Kranke/n/Irrfahrt

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Gestern erfuhr ich zusammen mit einer nahen Verwandten eine regelungerechte Krankenirrfahrt:

Die nahe Verwandte hatte vom Hausarzt eine Einweisung in ein hiesiges Krankenhaus auf die geriatrische Station erhalten.

Grund waren diverse Beschwerden, wie massivste und plötzliche Verschlimmerung einer bislang langsam verlaufenden Alzheimer Demenz, die gegebenenfalls auf einen Infekt am Fuß und eine Antibiose zurückzuführen sein könnten.

Auch zur Abklärung, ob nicht vielleicht ein leichter Schlaganfall die Ursache für die gravierende Verschlimmerung sein könnte, bietet ein Krankenhaus, in dem der Verwandten bei Komplikationen bislang optimal geholfen wurde, die besten Voraussetzungen.

Der Hausarzt schrieb den reduzierten Allgemeinzustand als erste Diagnose und den Infekt am Fuß als letzte auf die Einweisung, in der Mitte stand „Demenz“. Der Arzt vermutete, dass durch die Antibiotika eine Verschlechterung des Morbus Alzheimer stattgefunden haben könnte.

Die kranke Irrfahrt

Also fuhren wir in das betreffende Krankenhaus, wo man uns nach rund zwei Stunden Warten mitteilte, die Verwandte könnte nicht aufgenommen werden, weil es keine freien Betten gäbe.

Daraufhin tourten wir in das nächste Krankenhaus, in dem wir nach ebenfalls einer Stunde des Wartens den Hinweis erhielten, dass die Klinik über keine freien Plätze  (für Demenzkranke?) verfüge und man möge es doch in einer 15 km entfernten Klinik versuchen.

Als ich dann ein wenig patzig konterte, ob wir es nicht noch vor Weihnachten auf den Osterinseln versuchen sollten, bemühte sich die zweite Klinik zumindest, doch noch einen Platz in der ersten Klinik für die nahe Verwandte zu erheischen.

Jedoch wurde dieses Ansinnen von der ersten Klinik vehement negiert und so verwies man uns auf eine 30 km entfernte Klinik, da man zwischenzeitlich erfahren hatte, dass die 15 km entfernte Klinik auch keine Plätze mehr für alte Menschen zur Verfügung stellte hatte…

(TOR)Tour mit der Diagnose Demenz

Zusätzlich entschloss man sich in der zweiten Klinik jedoch, eine Dermatologin zu Rate zu ziehen, die sich den entzündeten Fuß ansah.

Zwar erklärte ich auch ihr zuvor, dass die Behandlung des Fußes mit dem Antibiotikum abgeschlossen sei und dass dies nicht das eigentliche Problem sei, jedoch verwies sie darauf, dass nur die dermatologische Diagnose auf der Einweisung relevant sei.

Nun gönnte man der Verwandten in der zweiten Klinik noch eine Flüssigkeitsinfusion, um die ich eindringlich bat und klärte mit einem kleinen Blutbild die Entzündungswerte ab.

Die Dermatologin sicherte anfänglich zu, dass – sollten die Blutwerte ohne Befund sein – sie mit dem 1. Krankenhaus intervenierend eine Einweisung erwirken würde.

Nach insgesamt 4 Stunden in der zweiten Klinik und negativem Befund war dann jedoch diese Zusicherung flugs in den Orkus des Vergessens verpurzelt (→ Demenz?;-) und man schickte uns dann mit einem Arztbrief nach Hause, mit dem sie 2 x den „(stabil) guten Allgemeinzustand“ – nach kleinem Blutbild & Verbandswechsel am Fuss – „attestierte“… Vielleicht initiiert die doppelte Nennung des „guten Allgemeinzustands“ eine Negation?

