Digital/Spiele

Share Button

Heute spielt beim Webmasterfriday das Thema „Spiele“ (–> kindische Spiele ?;-) eine Rolle:

Die 60er: Indoor- & Outdoorspiele

Das erste Gesellschaftsspiel, an das ich mich aktiv im Alter von etwa 5-6 Jahren erinnere, ist natürlich: NATÜRLICH der Klassiker

„Mensch ärgere Dich nicht!“menschaergerMit dem kopfstützenden, alten Mann im Bild assoziierte ich stets meinen Großvater, mit dem ich die ersten Partien spielte und sehr früh lernte, dass man nur glückssubventioniert alle „Männchen“ als erste heimbringt oder auf die Art meines Großvaters: mit Schummeln.

Mit „Spielspaß“ verband ich stets das Plantschen und den Fluid von Wasser mit Genuss.

Wasser spielte in meiner frühen Kindheit eine große Rolle, z.B. mit Sandburgenbau an der Nordseeküste, wo ich geboren wurde.

Ein Mal – im vergnüglichen Alter von 5 Jahren –

Sabine Puttins - 5 Jahre

Sabine Puttins – 5 Jahre

landete ich damit sogar auf der Titelseite der Tageszeitung meines Ortes: als ich im Sommer im Regen tanzte – mein Regentanz musste wohl das Sommerloch zufluten…

Zu jenen Zeiten konnte man noch ohne Gesundheitsbedenklichkeitsstufenerhöhung im Rhein plantschen, ohne, als Chlorhühnchen gackernd zu entflattern zu müssen.

Playing 70-ies

An Neuaufbauten und regelmäßige Spiele mit der Carrera-Bahn kann ich mich gut entsinnen, ebenso wie das „Klickern“

[Anm.: Werden die Jüngeren nicht mehr kennen: Murmelspiel]

sowie Drachensteigen und andere Outdoor-Aktivitäten…

Mit etwa 9 Jahren lernte ich von meinem Vater Schachspielen, mit 10 Jahren gewann ich gegen ihn immer regelmäßiger und mit 12 Jahren stellte wir aus ~Unverdrießlichkeitsgründen das Schachspielen ein. So begann ich mit 12 Jahren, mir „auswärtige“ Schachpartner zu suchen und war zeitweise regelrecht besessen vom Schachspielen.

Puppen waren noch nie Thema meines Spieltriebes!

Digitale Spielereien der 70er und 80er

Ende der 70er spielte ich (erst – folien-tastatiert – Sinclair , dann) auf einem C-64 mit Datasette und versuchte auch gleich, simple Spieleprogrammroutinen in Basic auf die Datasette zu speichern.

In den 80ern machte mir das Spiel „ID-Klau“ ungemeinen, spielerischen Spaß und ich übernahm (nach kurzer Recherche oder durch Probieren einer Passwortkombination mit sexy***) scherzhalber die ID einiger User in einer Multi-User-Malibox (mit Chatfunktion) und verbreitete meinen Nonsens unter ihrem Namen oder chattete in ihrem Namen.

Kryptographische Entitäten in Versuchung

Als weitere Spielerei der 80er schrieb ich mit einigen User „messages/mails“, die wir systematisch kryptographierten (z.B. durch algorithmische Zuweisungen in alternierender Folge oder Reihe) und dem anderen die Entschlüsselung mit minimalen Key-Hinweisen überließen, damit sie diese in „Plaintext“ übersetzten: damit konnte man mit nur einer Mail schon mal eine Nacht „verspielen“.

Online-Games spiele ich seit Ende der 80er nicht – das letzte Mal war ein Online-Multi-User-Game via Null-Modem-Kabel. Fraglich ist, ob man das als „online-gaming“ bezeichnen kann: die Gamer saßen sich gegenüber mit ihren eigenen Rechnern.

Ein „Kurzabriss“ der „digitalen Spielerei“ und ihrer Suchteffizienz findet sich hier auf frankfutt.

 

Wortspiele des neuen Jahrtausends

Ende des letzten Jahrtausends und dieses Jahrtausends spiele ich konklusiv mit Worten –

mit der url frankfutt.de seit Ende der 90-er Jahre durch Space-Weiterleitung auf einen alten Account:

https://web.archive.org/web/20030501122619/http://www.ginko.de/user/spd/

Diese in das bubbelige Web verbrüllten Worte gehen im tosenden Meer der Informationen zerschreiend ins heil´ge Datennirwana ein, um zu veglühen…

Und was konkret werde ich nun immer vermissen? Die Leichtigkeit der Spielereien der Kindheit mit ihren Möglichkeiten!

Und was spielt sich bei den anderen Webmasterfriday-Usern so ab?

Anne Nühm berichtet über ihre Lego-/Puppen-/Karten- & Bastelspielereien ihrer Kindheit und schließt mit eigen(s)virtuellen Spielen…

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar - Pleitier, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Schizo-Effekte durch Internet?

Share Button

Spaltung?

Vor einigen Tagen rief der Webmasterfriday, der sich nun doch zum Erhalt seiner Institution als Diskussionsanreger durchringen konnte, seine „Diskutanten“ mit der Frage auf, ob das Internet die Gesellschaft spalte?

Vom Druck bis zur „Courage“

Eine dergleiche Frage tat sich vermutlich auch zu Zeiten der Erfindung des Buchdrucks auf: ob „Wissen“ die Gesellschaft spalte? Vergleicht man die Entwicklung der Möglichkeiten der „Wissensbeschaffung“ seit dem 15. Jahrhundert, so kann man feststellen, dass heutiges „Wissen“ so gesehen „inflationär zur Verfügung“ steht und sich die heutige Frage eher nach der „Kuratierung“ des Wissens stellt.

Diese Kuratierung wird jedem weitgehend selber überlassen, sofern er sich aus seiner „Bubble“ herauskurieren kann. Kuration wird damit zur Kur, die man sich selber antut.

Hülfreiche „neutralisierende“ Tools werden von allen Seiten angepriesen: die Wahl bestimmt die Richtung…

So könnte man die „Spaltung des Webs“ umdeuten als „Schizo-Effekt“, dem man unterliegt oder dem man sich verweigert oder stümpert man nur herum?…

Diskutanten

Wie sehen die anderen Diskutanten das Thema so?

Anne Nühm sieht in ihrem Artikel auf https://breakpt.wordpress.com das Internet eher als „Kommunikationsbeschleuniger“ und betrachtet dabei die „objektive Datenbasis“ kritisch.

Deutschemuslima geht ausführlich auf das (m.E. katastrophale) Wahlergebnis in den USA ein und sieht das Internet als „Verstärker“ an.

Ednong sieht klar eine Spaltung zwischen Internetnutzern und Nichtnutzern.

Mike geht explizit auf die Gründe des Wahlergebnisses der USA in seinem „Castle“ ein.

Horst  geht spezifisch auf die gesellschaftlichen Änderungen durch das Internet ein.

Wo finde ich einen Dealer?

Diese Frage der Dealersuche wird extrem häufig im Internet an Google gerichtet! Das ist mir persönlich UNVORSTELLBAR, aber die Zugriffszahlen und Suchergebnisse meiner Seite beweisen, dass der Begriff „Dealer“ Traffic anzieht!

Nun möchte ich hierzu konkret Auskunft geben:

Einen größeren Dealer findet man im Ruhrgebiet mit Andrea Stümpert, Breuskesbachstraße 1a in Recklinghausen mit der Rufnumer 0177-4562560

Andrea S kauft mehrmals monatlich jeweils nahezu ein Kilo zu rund 4 € pro Einheit (von Gramm oder Gramm-ähnlichen Angaben wollen wir nicht sprechen) in Aachen (im Iduna-Hochhaus an der Autobahnausfahrt) und verkauft täglich rund um den Recklinghäuser Bahnhof Kleinstmengen – sorgfältig verpackt für umgerechnet 25 €. Die hohen Profite von mehreren tausend €uronen, die sie aus ihrem regelmäßigen Handel bezieht, landen bei der Frühverrenteten und Methadon-Substituierten injektiv im „corpus delicti“; das bezogene Methadon ist ebenfalls käuflich zu erhalten bei Andrea Stümpert

Dafür spielt Andrea dann gerne vor ihren Kunden den Erklärbär, der erklärbar die Erklärbar erklärt und erklärt klar allen, dass sie für 5 € immer fast eine halbe Einheit verkaufe.

Dass die halbe Einheit de facto FAST nur 0,2 Einheiten beträgt und sie damit zum „Kurs“ von 25 € verkauft, erklärt der Erklärbär erklärbar seinen Kunden nicht.

Natürlich „arbeitet“ Andrea S. gerne gegen Vorkasse, um dann die Kunden zu prellen: die können sich ja gerne an die Polizei wenden…;-)

Oder sie empfiehlt den Geprellten, sich doch Gras auf der Wiese zu pflücken, wenn sie das brauchen.

Als „Ausrede-Argument“ für ihren enormen, finanziellen Bedarf gibt sie stets ihren kleinen Hund an, der eine Operation brauche, für die sie spare und die sich sich mit dem „kleinen Handel“ verdiene (–> seit Jahren!).

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar - Pleitier, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

STOPP dem Wahnsinn!!!

Share Button

DEM WAHNSINN Einhalt gebieten!!!


Die Mittel, dem Wahnsinn, der bei manchen Personen mit hochkrimineller Energie gekoppelt ist, Einhalt zu gebieten, offeriert die Justiz nur über die Forensik (Maßregelvollzug). Die Unterbringung dort ist LEBENSLANG.
https://de.wikipedia.org/wiki/Forensische_Psychiatrie

Generell richte ich mich gegen eine derartige Beschneidung ALLER Menschenrechte, insbesondere, da die Eingangskriminalität zur lebenslangen Unterbringung in der Forensik stetig sinkt.

So reichten im Falle „Mollath“ einige verleumderische Angaben der Ehefrau, in einem anderen Fall reichte das Rammen mit dem Einkaufswagen…

ALLERDINGS gibt es Fälle, in denen dem Wahnsinn NUR DURCH eine lebenslange Unterbringung Einhalt geboten werden kann.

Das wären z.B. Fälle, die OFFIZIELL bereits aktenkundig psychisch krank sind und für die bereits ein Gutachten eines Amtsarztes über die psychische Erkrankung seit Jahrzehnten besteht und die ihre kriminelle Energie in „irren Taten“ (vielleicht auch noch geschickt getarnt) durchsetzen… Diese „Psychopathen“ MÜSSEN einfach lebenslang weggesperrt werden!

So gibt es in meiner nahen Verwandtschaft einen derartigen „Fall“, der mich persönlich trifft, da der „Fall“ seine „irren Taten“ gegen mich richtet, nachdem er unzählige andere bereits nachhaltig und schwer geschädigt hat.

Bislang war dem gutachterlich nach ICD F00-F99 [Psychische und Verhaltensstörungen]  bestätigten „Wahnsinnigen“ nie etwas nachzuweisen, da er stets seine Taten mit Gegenanzeigen gegen die Geschädigten „ahndete“ und bislang straffrei ausging.

Nun hat der nahverwandte, kriminelle „Wahnsinnige“ jedoch den Bogen eindeutig „überspannt“, da er – trotz Weigerung seines eigenen Rechtsanwaltes, trotz Stellungnahme Udo Vetters zu seiner Forderung, ich solle „das amerikanische Internetarchiv löschen“ einfach selber eine Strafanzeige gegen mich aufgab.

