„Werden Blogs von den „alten“ Medien unterschätzt?“

Werden Blogs von den „alten“ Medien unterschätzt?“

Ein „altes“ Medium – das bin ich!

Auf der Seite Webmasterfriday las ich heute den Aufruf zur Diskussion um o.g. Thema, worauf ich mich zuvorderst erstmal entrüstete, denn ein „altes“ Medium, das seinen Lebenszenith gerade überschreitet, bin wahrhaft ich selber!

Nähme ich die Frage nun a priori persönlich, so könnte ich auf die Idee kommen, mich angesprochen zu fühlen und mittels des breiten Manipulationsfeld der gesteuerten sprachlichen „Konversion“und könnte eine evaluierend normierende Funktion unterstellen… 😉

Diesem normativen Entscheidungshelferchen würde ich sodann – in aufklärerischer Wut – verkünden: „Le medial – c´est moi!“, um die folgende Aufklärung in die diesen Sommer so rar gesäte, sonnige Worte mit göttlicher Anmut zu schubsen: Ein altes Medium – das bin ich!

Nun las ich die Diskussionsgrundlagen sowie deren Kommentare wohlweislich mehrfach, konnte aber dennoch umhin, zuzugeben, dass ich als „altes Medium“, das einst bei den Aachener Nachrichten keineswegs als elektrischer Reporter, sondern vielmehr als rasender einsatzweise zu Diensten war, wirklich über mediale, jedoch ungenutze, Kräfte verfüge.

Ob ich persönlich als „altes Medium“ Blogs unterschätze?

Ich glaube nicht – im Gegenteil knie ich allmorgendlich vor meinem Quadro-Schnick-Schnack-PC hernieder, um ihn, mit tiefster Untergebenheit befangen, seiner SERPs-produzierenden und API-integrierenden Allmacht voller „Äh…furcht“ zu huldigen und seine wohlwollende Weisheit gar zu lobpreisen, damit seine Taten digitalisiert in den Annalen der TOCs (Table of Content) in Blattgold entitär wie auch viral eingehen dürfen.

Wobei ich mich ob des Wissens um die Herstellung von Blattgold eher besorgt fragen sollte, ob hier nicht ein Blattschuss als angemessen gelten darf, bedenket man der Hoffnung auf die Wiederauferstehung und Vereinung mit seinem Vorgänger, einem Turbo-XT mit 10 Mhz Prozessorgeschwindigkeit und einem Floppy-Laufwerk im digitalen Datenhimmel. Denn heute in High-Tech-Zeiten mit einem derartigen Low-Tech-Computer ausgestattet zu sein – da hülfe nur noch ein perfekt gehexter Blattschuss, der dem jämmerlichen Leid gar ein Ende bereitete.

Mangelnde Ehrfurcht?

Mag vielleicht die mangelnde Ehrfurcht ursächlich für meinen Frevel stehen, Blogs – insbesondere dem meinigen – zu wenig Achtung zukommen zu lassen, so gelobe ich alsdann voller Inbrunst ein Unterlassen der Missachtung, die mir nun, nach Studie der illuminierenden, blaSEOphemischen Seite ein selig Fristen in redirect301 in  myworld bescherte – ein Tag, an dem sich der Dunst der synapsenfrassigen Cerebralingredenzien in einer erleuchteten Anhöhe wiederfindet. ;-=)

Nichtsdestotrotz prognostiziere ich (als „altes“ Medium) den „alten Medien“ mit ihrer web-ignorierenden Attitüde den baldigen Untergang durch Siechtum, dem der Tod folgt – und die „Nachkommenschaft“ braucht kein Papier mehr – schließlich ist bereits das I-Phone-X in Arbeit, das nur noch als implantierbarer Chip mit Visualisierungsaugmentation verfügbar sein soll. Das würde dem Internet und Social Media einen neuen Hype verschaffen – aber wer will was mit einem erhobenen Daumen auf´s Auge gedrückt bekommen? 😉

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Nonsenszertifizierungen ad absurdum

Nonsenszertifizierungen

ad absurdum

So manch einer mag sich fragen, welchen Grad der Nonsenszertifizerung ein Text innehaben darf… So sei hier die nonsensuale Frage nach der Zertifizierung, insbesondere inhaltlicher Art jeglicher Textfragmentierungen gestellt.

 

Darf der Nonsens gar bereits zu Beginn des Textes vage zum Vorschein(en) kommen oder sei dem bedachten Verfasser aufgelegt, erst gegen Ende seines auf den Synapsen gespülten Textes das nonsensuale Element zum Tragen kommen zu lassen?

Wie immer er sich als Autor entscheidet, wo immer er den kontextuellen Nonsensknoten hineinwebt, so sei ihm weise geraten, es mit Intuition zu gestalten, so dass es seiner Phantasie genüge.

 

Schwachsinn schreibt sich gewöhnlich groß, wahlweise darf er auch klein geschrieben werden… dazu bedarf es weiterer Schwachsinnsgenerationen, denen Schwachsinn unmerklich von der Feder fliesst, zumal der Fluß des Schwachsinns dadurch gefüllt würde…

 

Nun fragt sich jeder, was Generationen von Schwachsinnsgeneratoren bezwecken?

 

Zweck der Schwachsinnskampagne möge ein Ausschluss aus den Schwachsinnsgeneratoren sein…generiert in den Äonen der Wünsche der Schwachsinn Schreibenden.

