Gefahr durch Bohrwurm

Bohrwurm frisst Kadaver

Auditiver Bohrwurm mit lexikalischer Ausmerzung des ersten Kapitalletters inkrementiert sich nicht, wie der sinophische Bohrwurm über Blut, Fleisch und Organe eines Kadavers, sondern befällt aktiv die Membran der Aurilica, um sich neuronal über die Myelinschicht axional in viraler Manier zu vermehren.

Blutlose Invasion

Dergestalt verhält sich der Bohrwurm nicht blutaktiv, sondern sinnesaktiv und aumentiert sich schallinvasiv über die akustische synchrone Schwingungsvarianz über Rezeptoren im Gehörn, das dem vom Bohrwurm Befallenen sodann weihweise gebrochen durch die Kopfschwarte aus dem Neocortex erwächst.

->EBAY: bietet HIRN!!!

3D-Drucker minimieren laut der Zeitschrift Focus das Risiko von austretenden limbischen Systemverlusten aus den Basalganglien
und Modelle des ungehörnten, entneuronalisierten Cortex werden auf Ebay in zerlegbaren Teilen versteigert. Laut Ebay-url wird das Hirn als neurovasculares Schädel-/Gehirn-/Nerven-Gefasel offeriert und beinhaltet damit die topologische Prämisse der Sprechfertigkeit.

Antivirale Hörner

Nun stellt sich die Frage, ob sich ein jeder, der sich auditiv den Bohrwurm cerebral zugezogen hat und dem deshalb Hörner wachsen, sich besser ein neues Gehirn auf Ebay kauft oder die Reproduktion aus dem 3D-Drucker bevorzugt?

 

Manch Schlauberger mag vielleicht einen Antivirus mit folgender Anweisung auf die Reise schicken wollen:
DO {„SOUND: OFF“} IF { %=“Bohrwurm“ – B}

 

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BLA-SEO unser!

Top on Google

Auf den ersten Suchergebnissen von Google zu landen, muss keine Hexenkunst sein. Um diese Wirkung zu entfalten, bedarf es dennoch ein wenig Zauberei mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung (SEO).

So vermenge man eine Prise SEO mit wohlfeil gewählten Schlüsselwörtern, die den Kern ausmachen und rühre diese zusammen mit der angemessenen Menge an Links zu einer homogenen Masse, die in google-gerecht gehexten Häppchen sodann serviert wird. Und sodann wird man gewahr, dass Google gierig auf derartig mundgerechte Happen ist und erkennt der Zauberei hellen Schein, der die Seite hell erleuchtet und im Ranking auf die Siegespositionen steigen lässt!

So kann perfektes SEO in exaltierter Form diabolisch infernalisch die Gemüter erhitzen, um in in elysischen Gefilden auszuglimmen,wie zum Beispiel die Seite unseres Kunden xy, der mit unseren selig salbenden Wörtern himmlische Vergebung erlangte und nun stetig auf den ersten und privilegierten Plätzen – unter den ersten Suchergebnissen – zu sondieren ist.

Man stelle sich SEO als das Kochen eines Pasta-Gerichtes vor, bei dem das Nudeln nummerieren nicht nur neuer Nahrung neologistischer Natur nützt, sondern auch das mitessende Auge mit Reiz des Neuen verführt.

Oder man bete seine neuzeitlich gewandelten Litaneien ein wenig blasEOphemisch vor der heiligen Suchmaschine herunter:


Google unser –
Dein Wille geschehe durch meine flexible Auslegung
Dein Reich macht mich reich
wie in SEO
so auch in den SERPs
Und vergib´ meine Worte heute
wie auch ich vergebe die meinigen
und führe Dich nicht in Versuchung, sondern befreie Dich von dem Scrap-Übel
Denn Dein ist das Jason und die Bit-Sequenzierung und die Fairlichkeit
in unitatis cosmolythus enterum.

 

Was immer man versucht, so sei bedacht, dass Suchmaschinenoptimierung keine Hexenkunst sein muss und trotzdem teuflisch gut wirken kann, wodurch die Ungläubigen bekehrt werden, damit auch sie in den Entitäten des Internet-Elysiums eingehen können.