Zu seiner „irren Forderung“, ich habe das amerikanische Internetarchiv (archive.org) zu löschen (wo meine Seite frankfutt.de seit 2001 ohne mein Zutun archiviert ist) und weil ich dieses selbstverständlich nicht tat ;-). setzte er gleich noch weitere Strafanzeigen wegen Beleidigung (aufgrund meiner Aprilscherze am 1.April, in denen er keineswegs namentlich genannt ist sowie aufgrund meines Romanprojektes, das in Auszügen hier zu sehen ist und durch das er sich angegriffen fühlt) und wegen Urheberrechtsverletzung, weil ich (MIT ordnungsgemäßem Link-Verweis!!!) sein „Werk“ im Rahmen des Aprilscherzes zitierte.

Nun setzte der geisteskranke Verwandte erneut den kompletten Justizapparat in Gang, um mich zu schädigen, da ich ihn wegen seiner zahlreichen, kriminellen Delikte, die allesamt mindestens im Bereich der mittleren Kriminalität anzusiedeln sind, anzeigte.

Vor wenigen Tagen nun erreichte mich die FREUDIGE Botschaft des für den Geisteskranken zuständigen Amtsgerichtes, das gegen den psychisch kranken Verwandten ein Betreuungsverfahren angesetzt ist.grimm-bea-t

Obwohl ich schon fast den Glauben an die Gerechtigkeit der Justiz verloren hatte, da diese bislang meist die „irren Anzeigen“ des Verwandten verfolgte (mittlerweile nicht mehr, da er wohl bereits dort „bekannt ist“) und mir extrem zusetzte mit einer Verfolgung der „irren Anzeigen“ des Verwandten, festigt sich nun wieder mein Glaube an die (letztliche) Gerechtigkeit der Justiz.

Betrachtet man das „Gesamtbild“ der Schuld des nahen Verwandten, so dürfte klar sein, dass es sich keineswegs um geringfügige Taten handelt:

  • Erbbetrug
  • Missbrauch v. Schutzbefohlenen
  • Datenmissbrauch/Ausspähen v. Daten
  • Steuerhinterziehung
  • Rentenversicherungsbetrug über 25 Jahre
  • falsche Verdächtigung
  • u.v.a

So bleibt zu hoffen, dass die „Keule der Justiz“ mal Justizias Waagschale in die richtige Richtung „anstupst“…

Veröffentlicht unter Frank Weimar - Pleitier, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Inquisition des Webmasterfridays?

Share Button

Heute fragt uns Martin Mistfeld aka „Großinquisitor“ bzw. Nero in der Arena, ob der Webmasterfriday dem Tode geweiht werden solle…

Wir alle sind nun aufgerufen, unser Votum mit

WorldArtsMe

zu tätigen…

So erklärt Martin Mixfeld explizit seine Lage:

Wie geht es weiter mit dem Webmasterfriday?

__________________________________________

So, das war eine lange Sommerpause. Aber nun geht es wie gewohnt weiter beim Webmasterfriday … oder?! Ich bin ehrlich gesagt etwas ins Grübeln geraten, ob das Format überhaupt noch zeitgemäß ist bzw. ob es Euch überhaupt noch interessiert. Die Artikelfrequenz vieler Blogs ist rückläufig (nicht nur bei Teilnehmern des WMF). Die gegenseitige Verlinkung ebenso. Sei es auch Angst vor Google-Abstrafungen, oder aus Faulheit, oder Neid oder warum auch immer. Wie seht ihr das? Macht der Webmasterfriday noch Sinn? Lohnt es sich, mitzumachen? Oder gibt es andere Möglichkeiten, das Ganze fortzuführen? Was ist der Kern des WMF, der Euch etwas bringt?

Ich werde mir jeden Artikel dazu gut durchlesen und dann überlegen, ob und wie das hier weitergeht. Bin gespannt …

Übrigens: die Besucherzahlen (unabhängig vom Donnerstag und Freitag, wenn das neue Thema kommt), sind stark rückläufig. Die Seiten hier haben bei Google keine guten Rankings – was auch logisch ist. Denn die Artikel haben außer dem Thema, das nur als Anriss mit einigen Fragen vorgestellt wird, keinen echten Inhalt. Google rankt sie daher nicht. Somit fehlt ein wesentliches Traffic-Standbein eines guten Blog….

________________________________________

So seien denn alle (häufig verdächtigen) Nutzer des „Forums“ aufgerufen, sich am Votum im „Forum Webmasterianum“ mittels Daumenzeigrichtung zu beteiligen:

http://www.henning-uhle.eu

https://breakpt.wordpress.com

http://www.sabienes.de

http://www.ostwestf4le.de/

http://www.uwebwerner.de/

http://www.wupperfocus.de/

http://derdiedasblog.com/

http://webmasterwelten.de/

http://www.safferthal.de/

https://www.search-one.de

http://www.blog-about-tech.de/

http://ednong.de/blogs/index.php

http://netzexil.de/

http://blog-test24.de/

http://www.av100.de/

http://www.beutelwolf.martin-skerhut.de/

https://putzlowitsch.de

http://www.blog.adelhaid.de/

http://internetblogger.de/

http://www.sabienes.de/

http://saphirasworld.de/

http://www.leben-auf-gran-canaria.com/

http://kleckerlabor.de/

http://code-bude.net/

http://www.kritzelblog.de/

http://blog-test24.de/

http://www.lyrikjob.com/

http://you-big-blog.net/

https://www.netzblogger.net

http://www.foren-liste.de/

2bier.de

Mir verbleibt zumindest aufgrund eines thematischen Vorschlags für den Webmasterfriday ein namentliches Überleben auf Facebook nach der Deaktivierung meines Kontos dort…

Ob ein „derartiges Überleben auf Facebook“ erstrebenswert  ist, gilt zu hinterfragen…

Mein Votum fällt mit +Webmasterfriday aus, weil ich es mittlerweile für eine „kleine Institution“ mit Feedback-Optionen halte, die einen zum Schreiben verleiten kann…

Und die anderen Voter???

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar - Pleitier, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , | 3 Kommentare

DANK!!! GROSSER BRUDER

Share Button

Der große Bruder

PETITION

So habe ich explizit meinem großen Bruder Dank auszusprechen, dass er mich dank seiner (infamen) Anzeigenerstattung gegen mich wegen „Verleumdung“ dafür gestählt hat, wie man sich rechtlich einwandfrei zu verhalten hat…

Man darf NIE NIE NIE seiner Wut und Empörung – sei sie auch noch so grauenerfüllt groß – „freien Lauf“ lassen und andere diffamieren – ist der Hass und das Entsetzen noch so immens über das rechtswidrige Verhalten des anderen!

Durch die Beweisumlastverteilung obliegt einem dann nämlich – statt der Staatsanwaltschaft – die Beweiserbringung im Zweifelsfall… Das hieße, man müsse sich Zugriff auf die Daten, Abrechnungen und die Verhaltensüberwachung des anderen verschaffen, womit man sich strafbar machte…

 

Beweise
Nun tangiert mich ein weiteres Mal ein dergleicher Fall… in (meinem) Fall muss ich die Beweiserbringung darlegen, dass ein Arzt gegen meine Tante zumindest „grob fahrlässig“ gehandelt hat – mit der Verordnung von Risperidol, das bei Senioren tödlich wirken kann.

Die FDA (weltweite Arzneimittelkontrolle) hat eindeutig eine Warnung ausgesprochen, wenn diese Senioren verabreicht wird – mit der Ausnahme (→ Risikoabwägung), dass es sich um STARKE SCHIZOPHRENIEN als Indikation handelt. Diese „Schizophrenie“ wurde bei meiner 85-jährigen Tante jedoch nicht von dem Arzt diagnostiziert, lediglich eine „leichte Demenz“. Aufgrund der allgemein bekannten „Krähenmanier“ ist es diffizil, einen anderen Arzt zu einem Gutachten zu überzeugen. Die Ärztekammer braucht rund ein Jahr zur Fallbearbeitung, in dieser Zeit darf man nicht strafrechtlich gegen den Arzt vorgehen.

Aufklärungspflicht

Nun hat dieser Arzt mich als Vorsorgebevollmächtigte (Betreuerin) meiner Tante keineswegs über die „tödliche Gabe“ informiert oder aufgeklärt! Nachdem ich Kenntnis davon durch beigegebene Medikamente erhielt, echauffierte ich mich schriftlich (sachlich) gegenüber dem Arzt.

Zwei Wochen später war dann beim zuständigen Amtsgericht der Antrag auf (komplette) Betreuung des Arztes für meine Tante eingetroffen…

Das Amtsgericht (→ arzthörig?) folgt dem Antrag und beantragt nun scheinbar eine Kontrollbetreuung für mich, die letztlich dazu dient, meine valide Vorsorgevollmacht außer Kraft zu setzen und die Frau (wie es Arzt empfiehlt) ins Heim zu verbringen.

Eine private Strafverfolgung des Arztes kostet nicht nur Anwaltskosten, sondern auch hohe Gutachterkosten, da man in der Beweispflicht liegt.

Hier eine Meinungsäußerung der betroffenen Frau, die sich aufgrund des Druckes, auch zu weiteren „Maßnahmen“, den Fall bekannt zu machen, bereit erklärt:

Hintergrund

Zum Hintergrund: Ich habe einen großen Teil meiner Kindheit bei meiner Tante verbracht: durch sie habe ich mit 4 Jahren lesen erlernt (Sütterlin) und im gleichen Alter das Schwimmen. Ich bin ihr stets sehr verbunden gewesen und ebenso hat sie mich mit Rat und Tat stets unterstützt – z.B. durch aktiven Beistand bei Hochschulprüfungen, usw.

Es war von jeher (stillschweigend) vorbestimmt und vereinbart, dass ich mich im Alter um sie kümmere… Nachdem meine beiden Elternteile verstorben sind, war sogar von einer „Erwachsenenadoption“ die Rede. Meine Tante hatte bereits versucht, mich als Kleinkind zu adoptieren, stieß aber auf den Widerstand der Eltern…

2012 bereits wohnte ich einige Wochen in der Dachgeschossetage, die sie eigens für mich in den 80-iger Jahren ausgebaut hatte, nachdem sie sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen hatte.

Meine Tante war über 50 Jahre in keiner ärztlicher Behandlung, dies war auch nie nötig bis auf gelegentliche Zahnarztbesuche.

Ende 2013 – mit knapp 50 Jahren – zog ich dann endgültig ins Ruhrgebiet zu meiner Tante. Nach einem Hüftbruch, den sie sich zuzog, als ich die wöchentlichen Einkäufe erledigte, erstellte ein hiesiger Notar eine Vorsorgevollmacht, mit der die größte Angst meiner Tante einer zwangsweisen Heimunterbringung gebannt werden sollte und die mir Befugnisse übertrug.
Anfang Februar 2015 – nach einem Streit – verließ ich den Haushalt für 5 Tage und kehrte jedoch zurück. In dieser Zeit entzog sie mir die Vollmacht, gab mir jedoch diese wieder zurück.

Mitte bis Ende 2015  stellte sich die ersten Anzeichen eines beginnenden, milden dementiellen Symptoms ein und ich kontaktierte den Sozialpsychiatrischen Dienst zwei Mal, dieser stellte bis Ende 2015 ebenso wie zwei hiesige Krankenhäuser, in der ich sie aufgrund physischer Probleme mehrmals mittels der Vorsorgevollmacht verbrachte, stets ihre volle Zurechnungsfähigkeit fest, so dass ich meist ihrem Willen bezüglich der Ermessensspielräume der Vollmacht entsprach und sie ihre Post weitgehend alleine verwaltete, was letztlich zu einer desaströsen Entwicklung mit Mahnbescheiden, etc. führte.