So sei ein schwachsinnig ausschließender Schluss letztlich das schwachsinnsschliessende Tüpfelchen auf dem Schwachsinn selbst. Denn sonst, fürwahr, würde belobt und gelobt, fürderhin vermehrt mehr Nonsens verbunden mit Schwachsinn zu verbreiten.

 

Dem Einhalt gebietend, nützte leidlich ein Ausschuss aus der schwachsinnsgenerierenden Apostrophete der hiesig versammelten Schwachsinnigen.

Wie dem letztlich auch sei, so wird letztendlich auch darum gebeten!

Ich fragte mich, ob ich denn mal wieder sehen wollte… das Sehen fiel mir generell nicht schwer, aber dennoch gelang es mir meist nicht restlos alles zu entdecken, wie meiner Mutter auch, obwohl ich sie gar nicht so gut kannte…

Und nun ist an der Zeit, etwas mehr zu sagen über dies und jenes, denn das Schreiben darüber kann ich wirklich blind, obwohl ich derzeit manchmal kurz auf die Tasturstarre… bin ich mir nicht sicher, was ich sehe.. ob es meine Finger sind, die wie selbstdiktiert ihren Zwängen folgen?

Oder ist es die Schwachsinnsgeneration, die mich antreibt, Generationen mit Schwachsinn infizieren zu wollen, ohne letztlich das Faktum des vollendeten Nonsens zulassen zu wollen. So sei es der hochgepriesene Nonsens schlechthin, der hier ausreichend Würdigung erhält, damit – quasi nonsensual – Sinn entwertet oder/und genommen wird! Mit der Flüchtigkeit dieses beschriebenen Sinnes sei auch der Account bitte zu löschen!

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3 Jahre gebrochenes Herz?

In meinem Liebeskummer las ich kürzlich in allerhand Foren nach Rat und durfte dort in den Foren erfahren, dass es in der „Regel“ 3 Jahre dauere, bis man Liebeskummer überwunden habe…

So schreibt die Wikipedia zum „gebrochenem Herz Syndrom“ , wo es als Stress-Kardiomyopathie ausgelegt wird, die Symptome könnten denen eines Herzinfarktes ähneln….t

3 Jahre mit diesem Schmerz, der einem die Kehle zuschnürt, ständig die Tränen schießen lässt, sobald die Gedanken zu lange an dem – verlorenen – geliebten Objekt verweilen oder sobald man Musik hört, die man gemeinsam oft gehört hat? 3 Jahre mit dem stechenden Schmerz in der Brust, der immer wieder zuschlägt?

Vielleicht (oder hoffentlich) möge der Schmerz dann in einem Herzinfarkt und Tod enden?

3 Jahre mit den Erinnerungen quälen an die schönen Stunden, die die Sehnsucht ins Endlose treiben und diese zu körperlichen Qualen aufpeitschen? Wohl wissend, dass all das der Vergangenheit angehört und unwiderruflich verloren ist?

3 Jahre seine – häufig wiederholten – Worte stets in den Ohren klingen haben und wissen, dass man sie nie mehr hören wird?

3 Jahre lang keinen Sinn mehr in seinem Leben sehen, weil man „ihn“ nicht mehr sieht und hört?

3 Jahre lang sich mit keinem anderen einlassen können, weil man stets innerlich vergleicht und keiner passend erscheint?

3 Jahre lang wie paralysiert zu wandeln, stets in Gedanken an „ihn“ und voller Trauer um den Verlust?

Diese 3 Jahre erscheinen mir dann wie ein Tod.

Da schrieb mein „Twitter- und Schreib-Kumpan“ doch just heute Nacht etwas passendes zu:

Die Ähnlichkeit nach dem Ende :

Nach dem Ende
der Beziehung

mit dem Leben
ähneln sich
nach einiger Zeit
alle
so
sehr –

Skelette
oder
Asche …..

Vielleicht
üben wir das nur
im Leben

Diese Ähnlichkeit
nach dem Ende
von

Beziehungen

——-

Wenn wir den Schmerz nur im Leben „üben“, wie gewaltig mag er ohne Übung gar sein? Welche Schmerzen lauern dann erst im Jenseits?

 

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Sommerloch oder Sommerhoch?

Sommerloch oder Sommerhoch ?

Nachtrag vom 05.08.2016 zum Webmasterfriday-Thema:  http://www.webmasterfriday.de/blog/bloggen-in-der-sommerpause-lohnt-sich-das-ueberhaupt

Auch wenn das Sommerloch die Zeitungsauflagen auf die Dicke eines Flugblattes zu reduzieren droht, so ist die Verwaltung eines Blogs dennoch ein nützliches Instrumentarium, wenn man sich die Frage stellt: Reist der Blog in den Sturzflug und mit Lesern davon? Gilt es sodann nur, im sommerlich brütenden Hitzeloch auszuharren und auf die daheim Verbliebenen als Leser zu hoffen?

 

Abhilfe vor den drohenden, unsanften Landungen ist da!

