Urheberrechtsverstoss: Erik Jenss

Eigentlich dachte ich mir nach dem Urheberrechtsverstoss von Erik Jenss: „Sacrifize to the poor (in mind)“, ein Bekannter jedoch meinte, er würde die Angelegenheit zur Anzeige und vor Gericht bringen. Daraufhin schrieb ich gestern Erik Jenss mit folgender E-Mail an:
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<puttins@xxx> schrieb:
Salve, Herr Jenss!
> E-Mail vom 5.9.2012 : > so hatte ich es mir vorgetstellt, vielen Dank.————————————————————————————————————–
So hatten Sie sich die Geschäftsabwicklung vll. vorgestellt, ich jedoch nicht und verweise Sie nachdrücklich auf meine Geschäftsbedingungen und die Nutzung des Textes nur unter Wahrung des Urheberrechtes hin.
Diesbezüglich behalte ich mir die Einleitung rechtlicher Schritte vor!
Ohne Gruß wünsche ich NACHDENKLICHE (über Urheberrecht und deren Verstoß
treffende) Weihnachten

Sabine Puttins

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Worauf ich heute diese E-Mail erhielt, die eindeutig darauf hindeutet, dass Herr Jenss einen vorsätzlichen Urheberrechtsverstoss begangen hat.
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—–Ursprüngliche Nachricht—–

From: Erik Jenss Trading GmbH

Sent: Saturday, December 21, 2013 9:06 AM

To: puttins@xx.de

Cc: ejt@xx.de

Subject: Re: Urheberrechtsverstoss

Sehr geehrte Frau Puttins,

a) könnten Sie mir einmal mitteilen, worin der Urheberrechtsverstoss bestehen soll?

b) ich kann mich nicht erinnern, von Ihnen AGBs erhalten zu haben, darauf hingewiesen worden zu sein, diese akzeptiert zu haben….

c) Ich hatte Sie allerdings mehrfach gefragt, ob Sie eine Rechnung ausstellen, hierauf habe ich allerdings nie eine Antwort erhalten.

d) Ich frage mich allerdings, ob das Veröffentlichen der email Kommunikation zwischen Ihnen und mir auf Ihrem Blog zulässig ist – was ich bezweifle.

Ich untersage Ihnenn hiermit ausdrücklich, jegliche email Kommunikation zwischen Ihnen und mir – auf Ihre(n) Webseiten zu veröffentlichen.

„“

2. Geschäftliche E-Mails

Handelt es sich hingegen bei der veröffentlichten E-Mail um eine geschäftliche E-Mail, so ist die Frage, ob diese veröffentlicht werden darf, von einer Abwägung der widerstreitenden Interessen des Absenders gegenüber denjenigen, der die E-Mail veröffentlicht hat, vorzunehmen.

Während von Seiten des Absenders dessen Persönlichkeitsrecht bzw. dessen Geheimhaltungsinteresse in die Waagschale zu werfen sind, ist Seitens des Einstellers zu Fragen, ob ein überragendes Informationsinteresse der Allgemeinheit begründet werden kann. Seitens der Rechtssprechung werden allerdings auch an dieses allgemeine Informationsinteresse der Öffentlichkeit relativ hohe Anforderungen gestellt.

Daraus ist zu schließen, dass wenn nicht tatsächlich ein überragendes Informationsinteresse der Allgemeinheit begründet werden kann, die Veröffentlichung von E-Mails in aller Regel unzulässig ist. Selbiges gilt – wie oben dargelegt -ohnehin für E-Mails mit privaten Inhalten.

Der Absender hat unter diesen Voraussetzungen in aller Regel ein Unterlassungsanspruch bzw. auch einen entsprechenden zivilrechtlichen Schadensersatzanspruch.

„“

 

„“

Zum allgemeinen Persönlichkeitsrecht gehört neben der Privat- insbesondere auch die sogenannte Geheimsphäre. Diese umfasst den Bereich menschlichen Lebens, der der Öffentlichkeit bei verständiger Würdigung nicht preisgegeben werden soll. Das schließt den Inhalt von Gesprächen, Briefen, aber auch E-Mails ein. Das ungefragte Veröffentlichen einer Mail stellt daher einen klaren Verstoß gegen dieses Recht dar und begründet Unterlassungs-, Auskunfts- und Schadenersatzansprüche, wie es das Landgericht Köln entschieden hat, nachzulesen unter www.aufrecht.de/5359.html.

 

„“

Ich stelle Ihnen hiermit eine Frist, bis Sonntag, den 22.12.2013, sämtliche Informationen über mich, meinen Namen, meine Firma von Ihrem Blog zu entfernen –

http://frankfutt.de/

http://frankfutt.de/2013/11/09/der-nervigste-textkunde/

 

Sofern dieser Beitrag am Montag, den 23.12.2013 noch online ist, übergebe ich diesen Fall meinem Rechtsanwalt.

 

 

Eine Unterlassungsklage, Schadensersatzforderungen behalte ich mir ausdrücklich vor.

Ich untersage Ihnen hiermit ausdrücklich, diese email zu veröffentlichen.

MfG,

E J

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Da es sich hier EINDEUTIG um nachweislichen Urheberrechtsverstoss handelt, der mit Hilfe Verstuschungsversuchen rechtlich verschleiert wurde, antwortete ich mit der weiter unten folgenden Mail soeben.

Herr Jenss gibt nachweislich MEIN Textprodukt als das seinige aus und hieraus resultieren nicht nur Schadensersatzansprüche, sondern laut § 106 UrHG droht sogar eine Haftstrafe bis zu 3 Jahren.

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——Ursprüngliche Nachricht—–

From: puttins@xxx.de

Sent: Saturday, December 21, 2013 1:39 PM

To: Erik Jenss Trading GmbH

Subject: Re: Urheberrechtsverstoss

Werter Betrüger!

Da es sich bei diese E-Mail-Kommunikation Ihres Ermessens nach NICHT um geschäftliche Kommunikation handelt, werde ich auch diese veröffentlichen!!!

Meine AGBs akzeptierten Sie mit dem Kauf des Textes auf Ebay, ebenda erfolgte auch die Rechnungsstellung automatisiert. Des weiteren steht Ihr Urheberrechtsverstoss in proprietärer Stellung vorrangig vor „Geheimhaltung“ und dem Aspekt der Vertuschung, den Sie nachweislich mit Hilfe elektronischer Mittel begangen haben!

Diesbezüglich tritt neben dem Urheberrechtsverstoss laut §1004, BGB die Störerhaftung in Kraft!

Des weiteren werde ich nach §108a UrHG ein Strafverfahren gegen Sie einleiten und in diesem Sinne steht die Offenlegung Ihres kriminellen Vorgehens vorrangig vor Ihren Vertuschungsversuchen.

In diesem Sinne

nachdenkliche Weihnachten und frohe Rechtsanwaltskosten

Sabine Puttins

 

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Wiehernder Amtsschimmel – Teil 1

Wenn der Amtsschimmel wiehert…

Bei Unternehmen und Betrieben gibt es die Möglichkeit für Arbeitnehmer, auf Internetseiten Bewertungen, Tadel und Lob zu hinterlassen, allerdings sieht es da bei Behörden und Ämtern anders aus, so dass ich mich frage, warum „Qualitätschecks“ für „Officialia“ derart rar gesät sind…

Denn insbesondere Behördenwillkür durch den laut wiehernden und wild um sich tretenden Amtsschimmel kann nahezu jeden Bürger treffen.

