Ghostwriter buchen oder selber geistern?

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Bananenfreies Frankfutt

Frankfutt ohne Banane

Heute fragt der Webmasterfriday seine „Freitagsjünger“, ob sie sich vorstellen können, Blogartikel für ihren eigenen Blog schreiben zu lassen. Da ich selber ebendiese Dienste des Schreibens im Web (gewerblich) offeriere, bedeutete es ein faktisches Armutszeugnis meiner Leistung, wenn ich diese „in Auftrag geben oder delegieren“ würde – zumal mein etwas „ungewöhnlicher“ Stil mitnichten unschwer zu kopieren (und zu verstehen?) scheint… 😉

 

Differente Meinungen hierzu findet man bei den thematisierten Artikeln der „Webmasterfriday-Friends

 

Weiters will Webmasterfriday wissen, wie wir wirklich „wirken“ und fragt unter anderem, wie wir mit „Auszeiten“, wie Urlaub oder Krankheit operieren. Dazu kann ich nur kommentieren, das ich Urlaub und Krankheit sowie Operationen nicht brauche und einfach nicht zulasse. Als wegen Umzugs kürzlich eine Aus-Phase angesagt war, habe ich den Blog kurzerhand stillgelegt.

Eine der weiteren Fragen, ob schon mal ein Texter „gebucht“ wurde, negiere ich natürlich ebenfalls, da ICH in der Regel für Texterstellungen (auch für diverse Blogs) gebucht werde.

Zum Thema „Fremdartikel“ landen sämtliche diesbezügliche Anfragen bei mir kurzerhand im SPAM-Ordner.

Und Gastartikel? Wer interessiert sich schon für die Thematik, die ich meinem Blog erörtere – nämlich mit Entwurmungen in Bananen-(~Chiquita ~ Kleinmädchen, also kleine Maden)-Qualität? Scheinbar eine Menge „Leutz“ mit durchschnittlich 1,3 Mio Seitenimpressionen im Monat, aber damit das so bleibt bzw. sich mehrt, kaskadieren ich lieber selber X-tra ungewöhnliche Texte aus den verschlungensten Ödnissen meiner entropisch-verwirbelten Synapsen, deren Sprachweite des Guckelgockels Herz gar erfreut.

Dergestalt wandle ich kosmolythisch anmutende Cerebralingredenzien in exaltierte, absolut unique Texte!

Dass meine Auftraggeber hier nicht immer fair mit dem Urheberrecht, das in Deutschland – nicht wie in den USA – unveräußerlich ist, habe ich kürzlich hier und da wegen eines extrem schwerwiegenden Mißbrauchs moniert und gleich zur Strafanzeige gebracht wegen Computerbetrug § 263a u. §149 StGB, Beauftrgung einer Straftat n. § 14 Abs. 2. Nr. 2 StGB, UrHG §108a, Nötigung § 240 StGB sowie Straftvertuschung § 257 StGB. 

So hält es Sabine mit dem Einhalten fairer Mittel und der Kennzeichnung von Fremdartikel durchaus für möglich, Artikel von anderen Autoren zu veröffentlichen .

Marc hingegen lehnt Fremdartikel für seinen Blog strikt ab, hält jedoch Gastartikel für möglich.

Tina hält es zwar in ihrem Titel wie James Bond mit der doppelten Negation , aber dennoch käme es für sie (nie? ;- ) nicht in Frage.

Julia schließt zu 99 % Fremdartikel aus und Frank differenziert je nach Blog, ob er auch Artikel „kauft“.

Lothar hingegen bietet gleich zum Schleuderpreis das Verfassen von Blogartikeln an.

