SPAM?

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SPAM oder nicht SPAM – das ist hier die Frage…

Vor etwa einer Woche erreichte mich eine E-Mail mit einer Einladung zu irgendeiner Eltern-Veranstaltung in Leipzig, die ich, da von mir (nicht “maschinell”) als SPAM gewertet, nicht beachtete…

Auffallend war, dass mich die Mail unter einer E-Mail-Signatur über Weiterleitung erreichte, die ich GARANTIERT nirgendwo im Web verbreitet habe…

Dann kam vorgestern nochmal dieselbe Mail, die ich näher inspizierte… Auf irgendwelche “link-fähigen” Elemente klicke in E-Mails GENERELL nie (Ausn.: abonnierte Newsletter) und Links aus E-Mails verfolge ich (~mögl. Trackerimplementierung) auch nie…

Hier jetzt die E-Mail, die ich 2 x erhielt und die – EIGENTLICH – wie ein Irrläufer wirkt…

Wenn das SPAM war, dann relativ aufwändiger SPAM für ein “lokales Ereignis” in Leipzig… wenn es ein Irrläufer war, so frage ich mich, wie jemand ZUFÄLLIG meinen (weltweit einmaligen) Namen in die Liste der “unclosed recipients” übernommen hat…

Ich antwortete deshalb darauf, weil ich natürlich nicht für möglichen, unausreichenden Kuchen während der Veranstaltung verwantwortlich werden wollte ;-)…

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xxx+Link
Am nächsten Samstag nachmittag…

… findet der erste ElternFortbildungstag statt, initiiert von Elternräten und Förderverein.
Wir möchten die Einladung hierzu erneuern! Das Programm finden Sie am Ende dieser Mail.

Natürlich werden auch Kurzentschlossene nicht abgewiesen.

Mit Ihrer Anmeldung an xx(ät)xxx.de  helfen Sie uns jedoch sehr, die Veranstaltung
vorzubereiten. Denn der Kuchen im Elterncafé soll natürlich für alle Teilnehmer reichen…

Wir freuen uns auf eine anregende Veranstaltung und angeregte Gespräche!

Viele Grüße
Ihr Förderverein


ElternFortbildungsTag 22.11.2014
Programm (Änderungen vorbehalten):


13:00 Uhr Einlass und Öffnung Elterncafé 
13:30-13:40 Uhr Eröffnung

13:45-14:30 Uhr Vorträge (parallel)
No 1: Kinderzeichnungen interpretieren: Die bildnerische Begabung als Aspekt der Kreativitätsentwicklung. DSP-Raum im Gymnasium. Referent: Prof. Dr. Frank Schulz
No 2: Das Kreativitätskonzept der BIP Grundschule. Aktuelles zu Weiterentwickung und Umsetzung. Parkettraum im Gymnasium. Referentin: Karola Schöppe

14:45-15:30 Uhr Vorträge (parallel)
No 3: Das Kreativitätskonzept des BIP Gymnasiums. Aktuelles zu Weiterentwickung und Umsetzung. DSP-Raum im Gymnasium. Referent: Prof. Dr. Frank Schulz
No 4: Der Mensch ist, was er isst. Wie Verhalten & Essen zusammenhängen. Parkettraum im Gymnasium. Referentin: Dr. med. Tarané Probst, MPH 

15:45-16:30 Uhr Vorträge (parallel)
No 5: Plagiat: Gefahren und Herausforderungen beim Umgang mit Quellen. DSP-Raum im Gymnasium. Referent: Prof. Dr. Frank Schulz
No 6: Geistig fit, wenn‘s drauf an kommt: Management der geistigen Leistungsfähigkeit. Parkettraum im Gymnasium, Prof. Dr. Siegfried Lehrl (Internationale Gesellschaft für Gehirntraining e.V.) 
 
16:30 Uhr Abschluss der Veranstaltung

Ort: BIP Kreativitätsgymnasium Leipzig, xxKinderbetreuung: Kinderbetreuung für Kinder im Grundschulalter kann organisiert werden. Bitte in der Anmeldung zur Veranstaltung unbedingt angeben, ob Kinderbetreuung benötigt wird!Teilnahme von Schülern an der Veranstaltung: Schüler des Gymnasiums können – nach Anmeldung – gerne teilnehmen.

Café: Vor der Veranstaltung und in den Pausen Getränke und Kuchen im „Elterncafé“

xxxx+Link

-- 
Förderverein "Freunde und Förderer der BIP-Kreativitätsschule Leipzig e.V."
xxx 04347 Leipzig
Zum Abbestellen von Newslettern bitte eine Mail senden.

