Sterbehilfe oder Euthanasie?

Palliativstationen als Sterbehilfe

Auf diesen Artikel erhielt ich heute eine Aufforderung des Anwaltes meines Bruders, ihn bis heute zu löschen sowie eine Strafanzeige wegen Verleumdung – die Wahrheit ist halt schwer zu ertragen und soll nun per Zensus gelöscht werden, damit die kriminellen Delikte meines Bruders weiterhin vertuscht werden…

Die seit 4-5 Jahren etablierten Palliativstationen verführen mehr und mehr dazu, die Sterbehilfe, die ursprünglich für Tumorpatienten vorgesehen war, als Euthanasie- bzw. Ermordungsstationen zu missbrauchen. Wer meint, Sterbehilfe wäre in Deutschland nicht hinlänglich geregelt, der kennt scheinbar die Palliativstationen nicht, bei denen z.B. bei Schlaganfall-Patienten einfach jegliche medizinische Hilfe, wie auch die Ernährung oder mögliche Beatmung eingestellt wird und stattdessen einfach (extrem) hohe Dosen von Morphium verabreicht werden. Dass diese hohe Dosen von Morphinen schnell eine letale (tödliche) Wirkung erreichen und auch ohne Einverständnis der Angehörigen verabreicht werden, scheint die Regel zu sein. Und statt der vorgesehenen Tumorpatienten besteht heute in der Realität der Anteil von Schlaganfall-Patienten bei bis zu 70 %.

 

Mißbrauch vorprogrammiert

Hier entsteht eindeutig die Möglichkeit des Missbrauchs – der Euthanasie – auf medizinisch legitimierte Art und Weise! Da wird auch die mögliche Regenerationszeit von 2 Wochen, die bei allen Schlaganfällen besteht, nicht geachtet, sondern bereits nach 5 Tagen wird eine Verlegung auf die Palliativstation mit Versorgungseinstellung des Patienten und stattdessen hohen Morphingaben avisiert und so kann juristisch einwandfrei, der „frische Schlaganfall-Patient“ mühelos „entsorgt werden“, wenn er den Angehörigen zu „kostspielig“ wird.

Eigene Erfahrungen in Familie

So geschehen ist das vor 2 Tagen in der eigenen Familie: Mein Bruder mit dem angeheirateten Element Schwägerin, deren ethische Werte durch pekuniäre (finanzielle) verdrängt werden, beabsichtigten meine an Schlaganfall erkrankte Mutter nach 5 Tagen so „günstig um die Ecke zu bringen“.

Eben diese Tatsache beklagte ich auch in einer Eingabe an die Ärztekammer NRW, die mir riet, den Sachverhalt dem Vormundschaftsgericht darzulegen, damit meinem Bruder die Vormundschaft über die Mutter und damit die Verfügungsgewalt entzogen würde.

Ich war entsetzt, dass es (seit wenigen Jahren und mir nicht bekannt) dafür diese Ermordungs- bzw. Palliativstation gibt und damit auch der rechtsfreie Raum behoben ist und die medizinische Legitimation für Mord besteht.

 

Die Intention der Entsorgung

Die Intention meines Bruders lag dabei klar in dem Einsparen der „teuren“ Heimkosten, in die er meine Mutter vor wenigen Monaten verbrachte und das, da es wohl das billigste (und schlechteste) im Kreis Korschenbroich war, meine Mutter einfach die ersten 3 Wochen in ihren Exkrementen liegen ließ, so dass ein Dekubitus bis auf die Knochen entstand.

Aus diesem Dekubitus (Durchliegen) entstand eine Folge von weiteren Erkrankungen mit Keimen und Folgeerkrankungen bis hin zum Schlaganfall vor einer Woche.

„Husch – husch – ab auf die Tötungsstation und weg mit dem „unwerten Leben“, das zu kostspielig ist“, war da wohl der Grundgedanke meines Bruders, der auch mit anderen Menschen so verfährt, wie zum Beispiel mit der Einstellung eines Behinderten, damit ein Umbau seines Hauses aus öffentlichen Mitteln finanziert wird und diesen Behinderten (Rollstuhlfahrer) nach den Umbauten sofort wieder entließ.

Der Behinderte wurde von meinem Bruder Ende des letzten Jahrtausends kurzfristig eingestellt, damit er per Subventionsunterstützung der Stadt Korschenbroich einen Umbau seines alten Hauses finanziert bekam. Kurz nach der Subventionsbewilligung wurde der Behinderte wieder unter fadenscheinigen Begründungen entlassen.

Vertrauen <> Familie

Da mein Bruder bzw. krafttreibend das angeheiratete Element (eine Frisöse) dergleiches zuhauf veranlasste, fand er nach einiger Zeit nur schwer neue Mitarbeiter in NRW, da sein ausbeuterisches Verhalten bekannt war. Putzhilfen wurden aus den Containern unter Asylanten akquiriert – für 2-3 € die Stunde.

Jeder, der der deutschen Sprache mächtig ist, sollte in der Lage sein, eine komplexe Interpretation durchzuführen:

So stellt der Begriff “angeheiratetes Element” keinerlei Beleidigung dar, eine Beleidigung wäre es gewesen, statt “Element” ein Schimpfwort zu verwenden, was ich jedoch unterließ und es bei dem neutralen Wort ohne semantische Konnotation “Element” beließ. Ein “Element” berechtigt eine neutrale Deutung ohne jedwede negative Assoziation, hingegen kann ich auf die semantische Konnektivität “elementar” verweisen, mit der eine bedeutungstragende Rolle verknüpft ist.