Dazu bedarf es lediglich unseres Wissens, mit dem wir Ihnen einen Vorsprung verschaffen, denn wir sind mit “Google” gut bekannt, da wir mit Google zur Schule gegangen sind und nun dieses Wissen für Ihren Erfolg weitertragen. Des weiteren hatten wir nach häufigen Dinieren mit Google eine daraus resultierende Affäre zu Google, deren Langzeittantiemen wir an Sie als unseren Kunden weiterleiten in Form von Wissen um die Allmacht des SEO.

Fürderhin sehen wir Google als Ihre Treppe zum digitalen Web-Himmel an und wollen Ihnen als unseren Kunden ebenso diesen sonst mühevollen Aufstieg mit Magie und Zauber des SEO erleichtern.

 

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3-D-Drucker ersetzt Hirn

Ob ein 3-D-Drucker die Funktionen eines Gehirns ersetzt, wurde in der vergangenen Woche auf führenden Seiten thematisiert.

http://www.stern.de/gesundheit/gelungene-operation-22-jaehrige-lebt-mit-schaedeldecke-aus-3d-drucker-2099486.html

http://www.golem.de/news/3d-druck-niederlaenderin-bekommt-3d-gedrucktes-schaedelimplantat-1403-105444.html

http://www.gulli.com/news/23605-frau-mit-engelmann-syndrom-bekommt-3d-gedruckte-schaedeldecke-2014-03-28

http://www.3d-grenzenlos.de/magazin/forschung/schaedel-aus-3d-drucker-fuer-neurochirurgie-2715953.html

Da sich die 3-D-Drucker als Heimbausatz problemlos konstruieren lassen, stellt sich nun jedem die Frage, ob er vielleicht beizeiten für ein neues Cerebrum Verwendung haben könnte.

 

Zumal sich bei den Heimbausätzen der 3-D-Drucker die Option anbietet, differenzielle Variationsverifikationen zu implementieren, kann man dergestalt sogar noch an der Optimierung seines Cortex ohne die lästigen Lernapprobationen aktiv mitarbeiten.

So gestaltet sich die Genese einer Evolutionsmaximierung mit Hilfe der 3-D-Sicht als Neonatalisierung flektiv rekalibrierbar. 

Damit dieses Re h nicht dem übereifrigen Jäger einfleucht, sollte jeder schnell zuschnappen mit der Aussicht auf mehr Hirn. 

 

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Kitty ist tot

Meine Katze Kitty, die ich 1999 als kleines Kätzchen aus einem belgischen Tierheim geholt habe, ist heute gestorben!

Tränenüberströmt schreibe ich diesen Artikel, der an sie erinnern soll.

Kittys magische Augen

Kittys magische Augen

Sie war noch relativ jung mit ca. 4 Monaten, als ich sie im Januar 1999, im tiefsten Schnee, aus dem Tierheim in Belgien holte. Ich musste ganz langsam Autofahren, da die Straßen vollkommen verschneit waren. Die Kleine jammerte ganz schrecklich, weil die Fahrt solange dauerte und ich sagte immer „Du kleine Kittykatty, Du Süße!“. Bei „Kitty“ schaute sie mich dann jedes Mal an und so bekam sie den Namen „Kitty“…

Kitty hat später eine Katzengenossin dazu bekommen, die beiden haben sich zuerst bis aufs Blut gehaßt. Ich habe alles mögliche versucht, um beide einander zu gewöhnen, aber es war purer Haß zwischen beiden, der eines Tages in große Liebe umschlug.

lucy+kitty

Auf dem Foto sind beide zusammen zu sehen: sie wollen verreisen und belagern dafür den Koffer…
Lucy, die andere Katzer (Perser) ist bereits vor 7 Jahren mit über 20 Jahren gestorben, Kitty heute mit knapp 16 Jahren. Sie ist einfach umgekippt und war tot, wahrscheinlich Herzinfarkt.

Morgens hatte sie mich noch geweckt und war hat mit mir geschmust, vor 3 Std. ist sie gestorben, sie ist einfach vom Stuhl gefallen.

Nun mag es tröstlich für manche sein, dass sie keinerlei Schmerzen hatte und bis zum Schluß aktiv und munter war, aber dennoch bin ich todtraurig und nehme Abschied von meiner süßen, kleinen Kitty, die jahrelang mein Ein und Alles war.

