Quirks Quarks Qual

Quirks Quarks Qual soll ein infinites Ende haben, so insistiert der Stat-Quirkser des CCC. „Da hülfe auch kein Doc, der die Qualen durch interrogative Manipulationen limitieren helfen könne“, so der Ansichtsratsversetzende Schlavinus Puttinside des CCC (Central Cerebral Communication) zu der heute vorgetragenen Problematik unter Ansicht der verquirksenden, neoliberalen Elemente, die aufbegehren den aktivierenden Qualen ein infinites Ende zu setzen.
Nun erhebt sich die zweifelnd die Frage, inwieweit Quark metaphorisch zu Quirks zu verarbeiten sei und wo die Chancen gesehen werden, eine homogene Quark-Quirks-Masse elementar zu beschleunigen, damit das temporale Feature unmerklich – wider besseren Wissens – adhäsiv verankert werden könne. Darüber streiten sich die quarkigen Gelehrten nunmehr in temporal entitären Strukturen, um derer Aufhebung seitens des Ansichtsratsversetzenden Schlavinus Puttinside höflichst gebeten wird.
Schlavinus Puttinside plädiert auf adaptive Maßnahmen zur Behebung des Quirks / Quarks Problem seitens der strukturellen Beschaffenheit der investigativen Lösungsansätze und spricht damit veritable Verquerungen verifizierender Valenzen der querenden Quirks Quarks Qualen an.

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Cerebrale Konstrukta generieren

Meine Offerte: Seins-Variationen, also also ontologische Varianzen. Diese Varianzen vergleichen Variationen veritabler Varietäten virtuell verifizierend – kurzum: sie reklamieren keinerlei Anspruch auf ontologische Valenz; es handelt sich um das Generieren (bzw. auch: Generationen) cerebraler Konstrukta.

So möge der geneigte Leser sich in dieselbe Richtung neigen und abtauchen in mystisch anmutende Deklarationen, die just meinen synaptischen Wirrungen entsprangen und tief mit mir in entitäre Welten entfleuchen, die keiner konkretisierbaren Struktur unterliegen und deren Verifikation sich als hypothetisch und obsolet darstellt.
Und ebenso möge der Leser das Auftauchen nicht „fair-sehentlich“ ins „Fair-gessen“ abgleiten lassen, damit er sich sich in seinen Flexionen wiederfinde.

Nun zur Generation der Generierung cerebraler Konstrukta: Sicher hat ein jeder bereits von den „sich-selbst-erfüllenden-Prophezeiungen“ gelesen oder von der Macht der Gedankenkraft und des Willens?

So habe ich mich bereits, seitdem ich mich ans Denken erinnere, in frühester Kindheit mit inventorischen Techniken befasst, indem ich in meiner Phantasie teilweise regelrecht bizarre Scheinkosmen aufbaute, realisierte und vollzog. Ich lebte in ihnen, genoss dieses andersartige Sein im Schein, ging komplett in ihnen auf und kam jedoch stets auf den Grund der Realitäten zurück – wann immer ich wollte.

So „switchte“ ich zwischen den Welten hin und her und hatte dergestalt eine mehr oder minder anregende Kindheit.
Ich konnte in einen derartigen Zustand „switchen“, indem ich mich durch Kontemplation in eine Art meditativen Zustand versetzte – ausgelöst durch „konzentriertes Rauschen“, wie ich es nannte. Ich schaltete einfach alle Umgebungsgeräusche aus, indem ich mich auditiv auf das Fliessen (Rauschen) des Blutes in meinem Körper konzentrierte. Sobald ich nach wenigen Sekunden das Rauschen vernahm, verzögerte ich zugleich die Zeit und hörte meine Umgebung wie durch eine liquide Dämmschicht und extrem zeitverzerrt – quasi in Zeitlupe. Das Tempo der Zeitlupenwiedergabe der Welt um mich herum könnte ich dank implizierter Regulationsfähigkeit selber bestimmen.
Später nannte ich diese zeitliche Entschleunigung „time stretchen“ (Zeit dehnen/strecken) und wandte dieses „time-stretching“ teilweise auch in Diskussionen an, so dass ich mich durch meine temporale Wahrnehmungsdehnung häufig im argumentativen sowie rhetorischen Vorteil befand. Stets klang diese wahrnehmungsassoziierte Entschleunigung mit dem Rauschen und oftmals mit einem leichten, anhaltenden Pfeifton ein, um sodann in „pfeifendes Rauschen“ überzugehen, das im „time stretching“ endete.