Seit Ende 2015 nahm ich ihr dieses nahezu völlig aus der Hand (komplett seit Juni 2016) und hatte einen unüberschaubaren Berg an Verpflichtungen nachzukommen, zu deren Regulierung ich insgesamt mehrere Monate brauchte. Diese gesamten Verpflichtungen sind bis auf eine in Ratenzahlungen zu leistende Schuld bei der Stadt nunmehr ausgeglichen.

Ich stellte insgesamt 3 Anträge (2015 + 2016) auf Pflegegeldleistungen bei der Krankenkasse, ab Juni wurde erstmalig Pflegestufe 1 + Demenzzuschlag bewilligt. Es wurde ein Pflegedienst ab Juli dieses Jahr beauftragt, auch die Körperhygiene zu übernehmen, da meine Tante – die unter einer EXTREMEN Berührungssensitivität „leidet“ – bereits ein sanftes Nagelschneiden (ohne Blut) derart „schmerzt“, dass sie dabei weint.

Nun hat der Arzt eine Heimunterbringung „angeordnet“… Wie wohl wird mit einem Menschen in einem Heim verfahren, der derart sensitiv ist?

Das Gräuel mit den Berufsbetreuern

Die Gräuel, die mir u.a. aus meiner journalistischen Tätigkeit seitens der „Berufsbetreuer“ bekannt sind, hat meine Tante NICHT VERDIENT!!!

Sie hat sich stets redlich verhalten, spendete für wohltätige Zwecke und wies auch vor Ort NIE hungrige Menschen von der Tür ab… (was nicht bedeutet, dass nun Scharen von Hilfssuchenden sich ihr Haus zum Ziel machen sollten). Zwar haben meine Tante und ich konträre politische Meinungen (sie tendiert eher zur Mitte mit der FDP, ich stehe ganz links – dort, wo das Herz schlägt).

Nun wird seitens der Justiz aufgrund eines Antrages eines Arztes, der zur Koryphäe auf seinem Gebiet der Gerontopsychiatrie glorifiziert wird und dem in der hiesigen Bevölkerung der Ruf als „Oma-Entmündiger“ vorauseilt, der Fall geprüft und wurde an Rechtspfleger delegiert, die beim Vormundschaftsgericht überwiegend für Kontrollbetreuungen zuständig sind.

Ich habe den Arzt der Gerontopsychiartie vor einigen Tagen bei der Staatsanwaltschaft (per Fax – mit Sendenachweis) angezeigt und erwarte eine Konnektierung der beiden Verfahren!!

Es bedarf dabei nicht mal eines Verdachts, wenn der ‚“Kontrollbetreuer“, dem diverse Aufgabenbereiche zugeordnet werden können, eingesetzt wird!!!

Ich habe mich in keiner Weise strafrechtlich relevant schuldig verhalten, dass eine derartige Kontrollbetreuung vonnöten ist.

Gerne hätte ich mir eine dergleiche Kontrollbetreuung für das Vorgehen meines Bruders gewünscht, der unter seiner Betreuung unserer (blinden) Mutter eine Schenkung ihres Vermögens in Höhe von rund 500.000 € veranlasste, meine Mutter ins Heim verbrachte, nachdem er dieses Vermögen (NACHWEISLICH!!!) für seine Zwecke missbrauchte, meine Mutter hoch durch Nichtzahlung von privaten Arztrechnungen verschuldete und danach die Erbschaft ausschlug, um mir einen Berg von Schulden zu hinterlassen.

Hörigkeit Justiz~Medizin

Nach dem Aufsuchen einer bekannten hiesigen Kanzlei und Falldarlegung sowie der (wutentbrannten) Darstellung des Sachverhaltes auf meiner Webseite, die relativ gut frequentiert ist, zeigte mein Bruder mich wegen Verleumdung an und ich musste – da ich forciert vor Entsetzen – den kompletten Justizapparat informierte und anschrieb und nach der Mandatsniederlage des „bekannten Rechtsanwaltes“ KEINEN Rechtsanwalt fand, der mich adäquat verteidigen konnte, auf den (teuersten) Rechtsanwalt Deutschlands für Internetrecht zurückgreifen, der das Verfahren zur Einstellung brachte.

Diese Kosten in Höhe von rund 5000 € Gesamthöhe leistete meine Tante bis Mitte 2015!

Nun ist meine Tante seit kurzem gar nicht mehr in der Lage, selber Entscheidungen der Art zu fällen…

Ich übernehme diese Aufgaben so sanft und wenig eingreifend für sie wie möglich – mit der Verhaltensumstellung auf Validierung (→ bei Demenzkranken Wertschätzung der verbliebenen Kompetenzen statt Tadel) erreiche ich sie auch noch.

Kein Mensch kann sich vorstellen, wie sehr ich unter dem Kognitionsverlust meiner Tante leide… wie oft stehe ich nachts an ihrem Bett, beobachte sie – im Arm mit ihrem über alles geliebten Kater Mecki (der nierenkrank ist und dessen rettende Tierarztkosten hohe Summen verschlangen) – und schaue, ob sie noch atmet…. Ich fürchte den Tag, an dem ich sie morgens eingeschlafen im Bett vorfinde und stelle mir (idealisierterweise) vor, dass Kater Mecki, der mit meiner Tante in einer nahezu symbiotischen Verbindung lebt, solidarisch mit ihr ins Himmelreich einzieht… DAS IST DER TOD, den meine Tante sich wünschte – und nicht einen Tod im Heim, wo sie zwangsuntergebracht ist und wo der Rest ihres /dann mit Sicherheit kurzen/ Lebens für sie eine Qual bedeutete…

Das Leben erfordert Tod – damit leben zu müssen, kann schwer sein: aber das Ende des Lebens sollte nicht vorzeitig provoziert werden durch eine Zwangsunterbringung, durch (tödliche) Zwangsmedikationen und einem Ende im Heim, wenn man 50 Jahre in der gleichen Umgebung redlich gelebt hat und manchmal /immer öfter/ ein bisschen „verwirrt ist“…

Zum Glück habe ich – Google sei Dank – einen bislang souveränen Pflegedienst beauftragt. Der erste Pflegedienst aus einer Empfehlungsliste der Stadt hat sich als gänzlich unzulänglich erwiesen.

Ich erkenne anhand der ärztlichen Diagnosen, dass meine Tante (altersbedingt) nicht mehr das Alter von 100 Jahre erreichen wird… Sie spricht oft von ihrem Tod, zunehmend mehr unter dem Druck, der ihr nun aufgebürdet wird – z.B. durch tägliche Besuche des Pflegedienstes, die vom Arzt angeordnet sind, obwohl die Wundheilung der Ulceri nahezu abgeschlossen sind…

Der neue (zweite ambulante Arzt ihres Lebens) verweigert jeglichen Kontakt zu mir, ist zwar freundlich, verfügt über ausreichend Platz im Wartezimmer 😉 und wir haben – de facto – scheinbar den Wechsel von einer rabenschwarzen Krähe zu einer tiefschwarzen Krähe vollzogen!

Ich würde gerne mit ihr ihre alten Kontakte der Kirchengemeinde wieder aufleben lassen und mitgehen, doch dazu verbleibt kaum Zeit, da mir ein EXTREMER Handlungsbedarf zum Abwenden des „Übels der Heimunterbringung“ auferlegt wurde.

 

Kontrolle…

Ich bin gerne bereit, gegenüber dem Vormundschaftsgericht Rechenschaft über meine Tätigkeit abzugeben… mit einer Kontrollbetreuung wäre mir jedoch /je nach Art/ auch die die derzeit ausgeübte „Kontrolle“ über die „Machenschaften der Ärzte“ außer Hand genommen und jeglicher Einfluss versagt.
Des weiteren ist nicht einzusehen, dass rund 400 € monatlich vom Einkommen meiner Tante abgezogen werden, von denen die Kontrollbetreuung bezahlt wird und ich die „Arbeit“ leiste.

Ich vertraue keineswegs „blind jedem Mediziner“ und hinterfrage und analysiere die medizinischen „Anordnungen“… Ich bin nicht so verblendet, dass ich jegliche medizinische Behandlungen negiere! Aber wie kann es sein, dass ein Amtsrichter a.D., der unter wesentlich gravierenderen kognitiven Einschränkungen aufgrund Demenz leidet, aus Angst vor „Amtseingriff“ von der Familie „versteckt“ wird?

 

Betreuung

Alter kann jeden treffen, jedoch darf man insbesondere scheinbar im Alter, wenn es „pressiert“ NIE NIE NIE einen Arzt aufsuchen…?

Vorsorgeregelungen können (unbegründet) außer Kraft gesetzt werden – Widerspruch oder Einspruch besteht seitens des Vorsorgebevollmächtigten nicht!

Berufsbetreuer werden auch von der Justiz eingesetzt, wenn es um rechtliche Fragen der „Unterbringung“ geht… wobei die Einstiegskriminalität für die LEBENSLANGE Unterbringung in die Forensik stetig sinkt… → Fall „Mollath“ oder Michael Perez, u.a. – ab und an gibt es mal ein paar Prominente wie Nina Hagen, die sich einsetzen…
In einem aktuellen Fall einer langjährigen Freundin aus Aachen, die schlichtweg zuviel aufputschende Drogen nahm, woraufhin ich mehrfach den Kontakt mit ihr abbrach, zeigt sich, dass diese lebenslang in der Forensik durch ein Sicherungsverfahren untergebracht werden soll.
Erst nach langem und guten Zureden durch mich konnte ich sie zur Abstinenz und Drogentherapie überreden: die zugrunde liegende Straftat für „lebenslang“: Herumfuchteln (sitzenderweise) mit einem Küchenmesser vor (sie foppenden) Jugendlichen, ohne diese direkt anzugreifen…
Seit ihrer Abstinenz ist sie ein gänzlich anderer Mensch und ein von mir vermittelter, kompetenter Anwalt ersucht die „Rettung“.

Man könnte sich am vorbildlichen, israelischen Beispiel mit reintegrativer Zielsetzung, wie mit „Entmündigten“ umgegangen wird, viel „abgucken“…

Ich habe keineswegs Jura studiert (allenfalls ein paar wenige Vorlesungen aus Interesse besucht), jedoch wird diese „Petition“ inklusive der notwendig zu überprüfenden und ändernden §§ nächste Woche auf change.org online gestellt – in der Hoffnung, mit 500.000 Sponsoren (Befürwortern) ein Gespräch mit Justizminister Heiko Maas in dieser Angelegenheit zu „erzwingen“…

MÜSSEN betreuende Angehörige über allumfassende Kenntnisse der Medizin, Jurisprudenz und der „DFÜ“ (Datenfernübertragung) verfügen, um sich zu „qualifizieren“? Ist ein gemeinsamer Haushalt und dessen Aufrechterhaltung nicht bereits ein genügendes Ansinnen?

 

Der große Bruder

Ich gebe meinem „großen Bruder“ letztmalig die Chance, mich zu kontaktieren und über die – ruhende` Streitigkeit eine – wie in einer Mail am 15.10.15 vorgeschlagene – Regelung zu treffen.

Als „Stichtag“ für die Onlinestellung auf change.org nenne ich ALLERSPÄTESTENS den 01.09.16 , vermutlich werde ich jedoch definitiv bereits am 27.08. damit online gehen:

Zu Papas Geburtstag, für dessen Grab Du ja die gärtnerischen Friedhofsfürsorgedienstleistungen in Höhe von 144,- € jährlich aus Kostengründen gestrichen hast!!!

