Geschützt: Happy Birthday – Mutti!

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NEWs ON: WEB PS/2

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Märchen im Getriebe des Wissens

Um „Automotive-Märchen“ wie die foerderprogramme-deutschland mit einer realiten, effizienten Benchmark als Wissensmanagement nach getriebewissenschaftlichen Kriterien bewerten zu können, bedarf es einer degenerativen Transformationsanalyse, die ökonomische Effizienz via (AUTO)motiva messen kann.

So evozieren die nach AUTOMOTIVE-Leitzahlen zukunftsschrill ermittelten Proklamationen eine Messung, die gemessen werden kann und je nach IST-Zustand divergente Werte für variable Standpunkte emittiert.

Auf dem Weg zum heissen Berg rollt 1Stein

Dabei reden wir nicht über den HEISSEN BERG als 1Stein, der quantentheoretisch quantifiziert als kumulativ entitäre Masse Gemüter schmilzt, sondern arbeiten streng nach dem innovatioslüsternen Lehrsatz der Getriebelehre:

Es wird gefressen, was {gefressen} werden soll.

Es wird vergessen, was {vergessen} werden soll.

Es wird geschissen, was {geschissen} werden soll.

Es wird verrissen, was {verrissen} werden soll.

Es wird zerrissen, was {zerrissen} werden soll.

FOR {%} DO =RANDOM

Diese einzigartige Ergebnislosigkeit ohne Gewissen bietet das WEB & Kollegen, das kurzerhand zum WEB und Partner konvertierte. Der Bewertungsmaßstab wird so temporär anominal liquide, verwässert sich und schafft pervertierte Kennzahlen ohne jegliche Aussagekraft, die den Wettbewerb übervorteilen.

So systematisiert ÖKONOMIE durch PURE Essenz:

WEBwissen wird AUTOMOTIVE

und ein neuer, leerer Satz in der Getriebewissenschaft gedeiht prosperierend mit AUTO-Effizienz als Rechnung.

Und ganz im Gegensatz zu der variablen Funktion einiger dual arbeitender WEBgetriebewissenchaftler honorieren wir nichts:

  • We hold two guiding princes, direct advertising to award BOTs, hour-clients and exploit this.“
  • we will hold ourselves to guiding principles, directed towards both our clients and employees.“

Eine interne, verquirxte Übersetzung der “Firmenphilosophie” aus dem Denglishen:

 – Wir halten zwei leitende Fürsten; Direktwerbung wird an BOTs und Stunden-Clients vergeben und wir nutzen diese aus.

Das ist die Attitüde, die Unternehmensberater treibt…

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Kuba

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Kuba eröffnet tiefe Einblicke

Wer einst den Traum hegte, FIDEL gratulieren zu wollen zu seinem kubanischen Paradies, das im neuen Jahrtausend vermehrt Touristen willkommen heißt, kommt nun zu spät… oder gerade recht?

Wahrhaft nahrhaftes Seelenfutter findet sich für Urlauber auf Kuba, das – derzeit noch nicht zum 51. Stern degradiert – als einzig realkommunistisches Land seine Unabhängigkeit FIDEL aufrecht erhält.

Elysische Gefilde

Auf Kuba grenzen entitäre Sandstrände an elysisch anmutende, subtropische Urwälder, in denen sich gelegentlich 3 Meter lange Schlangen angriffsunlustig sowie ungiftig im Baum der Sonne entgegen räkeln.

In Erstaunen versetzen die originalen aus den 40-er und 50-er Jahre stammenden amerikanischen Fahrzeuge wie Chevys und Buicks, deren Pflege und Instandhaltung dort geradezu Tradition hat.

Diesem Oldtimerkult frönend, findet auf Kuba ein regelrechter Handel mit Ersatzteilen für diese Generation der Fahrzeuge aus den 40-er Jahren statt, die das nostalgische Straßenbild neben historischen Gebäuden aus der Kolonialzeit prägen.

Zeitlos genießen

Vor dieser szenischen Kulisse wähnt man sich auf Kuba durch den seichten Hauch der Zeitlosigkeit in vergangene Jahrhunderte zurückversetzt und kann einfach die Zeit vergessen, um vollendet in ihr zu schwelgen.