Ein Beispiel mangelnder Koordination unter den Behörden traf mich durch die „schimmelnden Ämter“ erst neulich selber:

 

Vier nicht bezahlte Parkknollen zu je 5 Euro mutierten zu je 29,50 Euro mitsamt Gebühren, von denen ich drei im September bezahlte und eine – wegen stetig different zugewiesener und wechselnder Aktennummern – wohl übersah. Nun flatterte mir im November ein Haftbefehl ins Haus über 118 Euro zuzüglich 20 Euro Gebühren, den ich sofort in Höhe von 118 Euro bezahlte, allerdings übersah ich die – nicht in der Gesamtsumme genannten – 20 Euro Gebühren.

 

Einige Tage danach stand prompt die Polizei vor der Tür und wollte mich mitnehmen – wegen der nicht bezahlten 20 Euro. Ich schwor den Beamten, die 20 Euro am nächsten Tag zu zahlen und den Beleg – wie gefordert – in der zuständigen Wache vorzulegen, was ich auch tat.

 

Am darauffolgenden Tag flatterte ein Brief von der Stadtverwaltung ein, auf dem auf eine Überzahlung von drei Knollen, also 88,50 Euro hingewiesen wurde und um Angabe meiner Kontoverbindung für eine Rückzahlung gebeten wurde.

 

Der Amtsschimmel wiehert!

 

Nun informierte ich mich bei der Staatsanwaltschaft sicherheitshalber, ob denn alle Knollen wirklich als bezahlt verbucht sind. Diese Information bekam ich jedoch erst nach Androhung der Veröffentlichung eines Artikels über „den wiehernden Amtsschimmel“ – und siehe da: es waren alle bezahlt. Meine Frage, WANN der Zahlungseingang verbucht worden sei, überforderte den Sachbearbeiter dann doch und er verwies mich an die Stadtverwaltung Mönchengladbach, die ich sodann kontaktierte.

 

Dort erreichte ich – wider Erwartens – eine überaus nette und kompetente Sachbearbeiterin (Fr. Wedig sei hier LÖBLICH erwähnt!!!), die in wenigen Sekunden feststellte, dass die drei Knollen bereits im September bezahlt wurden und der von mir bezahlte Betrag von 118 Euro auf die fehlende eine Knolle verrechnet wurde und sich somit eine Überzahlung von 88,50 Euro ergibt, die sie nun unverzüglich auf mein Konto überweisen will.

 

Der Aufwand für letztlich eine nicht bezahlte Knolle in Höhe von 29,50 Euro in Form von Haftbefehl durch Staatsanwaltschaft und persönlichem Vorsprechen von zwei Beamten bei mir erscheint mir nicht nur unangemessen, sondern zugleich überflüssig, zumal ich mich frage, warum die interne behördliche Koordination es schlichtweg „verpennt“, die drei bereits im September bezahlten Knollen zu „registrieren“ und statt dessen 2 Monate später einen Haftbefehl über alle vier Knollen raus sendet…?

 

Irgendwie wiehert da der Amtsschimmel wiederholt laut und tritt dabei noch kräftig aus…

Weitere, in meinem Bekanntenkreis erlebte Amtswillkür durch wiehernde Amtsschimmel werde ich in Serienform künftig hier veröffentlichen.

 

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Was kostet ein Leben? Aurela darf nicht sterben!

Nur ein Leben retten als 20130322-aurela-klinik-pristhinaWeihnachtswunsch

Alleine schon die Frage zu stellen, was ein Leben kosten kann oder darf, wird wahrscheinlich jedem unmoralisch vorkommen. Gegen diese Amoralität kämpft Ulf Hundeiker mit dem Sammeln von Spenden für die etwas 2-jährige Aurela Flamur Haliti aus dem Kosovo, die an einer besonders schweren Sonderform der Leukämie leidet, die mit einer Leukozytose und Trombozytopenie begann.
Da die Verfasserin dieser PR-Mitteilung selber an einer Sonderform der Trombozytopenie aufgrund einer diffizilen Gestose starb, reanimiert wurde und nur dank intensiver, medizinischer und kostspieliger Betreuung nach langem Koma überlebte, weiß sie die Bemühungen Ulf Hundeikers für die erst am Beginn ihres Lebens stehende Aurela wohl zu schätzen – so wie das Leben selbst.
Die Letalitätsrate bei Trombozytopenien liegt – unbehandelt – in der Regel bei über 90 % und bedeutet damit definitiv ein Todesurteil.
Nun ist die medizinische Sicherung im Kosovo keineswegs staatlich geregelt, sondern obliegt jedem einzelnen und damit den Eltern der kleinen, lebenslustigen und lebenswilligen Aurela, die nicht in der Lage sind, als arme Landwirte den Gesamtbetrag in Höhe von rund 80.000 € für eine lebensrettende Knochenmarktransplantation aufzubringen.

Durch Zufall erfuhr Ulf Hundeiker von der fatalistischen Lage der kleinen Aurela und machte sich – obwohl er selber unter argen finanziellen Bedingungen in Deutschland lebt – in den Kosovo auf und übergab der Familie Haliti Medikamente, die zwar das Leiden der Kleinen verzögern, jedoch nicht heilen und die die Familie sich nicht leisten konnte. Als er die kleine Aurela erblickte, war ihm klar: er MUSSTE helfen, ihr ein Weiterleben zu ermöglichen und versuchte ebendies über alle zur Verfügung stehenden Social-Media-Kanäle zu aktivieren. Bereits knappe 20.000 € konnten u.am dank Ulf Hundeiker mittlerweile für Aurela gesammelt werden – es fehlen rund 60.000 €.

Nun ist es ein großer Weihnachtswunsch, endlich die restlichen 60.000 € für die lebensrettenden Maßnahmen über Spenden einzunehmen und Ulf Hundeiker fragt sich: „Was kostet ein Leben?“ und antwortet resolut mit „Aurela darf nicht sterben!“

Im Falle Aurelas fehlen 60.000 € für ein Überleben des süßen kleinen Fratzes .
Für einen einzelnen ist der Betrag eine große Summe, aber würde jeder nur 2 Euro von seinem Weihnachtsgeld abzwacken und für Aurelas (Über)Leben spenden, so genügten 30.000 Empfänger dieses Spendenaufrufes, um ein junges Leben vor dem sicheren Tod zu retten und Aurela eine Zukunft zu gewähren. Vielleicht hat der eine oder andere eine höhere Weihnachtgratifikation erhalten und kann mehr spenden, so dass sich die Anzahl der Spendewilligen auf 5000 reduzieren ließe, was eine erreichbare Summe erscheint.

Infos zu Aurela und ihre Situation finden sich hier und Angaben zur Spendenanweisung hier.

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Leben auf Schmalspur

Was kann ein Mensch an Leid und Arg maximal ertragen? Das mag individuell verschieden sein und von der Ausgangssituation abhängen…

So existiert meine beste Freundin, die ich seit über 25 Jahren kenne, derzeit am absoluten Rand der Gesellschaft und unter den schlimmsten, vorstellbaren Bedingungen. Aber sie existiert: seit 5 Jahren HIV-positiv mit Grundsicherungsrente am absoluten Existenzminimum durchwühlt sie heute Mülltonnen, um nach Verwertbaren zu suchen, wird z.B. dabei aufgegriffen und erhält deswegen eine Anzeige, auf die erneute, für sie untragbare Kosten folgen. Aus Fahrlässigkeit brannte durch ihre Schuld (Heizlüfter fing Feuer in Wäsche) ein komplettes Wohnhaus nieder und jetzt erwartet sie ein Prozess wegen fahrlässiger Brandstiftung mit Haftstrafe von mindestens einem Jahr.

Wieviel Leid muss man tragen können, wieviel ist zumutbar und wieviel davon ist irgendwie gerechtfertigt?
Für mich persönlich ist meine Grenze bereits mit kürzlichem Führerscheinentzug erreicht, was mich quasi unbeweglich macht, da ich seit über 15 Jahren mit einem unbehandelten Mittelfußknochenbruch herumlaufe (jedoch nicht weiter als 1-2 km) und so immer auf Auto angewiesen war.