 

Wenn sich noch die unangenehme Tatsache hinzugesellt, dass Ihr bester redaktioneller Mitarbeiter einen 6-wöchigen Anti-Burn-Out-Urlaub nach Kuba plant, aus dem Sie ihn nicht zurückrufen können, wenn es brennt, da er es vorzieht – telefonisch unerreichbar – in der karibischen Sonne zu verbrennen. Ihren Aushilfsschreiberlingen droht jetzt womöglich noch durch die Hitzewelle eine grassierende Speiseeis-Intoxidation, so dass der wichtige Teil Ihrer schreibenden Belegschaft dahingerafft wird?

 

 

Damit das Sommerloch zum Sommerhoch wird, scheinen derzeit viele Auftraggeber meine Tätigkeit für die Zeit potentieller Sturzflüge zu buchen. So darf sich mein Sommer zu neuen Höhenflügen veranlasst sehen – nicht, ohne das resistente Finanzloch auf meinem Konto minimierend zu stopfen, auf dass es fürderhin mag gar im gülden Schein der Sonne zu glänzen – aber BITTE: immerdar!

 

Wenn ich schon den pekuniären Überhang mit Übernächtigungen und übermäßig käsig-weißer Haut mangels Sonnensichtungsverdunkelung bezahlen muss, so ist diese Auftragsflut ein effektives und probates Mittel gegen mein seit ca. 3 Wochen peinvoll quälendes Herzeleid.

 

Denn nur in den Phasen angenehm anstrengender Kaskadieren meiner cerebralen Ergüsse via Tastatur in die digitalen Entitäten des Webs gelingt mir über das Diversifizieren generativer Datensätze ein Handling der normativen Agenten dritter Hierarchie. Denn hier verhält sich die Datenstruktur – gleichgültig, ob LOW oder HIGH getriggert – enumerativ zum bestehenden Content. Nur so gelingt es mir,

Sinne zu touchieren

ist mein Anliegen und diese sodann in die Formeln der hellenistisch ehrenvolle Ziele über meine Worte in ihre Denkmuster zu transponieren , so dass eine integrative Konhärenz von – den Geist – belastenden Kummer erwirkt wird.

Damit erfahre ich selber die Macht der transmittierenden, ritualisierten Gesten mentaler Kraft auf mich und kann diese vitalisierend viralisieren.

Immerhin noch besser, als sich ausgemergelt, voller Gram und Herzeweh die Gedanken an das geliebte Objekt als zwanghafte Bürde aufgelastet zu wissen und unter diesen- das mentale Kartenhaus erdrückenden und zusammenfallend lassenden – Sorgen sich jeden Tag vergällen?

Da halte ich lieber inne mit dem Grämen und lade die blockierende und pressierede Last ab und aktiviere dafür mit illuminierender Hilfe verliehene Kraftreserven, damit diese mich mental und körperlich gestärkt mit neu genererierten Energien wieder unbekümmert den Tändeleien und Anforderungen des Alltags hingeben lassen können.

So befreie ich mich von diesem cerebralen Ballast und erhöhe meinen persönlichen Nutzen und lese /scanne/ mich z.B. in die Techniken der autosuggestiven Hypnose, des Channeling, der Transaktionsanalyse oder der Reinkarnationstheorie kurz ein.

Denn mein – nach hellenistischen und ganzheitlichen Prinzipien ausgerichtetes – ehrenvolles Ziel ist es, dass ich die in mir innewohnenden Kräfte energetisiere, indem ich diese zuerst durch ein kraftvolles, rhythmischen Atmen initialisiere und nach darauf folgenden, ritualisierten Abläufen visualisiere ich dann letztlich den Chakrenfluss außerhalb meines Körpers als Astralleib.

Vielleicht kann ich mich derart von der Thematik begeistern, dass ich diese in die kühnsten und nebulösesten Hexenkünste zertifizieren kann….?

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Regen bewegen

in Addition zu: http://flederzombie.com/2012/06/13/uhren-zeitbomben/

Verhält sich Regen affin zu „sich bewegen“ und ist sich regen nicht sich bewegen?
So denn bewegte Worte Regen bewegen könnten, so Wege beregneter Worte – innehaltend ob der temporalen Verquickung verzückt durch die Allmacht der Zeit – eliminieren jedwedes trackende Ticken der Temporaleinheit, um als Zeitzünder Bombenlärm zu reproduzieren.

Sodann der Regen zu sterben beginnt, bewegt er träge einen stummen Schrei – der Schrei der Allmacht, die nichts mehr regen lässt und jeglich´ Wesen den Regen bewegen motiviert.

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Zum Vergessen über/L./r/eicht

Im Prozess des – teils – schmerzlichen Vergessens über L. (wie Liebe) überreiche ich diese Worte der Öffentlichkeit…

Vielleicht war es eine Fehltäuschung meiner selbst, dass ich mir vorstellte, ihn zu lieben; viel wahrscheinlicher war es mangelnde Reflexion meiner Liebe, die meine Gefühle ins Wanken brachten… Mit ziemlicher Sicherheit war es so, wie ich bereits vor einem halben Jahr in den Schriften Reflexio 4 love erkannte, dass diese Liebe nie erwidert wurde und ich mich vergeblich um Resonanz mühte.

