Rechte weg?

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Rache der Rechte

Der Vergleich der Rechtsdiskussion, die derzeit die Medien umtreibt und das Web durchspült, macht mich noch lange nicht offen:kennbar zur treibenden Kraft der ROI (~Return Of Investigation)…;-)

Um holistische Einwände vorweg zu nehmen, hier schmutzige Wäsche waschen zu wollen, die systemimmanente Induktionen provoziere, gibt es hier eine vertonte Serie der Intentionen:

soundcloud

Thema des populistischen Titels ist meine persönliche Applikation, deren longtail befindet sich [mit der Gefahr von {tl;dr}] hier.

Thematische Parallelen finden sich im lawblog von @UdoVetter, den ich (als Zweitanwalt) beauftragt hatte, die Justiz-Irr-Fahrt ins rechtlich rechte Fahrwasser zu delegieren…

Unschuldsbeweis als Ziel?

In die – m.E. reformbedürftige – Konstellation von Unschuldnachweis:Pflicht und Schuldbeweis:Last brachte mich mein Widerspruchsprozess gegen einen Strafbefehl von 30 Tagessätzen, indem ich meine über meinen Bruder ins Netz gestellten Behauptungen bzgl. diverser Verbrechen http://frankfutt.de/2015/06/06/sterbehilfe-oder-euthanasie/3867/ deklarierte, die teilweise >20 Jahre zurücklagen [da vor ~ 20 Jahren Kontakt abgebrochen] und die sich nicht mehr nachhaltig verifizieren ließen, so dass mir eine „mit Beschwernissen behaftete“ unausgewogene Rolle seitens Justitia zugeteilt wurde:

Ich war in der Nachweispflicht meiner Deklarationen, ohne die Möglichkeiten einer staatsanwaltschaftlichen Ermittlung, da meine Strafanzeigen nicht bearbeitet wurden, weil mein Bruder mich (durch Anwalt & vordatiert) mit einer Anzeige wegen Verleumdung belastet hatte.

→ Die Sicht meines Bruder wird sicher dergestalt

geformt:

….longtail @ZEBSURTOD

 

FINALE?

Gestern nun war der finale Verhandlungstag wegen der von Bruder erstatteten Anzeige wegen Verleumdung:

Der Oberstaatsanwalt, der im 1. Termin „onboard“ war und dem ich zuvor mit viel Mails viel zu viel Vielfalt aufgebürdet hatte, war wegen irgendwelcher Gründe „offline“:

Sein Fehlen beruhte sicher nicht an meinen Beschwerden über ihn beim Generalstaatsanwalt, beim Bundesgerichtshof, via Landtagspetition, Vortrag bei EU-Kommission für Menschenrechte, Hilfeersuchen bei 1 MdL + 1 BdL u.v.a…. ich denke nicht, dass er sich kurzfristig nach Panama für eine Affäre abgesetzt hat…;-)

Stattdessen war eine sympathische, junge Vertretung vor Ort.

Der Gutachter, der in der Verhandlung meine „↕mentalen↕Gaga↕Kompetenzen↕“ hinsichtlich Zurechnungs- und Schuldfähigkeit nach ICD10 validieren sollte, entsprach meinen koboldhaften, fistelstimmingen Visionen: 100%_ausTräumen.

Ein Gutachten kann auch er nur aus Träumen erstellen, da ich exakt 4,4 Sätze höchstmöglich neutral von mir gegeben hatte. Die kompletten 23,99 Minuten saß ich so fett wie stocksteif als möglich da in meiner Position als MitTglied eines Vetters der „kleinen Kirsche“, die 6,99 Minuten zu spät kam.

Die Richterin, die ich zuvor wegen ihres vorauseilenden Rufes [Entmündigungsrichterin] als befangen abgelehnt hatte, wirkte sympathisch.

 

הוא היה הוא

Letztlich ist nun, um den Rechtsfrieden wiederherzustellen, die Einstellung mit der Auflage belegt, dass ich meinen Bruder nicht persönlich kontaktiere [freiwillig hatte ich das bereits seit 25 Jahren so ähnlich gehandhabt], nicht mehr das böse Internet mit seinem Namen füttere und dass Streitigkeiten via Justiz gelöst werden müssen.

Irgendwie erwartete das Gericht Schein bar [kein Essen ;- ] m.E., ich gäbe diese Auflage mündlich zu Protokoll:

mein durch Vetternwirtschaft auferlegtes Schweigegelübde gebot Stille, insbesondere, nachdem der Kobold meiner Träume zum personifizierten Irren-Gutachter mutierte und sein cerebraler ROM-Speicher durch Fragen zum RAM konvertierte.

 

DAS DING IST ERLEDIGT

– vorbei & abgehakt… Die Folgen werden jedoch – wie angewiesen – mittels Rechtsweg „aufgearbeitet“ statt hier über das VerwurstungsINsti-PUTT ins Daten-Nirwana aufzusteigen…

ABER…

…noch am gleichen Abend forderte der Anwalt/Bruder meinen auf, ich solle

DAS INTERNET LÖSCHEN!