Dazu gesellte sich kurz zuvor die Trennung von meiner großen Lebensliebe der letzten 5 Jahren, die 100 % die glücklichsten meines gesamten Lebens waren und in denen ich rundum zufrieden war. Die Quittung für meine 5 glücklichsten Jahre kommt jedoch postwendend mit Entzug des Führerscheins und anderen Querelen:

Ein (geschätzter) Steuerbescheid, dessen Höhe meine gesamten Einnahmen bei weitem übersteigt und ein Haftbefehl wegen 5 nicht bezahlter Park-Knollen zu je 29,50 Euro gesellen sich dazu. Die Knollen wurden zwar unverzüglich bezahlt, jedoch vom Amtsschimmel wiehernd zurückgebucht, da die Referenznummern (wie angegeben) auf eine reduziert wurden, jedoch die Buchungen nicht. So stand dann die Polizei vor der Tür und wollte mich mitnehmen, da ich nicht ausreichend Bargeld hatte, um die Knollen (nochmal) zu zahlen. Die Rückbuchung erfolgte auch nur (amtsgerecht) virtuell und nicht faktisch. Also: Geld geliehen und nochmal das Ganze (auf die einzige verzeichnete Nummer) überwiesen, was nun wohl auch wieder „virtuell“ zurückgebucht wird und als nicht bezahlt gilt… Da wird der Amtsschimmel mit Polizeigewalt dann wohl bald nochmal kräftig zutreten…

Aus Mangel an Versorgungsmöglichkeiten an meinem bisherigen Wohnort (ohne Auto – Supermarkt 5 km entfernt, Bushalte 2-3 km entfernt) musste ich dann allerkurzfristigst umziehen: zu meiner 82-jährigen Tante, die absolut isoliert und weltfremd in einer Großstadt wohnt.

Ich wohne jetzt bei ihr im offenen Dachgeschoss und sie kann alles, was ich tue, hören – ich habe KEINERLEI eigenen und selbständigen Bereich und die Tante, die völlig isoliert und zurückgezogen – fernab irgendwelcher Kontakte ohne Zeitung oder Fernsehen – gewährt nur sehr selten etwa ein Mal im Jahr Frauen aus dem Kirchenkreis, die allesamt weit über 70 Jahre alt sind und dem Pfarrer Zutritt zu ihrem Haus.
Alles in allem ein teils recht grauslicher Zustand mit der Tante, die alles – trotz ihres hohen Alters – kontrolliert (von meiner Wäsche bis zur Post bis hin zum Portemonnaie und den Socken, des weiteren Kleidungsvorschriften, die dem vorletzten Jahrtausend entsprechen, stetige Hetztiraden über die „bösen Juden“ und die täglich mehrfachen Kriegsgeschichten in Endlos-Dauerschleifenwiederholung, etc…)

Zugegebenermaßen kocht sie vorzüglich und hat auch ihre netten Seiten, wie z. B. ihre Tierliebe oder ihre karitative Ader. Zudem bringt sie Verständnis für meine Tätigkeit als Texterin im Internet auf, so dass ich auch hier einen Internetanschluss legen lassen durfte. Des weiteren ist sie recht gebildet und sprachgewandt und – was mich betrifft – vielleicht auch toleranzadaptil (da ich seit Jahren der einzige Kontakt bin, den sie hat).

Allerdings sind sämtliche, neue Kontakte nahezu unmöglich, da ich einen Vorwand finden müsste, das Haus zu verlassen, was auch schon äußerst schwierig ist, da rund um die Haustür eine Metallgitter wie ein Käfig konstruiert ist, zu dem nur sie (bisher) einen Schlüssel hat.

Wenn das Dasein nur aus Jammer, Qual und Pein besteht, sollte man es beenden können: Tiere werden eingeschläfert in diesen Fällen…
Menschen müssen da selber Hand anlegen…

Einen (einzigen) Selbstmordversuch habe ich mit 15 (nach und wegen einer Vergewaltigung) ganz knapp überlebt… besser wäre es mir damals gelungen – das hätte mir viel Leid (wohl auch Freud) erspart….[immer diese dubiosen Anspielungen auf „Siggi“ ;- ]

#Hach… bin jezz richtig depri – ist sonst nicht meine Art… aber die Umstände erlauben manchmal nur noch Tränen…

Was tun? Das Beste aus der Situation? Gegen die Tante mit Nachdruck eigene Rechte durchsetzen? Versuche ich seit einer Woche mit mäßigem Erfolg, aber mit Erfolg.

Den „Ignore-Button“ bei ihrer ständig sich wiederholenden Juden- und Ausländerhetze drücken?

Versuche, die Tante zu “bekehren”, dass man z.B. praktischerhalber einen Staubsauger verwendet, statt 140 qm Wohnfläche mühsam mit Bürste und Kehrer aufzukehren oder die 14 Überweisungen mit der Hand zu schreiben, statt mit Schreibmaschine in 10-12 Stunden (da hohe Vertipperrate), sind relativ vergeblich… “laissez-faire” – kann man dann nur sagen ~> Beschäftigungstherapie…

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Über LEBEN

Überleben impliziert mehr als das blosse Überleben, es beinhaltet zugleich den Willen, überleben zu wollen.

Und manches Mal, da mag man hadern und zaudern an dem Willen des Wollens, so wie es mir kürzlich erging:

Ende September Ende meiner großen Lebensliebe, um die sich mein kleiner Kosmos komplett drehte und damit Ende meines Lebensinhaltes, all meiner Träume, Visionen und deren hypothetisch (unmöglicher) Realisationen. Im Oktober Haftbefehl wegen sechs nicht bezahlter Knollen und Finanzamt mit (geschätzter) Steuernachzahlung, deren Höhe meine Gesamteinnahmen beziffern. Im November Führerscheinentzug (mit einer Woche Zeit der Abgabe) wegen eigener Dusseligkeit.

Da mag man nicht verzagen und sich am liebsten das Leben nehmen… das war der erste Plan. Ein Leben ohne Auto in meinem Wohnort wäre normalerweise nicht das schlimmste, würde ich nicht seit 15 Jahren mit einem unbehandelten Mittelfußknochenbruch herumlaufen: macht mit Auto kein Problem, nur zu Fuß bei Strecken über 1-2 km fühlt sich der Bruch wieder richtig frisch an… die nächste Bushhaltestelle von meinem Wohnort war 2 km entfernt, der nächste Supermarkt 5 km – also ohne Auto kein Überleben in der Einöde, in der ich wohnte, möglich.
Kurze Rede – langer Sinn: ich hatte jetzt eine Woche Zeit, überstürzt aus meiner Wohnung zu flattern:
Völlig vogelfrei…. ach..dann erfahre ich noch, dass ein Textkunde von mir es scheinbar mit dem Urheberrecht extrem ungenau hält, mich für den ersten Textentwurf anmuffelt, sogar seine 25 € zurück wollte, was mich anstachelte, extrem viel Zeit für einen besonders kreativen Text zu opfern, für den er – u.a.? – den doppelten Grimme bekommt…. Nicht schlecht bei 25 Euro + n Investition… Egal: it‘ s sacrificed to the ‚poor in fantasy’…
Aber dann gedenke ich all denen – auch aus meinem Bekanntenkreis – die es weitaus schlimmer als mich erwischt hatte: zum Beispiel eine langjährige Freundin, die seit 5 Jahren HIV-positiv ist, kürzlich durch Fahrlässigkeit ein komplettes Wohnhaus in Brand gesetzt hatte, kurze Zeit obdachlos im septemberkühlen Nächten im Park campierte und die jetzt wegen ihrer fahrlässigen Brandstiftung noch einen Prozess mit Haftstrafe zu erwarten hat.