ÖHHHHHirre ich, oder gehören zur Bewertung des Allgemeinzustands auch Soma und Geist? Spielen da nicht auch das Körpergewicht sowie kognitive Kompetenzen eine Rolle? Bei einem Gewicht von weit unter 50 kg bei 1,75 m würde ich nicht von „gut“ sprechen…

Medizinischer Gülleschiss

Als ich heute in der Gemeinschaftspraxis anrief und die Situation mit dem „irren Krankenhaus-Hopping“ vom Vortag erläuterte, rief mich der leitende Arzt der Gemeinschaftspraxis, in der wir seit rund 1,5 Jahren einen älteren Mediziner konsultieren, persönlich zurück und erklärte, er habe zuvor selber versucht, im 1. Krankenhaus sowie auch im 2. einen Termin für meine Tante zu ´fixieren, was jedoch nicht möglich war.

Allerdings rühmte er sich sodann mit einem „intervenierenden Angebot“ und erklärte, er habe persönlich mit dem Chef Gülleschiss aus dem 3. hiesigen Krankenhaus gesprochen und dort wäre ein Platz für sie frei (gemacht?)

Persönliche Differenzen

Ich habe nicht nicht nicht nicht erklärt, warum das nicht geht – sondern kurz von „persönlichen Differenzen“ mit „Gülleschiss“ – dem Chefarzt der Klinik – gesprochen und nicht, dass ich ihn nach einem zweiwöchigen Aufenthalt meiner Verwandten vor 1,5 Jahren in seiner Klinik wegen versuchten Totschlags angezeigt hatte, weil er meiner Tante Risperidon verordnete, ohne mich darüber als Vorsorgebevollmächtigte in Kenntnis zu setzen…

Risperidon wurde von der fda als extrem bedenklich für Senioren eingestuft, da sich Schlaganfälle und Herzinfarkte bei Gabe an Senioren häufen sollen…

Bei der bestehenden Herzinsuffizienz meiner Tante und der genetischen „Induktion zum Major Stroke“ ist die Gabe von Risperidon ein sicheres Todesurteil…

Zum Glück nahm meine Tante nur anfänglich die ihr aufgezwungenen Tabletten und sammelte sie später, als sie merkte, dass ihr davon „schwummrig“ wurde, sie völlig desorientiert reagierte und ständig stolperte. Sie übergab mir nach Entlassung ein dickes Taschentuch mit rund 30-40 Tabletten. –>> GUT GEMACHT, liebste Tante!

Die kognitiven „Demenztests“ wurden überwiegend anfänglich unter Einfluss dieses Neuroleptikums, dass Demenzsymptome gravierend verschlechtert, erstellt…

–> JEDER, der sich in einen Demenzkranken einfühlen möchte, sollte einfach nur mal wahlweise ein Neuroleptikum nehmen, 3 Joints hintereinander rauchen oder eine Woche Schlafentzug fair´suchen!

Laut zahlreicher Fachjournale, wie dem Dt. Ärzteblatt, wird von Risperidon bei Demenzen abgeraten.

—> Staatsanwaltschaft las die Packungsbeilage und fand keine „Todesgefahr“ für Senioren, ignorierte den Warnruf der fda (weltweite Arzneimittelkontrolle) sowie vielfältige, andere Warnungen und stellte das Verfahren ein. Ich unke jetzt nicht, dass da auch burschenschaftliche Bande sowie „anhängige“ Pharma-Lobby-Interessen oder vielleicht vorgezogenes Interesse an „Probandenstudien“ eine Rolle gespielt haben:

Das Gesetz, das die „gruppennützige Forschung an Menschen mit Demenz“ legitimiert, wurde 3 Monate später in den „Schönfelder“ geschubst…

https://www.deutsche-alzheimer.de/ueber-uns/aktuelles/artikelansicht/artikel/gruppennuetzige-forschung-an-menschen-mit-demenz-deutsche-alzheimer-gesellschaft-spricht-sich-gegen.html

TOLLES Angebot abgelehnt

Und so lehnte ich das TOLLE Angebot kurz vor den TOLLEN TAGEN ab, weil das nur den zweiwöchigen Umweg über das 3. Krankenhaus in die „Entsorgungsstation“ Pflegeheim bedeutete. Und wer möchte sich schon von einem Arzt behandeln lassen, den man 18 Monate zuvor wegen versuchten Totschlags angezeigt hatte?