______________________

From: RA Udo Vetter

Sent: Tuesday, May 03, 2016 12:47 PM

To: Sabine Puttins

Subject: Fw: Puttins, Sabine

 

Sehr geehrte Frau Puttins,

 

siehe die unten angehängte Mail.

 

Wenn Sie die Seiten nicht aktiv bei webarchive.org angemeldet haben, sind Sie für die Indizierung nach meiner Meinung eher nicht verantwortlich. Ihr Bruder müsste sich dann an den Betreiber wenden.

 

Soll ich dem Anwalt entsprechend antworten?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Udo Vetter

RA und Fachanwalt für Strafrecht

 

 

—— Weitergeleitete Nachricht ——

Von: „Gildelöscher“ <xx@xx.de>

An: anwalt@vetteranwalt.de

Cc: „Puttins“ <puttins@klauplancenter.de>>

Gesendet: 02.05.2016 22:10:50

Betreff: Puttins, Sabine

 

Sehr geehrter Herr Kollege Vetter,

leider sind im Internet weiterhin verleumderische Texte Ihrer Mandantin online.

Wir haben daher Ihre Mandantin aufzufordern, diese Texte bis zum 10.05.2016 zu entfernen bzw. entfernen zu lassen.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Gildelöscher
Rechtsanwalt

Von: „***“ <puttins@klauplancenter.de>
Datum: 02.05.2016 10:53
Betreff: Texte immer noch online
An: „Gildelöscher“ <>Cc: xx@xx.de

Sehr geehrter Herr xx,

 

unter dem link:

 

https://web.archive.org/web/20150801124909/http://frankfutt.de/

 

sind die Texte meiner Schwester über meine Frau und mich, in denen sie uns des Mordes bezichtet weiterhin online.    

Ich schrieb wortwörtlich 

„…sondern nach 5 Tagen avisiert wird, das „unwerte Leben“ zu vernichten, dann [ist] man nicht mehr weit davon entfernt, von Euthanasie sprechen zu müssen…“

Der neue Anwalt meiner Schwester ( Udo Vetter) sollte über dieseTatsache informiert werden, da er ja versucht hat Verhandlungen mit Ihnen zu führen.

 

Ich wünsche einen schönen Wochenstart

 

Thomas Puttins

________________________________

Aprilscherz? Zu spät!

Daraufhin schrieb ich an Herrn Vetter folgende TrivialPosse:

__________________________________________

Salve, Herr Vetter!

 

Sorry… ich verstehe die Frage nicht? Archive.org (-> #waybackmachine) stellt das seit den 90-igern betriebene “Internet-Museum” mit seiner Speicherung/Archivierung von Momentaufnahmen aktiver Seiten dar…

 

Vll. empfehlen Sie meinem Bruder, sich an das Internet Archive 300 Funston Avenue San Francisco, CA 94118. Tel: 415-561-6767 zu wenden… des weiteren sollte er dann jedoch dann dort auch Google verklagen…

 

ODER DAS INTERNET LÖSCHEN?

 

Ich verfüge über keinen web.archive-Account und habe meine Seite dort nie angemeldet… allerdings ist frankfutt.de dort seit Existenz zu Beginn dieses Jahrtausends archiviert…

Vor ~ 3 Wochen habe ich in archive.org´s Daten für meinen Artikel über #Kabbalah#Isreal#Leonhard_Cohen ohne Proxy – also “blank” – recherchiert… Jedoch ist der ~monatl. Status meiner Seite seit ihrem Bestand dort indexiert und nicht erst seit 3 Wochen… Fordert Bruder Index auf Indizierung?

Hihi… das Schreiben an Kanzlei Szary könnte die Vorlage des vollzogenen Beweises des #Einstein#Podolski#Rosen Paradoxon fordern, um meine spukhafte Schuld zu relativieren…

😉

Vll. empfehlen Sie meinem Bruder die “komplette Löschung des Internets”, um etwaigen “Streisand-Evaluationen” Vorschub zu leisten? 😉

Mit Sicherheit ließe sich da noch mehr Code integrieren, der induktiv mit /format c:/ GARANTIERT das Internet meines Bruders löscht 😉netzbananeninternetloeschen

 

 

 

 

ERNST#HAFT: Verwahrung: Gildelöscher@xx.de = PRANK@APRIL + Time-out error_timer.c {¤™¡f,}?

Bei dem Schreiben des Anwaltes/Bruder muss es sich um einen temporal verirrten Aprilscherz handeln?

Gerne dürfen Sie mich zitieren ;-), dass mit der Zeitreisebruchlandung, die 4,4 Wochen zu spät zugestellt wurde, das #EPR noch nicht beweislastig zur Anklage gebracht werden kann… wenn der Anwalt meines Bruders jedoch auf frankfutts Bohrwurm am 1. April verweist, dann möge man u.U. kontern, dass dem Bohr stets das passende Wurmloch fehl(t)e, damit “E.T. nach Hause telefonieren” kann!