Oder einen anderen Bekannten, der wieder mal – drogeninduziert – zwangsweise psychiatrisch „inhaftiert“ ist und unter seinen Hallus und Vorstellungen extrem leidet und mit Neuroleptika vollgepumpt dahinvegetiert.

DAS SIND WAHRHAFT krasse und schlimme „ÜBERLEBENSunFälle“, die weitaus eher einen Grund der Selbstaufgabe hätten, als ich wegen Führerschein, Liebe und Finanzamt.
Also: ÜBERLEBENSstrategie planen galt es für mich – Ende November und: gesagt/getan…
Kurzfristigster Umzug zu meiner Tante, bei der ich mehr oder minder aufgewachsen bin – nach Recklinghausen (dort ist seit langem ein Wohnbereich von ca. 30 qm für mich ausgebaut) und NEUSTART… der jezz ansteht…

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Dunkle Schatten scheuchen…

Die Neuerscheinung des Romans von Wolfgang Gogoglin „ Dunkles Licht in heller Nacht
blendet bereits auf der ersten Seite jedweden Rhetoriker, der sich der aristotelischen „ars bene dicendi“ – der Kunst des Redens – verschrieben hat und leuchtet mit dunklem Licht in heller Nacht den Weg, den der Autor zuvor gegangen sein muss bei der sprachlichen Ausarbeitung seines Romans.

 

Laut klassischer, aristotelischer Rhetorik teilt sich eine „Rede“ (die in diesem Fall verschriftet als Buch zu sehen ist) in die Inventio, Elocutio und Dispositio. Inventio bedeutet hier die Suche bzw. das Finden oder Erfinden des Redestoffes bzw. der loci – der Fundorte, die Elocutio ist die sprachliche Ausarbeitung der in dern Inventio gefundenen loci mit allen sprachlichen Figuren, wie den sogenannten Tropen und die Dispositio ist die Anordnung des gefundenen und ausgearbeiteten „Stoffes“.

Aristoteles kategorisierte damit bereits vor > 2000 Jahren sprachliche Metafunktionen und erschuf damit ein bis heute grundsätzlich gültiges System, das durch Theorien und der Terminologie von Saussure, Bloomfeld und der Sapir-Whorf-Hypothese vertraut bis in die NLP (Neurolingustische Programmierung) Einzug hält.

So meistert Herr Gogolin in seinem Werk „Dunkles Licht in heller Nacht“ die aristotelischen Richtlinien der Rhetorik mit Bravur und verwandelt sie kunstvoll in eine „ars
bene scripendi“ bzw. Kunst des guten Schreibens.

Bereits im Titel steht die antithetische Struktur inklusive einer Metonymie den Leser exlamativ vor einen Widerspruch, der ihn zaudern lässt und neugierig werden lässt. Erreicht wird dieser Widerspruch durch das diversivoke Verhältnis in engerer Diversität der Antonyme „dunkles Licht“ und „heller Nacht“.

Fragen kann man sich nun, ob das Ziel der perspicuitas, des Überzeugens, hier durch Ornatus (sprachliche Ausschmückung) erreicht werden sollte – wie auch immer: der Krimi von Wolfgang Gogolin ist nominiert für den „besten Krimi des Jahres 2013“.

Ein der Rhetorik Geschulter wird in dem Roman zuhauf die „Gebote“ bzw. das Regelwerk, das Aristoteles aufstellte, erkennen und sich an der im Roman verwendeten Sprache erlaben.

Bereits auf der ersten Seite verwendet er eine verfremdende Antonomasie mit dem Begriff „Band der Nacht“, wahrscheinlich war hier eine poetische Intention die Motivation.
Formal fällt mir zu Beginn des Romans die assoziierte Relation zu dem Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke auf, das wie folgt beginnt:

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

versus:
Es sah so aus, als hätten nachts Feen auf dem Gras getanzt und tausend Wasserperlen auf dem Grün hinterlassen. Der kleine Park, in dem die ersten Frühlingsblüten aufbrachen, schien sich zu recken bei dem Versuch wach zu werden. Süßlicher Duft, der betörend aus den Backstuben im Viertel strömte, erfüllte die kühle Nachtluft.
Metrum und Rhythmik erinnern anfänglich an „den Panther“ von Rainer Maria Rilke.

Weitere rhetorische Mittel sind die Allegorie des „süßlichen Dufts, der betörend“ als Reihe von personifizierten Abstrakten steht. Auch die Personifizierung „der kleine Park“, der sich „reckt und versucht, wach zu werden“ stellt ein stilistisches Medium der Elocutio der klassichen Rhetorik dar.

So ziehen sich die rhetorischen Feingriffe Herrn Gogolins mit sicherer Hand durch das ganze Werk und steigern die Lesefreude um ein Vielfaches.

Dunkles Licht in heller Nacht

 

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Dokumentation /Drohung

Auszüge aus E-Mails:

Als ich „Inkasso-Moskau“-Gebaren monierte und mit Weiterleitung an die Justiz drohte, kam folgende Mail:

From: Oliver Franke
Sent: Wednesday, November 13, 2013 11:50 PM
To: sabineputtins
Subject: RE:

Ich sag Dir was:
es wäre etwas anderes gewesen, wenn Du mir reinen Wein eingeschenkt hättest, aber Du kamst mir blöd.
Ich komme aus der Inkassobranche und habe kein Problem damit, alte Kumpel um einen Gefallen zu bitten.
Es geht ums Prinzip.
Und das sind keine Deppen, sondern Spezialisten.
Ich habe einen gesteigerten Bock, Dir Schmerzen zufügen zu lassen in Anbetracht Deiner arroganten Schreiben.
Du kennst mich nicht! Ich arbeite immer korrekt.
Du warst es, die Diskussionen mit mir anfing. All die Drohungen, über die ich nur lachen kann.
Du bist die, die unkorrekt ist.
Ich werde Dich finden.
Oliver

Return-Path:
X-Original-To: sabineputtins@arcor.de
Received: from mail-in-09.arcor-online.net (mail-in-09.arcor-online.net [151.189.21.49])
by mail-in-05-z2.arcor-online.net (Postfix) with ESMTP id E9A7D6F2A6E
for ; Thu, 14 Nov 2013 08:53:02 +0100 (CET)
Received: from dub0-omc1-s16.dub0.hotmail.com (dub0-omc1-s16.dub0.hotmail.com [157.55.0.215])
by mx.arcor.de (Postfix) with ESMTP id 6C8F5198799
for
; Thu, 14 Nov 2013 08:53:02 +0100 (CET)
Received: from DUB109-W44 ([157.55.0.237]) by dub0-omc1-s16.dub0.hotmail.com with Microsoft SMTPSVC(6.0.3790.4675);
Wed, 13 Nov 2013 23:53:01 -0800
X-TMN: [nrC7rKC16RIMa33oc1/cCFIsSL7B97T8]
X-Originating-Email: [o.j.franke@hotmail.de]
Message-ID:
Content-Type: multipart/related;
boundary=“_1a20a52c-6c27-4f6a-b2e8-a6a679f6d091_“
From: Oliver Franke
To: „sabineputtins@arcor.de“
Subject: RE: Inkasso Moskau
Date: Thu, 14 Nov 2013 08:53:01 +0100
Importance: Normal
X-OriginalArrivalTime: 14 Nov 2013 07:53:01.0830 (UTC) FILETIME=[8B025260:01CEE10E]

Oje… ein Online-Irrer und ich versuchte es mit einlenkenden Worten, woraufhin heute diese Mail kam:

From: Oliver Franke
Sent: Friday, November 15, 2013 9:56 PM
To: sabineputtins@arcor.de
Subject: RE: vernünftige und wahre Worte

Du bist nicht nur dumm, Du weißt auch nicht, was Du losgemacht hast. Ich habe bereits Telefonate geführt.
Mir geht es ums Prinzip.
Es wird mich eine Stange Geld kosten, wenn ich die Jungs nun zurückpfeife und ihnen sage, es war nur falscher Alarm.
Wir sprechen von vier Profis, die loszufahren bereit waren.
Das lasse ich nicht auf mir sitzen.
Deine Einsicht kommt etwas zu spät.