Dieses Erkennen signifiziert den Schmerz schlechthin, denn jegliche Individualität schwindet damit, alles Persönliche fällt unter das Allgemeine und jeder ist letztlich austauschbar. Es ist nur so, dass in den Momenten der „Verliebtheit“ jede Person den Schein der Einmaligkeit erhält und diese quasi „glorifizert“ wird in seinem Bewusstsein. Diese Person wird auf ein „erhabenes Podest“ gestellt und ihr Schein wird fortan geliebt, doch dieser Schein trügt stets einen selbst, denn ist die Glorifizierung nur ein mystisches Podest, auf das das geliebte Subjekt (bzw. Objekt) gestellt wird. Dieses Podest wird von der Realität jedoch angenagt und stürzt in sich zusammen, sobald der reale Schein den Glanz der Glorie trüben will.

 

Wie nun kann man sich selber 5 Jahre lang derart betrügen und immerfort hoffen, es möge oder werde eine Änderung der Gefühle der geliebten Person entstehen, wenn man nur „hartnäckig“ bzw. „herznäckisch“ genug und intensiv liebe. Wobei sogar die Definition dieser Liebe eine andere Wertung und Art erhält, wenn man meint, in die geliebte Person „abtauchen“ zu können und mit dieser „intralinguar“ oder genauer: extralinguar kommunizieren könne. Wenn man meint, gewisse Wertigkeiten dieser geliebten Person zu assoziieren und Bestandteile seiner selbst für sich übernimmt.

Dass dieses „Assoziieren“ in Ahnen der Vergangenheit gegründet ist und mit Teilen der Gefühle, bleibt stets in einem selbst verborgen, ohne es der geliebten Person zeigen zu können – aus Furcht vor Abweisung und Enttäuschung – es bleibt im „virtuellen“ Raum – nur für einen selber sichtbar und man fragt sich, ob all das nicht nur Teil seiner eigenen Projektion ist, deren Schein nur auf sich selber fällt.

 

Was nützt es da, wenn das öffentliche Herausposaunen in April April – das Büßgen , das – am 1. April „scherzhafterweise“ – explizit auf Details eingeht in Büßgen personae und diese in Psychopath der Liebe kategorisiert und sich selber versucht zu erklären, mehr als 2000 Leser in wenigen Tagen hatte? Nimmt es den Kummer oder mindert es die Emotionen?

Und wenn am 9. April – an seinem Geburtstag – der Artikel wiedereingestellt wird, von dem er die Löschung verlangte: Congratulation – Büßgen – all das hat keinerlei Relevanz oder Wirkung auf seine Emotionen, die ich nicht erzwingen kann und diese nie da waren. Vielmehr war es wohl das gelegentliche körperliche „Ablassventil“, das ihn beizeiten „drückte“ und ihn bewog, mich zu kontaktieren.

 

Mache ich mir all das logisch klar, so müsste ich mich eigentlich selber zu einem Ende der Liebe bewegen können und logisch gesehen, ist mir das Ende bereits klar.

Nun stellt sich die Frage, ob sich nicht auf „jedermann“ diese Liebe projizieren lasse, also ob sie letztlich nicht austauschbar ist, wie jeder austauschbar ist in den Sphären dieser Welt…

Und dennoch bleibt da immer etwas, das man (frau) vermisst – diese enge (emotionale) Verbundenheit, die mich einiges über ihn ahnen und letztlich wissen lässt, kann man scheinbar nicht ad hoc herstellen. Vielleicht gehe ich es nur falsch an, vielleicht ist „Liebe“ generell nichts einzigartiges, „uniques“, sondern lässt sich sozusagen mit jedermann herstellen? Vielleicht bist Du, Büßgen, nur in meinen fehlinterpretierten Visionen und Vorstellungen zu dieser glorifizierten Person aufgestiegen, vielleicht bin nur ich mein eigener, emotionaler Trigger, der mich sozusagen zur Liebe zwingt und sie mir aufdiktiert?

Vielleicht meinte ich nur, tief in Deine Seele gesehen zu haben und habe jedoch nur ein Bruchstück von ihr erheischt – der dunkle Rest blieb stets verborgen – und hat sich in alpdrückenden Träumen manifestiert?

 

Wie auch immer man es versucht, zu (er)klären, stets bleibt ein unbestimmter und unbestimmbarer Teil dieser Emotionen im Trüben – vor allem für ihn, da ich nie versuchte, ihm diese klar zu machen oder gar davon zu sprechen. Denn dachte ich, zugleich Actio (Handlung) stünde vor Pronuncatio (Reden) und „er würde schon verstehen“ (Ratio).

Und doch scheint es sich so zu verhalten, dass er mitnichten irgend etwas verstand, sondern nur ich mein „gewolltes“ Verständnis auf ihn projizierte, so dass ich annahm, es herrsche ein gewisse Konformität, die jedoch nur in meiner Phantasie Bestand hatte.

Und meine – körperlich spürbaren – Herzschmerzen sind auch nur die Basis meiner Reflexionen? Alles nur Einbildung???

Dann bitte ich höflichst um Hinweise, wie man diese Einbildungen abstellen kann?

Versuch 1: Neue (oder bereits bekannte) Person daten – vergeblich, da stets immanenter Vergleich erfolgt und dieser (bisher) negativ ausfiel

Versuch 2: Mit Arbeit überhäufen, um zu vergessen: vergeblich, da Gedanken nicht auf Arbeit zentrierbar sind (klappt aber ansatzweise manches Mal)

Versuch 3: Ausgehen, Freunde treffen, Wohnort wechseln (scheint am erfolgversprechendsten sein, vor allem, um sich neu zu verlieben und so zu vergessen)

Versuch 4: Hier darüber schreiben – quod erat demonstrandum und auf Resonanz wartet – auf DEINE Resonanz!

http://frankfutt.de/2012/04/01/psychopath-der-liebe/

 

 

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Piratenpartei ~ Plünderpartei ~ Poolpartei ???