Jedoch fordert Anwalt/Bruder letztlich mich auf, das Internet zu löschen. Wenn sein Wille mir Befehl sein soll, dann müsste ich ihn persönlich zur lokalen Schadensbegrenzung mit einem als DOS-Shell integriertem Proggi-Integration anmailen, womit ich dann gegen die in 153A diktierten Auflagen verstoßen würde und viszg/__3.html könnte gewährt werden…

 

NUR: für/gegen wen?

Exekuration

Mein Bruder, der zur Straftat auffordert, _lokal_ die Löschung des Internets und damit den Zusammenbruch der männlichen Zivi*s  als .exe auszuführen oder den, die, der,das .exe kuratiert – mit der Maus?

 Sorry für meine von Sarkasmus beseelten Worte, die der-Postillon wahrhaft würdiger via schallenden Horns überbracht hätte… TÄTÄ:

 Ich habe eine aktuelle (distanzierend-hände-und-schuld-waschende) Datenschutzerklärung auf frankfutt…

 Aber de facto fordert mein Bruder damit, dass ich Sorge zu leisten habe, dass alle Crawler, Archivierungen & dergl. von mir razzifazzi unwiederbringlich zu beseitigen sind… und nun muss ich mich leider fragen, ob seine Vortäuschung einer psychischen Erkrankung zur Verrentung ein Fake war und sich seine quasi quälend quirxigen Quarx-Sinne quietschend quer Feld eins zu weit quantifiziert haben –

 kurz: Spinnt Bruder Puttins Wahnideen aus?

 In diesem – irren – Sinne

 verbleibe ich mit Grüßen

 Sabine Puttins

coid #114

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Sketche notieren – Anleitung

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Sketch:Notation:ON

Nach einer langen Klicknacht durch das Videoangebot der re:publica 2016 #rpTEN landete ich am Finale schließlich bei einem erfrischenden „Videoratgeber“, der erläuterte, wie man fix Sketche zeichnet.

 

An Minite 7 wird dann der erste Sketch vorbeireitet… und so erfuhr ich als Hinweis, dass man nur sein Gegenüber beim Zeichnen ansehen darf – ergo sollte man „blind“ zeichnen, was ich dann auch tat -mit einem Portrait des Sprechers:

Ralf_Appelt_Sketch

Ralf_Appelt_Sketch

Später dann, als nach zahlreichen Tipps und Tricks, wie man überzeugende Sketche gut zeichnen kann, erneut die Zeichnen-Anweisung kam, mühte ich mich, blind zu zeichnen – und nur 30 sec. lang…

Insgesamt kam dann folgender „Sketch“ einer „blinden Nuss“ heraus:

sketchnotes-kompl

1. Sketch – blind

 

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Pudelkernspaltung!!!

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Der heutige Webmasterfriday  beruht auf der Taktik (→ Tactixx) des „Anonymen Forums“, das auf die Münchner Schule des unüberwindbaren Negationsschlaf der Recapitulation baut, von der aus Slot-Maschinen bedient werden.

teufel-klein[Kleine Empfehlung an  den Flieger: vor der Publikation eines SPIN-Freiflugartikels sollte die Kongruenz bzgl. Grammatik, Inhalt und Orthographie zumindest grob statt sinnfremd bestehen]

 

Oder so ähnlich…
fragt uns dann die Miss Martinfeldt nach unserer Ehrlichkeit in unseren Texten und fordert mit drei ! (aka: !!!) einen Artikel zur eigenen wahrheitsanalystischen Betrachtungsweise. So denn – wertes Mistfeld ;-):

Die Wahrheit eines Mistfeldes liegt immer im Dunstbereich der Betrachtung…

Und so gibt es bei diversen Betrachtungsausdünstungen stets diversifizierende Handhabungen mit der „Wahrheit“, so wie bereits Goethes Mephistophelischer dem Dr. Faustus die Gretchenfrage aufgab mit den Worten „Nun sag, wie hast Du´s mit der Wahrheit?“ ,-)teufel-klein

Und Gretchens Antwort gen Mephistophelischen nimmt – empanzipatorisch gestärkt – vorweg:

„Hab Philosophei gar studiert – da steh` ich nun, ich arme Thorin und lausche Deinen Ohren…“

→ Und all das exerzierte Goethe mittels Kernspaltung eines Pudels.

Da ich nun keineswegs die Reinkarnation Goethes darstelle, sondern eher stetig mit meinen 297 multiplen Persönlichkeiten duelliere, stellt die Wahrheit ein wandelbares Wesen dar. 😉

Insbesondere in der Justiz spielt die Wahrheit generell GAR KEINE Rolle, wieso also in einem Blog?

frankfutt wahr?

