Valentine´s day – too day 14th – Dear L.

Now, today´s just Valentine´s day – the day in honour for the person which one loves.

So… today I´m „forced“ to stray some words to the person I love…even knowing, he would not read, but nevertheless minding, it will reach him in any way…

Dear L.! What is it, makes me loving you?

It´s a part of the consciousness, to trust you in any way, to know you well – even I don´t „official“ do. But to know s.th. about your „ever lasting soul“ and recognizing it in your person…something that bans over this life trough others.

And there is no doubt at all, no doubt belonging your person, there is still pure, veritable and true love for you recorded in me.

Today I will thank you for being – for your being here!

 

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Wie ich als (Text) Dealer Abnehmer finden kann…: API

Laut meiner bloginternen Statistik scheint es einen häufigen Suchbegriff auf Google (wie ich als Dealer…) zu geben, der „schnur-tracks“  zu meinem Blog führt… so verweist er direkt auf meine „ALSO“-Seite mit 5 elementaren Dealerregeln: http://frankfutt.de/frank-weimar-pleitier/frank-im-alterswohnheim-fur-dfu-abhangige/also-5-elementare-dealerregeln/ .

So seien sämtliche Dealer ohne Abnehmer Deutschlands vorgewarnt, dass es sich bei diesen „ALSO-Regeln“ um ALLGEMEINE Handelsordnungen handelt, die sich keineswegs auf „verwerfliches, widerrechtliches“ Handeln beziehen, sondern hingegen (da bereits 1997 verfasst) wegweisend und präkognitiv mehr oder minder die Einführung der API proklamierten, indem sie diese (dort APE genannt) mathematisch aufdröselten.

Zudem sei darauf verwiesen, dass mit keinem Wort widerrechtliche Sachverhalte in der „ALSO“ erwähnt wurden, sondern diese – quasi „templativ“ und statthalterfunktionsübernehmend – für SÄMTLICHE Inhalte im Web stehen…;-) – halt derart, wie Kommunikation effizient von statten gehen sollte 😉 –

 

Wohlweislich nochmals vermerkt, dass diese „ALSO“ bereits 1997 verfasst wurde, kann hierin allenfalls eine gewisse „Weitsicht“ unterstellt werden… 😉

 

 

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Stone never stops : I am asleep

Last night I was enhanced in trolling in trottling „art“ deviant trough web. Trigger built my reaching out for finding my most favoured artist Frank Zappa and one most-liked song, named „The torture never stops“ .(I found it later on: http://www.youtube.com/watch?v=jwhtL0LNoQw&feature=artist )

So I adviced google with my discussion-base „I am asleep“ and rudimental (äh… no Rudi here is mental;-)  – Rudi was the name of my bird 😉 and feed fragments of my  fav-song as bro same as poorly choicen keys „: never stops“ to GooGoo-Honsey…

As expected, I get astonished results on my „personal“ indexed result-site No. 13 … one of this results, which aumented my interest, was this site:

http://www.rabbiginsburgh.com/2011/08/09/absolute-nothing-relative-nothing-intangible-something-tangible-something/ ,

Title of article attended my inner sin to „quest“ myself, what „rab big ins burgh“ would maybe mean… as dedicated to my chaotic associations and the stat, to talk talk most time german, I tried to re-envolve the page-title to „Rab e pickt ins Brot“, which will mean translated: „The Coracox (=raven) will picking the bros“.

So, maybe the coracox is already ruminating mi bros as a cheap sheep and when he finished regurgitating my zappa bros, he would be polish to answer mi quest directing to the redundancy about second some thing. .

Menawhile my *call is digested into open access, he is granting for just this night a reader´s digest for me…

Because interesting stuff stan´d for d a´ath?

Here I could´n t ban my neurotic number-symbolization, that may be(e)? longs to Kabbalah and Chasi dut y?

What would f.e. happen, if me – I would chance the particular „shall“ triar-tronc into conditioned form „should“ and complete the be(ing“ to bee (what would relate to my name saBiene, bc. in german Biene = bee,). Then I would stat: I should be that which I shall bee… ? That could disturb the harmony of cifras?

Do I + 1 for the complemental (not complete mental;-) „O“, left the U with puttin´ addictional „Name“ „Be e“ inside?

