Macht Euch naggisch mit Zahlen

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Nackte Zahlen

Macht Euch „nackig“ mit Zahlen sollte nun ganz und gar nicht auf diverse Strafbußen mit erhabeneren Zahlen die SEO-Exhibionisten (außerhalb von Messen) an den Pranger stellen und sie zur Ader lassen: hingegen fordert der Webmasterfriday seine Völk- und Schößlinge dazu auf, ihre stochaistischen Grundkenntnisse auferstehen zu lassen und sich mit Besucherstatistik rühm- oder kläglich zu bekleckern…

„Oje“, dachte ich bei mir, „da werden die gesammelten BLA-SEO-PHEMISTEN aufrecht mit der Zahl-Gewalt „digitalwichsen“ (wie es ein Twitter-Kumpel mal nannte)

… wo doch ein jeder weiß: für´s Schleimen gibt’s was auf die Klaviatur 😉

So hält es Stefan  sehr direkt mit seiner Aufforderung, seine Einleitung trällernd telefonkommunikationstechnisch oder manuell zu twittern: Blogstatistik – der Schwanzvergleich für Blogger :: Twitter das!

Matthias, der erst seit einem halben Jahr bloggt, dies hingegen m.E. jedoch gut, informativ und dokumentiert, nennt einen Artikel, in dem scheinbar erläutert wird, wie man aus „not provided keys“  Informationen  – über (trigonometrische Ermittlungen ?Untersuchungen stochaistischer Grundlagen), die die Sapir Worf Hypothese als Kommunikations- und Rezeptionsgrundlage berücksichtigen, (?) doch noch Nutzen ziehen als „edlelgesinnter, majestätischer Roi“.

Welch Aufwand doch teils zugunsten feuchter, erregter Schweißpranken seitens der Männerwelt zelebriert wird, das erinnert mich an die „wörtlichen Waffen, die ich vor ca. 2 Jahren im Abakus-SEO-Forum führte nach einem Aufruf, SEO-Witze zu preisen:

 

  Thema: SEO ULTRA: unikatissimer Text – 100 % brain work

frankfutt

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Forum: Marktplatz: Dienstleistungen   : 12.03.2012, 06:49   Titel: SEO ULTRA: unikatissimer Text – 100 % brain work
Unikatissime Texte, die an Exklusivität nicht zu übertreffen sind, stellen meine spezielle Leidenschaft dar, der ich unabdingbar fröne!Diese Leidenschaft ist legal käuflich und würde Ihrer Seite i …
  Thema: B: Diabolisch-exaltierte Texte für Internet: Flesh: 72

frankfutt

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Forum: Marktplatz: Dienstleistungen   : 11.02.2012, 13:01   Titel: B: Diabolisch-exaltierte Texte für Internet: Flesh: 72
Diabolisch-infernalische Textgestaltung – der Content,der elysische Dimensionen interferiert!Die von mir generierten Texte vermögen – diversifizierend – erhitzte Gemüter zu indizierten Tem …
  Thema: SEO Witz

frankfutt

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Forum: Offtopic, Spaßecke und alle sonstigen Themen   : 20.11.2011, 02:57   Titel: Fremdgeh-Seo…
Und wenn ein SEO mal fremdgegangen ist, dann kann der gar nichts dafür, dann war nämlich ein 301 redirect im Spiel.Nein, wenn er fremd gegangen ist und an sich glaubt, hat er sich nur als Blaseoph …
  Thema: SEO Witz

frankfutt

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Forum: Offtopic, Spaßecke und alle sonstigen Themen   : 20.11.2011, 02:52   Titel: BLA SEOPHEMIE
Was betreibt jmd. , der nicht an SEOs (wie an den Weihnachtsmann, der ja auch bald kommt) glaubt?„Bla“-Seophemie
  Thema: SEO Witz

frankfutt

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Forum: Offtopic, Spaßecke und alle sonstigen Themen   : 20.11.2011, 02:39   Titel: SEO Witz
Was ist ein SEO der immer erst ein Meeting halten muss, bevor er mal einen Handschlag macht?Ein SeokratWie erkennt man einen SEO im Matheunterricht?Er versucht Dichte in Prozent aus …
  Thema: Die von Ihnen eingegebene Internetadresse…

frankfutt

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Forum: Ich hab‘ da mal ’ne Frage   : 19.11.2011, 15:50   Titel: Die von Ihnen eingegebene Internetadresse…
So sei es, sprach das SERP, packte seine DNS ein und huschte ins Körbchen …, leid dabei, die Mono-Loge reserviert zu haben
PUFF PAFF PUTT
  Thema: B:Texte mephistophelischer Art mit uniquer Vergebung
  Thema: SEO ULTRA: unikatissimer Text – 100 % brain work

frankfutt

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Oder man bete seine neuzeitlich gewandelten Litaneien ein wenig blasEOphemisch vor der heiligen Suchmaschine herunt

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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