Filter-Bubble im Presseportal?

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Kann ein Presseportal seiner eigenen Filter-Bubble erliegen und dergestalt zu konkreten Fehleinschätzungen gelangen?

Obwohl es frei verfügbare Hilfen für eine filter-bubble-freie Darstellung im Internet, wie das Onion-Projekt „TOR“ gibt , sind diese komplex im Handling und etwas langsamer; dafür liefern sie jedoch neutrale Ergebnisse! Von den in den Browser integrierbaren „Proxy-Switchern“ ist eher abzuraten, da die meisten nicht mal Youtube täuschen können.

Unter den – wie folgt – dargestellten Bedingungen kann auch ein PR-Portal, das bereits mehrere Jahre am Markt ringt, seine eigene Position missverstehen.

 

Fake-Ergebnisse durch Filter-Bubble

Hat man auf seinem Portal in präferierter Stellung Follow-Links auf eine gruselige Spammer-Seite, die in „Krypto-/Kinderdeutsch“ illegale Geschäfte offeriert, stört einen das nicht weiter: Denn man selber bekommt ja vorzügliche Ergebnisse mit seinem heißgeliebten Chrome-Browser durch die Filter-Bubble vorgegaukelt.

Auch wenn man trotz Hinweis auf die entstandene Filter-Bubble, in der sich das betreffende Presseportal befindet, es nicht unterlässt, sich in den Ergebnissen dieser Filter-Bubble zu sonnen, die das Presseportal ganz an der Spitze aller Presseportale simuliert, besteht wohl eine hartnäckige Einsichtsresistenz.

Man WILL es nicht lassen, den Lieblingsbrowser weiterhin mit seinen eigenen Daten zu füttern, um Fake-Ergebnisse zu bekommen.
Denn diese Fake-Ergebnisse simulieren einen hervorragenden Status, so dass man anfangen möchte, mit der dpa anzubändeln: denn laut seinen eigenen Ergebnissen wird man mit spezifischen Keywords direkt vor oder nach der dpa von Google gelistet.

Andere Verkennungsgründe

So füllt man sein Portal systematisch mit Fake-News, deplatzierter Werbung sowie Spam und wartet wunderlicherweise vergeblich auf extremen Zustrom von Kunden, die brennend daran interessiert sind, für den Service des Portals maximal viel zu zahlen.

 

Es könnte auch sein, dass der mangelnde Zustrom von Kunden unter anderem durch das Fake-https-Zertifikat irgendwie abgeschreckt wird…

Aber alle wohlwollenden Hinweise auf die zu behebenden Fehler im Portal vergehen im entitären Orkus weiterer Fehler und werden missachtet.

Stattdessen wird einem wütend vorgeworfen, dass man alles madig mache, die Ergebnisse Gegenteiliges auswerfen und dass man ja sogar Anfragen aus den USA habe.
Auf die Gegenfrage, ob man für seine Einsichten den Google-Browser verwendete und erneut Opfer seiner Filter-Bubble wurde, gibt es dann keine konkrete Aussage mehr…

 

Realitätsverkennung

Realitätsverkennung ist hier das elementare Stichwort, das durch die selber erzeugte Filter-Bubble manifestiert wird.

Obwohl man irgendwie vielleicht schon gemerkt hat, das seine eigenen Schreibfertigkeiten nicht unbedingt der Norm entsprechen und man seine eigenen Texte auf dem Portal einem Texter überlässt, kann man es nicht sein lassen, immer wieder diese Texte gründlichst durch Umstellen/Variieren und Zerpflücken inkongruent zu zerstören und aus ihnen völlig sinnbefreite Phrasen zu generieren.

Dann bietet man noch die Textgestaltungsdienste des in Anspruch genommenen Texters auf seinem eigenen Portal zum über 4-fachen des Preises des Texters an und spammt alle Portale jede Woche mit Hinweisen auf die Textgestaltungen, die man offeriert.