__________________

Interessant fand ich für den Entwicklungsverlauf der dort angesprochenen Vorträge vom falschen Essen bis hin zum Urhberrechts-Klau…
Daraufhin antwortete ich (was ich sonst NIE mache, denn Worte und Zeit sind Geld ;- )  mit folgender E-Mail, auf die ich bisher weder die mitgesandte Eingangs-/Lesebestätigung erhielt, noch sonst irgendeine Reaktion:
_____________________________
Salve. werter VereinSMeier!
Wie ich der Source-Signatur in den E-Mail-Spezifikationen entnehmen darf, bedienen Sie sich des GMX-getarnten Webmailers, der auf einen lokalen Kundenserver von 1&1 integriert ist.
Nun frage ich mich, aus welch´ düsterem Datenpool Sie mit meiner – nicht verwandten – /auch nicht dem vorgegebenen “Adressator” xxx@xxx.xx – E-Mail-Adresse kürz. entfleucht sind?
Sollten Sie sich nicht mit dem Büß-Gen infiziert und keinen B-IP-volatiblen Trojaner an Bord haben, sondern sonstwie fehlgeleitet worden sein, so danke ich Ihnen für die protokollarisch übertragenen trace- und trackbaren “Metadaten” Ihrer Adresse.
Da ich kinderlos bin und mit meiner 83-jährigen, leicht altersdementen Großtante zusammenlebe, haben Sie sicher nicht dagegen, wenn ich – statt meiner selbst – meine Großtante (möglichst für mindestens eine Woche) für den ElternFortbildungsKurs vorbeischicke, die neben der cerebralen Inkontinenz auch sonst nicht ganz dicht ist…?
Teilen Sie mir dazu zu meiner Entlastung [~aka Trace-Evaluierung#Windeln] bitte Ihre Adresse mit, zu der ich meine Tante dann morgen schicken kann.
Um einen Schlafplatz brauchen Sie sich für meine Tante nicht bemühen – sie schafft es aufgrund persistenter, seniler Bettflucht, bis zu 23 Tage am Stück nicht zu schlafen.
Am 24. Tag wird es dann jedoch kritisch; kürzlich schaffte sie es dennoch, mit dem vergeblichen und unabsichtlichen Versuch erst am 24. Tag durch ein Nickerchen am Herd, die Küche in Brand zu setzen.
Die Ess- und Pflegegewohnheiten sowie sonstige Haltungshinweise und –probleme meiner Tante lasse ich Ihnen – der Größe wegen – als geZIPPtes und hernach geRARtes Sonderdokument zukommen, für dessen störerfreien Empfang Sie jedoch auf eine Primärmultiduplex-Anbindung mit einer Datendurchsatzrate von mindestens 24,7 Terrabyte zurückgreifen können sollten.
Sollten Sie mir mit meinen derzeitigen Forschungsergebnissen (außer nur bei der Validierung Ihres Quellcodes) insbesondere bei der Codierung des ASCII-DOCs für die article-txt und die dortige Hinterlegung des C-NAMEs zum Generieren eigener DOM-Dateien und der Verifizierung der Authorship über ein Markdown behilflich sein, so könnte ich mit den Maschinenkampf mit Jeykyll & Hyde galant ersparen, der zum gleichen Ziel führen soll.
Das Script können Sie einfach in meinem Repositorium “Büß-Gen” auf https://github.com hinterlegen.
Sollten Sie kein “Talking Head” sein und die REMs in meiner API dazu nicht finden und für Ihre PRO-B-IP-Seite einen SEO-Text suchen, mit dem Sie Ihre  Webseite mit einem kosmolythischen Schwung auf die Google-Gewinnertreppe pushen, damit sie endlich Umsätze generiert und Sie Ihrer Seite mit vorweihnachtlicher Gelassenheit getrost entgegen sehen können – dann:
Pushen Sie Ihre Webseite mit einem interaktionsfähigen Text von mir über „Storytelling“ an die Spitzenposition aller Suchmaschinenergebnisse.
Jetzt meinen Sie, ich wolle Ihnen etwas anbieten? Nein! Bieten können Sie auf mein Textprodukt bei Ebay:
Ausreichende Text-Referenzen finden Sie u.a. hier: http://frankfutt.de
So freue ich mit den Qualen des Leids des Wartens auf Hinterlegung des Scripts im Repo sowie meinen zwei Wochen tantensturmbefreiter Erholung auf Ihre baldige Rückmeldung und verbleibe
mit Greetz
Sabine Puttins
PS: Den Text dürfen Sie trotzdem gerne kaufen!
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Bildwechsel

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Der heilige St. Martin erscheint uns heute ein paar Tage verfrüht per Webmasterfriday mit seinem Bild des teilenden Mantels und fragt, welche Bilder wir beim Bloggen vor Augen haben, auf dass uns ein Laternenlichtlein aufgehe.

Alex zieht unser Bild seines Artikels ins “Forum Romanum”, wo ein Github-Button  mich lächelnd einlädt, weitere (klägliche)  Missetaten auf Github anzustreben. Die 1-Klick-Evaluierung vor Augen betören Alex´ kategorische Derivationen ungemein, da ich mich selber eher der Generation der “strickenden Omis” zuschreibe, die müssig ihr Werk verrichten: unverstanden und belächelt…;-)

Ja… und was erblicken strickende Omis an ihrem Arbeitsplatz? Katzen, lauter Katzen! Derer vier insgesamt sammeln sich stetig um mich herum, versuchen, wie hier Beauty, mich von der Arbeit abzuhalten:

Nein! Nicht weitertippen!

