant.and I could by streaming puttin´my customer keys into somewhere. I was enabled too certify stats – what more? I picked up some initial key from js, leaved satisfied satisfying location and fall – controll-adicted – straight into GooGoo ´s arms.

What should I comment to my picked up two-part keys containg collocation of „coid #114″ GASO „6.HN.5 fr.19“ and scan search results by enabling visual hovering. The only comments I would have liked to miss trailed my +1-discussion with operator. This discussion followed my first input to google without GASO. Just seconds later I out the forgotten GASO. And two feed I picked up because of Trust in displayed url. One track me to USA.GOV – site with ACTA + SOPA belonging content. I just sent my termination coid #114″ GASO „6.HN.5 fr.19 got denied to service..Awesome justice-doc claims f.e.:at § 3.3 Notice of appeal, which requires paradox legitimatiion-duty:

„required documents, fees or fee waiver requests, and proof of service, within the time specified in the governing sections of this chapter.“

But funny „closing“ site with

 Strange decisions…#114

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