Laut § 253 StGB dürfte dies gegen Unlassungsklage und allgemeiner Anzeige wegen Nötigung/Erpressung zu ahnden sein, oder? In diesem speziellen Fall mit 256, 4 mit einer Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr…

§ 253
Erpressung
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.

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Bilderberge auf Youtube ~ Open Content

Wer hat nicht schon mal verfängliche Videos, die einen direkt treffen oder scheinbar illuminierende, transzendentale Videos auf Youtube oder sonstwo im Web gesichtet?

Einfach ausgedrückt: es handelt sich bei den Videos, die man oftmals auf Facebook verlinkt sieht, um OPEN CONTENT – frei bearbeitbare “Themen”, die mit jeglichen Inhalten “gefüllt” werden können, zum Beispiel mit Bilderberger, Illuminati, Verschwörungstheorie Nr. 1033 ff., aber auch mit “SEO-Themen”, Computerthemen, etc… Sie dienen überwiegend in Foren als “freie Vorlagen” und warten auf “Injektoren” in Form von Inhalten…

Um auf den Kern, den ursprünglichen Inhalt zu greifen, kann man über Zugriff und Lesen im Source-Code Rückschlüsse ziehen… ich nenne das “Rippen” (wie “Entgräten”) und ist auf Youtube IMMER angesagt! In meinem Kanal habe ich nur derartige “entgrätete Originalversionen” und einige davon sind dann ohne Proxy-Switcher für Europäer gesperrt…

Das zumindest ist meine bescheidene Sicht der Dinge aus von unten aufschauender und dennoch erhabener Sicht (~ GAGAness)… Vielleicht mal ´nen Programmierer fragen, der sich mit Assembler, Fortran, Pascal, C++ und dergleichen auskennt, was der antworten würde…

Meine Empfehlung an alle, wenn einen ein derartiger “Content” (Videos, Blabla) irgendwie “persönlich trifft” oder einem extrem stimmig auf einen abgestimmt vorkommt:

PRESS IGNORE BUTTON to change view…

Ignorieren zugunsten einer anderen Sichtweise + dann u.U. erneut sichten…

Diese Videos sind dergestalt ausgelegt – mit Allgemein-Topoi, dass Sie IMMER AUF JEDEN [irgendwie] zutreffen…

Das verfängliche ist, dass diese Videos teilweise erst durch “Aktivieren” entstehen – und je mehr man davon anklickst, desto mehr findest man von derlei Selbstgenerierendem – man stellst also selber den eigenen Trigger /Hotspot dafür dar!

Wünsche werden wahr, wenn Wirklichkeiten virtualisiert werden…

Wenn Wünsche Wirklichkeit werden, wirken virtuelle Variationen wie Wahrheiten wirklich wahr…

Meines Erachens sollte jeder seinen eigenen – allgemein gültigen – Imperativen [I. Kant] folgen + auch mal “STOP” und sich selber sagen: “Will ich nicht wissen“, denn was wissen wir, – wenn Wissen wirklich virtuell werden würde – wie Wirklichkeiten wirklich wahr würden?

Ob das irgendeiner CRAZENESS entfleuchte Gedanken sind?

Nö… STOP zu Erdausbeutung, Menschenausbeutung, immer schneller, immer weiter… gehört alles zur konstitutionellen Grundidee dieser „crazeness“, die irgendwo zuviele reale Faktoren beinhaltet.

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Der nervigste Textkunde

—–Ursprüngliche Nachricht—–
From: Erik Jenss
Sent: Wednesday, September 05, 2012 11:20 AM
To: sabineputtins@arcor.de
Subject: Re: Rest-Senf-Beigabe von 560 Wörtern in kanonischer Dichte

Sehr geehrte Frau Puttins,

so hatte ich es mir vorgetstellt, vielen Dank.

Mit besten Grüssen,
Erik Jenss

+++

Salve, Herr Jenss!

Fein, so hat denn das Teufelchen, das mir im Nacken saß, ?wieder willig? mit Arglist zu einer Einigung verholfen, indem es mir ein cerebrales Gewitter heraufbeschwor….
[OFFTOPIC:ON] IF inter res THEN DO: cite: „Obwohl ich es – wie im Ebay-Angebot propagiert – über alle Maßen liebe, mich meinen [häufigen] Gehöi rn-Ozmosen hinzugeben, waren Ihre Angaben mir anfangs einfach in Relation zu Ihren wohl gehüteten Text-Vorstellungen ein wenig unscharf.”[OFF:DO ONTOPIC GO FOR ALL:]
Vll. sollte ich meine Angebotsbeschreibungen dergestalt ändern, dass ich im Angebot bereits diversifizierende Varianten der stilistischen Generika kategorisiert anbiete…?
In der Hoffnung – letztlich doch – ein zufriedenes (nicht ins Debile grinsende) Lächeln auf Ihr Gesicht mit Text gehext zu haben, verbleibe ich mit den fakultativ zur Gewohnheit werdenden Qualen des Leids des Wartens, etc. etc…
+ Greetz
Sabine Puttins

Salve, Herr Jenss!

Saß mir sodann ein schelmisch jubilierend grinsendes Teufelchen im Nacken beim Verfassen… aber:

Sie wollten es ja so!

Nun kümmert es Sie vorrangig wenig, wie ich den Mephistophelischen, der mir über die Schulter lugt, permanent entsorge…

Mich grämt jener Diabolus – der Wahrheit halber – ebenso wenig, da ich tief der Hoffnung verhaftet bin, ihn mit engelsgleicher Güte in die Flucht und von dannen schlagen zu können…sozusagen gewaltfrei.. ;-=)

JEZZ ABBA – kredenze ich meinen persönlichen Senf dazu… wie immer in der Hoffnung, das Maß machbarer Möglichkeiten minimal maximiert zu haben mit meinen “Cerebral-Ingredenzien” und verbleibe in der Hoffnung auf Verständnis irgendeiner Art sowie mit
Grüßen der reaktionsneuGIERigen Art
Sabine Puttins

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ejt.de/senfsaaten-gelbsenfsaat-braunsenfsaat-orientalsenfsaat/

Flagellanten fordern Freiheit für Fehlbarkeit

Senfsaaten gedeihen gar vorzüglich in Senfstaaten, wo sie es knapp schafften, feldfixierend Flur + Fauna fälschlich für Freiflächen flagellantenförmig formatierten. So mag es an der generösen Beschaffenheit der Senfsaaten Wurzeln liegen, pflanzenpsychologisch betrachtet, dass sie ihre Erkenntnisse der Photo-UFO-Genese zu Diensten stellten, um hernach besenftigend als vulgäre Sinapis arvensis – druiden-relevante Synapsen des neunten Levels im WOW 😉 – provozierend ihr Recht einzufordern.

Kolumbus Kreuzfahrter könnten Kutter kapern

So legten sie einst zu Kolumbus´ Eroberungszeiten bereits in Bremerhavens Kutterpark an, wo sie auf ihren Siegeszug als freche Flagellanten freier Formationen induk- sowie intui-tief in die Böschungen sprangen, so dass Pflanzen fixe Formate verifizierbar verfügt vorfanden.

In jenen über ein halbes Jahrtausend vergangenen Sphären wähnten sie sich wohl und die ominöse Bildung als Gelbsenf mit seiner Saat konnte mit Hilfe asynchroner Schwingungsvarianzen vollzogen werden: die Cruciferae erhoben sich gen Allyssum, was nichts anders deutbar sein kann, als dass die Gekreuzigten sich sich nach Elysium gar sehnten.