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Zeit der Quantenverknüpfung

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Quantenverknüpfungen

Es ist obsolet zu erwähnen, dass Quanten der Verknüpfung  bedingen. Ein Quantum (Wahrheit) verknüpft zu jedem anderem und unter all dieser heiligen (Quanten-) Wahrheitsverknüpfung findet man ab und an kleine Realitäten.

Aber diese Realitäten, die man ab und an zu finden vermag, sind abhängig von unserem Bewusstsein der Zeit, in der wir sie fanden. Diese (investierte) Zeit hingegen steht in direkter Relation zu unseren Verknüpfungen, jedoch werden wir niemals in der Lage sein, eine präzise Übersetzung dieser Relation ein- oder auszuschalten. ;-)

Wenn diese Thesen zu Argumenten kolportieren, so ist das einzige Element in der heutigen Kack-Welt (~sorry), das Beständigkeit aufzeigt, die Zeit, in der wir uns ihr ergeben.

Wie kann irgendjemand diese physikalischen Statuten missachten? Jeder praktiziert es täglich zum Beispiel in der Zeit, in der er Gedanken über ebendiese Fakten verschwendet. Darüber nachzudenken, ist nutzlos, ohne klares Ziel: kein Start, kein Ende! So kann es letztlich sein, dass „Denken“ in jeder möglichen Form, in der wir es realisieren, nur das „aktive Schleifen der Zeit“ symbolisiert.

Ich persönlich habe eine derartig abstruse Theorie noch nie gehört/gelesen; aber ich bin mir auch sicher, dass ich niemals aller „Relativierten Theorien“ gewahr werde!

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Hier einige dilatativ, post rerum eruierte, (derZEIT 246) ~andere Meinungen:

https://www.google.de/search?q=quantenverkn%C3%BCpfung+zeit

Hier ein verquaster Chat, direkt im Anschluss an diesen Artikel geführt in quantenverspulter Manier.

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in “denglish”:

Quantum links

There is no matter, no discussion available, that quantum links…One „q“ links to each other and under all this holy stuff of „q“(=quirxy?)-linking sometimes we may find some reality.

But this reality, we may find some times, is abandoned to our self-consciousness by the time, we got it.

This time depends on our linking nexus – but never we will get the full concision (to) of(f) it.

As these arguments are for real, the only static we get in our lousy world today: is time – we are surrender of time, we are surrounded.

How may someone ignore these psysical „stats“? Everybody does it – every day – during the time spending on thoughts about these facts, f.e. Thinking about is useless, without plain aim, no departure, no finishing. At least it may be, that „thinking“ in each form, we ever do, is „rendering time“.

Me personally, I never heart such a theory – but sure, that I never be aware about all relativided theory on earth.

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Grusel: Banner-Werbung

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Heute ruft der Webmasterfriday in die Halloween-Nacht hinein und fragt nach dem Grusel der Banner-Werbung… Ob wir Bannern gegenüber blind (geworden) sind? Ob Banner sich in der Wahrnehmung wandeln und wir deshalb den situativen Kontext ändern?

Nun… dazu gibt es zahlreiche, “wissenschaftliche” Studien, die sich mit dem Eye-Tracking beschäftigen und dieses in Korelation mit Ad-Servern auf das ROI applizieren.

Geht man vom historischen Aspekt aus, so hielt man früher ein Banner hoch, um “etwas” zu verkünden, zum Beispiel mit dem Banner der Freiheit. Allerdings hat sich hier eine semantische Verschiebung der Bedeutung entwickelt und heute steht ein Banner im Web auf Blogs eher gegen die Freiheit.

Banner bannen

Banner zu bannen ist ja ganz einfach: den adäquaten Browser verwenden, der TOR-gesteuert (o.ä.) Javascript unterbindet und nur auf Zustimmung freigibt oder einen “löchrigen” Browser mit dem passenden “no-Script” Tool versehen, einem Ad-Blocker…

Mich persönlich stören zuviele Werbebanner auf Seiten (z.B. auf bestimmten ~x.to -Seiten ;-), weil diese mir bei Gewährung einfach viel zu invasiv sind.

Nun die “Gretchenfrage”: Bin ich Bannern gegenüber “blind” geworden?

Öh…. manchmal schon – und zwar können mich Banner nicht anlächeln, wenn Banner in den Bann geschlagen werden und rigoros gebannt werden.

Wie sehen das die anderen “Webmasterfriends” ?

 

Alex nimmt Werbebanner nicht als störend wahr, Hans kommt es auf die Form an, Tina läßt sich von aufgringlichen Bannern nicht nerven und Sabiene  stört auch vor allem aggressive Werbung.

Scheinbar sind viele heute vom Auswärts-Grusel gebannt und verbannen die Banner-Frage auf die nächsten Tage? Und wer Offline-Grusel live bei den seichten sommerlichen Temperaturen verifizieren kann, der hat den Bann geschlagen!