Wenn jemand mit einer derartig menschenverachtenden Einstellung das „Sagen“ (Vollmacht) über Leben und Tod einer Person (in diesem Fall der Mutter) hat, dann droht ein krasser Missbrauch der Palliativmedizin. Im Falle meines Bruders und Schwägerin ging es dabei um die zu sparenden Heimkosten sowie um die Freistellung des Erbes eines 2-Familienhauses, in dem ein Nießbrauch der Mutter eingetragen war.

 

Beweiskraft trägt hier das Verhalten meines Bruders, 4 Tage nach dem Tod der Mutter das Haus, dessen Eigentumsfrage ungeklärt ist, da es sich um eine illegale Schenkungstransaktion handelte und das er hier zum Verkauf offeriert.

Ziel der Schenkung, von der ich nicht unterrichtet wurde, war die Umgehung der gesetzlichen Erbfolge, wie sie von meinen Eltern vorgesehen war: 2-Familienhaus für 2 Kinder je eine Hälfte. Die Mutter unterschrieb den Vertrag beim Notar ohne eigene Kenntnisnahme, da sie seit 20 Jahren erblindet war – als Zeugen beim Notar traten die beiden Nutznießer der Schenkung auf: mein Bruder + elementare Gattin.

Obacht-Funktion fehlt

Es ist traurig, dass ich durch die eigene Familie auf diese Thematik stoße, aber ich empöre mich zutiefst über die mangelnden, integrierten „Obacht-Funktionen“ bei der Palliativmedizin. Mag sie für Tumorpatienten, die selber entscheiden können, eine „Siech-Alternative“ sein, so wird sie jedoch de facto für Schlaganfälle mit einem Anteil von bis zu 70 % schlichtweg missbraucht!

Es besteht bei jedem Schlaganfall eine Möglichkeit der Rückbildungen innerhalb von zwei Wochen – und wenn nicht mal diese Karenzzeit eingehalten wird, sondern nach 5 Tagen avisiert wird, das „unwerte Leben“ zu vernichten, dann man nicht mehr weit davon entfernt, von Euthanasie sprechen zu müssen… Und für dieses Thema sind die Deutschen scheinbar prädestiniert!

#ƒƒ>∞

Creative Commons Lizenzvertrag

Dieses Werk bzw. Inhalt steht seit 2012 unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

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Bloggen wie ein toter Fisch an Oberfläche?

An diesem frühsommerlich anmutenden Freitag (= freier Tag, deshalb Webmasterfriday-Tag ;- ) fragt uns Martin Missfeld nach unserer „Blogger-Tiefe“, d.h. ob Bloggen eventuell zu Oberflächlichkeit verleitet, ob wir über jeden „Pups“ berichten oder ob seine These des „toten Fisches“ falsch sei….

Erstmal sei definiert, liebe Frei-Tags-Freunde, was „tote Fische“ so an der Oberfläche hält… Erstmal geht man davon aus, dass toten Fischen jegliche Leibhaftigkeit, die von Leben zeugt, fehlt, da sie meist „automatisiert“ erstellt wurden – also ohne den aktiven Nachweis jeglicher Vitalität.

Jedoch neigt auch die betagte „tote Materie“ dazu, sich weiterzuentwicklen und adaptiert pseudointelligente Techniken, wie Tippfehlerintegrationen, die besonders häufig im Web kursieren…

Kurzum: Tote Fische (BOTs) wollen uns foppen!fisch

Meiner (bescheidenen) Meinung nach integrieren diese toten Fische keineswegs nur scheinbar aktive Handlungen, sondern sind eher nach Vorgaben, wie den Features auf github bestimmt, zum Beispiel aka flexible „issue-tracker“… So lassen sich schließlich eine Vielzahl enthumanisierter, schlau klingelnder Artikel erstellen, denen es an jeglicher menschlichen Kreativität mangelt.

Eigentlich lässt sich mit dergleichen Artikel das Web nach der Formel ∑ {#ƒƒ} =ƒn∞ mit entitären Textvolumina füllen…Testen kann man diese „Verhaltensweise“ bestens zum Beispiel auf youtube, wenn man BOT-generierte, musikalische (Versatz)Stücke liked, kommentiert und hört… schwupps – generiert sich automatisiert eine Heerschar ähnlich „klingelnder“ Versätze… Man stimmt dieser Vorgehensweise mit der Annahme durch „Licence Agreement“, ähnlich z.B. bei mir 😉  zu…

In meiner „licence Agreement, (zu der irgendwo in den abyssischen Tiefen meiner Festplatte noch einer zweiter, nicht veröffentlichter Teil herumschwirrt), sind die Praktiken exakt übersetzungstechnisch ent-d-englischt definiert… Auf github findet man die programmatischen features dafür…

Nun obliegt es jedem Blogger, diese features „produktiv“ einzusetzen oder nicht… ich persönlich registriere sie (teils aber nicht), lehne sie aber rigoros ab (das muss an meinen Uralt-Konventionen aus 300-baud-Zeiten liegen)… ich setze da eher auf die YuMan-orientierte semantische Verständnisapplikation! 😉

So entkräfte ich Martins aufgestellte These und erkläre, wie bei dem automatisch generierten Artikel 😉 angekündigt, dass Bloggen eher zum „Auslesen der toten Fische“ führt, wobei ich das Lesen mit dem Aus in Konnexion verwahre…

Zum Brechpunkt  lasse ich die Erkenntnistheorie wirksam werden, wie Worte Wunder werden, wenn Worte wahr wirken! 😉

Anm.: Eventuelle stilbrechende Schriftartenwechsel könnten ggf. maschinell unterstützt unter Absicht gestellt sein!