 

SEOs warnen vor unseriösen PR-Portalen

Da muss man sich nicht wundern, wenn eine Herrschar von SEOs vor Presseportalen warnt, die sich negativ auf seine eigene Stellung im Web auswirken und durch die man seine Stellung im Internet immens verschlechtert statt verbessert.

Wenn dieses Presseportal nun nur noch mit signifikanten Falschmeldungen beliefert wird und diese Fake-Meldungen brav und ungeprüft veröffentlicht, scheint Hopfen und Malz vergoren…

Und wenn auch der ausführliche Hinweis, dass man mit einfachen Mitteln Fake-News entlarven kann, nicht so recht fruchtet, erscheinen halt auch Pressemitteilungen, die weder in Orthographie noch Länge oder Inhalt der Norm entsprechen.

So kann z.B. eine stark rechtsorientierte Pressemitteilung einer Einzelperson unter dem Deckmantel der Ökologie erscheinen oder eine sexistisch orientierte Pressemitteilung eines angeblichen Coaches, der jedoch in Realität Aufreißer-Tipps gibt, mit denen man zahllose Frauen flachlegt.

Grund = der schnöde, schöne Schein?

Ob der Grund darin liegt, dass man sich ach so gerne selber EGO-googelt und seinen (simulierten) Status über alles vergöttert? Ob es Nachlässigkeit ist, die eingehenden Meldungen hinlänglich zu überprüfen – oder gar Gleichgültigkeit?

Aber prinzipiell ist es vermutlich immer leichter, dem zu glauben, was man sich so sehnsüchtig wünscht – auch, wenn es sich nur um schnöden, aber schönen Schein handelt…

Google weiß das und berücksichtigt die „Statuswünsche“!

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Justiz in Irre führen

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Wie ein Psychopath die Justiz täuscht

Wie man die Justiz perfekt in die Irre führt, ist in den Anleitungen auf tom.puttins.de zu lesen. Dort wird klar dargestellt, wie ein Psychopath denkt und handelt, um die Justiz zu beeinflussen.

So dreht und wendet der Psychopath seine Lügen dergestalt, auf dass man ihm das gesetzestreue Bürgerlein abnehme.

Im Artikel „Justiz täuschen!“ ist aus Sicht des Psychopathen dargestellt, wie er gegen etwaige Maßnahmen der Justiz vorgeht und wie er diese abwehrt.

Dabei obsiegt die Dreistigkeit schlechthin in seinen Lügen, denn er wähnt sich in der sonnigen Gewissheit, dass die Justiz seine Lügen nicht überprüft, obwohl sie mittels eines Klicks (auf Aktenzeichen) problemlos erkennen könnten, dass es sich um eine dreist vorgetragene Unwahrheit handelt.

Aber der Psychopath rechnet damit, dass ebendiese Prüfung gar nicht von der Justiz realisiert wird und dass sie seinen dreisten Lügen glaubt, was auch in der Tat so passiert.

Hat der Psychopath dann noch einen beratenden Studiosus der Juristerei als Sohn, so ist er perfekt und rechtssicher mit seinen dreisten Anschuldigungen und Lügen „gedeckt“…

Beim Inhalt der Seite http://tom.puttins.de handelt es sich um ein Romanprojekt (TP ~ Trivialposse), von dem ich auszugsweise einige Stellen auf tom.puttins.de veröffentlicht habe…

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SEX & EX: casual dating

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Zwanglos Moral los: Sexdates

Vergangenen Monat erhielt ich den gruseligsten und desaströsesten Textauftrag meines bisherigen 20-jährigen Schaffens als freiberufliche Texterin…

Ich sollte rund 25 Seiten Text für ein neues „Casual-Dating-Portal“ erstellen; Auftraggeber war ein Kunde der Internetagentur, für die ich ab und an mal Texte verfasst habe.