 

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ON ./. OFF : Schizo ./. Affekte

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Leben als Traum

Betrachtet man das Leben als Spiel, das in einer Traumwelt stattfindet, so kann man mit sich selber Psycho-Kindergarten spielen, indem man seinem Ich und Über-Ich diverse Rollen zuteilt, die miteinander kommunizieren. Dabei sollte es sich nicht um Küchen- oder Papierrollen handeln, sondern um fiktive bzw. virtuelle Rollen, die in Diskussion treten.

Mit dieser analytischen Methodik kann man grenzweise (wenn die Grenzen stets weise gezogen werden) eine Näherung des „alltäglichen Wahnsinns um und in sich“ an einen realen, schizoaffektiven Zustand produzieren. [Imanuel Kant war Meister dieser Disziplin mit dem Innehalten der geforderten, kontemplatorischen Distanz als Instanz.]

Eine dergleiche, textgestalterische Ausarbeitung kursierte zuhauf vor rund 2 Jahren in Form des Dialoges von „Herz“ mit „Hirn“ in diversifikativ anmutenden Elaborationen von „Spin-Maschinen“ im Web.

ON-OFF-Diktum

Das Diktum, stets aus einer referentiellen Sicht über diesem Zwiespalt zu stehen, folgt aus der flektierenden Möglichkeit, jederzeit zwischen dem ON- und OFF-Modus „switchen“ zu können. Im Fall des stetigen ON-Modus, der Realität mit Fiktion verwebt, endet der freie Fall meist mit einem Sturzflug in die Psychiatrie, in der injektionswütige Weißbekittelte dem „Fall“ chemisch den Frontallappen kürzen durch invasive Neuroleptika.
Zugleich werden unmittelbar alle Menschenrechte außer Kraft gesetzt – das nennt sich „Therapie“. Die durch Abgleiten in den „ON-Modus“ Gefangenen dürfen nach Belieben tagelang mit engen Fesseln liegend an das Bett fixiert werden und ihren grauslichen, psychotischen Wahnvorstellungen, die sich aus elementaren Ängsten konstruieren, überlassen. Wenn der so malträtierte Patient mit Kreischen und Brüllen reagiert, wird er kurzerhand in einen schalldichten Isolationsraum geschoben, muss seine Notdurft einfach unter sich lassen und schwimmt in seinen Ängsten irgendwann in seine Alpträume hinüber.

Niemanden interessiert´s

Der Isolationsraum der Psychiatrien Deutschlands ist nicht nur schalldicht, sondern auch öffentlichkeits- bzw. publikationsresistent, denn niemanden interessiert´s, dass hier der einzige Ort existiert, an dem die Menschenrechte bzw. Grundrechte völlig außer Kraft gesetzt sind. Die „Anti-Psychiatrie-Bewegung“ gibt es bereits Jahrzehnte, aber ändert faktisch nichts: niemanden interessiert´s!

Klipp-Klapp-Klappse zu

Klipp-Klapp-Klappse zu
und drin bist Du,
Klipp-Klapp-Klasse zu
sei ´ne blöde Kuh!

Dennoch kann es unumgänglich werden, „eine blöde Kuh zu sein“, wenn die Affekte überquirlen und man scheinbar wahrnimmt, die NSA höre die Gespräche ab. Als Neurotransmitterstörungen, erklärt die Medizin eine psychische Eskalation und behandelt diese Reizleiterüberflutung mittels chemischer Therapie, die durchaus in ihrer destruktiven Wirkweise der Chemo-Therapie ähnelt, da nachhaltig alles zerstört wird. Nicht nur die fehlhörenden, assoziativ-verknüpfenden, angstbehafteten und nicht kontrollierbaren Affekte, die sich spalten (Schizo ~ Spaltung), werden medikamentös eliminiert, sondern – wie bei der Chemotherapie auch – „gesundes Gewebe“, also funktional intakte Hirnareale, werden angegriffen und „bekämpft“.

Die Folge ist Lethargie – unendliche Lethargie, die den Patienten fortwährend paralysiert. Hat der Patient dann den Status erreicht, an dem ihm der Geifer unkontrollierbar aus dem Mund läuft, seine Reaktionszeiten drastisch reduziert sind und er einen versteiften Gang bekommt, der ihn ungelenk hampelnd als „Irren“ abstempelt, wird er als „geheilt“ entlassen mit der Auflage, die Medikamente, die ihn zum Psycho-Zombie machen, regelmäßig zu nehmen.

So werden „Brands“ gemacht, so werden „Verrückte abgestempelt“ – das sind die heute angewandten Therapien der Psychiatrie.
Die Alternative zu diesem Kontrollverlust ist die ON-OFF-Kontrolle.

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Wen dieses Thema interessiert und wer gerne auf seinem Blog/auf seiner Webseite ein dergleiches Thema erörtert wissen will, der kann mögliche ON-OFF-Ausarbeitungen auf meiner Ebay-Seite ersteigern! Start: heute – Startpreis: 1 €

http://www.ebay.de/itm/Whitepaper-Erstellung-eines-wissenschaftlich-fundierten-Textes-500-Woerter-/331352555846?