Zwinge mich nicht dazu, „unseren Fall“ in die Petition einzubringen!!! Muss ich mich für meinen Nachnamen schämen?

Des weiteren habe ich – aus der Gesamtsituation resultierende – andere Aktionen und Projekte in Planung, die u.a. z.B. einen sicheren E-Mail-Nachweis juristisch valide zu machen, der zum Vorteil „unbedarfter Internetnutzer“ dienen soll!

#Vorratsdatenspeicherung – obwohl der Staat mit seinen „ausführenden  Behörden“ sich nach außen 1984 „gebärdet“, hat ER natürlich diese Kontrollmöglichkeiten, gewährt diese aber keineswegs dem Bürger, nur GEGEN ihn… –> piratenlastige Gegenmaßnahmen sind nicht massenkompatibel… „OTTO-NORMAL-BÜRGER“ schleudert ahnungslos seine Daten „ins Netz“…

Das Schreckgespinst der Justiz

Mittlerweile muss ich nur die Justiz anrufen: „Sabine Puttins mein Name“: KLACK – oder die Staatsanwaltschaft: KLACK – TÜT TÜT TÜT… Dabei telefoniere ich selten: →

Ich schreibe. Und ich entwickle mich zum Schreckgespinst, das den muffigen Staub unter den Talaren, der dort immer noch nach 1000 Jahren, steckt, aufplustert…
Hiesige Rechtsanwälte haben alle „irgendwie von mir gelesen“ und verweigern jegliche Kommunikation mit mir… sogar Kachelmanns (Wetterfroschs) Initiative und Verweis auf eine Hilfsorganisation konnte bereits vergangenes Jahr keinen Rechtsanwalt ausfindig machen, der für mich tätig werden wollte.

Gerne möchte mich wohl die Justiz zum Justiztroll degradieren… sucht irgendeinen Grund: ES GIBT KEINEN GRUND, KEINEN ANLASS!!!

Ich bestehe auf mein Recht – und es gibt Redebedarf… Auch mit Dir – lieber großer Bruder: ES GIBT REDEBEDARF!!!

Des weiteren informiere ich darüber, dass ich AB SOFORT meinen E-Mail Versand auf PGP-Krypto in 4 KB umstelle… Von jedem, der damit nicht umgehen kann, erwarte ich eine Versandbestätigung!!!

Ich bin keineswegs #anonymous, eigne mich auch vermutlich nicht zum „Robin Hood der Entrechteten und Armen“, keineswegs möchte ich zum „Don Quijote“ werden in seinem Kampf gegen die Windmühlen (der Justiz): ich bin MENSCH, ich habe Rechte – ebenso wie meine Tante, für deren Einhaltung ich sie nachhaltig vertrete!!!

Nach Rücksprache mit meiner Tante und auf deren Wunsch, die durchaus in der Lage ist, meinen Projektplan eines validen E-Mail-Nachweises an Behörden (grob, nicht technisch spezifiziert) zu verstehen, habe ich heute die Domain „staatsfreiheit.de“ auf Vorschlag meiner Tante konnektiert.

Es gibt weitere Forderungen: Änderungen des Erbrechts, der TKÜ-Anordnung, Betreuungsrecht reformieren, Vorratsdatenspeicherung, Arztgesetze reformieren, Strafgesetzanpassung, Änderungen von Sicherungsverfahren, BTM-Gesetze an amerikanisches Muster anpassen, keine Einweichung/Lockerung der ärztlichen Sterbehilfe, Kontrolloptionen für Ärzte verschärfen, usw. usw.

Zusatz vom 04.09.16

Das Amtsgericht folgt jetzt dem Antrag des Arztes und hat eine Anordnung zur Kontrollbetreuung erlassen, deren Umfang NUR dazu dient, meine valide Vorsorgevollmacht außer Kraft zu setzen… Das LETZTE Rechtsmittel, das ich einlegen kann, ist eine Beschwerde im Namen der Betreuten. Das Schreiben des Gericht ist auf den 16.08. datiert und ist hier am 29.08. eingegangen.
Die Rechtspflegerin hat dabei in ihrer Begründung mehrere FAKTISCH und nachweislich falsche Begründungen angegeben, deren Korrektur ich gefordert habe.

Meine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft gegen den Arzt vom 18.08. ist „nicht auffindbar“, obwohl mir eine Fax-Sendenachweis vorliegt…

Ich habe jetzt erneut die Strafanzeige per Einschreiben mit Rückschein aufgegeben.

Des weiteren habe ich ein Gutachten über die (tödlich wirkende) Fehlmedikation des Arztes in Auftrag gegeben, das in etwa 1-2 Wochen erstellt sein wird und nochmals NACHHALTIG eine Konnektierung der Strafanzeige mit dem Verfahren vor dem Vormundschaftsgericht gefordert!

Ich vermute jedoch, dass die Entscheidung über Einsetzen einer Kontrollbetreuung nun eher beschleunigt wird und nicht das Gutachten oder die Stellungnahme eines anderen Arztes abgewartet wird, weshalb ich erwäge, einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen …

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Amtsschimmel wiehert, asides, Frank Weimar - Pleitier, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Jur-Lügen, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Geschützt: JAMEDA – Kritik verboten?

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Veröffentlicht unter Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

VERZWEIFLUNG

Share Button

Es gibt Tage der Verzweiflung, die sich kumulierend aneinanderreihen:

Ein Schreckgespinst jagt das nächste: gerade ist die Tortur des einen Kampfes überwinden, schon kündet sich der nächste, noch härtere Kampf an…

Stalker

So entwickelt sich eine neue weibliche Bekanntschaft, mit der man anfänglich lacht und eine gleiche politische Gesinnung hat, mit der man sich kommunikativ austauscht, gemeinsam speist und herumalbert, schnell – nachdem man diese freundlich auf einige (strafrechtlich relevante) Fehler in ihrem Verhalten hinweist (es handelt sich dabei keineswegs um eine „kriminelle Person“) –  zu einer Stalkerin mit hysterischen Persönlichkeitsmerkmalen, die einen terrorisiert…

Man verweist die Stalkerin mehrmals freundlich wegen ihrer Übergriffe gegen einen selber und eine demenzerkrankte Person, für die man Fürsorge trägt, schriftlich, jedoch nehmen die Attacken zu (Störanrufe an den Anschluss der Demenzerkrankten rund um die Uhr, extremste, schriftliche Beleidigungen, Irreführung u.a. des Pflegedienstes der Demenzerkrankten, für die man Fürsorge trägt in seinem Namen, etc.), bis man eine Anzeige aufgibt, in der u.a. die mindestens 2-3 Seiten langen, derbsten Beschimpfungen mitsamt seiner eigenen, sachlichen Antworten und Hinweisen auf Unterlassung enthalten sind. Man weist die Stalkerin mehrmals darauf hin und richtet eine anruferspezifische Sperre ein. Jedoch nehmen danach die – insbesondere nächtlichen – Störanrufe auf den Anschluss der demenzerkrankten Person zu, da dieser sich aufgrund veralteter Technik nicht selektiert sperren lässt.

Die Stalkerin erstattet eine „schützende Gegenanzeige“ wegen Beleidigung ohne genaue Spezifikation der Beleidigung, die nie von einem getätigt wurde und es kommt ein Anhörungsbogen der Polizei als Beschuldigte zu einem ins Haus geflattert. Die Beweise für seine eigenen, angeblichen Beleidigungen braucht die Stalkerin dabei nicht der Polizei vorzulegen: es reichen mündliche Angaben.

Die Stalkerin, deren Rufnummern man der Polizei weitergegeben hat, setzt ihre Störanrufe und Beleidigungen nun unter neuer Rufnummer fort und man ist nun selber Beschuldigte aufgrund ihrer Anzeige unter Angabe falscher Tatsachen.

Letztlich ist natürlich alles nachweisbar, erfordert jedoch einen enorm zeitfressenden Aufwand mit Verfassen der Anzeigen, exportierender sowie gelabelter Dokumentation des Gesprächsverlaufes vom Smartphone auf den PC – und letztlich zerren die anhaltenden Störanrufe auf den Anschluss der Demenzerkrankten an den Nerven, auch wenn man diesen zeitweise stilllegt.

 

Ärzte & Justiz

Oder ein (stationärer) Chefarzt, der für Demenzerkrankungen einer nahen Verwandten, für die man die Fürsorge übernommen hat, empfohlen wird, behandelt diese erst mit für sie tödlichen Medikamenten (Verwandte hat überlebt) und beantragt danach die Heimunterbringung der nahen Verwandten, obwohl die Betreuung juristisch geklärt ist durch die „Fürsorgeregelung“ in Form einer Vorsorgevollmacht.

Die (verblendete) Justiz prüft diesen Antrag und bearbeitet ihn – trotz der Bestätigung der städtischen Vormundschaftsstelle, dass alles bestens heimisch geregelt sei. Die Angelegenheit wurde dem Rechtspfleger übergeben, der (beim Vormundschaftsgericht) lediglich eingeschaltet wird, wenn den betreuenden Angehörigen die Vollmacht entzogen werden soll: dazu bedarf es keiner besonderen Begründung und ein Widerspruch oder Einspruch dagegen seitens des Fürsorgers, dem die Vorsorgevollmacht entzogen wurde, ist nicht möglich.

So argwöhnt der Fürsorger, dass generell dergleiche Vollmachten „Makulatur“ sind und/oder dass eine gewisse Hörigkeit seitens der Justiz gegenüber „gottgleichen Weißbekittelten“ besteht, denn letztlich bedarf es in dergleichen Fällen nur eines Arztes, der der Justiz Recht diktiert.

Die Ärztekammer braucht zur Bearbeitung einer Beschwerde mindestens ein Jahr, in dieser Zeit darf man nicht strafrechtlich gegen den Arzt vorgehen.

Will man dennoch gegen den Arzt mit einer Anzeige vorgehen, so muss man selber die Anwaltskosten und die Gutachten, die sonst die Ärztekammer kostenlos erstellt, tragen.

Die Demenzerkrankte war über 50 Jahre bei keinem Arzt und es bedurfte extremen Drucks seitens Nachbarn, der städtischen Betreuungsstelle und einem selber, um sie zu einem Arztbesuch zu bewegen, was jedoch klappte.

Als man den neuen Arzt der Demenzerkrankten, der sie 2 x 5 Minuten untersuchte auf die tödliche Medikation des (Burschenschafts?)-Kollegen hinwies, entgegnete dieser, dass das tödliche Medikament jedoch ausnahmsweise bei starken Schizophrenien eingesetzt werden darf, was man natürlich selber bereits wusste:

Jedoch war keineswegs eine Schizophrenie, sondern lediglich die Demenz diagnostiziert.
Nachdem man den Arzt darauf hinwies, schaute dieser in dem ihn seit 2 Wochen vorliegenden Arztbericht des Kollegen, fand natürlich nicht die mangelnde Indikation der Schizophrenie und verließ türknallend das Behandlungszimmer, ohne sich zu verabschieden, als man eine Fehlbehandlung durch Fehlmedikation argwöhnte. („Krähen-Manier“?)

Finanzamt

Dann flattert noch eine Mahnung vom Finanzamt für uralte, pflichtige Zahlungen der demenzerkrankten Verwandten ins Haus, auf der eine Telefon- sowie Faxnummer  als Kontakt angegeben ist.

–> Anm.: Seit über 20 Jahren habe ich kein Faxgerät mehr, weil sich diese Form der Kommunikation nicht „durchgesetzt“ hat!