Ich dachte zuerst, es handele sich um eine „normale Partnerbörse“, ließ mich dann vom Agenturchef aufklären, dass es sich um „erotische Dates“ handele und entwarf anfänglich für die Startseite folgenden Text:

Klick zum Kick

Wer ungehindert von Komplikationen schnell sein Ziel erreichen will, der findet im BUMS-LAnDEN seinen Zuckerpups oder den perfekten Steilhasen und kann zielgerichtet nach direkten Dates mit rasanter Erfolgsquote suchen.

Im digitalen Zeitalter ist es weder für Singles, noch für Gebunden ungewöhnlich oder ungebührlich, die Partnersuche als BUMS-LAnDEN digital gewappnet auf dem virtuellen Highway zu beschreiten.

Dazu bedarf es lediglich der Anmeldung auf unserer Plattform BUMS-LAnDEN, deren benutzerkonformen Hallen den Kontakt zwischen denen gewährt, die gezielt ein erotisches Abenteuer treffen wollen.
Und Treffsicherheit für das Date ist garantiert: mit einem Fundus von über xx Mitgliedern, die auf auf der Partnersuche sind, sich aber nicht binden wollen.
Das Rüstzeug, mit dem man sich für sein amouröses Abenteuer wappnet, ist lediglich ein PC sowie ein E-Mail-Account oder ein Smartphone für eine kostenlose Anmeldung auf dem BUMS-LAnDEN
Und der ein oder andere Funke soll gar schon digital von Herz zu Herz „gebrizzelt“ sein…

WORUM geht es im Casual Dating?

Dieser allererste Text gefiel dem Kunden gar nicht…
Also machte ich mich erstmal bei der bzw. über die„Konkurrenz“ kundig, WAS überhaupt Ziel eines Casual-Dating-Portals ist und WORUM es dort geht…
Dazu las ich zuerst allerhand Kritiken und Vergleiche der und war schon relativ entsetzt über das „Treiben“ auf Casual-Dating-Portalen. Schnell fand ich heraus, dass diese Sex-Dating-Portale seit über 5 Jahren trendy sind und in den letzten beiden Jahren extrem populär geworden sind: ein Trend, der unbemerkt an mir vorbeigezogen ist.

Auffallend war die häufige, negative Kritik dieser Portale, die unseriös mit Fake-Profilen „arbeiten“ und den Benutzern kostenpflichtige Knebelverträge aufzwingen.
Also begab ich mich an die „Analyse“ des wohl bekanntesten „Sex- & Ex-Portals“, das zur nächtlichen Schmuddelstunde aggressiv mit „glücklichem Sinn“ und halbenthüllten Schönheiten in privaten TV-Sendern wirbt….
Nennen wir es einfach mal „SichtTreffen“ – aus dem Englischen „SeeDate“ frei übersetzt… Dieses „Dating-Portal“, das extrem negative Kritiken erhielt, sitzt – RECHTSFREI – in Luxemburg.

Marktführer „verkauft“ Kunden & Daten

Der „angebliche“ Marktführer „SichtTreffen“ ist skandalös schlecht – nicht nur die kompletten Texte dort sind scheinbar via Google-Translator aus dem Lëtzebuergischen über Englisch ins Deutsche übersetzt worden….
Oder es sind grausliche Spin-Texte mit entitären Kohärenz-, Grammatik- und Orthographiefehlern…
→ Ich persönlich werte derartige Nachlässigkeiten auf einer Seite als disqualifizierenden Mangel – die Texte dort sind eine reine Zumutung!
Voll gefüllte 3 Seiten lang wirbt „SichtTreffen“ mit seinen „Nymphomanen“, die mit einem halben Abschnitt über „Therapiebedarf“ kurz bemitleidet werden, was den Luxemburger Anbieter nicht davon abhält, sie entsprechend willig „feilzubieten“ für Bondage- und SM-Praktiken.
Allerlei „Aufreger“ habe ich dort gefunden, wie z.B. die „Datenknebel-Nutzungsvereinbarung“, laut der alle Kundendaten für Marktforschungszwecke (nicht näher definiert) an „SichtTreffen“ abgetreten werden…
Auch die Kündigung eines Vertrages ist nur als Fax nach Luxemburg möglich I(–> digitale Steinzeit? –> bis 1990 habe ich Fax verwendet)
Dafür ärgern sie dann noch die Kunden scheinbar fleißig mit weiblichen Fake-, BOT- und Scam-Profilen…
Ein paar bestochene Blogger schieben dann mit Lobeshymnen die endlosen, negativen Nutzerbewertungen „nach hinten außer Sichtbereich“…
OJE OJE…