Weitere Infos:

http://www.antipsychiatrie.de/

http://taz.de/Zu-Besuch-in-der-Psychiatrie/!144789/

http://www.meinungsverbrechen.de/tag/antipsychiatrie/

http://www.gotteswahn.info/Stichworte/antipsychiatrie.htm

http://www.peter-lehmann.de/hu-an-de.htm

http://www.irrenoffensive.de/

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/unterbrechung-im-gehirn

http://www.epsy.de/antipsychiatrie.htm

http://www.zwangspsychiatrie.de/

http://www.psychose-online.net/

http://article.wn.com/view/2014/10/21/Erstmals_seit_20_Jahren_weniger_Ritalin_verordnet/

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Missverständliche Satire? Kranke Hausordnung

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“Kann Satire, die relativ offen mit der Parodie spielt, missverstanden werden und für ernst befunden werden? “, das fragte ich mich heute, als mir “die Made des Tages die Laune verwurmte”…

Gestern besuchte ich meine Tante in einem hiesigen Krankenhaus, die dort mit einer Rauchgasvergiftung für einige Tage zur Beobachtung ist nach dem vergeblichen und ungewollten Versuch, das Haus, das wir bewohnen, durch ein Nickerchen am Herd in Brand zu setzen. Sie schaffte nur ein Auflodern der Gardinen, deren Rauchgasentwickllung jedoch für eine leichte Rauchgasvergiftung reichte…

Zur allgemeinen Aufheiterung der düsteren Krankenhausstimmung druckte ich die “schmunzelbewährte kranke Hausordnung” drei Mal aus, die ich 1995 mal verfasst habe für einen Besuch im Krankenhaus. Ich hing diese im Zimmer meiner Tante auf und legte zwei Ausfertigungen auf das Schwesternpult – nicht ahnend, welche rechtlichen Konsequenzen mir da scheinbar drohten…

In den Folgejahren wurde die “Kranke Hausordnung” häufig als aufheiterungswilliges Mibringsel für Krankenbesuche mitgenommen und bescherte stets zumindest ein Lächeln, wenn nicht lautes Lachen…

In irgendeiner kleineren Zeitschrift wurde sie auch vergangens Jahrtausend publiziert und irgendwie war ich stets von den Schmunzeleffekten, die dieser Text in Krankenhäusern erzeugte, überzeugt… 

BIS HEUTE!

 Zur Hintergrundinfo hier der Text “Kranke Hausordnung”, der relativ unmissverständlich als Satire zu erkennen ist… oder haltet Ihr die “Kranke Hausordnung” für einen sachlichen Text eines Krankenhauses? So warf mir heute ein ?Arzt oder ?Oberpfleger (worauf ich eher mangels typisierenden Kittels tippe)  vor, ich würde den Leumund des Krankenhauses damit schädigen und drohte mit Justizia. Ferner unterstelle er mir, ich hätte die “Kranke Hausordnung” ans schwarze Brett gehängt und diese damit für jedermann sichtbar gemacht. Da muss er jedoch den dafür Schuldigen unter seinen Mitarbeitern suchen, da ich nur 2 Exemplare ins Schwesternzimmer gelegt hatte…

Mal ehrlich: Hat dieser Oberfeger einfach keinen Humor oder hat er die Made, die er heute morgen zu früh  verschluckt hat, einfach nur ausgespeit? Oder hat er etwa Recht damit, dass dieser Text den Leumund des Krankenhauses kompromittiere, da die Leute, die ihn lesen, ihn “für bare Münze nehmen” [Anm.: wäre ja fein, wenn dabei mal “bare Münze rüberkäme”… ;-]

Urteilt bitte selber nach dem Lesen… gerne werde ich über die vermeintliche “Bösartigkeit” der Hausordnung belehrt oder aber freute mich über Zustimmung meiner Empörung…

Kranke Hausordnung

Bettordnung

Das Bett ist Ihr Reich, verlassen Sie es nie. Schon das Frühstück wird im Bett eingenommen. Bestellen Sie jeden Morgen Knäckebrot – das gibt die besten Bettkrümel und macht den Schwestern am meisten Arbeit. Vom Bett aus managen Sie alles. Sie haben Telefon, TV, Radio und auf Knopfdruck Bedienstete. Nutzen Sie letzteres möglichst häufig – dafür sind die Schwestern da. Auch für Ihre Morgengymnastik ist das Bett der ideale Ort. Die Ringe über Ihrem Kopf sind durchaus dafür geeignet, die Füße hindurchzustecken. Sie wollen Partys im Krankenhaus feiern? Mit unseren Betten kein Problem! Unsere Betten wurden vom ARZT (Ausschuß f. Regenerative Zelebrations-Technik) einem Marathon-Party-Test unterzogen und haben das Zertifikat “partygeeignet” erhalten.

Besucherordnung

Besucher sind zu jeder Tages- und Nachtzeit willkommen – je später der Abend… Weisen Sie Ihre Besucher an, in Gruppen von je mindestens 8 Personen zu erscheinen. Das füllt das Krankenzimmer und schafft Atmosphäre. Für Dauerbesucher haben wir Luftmatratzen, die unter ihrem Kopfkissen verstaut sind. Den Blasebalg fordern Sie bei den Schwestern an. Sollten die Besuchergruppen in ihrem Zimmer keinen Übernachtungsplatz finden, so stellen wir Schlafplätze in unserem Veterinär-Traumforschungslabor zur Verfügung.