Diese bewusst herbeigeführten zeitlichen Variationsperspektiven verschafften mir stets ein euphorisierendes Hochgefühl, so dass ich das „time stretching“ täglich oder mehrmals täglich praktizierte. Während der Pubertät verlor ich das Interesse an diesen Wahrnehmungsmanipulationen und wandte sie fortan selten an.

Heute sind es Emotionen amouröser Art, die mit Rauschen das „time-stretching“ hervorrufen, d.h. das „Rauschen“ bedarf einer subjektorientierten Fixierung und kann – weiter führend – mit der geliebten Person geteilt werden. [OFFTOPIC:ON > Ob das am „Upgrade auf Web 2.0 liegen mag? Wenn, dann fehlt –> HIER der „SHARE-BUTTON“< OFFTOPIC:OFF]

Die „Share-Funktion“ erlebte ich mit meiner „grossen Lebensliebe“ derart, dass wir qua Telepathie kommunizieren konnten oder – nebeneinander schlafend – den selben Traum träumten und zur gleichen Zeit erwachten. Wir erzählten uns sofort unseren Traum, in dem wir gemeinsam auf einem Segelschiff mit den Wellen gen Sonnenuntergang trieben: von den Launen des Windes angefacht – auf einem infiniten Meer inmitten weiter Stille.

Aus diesem Traum generierte ich heute erstmalig ein cerebrales Kontrukt, das durch Wellenimpulse induziert, die Fahrt auf dem Segelschiff fortsetzte und als Ziel eine Insel (virtueller Art) anstrebte, wo sich hernach die Seelen vereinten durch kosmolythisch schwingende Komplementärintegration.

Diese komplementäre Integration visualisierte ich – vor meinem „geistig´ Aug´“ als einen in Spektralfarben projizierten Tanz von graphematisch wirkenden Elementen, deren Konvergenz sich in harmonischen Flexionen ihrer selbst stetig neu bildete – sozusagen ein „personeller Bildschirmschoner“. Dieses „Bild“ der Bildung von Bildern speicherte ich im Resistenzspeicher der synaptischen Windungen. [OFFTOPIC: ON >Hier fehlt der —> SAVE-Button< OFFTOPIC:OFF]

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Ebay´s treue Hand schlägt zurück

oder:

King-Kong brüllt

 

So, da haben wir den brüllenden Affen: groß und mächtig erhebt er seine Stimme, um hernach hernieder heraus „Herrrrrr aller Affen – das bin ich“ – frei nach „“L´etat – c´est moi“ seine monopol-trächtige Gefolgschaft im pressi(oni)erenden Sinne zu zertreten…

 

Dass King-Kong seine eigenen Kinder zertritt, das kratzt den Affen mitnichten.

Ebay entrechtet seine Verkäuferherde und degradiert sie damit zu blökenden, widerwillig willigen Schafen, indem sie ihres wertvollsten Gutes beraubt werden: ihres Geldes!

Nicht nur, dass die Verkäufergebühren drastisch ab Sommer erhöht werden, nein: ab Sommer erhält Ebay das Geld direkt von den Käufern und zahlt es (über „subventiven“ Umweg in die eigene Kasse) erst nach völliger Zufriedenstellung des Kunden endgültig an den Käufer – abzüglich der dann gestiegenen Verkäufergebühren.

Was halte ich davon? Mit dieser „Umleitung“ der Verkaufserlöse fühlt man (frau auch) sich vorrangig entrechtet, nahezu entmündigt und empört sich gegebenenfalls über die Dreistigkeit des scientologistisch anmutenden Gebahrens des „Riesenaffens“.