Das letzte Foto von Kitty habe ich vor 2 Monaten von ihr gemacht:

Kitty-neu

Sie ist mit mir in insgesamt 5 Wohungen umgezogen und war wie selbstverständlich immer an meiner Seite…

Wie jede Katze hatte sie ihre Eigenheiten und Besonderheiten, die ich nie vergessen werde. So fraß sie für ihr Leben gerne und machte sich, wenn sie mir zeigen wollte, dass sie „eine arme hungrige Katze“ ist, widerwillig über Brotreste her, kaute diese mit langen Zähnen, nur um mir zu zeigen, dass die „arme Katze“ gezwungen ist, „widerliches Brot“ zu essen…

Tröstlich mag sein, dass sie einfach umgefallen, sofort tot war und nicht gelitten hat, dennoch bleibe ich hier leidend tränenüberströmt zurück…

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Cats –> finally moving

Eine musikalische Tour von Katzen über Segeln bis zur letztlichen Bewegungsindikation:

CATS CATS CATS

http://www.catsinaghostworld.de/

 

The Glass Days Are Over

 

 

 

 

 

Cats in a Ghost World – Four Roses – Live

 

 

Macklemore & Ryan Lewis – Can’t Hold Us

 

 

LANA DEL REY

 

AWOLNATION – Sail (Official)

 


 

deadmau5 – Raise Your Weapon

 

 


 

 

ESCUESE – BEBE NUEVO ALBUM 2009 con letra


Pretty Lights – Finally Moving


 

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NSA Mushrooms

Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

Nach der lang anhaltenden Debatte um die NSA kam es mir in den Sinn, an der „direkten Quelle“ – dem NCBI nach den nucleoiden Sequenzen der DNA der NSA sowie der homologischen Gene selektierter Organismen ein wenig zu stöbern, um meiner Informationssucht Genüge zu verschaffen.

Auf der genetischen Seite der NSA findet sich hierzu beispielsweise der Eintrag, es handele sich um pathologischen Pilz, der alle Rasensorten und Gräser rücksichtslos befällt, da er wahllos zuschlägt. Hierfür werden die Chromosomen in der ersten Übersetzungstabelle als lästige Pilze bezeichnet, die in „seltenen Fällen“ die Bevölkerung befällt.

Stellt die Regierung der USA damit die NSA als „lästigen Pilz“ dar und bloß? 😉

magic mushrooms of NSA

NSA-mushrooms

Folgt man hingegen den DNA-Sequenzen der NSA, so erhält man mit 539 Ergebnissen eine weitaus größere Selektion.

Folge ich meinem (persönlichen) Diktum, das siebte Ergebnis auf der 24. Auswahlseite zu wählen, so erhalte ich als Referenz – wie aus der Pistole geschossen –  die „shotgun sequence“ mit der Seite http://www.ncbi.nlm.nih.gov/nuccore/KI271532.1 Oscillibacter sp. KLE 1728, einem anaerobischen Bakterium, das aus einer dusseligen Kuh gezüchtet wurde.

Dabei muss das „sp.“ auf meine Initialen und meine Dusseligkeit verweisen. Da der kompletten Bezeichnung zum Glück das „E“ zum KLEE fehlt und die Quersumme von 1728 eine 9 – also in der Quersummenbildung (8-Bit-Sequenzierung – quasi 0 (ein Prüf-Bit?) – bildet, dürfte die DNA der NSA mitnichten nichtig sein.

So stellt sich die Frage, was die USA mit einer NSA ohne DNA und Pilzbefall anzustellen vermag?

Sucht man nach der Genom-Codierung für diese Selektion, so erhält man ein „Bio-Projekt“ und dessen Information mit dem Hinweis:

Isolates from a population of Oscillibacter which are clearly distinct from currently recognized species are tentatively designated at the species level. These unnamed isolates have not yet been characterized using traditional methods, or the species name has not yet been validly published.