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Privat: krank? Pflicht? Versichern?

Heute, an einem frühlingswarmen Apriltag, fragt uns der Webmasterfriday ‚Martin Missfeldt‘  nach unserer Gesundheitsfürsorge – sowohl danach, ob wir altersbedingt gesundheitlich „verweichlichen“ [Anm.: was ich persönlich mit frühgeriatrischer, frühdementieller „Hirnerweichung“ assoziiere ;-] sowie, wie wir versichert sind: privat oder gesetzlich.

Zuvorderst zum Gesundheitsstatus: Ich persönlich habe da eine extrem differenzierte Meinung durch meine eigenen Erfahrungen und neige beinahe zu einer „homöopathischen Sichtweise“ in puncto Gesundheit. Als prägend kann ich dafür ein kurzes Beispiel aus meiner Jugend nennen:

Der Sohn der Nachbarfamilie kam bei einem Unfall ums Leben; bis dato waren Vater und Mutter kerngesund. Die Trauer um den Sohn war unermesslich, 3 Jahre danach starb der Vater an Krebs, nach 4 Jahren verstarb die Mutter ebenfalls an Krebs.

Aus meiner (unwichtigen) Sicht ist Krankheit oft ein „Ventil des Körpers“ auf körperliche oder seelische Belastungen, infektionsanfällig ist man nur, wenn der Körper in irgendeiner Form geschwächt ist – sozusagen: in mens sana corpus sana.

Nun gibt es natürlich nicht nur dieses „Edikt“, das gegen jegliche Krankenversicherung spricht, sondern vor allem Unfälle, Erbkrankheiten oder sonstige Gründe, sich in medizinische Behandlung zu begeben – von daher hat diese (nicht ureigentlich) „amerikanische Sichtweise“ keine allgemeine Gültigkeit.

Für mich persönlich sage ich seit knapp 10 Jahren: Krank – Nein, danke! Das war nicht immer zu…

Privatversichert – lebenslang?

Da ich mein gesamtes Leben lang privat versichert bin, hatte ich mich während meines Studiums zu einer „besonderen Art“ von Hobbyhypochonder entwickelt, der allerlei verschiedene Ärzte aufsuchte, um Rechnungen einreichen und von der privaten Kasse erstattet zu bekommen – in der Hoffnung, der jeweilige Arzt möge eine schlechte Buchführung haben, keine Mahnungen senden und die Schuld möge im Orkus des Vergessens landen. Im schlechtesten Fall konnte man dann mit „verminderten Studententarif der privaten Kasse“ argumentieren und weniger zahlen oder indirekt ein zinsloses Darlehn aushandeln.

Früher (letztes Jahrtausend) erstatteten die privaten Krankenversicherungen extrem großzügig auch nicht verschreibungspflichtige Medikamente sowie alternative Heilmethoden: nahezu alles, was auf einem Rezept stand und eine Arzt-Unterschrift vorwies, wurde erstattet – gleichgültig, ob es Tempotaschentücher, Aspirin oder Verhütungsmittel waren. Das hat sich jedoch drastisch – nicht nur im Zuge der Gesundheitsreformen – gewandelt.

So soll es Fälle geben, in denen sich Beamte in den 70-igern privat „überversichert“ haben, was mittlerweile nicht mehr möglich ist… In dem Fall der Beamten bedeutete das dann nur, dass man den Zuschuss der staatlichen Beihilfe, die i.d.R. bei 65 % des Rechnungsbetrages besteht, sich privat „zusatzversichert“ und diese private Zusatzversicherung mit > 35 % abschloss, um auf alle Arzt-/Krankenversicherung mehr erstattet zu bekommen, als auf der Rechnung steht. Da konnte es sich für manch derart Versicherten schon „leisten, krank zu sein und Kosten zu verursachen“…

Ein Problem stellen natürlich die jährlich steigenden – fixen und nur teils bezuschussungsfähigen – Beiträge dar. Ab über 40 stellt ein Beitrag mit einem „Minimaltarif“ von >300 € das unterste Beitragslevel dar, nach oben gibt es kaum Grenzen… Studententarife fangen etwa bei 60 € monatlich an und altersbedingte Beitragssteigerungen sind die Regel.