Und wie schaut`s mit der Wahrheit in frankfutt aus? Nun, als entwurmter Blog gebietet der induktive Entwurmungsindex klare realitätsassoziierende Normen, die streng eingehalten werden…

Mit Sicherheit unterzieht sich keiner der Qual, meine synapsenfrassigen, logorrhöischen Aufgüsse zu rezipieren und glaubt z.B.:

Nun… der Hirn-Drucker + die Schrubber-Friseuse sind signifikant am 1. April verfasst… der Rest auf frankfutt – mit Ausnahme der Aprilscherze – entsprechen der Pudelkernspaltung ….

Und der anderen Wahrheiten finden sich bei ednong , sabienes oder Henning Uhle

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Bananen:publik

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Bananen:publik

Deutschlands Status als konformistische Bananenrepublik festigt sich zusehends, wie die jüngsten Beispiele der RECHTsprechung im Fall Böhmermann beweisen. Auch wenn MM (Monstrum Mährquell) mit dem – typisch mährquell´schen – betretenen Gesichtsausdruck keinen Druck austeilen, sondern um Rechtfertigkeitshuldigung heucheln möchte.

Empörung raunt durch die Online- sowie Offlineuserschaft, wenn es einen derart populären „Fall wie Böhmermann satirisch trifft“.

 

Weg oder was?

Ist das jetzt Realsatire oder Kunst oder kann das weg? Wobei letzterer Weg mit „weg“ die beiden zuvor genannten nicht ausschließen muss, zumindest nicht in der Bananenrepublik Deutschland, die Bananen:publik macht…

Aus eigener Erfahrung im Umgang mit absurden Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft, die von meinem Bruder und seinem angeheirateten Element ausgehen, weiß ich, dass man Teilbereiche der „Anklage“ mit fundiert-wissenschaftlichen Methoden außer Kraft setzen kann, indem man einfach semantisch-analytische linguistische Fachtheorien auf seine Aussagen „zurechtklopft“.

Zum Beispiel konnte ich die negativ anhaftenden Konnotationen eines „angeheirateten Elementes“ einfach verqueren durch eine topologisch flexible Auslegung des Elementes in Richtung elementar und damit „bedeutungstragend“ variieren….

 

Flexibilität gesprochener Sprache

Insbesondere bei „mündlichen Vorträgen“, wie im „Satirefall Böhmermann“, mit dem der Fall der Satire in Deutschland einhergeht, empföhle sich der anwaltlichen Vertretung die Hinzuziehung geschulter Linguisten, die der Deutungsvarianz mächtig sind.

So ließe sich Satz für Satz des Gedichtes strukturiert „auseinanderpflücken“ und mit neuer Deutung füllen.

Satt der (nicht zitierungsfähigen ersten) Zeile:

ließe sich dergleich zum Beispiel lesen:

Sag: „Doof, feige und fair klemmt“:

Ist Erdogan der Präsident?

Oder wahlweise mit Anglizismen vermengt:

Sag´ „Doof: Feige!“ – und fair claimed:

Isst Erdogan der Präsident [Feigen]?


Sprache als flexibles Dokument mit Deutungsvarianz

Die nächste Zeile könnte z.B. durch transkribierte Um(Formierung) und nur das Hinzufügen weniger Satzzeichen neue inhaltliche Züge erhalten:


Sein Geleit stinkt schlimm nach.

DÖNER selbst – ein Schweinefurz riecht schöner.

Womit dann Kritik am Duft des Döners geübt würde sowie am Dönerkonsumsgeruch.

Sprachliche Diversifikationen

Insgesamt ließe sich so Zeile für Zeile mit anderen als (auf den ersten „Fair-Hörer“ hin) zugefügten Assoziationen wenden. Denn schließlich ist Sprache, insbesondere der mündliche Vortrag, ein topologisch-variables „Dokument“, das diversifizierende Sinngebungen ermöglicht.

So müsste sich nur (falls nicht bereits geschehen), ein Trupp wendiger Linguisten – möglichst mehrsprachig ausgebildet – auf eine strukturelle Umdeutung hinarbeiten und diese vorlegen.

Regierungssprecher Seibert weist indirekt auf diese Möglichkeit als „Verbalnote“ mittels „fachlich Zuständiger“ hin… 😉 https://www.youtube.com/watch?v=XppOrjpzTAM

Denn letztlich gilt:

On y sois, qui mal y pense bzw. „honi soit qui mal y pense“…

Ich denke, mit einer dergleich „fundierten“, analytischen Betrachtung des „Schmähs“ wären schnell alle mäjestätsbeleidigenden Vorwürfe außer Kraft gesetzt. Und eine „nachträgliche“ semantische Prägung ist in der Literaturgeschichte keineswegs ein „ungewöhnliches Stilmittel“.