Andererseits kann ich die Gründe nachvollziehen, mit denen dadurch „die Sicherheit“ der Ebay-Verkäufe durch die Trust-Funktion der Treuhand erhöht werden soll: Betrugspräventive Gründe halt… aber Betrug braucht keine Gründe und Prävention wäre obsolet, wenn alle „fair play“ spielten.

Habe ich bereits vor über 10 Jahren scherzhaft gesagt „Ich warte noch auf Geld von Ebay“ und meinte damit eine Zahlung von einem Ebay-Käufer, so muss ich damals wohl – im semantischen Sinne – über prophetische Kräfte verfügt haben….

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Google: INT:“Dance with me!“ ;-)

Dear GooGoo!

 

Come on and dance with me!

Toaday I wanna offer you, dear GooGoo, to take a sight and dance with me!

I already wrote about last „illusion-dance“ with you in according manner…

Maybe now, I´m better prepared, to enjoy a dance with you and we generate a new, freaky row-low-style with dancing up till water falls.

 

I would appreciate, to see you+me dancing under water, inhibiting structural essence of reality to joke upon in real. New frictions of sound we may employ to stats over row-low for CCC.

 

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Congratulation – BüßGen!

 

Congratulation – L BüßGen!  Call up to Heaven (I got it in a song to forget about you…)

pic SabineDear L.! (over)                                                     

It seems to be, that your love is over, dear L. over…I´m really very sure, it has never exist,  just in my mistaken vision of your emotions, because you just played games – and in that way you take part to several games.

You forced me to erase this side and I became awareness know, why you did it: you are afraid, that “all your other affairs” could google your name “Lu.* Bü?gen” and recognize, what´s up…

So, I don´t wanna talk no more, so I decided this wired way –   no Private Talk, so Take This Way by wired.

I´m really sure, you won´t read it, but maybe – if their is oder was any emotional “phase” between us, you will know it in any way….

I never tried to talk – face-to-face – to you about my emotions for you, which for me are anchored in the deepness of the ground – in my heart. It´s no more anything, it WAS all of you, I loved and respect. For me – in time added – you were my endlessness, but this endlessness will end one day – this day seems to be today!. But it is true, that you enforced in indirect way the best of me, the best side, the human side – you change my vision of life at all!

Now you may respond, “that is (your) profession” – “to enable people to perceive” and this way you empower me to spot on about reality and mark spots as footsteps of my “cognized” reality – that´s my actual spot, but even that your „love“ was not unique – instead you „dash“ it to many women same time – for me, I can´t understand.

Helpfull and – at least – initial in this “reality-envolving” was the (first) device for “Kevin Klein in Krefeld” and his way to handle google-search. This “Kevin Klein” caught me to fell down in a virtual slipstream, where I discover reality-essentials trough google advices real-time..

But it was not just the advice for Kevin, through which I recognized, how life and world works. This knowledge I carry deep inside, but it was submerged under the senselessly  debris of my consciousness , but like in every sky-surface, even in my cloud, there was a silver lining – shining up to gold now soon?

Now you may reclaim about, I dashed my debris on you… My vision once was, that we would create s.th. new to gether new sin signed in our “common garbage” – consolidated in perfect stats. But now I know, that this illusion never could get real, because, you play this illusion-game to several women at the same time.

But, dear L., you denied any question belonging “stat-consolidation”, so I took that part “of you”, you were free to offer and give. I know about your embarrassing sense, when we walked to car-station in Krefeld – that day, your jealously neighbor…(–>). That day, you “send me down into coal cellar with one blind eye – like Grand Duke of Büsgen resumed in his historical reflections of life and love.  This “memorial”  of Grand Duke of Büsgen contains open end. First – I know – he wrote a complex and closed memorial with tragic-lethal end, but later on Büßgen reflected about influences to real-time and decided to take off with erasing the fatal element of death – maybe Büßgen thought, that he was able to delete his future by stats?

