Stone never stops : I am asleep

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Last night I was enhanced in trolling in trottling „art“ deviant trough web. Trigger built my reaching out for finding my most favoured artist Frank Zappa and one most-liked song, named „The torture never stops“ .(I found it later on: http://www.youtube.com/watch?v=jwhtL0LNoQw&feature=artist )

So I adviced google with my discussion-base „I am asleep“ and rudimental (äh… no Rudi here is mental;-)  – Rudi was the name of my bird 😉 and feed fragments of my  fav-song as bro same as poorly choicen keys „: never stops“ to GooGoo-Honsey…

As expected, I get astonished results on my „personal“ indexed result-site No. 13 … one of this results, which aumented my interest, was this site:

http://www.rabbiginsburgh.com/2011/08/09/absolute-nothing-relative-nothing-intangible-something-tangible-something/ ,

Title of article attended my inner sin to „quest“ myself, what „rab big ins burgh“ would maybe mean… as dedicated to my chaotic associations and the stat, to talk talk most time german, I tried to re-envolve the page-title to „Rab e pickt ins Brot“, which will mean translated: „The Coracox (=raven) will picking the bros“.

So, maybe the coracox is already ruminating mi bros as a cheap sheep and when he finished regurgitating my zappa bros, he would be polish to answer mi quest directing to the redundancy about second some thing. .

Menawhile my *call is digested into open access, he is granting for just this night a reader´s digest for me…

Because interesting stuff stan´d for d a´ath?

Here I could´n t ban my neurotic number-symbolization, that may be(e)? longs to Kabbalah and Chasi dut y?

What would f.e. happen, if me – I would chance the particular „shall“ triar-tronc into conditioned form „should“ and complete the be(ing“ to bee (what would relate to my name saBiene, bc. in german Biene = bee,). Then I would stat: I should be that which I shall bee… ? That could disturb the harmony of cifras?

Do I + 1 for the complemental (not complete mental;-) „O“, left the U with puttin´ addictional „Name“ „Be e“ inside?

For my „counterizising“ in childy way by numerating german alphabet and building integered digit sums the resultat would gain: 560 for the phrase not named an if a add for my Havayah my individual created „name“, which is „kosmolyth“ und its bill is 137. Now my quest: Do I integrate Elokim in this maths? For me I think, I am adicted to count 26 on the bill and do off 137… Causing 26 to common dig 8 seems to consolitade more justice…

But now we could discuss, ifit is Jacob´s stare way to heaven lo/C/O/oking down on stone-root?

Or may I just change „Kosmolyth“ to Havayarah against my personal inner Name „ANA“, which belongs to my second Name – get „contently 8“ at all… But 8 I knew from coma

Me, I kicked the stones a way after coma in 2003/2004: After cardial disruption and being reanimated, I resolved to „come back“, because 8ternity felt boring as – in my comatic-cloudy-caughted (CCC) -Vision …

So, I ´m leaving you with the pains of waiting for reply and

sorrows for my terrible (D)english as well as

Greetz

Sabine Puttins

 

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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