Als – relativ „unbedarfter“ Urheber (früher Tageszeitung + Print, heute Online-Texte) habe mich kürzlich etwa eine Woche im Piratenpad herumgetümmelt und für mich die Piraten als „Content-Kommunisten“ bewertet…

Grundsätzlich stimme ich (politisch!) dem Kommunismus zu, allerdings nicht 100 % dem Teil des von den Piraten praktizierten Content-Kommunismus. Zumindest nicht in der derzeitigen „politischen Umgebung“.

Allerdings sehe ich die zwingende Notwendigkeit von gesellschaftlichen Änderungen ein, wobei meine eigenen „Theorien“ weitaus radikaler greifen in Form einer Weltregierung, die *absolute* Gleichheit propagiert und Geld obsolet macht. In der eine (ggf. virtuelle) Weltregierung von *ständig* wechselnden Vertretern des Volkes gemeinsam ALLEN wohlgesinnte und allgemein gültige „Gesetze“ bestimmt.

Bei den Piraten finde ich nun Ansätze dieser „Theorie“ mit allerdings verfrühten Realisierungen und unausgebrüteten Plänen. GENERELL stimme ich unter – weltregierungsassoziierten Aus- und Absichten – der freien Verfügbarkeit von Content/Wissen zu, allerdings sieht die Praxis in der Piratenpartei derzeit da eher nach „Plündern“ aus, vll. wäre eine Umbenennung in „Plünderpartei“ angemessen, die mittels eines Pools unzähliger Mitarbeiter Content sammeln, begutachten, konvertieren und für die eigenen Zwecke einsetzen….

So scheint mir einfach, dass die Piraten mit Teilen ihres Programms ihrer Zeit voraus sind, so ist es beispielsweise als löblich zu bewerten, dass an Konzepten des Ausgleichs „diskutiert“ wird (Künstlerausgleich)… da muss jedoch zur Motivation der Urheber noch einiges an der „Plünderbaustelle der Piraten“ nicht nur diskutiert, sondern klar programmatisch proklamiert werden.

Aber vielleicht kann man die Partei durchaus als Chance sehen, lange bestehende „politische Mauern“ einzureißen… Die grundsätzlich offene Struktur der Piraten mögen einen verleiten, diese Hoffnung zu hegen. Zuvorderst sollten die Piraten sich jedoch um strukturiertere Interna bemühen sowie um Gleichberechtigung von Mann und Frau! Denn es kann ja kaum eine nicht „technofizierte“ Frau den Vorgängen im liquid feedback oder in der Mumble folgen, was natürlich unter Absicht gestellt sein könnte…?

Nur, was passiert, wenn die Argumente „gegen“ Frauen sich selber aushebeln und dann antworten: „Liquid Feedback und den Mumble-Quatsch verstehe ich nicht, haste nicht ´nen Script in Assembler oder Fortran 77 zur vereinfachenden Erklärung bzw. zum visuellen Einscannen dazu?“

In diesem plünderbefallenen Sinne gehe ich mal eben Quelltexte, CSS und Java scannen…

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Elektronische Musik

Elektronische Musik, also dem Elektron entstammende „musica“ hat sich zum Hype des neuen Jahrtausends entwickelt. Nahezu jeder ist in der Lage, ein Paar Akkorde mit Bass-Drumms und dem göttlichem Klingeln des Klingens nach Musik zu generieren.

So mündet letztlich alles in mehr oder minder wohlfeile Musik, die für den Rezipienten in homogene Klänge „preßbar“ ist.

 

Wie das vonstatten geht? Elektronisch! Wie es schon der Begriff „elektronische Musik“ verrät, nimmt so die Elektronik an unserem Leben teil, teilt es und mehrt es gegebenenfalls, auf dass die Klänge nimmer mögen verhallen im entitären Rauschen der Zeit.

 

Hingegen werden diese konzipierten Klänge geschaffen für die Zeit, für oder zur Hilfe der temporalen Linie, die das einzig stetige in diesem „universum universalis“ zu sein scheint, wobei der Schein strahlend als Lichtreflexion voranschreitet. So kündigt er das Einläuten und Eintreffen der Zeit an, ist aber nie parallel und zeitgleich anzutreffen.

 

Damit adaptiert sie die konformen Eigenschaften der elektronischen Musik und steht – sozusagen – kontextgelöst in Diskrepanz zum visuellen Schein, der hiermit gewahrt bleibt. .

Tertiales, temporales Testrauschen trifft Ton: http://www.testrauschen.com/

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Nächster (Senioren-)Urlaub Aktivität in der Türkei!

Da ich mich so langsam dem Alter (äh… nicht DEM, sondern dem „wei©sen“ Alter :- )  hingebe, suchte ich kürzlich  auf GooGoo nach einem „Aktivurlaub über 50 Türkei“. Ich bin zwar noch keine 50 Jahre, aber bis ich mich dann letztlich entschließe, können Jahre vergehen.