For my „counterizising“ in childy way by numerating german alphabet and building integered digit sums the resultat would gain: 560 for the phrase not named an if a add for my Havayah my individual created „name“, which is „kosmolyth“ und its bill is 137. Now my quest: Do I integrate Elokim in this maths? For me I think, I am adicted to count 26 on the bill and do off 137… Causing 26 to common dig 8 seems to consolitade more justice…

But now we could discuss, ifit is Jacob´s stare way to heaven lo/C/O/oking down on stone-root?

Or may I just change „Kosmolyth“ to Havayarah against my personal inner Name „ANA“, which belongs to my second Name – get „contently 8“ at all… But 8 I knew from coma

Me, I kicked the stones a way after coma in 2003/2004: After cardial disruption and being reanimated, I resolved to „come back“, because 8ternity felt boring as – in my comatic-cloudy-caughted (CCC) -Vision …

So, I ´m leaving you with the pains of waiting for reply and

sorrows for my terrible (D)english as well as

Greetz

Sabine Puttins

 

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Wechsel der privaten Krankenversicherung mit über 40?

 

Pünktlich zum neuen Jahr flatterte wieder mir von meiner privaten Krankenversicherung erneut eine Preiserhöhung in die – fassungslosen – Hände; dieses Jahr betrug die Erhöhung prompt über 10 %.
Wutschnaubend und mit den Hufen scharrend, dass die Krankenkasse mich mit nunmehr knapp 330 Euro Monatsbeitrag schröpft,  und mich damit beinahe blutleer macht, musste ich flugs meinen Rechner mobilisieren, um mich bei der versichernden Konkurrenz über moderatere Beiträge kundzutun. Alles in mir schrie nach Wechsel – Wechsel aus purem Überlebensinstinkt.

Einst ambitionierte Hobbyhypochonderin, kamen mir die Bedingungen der PKV mit ihrer großzügigen Auslegungsweise der freien Arztwahl und der beliebigen Konsultation diverser Ärzte sehr gelegen, doch heute, da mit der Hypochondrie sämtliche Krankheiten abgelegt wurden und sich seitdem jeglicher Arztbesuch erübrigte, nagen die sich ständig erhöhenden Beiträge arg an meinem gebeutelten Konto.
Da ward mir gewahr , dass die private Krankenversicherung Vergleichen standhalten muss und ich sondierte das Internet nach Seiten, auf denen private Krankenversicherungen verglichen wurden und fand einen Krankenversicherungsvergleich , wo ich übersichtlich und strukturiert über das Menü geführt wurde und mir die Vor- und Nachteile der jeweiligen Versicherer klar dargelegt wurden. So hinterlegte ich meine Daten und gab meine E-Mail-Adresse als Kontaktmöglichkeit an.

Einen Tag später bekam ich flugs eine E-Mail von einem vertico-Versicherungsvertreter in meiner Nähe. Dort war neben der höflichen Auskunft über Beratung eine Rufnummer angegeben, die ich wählte. Ein freundlicher Vertreter, der sogar meinen sehr seltenen Tarif, den ich bei meiner Krankenkasse habe, kannte, riet mir aus diversen Gründen, deren Erläuterung den Rahmen sprengte, von einem Wechsel ab, was mich überraschte! Mal ein Versicherungsvertreter, der Klartext spricht und nicht nur an seine möglichen Vertragsprovisionen denkt, sondern auch meine individuelle Situation berücksichtigt. Dieses Abraten des Versicherungsvertreters hat mich vom Service überzeugt und spricht für sich und von daher empfehle ich die Seite, die eine Übersicht über private KVs bietet.

 

 

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Para congratular a Fidel – oder: Kuba alternativ: los

Sonnenfinsternis + Kuba

Am Tag der totalen Sonnenfinsternis 1999 beschloss ich, meinen lang gehegten Lebenstraum zu realisieren, der darin lag, Fidel Castro einmal die Hand zur Gratulation zu schütteln – nach dem Motto: Kuba sehen und sterben.
Also bemühte ich meinen damals ans Hochschulnetz angeschlossenen Rechner und suchte nach günstigen Flugreisen. Wie ich erfahren musste, wurden für Kuba lediglich Pauschalreisen angeboten und kaum oder nur sehr wenige „bloße“ Flüge.