Vielleicht erfährt man auf einer Rundreise durch Kuba auch die Vorzüge des Landes, das seinem Volk kostenfreien Wohnraum zur Verfügung stellt, gratis medizinische Versorgung bietet und dass Rundfunk-, Studien- oder Müllgebühren zu Fremdwörtern werden lässt.

Die Kriminalitätsrate auf Kuba ist – erschreckend? – niedrig: So wurde einem (frühen) deutschen Touristen die geraubte Strandtasche mitsamt des kompletten Inhalts wenige Tage später von der Polizei zurückgebracht.

Auffallend ist im kubanischen Inselstaat die aufrichtige Gesinnung der Menschen: im tropischen Klima scheinen Philanthropen hervorragend zu gedeihen. So fielen neben dem Verlust der unbekannten Gebühren und Abgaben gottlob auch jegliche Diskriminierungen der humanistischen Haltung anheim.

Die Zeit geht nach

Bei diesen paradiesischen Lebensumständen auf Kuba mag mancher auf die fixe Idee kommen können, es sei an der Zeit die “BananenRepublikDeutschland” zu proklamieren und politisches Asyl auf Kuba zu erwirken.

Gerade, wenn Sie im täglichen Einerlei Ihres leidigen Jobs dümpelnd in zermürbend-orphischen Tiefen herumschwimmen und rudernd nach perspektivischem Halt für ein Alternativlos ringen, könnten Sie geneigt sein, ewig auf Kuba weilen zu wollen…

Acta, non pausa et cuba!“, sollte die Prämisse lauten, die gesetz(t) ist. Dabei bedeutet diese lateinische Phrase keineswegs „Aktion ohne Pause auf Kuba“, sondern hingegen „Handle! Bleib´ nicht stehen und ruh´ Dich aus!“.

Zeitschleppende Aktivitäten können sich kaum im karibischen Kleinod einstellen; der Hauch der vergangenen Äera, der noch bedächtig über Kuba weht, lähmt die Zeit, so dass die Uhren hier real nachgehen.

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Abzock-Inkasso-Anwalt

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Sabine Puttins

Rechtsanwälte Pups pp.

vorab per E-Mail mit zertifiziertem Sendenachweis via PGP/MIME

                                                                                          04.02.17

xxxx – (Fake-) Forderungsangelegenheit GFKL

Werte Pupser!

Ihrem Mahnschreiben bezüglich der Hauptforderung sowie Inkassokosten widerspreche ich gänzlich!

Durch die Migration von Base auf O2 erfolgte im Juli 2016 ein Zahlungsrückstand an Base (E-Plus), der jedoch von mir im Folgemonat direkt an Base ausgeglichen wurde. Von der Firma Base (E-Plus) erfolgte keine weitere Zahlungsaufforderung!

Laut heutiger Nachfrage beim ehemaligen Anbieter Base bearbeitet die Mahnabteilung von O2 etwaige Rückstände.

Ich fordere Sie hiermit auf, sich bei dem ursprünglichen Anspruchsteller (Base ~ E-plus) über diesen Fakt kundig zu machen bzw. sich bei O2 zu informieren.

Ihr Anspruchsteller GFKL ist mir gänzlich unbekannt und ich stehe ich keinerlei Geschäftsbeziehung zu ihm!

Ihre Verzugszinsenauflistung mit Forderungen aus den Jahren 2008 und 2009 ist des weiteren (neben der üblichen Verjährungsfrist) sowie fehlender Forderungsberechtigung unzulässig!

Insofern ist Ihr Gebahren des Eintreibens der ungerechtfertigten Forderung nach § 826 BGB als vorsätzliche, sittenwidrige Schädigung anzusehen.

Zudem verweise ich darauf, dass Ihrem Schreiben eine Bevollmächtigung seitens Ihres Mandanten für Ihren „Eintreibungsauftrag“ gem. § 174 BGB nicht beilag.

Ich warne ausdrücklich hinsichtlich § 28a BDSG vor einer widerrechtlichen Weitergabe meiner Daten an die SCHUFA oder andere Datenbanken. Dergleiche Maßnahmen werden von mir mit dem Erwirken einer einstweiligen Verfügung sowie unter Umständen mit Schadenersatzforderungen nach § 824 BGB sowie mit einer Beschwerde an den zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten beantwortet.