Wer suchet, der findet (Rechnungen)

Man sollte nur NIEMALS, NIEMALS im jugendlichen Unverstand als Privatpatient mit derartiger Mentalität einen Arzt oder Krankenhaus aufsuchen und zum Beispiel wegen Knieschmerzen jammern, weil man ein Sportattest benötigt. Flugs werden alle möglichen, unnötigen (weil teuren) Untersuchungen eingeleitet und – ruckzuck – sieht man sich unter dem Messer eines Chirurgen. Wer bis dahin nie Knieschmerzen hatte, sondern nur ein Attest brauchte, wird mit einer – elegant klingenden Diagnose – zur Operation gedrängt, da die medizinische Indikation (die aus Dollarzeichen $$ in den Augen bestehen) zwingend sei. Bleibende Knieschmerzen durch die völlig obsolete Knieoperation sind jedoch gesichert!

Nun gut – die Vorteile einer privaten Krankenversicherung sind auch nicht zu unterschlagen. Für mich bedeutete das (im letzten Jahrtausend) eine „präferierte Behandlung“ ohne Wartezeiten auf Termin, freie Arztwahl – und letztlich: mein Leben!

Tod ohne PKV

So lag ich ab 2003 wegen einer besonderen Form der Schwangerschaftsvergiftung (→ Krankheitsbild – TTP/morbus moscovic) lange Zeit im Koma, nach Reanimation mit externem Herzschrittmacher, täglicher Dialyse, künstlicher Beatmung und Ernährung und etwa nach einem halben Jahr wurde mein Vater gefragt, ob die Geräte nicht abgeschaltet werden sollten, da unter Umständen durch die kurze Sauerstoffunterversorgung nach Herzstillstand nicht sicher sei, inwieweit ich kognitive Schäden behalten könnte. Mein Vater sträubte sich gegen ein Abschalten und nur durch den privaten Versicherungsstatus wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen weitergeführt, auch wenn die Kosten in die Hunderttausende gingen.

Alles, was medizinisch möglich ist

Bei Privatpatienten wird halt „geleistet, was medizinisch möglich ist“, da die Kosten aufgrund der differenzierten Abrechnungsweise „um Faktor 2,3 – 3,5 x höher sind“. Das kann, wie erwähnt bei der unnötigen Knieoperation, lebenslang negative Auswirkungen mit sich führen oder – wie im Falle des Komas – lebensrettend wirken.

Ich weiß nicht, wie die anderen Webmaster-Freitägler das sehen…

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Github: Polynomial-C wird Taylor Swift

Mit der 1-Klick-Evaluierung über Recreative Cocoa wird auf github.com  ab sofort Polynomial-C für Taylor Swift verwandt, um etwaigen personellen Ausfällen auf Google vorzubeugen.

Gleichzeitig erfährt die Banana-API über ein Rasberry-Interface ab sofort die Vorteile der Allgemeingültigkeit, die sich nicht nur auf den heutigen Tag beschränken, sondern fortan ungeniert ihre bana☼en Inhalte mit Bananen der Kleinmädchen-Fraktion schmücken.

Dabei wird Rücksicht auf die eigendualen Verantwortlichkeiten der gefundenen Singularitäten im Swift-Modus genommen, indem die induzierten Lizenzen Nominalcharakter erhalten.

Für die Anwendung des Algorithmus wird präferiert eine heterogene, bananenkonforme Umgebungsstruktur gewählt.

Die Banana-API wird über das Packaging des Minecraft-Servers implementiert, wo sie in Java zu voller Reife heranwachsen kann.

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ƒƒ: facebook fakes

Facebook verwendet Algorithmen, um automatisch Seiten zu erstellen, in denen angesagte und beliebte Themen geordnet erfasst werden. Automatisch erstellte Seiten können wie andere Seiten abonniert werden und bieten die Illusion, immer über die neuesten Themen informiert zu sein.

Die von Facebook automatisch erstellten Seiten enden mit kryptografisch anmutenden Symbolen. Außerdem wird nirgendwo ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um eine automatisch erstellte Seite handelt.

Mit derartigen „freesites“ versucht Facebook, seine Nutzer an sich zu binden, da sie den Nutzern eine echte Internetseite vorgaukelt, mit der sie diese besser bespitzeln können.

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Haftpflichtversicherung gegen Drohnen

Wie aus der Netzwelt zu vernehmen war, soll es ab 1.April. eine Haftpflichtversicherung gegen Drohnen geben, die die Ausspähung der eigenen Privatsphäre verhindern.

So soll diese Haftpflichtversicherung unter anderem vor allem die schützen, die in ihren Räumen nicht öffentlichkeitsrelevanten Tätigkeiten nachgehen, wie zum Beispiel dem Fernsehen. Alle Nicht-Fernseher werden insoweit von der Nutzung der innovativen Haftpflichtversicherung gegen Drohnen ausgeschlossen, insofern sie keine Nutzung beantragen.

Alle anderen Nutzer, für die die vorgenannten Kriterien nicht zutreffen, werden an die http://suma-ev.de/ zwecks Antragstellung für Drohen einer Haftpflichtversicherung verwiesen!