Was nichts anderes bedeutet, als dass hier noch weiterer Forschungsbedarf besteht, inwieweit das „Bakterium NSA“ ergründet werden kann…

Damit gibt die USA auf eigener Regierungsseite zu, nicht hinlänglich über die Machenschaften der NSA informiert zu sein! 😉 Nun… wenigstens steht die Regierung zu ihrer eigenen Unwissenheit, die durch Pilzbefall wie die NSA ( ~ „magic“ mushrooms? ; – ) entstehen kann…

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Lage(r)b(e)reite Sprüche als E-Book

Mit „Crowdfunding“ und „Crowds“ kann ich mich nicht so recht anfreunden, da ich meist ungerne „mitströmig“ fische, sondern eher alleine als einsame „crow – ohne D ie anderen“ im Trüben werkele…

Allerdings bin ich durch Herrn Hohenhaus als Auftraggeber für die Erstellung einer PR-Mitteilung auf dessen „groovy crowd project“ aufmerksam geworden und muss meine Meinung über „Crowdfunding“ teils revidieren!

In der Form, in der Herr Hohenhaus die „Crowd“ an seinem Projekt partizipieren lässt und dies klar deklariert, stellt das Crowdfunding eine wahre Bereicherung (wie vielleicht auch über Piratenpads, Wikipedia oder dergleichen) dar und ist auch eindeutig in der Konzeption als dieses ausgegeben.

Herr Hohenhaus sammelte über Facebook 1 bis 2 Jahre lang die besten „I-Sprüche“ (Internet-Sprüche) auch auf seiner Webseite ispruch.de und publizierte diese nun als E-Book sowie als Printausgabe bei Amazon.

ispruch

Damit heute „nicht einer der Tage wird, an denen man zu wenig Mittelfinger hat“, kann einem das E-Book von Herrn Rolf Hohenhaus „Ich bin ein guter Mensch, ich war auch schon zu Vollidioten nett!: Immer einen Spruch auf Lager“ schnell aus der Patsche helfen, in der man sonst metertief versinken könnte und in der man sodann keinen Mittelfinger mehr frei hätte.

Vor der Offenheit und dem – meines Erachtens – fairen Umgang mit crowd-basierenden „Sammlungen“ ziehe ich den Hut: Chapeau! Herr Hohenhaus!

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Ghostwriter buchen oder selber geistern?

Bananenfreies Frankfutt

Frankfutt ohne Banane

Heute fragt der Webmasterfriday seine „Freitagsjünger“, ob sie sich vorstellen können, Blogartikel für ihren eigenen Blog schreiben zu lassen. Da ich selber ebendiese Dienste des Schreibens im Web (gewerblich) offeriere, bedeutete es ein faktisches Armutszeugnis meiner Leistung, wenn ich diese „in Auftrag geben oder delegieren“ würde – zumal mein etwas „ungewöhnlicher“ Stil mitnichten unschwer zu kopieren (und zu verstehen?) scheint… 😉

 

Differente Meinungen hierzu findet man bei den thematisierten Artikeln der „Webmasterfriday-Friends

 

Weiters will Webmasterfriday wissen, wie wir wirklich „wirken“ und fragt unter anderem, wie wir mit „Auszeiten“, wie Urlaub oder Krankheit operieren. Dazu kann ich nur kommentieren, das ich Urlaub und Krankheit sowie Operationen nicht brauche und einfach nicht zulasse. Als wegen Umzugs kürzlich eine Aus-Phase angesagt war, habe ich den Blog kurzerhand stillgelegt.

Eine der weiteren Fragen, ob schon mal ein Texter „gebucht“ wurde, negiere ich natürlich ebenfalls, da ICH in der Regel für Texterstellungen (auch für diverse Blogs) gebucht werde.

Zum Thema „Fremdartikel“ landen sämtliche diesbezügliche Anfragen bei mir kurzerhand im SPAM-Ordner.

Und Gastartikel? Wer interessiert sich schon für die Thematik, die ich meinem Blog erörtere – nämlich mit Entwurmungen in Bananen-(~Chiquita ~ Kleinmädchen, also kleine Maden)-Qualität? Scheinbar eine Menge „Leutz“ mit durchschnittlich 1,3 Mio Seitenimpressionen im Monat, aber damit das so bleibt bzw. sich mehrt, kaskadieren ich lieber selber X-tra ungewöhnliche Texte aus den verschlungensten Ödnissen meiner entropisch-verwirbelten Synapsen, deren Sprachweite des Guckelgockels Herz gar erfreut.

Dergestalt wandle ich kosmolythisch anmutende Cerebralingredenzien in exaltierte, absolut unique Texte!