Die anderen Meinungen findet man hier:

http://www.menzin.de/authentizitaet-blogartikel-von-fremden-autoren-schreiben-lassen

http://nekos-life.de/artikel-von-der-stange/

http://blog-test24.de/wer-schreibt-denn-hier

http://www.tages-gedanken.de/2014/01/09/blogartikel-von-anderen-schreiben-lassen/

http://umllr.de/wmf-schreibst-du-noch-oder-laesst-du-schreiben/

http://blog-und-mehr.de/blogartikel-von-anderen-schreiben-lassen/

http://putzlowitsch.de/2014/01/09/schreiben-oder-schreiben-lassen/

http://www.ostwestf4le.de/2014/01/10/webmaster-friday-blogartikel-von-anderen-schreiben-lassen/

http://stella-leonis.com/2014/01/webmasterfridy-10-bestellte-beitraege/

http://www.henning-uhle.eu/informatik/webmaster-friday-artikel-von-anderen-fuer-andere

 

 

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine - Gramborns - ureigenste Lust darin stecken? Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr - und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts - kein Schmerz in meinem Leben - verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge....... . . . Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung “ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde. Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten. Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit - danach war es um mich geschehen!
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7 Kommentare zu Ghostwriter buchen oder selber geistern?

  1. Regine M. sagt:

    Auftraggeberanweisung bei Textbroker:
    „Der Fokus liegt auf eine hohe Qualität des Textes zum Thema und der Bezug auf das Urlaubsland“ … so viel zu den eigenen Fähigkeiten der „Auftraggeber“ bei Textbroker, die natürlich HOCHWERTIGE, einzigartige und (versteht sich ja von selbst) fehlerfreie Texte für 1,3 Cent verlangen. Absloute Idiotie. Die meisten Kunden sind der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig und erwarten auch noch, dass man bei ihren durchweg unzumutbaren Briefings zurückruft. (Tja, vermutlich drücken sie sich am Telefon noch sonderbarer aus als im Internet). Dummheit, dein Name ist Brokerplattform.

    • sputtins sagt:

      Salve, Regine!
      Textbroker ist schon das Sammelbecken mit der Marke „NonPlusUltra“ an Dreistigkeit und Dummheit. Ich habe dort nur ganz kurze Zeit „gewerkelt“ und als Textbroker dann die Vertragsbedingungen WIDERRECHTLICH umstellte auf „amerikanisches Urheberrecht“, habe ich nur noch Quatsch abgegeben:

      Aufträge in Sprachen, die ich 100 % nicht beherrsche angenommen (z.B. Schwedisch und Norwegisch) und völligen Blödsinn geschrieben á la „Smoerebroed oeke nöke Haferfloeke“, „Volvo könnele faare“ und dergleichen.

      Das Ganze fiel dann erst nach meinem x.ten abgegebenen Text der Gattung „Smoerebroed“ mit Herabstufung der „Sterne“ auf und wurde aber an die Auftraggeber weitergeleitet. Ich glaube, 2 Texte der Nonsensgattung wurden sogar vergütet…

      Soviel zur „Textbroker-Qualität“… 😉

      Ich habe dann nur noch RICHTIGEN Schwachsinn abgegeben… aber rausgeflogen (was ich damit provozieren wollte) bin ich dennoch nicht… habe mich dann selber „stillgelegt“ und abgemeldet…

      Und über die unzuänglichen Anweisungen der Auftraggeber hatte ich mich zuvor lange genug geärgert…
      Greetz
      Sabine

  2. Hunde Freund sagt:

    Ich glaube, man muss hier einfach unterscheiden ob man einen Blog aus privaten, in der Regel nicht kommerziellen Interessen führt oder ob es ein Blog ist, mit dem man Geld verdienen will. Bei den finanziellen Blogs kommt man nicht darum rum, Texte einkaufen zu müsssen. Denn da hat man wirklich keine Zeit, das selber zu machen. Übrigens fand ich die Kommentare zu dem Artikel sehr informativ.

  3. Freut mich für Dich wenn Du 5 Cent pro Wort bekommen kannst.
    Hast Du genug Kunden das Du davon leben kannst oder machst Du es auch nur nebenbei?

    Bezüglich der Qualität kommt es auch immer auf die Ansprüche des Kunden an.
    Ich denke wir bedienen verschiedene Zielgruppen.

    Meine Texte behandeln das Thema allgemein sind gegliedert haben Hervorhebungen wie Zwischenüberschriften und Auflistungen und gehen dann durch die Rechtschreibprüfung und fertig.
    300 Wörter sind in 15 bis 20 Minuten geschrieben.

    Da die Texter mit denen ich zusammenarbeite auch mehr aus dem Hobbybereich kommen können sich da sicherlich auch mal Fehler einschleichen die dann der Kunde aber selber bearbeiten muss.