Für den Zugang meines Schreibens sowie einer Unterlassungserklärung setze ich eine Frist bis zum 20. Februar 2017.

Andernfalls erfolgt umgehend Beschwerde bei der für Ihre Zulassung zuständigen Rechtsanwaltskammer Brandenburg.

Vielleicht können Sie ja die Realisierung meiner Ankündigungen vermeiden, wenn Sie sich bei der Firma Base/E-Plus bzw. O2 über meinen dortigen Kontostand informieren und mir Ihre Forderung für erledigt erklären?

Ich gehe jedoch davon aus, dass Ihre „dubiose, intransparente Forderungsschieberei“, die im Internet hinlänglich bekannt ist und auf diversen Seiten Diskussionsthema ist und auch laut Verbraucherzentrale kein Einzelfall ist und behalte mir dehalb vor, den Vorgang dennoch dem zuständigen Amtsgericht zu meden! Die Masche von GFKL und deren Pupsvogelfindern ist schon lange bekannt.
So verbleibe ich in der Hoffnung, dass Sie Ihre betrügerische Forderung fallenlassen und dass Ihr Vorgehen juristische Ahndung findet

mit erbosten Grüßen

Sabine Puttins

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Finanzamt-Ärger

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Böse Post kommt immer am Wochenende

Böse Post vom Finanzamt erreicht einen stets am Samstag, so dass man sich das ganz Wochenende ohne (telefonische) Klärungsmöglichkeit schön darüber ärgern kann…

So erhalte ich heute, am Samstag, den (vorläufigen) Steuerbescheid des Finanzamtes für 2015 mit einer Nachzahlungsaufforderung, obwohl ich vor rund zwei Wochen die Steuererklärung eingereicht hatte, aus der sich rechtlich gesehen eine Rückzahlung von rund 800 € ergeben hätte.

Die in Anrechnung gebrachten Handwerkerrechnungen in Höhe von rund 800 €, die zu 100 % minderungsfähig waren, sind dabei ÜBERHAUPT nicht berücksichtigt.

Völlig unklar bleibt auch, ob sich die vorläufige Steuererklärung nur auf die Minderung der 60 € Mahngebühren für die nicht geleistete Mahngebühr in widerrechtlicher Höhe von 60 € bezieht, obwohl laut Gesetz nur 17 € zulässig gewesen wären. Jedoch erhielt ich aufgrund meines Einspruches gegen die Höhe der Mahngebühr bereits einen ablehnenden „Schwafel-Bescheid“.

Gesetzestexte gewürfelt im Random-Verfahren?

Nun ist als Grund für die Steuererklärung folgender Paragraph genannt:

§ 165 Vorläufige Steuerfestsetzung, Aussetzung der Steuerfestsetzung

(1) Soweit ungewiss ist, ob die Voraussetzungen für die Entstehung einer Steuer eingetreten sind, kann sie vorläufig festgesetzt werden. Diese Regelung ist auch anzuwenden, wenn
2. das Bundesverfassungsgericht die Unvereinbarkeit eines Steuergesetzes mit dem Grundgesetz festgestellt hat und der Gesetzgeber zu einer Neuregelung verpflichtet ist,

So muss ich mich fragen, was eine normale Steuererklärung mit dem Bundesverfassungsgericht zu tun hat? Da hat scheinbar jemand im Finanzamt die Textbausteine für die Begründungen gewürfelt?

Entropie-System des Finanzamtes

Zur vollendeten Entropie steht dann noch darunter:
Er ist nach § 164 Abs. 2 AO geändert. Der Vorbehalt der Nachprüfung wird aufgehoben.

Abgabenordnung (AO)
§ 164 Steuerfestsetzung unter Vorbehalt der Nachprüfung

(2) Solange der Vorbehalt wirksam ist, kann die Steuerfestsetzung aufgehoben oder geändert werden. Der Steuerpflichtige kann die Aufhebung oder Änderung der Steuerfestsetzung jederzeit beantragen. Die Entscheidung hierüber kann jedoch bis zur abschließenden Prüfung des Steuerfalls, die innerhalb angemessener Frist vorzunehmen ist, hinausgeschoben werden.