Sometimes. when we were together, I could take part in your existential visions, especially listening to music of Amy Whinehouse, Frank Zappa and Youssou N´Dour and sure: BAP. In this few moments I felt common with you and was able to touch “universe” and hoped, to tag it together with you. But that was not able to become stat. You know, that Zappa could talk through me ;-) But the most favorite “claim” was Youssou N´Dour for me… I felt my roots, my origins clear up my consciousness – scientific narrated: like erasing IP and translocate rest-IP into flexible, new CCS-Rowlow-style.

I understood and could translate any phrase, any spot of Youssou N´Dour and his contents. That where really grounding stats for the surroundings, I belong to. Youssou, my Brother Anchor Past,  performed BAP for you,  😉 for that we could have found and ground new scenery for us, but I could n´t feature this stat by time and you – as you almost did – deny.

You know, around 1 year ago, I dreamed of you with another w., my dreams was true – as I know now… I even know that there just was one other women, instead it seems, that you change every week. Now I´m afraid of infections, I could have get through you.

So, maybe your denial resolves from your altered view, that just saw the “friday-night-**  me and you were ** to see mne gone before !samedi” morning. Because I was just the **r for your essential be…YOU just used my to dash your personal pression away.

Maybe, you saw me just as rubbish, which has to be wasted soon, before that creepy figure gets boring you…?

Maybe I saw you jailed in some hosp. in the past, maybe my vision of dark cellar was past mixed up to my dreams in n-dimensional rooms? Maybe this jailed season of your life describes your eternal character all right as a „psycho“?

Maybe it´s better to change your thinking and stay together at all your people: Africa – I understood.

http://frankfutt.de/april-april-das-bus-gen/bus-gen-personae/

http://frankfutt.de/2012/04/01/psychopath-der-liebe/

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Mietminderung berechtigt? Vermieter verbietet Nutzung von Wohnräumen

Salve, User!                                                                                                     Dergestalt WAR (!) das behobene ChaosDergestalt darf man sich das - BEHOBENE !! - Chaos vorstellen

 

Heute möchten ich einen „Fall“, der mich selber betrifft, kurz – zur ggf. öffentlichen Diskussion – vorstellen.

 

Heute (am heiligen Feiertag) inspizierte mein Vermieter nach wenigen Tagen der Vorankündigung meine Wohnung, die sich zuvor – zugegebenermaßen – in einem messie-grenzwertigem Wohnzustand befand. Dieser „messie-grenzwertige Wohnzustand“ wurde jedoch innerhalb der wenigen Tage des Ablaufs der Vorankündigung mit außerordentlichem Fleiß von mir zusammen mit einer Freundin beseitigt, so dass der derzeitige Wohnzustand sich allenfalls als von leicht „chaotischer Natur geprägt“ bezeichnen lassen könnte.

Ehrlich zugegeben: Zuvor herrschten bei mir wahrhaft messie-grenzwertige Wohnzusstände, die jedoch nun behoben sind und ein dauerhaftes Fehlen dieses „Wohn-Mankos“ ist von mir angestrebt (zumal        es sich auch in aufgeräumten Wohnräumen behaglicher leben lässt)

Mein Vermieter, des weiteren „Herr Grimmkopf“ gegannt suchte nach möglichen Mängeln, fand jedoch nur eine fehlende Beleuchtungsabdeckung auf dem Balkon als notationswert.