Nach dem ersten Anruf beim Finanzamt, die für diese „Mahnposition“ den scheinbar bissigsten Mitarbeiter (aka „böser Wolf“) „einquartiert“ haben und der die sofortige Zahlung – sonst Pfändung – verlangt, schickt man via Web ein Fax, dessen Eingang bestätigt ist: nur der Mitarbeiter (böse Wolf) findet das Fax nicht und sagt, die Verteilung dauere Tage im Hause…

–> Ist es Sinn eines Faxbetriebes, dass eine Zustellung mehrere Tage dauert?

Zwischenzeitlich erkrankte noch ein – über alles geliebtes – Haustier und man musste sich in einer Notfallklinik 3 Stunden bis zur (rettenden) Behandlung gedulden.

Krankenkassenzuständigkeitschaos

Man erfährt dann von der Krankenkasse der über 80-Jährigen, die Pflegestufe 1 + Demenzzuschlag bewilligt haben, dass diese nur für die Hälfte der Pflegeleistungen aufkommen, weil von dem vor über 50 Jahre verstorbenen Ehemann der Demenzkranken ein Beihilfeanspruch, der nur im Pflegefall in Kraft tritt, besteht. Also muss man erneut bei der Krankenkasse der Verwandten die Bewilligungsbescheinigung beantragen, weil zwischenzeitlich die Verwandte während des Besuches in der Notfallklinik alle greifbaren Unterlagen durchschnüffelt hat, an sich genommen und versteckt hat, wovon sie nichts mehr weiß. Versehentlich war die Bewilligung der gesetzlichen Krankenkasse – zur aktuellen Bearbeitung, als der Haustiernotfall eintrat – nicht demenzsicher verschlossen. Natürlich ist es eine „maxima culpa“, dass man das vergaß, als das Tier vor Schmerzen zitterte.

Da man zur Taktik der Validierung statt Tadel im Umgang mit der dementen Verwandten übergegangen ist, übergeht man schlichtweg diesen „Übergriff“.

Diese erneut angeforderte Bewilligungsbescheinigung sendet man dann – nach x Telefonaten beim Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) an die „Scanstelle Detmold“, wo diese bearbeitet und (zurück)delegiert wird. Da die Beihilfestelle grundsätzlich nicht „a conto“ leistet, muss man nun jeden Monat die Abrechnungen des Pflegedienstes dort einreichen, um die restlichen 50 % der Pflegekosten nachträglich erstattet zu bekommen (auch die an den Pflegedienst),weil die Pflegesachleistungen jeweils separat und einzelfallgeprüft abgerechnet werden müssen.

Pflegedienst

Ein Verzicht auf den Pflegedienst ist jedoch unerlässlich, da die Vewandte sich nur widerwillig „waschen lässt“, selber GAR KEINE Körperhygiene betreibt und da auch die „Waschungen des Pflegedienstes“ nur nach riesigem Spektakel unter jeweiliger Androhung sonstiger Heimunterbringung möglich sind. Währenddessen schreit die Verwandte lauthals vor angeblichen Schmerzen.

Da die Verwandte teils auch Hilfe beim Ankleiden braucht, schreit sie auch dabei, wenn man selber ihr leicht und so zart wie möglich die Socken überstreift oder die Schuhe zubindet. Sie ist EXTREM schmerzsensitiv und verträgt nicht mal ein leichtes Antippen. Wenn ihr z.B. ein Glas auf den Fuß fällt, hört man das Geschreie mindestens bis zu 50 Meter weit nahezu über Stunden.
Deshalb verwendet man erneut die Validierungstaktik und versucht, ihr geduldig eher passiv zur Seite zu stehen und ihre (FAKTISCHE!) Gelenkigkeit zu loben und sie zum eigenen Ankleiden anzuregen, was funktioniert.

Auch beim (sanften und vorsichtigen) Schneiden der Fingernägel, weint sie ohne Unterlass, auch wenn man ihr dabei keineswegs ins Fleisch schneidet und stetig gut zuredet, dass das Horn der Fingernägel keine schmerzenden Nervenenden hat. Nach 3 – 4 geschnittenen Fußnägeln erkennt sie manchmal den Wahrheitsgehalt seiner Angaben.

Ich denke nicht, dass bei einer dergleichen Sensitivität eine Unterbringung in einem Heim, wie von dem Arzt, der sie mit tödlichen Medikamenten behandelte und von ihm bei der Justiz beantragt wurde, ein angemessener Ort ist. Ich denke ebenfalls nicht, dass die dortigen Pfleger eine halbe bis eine Stunde für das Schneiden der Fußnägel erübrigen können.

Gleichwohl ist nun die Justiz bestrebt, dem Fürsorger via Einrichtung einer Kontrollbetreuung die Vorsorgevollmacht zu entziehen, damit die Seniorin, die sich (Zeit ihres Lebens und auch heute noch klar artikuliert) klar gegen ein Heim ausspricht, wie auf youtube ersichtlich ist, in einem Heim untergebracht wird:

Jedoch muss man auch das komplette Haus HEIMLICH nach wurmbehafteten Obst in irgendwelchen Ecken absuchen oder Wurst, die über Verfalldatum ist, schnell und unbemerkt wegschmeißen, was sich jedoch problemlos erledigen lässt.

Die leicht demente Frau würde selber sonst selber alles auch mit dickem Schimmelpelz essen und weint laut und lange, wenn sie einen dabei ertappt. Ein „Nicht-Ertappen“ entzieht sich ihrer Wahrnehmungsreichweite, da das Obst oder die Wurst teils schon vor vielen Wochen in Ecken versteckt wurden und klappt hervorragend.

Auch Kartoffelschalen oder Obstabfälle muss man stets schnell heimlich ordnungsgemäß entsorgen, da die Verwandte sonst diese im Vorgarten vergräbt, was Ratten anlockt und weshalb bereits das Ordnungsamt vor Ort war.
An die Ermahnung des Ordnungsamtes oder von Nachbarn kann die Seniorin sich natürlich nicht mehr erinnern, zum Glück vergisst sie jedoch auch das schnelle Verschwinden der Kartoffelschalen. Da die Verwandte überwiegend nachtaktiv ist, entwickelt sich deren Aufsicht manchmal bis zu einem 20-Std.-Job täglich.

 

Nachbarn

Kürzlich (gestern) scharten sich aufgebrachte Nachbarn um das Haus der nahen Verwandten, die man fürsorgerisch betreut und für die man sich ein Bein ausreißt, um sie vor der avisierten, drohenden Heimunterbringung zu bewahren, weil man selber laut wurde, als sie Hochschulzeugnisse und andere elementare Dokumente, Zahnbürste, Zahnpasta sowie andere Hygieneartikel oder sonstige Unterlagen an sich nahm und versteckte.

Aufgrund der Demenz ist ihr natürlich 2 Minuten später der Ort des Verstecks entfallen und es verbleiben 140 qm über 4 Etagen zum längerfristigen Suchen.

Natürlich ist das laute Gebrülle unverständlich und unverzeihlich und situationsbedingt auch unangepasst. Entschuldigend kann auch keineswegs die vorgenannte Kumulation der Ereignisse betrachtet werden und in Schutz nehmend verweist die Demenzkranke die aufgebrachten Nachbarn höflich darauf hin, dass man zuviel Cola trinke, den ganzen Tag rauche und faulenze und sich um nichts kümmere.

Auch weist sie gerne andere auf den einst prekären Gesundheitszustand des Vorsorgebevollmächtigten vor rund 20 Jahren während eines Komas hin, allerdings rückt diese scheinbar dauerhaftend gebliebene Erinnerung an Beatmungsgeräte, externen Herzschrittmacher und Ernährungsschlauch in ihren Erzählungen stets in die nähere Vergangenheit. Jedoch hat die Verwandte sich auch damals vehement gegen das von Ärzten geplante Abschalten der lebenserhaltenden Maßnahmen gewehrt und nun erscheint es dem Fürsorger nicht nur eine ethische Pflicht, die Verwandte vor der Heimunterbringung zu bewahren.

Die Nachbarn sind nun aufgrund der Beschwerde der Demenzkranken entsetzt und man selber ist der „böse Buhmann“.

Die Seniorin weiß am nächsten Tag jedoch noch von der aufgebrachten Nachbarschaft vor dem Haus und von dem auslösenden, lauten Gebrülle:

Gravierende Ereignisse entwickeln (cerebrale) Haftbarkeit. 😉

Jedoch hatte die betagte Verwandte am nächsten Morgen scheinbar just vergessen, dass man selber am besagten Abend unter herzinfarktähnlichen Symptomen litt, wie Herz- und Rückenschmerzen, starker Übelkeit, einem komplett tauben linken Arm und starker Luftnot, wegen derer sie einem einen Tee anbot.
Mit Sicherheit sind diese Symptome keineswegs auf eine physische Ursache zurückzuführen, da man selber seit Überleben des eigenen Todes durch Reanimation und anschließenden Komas vor rund 20 Jahren keinerlei Gebrechen mehr aufwies und die eigene Krankenakte (Ausn.: Zahnarzt) seitdem blütenreinweiß ist.

Scheinbar muss es sich dabei um eine neurotische Überreaktion handeln, auch wenn der taube, linke Arm sowie ein leichtes Stechen im linksseitigen Brustkorb verbleibt. Zur Stressreduzierung erwägt man dann, das Rauchen und Cola-Trinken aufzugeben und sich ggf. autogenem Training hinzugeben, sofern die Umstände 2-15 Minuten Ruhe in seinem bis zu 20 Stunden währenden täglichen Ablauf zulassen.

Man überlegt vage, ob man den hilfsbereiten Nachbarn nicht die Übernahme seiner „Tätigkeit“ bzw. „Faulenzerei“ anbietet, die diese sicher gerne übernähmen und man den (hoffnungslos scheinenden) „Kampf“ aufgibt, um in in Berlin adäquat nach dem Betritt in „Die Linke“ dem (kurzen?) Rest seines Lebens zu frönen und übermittelt dennoch den freundlichen Nachbarn ausgedruckte Versionen dieser Darstellung zwecks Situationserklärung.

Am nächsten Tag trifft man die Nachbarn, die der der Begutachtung durch die Betreuungsstelle hinzugezogen wurden (für erhöhte Objektivität) und die einen dann für überfordert halten und es für sinnvoll halten, dass man die Betreuung abgibt.

Man befürchtet, dass diese den „Kampf“ als Resignation ansehen und wirft diesen Nachbarn in einem Telefonat kurz danach das eigene „Verstecken“ und Meiden jeglicher Arztbesuche eines wesentlich schlimmer von Demenz betroffenen Angehörigen vor, der einst selber bei der Justiz als Richter tätig war und ersucht um Verständnis für die Inanspruchnahme von Ärzten, kritisiert schlichtweg das System und gibt an, dass man ihren eigenen Fall (demenzkranker Richter) als Negativbeispiel – anonymisiert – der Justiz mitgeteilt habe.

Da die Nachbarn von der Betreuungsstelle beauftragt wurden, sich bei etwaigen Unregelmäßigkeiten zu melden, befürchtet man jetzt Schutzdenunzierungen seitens der beauftragten Nachbarn, die die Würde des hochgradig demenzerkrankten Verwandten wahren wollen, der kaum mehr in der Lage ist, zwei folgerichtige Sätze zu bilden.
Man hegt aufgrund der kürzlichen Ereignisse durchaus Verständnis für diese Haltung, verbittet sich jedoch den Vorwurf, dass Hifeersuchen als Hilflosigkeit gewertet wird und diese Darstellung hier als Resignation.