Aber in die Türkei wollte ich bereits immer reisen, mir machten nur die möglichen Sprachprobleme Sorgen, da ich eigentlich kein Land bereise, dessen Sprache ich nicht beherrsche – aus Höflichkeit gegenüber dem Gastland sowie etwaiger Verständigungsprobleme.

So mühte ich denn den großen GooGoo, mir Auskunft zu geben und der zweite Treffer mit Türkeireisen sagte mir schon von der Kurzbeschreibung her zu, denn dort stand: .Auch Aktivurlauber und 50 plus Urlaubsfreudige finden hier traumhafte Bedingungen.

Einen traumhaften Urlaub habe ich mir gewünscht; also rief ich kurzerhand bei Herrn Häcker an und erkundigte mich nach den Modalitäten.

Sehr erfahren ist Herr Häcker mit seinen Urlaubsangeboten in die Türkei und gab mir kompetent Auskunft über alles; auch darüber, dass stets ein Dolmetscher an meiner Seite sei, so dass meine Sprachproblematik geflissentlich schwand…

Am liebsten wäre ich sofort in den Süden gerauscht, vor allem bei dem sagenhaften, seinen Preis wertem Angebot, das Herr Häcker mit unterbreitete…

Aber dennoch muss ich dafür wohl noch zahlreiche Buchstaben zu Wörtern vernichten…

 

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Texte nur noch gegen Vorkasse…. —> Betrüger im Web!

Die Erfahrung lehrt, dass man schlechthin JEDEM seiner Geschäftspartner misstrauen muss, auch wenn man bereits eine mehr oder minder längere „Geschäftsbeziehung“, die bisher funktionierte, pflegte…

So „jährte“ es sich just gestern, dass ich (erstmalig) einen Text *ohne* Vorkasse verfasst habe… sehr widerwillig, aber da ich schon mehrere Aufträge für den Kunden bearbeitet hatte, vertraute ich auf seine (nachträgliche) Zahlung…

Bereits unterschwellig Böses ahnend, sandte ich den Text bereits vor dem vereinbarten Termin inklusive einer Rechnung zu und erhielt kurz danach folgende Antwort:
___________________
Hallo Frau Puttins,

die Texte können wir leider nicht gebrauchen, anbei die Antwort unseres
Optimiers, vielleicht können Sie sich mit ihm in Verbindung setzten, dann
wissen Sie wie er die Texte haben möchte,Tel: 040-xxxx für Sie
wäre es kein Problem denke ich die Text um zuschreiben, dass wir sie
gebrauchen können.
Vielen Dank im Voraus

Herzliche Grüße
K**
_________________

Vereinbart war das Thema „Bedruckte Stofftaschen“, das ich hinlänglich in 1200 Wörtern erörtert hatte.

Ziemlich geladen rief ich bei dem „Optimier“ (was immer dieser sein oder werden sollte), fauchte diesen wutgeballt an und ließ mir dann von diesem erklären (wovon zuvor keineswegs die Rede war), dass es sich um einen Blogbeitrag handeln solle und dieser nicht für Herrn K.´s Webseite bestimmt sei…

Derartige „gefakte“ oder/und gekaufte „Blog-Beiträge“ lehne ich generell ab, da diese nur dazu dienen, irgendwelche dubiosen Webseiten mit „frischem Content“ zu pushen. So habe ich bereits ähnlich geartete Vorschläge abgelehnt, da diese „irgenwie mit meinen von zahlreichen Relikten behafteten Wertvorstellungen“ nicht vereinbar sind…

Also „brüllte“ ich dann sogleich löwengleich dem „Optimier“ (was immer dieser werden will) zurück, dass man so ja fein Geld für Text sparen könne, wenn man die Texte hernach x-fach durch einen Spiner „jage“…

Sodann rief ich Herrn K. an, der sich strikt weigerte, die Texte zu bezahlen….woraufhin ich noch wütender wurde (soweit diese Wut noch steigerbar war) und überhaupt nicht einsehen würde, jetzt nochmal die Texte neu zu verfassen – und dann ebenfalls wohl ohne Bezahlung…
Wütend versuchte ich danach einige – kläglich gescheiterte – CSS-Editierungen an Herrn K.´s Seite (nur auf denen zumindest der Titel „Baumwolltaschen“ in den Kategorien verfügbar war – also „streng mein geistig´ Eigentum achtend ;- )

So… jezz bin ich – wenn ich mich im Recht fühle – relativ bösartig veranlagt + deshalb stelle ich die Texte jetzt in meinem Blog ein, gerne zur „allgemeinen“ Gütebeurteilung…

Und Copyscape gibt mir schon Auskunft darüber, wenn die Texte „verbraten“ worden sind – egal, ob mit oder ohne Spining-Einsatz… da dies dann ohne die Vergütung geschah, dürfte es eine weitere Verbitterung meines bereits erbosten Zustandes geben, der sodann nur noch in juristisch belastbaren Worten Ablassventil findet.

Zugleich könnte man dann mal die „ACTA-Realität“ anhand GooGoos Einschätzung testen… wen präferiert GooGoo? Den Urheber oder den Dieb?

Nun muss ich zugeben, dass ich diese Texte „gemäßigt“ und nicht (wie sonst eher üblich) exaltiert verfasst habe, aber nichtsdestotrotz halte ich sie nicht für schlecht….