So widerspricht das in der Festsetzung angegebene Gesetz § 164 Abs 2 AO dem Zusatz, dass der Vorbehalt der Nachprüfung aufgehoben wird, insofern diese sich nicht auf die Vorläufigkeit des Bescheides beziehen.

Insoweit sind die rechtlich angewandten Begründungen VÖLLIG unsinnig, unstimmig und widersprechen sich!

Bürger-Veräppelung durch vorläufige Bescheide?

Meines Verständnisses der gegebenen Gesetze nach bin ich nun gezwungen, der vorläufigen Steuererklärung zu widersprechen, da diese sonst Gültigkeit erlangt und meine eingereichte Steuererklärung mit den Minderungsgründen gar nicht mehr bearbeitet würde oder beachtet würde.
Deshalb schrieb ich heute (u.a.) per Fax an das Finanzamt:

Als Art der Festsetzung ist die von Ihnen am 27.01.17 versandte Steuererklärung nach § 165 Abs. 1 Satz 2 AO teilweise vorläufig.so dass ich nach § 165 Abs. 1 der einstweiligen Festsetzung widerspreche, insofern diese sich nicht nur einstweilig auf die fehlende Festsetzung der Mahngebühr beschränkt.

So erscheint es mir, dass beim Finanzamt (freitags: um den betroffenen Bürger das ganze Wochenende zu vermiesen) beim Finanzamt mit den Gesetzes-Textbausteinen jongliert wird bzw. diese nach dem Random-Verfahren völlig sinnbefreit ausgewählt werden.

Es reicht dann scheinbar auch nicht, seine Steuererklärung einzureichen, man muss deren Bearbeitung auch noch mit einem Einspruch/Widerspruch durchsetzen?

Derartige Ärgernisse mit dem Finanzamt kann man umgehen, wenn man sich als Unternehmer an eine Unternehmensberatung wendet, die einen in allen Bereichen unterstützen kann.

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Winter-Blues?

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Ob es der Winter-Blues mit seiner mangelnden Sonne ist, der einem „die Laune vergällt“?

Die Aussichten für 2017 erscheinen mir unendlich trübe. Was hat es für einen Sinn in einem Staat zu leben, in dem bald arsch.de von der AFD installiert wird? Wie sind die Aussichten mit der Trumpete in den USA als Präsident?

Und was erwartet die Jugend oder die Kinder von heute in ihrer düsteren Zukunft? Kommunikation mit Chatbots, Telefonate mit virtuellen Kommunikationsassistenten und maximal eine Arbeitsstelle als Kommunikationsassistenzhilfe – sprich: ein Job als Sklave der Computer. In dieser düsteren Zukunft wird mehr und mehr Information und Wissen auf die digitale Ebene verlagert – Menschen sowie Humanität werden zunehmend obsolet.

Da kann es einem nur dazu als Hoffnungsschimmer vorkommen, dass der neue Präsident der USA womöglich das Atomknöpfchen drückt und die Welt in die Luft jagt.
So würden alle Bewohner dieser Erde gleichzeitig in die entitären Jagdgründe des Walhalla eingehen und die Ewigkeit der Erde hätte Ruhe…

Diese Hoffnung erscheint mir nahezu als Rettungsanker in diesen Zeiten, in denen die Gerechtigkeit für die Justiz ein Fremdwort ist und in denen Schwerverbrecher in Deutschland, die rücksichtslos über Leichen gehen und fortwährend betrügen, stets absolut straffrei ausgehen und hingegen kleine Vergehen, wie zum Beispiel Containern umso härter und intensiver verfolgt werden?

Betrüger und Verbrecher können sich ihre weiße Weste via Rechtsanwalt freikaufen und ungehindert ihren betrügerischen Aktivitäten folgen, ohne jemals Ahndung befürchten zu müssen.

Thomas Puttins
Beispielhaft sei ein Fall aus der eigenen Familie genannt, in dem ein Verwandter seit 25 Jahren aktiv jeden und alles betrügt und stets durch geschicktes Vorgehen jeglichem Aufdecken seiner fortwährenden kriminellen Taten entgeht; dabei intensiviert er von Jahr zu Jahr die Dreistigkeit seiner Betrügereien und Verbrechen.