SUMA

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Putin – one of the Puttins

→∑

Salve, (F)8-er for free!
Latest pop. post  reclaims Putin for winner to install a (permanent?) put for putins president puffered chair. As my former anchestors are reliable to „throne of putins“, I can´t undo to feel related blood circulating in my venes and through heart and therefor I „pre-amused“ about my decision for Putin.
Not just we are sharing blood, political correctness and „germanifized“ Name with the typical double feature (+ weight) of „T“ like „TARA“ and the german „derivation-S“ – no! We are sharing „attitude“ (meanwhile I can´t kill a bear/beer).
The other candidats, which nowadays surely are candida affected/plagued canditats including worms, are practicing their living-absence by failing with unavailablity…

But the next PP (POP.POST) placed by  was praising Lenin as `Gutmensch`. I have to commit, that in former „Pre-Putins-times“ my 2nd favorite was Lenin too, first was Trotzki.
Later follow  as  in majestix +WildHogKing
and, which tries to solve the GOV-problem with arithmetic strategies.

To these solution I may contribute with an comment to a „Hitman Absolution“ here , in which I claim new math´-system, in which „I can realize enhancement variables for the binars and got cross-sum of 3, which contains the „guilt“ for being guilty for correct algorithm to code secure, because for binaries

1+1=3

But FOR math´ DO OFFTOPIC {ON:OFF} be START.

For infinite web glam Zap a question „Does humor belong to music?“

________
not awaiting any response I leave without the pain for reaction & with
greetz
Sabine Puttins (which is REALNAME!)

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Würdegang

Der Würdegang zum Amt

„Die Würde des Menschen ist unantastbar “ prangert bereits das Grundgesetz appellierend die Einhaltung ethischer Normen an.

Dennoch sind diskriminierende Verhaltensweisen der erweiterten staatlichen Exekutive im öffentlichen Dienst scheinbar die Regel.

Wurde früher den Armen und Entrechteten Verheißung versprochen durch göttliche Erlösung, so bleibt heute keine Ausrede für wirtschaftliches Versagen, denn Gott entschied sich, zu versterben und hat seinen spirituellen Odem gen Atlantis ausgehaucht.

Und so fragt man sich ganz unbefangen, welche Motivation ein Sozialarbeiter oder ein Polizeibeamter mit seiner Berufswahl wohl hegen mag?

 

Macht

„Macht über Menschen zu haben, die schwächer sind als man selber“, so die Antwort einer Freundin.
Dergleiche Macht wird dann wohl auch leidlich ausgeweidet von den Amtsträgern, die sich in ihrer Überlegenheit erhaben sonnen.

Dieser solar induzierte Amtsmissbrauch wird sicherlich nicht auf alle im öffentlichen Dienst stehenden Angestellten zutreffen, jedoch scheint er die Regel zu sein.

Exemplarische Beispiele#ƒƒ> des Amtsmissbrauchs lassen sich in entitärer Manie/r auflisten, bei denen ungeklärt bleibt, ob diese aus (vorgetäuschter?) mangelnder, fachlicher Kompetenz resultieren oder (unterstelltem) Ergötzen {am Quälen/an Qualen} anderer!

Da kann man sich nur fragen, ob das Lustprinzip das Realitätsprinzip in den Orkus geschubst hat und das Über-Ich sein Ich peinigend auf das Opfer projiziert, um den assoziierten, infantil induzierten Triebverzichtskomplex nicht sublimieren zu müssen?

Gegner dieser Attitüde erteilen dem Ich drei Exklamationsverweise und versteigern die SublimationsENDprodukte auf Ebay zugunsten Barbara Streisand so wie förstlicher Häuser.

Bro für Siri

Jedoch wird ein großer Teil der Bevölkerung diesen hoheitlich wirksamen Sadismus in deutschen Amtsstuben gar nicht gewahr werden, denn welcher brave, ‚teutsche Würger‘, der in Butter und Bro‘ stinkt, stellt sich in seiner Freizeit frei, willig vor ein Job Center und beobachtet das mittelalterliche anmutende Treiben des Schlachtviehs in den Hammer auf dem Markt?

Der moderne Thor steht jedoch keineswegs mit Schlag Werk Zeug vor dem Jobcenter, sondern ist zum WachDjango mit

Schlussmachtkraft

konvertiert und notiert die Temperatur aller Hilfesuchenden, bei der die Erde beginnt zu brennen – Google Earth schreibt Siri’s Regie als Herr.de.

 

Bundestag

Derweil wird im Bundestag debattiert, wie man die wirtschaftliche Situation in Deutschland verbessern kann und natürlich werden sinnvolle Vorschläge seitens der CDU abgeschmettert.

Bei der kürzlich institutionalisierten Mütterrente hat „MM“ (= Mutti Merkel) auf den zu erheischenden publizistischen Nerv gesetzt, um sich in Lobpreisungen aus dem Volk schwelgen zu können.
Diese lobenden Lorbeeren signifizieren die reine Realsatire, ebenso wie die plakative Ablehnung des wiederholten, sinnvollen Antrages der Linken auf Umlegung der Gewerbesteuer.

Jeder weiß: Links liegt das Herz!!! Und das schlägt nicht nur für einen selber, sondern auch für das Leid und die Belange anderer.

Dass Herr Gregor Gysi namentlich mit seinen initialen „GG“ für das Grundgesetz steht, mag niemand aus der christlichen Fraktion glauben, obwohl dieser Glaube einer Erschütterung bedürfte, denn Gott hat sich schließlich schusselig entschlossen, sein Amt niederzulegen.