So könnte der „bewussten Verletzung“ des Textes die Spitze der Spritze gekappt werden.

https://www.youtube.com/watch?v=iJsTgVtdYHU

Arschkarte der Non-Popularität

Wenn sich jedoch weniger populäre Angeklagte, die Kritik am (kriminellen) Vorgehen anderer üben (betrifft mich selber), einer Verleumdungsklage gegenübersehen, werden zwar einige Anklagepunkte mittels linguistisch fundierter Bedeutungsanalyse gestrichen, die anderen jedoch umso härter und vehementer verfolgt.

Bei mir findet das durch eine Zwangsbegutachtung eines (meines Bruders gemutmaßten „Irre-Seins“

(genauer: wegen des möglichst bissigen Galgenhumors müsste ich doch sonst als – ex persona nach ICD-10 Begutachtete – irgendeinem semantisch-topologisch variablen Wahnwitz verfallen sein und wäre unter neurasthenischen Zwängen durch animalisch motivierte ICD-10 kompatible Wahnsysteme sodann verpflichtet, den bissigen Sarkasmushauch in Beißversuche an jedem vorbeiziehenden Hominiden zu entarten…;-)

und mögliche Unterbringung in der Forensik in der Gerichtsverhandlung statt sowie durch Überwachung/Abhöraktionen nach StPO §§101 ff. Verfahrensregelungen bei verdeckten Maßnahmen.

Des weiteren werden meine erstatteten Anzeigen, für die EINDEUTIGE Beweise vorliegen, wie Erbbetrug, Misshandlung Schutzbefohlener, Rentenversicherungsbetrug (über 25 Jahre mit mutmaßlich 3 Renten) und die allesamt als Verbrechen und nicht Vergehen gelten, einfach nicht bearbeitet!

Damit zeigt sich eindeutig der Trend in Richtung einer korrupten Regierung mit einer bestechlichen und voreingenommenen Justiz – und das schon seit Jahren.

Dass überhaupt ein Verfahren gegen Böhmermann eröffnet wird, beweist diese Theorie!

 

Deutschlands Vogel

Kritiker mundtot zu machen, ist den Deutschen ja auch aus der Mitte des letzten Jahrhunderts nicht unbekannt und scheint eine urdeutsche, genetisch induzierte Eigenschaft zu sein, die sich jeglicher Weiterentwicklung gegenüber sträubt.

Dafür steht der Vogel, den die BRD innehat, als deutlicher Bundesadler im Wappen:

Der Vogel, den die BRD hat

Deutschlands Vogel

um seinen Bürgen mal so richtig in die Visage zu fäkalisieren.

Ups… Satire wird in Deutschland zukünftig bestraft: hinFORT mit der Bananenrepublik 

So bleibt dann für die Wahrheit nur noch die Form der Fiktion in Form von Romanen?

Und wann wird Schrift verboten?

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Kabballah IS RAEL?

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הוא – דבר קדוש

Kabbalah

קדוש ברוך הוא – דבר

י חוכמה שהתגשמו, אם הנסים הוא כמעט יק

 

Heute Nacht triggerte mich ein Hinweis aus einer Community über Aviva Semadar, die mir gänzlich unbekannt war, straight zu Leonhard Cohen, der mich mittels Wikinger-Feed zum Label „Halleluja“ brachte.

Hallelujah lässt sich – in einzelne Lexeme gesplittet – auch mit „Er (=YA) – der Einzige („~Al Alef“ ) oder „Er – der Allmächtige“, aber auch mit „das absolute Nichts“ übersetzen. Die Auslegung in Konnexion mit der Stellung im Blatt sowie in der Thora entscheidet: Aber an dieser „GUI“ im OpenSource können sich die Thoragelehrten vermutlich Jahrhunderte streiten..[Ich verstehe das Hebräische nur rudimentär und so toggelte ich mit dem Googoo-Übersetzer die Bedeutung heraus]

Da ich (seit ich existiere) jede Zeitung, jedes Buch oder Zeitschrift von hinten anfange, zu lesen, befahl mir ein „unüberwindbarer Zwang“, auf der Seite von Leonhard Cohen natürlich vom Ende der statischen Webseite, auf der aktuelle Lieder kurz eingespielt werden, meine auditiven Reize zu quantifizieren…

Da ich jedoch (wie bei jeder statischen) Leserezeption kurz in den Anfang „reinlese“, dieses jedoch NIE auf der ersten Seite beginne, ließ ich mich vom Gutdünken meiner Entscheidung leiten, wohl wissend, dass diese manipulierbar wurde durch Tracks/Ads mittels digitaler Webweiser und dergleichen ist.