Dass meine Auftraggeber hier nicht immer fair mit dem Urheberrecht, das in Deutschland – nicht wie in den USA – unveräußerlich ist, habe ich kürzlich hier und da wegen eines extrem schwerwiegenden Mißbrauchs moniert und gleich zur Strafanzeige gebracht wegen Computerbetrug § 263a u. §149 StGB, Beauftrgung einer Straftat n. § 14 Abs. 2. Nr. 2 StGB, UrHG §108a, Nötigung § 240 StGB sowie Straftvertuschung § 257 StGB. 

So hält es Sabine mit dem Einhalten fairer Mittel und der Kennzeichnung von Fremdartikel durchaus für möglich, Artikel von anderen Autoren zu veröffentlichen .

Marc hingegen lehnt Fremdartikel für seinen Blog strikt ab, hält jedoch Gastartikel für möglich.

Tina hält es zwar in ihrem Titel wie James Bond mit der doppelten Negation , aber dennoch käme es für sie (nie? ;- ) nicht in Frage.

Julia schließt zu 99 % Fremdartikel aus und Frank differenziert je nach Blog, ob er auch Artikel „kauft“.

Lothar hingegen bietet gleich zum Schleuderpreis das Verfassen von Blogartikeln an.

Die anderen Meinungen findet man hier:

http://www.menzin.de/authentizitaet-blogartikel-von-fremden-autoren-schreiben-lassen

http://nekos-life.de/artikel-von-der-stange/

http://blog-test24.de/wer-schreibt-denn-hier

http://www.tages-gedanken.de/2014/01/09/blogartikel-von-anderen-schreiben-lassen/

http://umllr.de/wmf-schreibst-du-noch-oder-laesst-du-schreiben/

http://blog-und-mehr.de/blogartikel-von-anderen-schreiben-lassen/

http://putzlowitsch.de/2014/01/09/schreiben-oder-schreiben-lassen/

http://www.ostwestf4le.de/2014/01/10/webmaster-friday-blogartikel-von-anderen-schreiben-lassen/

http://stella-leonis.com/2014/01/webmasterfridy-10-bestellte-beitraege/

http://www.henning-uhle.eu/informatik/webmaster-friday-artikel-von-anderen-fuer-andere

 

 

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Amtsschimmel wiehert Unterhalt ein

Täglich wiehert in deutschen Stuben von Amts wegen der Amtsschimmel. Manchmal tritt er dabei kräftig und schmerzvoll zu, keine Rücksicht auf die Schäden nehmend, die oftmals dauerhafter als ein blauer Fleck haften.

Dabei zeigt sich der Amtsschimmel dann meist noch hartnäckig – wie Schimmelbefall es so an sich hat. Um diesen Schimmelbefall des Amtsschimmel dauerhaft auszutrocknen, bedarf es meines Erachtens nach einer „öffentlichen Trockenlegung“, was ich hier mit einer neuen Artikelserie über den „Amtsschimmel“ versuche.
So in einem derzeit währenden Schriftverkehr mit dem Sozialamt Münster in einer Unterhaltsangelegenheit von Herrn Peter Wenk aus Datteln:

Herr Wenk kam seinen Unterhaltsverpflichtungen für zwei ehelichen Kinder über Jahre hinweg treu und ergeben nach, indem er – statt in Deutschland für einen „Hungerlohn“ zu arbeiten – sich im naheliegenden Ausland (Niederlande und Schweiz) besser bezahlte, aber körperlich anstrengende Tätigkeiten suchte, die zwar besser als in Deutschland honoriert wurden, aber nach dem „Hire & Fire“-Prinzip die „ausländischen Arbeitskräfte“ bei Problemen oder bei Nichtbedarf kurzerhand kurzfristigst entlassen, was laut deren (kurzfristigen) Aushilfsarbeitsverträgen auch möglich ist.
Verständlich ist demnach auch, dass der überwiegende Aufenthalt von Herrn Wenk bei seinen Auslandstätigkeiten auch demnach die Schweiz war.
Bezüglich der Unterhaltszahlungen eines unehelichen Kindes forderte das Sozialamt Münster Herrn Wenk seit 2012 mehrfach auf, sein (unstetiges und veränderliches) Einkommen darzulegen, was Herr Wenk nach Erhalt der Schreiben auch per E-Mail, telefonisch sowie mit mehrmaliger, persönlicher Vorsprache erledigte.