Derzeit arbeite ich (extern) an einem Romanprojekt, in dem die Straftaten des nahen Verwandten verarbeitet werden – Auszüge sind hier oder hier zu lesen.

Auf der anderen Seite werden harmlose Vergehen oder gar keine Vergehen mit höchster und unerträglich brutaler Intensität von der Justiz verfolgt.

So wurde z.B. eine langjährige Freundin durch Falschaussagen in ein Sicherungsverfahren gedrängt, weil sie sich vor tätlichen Foppereien asozialer Jugendlicher mit dem bloßen Zeigen eines Messers wehrte.
Prompt bauschte die Justiz das Zeigen des Messers zu einem dreifachen Straftatbestand und entmündigte die Frau.
Erst im anschließenden Sicherungsverfahren kam die Wahrheit durch nachhaltiges Befragen der Jugendlichen ans Licht und die Frau wurde freigesprochen – die Entmündigung bleibt!

Nun hat diese Frau ein ellenlanges Strafregister, das voll gefüllt mit Schwarzfahren und schwerster Delikte wie Containern (Wühlen in Mülltonnen nach Lebensmitteln) ist…
Bei solchen „hochkriminellen Straftätern“ wird natürlich die volle brachiale Gewalt der Justiz aufgefahren.

Zur Anmerkung sei gesagt, dass ein Sicherungsverfahren dazu dient, die Bevölkerung vor irren schweren Straftätern wie Massenmördern und dergleichen zu schützen und dass die Verurteilung in einem Sicherungsverfahren die lebenslange Unterbringung in der Forensik bedeutet.

Bei realen und wirklich schlimmen Verbrechen hingegen wird – wie im Falle des nahen Verwandten – gar nicht oder unzulänglich ermittelt, weil dieser einen mit (falschen) Gegenanzeigen wegen Verleumdung torpediert und dabei auch nicht zurückschreckt, die Staatsanwaltschaft mit bewusst sowie offenkundig falschen Informationen zu „füttern“. Bislang wurden die offenkundig falschen Anzeigen zwar nicht alle verfolgt, aber bislang wurden auch die Straftatbestände, die er damit beging, keineswegs verfolgt! Als Begründung für mangelnde Verfolgung der angezeigten Straftaten wird dann genannt, dass er nicht vorbestraft sei, was keineswegs verwunderlich ist, da der Sohn Jura studiert.

Thomas Puttins

Dabei geht der nahe Verwandte bei der Vertuschung seiner Straftaten äußerst geschickt vor – nur WANN bemerkt das auch mal die Justiz? Zumal es bei seinen Verbrechen allesamt um Straftatbestände der mittleren bis schweren Kriminalität handelt…

Welche Zukunft gibt es in solch einem Staat, das als Bananenrepublik Deutschland seine ärmsten Bürger derart brutal behandelt und die wohlhabenden, geschickten Kriminellen schützt?

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Mythos Antarktis: OFF

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Mythos Antarktis: OFF

Die Antarktis entdeckte ich im Kindesalter via Diercke, dem Weltatlas der Schulweisheiten.

 

Stets hatte die Antarktis etwas Mystisches in meinen Augen; bereits die Landschafts- und Städtenamen versprachen ein Geheimnis. So befindet sich in der Antarktis das „American Highland“ knapp neben dem Land der sagenunmwobenen Königin Maud.

Heute braucht man nur Bitcoins für eine künstliche Befruchtung des Geistes und kann über Unitymedia den Golden Globe Award anstreben.

 

Let´s encrypt: SpaceX

Das ist es, wonach das Universum sucht…

Man kann dem flüchtigen Trend schwelgen und SpaceX kryptographisch verschlüsseln: Tor öffnet mit Key autoMATTisch…

 

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Pflegemafia?

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Heute erhielt ich als Betreuerin meiner Tante die Rechnung über Zuzahlungen eines Abrechnungsdienstes über mehr als 30 € für den 7.11.16 von der Firma xy, für die angebliche Wundbehandlung von Ulceri meiner Tante im Monat November.