Wirklich interessiert das ganze „Vollzeittheater“ niemanden, jeder hat schließlich weitaus gravierendere Probleme als man selber – also schreibt man sich den ganzen „Bockmist, den das Leben so verursacht“ einfach in seinem Blog von der Seele – in der Hoffnung, dass all diese belanglosen Unsäglichkeiten durch die Endverwurstung im „Verwurstungsinsti-PUTT“ins entitäre Datennirwana aufsteigen, um dort zu „verpuffen“.

Während all diesen Dauerspektakulums, das sich als Habitus etabliert hat, erledigt man noch „nebenher“ Textaufträge – z.B. mit einem Umfang von 10.000 Wörtern in höchst kreativer Manier in seiner Freizeit und bewahrt gute Freunde, die man seit 30 Jahren kennt, mit Rat und Tat aktiv und beratungsintensiv vor Fehlschritten.

 

Sonst ist alles in Ordnung – und „frei nach der Mär´Quell“:

WIR SCHAFFEN DAS!!!

Zur Erleichterung des Schaffens schafft man sich (für unter 60 €uronen) dann ein eigenes Naherholungszentrum, doch der Wettergott schafft es, dieses sonnige Ansinnen zu negieren: 21.07.16 - pool

Anm.: Dieser Artikel wurde bewusst sachlich und emotionslos von mir verfasst und lediglich sanft mit einigen, wenigen realsatirischen Spitzen „beträufelt“.
Natürlich stehe ich der Angelegenheit keineswegs so kühl gegenüber, wie dargestellt und hege Emotionen der „Demenzerkrankten“ gegenüber. Und natürlich rege ich mich (innehaltend) furchtbar über das Gebaren der „schlachtenden Mediziner“ (im „Traktat der Würde“ vor wenigen Tagen) auf – aber jegliche Emotionen haben mit dem gesamten, komplexen Sachverhalt NICHTS zu tun. Es schmerzt, dem geistigen Verfall der „Ersatzmutter“ zusehen zu müssen, ich bemühe mich auch um einen verständigen und liebevollen Umgang mit Wertschätzung der verbliebenen Kompetenzen durch viel Lob –

aber manchmal, manchmal da dringt ein Wutkern der Unverständnis und Ohnmacht versehentlich in die synaptische Kohärenz – und hört im Herzen auf zu sein… („Frei geänderte Adaption nach R.M. Rilke „Der Panther“ [mein Lieblingsgedicht])
„Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.“

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Amtsschimmel wiehert, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Traktat der Würde ~ Medizin

Share Button

Arzt? NEIN – danke!

Der Beruf des Arztes kommt heute oft keinerlei ethischer Neigung nach, sondern entspricht eher der Mentalität eines Schlachters der fleischverarbeitenden Industrie: Fleisch (menschliches Fleisch) und deren „Verarbeitung/Verwurstung“ mit möglichst hohen Profiten scheint in die Bereiche der ärztlichen Obliegenheiten zu fallen….
Dabei spielt das Leid des Patienten vorrangig GAR KEINE Rolle, sondern die GIER nach entitären Profiten des Arztes obsiegt jedweden humanitären Interessen.

Leider musste ich diese Erfahrungen persönlich sowie Zeit meines Lebens machen: Ursache ist die Privatversichertenkarte, nach deren Vorlage UNVERZÜGLICH die Sicht der Mediziner verändert, indem die Dollarzeichen in den Augen eines jeden Arztes aufblinken und eigentlich sofort zu einer Beschwerde bei der Ärztekammer veranlassen sollten.

Da sich bereits Medizinstudenten prinzipiell (sozusagen: angeboren) mit der Physik und Mathematik zur Überwindung des Physikums im Ur-Kampf befinden, verursacht die Privatversichertenkarte dann meist in den Köpfen der (fertigen ;- ) Mediziner die multiplikative Augmentierung (Steigerungssatz) um Faktor 3,5 der ausstellbaren Rechnungen, wobei sich die Basis dann keineswegs auf die „Minimalleistungen“ der gesetzlichen Erstattungen bezieht, sondern auf die – sowieso bereits erhöhte – privatärztliche „GOÄ“ (Gebührenordnung für Ärzte), die z.B. auch unter Umständen bereits die (ausführlichere) Vereinbarung eines Termins als „telefonische Beratung“ in Rechnung stellen kann.

Als lebenslang Privatversicherter lernt man so schnell das Schlacht- und Ausschlachtprinzip der Medizin kennen….
DESHALB lebt man vielleicht als Privatversicherter gesünder, weil man Krankheiten einfach meidet…;-)

Krankheit? NEIN – danke!

Nun nähere ich mich selber bereits der frühgeriatrischen (End)Station meines Lebens und muss feststellen, dass sich auch zahlreiche (wahrscheinlich) gesetzlich versicherte Senioren, die 20-30 Jahre älter sind als ich, der Medizin mit dem Statement „Krankheit? NEIN – danke!“ und der Folgerung „Arzt? NEIN – danke!“ gegenüberstellen. Dabei handelt es sich keineswegs um „unwissende Menschen“, sondern z.B. um Akademiker (Lehrer a.d., Richter a.D.), die TROTZ altersassoziierter Erkrankungen die Ärzteschaft schlichtweg meiden.
Im Zweifelsfall wird dann ein ausgeprägtes demenzielles Syndrom einfach „heimisch behandelt“ und nicht nach außen getragen, um die Würde zu wahren…

Sich schlachten lassen – NEIN – danke!

Für dieses „Wahren der Würde“ und Meiden der schlachtenden Medizin bringe ich nun durchaus auch Verständnis auf, denn ein gegenteiliges Verhalten wird justament bestraft! →
So musste ich kürzlich selber erleben, dass eine leichte Demenz einer betagten Verwandten, die von einem Arzt mit einer – nicht indizierten – Fehlmedikation eines Medikaments, das für die Verwandte tödliche Konsequenzen haben kann (FDA warnt vor einer Gabe bei Senioren!!!), kurzerhand noch die komplette Betreuung (Entmündigung) widerrechtlich beantragt wurde, obwohl diese rechtlich mit einer Vorsorgevollmacht eindeutig geklärt ist.
Es ist mir unklar ist, welcher Gülleschiss in der cerebralen Kohärenz dieses Arzt ihn wohl dazu bewog, nicht nur den Vorsorgevollmachtsberechtigten in keiner Form über die Gabe der tödlichen Medikation zu informieren (Verstoß gegen BGB §§ 630c Abs.2 ff. d notwendige Informationspflicht des Arztes), sondern zugleich noch widerrechtlich bei bestehender Betreuung eine öffentliche Betreuung zu beantragen. Da kann man nur mutmaßen, dass es sich um Pharma-Lobby-Interessen handelt… und ob die Ärzteschaft ihren hippokratischen Eid gegen Pharma-Lobby-Schmiergelder einfach eintauschen…

Privatschlachtung – OBACHT!!!

Ich selber halte nicht viel von der Medizin, weil meine Mutter, die GERNE IMMER krank war, einfach mein bestes Negativbeispiel war: Krankenhaus, Ärzte & Medizin MACHEN die Menschen meist erst krank…
Letztlich bekommt jeder die Krankheiten, die er fürchtet/wünscht … Für mich gilt stets: Mens sana – corpus sana –> in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.
Meine Mutter wurde nach und nach von der Medizin „ausgeschlachtet“ – und das nur, weil sie ständig nach neuen Erkrankungen suchte, die sie dann prompt auch bekam… Hypochondrie zahlt sich als Privatpatient halt für die Ärzte „AUS“…

Aus eigener Erfahrung als „privates Schlachtschwein“ kann ich dazu nur meine persönlich gemachten Erfahrungen beitragen:

Mit 19 Jahren (vor dem Abitur) wollte ich mir durch meine Unsportlichkeit nicht die angestrebte Abiturnote von 1,3 für den Numerus Clausus des Studiengangs ´Journalistik´ vermiesen lassen, da die für den Sportunterricht erteilte Note zu einem gewissen Prozentsatz (damals) in den Gesamtdurchschnitt mit einfloss und ich im Sport stets nur die Note „befriedigend“ (3) erhielt.

Also ging ich zum Arzt (damals bereits privatversichert) und simulierte (nicht-existente) Knieschmerzen für ein Attest. Prompt delegierte dieser mich an den Chefarzt einer Klinik, in der meine Mutter „Stammpatientin“ mit bis zu 8 Monaten Aufenthalt pro Jahr war und der mich „eingehend untersuchte“, bis er schließlich (angeblich) eine Knorpelabsplitterung (ostechondrosis dissecans) entdeckte, die DRINGEND operativ behoben werden müsste. Naiv (19-jährig!!!) fragte ich dann: „Bekomme ich damit ein (langfristiges) Sportattest?“, was dieser mir 100 % zusicherte.

Also wurde ich am Knie mit einer rund 10 cm langen, verbleibenden Narbe „aufwändig“ (aka: kostenträchtig) operiert… Wie bereits erwähnt, hatte ich ZUVOR NIE Knieschmerzen, jedoch DANACH dauerhafte, die sich heute – über 25 Jahre später – zum Glück nur noch 1-2 Mal im Jahr kurzfristig „melden“. Ich bin mir sicher, dass diese Operation ABSOLUT obsolet war und lediglich kosteninduziert erbracht wurde.

Als durchaus lernfähiges Wesen erhielt ich SEITDEM eine 100% konträre Einstellung zur Medizin: rund 5 Jahre später bin nach einem Sturz mit gebrochenem Fuß unter großen Schmerzen (Anm.: ich verfüge über eine extrem hohe Schmerztoleranzgrenze) einfach weitergelaufen, bis dieser (nekrotisch) verheilte…

Weitere 5 Jahre nach diesem Mittelfußknochenbruch schmerzte dieser dann doch derart stetig, dass ich zeitweise überhaupt nicht gehen konnte und suchte erneut einen Orthopäden auf. Dessen Vorschlag: neu brechen, 1 Jahr Gips – ohne Garantie, dass ich dann ÜBERHAUPT noch gehen kann, lehnte ich natürlich ab und suchte nach konventionellen Behandlungsmethoden, die ich in einer Magnetresonanztherapie mit 2 x wöchentlichen Bestrahlungen dann auch fand. Eine Zeitlang trug ich zusätzlich unterstützend auch orthopädische Schuhe.

Hier darf ich dann mal meinen Status als Privatversicherte loben, da diese dafür die Kosten übernahm, was bei gesetzlicher Versicherung nicht der Fall gewesen wäre. De facto habe ich heute nach langen Märschen sowie etwa 2 Mal im Jahr (grundlos) Schmerzen im Fuß, die zu ertragen sind.

Meine weitere Negativbeispiele mit Privatversichertenkarte:

Nach eigener Feststellung eines Knotens (4 cm) in Brust, dackelte ich zum Arzt, der auf Ultraschall und Röntgenbild diesen bestätigte und mich an eine stationäre Einrichtung zwecks OP verwies. Ich bin natürlich entsetzt brav der Empfehlung gefolgt, bekam auch unverzüglich nach erneuter Untersuchung einen Termin zu einer SOFORTIGEN Operation (Amputation), zu der ich anfänglich zusagte. Als ich damals (1999) jedoch die Anfänge des Webs nutzte, um mich kundig zu machen, welche weiteren Ursachen ein Knoten haben könnte, bestand ich dann auf einer vorherigen Stanzbiopsie (Gewebeentnahme), für die ich unterschreiben musste, dass ich die Risiken des Streuens durch eine Stanzbiopsie wegen des Verdachtes auf Krebstumor selber tragen müsse.