 

SO nicht!!!

Ich dachte mir dann nur, SO sollte ja wohl der „BUMSer-LAnDEN“ nicht aufgebaut sein?
Ich hatte dann – storytellend – ohne namentliche Nennung einige Punkte als Gegenargumente aufgegriffen… und dass „wir“ (der BUMS-LAnDEN) es nicht so machen, da das unserer Moral und Ethik widerspricht…
Eigentlich ist es ja in der Werbung ein großes „NoGo“, die „Konkurrenz schlecht zu reden“, aber DAS, was sich „SichtTreffen“ leistet, geht klar gegen deutsche Gesetze. Das tangiert die Betreiber von „SichtTreffen“ jedoch keineswegs, da sie ja in Luxemburg sitzen.
Also verfasste ich noch folgende „Statements“, die für eine gute Ethik sprechen sollten – auch, wenn sie (ungenannt) die Konkurrenz als Negativbeispiel deklarieren:
__________________________________________

Zwanglos Moral los?

Auch wenn manche Portale ihren Frauenüberhang gerne damit begründen, dass bei ihnen überdurchschnittlich viele Nymphomaninnen anmeldet sind, so erscheinen deren Angaben zu Nutzerzahlen evaluierte Daten zugrunde zu liegen, denn sonst müssten die Nutzer 1/5 der Bevölkerung ausmachen.

Dass sich ein Fünftel der deutschen Bevölkerung (einschließlich Kinder und Greise) stetig auf ebendiesem Casual-Dating-Portal tummeln, erscheint ebenso unrealistisch, wie die Angaben über die hohen nymphomanen Nutzerinnen, die auf kompletten drei Seiten als „Sexpartner mit Vorliebe für Sexualität und ungewöhnliche Sexualpraktiken wie Cybersex, BDSM oder Rollenspiele“ angepriesen werden.

Dieses reißerische Offerieren und Ausnutzen von Mitgliedern verstößt gegen unsere Geschäftsmoral und Ethik, denn wir behandeln unsere Kunden mit Respekt und pushen unsere Mitgliederzahlen nicht mit Fake-Accounts und haben es nicht nötig, mit dubiosen Mitteln Neukunden zu akquirieren.

Da wundert es auch nicht, dass Kunden mit Annahme der Nutzungsvereinbarung alle ihre Daten für „Marktforschungszwecke“ abtreten müssen. In unserer → Datenschutzerklärung können Sie exakt nachlesen, wie safe wir mit Ihren Daten umgehen und dass wir diese keineswegs zur „Marktanalyse“ freigeben oder verwenden. Deshalb können auch keine freizügigen Fotos von Ihnen – vielleicht noch Jahre später – von uns verwertet werden oder kursieren irgendwo im Netz herum!

Respekt ist einer der Grundpfeiler unserer Geschäftsbasis – und mit Respekt vor der Würde unserer Mitglieder und einem ehrlichen Gebaren behandeln wir unsere geschätzten Kunden auch!

 

2. Entwurf: abgelehnt!

Und auch dieser 2. Entwurf gefiel den Kunden der Internetagentur GAR NICHT!