Die (falsche) Verordnung wurde von einem Arzt in Gelsenkirchen (~20 km entfernt) ausgestellt, bei dem meine Tante NIEMALS in Behandlung war!!!! [Anm.: Sie ist seit September nur bei einem EINZIGEN, vertrauenswürdigen Arzt in Behandlung – und das nur alle 6 Wochen kontrollweise – im November gar nicht]

Die Firma xy versorgte die Ulceri (offene Wunden) an den Beinen meiner Tante von Juli bis August; danach war die Wundbehandlung abgeschlossen.

Auffallend ist, dass die Firma xy, deren Wundbehandlung des Pflegedienstes seit Ende August eingestellt ist, Anfang November nochmals die Krankenkassenkarte meiner Tante benötigte – angeblich für eine alte Verordnung!

Abrechnungsmissbrauch?

Nun kommt der Verdacht eines Abrechnungsbetruges nahe, den die Firma xy (evtl. zusammen mit dem Arzt aus Gelsenkirchen) betreibt. Meine Tante war lediglich bei ihrem Hausarzt in Recklinghausen in Behandlung und dort wurde auch das Ausheilen der Ulceri festgestellt, die seit August keinerlei Behandlung mehr benötigten!

Als Betreuerin meiner Tante bin ich durchaus in der Lage, derartige Diskrepanzen, die einen Abrechnungsbetrug vermuten lassen, zu erkennen.

Jedoch sind wohl die meisten alten Menschen, die mit dem Dienst zu tun haben, dazu nicht in der Lage, vielleicht auch die betreuenden Verwandten oftmals nicht. So ist dem Missbrauch von Krankenkassenleistungen Tür und Angel weit geöffnet…

Ich teilte der Firma xy die Abrechnungsdiskrepanz schriftlich heute (per E-Mail) mit und gab an, die Angelegenheit an die Krankenkasse weiterzuleiten, was ich auch unverzüglich tat.

(V)Erklärungsversuche

Gerade eben (als ich eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft bzw. Polizei schrieb) rief mich dann der „Chef“ der Firma xy an und gab an, er hätte versucht, die letzte Lieferung von Material von Anfang September über die Krankenkassenkarte meiner Tante im September (altes Quartal) abzurechnen und sei jede Woche hier gewesen, es hätte ihm aber niemand geöffnet.

Komisch ist nur, dass ich ständig daheim bin und NIEMAND hier deswegen geklingelt hat, außer einmal eine Mitarbeiterin des Dienstes, die die Wunden im September kontrollieren wollte und der ich mitteilte, dass die Behandlung abgeschlossen sei.

Des weiteren lag ja die Krankenkassenkarte für die Abrechnungen bis Oktober (altes Quartal) vor!

Daraufhin stotterte der Chef der Firma xy herum, dass wir ja den Hausarzt gewechselt hätten und dass der neue Hausarzt die Verordnung verweigert hätte. Das müsste soweit stimmen, da die Behandlung ja beendet war!

Die angeblich im September gelieferten Materialien hätten ja auch über das vorherige Quartal abgerechnet werden können – dafür musste nicht nochmal die Krankenkassenkarte „missbraucht“ werden im November, oder?

Nun fordert der Mitarbeiter der Firma xy die angeblich nicht bezahlten und gelieferten Materialien zurück und möchte diese morgen abholen… Ich überlege noch, ob ich morgen daheim bin bzw. öffne und ob ich dennoch eine Anzeige aufgebe…

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Digital/Spiele

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Heute spielt beim Webmasterfriday das Thema „Spiele“ (–> kindische Spiele ?;-) eine Rolle:

Die 60er: Indoor- & Outdoorspiele

Das erste Gesellschaftsspiel, an das ich mich aktiv im Alter von etwa 5-6 Jahren erinnere, ist natürlich: NATÜRLICH der Klassiker

„Mensch ärgere Dich nicht!“menschaergerMit dem kopfstützenden, alten Mann im Bild assoziierte ich stets meinen Großvater, mit dem ich die ersten Partien spielte und sehr früh lernte, dass man nur glückssubventioniert alle „Männchen“ als erste heimbringt oder auf die Art meines Großvaters: mit Schummeln.

Mit „Spielspaß“ verband ich stets das Plantschen und den Fluid von Wasser mit Genuss.