[Naja… ein Stoppschild wurde proxy-adaptiv umgangen….vielleicht werdet Ihr dank des vergessenen „ungeschützt-im-Web-surfen“ ebenfalls an der Webseitenpforte implizit generös darauf verwiesen, man möge sich doch trollen;-] Also:

DO: {Proxy:ON}

\\ IF END THEN DO: {Proxy:OFF} \\

Voraussichtlich hätte jeder über die Zukunft, die mit dem 2. Song (The Future) angepriesen wurde, gerne einen kurzen „Lauscher“ erheischt, jedoch habe ich es mir angewöhnt, im Web – oder besser: im digitalen, analytisch fetzenden Dschungel – öfter paradox zu reagieren, um keine sichere Analyse zu gewährleisten.

Aber dem Trigger „Ain´t No Cure For Love“ als geheiligten 3. Song der Liste musste ich einfach spontan widersprechen, da ich die Haltung inne habe, dass die einzige Heilung der Liebe die Liebe selber ist: eine sich selber am Funken entzündende Flamme, die hernach als Folge eine leichte Suchtform induziert, die der Entzündung zugrunde liegt: es hilft gegen den inflammatorischen Funkentanz kein Antibiotikum, noch Ach und Weh:

In ¿Cure for love¿ auf http://www.leonardcohen.com/music/live-in-london 

 erhalte ich spontan die Philosophen-Ansage, dass „cheerfulness can break in through“, was ich mal wie folgt übersetze: „Fröhlichkeit kann durchbrechen!“. Dafür darf ich tosend lachenden Beifall einheimsen ;-), um zum Schluss auf die gleiche Meinung F. Cohens zu stoßen, dass es für Liebe keine Heilung gibt.

Den 5. Song der Liste überspringe ich ebenfalls – er lautet „Everybody knows“ = „Jeder weiß…“ – und was jeder weiß, brauche ich nicht zu wissen, um mir eine Meinung bilden zu lassen. Wahrscheinlich verifizieren vulnerable Wahlen wie Weg weisende Wahrheiten widerwärtige Wirklichkeiten – das sollte ein jeder aus der Politik kennen 😉

Und jetzt mag der ein oder andere einwerfen: „Songtext lesen!“, jedoch feit auch das Script nicht vor verbalen Modifikationen mit topologisch-semantischen Bedeutungsvariationen – insbesondere im Englischen. Deshalb lese ich den Songtext nicht!

Dann betrachtete ich die Struktur der Texte bzw. integrierten, überschrifteten Player – sie verlaufen einem gespiegelten Sonett gleich mit je 13 „Themes“ aufeinander zu und ich beschließe den Sprung ins Finale, um am ersehnten Ende die akustische Editierung meiner Träume vernehmen zu können.

Referenziell entsprachen die ersten 5 Songs (von unten)  mit Titeln wie „Close in time“ oder als Titel-Raubzug bei den ‚Sisters of Mercy‘ nicht meinen zukunftsassoziierten Vorstellungen, so dass ich direkt zum 5. von unten hochpurzelte.

Dann wird meine Selektion dramatisch: schon nach den ersten mystisch beschwörenden Tönen, brach ich die Lauschfreude ab und erinnerte mich an Szenen aus McDeath oder Auszüge aus julianischer Tragik im „Alfa“ Romeo, also suchte ich nach Shakespeare, indem ich das „heil´ge Guggle“ fütterte – gegen meinen frühgeriatrischen Synapsenfrass und so erahnte ich recht sicher, dass es wohl ein hamletscher Zitationscluster sein musste, der von tausenden der Jahre des Betruges in perfekter Eleganz der Tragodie ihren Lauf erteilt.

Sofort wurde die eindringliche Botschaft via Hamlet dargebracht: „From this broken ill, I will sink to you. “ – Vom gestürzten Thron sinke ich zu Dir herab, wenn es Dein Wille ist, zu fehlen: „Hit be your will“:

Am Schluss erklingt erneut kurz das „fehlende Signal“ mit Applaus.

 

Synapsen kodifizieren

Der nächste Hit traf mitten in meine synaptische Kohärenz – bereits der Titel lockte meine NeuGIER mit dem Versprechen des Rollens von Köpfen:

„First we take mans head in“

 

– und danach die Einnahme von Berlin. Als Leonard Cohen abdreht, vernimmt man noch, dass er „guided by a signal“, also von einem unbekannten Signal gesteuert wird. → Lost Signal. Antheme.

Nach der kopflosen, signifikanten Theatralik mahnt er inständig mit dem Walzer

„That That Waltz“

seinen Willen an, vergleicht sich mit einem Stuhl, um sodann zu proklamieren: „I want you as a share in a dead magazine“ und fordert mich als tote Aktie/Anlage an, „with the key of tip of a ´Lilly`- also mit dem Schlüssel als Trinkgeld der „Lilly-Pharmazie“.

Derart heilig wird eine Liebe nie mehr sein

והלילה לפני בבוקר אני קיים

Wie im nächsten Teaser hörbar, bleibt Cohen den Rezitationsgelüsten treu, insbesondere nachdem mir Googoo Shakespeares Tod vor relativ genau 400 Jahren flüsterte und ich sogar eine App-Seite entdeckte, die anbot Shakespeares Stil zu imitieren.