Visite

Visite findet auf Abruf statt. Ärzte haben viel freie Zeit und können sich individuell auf Sie einstellen. Vertrauen Sie keinem Mediziner! Das bisschen Latein, das die sich auf der Volkshochschule angeeignet haben, haben Sie auch drauf! Stellen Sie zu Beginn der Visite immer erst Ihre Eigendiagnose zur Diskussion. Vertrauen Sie ihrem medizinischen Instinkt! Sollten die Ärzte anderer Meinung als Sie sein, so werfen Sie ihnen entgegen: “Sie ennuyieren mich mit Ihrer diagnostischen Insuffizienz!” und fordern, einen Professor Ihrer Wahl zu Rate zu ziehen. Unsere Ärzte sind vielseitig ausgebildet und bringen Ihnen selbstverständlich auch auf Wunsch den Kaffee ans Bett. Sollten Sie den Kaffee jedoch vom Chefarzt wünschen, so stellen wir Ihnen diese Leistung gesondert in Rechnung.

Tabletteneinnahme

Jeden Morgen werden Sie von unseren Schwestern mit einem leckeren Nachtisch überrascht. Nehmen Sie die Tabletten nach Anweisung der Schwestern und kauen Sie sie 32 Mal – so wie Schwarzbrot. Auf Tabletten trinkt man immer Milch. Lassen Sie sich also morgens ein Kännchen Milch bringen. Unsere Tabletten haben verschiedene Farben: schwarz, rot, gelb und grün. So können Sie Ihre Tabletteneinnahme individuell auf Ihr momentanes politisches Bewusstsein hin abstimmen.

Nachtruhe

Bei uns ist immer Fete. Unsere Nachtschwestern haben auf jeder Station einen Partyraum eingerichtet. Damit Sie abends fit für die Nacht sind, schenken wir ab 20 Uhr Espresso in Kännchen aus. Gehbehinderte und Bettlägerige werden auf Wunsch über Lautsprecher an den Partyraum angeschlossen. Samstag Abend kommt ein Tanzlehrer, der unseren Patienten Lambada beibringt. Ruhebedürftigen Patienten empfehlen wir ein anderes Krankenhaus.

Mahlzeiten

Unsere Mahlzeiten werden frei Bett serviert und sind abrufbar. Sie wählen eine Stunde, bevor Sie essen möchten, unsere Kantine an und bestellen Ihr Essen nach Wunsch. Für unsere Feinschmecker bieten wir die “KK-Trüffel-Kur” an, die aus einem Pfund Trüffel, Kaviar, Lachshäppchen und Filet täglich besteht. Aber wir führen auch eine “Fast-Food-Kur” für den schnellimbissgewöhnten Gaumen, die alles bietet, was Sie zu Hause “um die Ecke” gewöhnt sind.

Tierhaltung

Eigene Haustiere dürfen nicht mitgebracht werden, für unsere kuschelbedürftigen Patienten züchten wir jedoch in enormen Mengen Kakerlaken als kleine Schmusetiere. Die Tiere sind handzahm, essen gerne vom Tisch und folgen bei Bedarf ebenso gerne in die Duschkabinen oder Betten. ;-))

Einfach gut – KK ist einfach gut!

Text und Idee: Sabine Puttins

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Freitag

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Freitag — Von Ingrid Gohres, geschrieben am 4. März 1983

Im Nachhinein sind Worte

die gesprochen wurden

verblasst wie Nachtträume

die Mühe

Jemanden diverse Gefühle zu erklären

ist meist undankbar

es gibt keinen Bestand

der Erklärungen

wenn du sprachliche Gehversuche

nicht niederschreibst

außerdem: Worte

Die du mit Menschen wechselst

sind nicht immer die Stimme deiner Seele

Wenn du Gedanken beginnst einzukleiden

in Stoffe von denen du annimmst, dass sie dem Gegenüber gefallen

oder zumindest entsprechen

du passt dein Sprechen zu oft der Umgebung an

(was ich nie erlernte)

Im Schreiben ist Wahrheit sprechen

meist eine natürliche kompromisslose Sache

weil du in diesem Augenblick

nur dir selber begegnest

das ist, warum ich im Schreiben

glücklicher bin als im Reden

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Maden verderben den Abend

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Gestern versprach Ulf Hundeiker bei Twitter mit einzelnen Youtube-Videos: „Ich verderbe Euch den Abend!“

Und wahrhaft: die musikalischen Desaster, die Ulf dort versprach, konnten einem das Grauen lehren, auch wenn man es nicht sowieso schon wie ich ist und ständig durch „artifizielle Debilität“ in Mittelblond dem Grauen Einhalt gebietet.