1999 bestand noch nicht die Möglichkeit, direkt per Internet eine Reise zu buchen; man konnte sich jedoch Reisen aussuchen und diese in einem Reisebüro seiner Wahl buchen. So suchte ich mühsam nach der günstigsten Flugverbindung nach Kuba und fand nach eingehender Recherche einen Last-Minute-Flug für 500 DM, was heute 250 Euro entspräche. Ich notierte mir die Gesellschaft und Flugverbindung, die allerdings ab Frankfurt – nicht Frankfutt! – ging und kontaktierte einen Bekannten, der ein Reisebüro hatte.

Dieser erklärte mir die Einreisemodalitäten für Kuba, die damals reglementiert waren. So durfte man als Tourist nur mit einem Hotelnachweis einreisen. Meinen bereits als Studentin ausgeübten Beruf musste ich auch verheimlichen, denn Journalisten hatten Einreiseverbot!

Der Bekannte im Reisebüro arrangierte für mich einen „formalen Hotelschein“ und gab mir auf die 500 DM auch noch 20 % Nachlass. So ergatterte ich günstig als möglich für 400 DM einen Hin- und Rückflug nach Kuba mit einer Aufenthaltsspanne von zwei Wochen. Da die Reise lastminute war, startete der Abflug bereits 2 Wochen später. Kurzum engagierte ich meine Mutter zur Hütung meiner Katzen für diese 2 Wochen und suchte per Internet nach einer passenden Bleibe auf Kuba.
Mein damaliger Freund war von meinen Reiseplänen nur teilbegeistert, allerdings konnte er meinen sehnlichsten Wunsch Fidel Castro live zu erleben und ihm die Hand zur Gratulation seines Lebenswerkes zu schütteln – politisch korrekt – nachvollziehen, da wir beide an der Hochschule in der Linken Liste aktiv waren.

 

to be continued soon

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Rund-Perspektive

Rundreisen, die runde Reisen um den Globus anpreisen, können unter meta-thematischer Perspektive betrachtet, effizientes Reisefutter sein oder werden. So mag ein jeder selber entscheiden, wie er sein Futter zu sich nehme: so zum Beispiel per Rundreisenkatalog, der Rundreisen katalogisiert und runde Reisen rundum offeriert…

Selber konnte ich nur Russland und Kuba mittels einer Rundreise erleben, diese Erfahrungen sind mir jedoch unvergesslich in die Synapsen geprägt.

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savoir

Yesterday Alex told me, „savoir“ had to be connected to frankfutt for building economic an spheric input to grow up to hi-leveled dimensions of com…

But for integrate „savoir vivre“ first there should be no missunderstanding by this „savoir“, because it belongs to dimensions, which human could get rare.

So this way I´m trolling still beyond own stats – like hunting own shadow at white-papered wall.

But sometimes a further inspirations comes into cereb to celeb this lighty impression, but just to go down and generate certain feelings, that rush to eye – to sightsee pain full of pic of view from reality for leaving it at heart.

This way heart is addicted to that certain view rushing faster than arrow plane to sky.

Whenever „savoir“ will become truth, way of searching steps to moving heart will reclaimed all trough for true?

Will it get true, when I contribute the google dance in moon-shined floors opened to any structured livings in and above earth? Or could love break this wired law of continous contribution – at cc?

May love be the answer!

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Käfer…

Gerade krabbelte ein Käfer über die Tastatur meines Rechners hin zum
Bildschirm. Das magische Blinken des Monitors muss ihn wohl angezogen
haben. Er sah aus wie ein kleiner brauner Marienkäfer, noch nicht im
Alter der Flugreife. Als ich diesen Käfer sah, musste ich unwillkürlich
an dicke Kakerlaken und Kellerasseln denken und wie frau es so will,
kamst Du in meinen Assoziationen zu dem Käferchen auch vor. Kann es
sein, dass Du gelegentlich Käfer fährst, rauchst, isst oder tötest?
Nun, wie dem auch sei – jedenfalls habe ich Dir den Anlass meines
Briefes kurz und sachlich geschildert.
Sag, wo wir gerade beim Thema sind: Wie geht’s? Oder läuft’s? Nein,
krabbelt es? Siehst Du sie? Siehst Du mich?