Hier also 1200 Wörter zum „schnöden Thema Stofftaschen bedrucken“:

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Plus für die Umwelt – Plus für Ihre Kasse

Wenn Sie mit erfolgreicher Werbung zugleich einen Beitrag zur Umwelt leisten möchten, dann setzen Sie auf bedruckte Stofftaschen als Werbeträger für Ihre Aussage und eine bedruckte Stofftasche als kleines Werbegeschenk für treuen und langjährigen Kunden. Nahezu unvergänglich führen so die Verwender Ihrer Werbegeschenke Ihre Werbung mit Ihren Insignien sozusagen kostenfrei zur Schau, indem sie diese für Ihre täglichen Einkäufe verwenden und somit publik machen.

Denn wer wagt nicht an der Kasse beim Einkauf – sei es aus Langeweile oder Neugier – einen Blick auf die Einkaufsbehältnisse der Einkaufenden in der Schlange vor sich? Und wer liest dann nicht den Druck, der auf der Einkaufstasche zu sehen ist und reflektiert darüber – wiederum egal, ob dies aus purer Langeweile oder purer Neugier geschieht? So erregt man die Aufmerksamkeit potentieller Neukunden!

Erregen auch Sie Neugier und Interesse für Ihr Produkt oder Ihren Betrieb, indem Sie Stofftaschen von uns mit Ihrem Emblem, Ihrem Logo oder Schriftzug bedrucken lassen!
Wir verwenden absolut waschresistentes, spezielles Verfahren des Siebdrucks, das Ihre Firma oder Ihre Werbebotschaft nahezu unvergänglich macht, denn es übersteht bis zu 1000 Waschgänge, ohne an Farbkraft und damit Wirkkraft zu verlieren. Zusätzlich leisten Sie noch einen ökologisch tragenden Beitrag zur Umwelt mit Hilfe der Botschaft tragenden bedruckten Tragetaschen als Werbegeschenke. Nicht nur, dass Ihre Kunden sich über ein derart nützliches Einkaufsutensil freuen werden und Sie somit zufriedene Kunden zu Ihrer künftigen Stammkundschaft zählen dürfen, diese verbreiten auch noch Ihre Werbebotschaft an elementar wichtigen Treffpunkten, wie in Einkaufszentren. Wo sonst erreichen Sie mehr potentielle Neukunden, als in Supermärkten – denn die notwendigen Dinge des Lebens einkaufen muss ein jeder regelmäßig.
All die genannten Punkte sowie die ökologischen und Umweltressourcen schonenden Aspekte einer bedruckten Stofftasche sollten Sie nicht zögern lassen, → hier Ihre Bestellung für die mit Ihrer Werbebotschaft bedruckten Stofftaschen aufzugeben und damit – neben der energiebewussten Attitüde – eine effektive Möglichkeit der Erweiterung Ihrer Werbemaßnahmen zu realisieren! Unsere Stofftaschen, die wir in diversen Farben im Angebot haben, können wir mit Ihrem individuell gestaltetem Logo oder anderen Insignien dauerhaft „branden“ beziehungsweise markieren. Ihr gewünschtes Motiv, das Sie → hier als jpg oder png hochladen können, applizieren wir im wasch- und abnutzungssicheren Siebdruckverfahren auf die Stofftaschen aus reiner Jute, die sicher auch in Ihrer Wunschfarbe vorrätig sind.
Testen Sie die virale Wirkung dieser Werbemaßnahme mit bedruckten Stofftaschen, deren Umsatz mehrende Ergebnisse Sie mit Sicherheit sowie mit einer ökologisch guten Tat überzeugen werden!

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Verleihen Sie Ihrer Firma den richtigen Ausdruck!

Den rechten Eindruck macht Ihre Firma garantiert mit dem richtigen Ausdruck; insbesondere, wenn dieser richtige Ausdruck als Werbebotschaft sich an mögliche Neukunden richtet, deren Interesse durch eine bedruckte Stofftasche eines anderen Einkäufers in einem Supermarkt geweckt wurde.

Und der erste Eindruck zählt am meisten, wie es ein altes Sprichwort rät – so auch bei Ihrer Firmenpräsentation! Wenn Ihre Präsentation durch eine werbekräftige Aussage auf einer bedruckten Stofftasche gespiegelt wird, kann bereits damit ein Neukunde akquiriert worden sein. Diese Chance auf die Gewinnung neuer Kunden sollten Sie sich nicht entgehen lassen, denn am heutigen Markt, der auch zunehmend von Online-Geschäften und Konkurrenzen beherrscht ist, darf keine noch so kleine Nische als Werbeträger, mit der man sich Marktsegmente sichern kann, verpasst werden!

Nun mag der ein oder andere unken, das habe keine Werbewirksamkeit, wenn man bedruckte Stofftaschen an seine Kunden verschenke – aber lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen!