Die himmlische gelbe Saat und der Teufel

Aber ihr Sehnen wurde vom himmlischen Einerlei nicht erhöht, so dass sie noch heute zur Evangelischen Jugend-Tag Community pilgern, um vorab zu genesen an der himmlischen Herrschaft Heere, die als put tzige pausbäckige Putten posaunend Pragmatismus propagieren – pars pro Putti:
Es gelang ihnen nicht, fundamental Fuß fassend fürderhin folgende flagellantische Pflänzlinge frei Firmament fliegen zu lassen, hingegen sonderten ihre Verdauungstrakte frei fliegende Pfürze gegen Tier- und Synapsenfrass ins geheiligte Zehnte des WOW der Druiden ab – kurzum: ihre bitter beißenden olfaktorischen Absonderungen vertrieben verzehrende Tiere zum tot geglaubten Teufel und konnten sodann in Glückseligkeit ins Elysium einziehen, wo ihnen harfezupfende Engel Reigen tanzten.

Teuflische Schwefeldämpfe

Aus diesen Zeiten resultieren die Schwefeldämpfe, die die einst blütenreine, weiße Pracht der „Cruciferae“ mit ihren „Yellows“ bedeckten.

Eine neue Rasse sowie eine Redensart entstand: die des Hinzufügen des Gelbsenfes mit seiner luziferischen Lässigkeit als eigens ambivalent integrierter Senf.
Heutzutage – in Se he nf reier – ein jedermann, dem zu viel des Mostes gar übel aufdringlich entweiche.

Tränen der Heisenbergschen Unschärferelation

Wem dies Weichen gelben Senfs und Gelbsenfsaat in Reaktion der Relation noch zu unscharf sei, der verwende den Schwarz- bzw. Braunsenf sowie die Braunsenfsaat zur Verifizierung seiner persönlichen Glückseligkeit – stets auf eigenes Risiko, den scharf nachschwelenden Brand mit den in die Augen schießenden Tränen – sozusagen visuell – löschen zu müssen.

Zur Orientierung des Schärfegrades sei noch die Orientsenfsaat genannt, die einen heißen Berg emotionaler Tränen denen hinterlassen, die sie als relativ unscharf einschätzen.

ejt.de/senfsaaten-eine-wissenschaft-fur-sich/

Milde Gurke

Ein Wissen schafft Senfsaat seit über 2500 Jahren – nämlich definitiv jenes, dass es noch am bekömmlichsten für den Menschen ist, wenn er die körnige Saat mit – den Magen besenftigenden – eingelegten, sauren Gürkchen verspeist. So stellt die Senfgurke nicht nur ein mannhaftes Symbol dar, sondern überzeugt auch den weiblichen Gaumen mit seinem milden Aroma und bereitet diesem immanente geschmacksrezeptorenaffektive Freuden fürstlicher Provenienz als kleine Häppchen.

Den Hederich, den mag manN nich´

Mittlerweile lassen sich die freudebelasteten Häppchen deutschlandweit in der persönlichen youTube ebenso ohne energetisch mobilisierte Kraft des Löwen unter den Senfsorten finden: kompakt, kurz und klar – und natürlich nur auf spezifischen Wunsch auch nach dem Hederich, der auch als Ackersenf bezeichnet, selbstmehrend für vielerlei Ruhm seiner Sorte besonders unter Landwirten sorgt, ohne dabei entsorgt werden zu können, denn seine alleinige Sorge gilt der sorgfältigen Produktion seiner selbst in einer European Joint Theory, die ohne Adventure auskommt.

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—–Ursprüngliche Nachricht—–
From: Erik Jenss
Sent: Tuesday, September 04, 2012 8:46 PM
To: sabineputtins@arcor.de
Subject: Re: Variante: kaskadierter Synapsenerguss mit 260 Wörtern

Sehr geehrte Frau Puttins,

schön und gut, aber sollte der Text nicht ca 750 Wörter lange sein? Ist
dieses jetzt erst das erste Drittel? Höre gerne, vielen Dank.

mfG,
Erik Jenss

Salve, Herr Jenss!

So möge mir mein´ misslich´ Untat gar vom Obersenfgürkling verziehen sein, aber

es gibt noch ein Restleben, in dem ich einkaufen, putzen, Sänfte meines Meisters tragen muss, etc… ;-)=

Oder sei es derart, dass dem Meister der Sänfte Senf strittig gemacht werden solle?

Ich hatte ja auch gewartet auf Ihr “GO”, das Sie mir aus der East Japan Trading-Ecke zuzurufen vermocht hätten…
So kann ich denn in weiteren 500 Wörtern meine kompletten synapsenfrassigen cerebralen Endverquickungen  ablassen und werde Ihnen diese in Kürze vor den Toren Ihrer evangelischen, juvenilen Theatraliken wie ein Thor gar zu Füssen fallen lassen…

In diesem oberbesenftigendem Gürks verbleibe ich mit Nachsicht ob Ihrer Ungehaltenheit sowie Grüßen

Sabine Puttins

Erik Jenss

+++

Salve, Herr Jenss!

Sollten Sie nun die geleisteten Euronen zurückfordern, so neige ich zu sehr großem Verständnis… derweil frisst dich mein Grinsen womöglich noch als debiler Dauersmile in mein Gesicht ein…
Also – hier die “verschwurbelte Varianz”:
in der Hoffnung auf nicht allzu derbe Schelte…
Gruß
Sabine Puttins

PS: _äh… Der von mir hier entsorgte Cerebral-Abfall ist ausbaufähig (z.B. die fürstliche Linie…)
________________

Weder eine Unschärferelation noch ein heißer Berg Senfsaat erfordert mitnichten klare Sichtung zur Reduktion disponibler Scharfmacher, wie sie einer Senfbrut gar fürstlicher Provenienz bedarf.
Exakt diese unklaren Verhältnisse machen wir uns als Importeure der giftgeifergelben, gaumenbrennenden Köstlichkeiten zu Gute und offerieren Ihnen hier nicht die Basis einer (you-) Tube Senf oder die Beilage einer Currywurst umfassenden Grundmenge an Senfkörnern, sondern sogleich eine LKW-Ladung der zu schärfenden Fracht, die als Basis geschmacksknospenputzender Extrakte gerne würz- und würdevoll im Tonnenbereich liegen darf.

Nun bedarf es weder im Tonnenbereich, den wir frei Wohnzimmerlager(nd) liefern, noch in quantentheoretischen Relationen einer Sorge um das Quäntchen Humor, das als kostenlose Transfermaßnahme weltweite Gültigkeit erreicht – denn: scharf macht dem Lust-ICH!!! ungehemmte, orale Rezeptionsfreuden, die mit dottergelben, breiformatigen Freuden gar – blind vor wohlwollender Geifersicht – entschärft verschlungen werden wollen.

So mag sich der ein oder andere ob der Entschärfung an chaotische Geschmackspremieren bissiger Natur erinnert wissen, die ihm jedoch, da weder Stund´ noch Ort bekannt, in den Orkus verblassender Erinnerungen hinabziehen wollen, wo ein senfbesudelter Satyr, der giftig Geifer sprüht, seinen Senf mit schärfster Arglist hinzuzufügen gedenkt.

Und kaum dies´ grauslich Martyrium ausgesponnen, schon besenftigt ein elysischer Bote – puttengleich – das gierige Brennen im Schlunde und führt den Versucher in Versuchung in göttergleiche Dämmerung.
Derart himmlische Botschaften werden Sie fortan als werter Kunde im Olymp der Senfsortensubstratierung bis zur ultimatissimen Zenfraktionierung vernehmen, denn nur dort finden sich wahrliche Wunder sanfter, senftraditioneller Sanford-Substrate ohne Tee.