Zumal dieser „Gülleschiss“ nach meiner Strafanzeigendrohung bei Unterlassen einer schriftlichen medizinischen Rechtfertigung über die Verordnung der tödlichen Medikation kurzerhand das Vormundschaftsgericht einschaltete, um für die Verwandte zwangsweise einen öffentlichen „Vormund“ (Betreuer) „nominieren zu lassen“ und eine Heimunterbringung zu erzwingen suchte…

Aber – un Werter Gülleschiss!

Dein cerebraler Cortex bedarf dringlichst einer „low-level-Formatierung“, denn es zeigen sich immanente Fehlfunktionen an den erweiterten, algebraischen „Ventrikeln“, mit denen Du Dich elementar seit Adoleszenz mühst! WIE WAR DAS NOCH mit dem PHYSIKUM??? Bereiten Dir binäre Systeme immer noch ein „quantentheoretisches Unbehagen“?

Ich schaue keineswegs zur Dir auf, sondern versende Dich unfrankiert aus der Sonne ins dementielle Nirwana, wo giftgeifersprühende Harpyien nach Deiner toten Seele heischen, damit Du der Rolle des in den ewigen Hallen rastlos wandernden, einäugigen, ziegenbefußten Juden für mich gerecht wirst!

Has´st oder bist Du ein Vogel?

MORGEN!   gegen.html

Unwahrscheinlich, dass der „Gülleschiss“ noch ein paar Trümpfe der Alzheimer-Forschung aus dem medizinischen „Zauberhut“ zupft, wie hexA, hexB oder hexC, die mit Nanopartikeln in Infusionen brillieren. Auch wird die Gülle nicht in die Tiefen des *.gov-Karnickelstalls (sc)heißen (können) in seiner ew´gen Umnachtung…

Nach meiner Negierung, die Verwandte in die „Gülle-Klinik“ zu bringen, mit dessen Chefarzt „eindeutige Diskrepanzen bestanden“, forderte der Chef der Gemeinschaftspraxis eine SOFORTIGE Einweisung ins Pflegeheim.

Morgen früh nun haben wir einen Termin beim Hausarzt und ich habe selber im 1. Krankenhaus angerufen:

Für die Aufnahme in die Geriatrie muss einfach nur die Einlieferungsdiagnose anders lauten! Ich hoffe, das bekommen wir morgen mit dem Hausarzt hin, auch wenn dieser sich damit gegen die „auf Krankenakteneinsicht beruhende Forderung“ seines Chefs nach sofortiger Heimunterbringung stellt.

Elementar sehe ich die Gefahr, dass die ein oder andere organische Ursache, wie ein möglicher (drohender) Schlaganfall komplett missachtet wird.

Ich muss mich letztlich fragen, ob das Interesse an der Gesundung alter Menschen aus medizinischer Sicht eliminiert ist, obwohl ich in beiden Kliniken auf das Nasenbluten und die Sehstörungen verwies.

Da spielt es auch keine Rolle, dass die verwandte Ü-80-Patientin 50 Jahre lang 0 medizinische Kosten verursacht hat und gesund lebte.

Du, werter Gülleschiss, interessierst Dich vielleicht für das Rezept der Uralten: Aber mach` Dir keine Sorgen: auf Dich wartet die entitäre Ewigkeit als rastlos, 1am Kreisender für Deine Verbrechen an der alten Menschheit!

–> Nimm nun hin, diesen Krug und entfleuche mit Deinem Rausch im ICD Fuck

Versuch

Ich würde gerne erreichen, einen möglichen Schlaganfall und Fortschreiten der Demenz mittels MRT feststellen zu lassen und zur Ablärung eine Einweisung in die Wunschklinik zu realisieren.
Aber Würde würde gerne groß geschrieben, was real bei Demenzkranken nie realisiert wird, da sie aus medizinischer Sicht nur noch als Medikamenten-Probanden „verwertbar“ sind.