Also wurde dann die Stanzbiopsie durchgeführt, Laborergebnisse abgewartet – und siehe da:

Es handelte sich faktisch um ein Hämatom, das dann 4 Wochen später in der Kontrolldiagnose auch verschwunden war. Da hatte mir dann meine mangelnde Schmerzempfindlichkeit „zugesetzt“…aber schnell wäre die Brust amputiert worden, ohne mein Misstrauen gegen vorschnelle Diagnosen und Insistieren auf weitere (angeblich riskante) diagnostische Verfahren.

Und gegen jegliche Schadensersatzansprüche hätte ich ja brav die Einwilligung zur Amputation unterschreiben müssen…

Jedoch verhält sich eine andere mir bekannte Person gegenüber ärztlichen Behandlungen noch wesentlich rigoroser:

Ein ehemaliger Kommilitone, mit dem ich befreundet war und der aus der Ukraine stammt (unweit von Minsk und des Atomreaktorunfalls 1986) beschloss zu Zeiten des Reaktorunfalls, sich keinerlei weiterer „Chemikalien“ auszusetzen, womit er auch Medikamente oder Betäubungen/Narkosen einbezog. Er achtete stets auf seine Ernährung und lebte gesund. Als er jedoch zu Beginn dieses Jahrtausends unter extremen Zahnschmerzen litt, suchte er einen Zahnarzt auf und ließ eine Wurzelspitzenresektion OHNE BETÄUBUNG durchführen!

Als er danach mit geschwollenem Gesicht und „leicht schmerzverzerrtem Ausdruck“ zu mir kam, bot ich ihm eine Aspirin als Hilfe an, was er ablehnte und mich nach einem Eisbeutel fragte, dem ich ihn natürlich sofort anreichte.

 

Notfallhilfe – JA BITTE!!!

Nun bin ich keineswegs derart verblendet (wie einige religiöse Gemeinschaften) und lehne jedwede medizinische Hilfe ab! Im Fall eines Absägens eines Fingers oder Körperteiles, darf dieser selbstverständlich medizinisch wieder „angenäht“ werden! Zahnarzt zählt z.B. zur Pflicht! Auch Verunfallungen bedürfen oft medizinischer Hilfe, ebenso ist mit gravierenden Infekten keineswegs zu spaßen oder anderen schweren Erkrankungen, nur lehne ich das Aufkommen dergleicher Erkrankungen einfach rundweg ab! 😉 [Meine letzte, schwere Infektion liegt ca. 40 Jahre zurück]

Und zugegebenermaßen ist mir selber auch schon durch meinen eigenen Tod und Reanimation seitens der Medizin kompetent geholfen worden. Allerdings sind in diesem Fall [während Komas] die lebenserhaltenden Maßnahmen nur aufgrund hartnäckiger Forderung nach Lebenserhaltung meines Vaters sowie der bestehenden Privatversicherung nicht abgeschaltet worden!

Insgesamt erweist sich letztlich der Versicherungsstatus eines Patienten als zweigleisiges Schwert: einerseits verführt das okulare Dollarglitzern der Ärzte zu obsoleten und schädigenden Behandlungen, andererseits schützt es Leben!

Wünschenswert wäre eine egalitäre Behandlung seitens der Mediziner – ohne Achtung auf Profite!

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

WDF*IDF – Webmasterfriday

Share Button

Heute interessieren den Webmasterfriday  unsere Fürze, die uns die Sicht vernebeln.

Explizit fragt Martin Mistfeld,  der vor kurzem über Facebook zum heil´gen Jesus-Geschwader mit der Mahlerei (z.B. harte Nüsse; -) gekommen ist, wie wir denn so mahlen:

WIR /Pl. maj./ MAHLEN MANUELL :

Im Dunstschwall der Kunst mittels als Restposten eines Kunst-Shops erworbener Ölfarben haben wir (pl. maj.) z.B. 1995 dieses Bild auf eine Leinwand gekleckert:

20160714_183648WDF*IDF – Wie Du furzt*ist doch falsch/Fake/Fuck/

fruchtlos…

Öh… die Früchte    BANANAS   fehlen in der Tat und stören das elysisch anmutende Konterfei.

Also, mein kleines Früchtchen!

So sollte ich just heute im Rahmen eines Textauftrages über entitäre ~20 Seiten zum eigentlich interessanten und verwurstungsfähigen Inhalt „Tierversicherungen“ mir unbedingt den WDF*IDF -Video zur B´-Leerung der übernächtigten Sinne antun…was ich NATÜRLICH nicht tat…

Hingegen schrieb ich als Antwort:

Salve, SEO!

Ich ändere das dann (einige ließen sich zusammenfassen) und rekonfigurieren…

Aber die “Voll-Honk-Erklärungen”, z.B. was eine Tierversicherung ist, finden sich ja auf nahezu jeder Seite in ähnlicher Form – da gäbe es dann keine signifikante “Abgrenzung zur ‘Massensyndrom-Symptomatik”…  und wer nach Tierversicherung sucht, braucht ja sicher nicht Pennäler-Erklärungen, oder? Zumindest dürfte der Sucher wissen, dass eine Tierversicherung für Tiere ist und nicht für Chimären oder sonstige Mensch-/Tier-Mixturen, o.ä….

Ich persönlich finde die einleitende Erklärung (Mensch KV, Tiere nicht) eher für den interessierten Sucher als empathisches Lockmittel geeignet… aber Ihr Wunsch sei mir Befehl…

Öh… WDF*IF-Tool soeben verwendet und bis auf die “mitversicherte Leistungsgrenze (in) Haftpflichtkasse” habe ich alle mehrfach verwendet (rein intuitiv mittels cerebralem Tool) … muss daran liegen, dass ich mit Google die Schulbank gedrückt habe… Die Tantiemen, die aus meiner Liaison mit Google referieren, vermache ich Ihnen gerne – z.B. mittels Blogroll-Link von Frankfutt.de (1,3 Mio Seitenimpr./Monat)…

Die Struktur selber ist etwas wiederholungslastig und könnte gestrafft und geändert werden, oder? Und dann mit einfacher (pennälergerechten) Sub-Headline arbeiten? Oder Pennäler-Headline nach vorne, ehemalige Headline als Sub… + Aufzählungsform integrieren (für Kindergarten)…

Aber zugegeben: zur schnellen Draufsicht ist die Aufzählungsform schon das moderate Mittel…mache ich dann…

Ich schaffe die Korrekturen jedoch erst morgen, da heute Nachtschichtschreiben angesagt war und ich mal mind. 6-8 Std. die Daunen wälzen müsste…

Fotos “habbe wolle”? Süße Katzenfotos en masse in guter 16-Megapixel-Auflösung…

Sorry… bin etwas übermüdet und meine cerebrale Kohärenz leidet dann ein wenig…

Greetz

Sabine Puttins

____________________________________
NeuGIERig, wie Weibchen der Gattung der Hominiden nun mal so sind, wurde der Marschbefehl dann doch direkt ausgeführt und ich landete auf der Seite http://www.wdfidf-tool.com/, wo ein grottenschlechter Video die „Wir Doofen finden immer den Falschen!“ mangels Tröpfchen via Köpfchen gesteigert langweilte.

Kurz nach der Teilrezeption des Langweiler-SEO Videos auf der BLASEO-Seite entgegnete ich folgendes:

Salve, Herr SEO!
Checke gerade mal meine Seite frankfutt.de mit dem Tool… irgendwie stehe ich mit dem Key “SEO” auf 0,18 und mit dem Key “google” auf 0,22… aber prinzipiell sagt das ja 0 über die Inhalte aus… früher schrieben manche SEOs  einfach 20 x Google, SEO unter den Text – heute geht das ja auch über deep-injections oder github-geerdete Manipulationen…
Ich neige da eher zur mathematischen/informationstechnologischen, selbstgebastelten Formel-Auslegung:

Optimierung der Time-out error_timer.c: [~ time-out bedingt durch Nichterfüllung der ROI]


FOR: {#ƒƒ= ∞} DO: { ƒ ∑*t}

Ƒt= ∞ i ƒ ∑*t

unter retrospektiven Aspekten mit der krass vereinfachten Formel:
∑ {#ƒƒ} =ƒn∞

Hihi… der Seko-Vogel im Video betont ja nahezu: Texte einfügen… ist natürlich kostenlos und kann UNS hier natürlich unterstützen… sowie: Können wir dafür sorgen, dass UNSERE Webseite zu .. Thema BESONDERS relevant ist…

KLAR ist der kostenlos – wenn er DENEN hilft 😉

Soweit meine Meinung zu “kostenlosen Tools”.  ,-= , die m.E. mit Vorsicht bzgl. “Vorteile” zu handeln sind… insbesondere, wenn es um “SEO-spezifische Themata” geht… könnten vll. allenfalls einer SEO-Challenge dienlich sein…?

Ich checke über Source-Code die implementierten Keys der rankenden Seiten kurz – und fertig… aber ich denke, darüber kann man sich streiten, ob man blind den “fressenden Tools” vertrauen mag, die dann auch noch fein in GooGoo damit gelistet sind, so dass jeder sieht, dass man krampfhaft bemüht ist, seine Seite x-tra-überzuoptimieren…

So bevorzuge ich eher den mathematischen Weg ohne Tools und ohne vorab alles “wegzuschleudern”, denn was GooGoo sonst belohnen würde, steht dann schon x-mal VOR einem drin…

#HACH… bin übermüdet—- vll. ein wenig überkritisch aka Lenin´s Vertrauenskontrollproblematik…

Korrekturen mache ich morgen und gleich mal Schlafentzugsdefizite beheben…

Greetz

Sabine Puttins

Dennoch wartete ich dann brav – die volle Müdigkeitsindikation einer Nacht Texterei intus – auf Antwort… war ja schon was frech…aber das #HACH deutet ja die aufmerksamkeitsdefizitäre, temporäre, kognitive Einschränkung an…

SCHWUPPS – Antwort kam g´schwind und kurz via „andrer.scrap“:
____________________________
Hehe link wäre nicht schlecht gewesen: https://www.andreasgraap.de/seo/contentverdichtung/
____________________________

Nun trigger-augmentiert & neuGIERgeplagt, folgte ich auch – wie ein braves Schäfchen im Kindergartenalter dem Wolf – dieser „linksbelasteten Empfehlung“ und konnte nicht umhin, zu diesem BLA mittels durch Gähntröpfchen gemartetes Köpfchen mein – minimal erbostes – signifikantes SEO-Kröpfchen zu entlasten:

Mit Sicherheit wird der folgende Kommentar gar nicht genehmigt… die übrige SEO-Herde verfiel ja in Lobpreisungen vor dem schnarchnasig langweiligen Herrn/BOT…
Im dritten Video wurde dann das „Schema der Tour de France“ verdeutlicht und so hinterließ ich – als Zeichen des Antidots – meinen Kommentar:    ______________________________________

Salve, werte SEOblablas!

Also ich bevorzuge statt der mickrigen Tour de France die Rallye Paris-Dakkar…

In Dakkar „kippen“ dann autoMATTisch die eingesetzten Cerebralingredenzien von rechts nach links 😉

Mag auch der einhellig BOT-gesteuerte Jubel anders urteilen, so erlaube ich mir ein paar praktische Tips:

1. Rhetorik-Kurs zwecks Intonation belegen und human-generated produzieren
2. ars bene dicendi (Aristoteles) gibt detaillierte, weitere Infos
3. XanTIPPse engagieren für kreative, schmunzelfaktorbehaftete Vorträge
4. INHALT ist verlustfrei kürzbar auf 1,44 mins – Gähnfaktor wird dergleich ausgeschlossen
5. FRANCE hat verloren+

So… nun bin ich wahrhaft komplett „vermüdet“ und dichte mal traumweise neuen Content…

[ohne Frankreichs Verlust im Finale der EM. ]

Greetz
Sabine Puttins

___________________________________

Was hat das nun mit einem Bild des Webmasterfridays, das sich beim Bloggen so in die Pupille schiebt (und hört im Herzen auf zu sein ) zu tun?