So drängte ich mich frech mit meinem eigenen, äußerst peinlich falsch gesungenen Song, auch auf die „Verderbnis-Liste“, was Ulf mir spontan für später zusagte:

 

In meiner Suchsucht auf youtube stolperte ich nochmal über Ulfs Profil, der sich freak1972 nennt und sah mir brav fast alle Videos an.

Der Titel „Obst ist asozial“ reizte mich besonders, da ich mir gerne erklären lassen wollte, wie Obst den sozialdynamischen Status „asozial“ verdient hatte und natürlich musste ich bei Obst sofort eine semantische Relation zu meinen wurmfreien Bananen ziehen, die ich als favicon kultiviere und die den eigentlichen Content meiner Seite darstellen.

 

So durfte ich auf dem Video „Obst ist asozial“ erfahren, dass sozialverträgliches Frühableben mittels Obstzuführung behindert wird.

Sollte ich mir nun Gedanken um ein sozialverträglicheres Favicon als die Banane machen?

Und wenn ich mein Favicon mit dem eines Totenschädels austausche – inwieweit ist dadurch die Frühablebigkeit [grätzliches Wort] gesichert?

Ulf plädiert in seinem Video „Obst ist asozial“ für vermehrtes Verzehren von Steaks, was die Mortalitätsrate erhöhe.

Spräche es dann gegen jede „political correctness“, wenn ich die asoziale Banane gegen einen Totenschädel tausche, der induktiv zum vorzeitigen Versterben verführte?

In seinem Weblog verspricht Ulf dann erneut:

http://weblog.hundeiker.de/item-8406.html

Ich verderbe Euch den Abend!“, wogegen ich mich zutiefst wehre, denn eigentlich macht er uns die Bananen madig – und das kann schließlich ein Blog nicht dulden, der sich mit seiner madenfreien Qualität rühmt… denn Maden verderben auch abends Bananen…

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Ist das Internet kaputt oder eine Frage der Frisur?

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Ist das Internet kaputt oder eine Frage der Frisur?

 

Heute stolperte ich bei der wöchentlichen Prokrastinationstour über das Interview der t3n mit Sascha Lobo über das Thema „Geld habe ich sehr lange unterschätzt.“

 

Darin stellt Sascha Lobo das interessante Modell der “Wertschöpfung für Autoren” mit dem Namen „Sobooks“ vor.

Nun frage ich mich dummdusselig, ob die zusätzliche Implementierung eines “Micro-Payment-Dienstes” á la “VG-Wort” für Zitate, die eine gewisse Zeichenmenge überschreiten, nicht vll. sinnvoll zur Erhöhung des pekuniären Nutzens für die Autoren wäre?

Wer Geld nicht unterschätzt, wird auch der sich kummulierenden Centbeträge Werte schätzen…?

Wie regelte man (BOT?-) gesteuerte, summierende Scrap-Attacken ohne invasive DRM? [Da gibt es sicher eine IT-gesteuerte Lösung, für die dann jedoch kurze Zeit später die korrelierenden BOTaniker eine Befreiung adaptieren?

Wobei ich es hochachte, wie Herr Gutjahr sich mit seinen Feeds in meine Internetaufzeichnungen der 90-iger Jahre schleicht…

Weiters ging Sasch Lobo auf die bereits vielzitierte These “Das Internet ist kaputt” ein…

 

Hier wage ich einzulenken, dass das “Internet” bereits *vor* dem Internet zu DFÜ-Zeiten in den 80-igern “kaputt” war, da derzeit (MausNet, FidoNet, WDR- und ELSA-Mailbox) fremde Accounts spielend leicht zu hacken/kompromittieren waren…

 

Durch stetige technologische Innovation kamen neue “Codierungsmöglichkeiten”, die bis “zum nächsten Update” Sicherheit versprachen…

 

[Vielleicht ziehe ich jedoch auch fehlgeleitete Konklusionen?]

 

Eine Frage, die sich mir aufdrängt, ist die, wie man Sobooks gegen derartig “abgreifende Gefahren” in einem derartig “kaputten Internet” zuverlässig sichert?

 

Internet kaputt? –>Internet ist eine Frage der Frisur!

 

Bereits vor über einem Jahr referierte Sascha Lobo in dem Überraschungsvortrag in gag-delegativer Signal-Zusammenarbeit mit Sixtus darüber, dass die Telekom das Internet kaputt mache @8.30 mins bei Wikipedia und lenkte ein, dass das Internet mittels Endlosschleife eine Frisurfrage ist @@50mins.

Ist das Internet eine Frage der Frisur?“ , schrieb ich bereits am 24.5. 2013 in dem mittlerweile gelöschten Forum der  Friseur-Suche24.de

 

Fragmente des damaligen Artikels sind über die Waybackmachine einsehbar, hier ein kompletter Auszug.

 

“Ist das Internet eine Frage der Frisur?”, doziert Sascha Lobo auf der re:publica @50mins mit der Matt Mullenweg untergeschobenen Frage und fordert unter reclaim.fm der These reclaim.social.media Gehör zu verschaffen: 

 

So fragt sich Ingrid mit und in ihrem Horst hoch über den Wipfeln, wo die Drossel frei flatternd Flüge für Friseure vorführen darf, wann wohl auch zu ihr die Drosselkomm, vielleicht durch Schließung von @drosselkom und dem Überlassen der difizilen Diskussion @netzpolitik?