→ Es sollte „mehr Sex“ auf die Startseite, nach dem Vorbild eines anderen (seriöseren) Portals…
Also schrieb ich die 25 Seiten (in insgesamt 2,5 Tagen) mit „more sexy keys“ – ohne direkte Erläuterungen des Aufbaus oder der verwendeten Features.

Zugegebenermaßen hatte ich einige (aus Kürzungen und Zeitmangel sich ergebende) Kongruenzfehler im Text nach der x. Korrektur, weil die Korrekturanweisungen (in ROT, GRÜN, BLAU gehalten) einmal ROT für LÖSCHEN verwandten, ein anderes Mal sollte ROT Umschreiben bzw. Ändern oder Ergänzen signifizieren; die anderen beiden Farben wurden wohl völlig wahllos verwendet.

Inklusive dieses CHAOS & Termindruck stellte ich dann eine letzte Version der 25 Seiten fertig…

Zwei Tage später kam dann eine Rückmeldung mit neuen zu erstellenden Texten (im Zeitraum von 1,5 Tagen) mit etwaigen Umfang von 15-20 Seiten für das interne Forum von „BUMSer-LAnDEN“ mit u.a. folgenden Themen (bislang hatte ich alle „pietätlosen“ und „perversen“ Aussagen sprachlich umschifft):

Analdehnung
Analorgasmus
sexuelle Experimente, Anleitung
etc.

Meines Erachtens fehlte da nur noch „Kinder, Leichen und Tiere `begatten´“ als i-Tüpfelchen der deklarierten und angepriesenen Perversionen.

DAS GING MIR ZU WEIT! → ABGELEHNT!

Ich hätte beim Schreiben ständig vomitieren müssen – vor Ekel, Verachtung und Graus.

Vermutlich bin ich zu alt/old-fashioned für einen derart „legeren Umgang mit (Ekel)Sex, als dass es „casual“ wird, einen potentiellen Sexpartner nach seinen Perversionen „abzuchecken“ und zu selektieren…

Eure werte Meinung, bitte!

Ich weiß nicht, wie die 2-3 Leser meiner Seite darüber denken? Für mich stellt dieser „Trend“ in seiner komplexen Form eine Enthumanisierung der Menschen dar und reduziert diese auf die absurdesten Kopulationstechniken und -arten.

Wenn man sich vor ~50 Jahren noch über Miniröcke und die 120 Tage von Sodom echauffierte, so ist es heutzutage die „real gewordene, wild kopulierende Meute in enthemmter Fleischeslust“ und kein Film!

 

 

 

 

 

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Sommer – Loch

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Für alle, die verzweifelt vor dem Monitor hängen und ihn suchen:

Er ist da! Der Sommer!

So lockt das Sommerloch jedweden aus dem Loch und scheucht auch die Bleichlinge, die sich verzweifelt hinter dem Rechner vor der Sonne verstecken, hinaus in die gleißende Sonne, die – hinter dem PC vorgekrochen – sich allzu ungerne verblenden lassen von der Sonnenpracht.

Während „inhouse“ sich Berichte über den löchrigen Sommer mehren und der Niedergang der Online-Aktivitäten… Düster beschimpft „die Zeit“, dass der Sonne abgeschafft gehöre:

Der Onlinehandel leide unter den sonnigen Zeiten, heißt es seitens der Händler:

 

Düstere Wolken

 

Und so vermag das Internet düstere Wolken über die Sonne schieben und leistet den internetabhängigen Nutzern damit Vorschub.

Da soll einer mal sagen, Virtuelles wirkt sich nicht in der Realität aus?

Und wie gehen andere Blogger mit der Löchrigkeit um?