Wasser spielte in meiner frühen Kindheit eine große Rolle, z.B. mit Sandburgenbau an der Nordseeküste, wo ich geboren wurde.

Ein Mal – im vergnüglichen Alter von 5 Jahren –

Sabine Puttins - 5 Jahre

Sabine Puttins – 5 Jahre

landete ich damit sogar auf der Titelseite der Tageszeitung meines Ortes: als ich im Sommer im Regen tanzte – mein Regentanz musste wohl das Sommerloch zufluten…

Zu jenen Zeiten konnte man noch ohne Gesundheitsbedenklichkeitsstufenerhöhung im Rhein plantschen, ohne, als Chlorhühnchen gackernd zu entflattern zu müssen.

Playing 70-ies

An Neuaufbauten und regelmäßige Spiele mit der Carrera-Bahn kann ich mich gut entsinnen, ebenso wie das „Klickern“

[Anm.: Werden die Jüngeren nicht mehr kennen: Murmelspiel]

sowie Drachensteigen und andere Outdoor-Aktivitäten…

Mit etwa 9 Jahren lernte ich von meinem Vater Schachspielen, mit 10 Jahren gewann ich gegen ihn immer regelmäßiger und mit 12 Jahren stellte wir aus ~Unverdrießlichkeitsgründen das Schachspielen ein. So begann ich mit 12 Jahren, mir „auswärtige“ Schachpartner zu suchen und war zeitweise regelrecht besessen vom Schachspielen.

Puppen waren noch nie Thema meines Spieltriebes!

Digitale Spielereien der 70er und 80er

Ende der 70er spielte ich (erst – folien-tastatiert – Sinclair , dann) auf einem C-64 mit Datasette und versuchte auch gleich, simple Spieleprogrammroutinen in Basic auf die Datasette zu speichern.

In den 80ern machte mir das Spiel „ID-Klau“ ungemeinen, spielerischen Spaß und ich übernahm (nach kurzer Recherche oder durch Probieren einer Passwortkombination mit sexy***) scherzhalber die ID einiger User in einer Multi-User-Malibox (mit Chatfunktion) und verbreitete meinen Nonsens unter ihrem Namen oder chattete in ihrem Namen.

Kryptographische Entitäten in Versuchung

Als weitere Spielerei der 80er schrieb ich mit einigen User „messages/mails“, die wir systematisch kryptographierten (z.B. durch algorithmische Zuweisungen in alternierender Folge oder Reihe) und dem anderen die Entschlüsselung mit minimalen Key-Hinweisen überließen, damit sie diese in „Plaintext“ übersetzten: damit konnte man mit nur einer Mail schon mal eine Nacht „verspielen“.

Online-Games spiele ich seit Ende der 80er nicht – das letzte Mal war ein Online-Multi-User-Game via Null-Modem-Kabel. Fraglich ist, ob man das als „online-gaming“ bezeichnen kann: die Gamer saßen sich gegenüber mit ihren eigenen Rechnern.

Ein „Kurzabriss“ der „digitalen Spielerei“ und ihrer Suchteffizienz findet sich hier auf frankfutt.

 

Wortspiele des neuen Jahrtausends

Ende des letzten Jahrtausends und dieses Jahrtausends spiele ich konklusiv mit Worten –

mit der url frankfutt.de seit Ende der 90-er Jahre durch Space-Weiterleitung auf einen alten Account:

https://web.archive.org/web/20030501122619/http://www.ginko.de/user/spd/

Diese in das bubbelige Web verbrüllten Worte gehen im tosenden Meer der Informationen zerschreiend ins heil´ge Datennirwana ein, um zu veglühen…

Und was konkret werde ich nun immer vermissen? Die Leichtigkeit der Spielereien der Kindheit mit ihren Möglichkeiten!

Und was spielt sich bei den anderen Webmasterfriday-Usern so ab?

Anne Nühm berichtet über ihre Lego-/Puppen-/Karten- & Bastelspielereien ihrer Kindheit und schließt mit eigen(s)virtuellen Spielen…

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Schizo-Effekte durch Internet?

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Spaltung?