Einsichtig gesteht (und verzeiht?)  Cohen sein Wissen um meine Täuschungen und verweist dann auf die Verwertung von perfekten Porn auf Instagramm, die nur Eleganz betrügen kann.

Im nächsten Song sichert mir Cohen dann seinen Beistand zu, indem er „I´m your man“ zu „I´m your management“ aufrüstet und den Himmel /„Havayarah“/ fair spricht.

ויהי בוקר ויהי ערב יום שבת אהיה אשר אהיה הוא

Und es war morgens und es ward Sonnabend, wer auch immer ich bin…

Sodann muss ich 3 Halleluja mitsingen, um Verzeih zu gewähren…

Das akustische Aussteuern war zwar falsch, aber ich brauchte die numerische Valenz der durch den Auszug der 12 Stämme der 700 gesplitteten Israeliten: in Zeitrelation, die mit Shakespeares Tod validiert wird: 146086 /[12*700], was abgerundet 17, also den Quersummenwert 8 ausmacht.

Die 8

steht in meinem krusen. numerischen Weltbild , das aus steter Quersummenbildung die Endverknüpfungen auf die Zahlen von 0-7 generiert und die 8 zur Prüfsumme verwendet. So steht die 26 als komplementärer Platzhalter laut Rabbi Ginsburgh für und in meinem zahlenreduzierten Minimal-Septal-Code als nichts zählbare 8 dar.

Bereits die Schönheit der komplexen Egalität besticht auch als nicht angeschnittene Möbiusschleife durch ihre harmonische Perfektion mit ihrer Verführung in die Unendlichkeit =∑.

Rabbi Ginsburgh warf ich vor einigen Jahren vor, er  gehe dabei nie auf die volumenreduzierten Quersummen-Abbrevation ein und reduziert so den „paradiesischen Raum“ für alle auf wenige, mit meiner Kürzmethode wäre noch:

Platz im Himmel הוי’ אחד

Obwohl die Zahlen immense Werte umfassen, wäre der „Himmel“,הוי’ אחד oder Havayah frei.

Perfektes Angebot

Und prompt gratuliert mir Leonard Cohen zu meinem perfektes Angebot in

„Anthem“:

 

„There is a crack.“. Durch diese Risse im mürben Paradies könnte man vermutlich auch endlich in den Gesängen der Vögel im Elysium schwelgen und ihre Propädeutik des Tages erlernen.

סבין פו.טין sabine puttins

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Kunst für ausgediente Schrubber

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Neuerdings betätigen sich ausgedehnte Schrubber, wie zum Beispiel ausgediente Friseusen, ihrer Haare als Schrubber oder Pinsel für sogenannte Kunstwerke. 

Ziel dieser ausgedienten Friseusen ist es dabei, die Kunst um ihrer selbst willen zu verunglimpfen und damit ein Zeichen für ausgediente Friseusen zu setzen, die sonst nichts mit ihrem Kopf anzufangen wissen.

Dabei setzen ausgediente Friseusen ihren Kopf einfach als Schrubber oder Pinsel ein und klatschen Farben auf eine Leinwand:

https://www.facebook.com/895547177168771/photos/pcb.1002079829848838/1002079609848860/?type=3&theater

Schrubberkunst mit Frisörenhaaren als Pinsel

Die Webseiten dieser Schrubberinnen befinden sich generell ständig im Aufbau als Dauerbaustelle – so werden Zeichen für das „Können“ gesetzt!

Extrem Dreiste dieser Schrubber-Künstlerinnen bieten dann auch noch Kurse in ihrer sogenannten Kunst an, zu denen dann und wann verwirrte Eltern ein bemitleideidenswertes Kind schicken, um zwei oder drei Stunden Ruhe vor dem Kind zu haben.

Das Gesundheitsministerium warnt eindeutig vor dem Entsenden der Kinder in eine sogenannte „Kunsttherapie“, die lediglich kruse Köpfe fördere und den Sinn von Kunst mit dilettantischen Mitteln verdrehe.

Bei dem gesetzten Ziel der alternden Frisör-Matronen ist es unklar, ob dieses Ziel den Köpfen der meist relativ unterproportional belichteten Friseusen entspringe, deren IQ sich im Bereich einer angeschimmelten Scheibe Weißbrot befindet oder ob sich Hirnfraß irreversibel manifestiert hat.

krebsfresse

Die typische, verschlagene Krebsfresse einer Frisöse

Weiterhin weist das Gesundheitsministerium auf die Gefahren des Farbklatschens hin, da zuviel Farbe in schädelnahen Positionen krebserregend wirken könnten und zu ausgeprägten Tumoren im Cerebrum führen könnten:

Der Hirnfraß, der sich langsam durch alle Organe krebsen könnte, soll letztlich auch zu Gebärmutterentfernungen und „Aushöhlungen“ der betroffenen frisierten „Künstlerinnen“ führen und letztlich zum siechenden, sicheren Tod, der laut Bundesministerium eine Umwelt entlastende Erleichterung darstelle, da nicht nur die Gemälde der Matronen eine Krebsgefahr für das Auge bilde, sondern auch deren Anblick mit ihren hässlichen Visagen, in denen sich der Grimm eingefressen hat, eine visuelle Beleidigung darstelle. 