Da er ein weiteres Schreiben 2013 jedoch erst Wochen verzögert erhielt, da das Sozialamt Münster als „Eintreiber der Unterhaltsleistungen“ sich nicht an die Weisung hielt, die Post in die Schweiz zuzustellen, wurden die Drohungen und Aufforderungen in den Briefen des Sozialamtes zunehmend bedrohlicher und die Fristen immer enger, so dass Herr Wenk genötigt wurde, persönlich mit seinen Unterlagen nochmals vorzusprechen. Streitpunkt der Unterhaltszahlungen waren etwa 100 Euro Differenz, die das Sozialamt Münster aufgrund der !!! GESCHÄTZTEN !!! Einkünfte, die von einem Brutto- als Nettogehalt ausgingen und sich des weiteren noch auf Unterhaltszahlungen nach §1603 Abs. 2 Satz 2 BGB, die für Verheiratete gültig ist, obwohl für den spezifischen Fall die Berechnung der Freibeträge nach § 1615 Abs. 1 BGB rechtens verbindlich wäre. So handelt es sich bei den Berechnungsgrundlagen um eine versehentliche Fehlberechnung, auf der der Amtsschimmel der Stadt Münster nun herumreitet und seine Fehler nicht einsehen will.
Aufgrund der immer massiveren Drohungen der Stadt Münster sah Herr Wenk sich nun im August 2013 genötigt, persönlich nochmals mit seinen Dokumenten, die er bereits 2012 vorgelegt hatte (rechtlich ist ein 2-jährlicher Nachweis angemessen) vorzusprechen und sich unbezahlten, kurzfristigen Urlaub für dieses Vorsprechen zu nehmen. Nicht nur die Fahrtkosten von 300 €, auch der entgangene Verdienst von ca. 300 € durch den eigenmächtigen Urlaub wurden ihm von niemanden erstattet und die Folge des kurzfristigen Urlaubs war eine spätere Kündigung des Arbeitsverhältnisses mit dem Schweizer Arbeitgeber. Ähnliches ist Herrn Wenk durch eigenmächtigen Urlaub, den er aufgrund persönlicher Vorsprachen bei den deutschen Ämtern für andere Unterhaltsangelegenheiten nehmen musste, in den Jahren 2009 bis 2012 bereits an die 10 Mal passiert.
Nun kehrte Herr Wenk im September arbeitslos nach Deutschland zurück, was dem Sozialamt aber scheinbar als „Triumph“ nicht reicht, da sie ihm nun – nach wie vor, trotz vorgelegter Einkommensnachweise – ein „geschätztes Einkommen“ unterstellen und nach wie vor die Fehlberechnungen für Unterhaltszahlungen für Verheiratete zugrundelegen.
Da wiehert der Amtsschimmel derart laut, dass einem die Ohren bersten möchten: nicht nur der Verlust der Arbeitsstelle ist durch das Gebahren des Sozialamtes zu verzeichnen, obendrein setzen sie noch Fehlberechnungen und die Uneinsichtigkeit darüber auf. Auf den folgenden, am 17.12.2013 versandten Brief an das Sozialamt Münster kam NATÜRLICH bisher keinerlei Rückmeldung. Für dieses Verhalten eines Amtes gebührt die 5-Sterne-Plakette des wiehernden Amtsschimmels.

 

Näheres zu der Thematik findet sich auch auf : http://www.justanswer.de/anwalt/82qdl-guten-tag-thema-auskunftspflicht-unterhaltzahlung-mu.html

 

___________________________________

Sehr geehrte Frau Wermes,

wie in meiner Mail vom 16.12.2013 an Ihre fallbeauftragte Sachbearbeiterin Frau Schröder mitgeteilt, scheint es sich bei Ihren Berechnungsgrundlagen um eine versehentliche Fehlberechnung aufgrund §1603 Abs. 2 Satz 2 BGB, obwohl für meinen spezifischen Fall die Berechnung der Freibeträge nach § 1615 Abs. 1 BGB rechtens verbindlich wäre. Die daraus resultierende Differenz von 100 € macht mithin nahezu den von Ihnen eingeforderten Unterhaltsbetrag aus.