Denn wer steht nicht oft gelangweilt in der langen Schlange vor der Kasse – wartend und schaut sich die ebenfalls Wartenden vor sich an? Und wessen Blick bleibt dann nicht auf einem interessantem Firmenlogo oder einer frechen Werbebotschaft auf einer bedruckten Stofftasche hängen?
Denn die Knigge, die jedem unbewusst eigen ist, untersagt das direkte Anstarren der Personen vor sich; statt dessen verweilt der Blick auf etwas Neutralem, ohne auf das Gegenüber aufdringlich zu wirken.
Und was kann in diesem Moment mehr Aufmerksamkeit eines Gelangweilten erregen, als eine interessant formulierte Werbebotschaft ihrer Firma? Vielleicht bringt Ihre Botschaft den zuvor von Langeweile geplagten Beobachter zum Schmunzeln oder Nachdenken – auf jeden Fall wird sie haften bleiben! Sie hinterlassen eine Impression – einen ersten Eindruck mit Hilfe Ihres Ausdrucks auf der bedruckten Stofftasche.

Und dieser erste Eindruck zählt immanent für Ihre mutmaßlichen Neukunden, die Sie somit problemlos und unaufdringlich akquirieren können. Damit entsprechen Sie ganz und gar den Gesetzen der Pietät und erreichen so eine nahezu entitäre Menge potentieller, neuer Kunden mit maßvollen Mitteln.
Diese elementare Steuerung der Verbreitung Ihrer Botschaft bieten wir Ihnen mit dem Bedrucken von Stofftaschen → hier an. Bestellen Sie noch heute das virale Mittel der Verbreitung Ihrer Werbung auf effektive und zeitnahe Kanäle und Weise! Ihr individuelles Motiv Ihrer Botschaft können Sie hier → in verschiedenen Formaten hochladen: Wir bedrucken haltbar Ihre Wunschanzahl an Stofftaschen, die zu 100 % aus reiner Baumwolle bestehen und somit – nicht nur die Drucke – lang haltbar sind!

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Die richtigen Werbeträger aktivieren!

Neue Kanäle für Träger von Werbebotschaften sind gefragt in der an Wettbewerb orientieren Welt von heute. Da muss sich der ein oder andere Betrieb auch mal zu ungewöhnlichen Werbeträgern und -maßnahmen bewegen können, um – hervor stechenden – Bestand unter der Konkurrenz zu haben. Eine ungewöhnliche und dennoch effektive Maßnahme der Werbung ist die Weitergabe bedruckter Stofftaschen, die dank ihrer Wiederverwendbarkeit und robusten Beschaffenheit beinahe zeitlich unbegrenzten Einsatz ermöglichen.
Bedenken Sie, wie viele Interessenten Sie mit Stofftaschen, die mit Ihrer Werbung bedruckt sind, erreichen? Dank Ihrer Wiederverwendbarkeit erreichen Sie mit bedruckten Stofftaschen langfristig und nachhaltig zahlreiche, mutmaßliche neue Kunden ohne großen Aufwand und ohne überdimensionierte Kosten. Sie investieren lediglich einmalig in den Kauf und das Bedrucken der Stofftaschen und profitieren langfristig mit wachsender Kundenzahl von Ihrer einmaligen Investition. Diese Investition können Sie bei uns tätigen, indem Sie Ihre mit Ihrer Message bedruckten Stofftaschen → hier bei uns bestellen. Wir bedrucken die gewünschte Anzahl Ihrer Stofftaschen, die aus reiner Baumwolle bestehen, mit Ihrer Message, die Sie → hier hochladen können. Gestalten Sie Ihre Message doch als affirmative Aussage und richten sich direkt an Ihre zu akquirierenden, neuen Kunden. Wir beraten Sie auch diesbezüglich gerne und bedrucken Ihre Stofftaschen im Siebdruck mit Ihrer Botschaft. Damit Ihre Botschaft keinem zeitlichen Verfall unterliegt, verwenden wir ein spezielles Siebdruckverfahren und eine zertifizierte Versiegelung des Drucks auf Ihrer Stofftasche mit einer annähernd unbegrenzten Haltbarkeit, die absolut waschresistent ist und die zahlreiche Waschgänge übersteht, ohne an Glanz und Aussage zu verlieren.
Sie erhalten somit durch Ihre einmalige Investition in Stofftaschen als Werbeträger einen zeitlosen Werbeträger, der immer wieder von Ihren Kunden zur Verbreitung Ihrer Aussage eingesetzt wird.

Zeitlos nicht nur deshalb, weil unsere Stofftaschen aus reiner Jute bestehen und extrem robust und jeder Belastung standhaltend sind, sondern zeitlos vor allem, weil Ihre Aussage auf der bedruckten Stofftasche quasi Unvergänglichkeit erhält und durch das Verwenden zur Verbreitung Ihrer Bekanntheit beiträgt. Und zwar exakt an den Orten, an denen die Interessenten sich beinahe täglich tummeln: in Warenhäusern!

Nutzen Sie diese neuartige Verbreitung Ihrer Aussagen mittels ungewöhnlicher Werbeträger, die so gesehen, umsonst für Sie Ihre Werbung zur Schau tragen und diese damit verbreiten. Bedruckte Stofftaschen, die eine Aussage implizieren oder den Namen Ihrer Firma verbreiten, können weit effektiver und gezielter wirken, als beispielsweise teure Print-Werbung oder die Beauftragung einer Werbeagentur mit Ihren Vorstellungen.

Probieren Sie diesen Werbekanal doch als Werbemittel aus – Sie werden überrascht vom Wirkgrad und der Reichweite Ihrer Werbung sein!

Veröffentlicht unter Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Texte nur noch gegen Vorkasse…. —> Betrüger im Web!