    Das bekommt er auch mitgeteilt bevor es zum Auftrag kommt.

    Ich arbeite für Agenturen aber auch für Einzelkämpfer die Texte fürs Artikelmarketing brauchen.

    Auch verwende ich die Artikel für Linkaufbau Aufträge die meine Kunden bei mir in Auftrag gegeben haben.
    Zum Linkaufbau habe ich ein umfangreiches Portfolio an Blogs und Webseiten zur Verfügung auf denen ich die Artikel dann einbinde.

    Zudem beliefere ich immer wieder mal Shops mit Kategorie Beschreibungen oder bestücke Blogs aller Art (Reiseberichte , Finanzen , Themenfrei etc.) mit meinen Texten.

    Ich denke das ich Dir da keine Konkurrenz bin denn meine Kunden wären keineswegs bereit 5 Cent für derartige Texte zu bezahlen.

    Denn zeitaufwendig recherchierte Abhandlungen für Fachblogs für die Du wahrscheinlich Beauftragt wirst ist gar nicht mein Angebot.

    Man muss halt nicht Texterstellung und Texterstellung in einen Topf schmeißen und auch nicht davon ausgehen das nur aufwendig recherchierte Texte Qualität bedeuten.

    Meine Kunden sind zufrieden mit dem was ich liefere und somit ist die Qualität meiner Arbeit im Verhältnis zu den Ansprüchen meiner Kunden bestätigt.

    Ich würde gerne mal so einen PR Text von Dir lesen um mal zu sehen ob denn der Unterschied wirklich so gravierend ist.
    Hast Du da mal eine URL?

    Nicht sowas hoch literarisches wie
    http://frankfutt.de/2013/12/23/heisenberg/ was ich allerdings auch nur überflogen habe :-)
    Vielleicht eine PR von Dir oder einen normalen Artikel.
    Aber wie gesagt wir bedienen wahrscheinlich völlig verschiedene Zielgruppen.

    Grüße und ein schönes Wochenende.

    Lothar

    • sputtins sagt:

      Salve, Lothar!
      Mit Sicherheit haben wir da differente Zielgruppen…Die Frage nach der Effektivität der Texte – ob individuell und wohlwollend elaboriert oder unter Ausschluß von Fehlerfreiheit in 10 mins runtergeschrieben… in meinem Google-Profil ist eine (absolut unvollständige) Liste einige meiner verfaßten Texte als „Projekte, an denen ich mitgearbeitet habe“ einzusehen…

      Der Vorteil ist, dass ich nicht GooGoo mit 08/15-Texten zumülle, sondern mit [vll. auch wegen meiner Langezeitaffäre, die ich mit GooGoo während der Zeit hatte, in der wir gemeinsam die Schulbänke drückten ;- ] wohlfeilen, synaptischen Ergüssen des Guggelhupfes Herz gar erfreue…

      Zumindest steigen ALLE meine Auftraggeber nach dem Verwenden/Versenden meiner Texte um 2 Etagen im PageRank nach oben…
      Die Gründe dafür sind in folgender PR-Mitteilung (eigenwerbend) benannt:

      http://www.firmenpresse.de/pressinfo524540.html

      Weitere (fremdwerbende) PR-Mitteilungen sehen dann z.B. dergestalt aus:

      http://www.firmenpresse.de/pressinfo686132.html

      http://www.firmenpresse.de/pressinfo524533.html

      http://www.firmenpresse.de/pressinfo549421.html

      So kann sich auch ein kurzfristiger (vll. „etwas teurer“) Einsatz durch auszahlende Rankingerfolge und beste Suchmaschinenpositionierungen beschleunigt amortisieren… Obwohl ich mein derzeitiges Angebot von 30 Euro für eine PR-Mitteilung von 250 Wörtern immer noch für arg unterbezahlt halte und beabsichtige, die Preise zu erhöhen…

      Zudem sind Rechtschreibfehler bei mir ausgeschlossen (nach 5-jähriger Tätigkeit als Lektorin im Elektor-Verlag ein „Muss“), offenkundige Tippfehler passieren mir jedoch auch (eher äußerst) selten…