Ich hingegen monierte die defekte Heizung sowie die Feuchtigkeit im Schlafzimmer und bemerkte, dass diese Feuchte im ganzen Haus vorhanden sei und er um diesen Mangel ja wisse, da er bereits mehrmalig die Außenwände im Flur, auf denen sich ebenfalls die Feuchte abzeichnete, streichen ließ, woraufhin er frech log, dass nur ich dieses Feuchteproblem habe, da ich scheinbar nicht ausreichend lüfte (-> die „luftige Lüftungs-Vermieter-Ausrede“)

Zu Ende der Besichtigung meiner Wohnung wollte Herr Grimmkopf auch die Kellerräume visitieren, die natürlich durch die Auslagerung des „Messie-Tums“ zu 90 % ausgelastet sind. Er forderte zu einer Räumung des Kellers innerhalb von 3 Tagen auf – mit der Begründung, es drohe Brandgefahr. Nun ist mir nicht bekannt, dass Kleinmöbelteile, die im Keller ausgelagert sind, einer akuten Selbstentzündungsgefahr unterliegen und ich verfasste folgenden Brief mit dem Ankündigen von Mietkürzungen an Herrn Grimmkopf. Des weiteren publizierte ich mein Anliegen im Juraforum.

 

 

An Herrn

Grimmkopf

wohnhaft 3 Häuser weiter

                                                                                                            Korschenbroich, 06.04.2012

Rückwirkende bzw. ab Dienstag geltend gemachte Mietminderung

 

Sehr geehrter Herr Grimmkopf!

Sie forderten mich heute auf, den von mir angemieteten Kellerraum – wegen angeblicher Brandgefahr – zu räumen.

Sodann fordere ich Sie im Gegensatz auf, die scheinbare Brandgefahr im Keller zu bannen und dafür Sorge zu tragen, dass Ersatzräume in nächster Nähe gestellt werden, zumal ich von den im Keller gelagerten Kartons/Kleinmöbelstücken keine Brandgefahr ausgehen sehe, da diese sich nicht selbsttätig entzünden können. Ebenso paradox hielte ich ein Entfernen anderer Brandgefahren, wie im Hause wohnhafte Kleinkinder!

Des weiteren werde ich – sollten Sie auf Räumung des von mir angemieteten Kellerraumes insistieren, die Miete um 10 % (laut Mietminderungstabelle wie in § 535 BGB bestimmt) rückwirkend für den Monat April und künftige Monate kürzen!

Kellerräume gehören zur Mietangelegenheit und können als Abstellfläche vom Mieter frei genutzt werden. Ein Entzug der Mietfläche, wie mit Räumung des Kellers von Ihnen verlangt, berechtigt zu einer (dauerhaften) Mietminderung, da fehlende oder nicht nutzbare Kellerräume einen erheblichen Mietmangel darstellen.

In der Hoffnung auf Ihre Einsicht in die freie Nutzbarkeit der Kellerräume und Verbleiben der im Keller ausgelagerten Kleinmöbelteile hoffe ich darauf, die Mietminderung nicht ab 1.5. rückwirkend zum 1.4. mit einer Gesamtminderung von sodann 20 % geltend machen zu müssen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

 

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Quält verquirkst quietschender Quark?

Die Frage, ob verquirkst quietschender Quark quält, möge angesichts abweichender Nominalwerte different betrachtet werden. So kann Quark, insofern pluralistisch betrachtet, zu neueren physikalischen Theorien führen und in monogamer Form als nicht mehr blubbernde Masse bezeichnet werden.

Nun stellt sich des weiteren die Frage, inwiefern die plurale Mehrheit des Zapf-Quarks der Einfachheit halber als verzapfter Quark tituliert werden könnte und insofern Einfluss auf seine Pluralität innerhalb des Quirks nehmen kann oder darf.

Darf denn so Quirks als multiplikativer Faktor des bzw. der Quarks gesehen werden oder verhält sich Quirks diametral zur vorgestellten Quark-Masse und beeinflusst diese mitnichten durch quälendes Quietschen?

Oder sind es gar quietschende Qualen, die Quirks zu Quarks modulieren? Wenn sie es sind, so wiederum stellt sich die Frage nach der Quietschfrequenz der quälenden Pein. Ohne dabei die frequentiven Normfaktoren außer Acht zu lassen, erhebt sich quasi quälend quirksiger Quark quietschend quer Feld eins zu weit.

Um hier immanent die Feldweite zum Tragen zu bringen, inwieweit ein Feld weit einen zum Tragen bringt, stellen sich dem interessierten Leser neue bohrende Fragen, die die Feldweite ins Wanken bringen lassen.