 

Flug frei für augmented reality star?

 

Oder Scherze für die Technologie sparen?

Drossel – komm! Aber langsam!? :confused:

 

So ruft er mit Hilfe Quick Time, so gesehen mit beschleunigter Zeit, wallweise Inhalte zum Fitern beisammen, schart sie für Twitters eventuellen Tod nahe um seine Obsession für Mär Quell – um der Mär´ Quell Willen und fühlt sich außer Stande vor gezeigtem tosenden Applaus.

 

Das in dem mittlerweile geschlossenen Forum Publikum reagierte mit 0 Antworten auf die folgende, relativierende Umfrage „Friseurbesuche drosseln?“ zu diesem Artikel:

Umfrageergebnis anzeigen:Friseurbesuche drosseln?

  • Drossel – aber langsam!0 0%
  • Nur als augmented reality0 0%
  • Nur für Frisuren der Mär´Quell0 0%
  • Nur, wenn das Internet eine Frage der Frisur ist!0 0%

Multiple-Choice-Umfrage.

 

 

So verbleibt mir nur die Hoffnung auf Beantwortung der ganz dummen Fragen, ob das Internet vielleicht kaputt ist, weil es vielleicht eine Frage der Frisur ist?

 

 

 

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Ameisenfeeds + Knasterlebnis

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So stolperte ich bei einer nächtlichen Prokrastinationstour durchs Web über den Reiseblog, der zu einer Blogparade über „Pleiten, Pech und Pannen auf Reisen“ aufrief und just fiel mir das wahre Reise-Histörchen aus meiner Jugend ein.

 

Chaos-Camping

Als Jugendliche war ich mit einer Horde befreundeter Heranwachsender, alle knapp volljährig, “chaos-campen” an einem See bei Nijmeigen/Niederlande.

Wir waren insgesamt zu zehnt, hatten aber nur für 6-8 Mann Zelte dabei…

 

Einzelzelle statt Zelt

So machten meine Schulfreundin und ich uns auf in den nächstgelegenen Ort (an einem Sonntag) – irgendwie in der vagen Hoffnung, dort ein Zelt kaufen zu können… Allerdings waren auch in Holland sonntags die Geschäfte geschlossen.

Aber wie es der Zufall so will, fuhren wir an einer Campingausstellung vorbei – und – schwupps – packte uns ein kleiner Mephistophelischer, raunte uns übel ins Ohr, wir könnte doch einfach ein kleineres Zelt schnell abbauen und mitnehmen…

 

Also parkten wir in der Nähe der Ausstellung, beäugten die Gegend und fühlten uns unbeobachtet. Wir kletterten über den Zaun und versuchten, von einem kleinen handlichen 2-Mann-Zelt die Heringe aus dem Boden zu ziehen, was uns jedoch nicht gelang. Also zurück über den Zaun und schnell zum Auto – doch schon fuhr ein holländischer Streifenwagen vorbei, hielt an – und wir mussten mit zur Wache.

Dort angekommen, sperrte man jeden von uns in eine Einzelzelle, wo wir dann über unsere Missetat nachdenken durften.

Ich versuchte die gesamten 3 Stunden, 2 Fliegen zu fangen, die mir um die Nase brummten. Endlich – nach 3 Stunden etwa wurden wir erlöst – mit erhobenen Finger, dass wir uns das „Knasterlebnis“ eine Lehre sein lassen sollten… Diese Wirkung hat mich nachhaltig geprägt, derlei Untaten nie wieder zu begehen…

Wir also unverrichteter Dinge zurück… Da es uns sehr peinlich war, dass wir beinahe beim Zeltdiebstahl erwischt worden waren, erzählten wir einfach, wir hätten versucht, ein Ortseingangsschild als Trophäe wegen erfolgloser „Zelt-Mission“ (von der Camping-Ausstellung erwähnten wir nichts) abzumontieren, wären dabei von der holländischen Polizei erwischt worden und kurz inhaftiert gewesen. Dass wir versucht hatten, ein Zelt zu stehlen, war uns einfach zu peinlich…

 

Ameisenfeeds

Nun, diese „Chaos-Camping-Tour“ war insgesamt recht einprägsam:

Da zwei der Freunde auch das Chaos im Zelt, nicht nur die Gesinnung, hatten, gesellten sich rasch Scharen von Ameisen – vorzugsweise nachts zum Kuscheln im Schlafsack – zu den Kumpels. Statt den im Zelt gesammelten, miefenden Dosenmüll zu entsorgen, legten die beiden den Ameisen einfach eine Zuckerspur als Geleit nach draußen…

 

Wenn man jetzt noch auf aktuelle “Ameisenfeeds” Bezug nimmt, kommt man Matt Cutts Forderung nach “storytelling with content” in vorbildlicher Weise nach, was unter Umständen sogar vom großen GooGoo belohnt würde…

 

 

 

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