Und dass der deutsche Staat einen Vogel hat, ist signifikant durch den Bundesadler gekennzeichnet! 😉

 

Was nun? Islam./.Christen

„Was nun?“, frage ich überzeugte und ehrliche Christen, wie #Karin lange, @WolfgangKohn persönlich oder /$Michael Drews digital.


Von letzterem scheine ich zu wissen – digital-Trust-biologisch-vorausschenkend ( #dTbv #DTVB ) – dass dieser sich aus dem exogenen, grämenden Zwiespalt zu psyschisch induzierter Zwiespaltung hat hinreissen lassen.

Vielleicht nicht die schlechteste Maßnahme, sich Amtswillkür zu widersetzen – entspricht aber meines Erachtens für eine Kapitulation und die Folgen sind die, dass einem staatlicherseits die Grundrechte entzogen werden.

„Mach es selber doch besser!“, raunt mir ein Mephistophelischer in die Synapsen, wobei ich hier nur eine Lösung in der „Innovation des sozialen Gefüges“ durch radikale, strukturelle Änderungen sehe, die nicht ad hoc zu realisieren sind, da ich generell an ein friedfertiges Miteinander glaube.

Oder bieten die Muslime die irdische ER-Lösung?
So scheint mir als weibliche Hominidin die „Frauenhaltung“ fehlpositioniert – ‚eben so wie Gewalt bereit schafft.‘

 

BITTE! Werte Muslime! FRIEDEN!

AlKalifa al Akba? Ana al Akba? Alha al akba?

Anti we Anta we Ana al Akba?

Anta, Anti, Ana

} Akba

Wobei ich einlenken muss, dass die arabische Sprache etwas Göttliches beinhaltet: nach einem Arabisch-Sprachkurs von einem Semester beHERRschte ich rudi·mentale Grundkenntnisse mit Minimalwortschatz, aber auf dem alchoran-TV-Sender, wo die Suren in einer Art Sing-Sang gebetet werden, verstehe ich [intuitiv indoktriniert ;-?] alles.“Mit dem Herzen?Gut!“. Bin ich gar ein orientalischer Prinz + ess‘ in Frankfutt Bananenʘ?

 

Gottes Erklärungen

Ɵ

Vielleicht ist Gott die Energie, die das Ganze treibt und befreit, also

E = m * c2

 ?

Vielleicht steckt im islamischen Glauben der wahre göttliche Funke, der sprungbereit konvertiert?

Vielleicht wird auch über einen terrestrischen SAT-Receiver eine BOT-Botschaft moduliert, die sich mit der synaptischen Kohärenz synchronisiert? 😉

Vielleicht sollte der Kommunikationseffekt über vBro @TOM!PRO @#tell5 @wrestling @dia-ᵮᵮ optimiert werden und der Time-out error_timer.c {¤¡f,}, der mit dem Auto Korrelationseffizienten erfährt, die Stylesheets evaluieren? ;-Ɵ 

Vielleicht fliegen im Weltall Schweine?  ;-Ɵ

Vielleicht ist Gott die Energie, die das Ganze treibt und befreit, also E = m * c2 ?

Vielleicht ist die sinnvollste Entscheidung einfach die Flucht in einen Wahn?

 

Amtsschimmels Wahn

In den Alltagswahn können einen jedoch auch die Forderungen und Nötigungen von Ämtern führen…

Bei zitiertem Amtsantritt empfiehlt sich stets ein Amtstritt, um die Ausschläge des Amtsschimmels abzuwehren,denn in allen Amtsstuben, in denen der Schimmel wuchernd wiehert, herrscht eine sadistisch orientierte Arbeitsmotivation.

Wie vor rund einem Jahr bereits berichtet, erwies sich das Arbeitsamt Münster als prädestiniert für die Auszeichnung mit der Plakette des güldenen Amtsschimmels.

 

4000 € cash oder Knast

Und so forderte das Arbeitsamt Münster zu Unrecht und in dreister Nachhaltigkeit von Herrn Peter Wenk, seinen angeblich pflichtigen Unterhaltszahlungen nachzukommen, obwohl diese aufgrund falscher Berechnungsgrundlage von inkompetenten Mitarbeitern erstellt wurden, die nicht fähig sind, das SGB korrekt zu interpretieren.

Und nach einer kurzen Zeit der Ruhe wird der Fall an die x.-te Fallsachbearbeiterin delegiert – und die Delegation ist dem bearbeitenden Frank schnurze – schnurzpups: „Egal, was maximal möglich ist, press´ alles aus Deinen Opfern raus! Malträtiere Sie, bis es nicht mehr geht – und wenn sie am Boden liegen, tritt nochmal drauf und quetsch‘ den Rest raus! So gehört sich das in ‚teutschen‘ Amtsstuben!

 

Für Sorge?

So regelementiert das Gesetz die „Fürsorge in Arbeitsverhältnissen“,

jedoch ist es der Staat selber, der vergleichbarer Fürsorge nicht nachkommt, da er ebendies mit schikanöser Methodik nicht einhält und zum Beispiel Herrn Peter Wenk nicht ermöglicht, seiner Tätigkeit nachzukommen, die er mangels Angebote auf dem deutschen Arbeitsmarkt im nahen Ausland sucht und dafür strapaziöse Fahrten, Umstände und ausbeuterische Arbeitsbedingungen auf sich nimmt.