Gut, schnell, nein, nein ?

oder

schlecht, langsam, ja, nein?

oder

Wie oder was, eyh?
In der Hoffnung der baldigen Beantwortung der Fragen verbleibe
ICH!!!

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Redaktionsordnung von 1990 diktiert Web 2.0 ;)

verfasst 1990

Redaktionsordnung – Lokal:Redaktion                                        

 

Chaosbeherrschung

 

Eine Redaktionsordnung gibt es nicht – dafür stehen nicht genügend Mülleimer zur Verfügung.

Wir versuchen, das Chaos zu beherrschen, denn bei uns ist nichts zur gleichen Zeit am gleichen Ort zu finden. So liegt neben dem Terminal unseres Chefs ein „heiliger Haufen“, in dem drei Jahre alter Stehsatz gemütlich vor sich hinschlummert.  Nur unser Chef hat den Durchblick – er hat alles auf Folie geschrieben.

Gemeinsam mit ihm beseitigen wir alle Probleme unverzüglich – wie die Entsorgung von tieffliegenden Radiergummis, die in unregelmäßigen Abständen Flugsaison haben. Tiefer(f)liegende Probleme werden von uns möglichst bald aufgehoben, verpackt und archiviert.

 

Öffnungszeiten

Für den arbeitswilligen Redakteur stellt unsere Redaktion eine behagliche Heimstätte dar. Wir verfügen über alles im Hause, was der Redakteur zum Leben braucht. Für das gemütliche Mittagsnickerchen ist unser Archiv der geeignete Ort, fürstlich bewirtet werden unsere Mitarbeiter in unserer Kantine mit Frikadellen und Kartoffelsalat. Fließend kaltes Wasser ist der besondere Luxus unserer Sanitäranlagen. Wir bieten einen Full-Service wie sonst niemand und sind für unsere arbeitswilligen Redakteure zu jeder Tages- und Nachtzeit geöffnet.

Termine

 

Das Leben des Redakteurs wird von seinen Terminen stark beeinflusst. Wichtig ist sein Auftreten auf Terminen. Cool sollte er sein. Ob Pressekonferenz im 4-Sterne-Hotel oder Termin im Rathaus: immer cool bleiben, stets die Sonnenbrille aufsetzen und zehn Minuten zu spät kommen!

 

Computer

Die EDV ist schon lange in unsere Redaktion eingezogen. Noch mühen sich unsere Redakteure verzweifelt auf einem veralteten System ab. Aber bald schon wird sich das ändern. Eines der führenden Systemhäuser der Stadt hat für uns eine EDV-Lösung gefunden, die vom ARZT (Ausschuss für redundante Zeitungs-Technologien) geprüft wurde und das Prädikat „robust“ erhalten hat. So können sich auch unsere weniger EDV-interessierten Mitarbeiter am Rechner kundtun. Das System, das mit der Software PRESS/2.DOC läuft und kompatibel zu allen Playstations ist, hat neben 20 GB Spielen einiges zu bieten. Jeder kann sich seine Textbausteine speicherresistent anlegen und diese zu jedem beliebigen Artikel aufrufen: So bleibt der individuelle Stil eines jeden Redakteurs unverfälscht erhalten!

verfasst von Sabine Puttins, 1990

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Weihnachtsmaleur in Hamburg

Passierte mir doch just während meines Weihnachtsbesuchs bei meiner Tante in Hamburg ein schreckliches Maleur:

Dummdusselig wie ich mich oft gebärdete, verschüttete ich eine Flasche Rotwein über den guten Orientteppich meiner Tante Angelika. Flugs begab ich mich im Internet auf die Suche nach Abhilfe dieses Malheurs, gab in Google „teppich waschen hamburg“ ein und prompt folgte ich dem zweiten Eintrag und gelang auf die Seite von einer Teppichreinigung.

Dort flugs an Weihnachten den Abholservice für den nächsten Werktag gebucht und – was soll ich weiter sagen? Genial! Der Teppich wurde direkt abgeholt und heute vollkommen fleckenfrei zurückgebracht. Er erstrahlt, wie Tante Angelika mir mitteilte, in neuer Pracht. Da ich gegen derartige Dummdusseligkeiten versichert bin, übernimmt meine Versicherung auch den Schaden – vielen Dank an die Teppichwäscherei…


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