Ulf  schweigt sich seit 6 Jahren darüber aus, andere – wie Sabine – geben Empfehlunen für die Saure-Gurken-Zeit…

Auf youtube häufen sich die Belanglosigkeiten über das Sommerloch:

die eine lässt zensierte Tit*** in den Thumbnails erscheinen, die durch nachträgliches Löschen nur exklusiv in der Vorschau zu sehen sind, eine Schar Podcaster regt sich darüber auf und bashen sich gegenseitig auf die vermeintliche Sonnenseite… wer sucht, findet immer mehr „Generationen“… eine Pool-Challenge weist den Weg quer durch die sonnige Meute.

Und ich?

 

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Psycho erkennen

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Die Wissenschaft bietet diverse Möglichkeiten, Psychopathien zu beschreiben und zu erkennen…

Psychopathien gehören laut ICD-10 zu den Persönlichkeitsstörungen und findet sich dort unter F60 unter den spezifischen Persönlichkeitsstörungen. Es handelt sich dabei de facto um eine Erkrankung, die auf hirnorganischen Veränderungen beruht.

Hier Videos mit je 33,33 sec. Länge zum Thema:
 

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Vitaminbeigaben ins Leitungswasser

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Das Bundesministerium erließ eine Verordnung, nach der dem Leitungswasser/Trinkwasser eine zugelassene Menge an Vitaminen, wie A, B, C, D zugesetzt werden sollen, um die Grundvitaminversorgung der Bevölkerung zu sichern.

Nach medizinischen Erhebungen leidet jeder 2. an Vitaminmangel. Diskutiert wird jetzt ebenfalls, ob antriebssteigernde Medikamente ebenfalls zugesetzt werden können, um den Aufschwung weiter zu forcieren und gegen die Müdigkeit der Deutschen anzukämpfen.

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Das Internet wird überwacht!

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Das Internet wird systematisch vom Staat überwacht! Der einzelne Bürger wird zielgerichtet ausgespäht.

Dazu bedarf es nicht mal großer Formalia, sondern einfach die Installation des Staatstrojaners ;-), der unter

§ 100a StPO ff.
Telekommunikationsüberwachung

geregelt ist. Damit hat der Staat nicht nur Zugriff auf alle Daten, sondern ebenso auf alle Gespräche, die man führt!

Und sollte die TKÜ nach StPO §§ 100 ff. nicht genügen, so hilft ja gerne mal „Uncle Sam“…;-)

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Die heutigen Lottozahlen!!!

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lauten:

4, 9, 22, 24, 33, 46

4 9 22 24 33 46

 

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Landgericht fördert Kriminalität

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Auf den Antrag einer Vormundschaft eines psychisch Kranken, der aufgrund einer amtsärztlichen Begutachtung vor 25 Jahren wegen psychischer Defekte verrentet wurde, lehnt das Landgericht Düsseldorf den Antrag ab, weil dieser psychisch Kranke einfach kontert, er sei nicht krank und dabei den Antragsteller mit infamen Lügen diskredetiert und dabei OFFENKUNDIG rechtliche Angelegenheiten falsch darstellt.

Es bedürfte nur eines internen Blickes in die Akten, um die Lügen des psychisch Kranken festzustellen… Dennoch wird dem psychisch Kranken geglaubt, ohne die Angelegenheit sachlich zu prüfen.

Es wird kein Gutachten seines Geisteszustandes erstellt, weil der Betroffene einfach behauptet, der Antragsteller sei psychisch krank.

Das entspricht im vollen Umfang des im IDC-10-F60.2 bezifferten Krankheitsbild mit

F60.2 Dissozialer Persönlichkeitsstörung

Eine Persönlichkeitsstörung, die durch eine *Missachtung sozialer Verpflichtungen und herzloses Unbeteiligtsein an Gefühlen für andere gekennzeichnet ist. Zwischen dem Verhalten und den herrschenden sozialen Normen besteht eine erhebliche Diskrepanz. Das Verhalten erscheint durch nachteilige Erlebnisse, einschließlich Bestrafung, nicht änderungsfähig. Es besteht eine geringe Frustrationstoleranz und eine niedrige Schwelle für aggressives, auch gewalttätiges Verhalten, *eine
Neigung, andere zu beschuldigen oder vordergründige Rationalisierungen für das Verhalten anzubieten, durch das der betreffende Patient in einen Konflikt mit der Gesellschaft geraten ist.