NUN? ALLES! Der Mensch ist generell ein „der Semantik fähiges Wesen“ (statt: Vernunft:begabt) und assoziiert ständig Relevantes oder irR´ Relevantes mittels kognitiver „Alltagskompetenz“: cerebral wird ALLES irgendwie endverwurstet, wogegen er sich nicht wehren kann, denn sonst drohte irgendeine nach ICD-10 unter #F00-F99  geartete Verhaltensstörungen.

Nur durch subjektiv erlebten Abbau der Impressionen, die auf ihn niederprasseln, ist er in der Lage, aufrecht zu gehen und sitzt nicht hospitalistisch wiegelnd oder „Kopf-Wand-traumatisiert“ vor seiner Lobotomie in einer staatlichen Gummizelle. 😉

Nun, all diesen subjektivierten „Passionen“ ausgesetzt, las ich das heutige Thema zum Webmasterfriday, in dem Martin munter fragt:
„Hast Du die Bilder um Dich herum selber ausgewählt? Oder sind andere dafür verantwortlich? Hatte die Auswahl mit Deiner Arbeit bzw. dem Bloggen zu tun?“

„NEIN, JA, JA“, ist meine Antwort dazu:
ICH habe mir den SEO-BLA-Wahnsinn keineswegs ausgedacht… da muss wohl (interdisziplinär) maschinell nachgeholfen worden sein… 😉

Ob andere dafür verantwortlich sind? Öh… insofern man Google „personalisiert“: JA! Sonst muss auch hier mittels MACHINA EX DEUS nachgeholfen worden sein!

Ob meine Arbeit oder das Bloggen die Schuld hat? Nun, wenn man eine Schuld entmaterialisierend auf eine Tätigkeit projiziert und die Ursachen mit der Freudschen Übertragungssymptomatik verquirxt, komme ich auch zu einer eindeutigen Bejahung dieser Frage…

Was sagen die anderen WMF-ler (aus der „Metallwarenfabrikation“ ;- ) so dazu?

NIX! Bisher nix…

Und ich? Habe ich wieder mal galant das Thema verpfählt? Nö… nur die topologisch erweiterbaren Konnotationen argumentativ vorgebracht 😉 ODER? Doch wieder so ´ne Fehlleistung mittels Pfahlsystematik?

Nun… Martin trägt zwar vor: „Das heutige Thema hatten wir noch nie, auch wenn es nahe liegt!“ und führt damit ein temporales Paradoxon trocken wie EIN STEIN ein:

noch nie ./. es liegt zeitlich nahe

Keine Ahnung, ob da frühgeriartrische kompetenzeinschränkende Ausfallerscheinungen eine Rolle spielen…? Mir mangelt es da vorrangig an dem temporalen Element:

Ich habe keine Zeit, es nachzusehen! Es sei denn, die EPR-Brücke ließe sich zwischenzeitlich nachweisen…

Mensch – Leutz – buddelt den alten Artikel zum gleichen Thema aus und rekalibriert ihn (freundliche Maschine hilft schnell – Masse Mensch sitzt wiggelnd inner Gummizelle…).

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar - Pleitier, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, gallery, Nonsens, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Fall für Ärztekammer? Aktive Sterbehilfe gegen Patientenwillen!?

Share Button

Diagnostische Insuffizienz?

Scheinbar muss man sich – nicht sarkastisch befangen – fragen, ob geriatrisch orientierte Ärzte zur Auflage (seitens der Rentenkassen????) haben, eine gewisse Mortalitätsrate zu erfüllen?

In einem aktuellen, realen Fall wurde eine >achtzigjährige Frau mit „leichten kognitiven Defiziten“ in einer hiesigen gerontopsychiatrischen Station mit einem tödlich Medikamentencocktail behandelt – gegen ihren Willen und ohne jegliche, medizinische Indikation.

Zugleich wurde dadurch durch Missachtung der notwendigen Einwilligung durch den Betreuer gegen die in BGB §§ 630c Abs.2 ff.  kodifizierte und notwendige Informationspflicht des Arztes verstoßen und damit steht der StGB-belegte, versuchte Totschlag im Raum.

Der „Cocktail“ bestand in der Gabe von Risperidon-05-mg in Kombination mit einem Diuretikum.

Alleine die Gabe von Risperidon bei Demenzerkrankungen ist von der FDA als bedenklich eingestuft, insbesondere bei älteren Patienten rät ein Fachzeitung z.B.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=47111 :

Die Wirkung der Antipsychotika bei Apathie bei Demenzkranken ist nur gering. Ebenso ist die Studienlage für die Symptome ständiges Wandern, stereotype Bewegungsabläufe oder Schreien unzureichend (4).

 

Ihre Anwendung wurde durch eine Warnung der FDA 2005 eingeschränkt (5). In 17 randomisierten klinischen Studien zeigte sich ein erhöhtes Mortalitätsrisiko um den Faktor 1,6 bis 1,7 im Vergleich zu Placebo (6). Auch für klassische Antipsychotika wurde eine erhöhte Mortalität im Vergleich zu Placebo, aber auch zu Atypika nachgewiesen (7, 8, 9). Kardiovaskuläre Erkrankungen (Herz­ver­sagen, plötzlicher Tod) und Infektionen, vor allem Pneumonien, gelten als Haupt­ursachen für die beschriebenen Todesfälle

Im Zusammenhang mit der bestehenden Herzinsuffizienz der Patientin und dem Verdacht auf ein Lungenemphysem stellt alleine die Gabe von Risperidon bereits einen aktiven „Anschlag gegen das Leben“ dar.

Im Zusammenhang mit der Gabe von Diuretika (Furosemid) warnt mit einfachen Worten die Apothekenumschau vor der Gabe von Risperidon, das als atypisches Neuroleptikum vorrangig gegen starke Schizophrenien eingesetzt wird und laut dem eingetragenen Verein DGSP (dt. Verein sozialer Psychiatrie) dient die Verordnung überwiegend zur Ruhigstellung. http://www.psychiatrie.de/dgsp/neuroleptikadebatte/expertendialog-neuroleptikabehandlung-b-meissnest

• Bekannt ist heute:
1. Das Mortalitätsrisiko älterer Patienten im Zusammenhang mit konventionellen und atypischen Neuroleptika ist erhöht.  Die FDA (Food and Drug Administration, Arzneimittelzulassungsbehörde in den USA) hat eine »boxed warning« verfügt. Betroffen sind Präparate mit den Wirkstoffen Aripiprazol (Abilify*), Olanzapin (Zyprexa), Quetiapin (Seroquel), Risperidon (Risperdal), Clozapin (Leponex) und Ziprasidon (Zeldox), die zu den atypischen Neuroleptika gehören.1

2. Zulassungsbeschränkung von Neuroleptika bei älteren, psychisch erkrankten Menschen: Von diesen Medikamenten ist bisher nur Risperidon (Risperdal) für die Behandlung von Verhaltensstörungen im Rahmen einer Demenzerkrankung zugelassen. In der Praxis werden aber auch die atypischen Neuroleptika Olanzapin (Zyprexa), Quetiapin (Seroquel) und Aripiprazol (Abilify) außerhalb ihres eigentlichen Anwendungsbereiches (u. a. schizophrene Störungen) bei Patienten mit Demenz eingesetzt. Die Auswertung von Daten aus kontrollierten klinischen Prüfungen hat ergeben, dass die Behandlung Demenzkranker mit Risperidon, Olanzapin, Quetiapin und Aripiprazol mit einer erhöhten Häufigkeit von Todesfällen verbunden ist. Für die Substanzen Risperidon, Olanzapin und Aripiprazol wurde zusätzlich eine erhöhte Häufigkeit von Schlaganfällen und Schlaganfall-ähnlichen Ereignissen beobachtet. Die Ursachen dafür sind nicht eindeutig.

Laut hilfreichen diagnostischen Hinweisen ist auf diagnosia das Antipsychotikum Risperidon lediglich indiziert bei:

  • Behandlung von schwerer, langanhaltender Aggressivität bei Demenz, durch die sich die Patienten selbst und andere gefährden, oder psychotischen Symptomen bei Demenz, durch die die Patienten erheblich beeinträchtigt werden;

DIESE Diagnose wurde jedoch gar nicht gestellt…

Des weiteren wurde NIE ein einziges Mal die Hypothonie (niedr. Blutdruck), der ja auch für einen Laien mit Gerät messbar ist, der bei Risperidon nicht bestehen darf, ebenso wenig wie die Herzinsuffizienz…

►‼Da MUSS man sich zwangsläufig fragen, ob die Verordnung gewürfelt, getoggelt oder ob animalisch motivierte ICD-10 kompatible Wahnsysteme sodann verpflichten, den bissigen Sarkasmushauch in Beißversuche an jedem vorbeiziehenden Hominiden zu entarten, um in einer nach ICD-F22.8 gefundenen „paranoia querulans“ im Blutrausch zu schwelgen? …;-)

Oder ob vielleicht Schmiergelder seitens der LVA (Dt. Rentenversicherung) an Mediziner die Rentenkassen „füllen“ sollen mittels eines kostenhomogenen medizinisch provozierten Frühablebens…

Diesen Vorwurf bestätigt die Aussage einer für ebendieses Krankenhaus zuständigen Sozialarbeiterin auf den Hinweis, dass eine Heimunterbringung für die Person den sicheren Tod innerhalb 4 Wochen darstelle, da sie sich dann aufgäbe und vor Gram sterben würde mit den Worten: „“Na, und – dann ist das eben so!“, aus der pure Menschenverachtung spricht.

Geargwöhnt wird nicht nur von mir, dass Kontrakte seitens der Mediziner mit der Pharma-Industrie Präferenzmedikamente induzieren…

Die ganze Kloake der Medizin bedarf meiner Meinung mal einer „Lüftung“… mir kommt da übel der Duft von „Beseitigung unwerten Lebens“ in die olfaktorischen Organe…, der mich letztlich zum Herunterladen des Vordrucks der Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler veranlasste….

Vielleicht kommt dann ja mal eine „positiv rechtsdrehende Bewegung in diesen verdammten Gülleschiss“?

Nähere Infos liefern (auf den ersten Google-Klick) folgende Seiten:

http://gutepillen-schlechtepillen.de/vorsicht-geboten/

http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Risperidon/nebenwirkungen-medikament-10.html

So rät die Dt. Alzheimer Gesellschaft:

Bei älteren Patienten mit Demenz ist der Einsatz von Neuroleptika mit einer erhöhten Sterblichkeit und mit einem vermehrten Schlaganfallrisiko verbunden.

Ganz klar informiert auf Youtube ein öffentlich-rechtlicher Sender über die Gefahren des eingesetzten Medikaments Risperidon. In den dargestellten Fällen handelt es sich eine Patientin mit der Pflegestufe 3, in dem hiesigen Fall handelt es sich um Pflegestufe 1 mit LEICHTER Demenz. Gleich verhält sich jedoch der Rechtsverstoß, dass der zuständige Betreuer nicht informiert wurde…

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 3 Kommentare