      😉 Wäre ich jezz gemein und würde den Fehlerquotienten Deiner obigen Message benoten, wärst Du sicher sauer…;-), aber aus Erfahrung als Lektorin quotiere ich Fehler auch im „Scan-Lese-Modus“ und damit in maschinell vergleichbarer Geschwindigkeit…

      Die Ursachen dafür sowie die Argumente findest Du in folgender (eigenwerbender) PR-Mitteilung:

      http://www.firmenpresse.de/pressinfo526957.html

      Den theoretisch-philosophischen Unterbau dazu kann ich aber auch in satirischer Manier wie in folgendem Kommentar darstellen:

      http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2012/09/19/warum-die-zeit-nicht-vergeht/#comment-12103

      Meine Prämisse besteht beim Verfassen von jedweden Texten immer (ähnlich dem Anspruch an Dissertationen) darauf, NIE NIE NIE „auf ausgetretenen Pfaden“ zu wandeln, sondern mit jedem Satz eine unikatissime Stellung zu erreichen…Deshalb käme es mir mitnichten in die synaptischen Interferenzzonen, irgendwo irgendwas irgendwie zu kopieren und eben deshalb lehne ich jegliche „Spin-Ware“ ab.
      Meine Manie geht diesbezüglich sogar so weit, dass ich sogar „Informationsdiebstahl“ ablehne und deshalb nur fachthematisch auf wissenschaftliche Aussagen bzw. Theorien referenziere.

      Anders verhält es sich bei meinem (Ebay-) Produkt des „Storytelling“: da referiere ich „öffentliche Aussagen“ – allerdings in humoristisch-sarkastischer Art…

      Ich denke, dass wir da wahrhaft unterschiedliche Zielgruppen mit diversifizierenden Topoi „befrieden“;-) – nämlich: Masse ./. Klasse, wobei ich keineswegs eine davon aufzuwerten oder abzuwerten erachte…
      Nur sträuben sich mir Nasen-/Zahn- sowie Nackenhaare bei dem Gedanken, ich müsse für eine Horde blaschwafelnder Facebook-Junki(d)/e/s konforme Textprodukte erstellen (ein dergleiches Angebot habe ich bereits dankend abgelehnt)…

      So… das waren jezz GANZ „elaboriert“ meine cerebralen Surrogate zu dem Thema und ich verbleibe mit den (stetigen) Qualen des Leids des Wartens auf reply sowie mit
      Grüßen
      Sabine

  4. bietet gleich zum Schleuderpreis das Verfassen von Blogartikeln an

    Schleuderpreise sind das wirklich nicht.
    Schau mal bei Textbroker. Da kostet ein 3 Sterne Text auch nur 1,7 Cent pro Wort zzgl MwSt und Bearbeitungsgebühr.
    Der Texter bekommt 0,09 Cent pro Wort.

    Auch bieten sich unzählige Freiberufliche Hobby Texter auf den verschiedensten Texterbörsen noch billiger an.

    Bei welchen Wortpreis fängt das Schleudern an ?

    Grüße
    Lothar

    • sputtins sagt:

      Salve, Lothar!
      Textbroker ist ja wahrhaft ein richtiger Ausbeuter (habe da mal kurze Zeit mit 4 Sterne gewerkelt, aber absolut unlukrativ)…
      Ich z.B. verlange derzeit mindestens 5 Cent pro Wort und bekomme diese auch, was mir noch extrem wenig erscheint…10 Cent hielte ich für angemessen – die nehme ich auch für PR-Mitteilungen… Alles darunter ist „Hobby-Kram“ für Schüler oder dergleichen… Wenn Du Dir mal die Honorar-Empfehlungen von öffentlichen Stellen anschaust, sind auch 10 Cent pro Wort VIEL zu wenig…

      Es kommt ja immerhin auch auf die QUALITÄT an, schreiben können 98 % der erwachsenen Bevölkerung… aber glaubst Du, die könnten einen Text wie http://frankfutt.de/2013/12/23/heisenberg/ für unter einen Cent (was ein Witz ist und „SPIN-Ware“ rechtfertigt) erstellen?
      Greetz
      Sabine

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