Obwohl der Betreffende sich in vollem Umfang rücksichtslos und kriminell entsprechend seines Krankheitsbildes verhält und obwohl er mit DREISTEN Lügen argumentiert, wird dem psychisch Kranken geglaubt.

Da erscheint es für alle hochkriminellen „Psychos“ ratsam, ihre gewohnte Masche „durchzuziehen“ und frech zu lügen… Da hilft nur noch „Karlsruhe“…

 

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Happy Birthday – Mutti!

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Heute wäre Dein 75. Geburtstag, Mutti! Leider bist Du vor rund zwei Jahren – zu Christi Himmelfahrt – von uns gegangen!

Du bist am 24.3.42 in Bremerhaven geboren – mit dem Mädchennamen Annegret Margarete Linne und hast am 7.2.1965 meinen Vater Hartmut Puttins (27.8.41 – 27.12.07) geheiratet.

Zwei Kinder hattet Ihr: Bruder Thomas Puttins

und mich…

Leider würdest Du Dich sicher im Grabe vor Gram umdrehen, wenn Du wüsstest, was Thomas so alles kurz vor Deinem Tod und danach veranstaltet hat:

Er hat sich ja das Zweifamilienhaus, das für uns beide je zur Hälfte vorgesehen war, von Dir schenkungsweise übereignen lassen und hat das Haus widerrechtlich mit rund einer Drittel Millionen € verschuldet. Weiterhin hat er kurz vor Deinem Tod alle (privaten) Krankenhausrechnungen geprellt, Deine Konten bis auf Maximum überzogen, hat die Erbschaft ausgeschlagen und mir rund eine halbe Millionen € Schulden hinterlassen.

In Deiner Todesanzeige hat er Deinen Mädchennamen falsch geschrieben und in der Rede vom Pfarrer hat er überwiegend sich und seine Kinder erwähnt, die Dir stets zur Seite gestanden hätten.

Dabei hast Du Dich immer beschwert, dass seine Kinder Dich nie besuchten, ebenso wie Thomas nur alle paar Monate mal vorbeikam, um nach Dir zu schauen.

Nachdem er Dich ins Altersheim „gesteckt“ hatte, hat er sich als Dein rechtlicher Betreuer (wegen Deiner Erblindung) gar nicht mehr um Dich gekümmert, obwohl das Heim nur 100 Meter von seinem neu gebauten Haus entfernt war. Du hattest einen Dekubitus (Durchliegen von Nässe) bis auf die Knochen und hast eine schlimme Krankenhaustortur vor Deinem Tod durchmacht.

Mein Bruder hat sich einfach nicht um Dich gekümmert und Dich im 100 Meter entfernten Altersheim nur sehr selten besucht; ich wohnte zu der Zeit bereits über 100 Kilometer entfernt und wurde erst von Thomas informiert, als Deine Krankenhaustortur wegen des Dekubitus begann.

Thomas hat dann lieber „ganz normal“ in St. Moritz, auf Sylt oder in Oberstdorf seinem „Blender-Leben“ gefrönt, um vor Nachbarn mit seinen „tollen-Hecht-Stories“ zu prahlen.

Für seinen Hausbau hatte er – wider der Schenkungsurkunde – „Euer“ Zweifamilienhaus mit knapp einer Drittel Millionen € belastet, die ich dann erbte, da er – nachdem er das Haus und Dich privat hochverschuldet hatte – die (negative) Erbschaft ausschlug.

Beim Altersheim sind noch rund 15.000 € an Schulden offen, bei den Krankenhäusern, Laboren und anderen medizinischen Einrichtungen sind insgesamt knapp 100.000 € an privatärztlichen Schulden offen, die mein Bruder zuvor unterschlagen hat. Ich habe alle Rechnungen und Beweise hier gesammelt! ZWEI dicke Aktenordner!

