Zeit der Quantenverknüpfung

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Quantenverknüpfungen

Es ist obsolet zu erwähnen, dass Quanten der Verknüpfung  bedingen. Ein Quantum (Wahrheit) verknüpft zu jedem anderem und unter all dieser heiligen (Quanten-) Wahrheitsverknüpfung findet man ab und an kleine Realitäten.

Aber diese Realitäten, die man ab und an zu finden vermag, sind abhängig von unserem Bewusstsein der Zeit, in der wir sie fanden. Diese (investierte) Zeit hingegen steht in direkter Relation zu unseren Verknüpfungen, jedoch werden wir niemals in der Lage sein, eine präzise Übersetzung dieser Relation ein- oder auszuschalten. 😉

Wenn diese Thesen zu Argumenten kolportieren, so ist das einzige Element in der heutigen Kack-Welt (~sorry), das Beständigkeit aufzeigt, die Zeit, in der wir uns ihr ergeben.

Wie kann irgendjemand diese physikalischen Statuten missachten? Jeder praktiziert es täglich zum Beispiel in der Zeit, in der er Gedanken über ebendiese Fakten verschwendet. Darüber nachzudenken, ist nutzlos, ohne klares Ziel: kein Start, kein Ende! So kann es letztlich sein, dass „Denken“ in jeder möglichen Form, in der wir es realisieren, nur das „aktive Schleifen der Zeit“ symbolisiert.

Ich persönlich habe eine derartig abstruse Theorie noch nie gehört/gelesen; aber ich bin mir auch sicher, dass ich niemals aller „Relativierten Theorien“ gewahr werde!

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Hier einige dilatativ, post rerum eruierte, (derZEIT 246) ~andere Meinungen:

https://www.google.de/search?q=quantenverkn%C3%BCpfung+zeit

Hier ein verquaster Chat, direkt im Anschluss an diesen Artikel geführt in quantenverspulter Manier.

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in „denglish“:

Quantum links

There is no matter, no discussion available, that quantum links…One „q“ links to each other and under all this holy stuff of „q“(=quirxy?)-linking sometimes we may find some reality.

But this reality, we may find some times, is abandoned to our self-consciousness by the time, we got it.

This time depends on our linking nexus – but never we will get the full concision (to) of(f) it.

As these arguments are for real, the only static we get in our lousy world today: is time – we are surrender of time, we are surrounded.

How may someone ignore these psysical „stats“? Everybody does it – every day – during the time spending on thoughts about these facts, f.e. Thinking about is useless, without plain aim, no departure, no finishing. At least it may be, that „thinking“ in each form, we ever do, is „rendering time“.

Me personally, I never heart such a theory – but sure, that I never be aware about all relativided theory on earth.

Über sabine puttins

Weißt Du, geliebter Dämon, dass ich eine fiese Kröte bin, die sich von
Echsenschleim ernährt? Dass ich ständig auf der Suche nach frischem
Natternblut bin und dann noch den Anspruch stelle, es möge Deine –
Gramborns – ureigenste Lust darin stecken?

Dämon, ich nenne Dich nun Gramborn, seit ich den ersten Schmerz meines Lebens erfuhr – und der war das helle und schmerzhafte Licht, das ich erblickte, als mich eine fette Hebamme von der Nabelschnur meiner Erzeugerin riss. Nichts – kein Schmerz in meinem Leben – verursachte derartige Pein wie dieses Reißen und Absäbeln von einem anderen Menschen. Ich wehrte mich, ich wollte nicht in die grauenvolle Welt, in der mich nur Leid erwartete. Wohl wusste ich genau, dass diesem Trennungsschmerz viele weitere folgen würden: das gesamte, grässliche Leben würde eine Abfolge…….
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Ich wollte nicht raus aus meiner Wasserwelt, weigerte mich strikt, mich von dort auch nur einen Millimeter zu rühren. Aber die fette Hebamme kannte keine Gnade, zog und zerrte an mir, als meine Erzeugerin mich hinauskatapultierte in all die Grausamkeiten. Sie zerrte derart an mir, dass mein Sträuben keinen Erfolg hatte, riss mich in das Licht und von der Nabelschnur. Zur Strafe meines Ungehorsams und meiner Vehemenz, nicht weichen zu wollen, schlug sie mir derb auf mein Hinterteil. Ich war über und über mit Blut besudelt. Soviel Blut um mich herum erlebte ich später nur noch ein einziges Mal: Als mich unter eine Theke duckte, um einem 9-mm-Dumm-Dumm-Geschoß zu entgehen. Das Geschoss traf den Rocker mit der Hell´s-Angels-Kutte hinter mir und zersplitterte seinen Schädel derart, dass Fetzen seines Hirns sich mit Resten halbleerer Biergläser in der Spüle vermischten und andere (weniger wichtige Hirnareale?) auf mein T-Shirt spritzten. Jedenfalls hatte ich von dieser „körperlich-geistigen Vereinigung
“ keinen Nutzen, außer den, dass ich nicht getroffen wurde.

Das Blut quoll aus der zerrissenen Nabelschnur und Blut war der erste Geschmack, den ich empfand. Dieser Geschmack sollte der meines Lebens werden, er begleitete mich, er ließ mich nach meinem Dämon und Natternblut lechzen, nach nie erfüllbaren Wünschen, die sich damals manifestierten.

Vor Angst über all dieses verschmierte Blut in mir und um mich herum, blieb mir nichts anderes übrig, als einen qualvollen, lauten Schrei von mir zu geben, der die Schreie des Kreißsaales lauthals übertönte. Mein Schrei erschütterte die Manifeste des Krankenhauses und einen kurzen Augenblick lang stand die Zeit still. Ich dachte, naiv, wie ich war, ich könnte sie für ewig anhalten, allem Einhalt gebieten und mir und der Welt das Leid ersparen, aber es gelang mir nur für einen Pico-Bruchteil einer Zeiteinheit – danach war es um mich geschehen!

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