Laut Ministerium soll langfristig eine Entsorgungsstelle mit Hospizfunktion für dergleich ausgediente und lebensbedrohliche Seuchenträger gegründet werden.

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Foto-Diplom mit Fremdwerken

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An der Ruhrakademie, an der auch ältere Studenten (>40) ohne Vollabitur Fotodesign studieren können, ist es seit einigen Jahren erlaubt und erwünscht, seine Diplomfotos bzw. Werke, die generell Unikate darstellen sollen,  von ausländischen Webseiten zu kopieren und als eigene Werke auszugeben.

Quelle: http://www.bmumford.com/photo/waterdrops/

Ist sonst in Diplomarbeiten stets eine einmalige, unique Leistung gefragt, so stellt der Studiengang Fotodesign eine Ausnahme mit seiner Forderung nach Plagiaten dar. Dergestalt kann mittels subventioniertem Betrug schneller eine eigene Arbeit gefaked werden.

Zu dem Typus dieser Möchtegern-Fotografen passt auch ein durchweg prahlerisches Herausposaunen seiner Urlaubserlebnisse auf Sylt, in Ischgl oder sonstigen „Prahlehans-Urlaubsorten“ in der Nachbarschaft, die schnell gerne genervt vom Prahlehansl ist.

Und so lassen sich diese „geklauten Unikate“ bestens in Deutschland verkaufen:
Deutsche „Unikate“

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Staatsanwaltschaft fördert Verbrechen

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Wie sich kürzlich erwies, fördert die Staatsanwaltschaft Bochum Verbrechen auf´s Schärfste: insbesondere, wenn es sich dabei um Kapitalverbrechen handelt.

So wird Scherwerverbrechern einfach empfohlen, ihre Delikte im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Bochum auszuüben, da insbesondere die Oberstaatsanwaltschaft sehr zugänglich für Schwerstdelikte, wie Misshandlung von Schutzbefohlenen oder auch für Rentenbetrüger und Muttermörder ist.

Den betroffenen Verbrechern wird einfach empfohlen, gegen die Gegner und Antragsteller der Verbrecher eine Verleumdungsklage einzureichen und die Zurechnungsfähigkeit des Einzureichenden überprüfen zu lassen – damit schützen sie sich vor jeglicher Strafverfolgung und können beruhigt ihren kriminellen Machenschaften weiterhin frönen.

Auch wenn die Verleumdungsklage der Verbrecher nach der Anzeige der Gegner und Aufklärungswilligen eingeht, so lässt sich dank Vordatierung auch dieses kleine terminliche Problem lösen. Eine kleine Spende kann diesbezüglich Wunder wirken.

So dürfen sich auch Schwerverbrecher sicher vor Strafverfolgung weiterhin frei in Deutschland bewegen. Ob diese Handhabe deutschlandweit eingeführt wird, wird demnächst im Bundestag debattiert – die CDU spricht sich für ein deutschlandweites mangelndes Vorgehen gegen Schwerverbrecher aus.

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Arbeitsunfall selber zahlen

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Das Amtgericht Recklinghausen mitsamt der Stadt Recklinghausen ist prädestiniert dafür, ihre Angestellten bei Betriebsunfällen „im Regen stehen zu lassen“.

So wurde einer Angestellten im öffentlichen Dienst der Stadt Recklinghausen kurzerhand die Abfindungszahlung für einen Betriebsunfall komplett verwehrt, da diese Zahlung kurzerhand mit der knappen Betriebsrente verrechnet wurde.

Als die Betroffene – durch den Betriebsunfall mittellos geworden – dagegen klagen wollte, wurde ihr kurzerhand vom Amtsgericht Recklinghausen die Prozesskostenhilfe verwehrt.

Wenn das mal keine optimale „innerbehördliche“ Zusammenarbeit ist, bei der die Behörden den Justizadler mal so richtig ihren Bürgern in die Visage fäkalisieren lässt.

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Einhörner in der PR

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Mit seinem uniquen Unicorn-Geschwafel macht das PR-Portal http://www.prnews24.com/ durch seine Anregungen, eine PR-Mitteilung zu veröffentlichen, alle auf ihre Dienste aufmerksam.

Insbesondere die, denen sonst beim diffizilen Handling einer Seite ein Horn wächst, sollen mittels Einhorn-Qualitäten in den Bann des PR-Portals gezogen werden.

Dabei ist bemerkenswert, dass die Einzigartigkeit der Texte und des Designs der Seite pr24news.com bereits eine Einhorn-Auszeichnung verdienen.

 

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