Da möchte man allzu gerne darauf verweisen, dass „Amtsmissbrauch“ im 3. Reich lt. (flukuationsunterliegender, derzeitiger Auskunft in) Wikipedia aus dem Grundgesetz gelöscht wurde und bis dato nicht mehr aufgenommen wurde.

Das besagt einiges über die Haltung des Staates seiner Bürger!

 

HELAU

4000 € cash – abba zackisch!“, mit 4 Wochen Fristsetzung, tönt es nun aus dem vom Amtsgericht zugestellten Schriftsatz: datiert am 20.12.14 – Zustellung am 04.02.15. Ein mehrfach Wiehern des mit des mit der güldenen Eselnadel ins Aus Gezeichneten schallt durch Deutschland – TaTa !!! Bald piss’t Karneval da! HIN!!!

Die Modulation über MATLAB simulinkt mit entitärer…Macht fair hält sich Nieß‘ – Brauch als Sklave des Geschehens und weist #ƒƒ>die Zählerfunktion und ∑ {#ƒƒ} =ƒn∞ die Zeigerfunktion. Oder umgekehrt? Egal!

EINFACH!

HELAU!! AALAF!!!

Ich hingegen feiere keinen Karneval, obwohl der einstige Grundgedanke, sich mittels parodistischer Darstellung gegen Obrigkeitswillkür zu wehren, zuspricht –

Ich weine um Deutschland!

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Kurze Geschichte der Internetgeschäfte

Dinge dienen

Just im neuen Jahr angelangt, fragt der Webmasterfriday nach dem Verdingen im Internet mit dem Verdienen im Internet. Wobei das Verdienen das Verdingen unerlässlich macht, da man entweder ständig nach neuen „Nischenprodukten“ suchen muss oder gezwungen ist, diese zu generieren. Manch Meister des „Delegierens“ mögen noch auf Kosten anderer Profite erzielen können, aber der hehre Weg geht wohl nur über die Dinge, die dienen und diese Dinge dienen auch oftmals nur anderen…

Erster Online-Deal 1988

Meinen allerersten „Online-Deal“ tätigte ich 1988, als ich einen rund 15 Jahre alten Toyota Celica, den ich geschenkt bekommen hatte, für 500,- DM über eine Mailbox-Anzeige verkaufte. Mein zweiter „Online-Deal“ war der Verkauf meines 300 baud-Modems ohne FTZ, da ich mir ein „blitzschnelles“ 1200 baud Modem (ebenfalls ohne FTZ) zugelegt hatte.

Das Internet als Vermarktungsmedium entdeckte ich jedoch erst Mitte bis Ende der 90-iger Jahre, obwohl ich zu der Zeit bereits etwa 10 Jahre „online unterwegs“ war (Mailboxen-/Verbunde + UseNet).

Kaufpreis 20,- / Verkaufspreis 500,-

Damals verkaufte ich als Studentin über UseNet-Bretter, wie „An- und Verkauf“oder „Oecher Flohmarkt“ Computerschrott an Kommilitonen. Richtig gelesen: Computerschrott!

Zu Beginn dieses Jahrtausends waren große Monitore, wie 20“-Trinitron Monitore neu unerschwinglich mit ~ 2.000 DM und ich kaufte damals in einem Recycling-Unternehmen die von den Firmen abgegebenen „Monstermonitore“ für 50 Pfennig pro kg, was dann 20-25 DM pro 20-Zöller bedeutete. Die Monitore waren keineswegs alle defekt, sondern meist nach 2 Jahren aus der Garantie und wurden dann „entsorgt“.

Mit einem Kumpel zusammen reparierte ich die defekten Monitore – zum Beispiel durch Röhrentausch, wenn sich über die Potis an der Röhre keine Schärfe mehr rauskitzeln ließ.

Früher

Wie sich dem Archiv in Google Groups entnehmen lässt, verkaufte ich die meisten 20-Zöller für 400-500 ,- :

https://groups.google.com/forum/#!searchin/oecher.flohmarkt/20%22$20puttins

Ab 1999 verkaufte ich dann auch kleinere PC-Teile, die sich einfach verschicken ließen, per Ebay.

Beschiss?

Nö… lukrative Gewinnspannen! Jeder hätte letztlich bei dem Recycler kaufen können – verdient habe ich damals nur durch Wissensvorsprung und Geheimhaltung der Quellen… das ist wohl heute auch nicht anders, wenn man das „Verdienen im Internet“ auf SEOs eingrenzt… 😉

Dazwischen

So kann man/konnte man zu Beginn dieses Jahrtausends mit „Marktrennern“, wie zum Beispiel mit chinesischen Qipao-Kleidern aus Seide auf Ebay enorme Gewinne erzielen – Kaufpreis war 7 Euro im Großhandel, Verkaufspreis auf Ebay anfangs über 100 Euro. Allerdings „sättigte“ sich der Markt innerhalb eines Jahres schnell mit Verkaufskonkurrenten und die Verkaufspreise sanken auf um die 25 Euro. So ist es letztlich mit fast allen Geschäften: man muss den richtigen Riecher haben, am Anfang der „Welle des Produkts“ surfen und stetig seine Produkte variieren/erneuern.

