Ganz normal!

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Anleitung zum Verbrechen

Etwaige Ähnlichkeiten zur eigenen Familie mit als Bruder könnten unter Absicht gestellt sein, wobei das Gesamtausmaß bei weitem noch ärger als dargestellt ausfällt.

In Deutschland scheint es einfach zu sein, sich vor Strafe oder Verfolgung durch die Justiz zu schützen und mittels Betrug und Lug sich auf Kosten anderer zu bereichern.

Ein Beispiel einer kriminellen Karriere sei hier geschildert – quasi als „Anleitung zum Verbrechen“.

Man erlerne einen Handwerksberuf und mache sie auf die Suche nach einer Gefährtin, die besonders kriminelle Energien vorzuweisen hat. Man(n) eheliche diese Gefährtin und gebe seinen Beruf auf, jedoch nicht, ohne auf das regelmäßige Gehalt zu verzichten. Dafür liest man sich einfach gut in psychiatrische Fachliteratur ein und gaukle dem prüfenden Amtsarzt eine psychische Dauerstörung vor, wegen der man dann verrentet wird. Flugs hat man eine volle Erwerbsunfähigkeitsrente als sanftes Polster und man macht sich dann z.B. mit einem Grafikstudio wie z.B. hier selbständig.

Natürlich läuft das Grafikstudio auf den Namen der Frau, weil man selber als Vollrentner nur 4 Std. die Woche arbeiten darf, dennoch kann man sich beruhigt als Geschäftsführer ausgeben, da keiner der Kunden des Grafikstudios auf die Idee käme, nach einer Rente zu fragen – denn schließlich ist man ja „ganz normal“.

Hat man dann einen gewissen Kundenstamm, braucht man quasi selber keinen Finger mehr zu rühren, sondern engagiert z.B. einfach Freunde aus der Schulzeit für seine Grafiken und bezahlt diese regelmäßig nicht, da man immer damit argumentiert, in der Grafik seien Fehler gewesen, die eine Überarbeitung vonnöten machen und eine Bezahlung ausschließen. Zwar minimiert man dadurch seinen Freundeskreis, aber es finden sich stets neue „Deppen“, die nebenher Geld verdienen wollen. Man achte nur darauf, dass diese „Deppen“ auch eine Rechnung ausstellen, die man beim Finanzamt einreichen kann, die man jedoch nicht bezahlt. So gewinnt man doppelt. Alles ganz normal!

Man suche sich einen guten Rechtsanwalt, der einen bei etwaigen Forderungen der so Betrogenen vertritt und der in der Lage ist, die Betrogenen entsprechend einzuschüchtern.

Alle anderen Arbeiten, gleich, ob Arbeiten an seinem Haus, das man sich so erwirtschaftet hat oder Putzarbeiten im Haus lasse man ansonsten nur von illegal sich hier aufhaltenden Ausländern ausüben, die man z.B. in den „Containern“ findet. Und allen macht man klar, dass sie Ende des Monats ihr Geld bekommen, was man natürlich nie zahlt. Bei Ausländern ist es einfach, diese mit Polizei oder Zoll einzuschüchtern und der Staat scheucht einem diese einfach ausbeutbaren Hilfskräfte regelrecht in die Arme! Ganz normal.

Für das Haus, das man dann kauft, sucht man in seinem früheren Bekannten- oder Freundeskreis einfach nach jemanden, der in Immobilien macht, geht zu dem und erinnert an die alte Freundschaft und dass man noch Fragen an den Eigentümer hat mit der Bitte – aus alter Freundschaft – dass man die Adresse des Eigentümers für seine Rückfragen bekommt. Dann übergeht man einfach die Provisionen der Vermittlung und kauft beim Eigentümer direkt. Ganz normal.

Wenn man dann Umbauten oder Erweiterungen seines Hauses plant, stellt man einfach einen Behinderten, z. B. einen Rollstuhlfahrer ein, mit dessen „Stellung“ man bei der Stadt Subventionen für seinen Umbau erhält. Selbstverständlich reicht man nur Kostenvoranschläge bei der Stadt bzw. beim Träger ein und lässt die Umbauten dann tatsächlich von nicht angemeldeten, ausländischen Hilfskräften verrichten lässt. Diese wiederum kann man bestens mit der bewährten Methode, mit Zoll oder Polizei zu drohen, ohne Lohnzahlung abwimmeln. Der Behinderte wird natürlich sofort nach der Subventionsbewilligung des Umbaus entlassen – man muss ja Kosten sparen. Ganz normal.

So schlägt man aus allem das Maximale raus und kann so weitermachen, ohne als Straftäter oder säumiger Bauherr oder Arbeitgeber in Erscheinung zu treten – der Staat „wirtschaftet einem die vielen Asylanten und Ausländer regelrecht zu“.

