Stimmenwurst

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In diesem frankfutter Elysium findet bezeiten auch der Stimmenwurst, nach dem der freie tägliche Master des Webs  flehentlich dürstend gelüstet, seine Vollstreckung.

Stimmenwürste werden damit ihrer ureigensten, pup-wirksamen Bestimmung zugeführt und ihnen obliegt dabei die selektive Wahl zwischen kleinen Maden, Kleinmädchen oder extensiv püriertem Bananenmatsch als Ursuppe – um bananenflutschi-geschwind – Generationen zu gebären.

Nun, letzteres verbleibt in der Präferenz der Modalitäten der jeweiligen Wurstväter.

So quält man Webmaster: dem Martin missfällt das auf Facebook nicht, so er gezeichnet seine Jünger zum Scheren um sich schart. Und heute – gar im Premierendesign – fordert er seinen doppelten Fährmannstaler mit zwei Artikeln, um das gleicheGewicht bei der Überfahrt in den Hades zu halten. 😉

Und Henning Uhlmann informer Tick rät sodann: „Häng ihn – Olle – Mann!“, was geschwind getan ward und dä heil´ge Martin den Bananenbrei dafür verordnet bekommt: Wahlrechtsentzug:ausGründen:Einsatzverdopplung. 😉

Werter Henning! Mädchen sind AUS! Und ob hier alles, Deine letzte Frage betreffend mit Recht zugeht… das überwindet eine Made elegant kriechend… 😉

Vinzenz macht nicht viel Firlefanz und hat sich daher mit Relevanz für die Ursuppe aus dem Bananenmatsch prädestiniert. 😉

Auf ein kleines Maden-Dasein sollte sich auch der Brechpunkt der Wortpresse vorbereiten. 😉

Die schelmische Sabine@Design bannt POPpUhLmus aka biergeschwängerter Stammtischwacholderhüten. Dafür gebührt ihr unstrittig die Rolle des Mädchens… 😉

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ÖH…. THEMA wieder mal verpfählt?

Dafür gibt es ein britisches Trostplästerchen:

 

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine - Gramborns - ureigenste Lust darin stecken? Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr - und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts - kein Schmerz in meinem Leben - verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge....... . . . Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung “ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde. Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten. Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit - danach war es um mich geschehen!
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2 Antworten auf Stimmenwurst

  1. Peter sagt:

    watt hamse Die denn in den Tee geschüttet, oder hast schlechten Stoff geraucht? ;->

    • Also… Dienstags trinke ich keinen Tee – und Stoff trage ich auf der Haut…

      Aber wahrhaft: Da hat sich der kleine Mephistophelische mit mir auf eine konspirative Stunde eingelassen und mir den Wahnwitz eingeflüstert…
      Und so vermutete ich schnell, hier ein wenig über´s Maß geschossen zu sein…
      Sorry… sollte – wie immer – eine parodistische Note bekommen: Ziel verpfählt..

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