Vor einigen Tagen rief der Webmasterfriday, der sich nun doch zum Erhalt seiner Institution als Diskussionsanreger durchringen konnte, seine „Diskutanten“ mit der Frage auf, ob das Internet die Gesellschaft spalte?

Vom Druck bis zur „Courage“

Eine dergleiche Frage tat sich vermutlich auch zu Zeiten der Erfindung des Buchdrucks auf: ob „Wissen“ die Gesellschaft spalte? Vergleicht man die Entwicklung der Möglichkeiten der „Wissensbeschaffung“ seit dem 15. Jahrhundert, so kann man feststellen, dass heutiges „Wissen“ so gesehen „inflationär zur Verfügung“ steht und sich die heutige Frage eher nach der „Kuratierung“ des Wissens stellt.

Diese Kuratierung wird jedem weitgehend selber überlassen, sofern er sich aus seiner „Bubble“ herauskurieren kann. Kuration wird damit zur Kur, die man sich selber antut.

Hülfreiche „neutralisierende“ Tools werden von allen Seiten angepriesen: die Wahl bestimmt die Richtung…

So könnte man die „Spaltung des Webs“ umdeuten als „Schizo-Effekt“, dem man unterliegt oder dem man sich verweigert oder stümpert man nur herum?…

Diskutanten

Wie sehen die anderen Diskutanten das Thema so?

Anne Nühm sieht in ihrem Artikel auf https://breakpt.wordpress.com das Internet eher als „Kommunikationsbeschleuniger“ und betrachtet dabei die „objektive Datenbasis“ kritisch.

Deutschemuslima geht ausführlich auf das (m.E. katastrophale) Wahlergebnis in den USA ein und sieht das Internet als „Verstärker“ an.

Ednong sieht klar eine Spaltung zwischen Internetnutzern und Nichtnutzern.

Mike geht explizit auf die Gründe des Wahlergebnisses der USA in seinem „Castle“ ein.

Horst  geht spezifisch auf die gesellschaftlichen Änderungen durch das Internet ein.

Wo finde ich einen Dealer?

Diese Frage der Dealersuche wird extrem häufig im Internet an Google gerichtet! Das ist mir persönlich UNVORSTELLBAR, aber die Zugriffszahlen und Suchergebnisse meiner Seite beweisen, dass der Begriff „Dealer“ Traffic anzieht!

Nun möchte ich hierzu konkret Auskunft geben:

Einen größeren Dealer findet man im Ruhrgebiet mit Andrea Stümpert, Breuskesbachstraße 1a in Recklinghausen mit der Rufnumer 0177-4562560

Andrea S kauft mehrmals monatlich jeweils nahezu ein Kilo zu rund 4 € pro Einheit (von Gramm oder Gramm-ähnlichen Angaben wollen wir nicht sprechen) in Aachen (im Iduna-Hochhaus an der Autobahnausfahrt) und verkauft täglich rund um den Recklinghäuser Bahnhof Kleinstmengen – sorgfältig verpackt für umgerechnet 25 €. Die hohen Profite von mehreren tausend €uronen, die sie aus ihrem regelmäßigen Handel bezieht, landen bei der Frühverrenteten und Methadon-Substituierten injektiv im „corpus delicti“; das bezogene Methadon ist ebenfalls käuflich zu erhalten bei Andrea Stümpert

Dafür spielt Andrea dann gerne vor ihren Kunden den Erklärbär, der erklärbar die Erklärbar erklärt und erklärt klar allen, dass sie für 5 € immer fast eine halbe Einheit verkaufe.

Dass die halbe Einheit de facto FAST nur 0,2 Einheiten beträgt und sie damit zum „Kurs“ von 25 € verkauft, erklärt der Erklärbär erklärbar seinen Kunden nicht.

Natürlich „arbeitet“ Andrea S. gerne gegen Vorkasse, um dann die Kunden zu prellen: die können sich ja gerne an die Polizei wenden…;-)

Oder sie empfiehlt den Geprellten, sich doch Gras auf der Wiese zu pflücken, wenn sie das brauchen.

Als „Ausrede-Argument“ für ihren enormen, finanziellen Bedarf gibt sie stets ihren kleinen Hund an, der eine Operation brauche, für die sie spare und die sich sich mit dem „kleinen Handel“ verdiene (–> seit Jahren!).

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