From: Erik Jenss Trading GmbH
Sent: Tuesday, September 04, 2012 11:34 AM
To: sabineputtins@arcor.de
Subject: AW: Re: Senfseite – erste Drittel zur „Absegnung“

Sehr geehrte Frau Puttins,

Ja, genauso etwas hatte ich mir vorgestellt, vielen Dank.

Machen Sie bitte so weiter, besten Dank.

MfG,
Erik Jenss

+++
Erik Jenss Trading GmbH, Goetensberg 30, 21039 Escheburg, Germany, Geschaeftsfuehrer Erik Jenss, HR Geesthacht B 543, PH +49 4152 1392 750, German Tax # 2229427868

From:
Date: Tue, 4 Sep 2012 11:00:07 +0200
To: Erik Jenss
Subject: Re: Senfseite – erste Drittel zur „Absegnung“

Salve, Herr Jenss!

Ups… das erste Mal, das ich derartig Negatives über meine Texte vernehme…
_______

Ich KANN natürlich auch meinem „narkotisierenden Synapsenfrass“ freien Lauf lassen, wie zum Beispiel in:
http://frankfutt.de/2012/07/24/durch-tausch-in-datenrausch/ :
Kaum ein noch so begehrter Tausch templativer Interjustierungselemente wird einen echten Sysopa in Sphären versetzen, die mit ihn in einen dem Datenrausch ähnlichen Bewusstseinszustand katapultieren.
Um jedoch den Sysopa von heute vor dem I-Pod am Kamin hervorzulocken, bedarf es generöser und plakativ eindringlicher Mittel, die ihm süß-drückende Begehrlichkeiten nahe legen, so dass es sein schokoladig süßes Herz gar zu rühren vermag.
Antworten wird man auch am 27.7. nicht finden – dem www.sys-admin-day.de , der seit Ja (va) und Tag seine Reunion im vereinenden CSS gar sucht. Nun sucht dieser ohne kaskadierende Stilblüten sein Wohl in weniger wohlfeilen Worten, wie weit weg wer Weg weise, womit Wunder wahrhaft wirklich würden und sinnt fortwährend über der Worte Eleganz nach, ohne sich explizit zu äußern.
Dann käme ich für Ihre Seite auf folgenden Anfang:

Weder eine Unschärferelation noch ein heißer Berg Senfsaat erfordert mitnichten klare Sichtung zur Reduktion disponibler Scharfmacher, wie sie einer Senfbrut gar fürstlicher Provenienz bedarf.
Exakt diese unklaren Verhältnisse machen wir uns als Importeure der giftgeifergelben, gaumenbrennenden Köstlichkeiten zu Gute und offerieren Ihnen hier nicht die Basis einer (you-) Tube Senf oder die Beilage einer Currywurst umfassenden Grundmenge an Senfkörnern, sondern sogleich eine LKW-Ladung der zu schärfenden Fracht, die als Basis geschmacksknospenputzender Extrakte gerne würz- und würdevoll im Tonnenbereich liegen darf.

GERNE, gerne könnte ich noch den heißen Berg quantenthereotisch mit einem Quäntchen Humor versehen, so dass sich die Unschärfe letztlich verlieren mag…

Aber ich kann Ihnen auch die 25 Euro zurückzahlen, also das “Geschäft” über Paypal stornieren und rückgängig machen, wobei ich mir dann jedoch keine negative Bewertung wünsche…

Sie haben die Wahl – ich so oder so die Qual…

In der Hoffnung auf eine Einigung verbleibe ich mit
Gruß
Sabine Puttins

—–Ursprüngliche Nachricht—–
From: Erik Jenss
Sent: Tuesday, September 04, 2012 10:07 AM
To: sabine puttins
Subject: Re: Senfseite – erste Drittel zur „Absegnung“

Sehr geehrte Frau Puttins,

in Ihrer Auktion sprachen Sie von –

„Unikatissime Texte, die an Einzigartigkeit nicht zu übertreffen sind,
stellen meine spezielle Leidenschaft dar. der ich unabdingbar fröne!“
„Von der Kunst und Magie, per scriptum psychologisch zu überzeugen,
zeugen meine bisherigen textgestalterischen Arbeiten, in denen Herr
Bontz in seinem Schnorsche Tanga Cabrio verhilft mittels „Blitzstart
seinem Ego zu einem Kaskadensprung ins Elysium“ verhilft , indem er
„Schwaden von teildematerialisiertem Gummi dem mutmaßlichen
Brunftkonkurrenten zur Narkotisierung in die Nüstern bläst“.“

Ich hatte gedacht, Sie schreiben einen lustigen, einigartigen Text mit
Wortschöpfungen…

Den Text den ich hier erhalten haben, haben Sie in erster Linie von
meiner Webseite kopiert (das kann ich selbst, ohne Sie bezahlen zu
müssen). Mit Landwirten habe ich nichts zu tun, und Landwirte beliefere
ich nicht mit Senfsaaten.

Texte selbst von meiner eigenen Webseite zu kopieren – kann ich selbst
auch….

Ich habe x mal Content erstellen lassen, eine solche Arbeit – wie die
Ihre – habe ich bislang noch nicht erhalten.

Wenn Sie einaml schauen, was andere Content Firmen liefern –

ejt.de/senfsamen-scharf-und-wurzig/

ejt.de/senfkorner-die-samen-einer-besonderen-pflanze/

ejt.de/das-geheimnis-der-senfsamen/

ejt.de/milde-und-suse-senfsamen/

ejt.de/senfsaaten-ein-kleiner-ratgebender-uberblick-fur-feinschmecker/

ejt.de/senfsaaten-von-mild-bis-wurzig-scharf/

ejt.de/senfsaaten-eine-wissenschaft-fur-sich/

Um hier nur einige Beispiele zu nennen. Wenn ich diese Texte mit Ihrem
Text vergleiche, naja, wirklich beeindruckend ist ihr Text da nicht
…..

Ich weiß es nicht, aber um ehrlich zu sein wäre es mir am liebsten, wenn
Sie mir die paypal Zahlung zurück zahlen würden. Da kommt ja anscheinend
nicht bei raus. Es wäre besser, wenn wir das lassen würden…

MfG,
Erik Jenss

++++

_________________________________________

Hier der zusammenhängende, komplette Text:

ejt.de/senfsaaten-gelbsenfsaat-braunsenfsaat-orientalsenfsaat/

Senfsamen und Heisenberg

Flagellanten fordern Freiheit für Fehlbarkeit

Senfsaaten gedeihen gar vorzüglich in Senfstaaten, wo sie es knapp schafften, feldfixierend Flur + Fauna fälschlich für Freiflächen flagellantenförmig formatierten. So mag es an der generösen Beschaffenheit der Senfsaaten Wurzeln liegen, pflanzenpsychologisch betrachtet, dass sie ihre Erkenntnisse der Photo-UFO-Genese zu Diensten stellten, um hernach besenftigend als vulgäre Sinapis arvensis – druiden-relevante Synapsen des neunten Levels im WOW 😉 – provozierend ihr Recht einzufordern.

Kolumbus Kreuzfahrter könnten Kutter kapern

So legten sie einst zu Kolumbus´ Eroberungszeiten bereits in Bremerhavens Kutterpark an, wo sie auf ihren Siegeszug als freche Flagellanten freier Formationen induk- sowie intui-tief in die Böschungen sprangen, so dass Pflanzen fixe Formate verifizierbar verfügt vorfanden.

In jenen über ein halbes Jahrtausend vergangenen Sphären wähnten sie sich wohl und die ominöse Bildung als Gelbsenf mit seiner Saat konnte mit Hilfe asynchroner Schwingungsvarianzen vollzogen werden: die Cruciferae erhoben sich gen Allyssum, was nichts anders deutbar sein kann, als dass die Gekreuzigten sich sich nach Elysium gar sehnten.