Hat man so ein gewisses „Level an Einkommen“ erreicht, kann man überall als „BigBoss“ auftreten – im Jeep oder Sportwagen auf Sylt oder Ischgl kann man bestens „den großen Unternehmer markieren“. Ganz normal.

Der rasch wechselnde Freundeskreis wird auf die Methode „Fehler – kann ich nicht bezahlen“ ebenfalls rigoros ausgebeutet. Im Zweifelsfall steht einem immer noch der teure, aber gute Rechtsanwalt zur Seite, der einen von „allen lästigen Lasten befreit“.

Dann fängt man an, die Verwandtschaft abzugrasen und sich dort alle Werte systematisch einzuverleiben. Bestens geeignet sind dafür die Eltern, vor allem wenn ein Elternteil gerade verstorben ist. Dann bequatscht man solange den verbliebenen Elternteil damit, dass man ihn in sein Haus hole und dort eine Wohnung einrichte, bis dieser verbliebene Elternteil einem das Haus schenkt – in der Hoffnung auf „Versorgung“. Ganz normal.

Ist dieser verbliebene Elternteil auch noch aus gesundheitlichen Gründen auf Hilfe angewiesen, so ist es ein Leichtes, ihn nachhaltig und ergiebig auszubeuten. Da kann man mit seinen ausländischen Hilfskräften quasi umsonst das Elternhaus renovieren, das Vermögen des verbliebenen Elternteil als Betreuer verwalten und sich daran mit monatlich einigen tausend Euro bereichern. Ganz normal.

Etwaige Geschwister, die Erbansprüche wegen des verstorbenen Elternteiles stellen, werden einfach umgangen und geschickt mit dem Rechtsanwalt ausgebootet und zur Not – bei Kenntnisnahme der kriminellen Machenschaften – wegen Verleumdung verklagt. In der Zwischenzeit hat man durch die neuen Finanzquellen des Elternteiles einen gehobenen Lebensstil, den man hernach nicht mehr missen will und so nimmt man einfach Kredite von einer halben Millionen oder einer Millionen auf den Namen des verbliebenen Elternteils auf, damit man stets in der „Sylter Schickeria“ mitreden kann oder mit neuen protzigen Autos blenden kann. Wenn die finanzielle Situation für einen jedoch immer enger wird, dann plant man einfach systematisch die Ermordung des verbliebenen Elternteils, um an das restliche Vermögen heranzukommen. Das Grundbuch des geschenkten Hauses hat man ja schon bis zur absoluten Obergrenze mit Krediten belastet. Ganz normal.

Vor der geplanten Ermordung des verbliebenen Elternteils sorge man noch für eine schwierige Erkrankung des Elternteils. Aus der privaten Krankenversicherung, die stets die Erstattungen der hohen Krankenhausrechnungen an den Versicherten überweist, kann man so nochmal 100.000 – 300.000 € durch Veruntreuung der Erstattungen ziehen. Ist der erkrankte Elternteil dann erfolgreich entsorgt, dann lehnt man einfach die – zuvor um eine runde Millionen verschuldete Erbschaft ab und überlasse sie dem zuvor bereits geprellten Geschwisterteil, der dann als Vollerbe des Elternteils mutmaßlich ein Vermögen erbt, jedoch nur 1 Millionen Schulden vorfindet. Ganz normal.

So betrügt und lügt man sich fortwährend durch´s Leben und wälzt seine eigenen Schulden auf andere ab und spart enorme Summen durch Verwehrung der Lohnzahlungen. Kommt der andere Geschwisterteil jedoch hinter den Betrug und lehnt ebenfalls die negative Erbschaft ab, ist dieser andere Geschwisterteil als Erbe eines anderen Hauses eingetragen, so böte sich immer noch die Möglichkeit, zuerst den Erblasser des anderen Hauses umzubringen und dann das andere Geschwisterteil, wobei bereits rechtlich eine Stunde Differenz beim Tod genügen würde, um das andere Geschwisterteil auch zu beerben. GANZ NORMAL??????

In Deutschland scheinbar ganz normal, denn die Justiz rührt keinen Finger bezüglich der Folge der bisherigen Straftaten. Da kann jahrelang die Rentenversicherungsanstalt betrogen werden, da können Arztkostenerstattungen veruntreut werden, Eltern umgebracht werden und Banken betrogen – NICHTS NICHTS NICHTS passiert! Ganz normal!

Etwaige Ähnlichkeiten zur eigenen Familie mit als Bruder könnten unter Absicht gestellt sein, wobei das Gesamtausmaß bei weitem noch ärger als dargestellt ausfällt.

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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