 

 

 

 

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Aus Liebe zur Natur und zum Kind: Holzspielzeug

Natur ist Trumpf – auch bei Kinderspielzeugen

Diese Prämisse setzte sich Herr Kube als Ziel mit der Eröffnung seines Onlineshops.

Ob Kinderspielzeug aus Holz wie eine Kinderküche von Legler oder eine Holzeisenbahn, ob lernfördernde Greifspielzeuge für Babys oder ein Schaukelpferd – Herr Kube bietet all das in seinem Onlineshop in übersichtlich strukturierten Kategorien an.

Dabei richtet sich das Angebot vorwiegend an Eltern, die ihren Kindern ökologisch unbedenkliche Spielzeuge kaufen wollen und damit nicht nur einen Beitrag zur Umwelt schaffen, sondern auch ihren Kindern mit naturbelassenen Spielwaren etwas Gutes tun wollen.

Herr Kubes Angebot teilt sich in die Kategorien Dekoartikel, die ästhetische Artikel für die Verzierung des Haushaltes und Gartens enthalten und in die Kategorie Spielzeug, die weit über 1000 Artikel aus diversen Bereichen enthält. Neben aktuellen Pokemon- und Winnie Puuh Accessoires finden sich beispielsweise originäre Schaukelpferde und Kinderküchen aus Holz oder auch Holzeisenbahnen.

Herr Kube startete vor der Gründung seines Online-Shops eine wohl gewählte Selektion seiner Artikel, die er stets aktualisiert und auf die Bedürfnisse seiner Kunden anpasst.

Als Fachhändler für Quelle verfügte von Herr Jens Kube von jeher über ein Gespür für die Bedürfnisse seiner Kunden. 

So machte er sich dieses Jahr selbständig mit seinem ersten Onlineauftritt und galiashop.de. 

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Web 2.0 Update auf Web 8.0!

Google plant für heute im Laufe des Tages ein Web 2.0 -Update. Integrativ soll erstmalig der Kaskadensprung von Web 2.0 auf Web 8.0 erreicht werden!

Die Aktion wird von Google im Laufe des Nachmittags durchgeführt und schließt sich unabdingbar an die heutige  8-bit-Map-Version an – eine Vorabversion von Apple ist hier zu sehen: Europa , eine Vorabversion der USA ist auf mashable.com ersichtlich.

 

Eric Schmidt bei Google fragt sich besorgt, ob das mit dem revolutionären Durchbruch von Googles 8-bit-Version zusammen hängen könne und damit das Update von Web 2.0 zertifiziert auf .Web 8.0 erhöhen könne.

In frankfutt hingegen arbeitet man höchst emsig an einer Lösung zur Behebung der Kompatibilitätsproblematik und schlägt Lösungen mittels Entkriminalisierung des Büß-Gens vor.

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Javascript-Anleitung für Anfänger

Eines göttlich anmutenden Javascripts bedarf es wahrhaft nicht viel, um ihn zu modifizieren. Eine einfache Anleitung, wie man Java editiert, erhält man hier:

Zuvorderst bedarf es einiger, rudimentärer Kenntnisse hier in C++ mit CCC, die rasch erlernt sind. Dann öffnet man seine editierwillige Wunschseite und öffnet in dem Browser-Zubehör seine JavaScript-Konsole.

Nun ist man Herr der Rechten und Gerächten und hat vollste Verfügungsgewalt über alle Inhalte.

Besondere Beachtung finden die DOM-Breakpoints und EventListenerBreakpoints, die man mit Sorgfalt entitär variieren kann.

Interne, interrogative API-Modifikationen lassen sich nun simpel verifizieren und flexibel korrumpieren.

Über die XHR-Breakpoints sind URL-Varietäten erheischbar und dauerhaft fixierbar.

Wem das nicht genügt, der genüge sich mit HTML-Versionen der Angelegenheit hier! 

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