Im Krankenhaus, in dem Du nach einem Schlaganfall warst, hat er nach drei Tagen darauf insistiert, dass Du auf die Palliativstation zum Sterben verlegt wirst – telefonisch!

Ich habe Dich zwei Tage vor Deinem Tod besucht und meinte, „Du“ wärst mit kopfnickenden Antworten noch „da“ gewesen. Ich hatte mit einer Beschwerde bei der Ärztekammer versucht, die Verlegung auf die Palliativstation mit dem Tod durch Verdursten zu verhindern – aber Du bist dann zu Christi Himmelfahrt 2015 ins Himmelreich gezogen.

Dein Vertrauen in Deinen Sohn ist Dir gesundheitlich nicht gut bekommen, da er wohl aus Gründen der hohen Verschuldung des Zweifamilienhauses und Deines eingetragenen Wohnrechts das Haus nicht so schnell verkaufen konnte, wie er wollte.

Drei Tage nach Deinem Tod hat er unverzüglich das Haus im Internet zum Verkauf angeboten: noch VOR Deiner Beerdigung! Und zwei Tage nach Deinem Tod wollte er unsere Tante, mit der ich seit 3 Jahren zusammenwohne und die ich pflege, zum Verschenken IHRES Hauses an ihn überreden, nachdem er mir „drohte“, das Haus unserer Tante hole er „sich auch noch!“. Dafür stand er sogar unverhofft plötzlich hier vor der Tür, obwohl er zuvor rund 15-20 Jahre lang kein Wort mit unserer Tante gewechselt hatte.

Unsere Tante war so schlau, ihm keinen Einlass zu gewähren.

Dann berichtete ich hier auf frankfutt über Thomas´ verbrecherisches Vorgehen und er zeigte mich wegen „übler Nachrede“ an. Das Verfahren wurde eingestellt!

Was Dein Sohn sonst noch alles mit Strafanzeigen gegen mich angestellt  hat, um von seinen Verbrechen abzulenken und mich in Misskredit zu bringen, ist hier nachzulesen.

Im Gegenzug zeigte ich ihn wegen Erbbetruges und Missbrauch Schutzbefohlener sowie anderer Delikte an.

Vermutlich drückt ihn jetzt die „Finanznot“, denn er sucht wohl intensiv neue Jobs… Er hat ja jetzt seit Deinem Tod nicht mehr die 2500-3000 € Deines Einkommens, von dem er Dir monatlich 400 € für Lebensmittel zukommen ließ, zu seiner freien Verfügung.

Scheinbar versucht er jetzt sogar die Küche, die er Dir vor ein paar Jahren „großzügig“ von Vaters Lebensversicherung für knapp 7000 € „spendiert“ hatte, über Ebay-Kleinanzeigen für 350 € zu verkaufen.

Das Zweifamilienhaus, das zur Hälfte jeder Eurer Kinder erhalten sollte, ist scheinbar auch verkauft… mit dem Verkaufserlös konnte er nicht mal die Hypothekenschulden, die er aufgenommen hatte, auslösen…

Endeffekt: 2-Familienhaus ist weg und Du liegst im Grab mit rund 100.000 € an Schulden…

So hast Du Dir das „Nachleben“ ganz sicher nicht vorgestellt: dass Dein Sohn Thomas Puttins 

  • in wenigen Jahren eine halbe Millionen € zu Deinen Lasten verprasste und

    Thomas Puttins

  • die Grabpflege für 144 € im Jahr aus Kostengründen eingestellt hat, so dass Eure Gräber vollkommen verwildern und vermutlich deshalb eingeebnet werden…

 

in wenigen Jahren eine halbe Millionen € zu Deinen Lasten verprasst…u

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Happy Birthday – Mutti!