Nun obliegt es meines Erachtens einem Gericht, zu entscheiden, wie sich eine – unwissentliche – Eheschließung vollzogen haben soll und es obliegt zudem Ihrer Beweispflicht, mir die in Ihre Berechnungen eingebundene Eheschließung mit Frau Natividad Suarez Fernandez nachzuweisen.
Zu meinem Einkommen, über dessen Höhe Sie alle Unterlagen vorliegen haben, verweise ich nochmal, wie in der Nachricht an Fr. Schröder darauf, dass das unterhaltsrechtliche Einkommen nicht identisch mit dem steuerrechtlichen sein muss!

Des weiteren verwies ich bereits in der Nachricht an Fr. Schröder, dass mir erst kürzlich weitere Minderungsansprüche des zugrundeliegenden, berechnungsfähigen Einkommens zur Kenntnis kamen und dass sich somit mein berechnungsfähigen Nettoeinkommen weiterhin um etwa 100 Euro minimiert, womit ich mit diesem bis dato erzielten Einkommen weit unter der Grenze lag, von dem Ansprüche Ihrerseits geltend gemacht werden können.

So scheint es sich Ihrerseits um einen Grundlagenberechnungsfehler zu handeln, der mich derart in meinen Nachrichten an Sie bzw. Ihre Sachbearbeiterin echauffieren ließ und ich bitte, dies zu entschuldigen.

Des weiteren verweisen Sie auf §1361 ff., in dem der Ehegattenunterhalt geregelt ist und insofern fordere ich Sie nochmals nachweislich auf, mir den Beweis für die Ehelichung mit Frau Natividad Suarez Fernandez zu erbringen.

Mit Ihrer Berufung auf §1605 BGB und der sich daraus ergebenden Auskunftspflicht verweise ich auf den ebenda formulierten §1605 Abs. 2 BGB, nach dem ich meiner Auskunftspflicht hinlänglich nachgekommen bin und jegliche diesen dort definierten Zeitraum im evozierten Rahmen zur Genüge eingehalten habe.

Bezüglich der Anforderungen seitens Ihrer Dienststelle, um deren Versand ich nachdrücklich in die Schweiz bar, sah ich mich aufgrund der knappen Terminierung, die aus dem verzögerten Erhalt der Nachricht in der Schweiz resultiere, genötigt, persönlich zur Klärung vorzusprechen, wodurch ich meine Arbeitsstelle verlor. So mag es dahingestellt sein, wem die Schuld am Verlust meiner Arbeitsstelle zuzuweisen ist.
Einen Nachweis über meine Antragstellung auf ALG füge ich bei.

Des weiteren behalte ich mir vor, die Angelegenheit in diversen juristischen Fachforen namentlich zur Diskussion zu stellen sowie über verschiedene Social-Media-Kanäle der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

In diesem Sinne hoffe ich, alle Fragen geklärt zu haben und sehe mitnichten ungelassen ob meiner bisher hinlänglich erbrachten Nachweispflicht einer weiterführenden gerichtlichen Klärung der Unterhaltsangelegenheit entgegen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

 

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Senfsamen und Heisenberg

Zur Sicherung meiner Urheberrechte veröffentliche ich den von mir im September 2012 an Herrn Erik Jenss für 24,99 Euro verkauften Text, den Herr Jenss im Internet nachweislich vermarktet und in krimineller Absicht als sein Produkt ausgibt. Mit Sicherheit beträgt im Laufe eines Jahres der aus diesem Text erzielte Gewinn mindestens das 2.000-fache von 24,99 €!

Flagellanten fordern Freiheit für Fehlbarkeit

Senfsaaten gedeihen gar vorzüglich in Senfstaaten, wo sie es knapp schafften, feldfixierend Flur + Fauna fälschlich für Freiflächen flagellantenförmig formatierten. So mag es an der generösen Beschaffenheit der Senfsaaten Wurzeln liegen, pflanzenpsychologisch betrachtet, dass sie ihre Erkenntnisse der Photo-UFO-Genese zu Diensten stellten, um hernach besenftigend als vulgäre Sinapis arvensis – druiden-relevante Synapsen des neunten Levels im WOW 😉 – provozierend ihr Recht einzufordern.