Heute

Heute verdiene ich mit dem Verkauf von Texten für´s Internet, jedoch keineswegs derart lukrativ wie z.B. 2001 oder 2002 mit meiner im web.archive (waybackmashine) archivierten Webseite  , als ich fast ausschließlich für diverse Printmedien schrieb, die ich jedoch online kontaktierte: damals gab es pro gedruckter Seite zwischen 200 und 400 Euro.

In den letzten paar Jahren hätte ich nicht völlig selbständig von meinen Einnahmen als Texterin leben können und so resultiere ich in meiner dusseligen Unwissenheit: die Zeiten der „Internetmillionäre“, wie zum Beispiel Ingo Endemann, für den ich zu Beginn seiner „Karriere mit der abacho-Suchmaschine“ mal gearbeitet habe, sind besiegelt bzw. mit einem stetig steigenden Wissensvorsprung (das sich mit dem Quäntchen Glück paart) zumindest erheblich erschwert.

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Labor

Elaboriert?

Heute stilisiert der Webmasterfriday das Thema, ob wir “elaboriert” oder “frei Schnauze” schreiben. 

Natürlich fühle ich mich als “Stil-Junkie” dazu aufgerufen, “Teilhabe” zu rufen in die tiefen Weiten des Blog-Dschungels.

Gold

Ob wir “elaboriert” schreiben? Hm… geht man der Ethymologie des Wortes “elaborieren” auf den Grund [~der Dinge], so erfährt man auch vom Webmasterfriday, dass das Wort im Lateinischen begründet ist: “ora et labora” dürfte jedermann bekannt sein.

Fraglich ist, ob diese “christliche Anweisung” auch heute noch Bestand hat oder ob sie vielmehr verkehrt wird. Wobei ich mit “Verkehren” keineswegs das Ausfegen der Bedeutung stilisieren will, sondern eher die Inversion – also hieße es heutzutage zeitgemäß

labora et ora”?!

Das bedeutete nichts anderes, als erstmal seinen Synapsenfrass zu textualisieren und hernach fleissig zu beten. Wobei das Beten auch nicht unbedingt als zeitgemäß anzusehen ist und man “orare” auch auf das lateinische “aurum” (Gold) applizieren kann; und dann hieße die aktuelle Anweisung: Arbeite und vergolde (Deine Arbeit)!

Labor

Allerdings erhält das Wort “Elaborare” im Dt. durch Suffixierung mit -e zu „elaborieren“ eine andere Konnotation, nämlich eine aktivierende Instanz. Man könnte “elaborieren” also wortwörtlich als “AUSGEARBEITET” deuten.

Auch hier gilt: Ausgearbeitet ist man nie… Denn “labora” erhält erst durch das +E wie Energie eine neue Masse oder Geschwindigkeit (E = m*c2).

Dass dabei schon mal “Scheiße” produziert wird, gilt als Endprodukt für die “Toile”.

Scheiße

Fäkalausdrücke hingegen gibt es bei mir eher seltener, eine große Ausnahme spiegelt dabei zum Beispiel “die Scheiße mit dem Anal-Akt” im vorgestern verfaßten Artikel wider.

Rezeption

Zugleich fragt der Webclusterfriday danach, was wir lesen bzw. rezipieren [und antizipieren?] – also rührt ihn unsere Rezeption. Bevor ich diese jedoch lang ausbreite, offeriere ich lieber mein “Leseschema in profilierter Form” hier als „unfertiges Rezept“an:

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Ja… und die anderen so:

Sabiene hält sich – ihren Worten zufolge – dabei eher an einen altersangemessenen Schreibstil und distanziert sich vom “Fäkalstil” der Jugend- und Facebook-Wüstlinge.

Gregors Äußerungen, die ich persönlich das erste Mal beim Webmasterfriday lese, wundern ob ihrer Kompatibilität ;-). So fordert er uns offen auf, “Die ganz hartgesottenen unter euch können natürlich auch die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel nutzen“ und lässt dabei galant offen, was er unter „kleinen hartgesottenen“, die der „großen Hartgesottenen“ bedürfen, versteht… 😉

breakpt. (=Brechpunkt? ~ Brechpunktreiz?) vergleicht seinen Stil mit dem eines Programmiers, wobei mir persönlich da die integrierten, subroutinierten “DO-LOOPs” fehlen… diese kann man doch so wundervoll in eine Endlosschleife verwandeln… 😉

Saphira vergleicht das Schreiben u.a. mit dem Backen: “… wenn mir beim Backen zum dritten Mal ein Ei auf den frisch geputzten Küchenboden klatscht ist halt meine Sache.

Hauptsache ist letztlich doch, dass der Kuchen schmeckt, auch wenn das Ei mal vom Boden gekratzt wurde 😉 Es soll ja Leutz geben, die zum Beispiel absichtlich den Kuchen mit reichlich Katzenhaaren und alchemistischen Ansinnen würzen… 

 

Henning gibt zu“ Ja, manchmal elaboriere ich mit gewaltigen verschachtelten Satzmonstern herum. Aber das hält sich wohl immernoch in Grenzen.  “ und auch sonst lesen sich Hennings Texte sehr ´maschinell elaboriert.

 

Der Blogtest24 gibt mit den Tagesgedanken authentiziert Schein heimelnde, elaborierte Hinweise.

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