Die himmlische gelbe Saat und der Teufel

Aber ihr Sehnen wurde vom himmlischen Einerlei nicht erhöht, so dass sie noch heute zur Evangelischen Jugend-Tag Community pilgern, um vorab zu genesen an der himmlischen Herrschaft Heere, die als put tzige pausbäckige Putten posaunend Pragmatismus propagieren – pars pro Putti:
Es gelang ihnen nicht, fundamental Fuß fassend fürderhin folgende flagellantische Pflänzlinge frei Firmament fliegen zu lassen, hingegen sonderten ihre Verdauungstrakte frei fliegende Pfürze gegen Tier- und Synapsenfrass ins geheiligte Zehnte des WOW der Druiden ab – kurzum: ihre bitter beißenden olfaktorischen Absonderungen vertrieben verzehrende Tiere zum tot geglaubten Teufel und konnten sodann in Glückseligkeit ins Elysium einziehen, wo ihnen harfezupfende Engel Reigen tanzten.

Teuflische Schwefeldämpfe

Aus diesen Zeiten resultieren die Schwefeldämpfe, die die einst blütenreine, weiße Pracht der „Cruciferae“ mit ihren „Yellows“ bedeckten.

Eine neue Rasse sowie eine Redensart entstand: die des Hinzufügen des Gelbsenfes mit seiner luziferischen Lässigkeit als eigens ambivalent integrierter Senf.
Heutzutage – in Se he nf reier – ein jedermann, dem zu viel des Mostes gar übel aufdringlich entweiche.

Tränen der Heisenbergschen Unschärferelation

Wem dies Weichen gelben Senfs und Gelbsenfsaat in Reaktion der Relation noch zu unscharf sei, der verwende den Schwarz- bzw. Braunsenf sowie die Braunsenfsaat zur Verifizierung seiner persönlichen Glückseligkeit – stets auf eigenes Risiko, den scharf nachschwelenden Brand mit den in die Augen schießenden Tränen – sozusagen visuell – löschen zu müssen.

Zur Orientierung des Schärfegrades sei noch die Orientsenfsaat genannt, die einen heißen Berg emotionaler Tränen denen hinterlassen, die sie als relativ unscharf einschätzen.

ejt.de/senfsaaten-eine-wissenschaft-fur-sich/

Milde Gurke

Ein Wissen schafft Senfsaat seit über 2500 Jahren – nämlich definitiv jenes, dass es noch am bekömmlichsten für den Menschen ist, wenn er die körnige Saat mit – den Magen besenftigenden – eingelegten, sauren Gürkchen verspeist. So stellt die Senfgurke nicht nur ein mannhaftes Symbol dar, sondern überzeugt auch den weiblichen Gaumen mit seinem milden Aroma und bereitet diesem immanente geschmacksrezeptorenaffektive Freuden fürstlicher Provenienz als kleine Häppchen.

Den Hederich, den mag manN nich´

Mittlerweile lassen sich die freudebelasteten Häppchen deutschlandweit in der persönlichen youTube ebenso ohne energetisch mobilisierte Kraft des Löwen unter den Senfsorten finden: kompakt, kurz und klar – und natürlich nur auf spezifischen Wunsch auch nach dem Hederich, der auch als Ackersenf bezeichnet, selbstmehrend für vielerlei Ruhm seiner Sorte besonders unter Landwirten sorgt, ohne dabei entsorgt werden zu können, denn seine alleinige Sorge gilt der sorgfältigen Produktion seiner selbst in einer European Joint Theory, die ohne Adventure auskommt.

 

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Beste Blogthemen ~ Twenty Ten

Welches Blogthema, also welches „theme“ am besten rankt, fragt heute der Webmasterfriday… ?

Hm… eine Zeitlang verwendete ich Graphene, heute tenty ten …

#Frage ver“failt“?

Ging es gar tatächlich um das „Brüsten“ mit den den „Brüsten“… 😉

Keine Frage, natürlich wird nahezu am häufigsten über „natürlichen Traffic“ auf die Brüste geschaut… und das, wo ich diese Seite nur zu ebendiesen Testzwecken mit „Sex“ im Header gestaltet habe und kaum beworben/genannt habe.

Aber wahrhafte „Dauerbrenner“ in puncto Sichtungen sind da eher andere Artikel: nämlich die, die einen mehr oder minder aktuellen Bezug zu ihrem Umfeld (der „Blogosphäre“) haben und selber zahlreiche Nennungen führen.

Das Paradebeispiel mit einer kompletten thematischen „Serie“ mit Zugriffen zwischen 7000 und 10.000 Seitenaufrufen ist dabei der am 1. April 2012 veröffentlichte Artikel, der erstmalig das „Büß-Gen“ definiert und der natürlich als Aprilscherz gedacht war.

Da Nonsensdiversifikationen meine abolute Spezialität 😉 sind, war meine Motivation am 1. April natürlich maximal ausgelastet. Der 1. April hat mir einfach „gezeigt“, wie das effektiv mit dem Vernetzdingends geht.

Von daher spielt natürlich das Thema, als auch dessen Aktualität die sichtungssteigernde Rolle – und VOR ALLEM : das Vernetzen.

Die genauen Zahlen zur „Büsgen-Serie“ kann ich nur schätzen, da ich mehrmals irgendwelche „Counter“ resettet, installiert und deinstalliert habe. Aber irgendwie „hallt“ der damalige Run auf den Aprilscherz noch heute mit täglich etwa 25 Aufrufen nach.

Ein weiterer „Selbstläufer“, die ohne jegliche Verlinkung und ohne TAGs nachhaltig mit 3000 – 4000 Aufrufen ranken, sind Postprivacy-kills und Mysterious ticket – wohl nur wegen ihrer Thematik.

Das meiste Feedback gab es auf den Beitrag zur leukamiekranken Aurela mit sage und schreibe 23 Facebook-Likes, was die Anzahl meiner Facebook-Freunde nominal noch übersteigt, obwohl ich mich auf Facebook extrem zurückhalte angesichts der – wie heute Nacht im „Check-Verfahren“ bewiesenen – laschen Sicherheitsrichtlinien,  dem einfachsten „Hacken“ eines Accounts und dem Verdollarungszwang, dem Facebook unterliegt.

Hat jemand mal die kompletten „Terms of Use“ von Facebook gelesen?

Aber Aurela„, die Ulf nicht nur auf seiner Webseite, sondern auch tatkräftig unterstützt, ist einfach ein Thema, das nahegeht und Menschen bewegt im Web.

Nun… letztlich: was ist „most wanted“ für den Erfolg eines Beitrages?

Resümiere ich meine kärglichen Erfahrungen, so kann ich sagen:

1. Thema/Aktualität + Vernetzdingends

2. Breitmassige Themenpopularität (~ sex sells, aber auch zeitnahe Themen wie „postprivacy“)

3. Social interest

 

Und wie sehen/halten/kontrollieren das die anderen Blogger, die am Webmasterfriday teilnehmen?

Rainer sagt: ~ frei nach Trappatoni ~ „Isch habe gar keine Schtatistika“.

Und Jens zieht den Schluss, dass es nicht darum gehe, wo man schreibt, sondern worüber, dem ich zustimmen muss: dem Artikel ist es für seinen Erfolg egal, ob er in Afrika, in der Badewanne „alles kann, aber nichts muss“… 😉

Henry verweist kurz und knapp auf seine Statistik.

Horst spricht von – nicht VOM – frühen Vögeln, die sich die Würmer einverleiben…

Anne gibt kurz zu verlauten „Sex sells“ und verkrümelt sich ins Bett zurück…

Und die sonst schreibfleissige Sabine meldet ab heute Urlaub: gute Erholung!

 Webmasterfriday

 

 

 

 

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