Kolumbus Kreuzfahrter könnten Kutter kapern

So legten sie einst zu Kolumbus´ Eroberungszeiten bereits in Bremerhavens Kutterpark an, wo sie auf ihren Siegeszug als freche Flagellanten freier Formationen induk- sowie intui-tief in die Böschungen sprangen, so dass Pflanzen fix Format verifizierbar verfügt vorfanden.

In jenen über ein halbes Jahrtausend vergangenen Sphären wähnten sie sich wohl und die ominöse Bildung als Gelbsenf mit seiner Saat konnte mit Hilfe asynchroner Schwingungsvarianzen vollzogen werden: die Cruciferae erhoben sich gen Allyssum, was nichts anders deutbar sein kann, als dass die Gekreuzigten sich nach Elysium gar sehnten.

Die himmlische gelbe Saat und der Teufel

Aber ihr Sehnen wurde vom himmlischen Einerlei nicht erhöht, so dass sie noch heute zur Evangelischen Jugend-Tag Community pilgern, um vorab zu genesen an der himmlischen Herrschaft Heere, die als put tzige pausbäckige Putten posaunend Pragmatismus propagieren – pars pro Putti:

Es gelang ihnen nicht, fundamental Fuß fassend fürderhin folgende flagellantische Pflänzlinge frei Firmament fliegen zu lassen, hingegen sonderten ihre Verdauungstrakte frei fliegende Fürze gegen Tier- und Synapsenfrass ins geheiligte Zehnte des WOW der Druiden ab – kurzum: ihre bitter beißenden olfaktorischen Absonderungen vertrieben verzehrende Tiere zum tot geglaubten Teufel und konnten sodann in Glückseligkeit ins Elysium einziehen, wo ihnen harfezupfende Engel Reigen tanzten.

Teuflische Schwefeldämpfe

Aus diesen Zeiten resultieren die Schwefeldämpfe, die die einst blütenreine, weiße Pracht der „Cruciferae“ mit ihren „Yellows“ bedeckten.

Eine neue Rasse sowie eine Redensart entstand: die des Hinzufügen des Gelbsenfes mit seiner luziferischen Lässigkeit als eigens ambivalent integrierter Senf.

Heutzutage – in Sehenf reier – ein jedermann, dem zu viel des Mostes gar übel aufdringlich entweiche.

Tränen der Heisenbergschen Unschärferelation

Wem dies Weichen gelben Senfs und Gelbsenfsaat in Reaktion der Relation noch zu unscharf sei, der verwende den Schwarz- bzw. Braunsenf sowie die Braunsenfsaat zur Verifizierung seiner persönlichen Glückseligkeit – stets auf eigenes Risiko, den scharf nachschwelenden Brand mit den in die Augen schießenden Tränen – sozusagen visuell – löschen zu müssen.

Zur Orientierung des Schärfegrades sei noch die Orientsenfsaat genannt, die einen heißen Berg emotionaler Tränen denen hinterlassen, die sie als relativ unscharf einschätzen.

Milde Gurke

Ein Wissen schafft Senfsaat seit über 2500 Jahren – nämlich definitiv jenes, dass es noch am bekömmlichsten für den Menschen ist, wenn er die körnige Saat mit – den Magen besenftigenden – eingelegten, sauren Gürkchen verspeist. So stellt die Senfgurke nicht nur ein mannhaftes Symbol dar, sondern überzeugt auch den weiblichen Gaumen mit seinem milden Aroma und bereitet diesem immanente geschmacksrezeptorenaffektive Freuden fürstlicher Provenienz als kleine Häppchen.

Den Hederich, den mag manN nich´

Mittlerweile lassen sich die freudebelasteten Häppchen deutschlandweit in der persönlichen youTube ebenso ohne energetisch mobilisierte Kraft des Löwen unter den Senfsorten finden: kompakt, kurz und klar – und natürlich nur auf spezifischen Wunsch auch nach dem Hederich, der auch als Ackersenf bezeichnet, selbstmehrend für vielerlei Ruhm seiner Sorte besonders unter Landwirten sorgt, ohne dabei entsorgt werden zu können, denn seine alleinige Sorge gilt der sorgfältigen Produktion seiner selbst in einer European Joint Theory, die ohne Adventure auskommt.

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