Allgemein scheint es verständlich und empfehlenswert, Demenzkranke (wie in einem mir bekannten Fall) möglichst fern von jedweden Medizinern und sonstigen „Institutionen“, die scheinbar Hilfe anbieten, zu halten…

Die Flüssigkeitsinfusion, die uns die zweite Klinik auf mein Drängen hin spendiert hatte, bekam der nahen Verwandten exzellent:

Sie ist jetzt wieder „kratzbürstig“ (wie ich sie kenne) und vitaler = und derart lebendig gefällt sie mir viel besser. Ich möchte meiner lieben kratzbürstigen Verwandten, die immer selbstbestimmt lebte, möglichst lange ihre Würde erhalten.

 

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft antwortete mir just dazu:

Sehr geehrte Frau Puttins,

vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrem Anliegen an uns gewandt gehaben.

Es ist nicht typisch, dass sich die Symptome der Alzheimer-Krankheit innerhalb von zwei Wochen derart verschlechtern. Die Vermutung liegt nahe, dass sich der Gesundheitszustand Ihrer Tante durch die Mangelernährung so drastisch verschlechtert hat. Inwieweit eine Kurzzeitpflegeeinrichtung sich in der Lage sieht, Ihre Tante in diesem Gesundheitszustand aufzunehmen und zu versorgen, kann ich nicht einschätzen. Eventuell sollte Ihre Tante doch zunächst in einem geriatrischen Krankenhaus untersucht werden bzw. ein eventueller Flüssigkeitsmangel behandelt werden. Vielleicht fragen Sie bei der Alzheimer Gesellschaft Recklinghausen nach guten Erfahrungswerten in einem Krankenhaus: http://www.alzheimer-gesellschaft-recklinghausen.de/

Entlastung für pflegende Angehörige und Unterstützung von Menschen mit Demenz kann auf unterschiedlichem Wege erfolgen. …

.Ihre Tante kann zusätzlich in eine Tagespflege an einigen Tagen in der Woche. Diese Einrichtungen bieten Betreuung und Beschäftigung an, die sich an den Bedürfnissen und Fähigkeiten von Menschen mit Demenz orientieren. Ziel ist es dort, die Kranken zu fördern, aber nicht zu überfordern.

Dergleichen therapeutischen Maßnahmen stimme ich unabdingbar zu!

Formale Formulierungszwänge?

Bedeutet das de facto – analog der „medizinischen, ethikbefreiten Allmachtsentscheidung“, dass sich Knochenprothetik für über 70-Jährige nicht „lohnt“ – auch, dass sich aufwändige Untersuchung für Patienten über 80 mit Alzheimer schon gar „nicht mehr rentieren“? →

Stellt sich vielleicht mit „erhabenen medizinischen Visus“ das humane Podest verschwommen dar:“Nieder mit Alzheimerkranken durch passive Sterbebeschleunigung?

Scheinbar „lohnen“ sich aufwändige Untersuchung für Ü-80-Patienten nicht „mehr“ und man überlässt diese dann (vielleicht aus möglichen Kooperationen mit Rentenkostenträgern?;) auch mal gerne der „natürlichen Selektion Gevatter Tods“, der ohne medizinische Intervention sicher sowie schnell seine silberne Sichel schwingt?

 

ZEIT GEWINNEN!

Bislang trügte mich mein Instinkt bezüglich jedweder Erkrankungen der nahen Verwandten nie: ihren letzten Krankenhausaufenthalt von einer Woche Dauer z.B. hätte man sich sparen können, denn der ambulante Radiologe weigerte sich strikt, die nahe Verwandte zu röntgen, nachdem sie ein großflächiges Hämatom durch einen Sturz hatte und der Radiologe bestand darauf, dass sie stationär aufgenommen wird zur Abklärung eines Hüftbruchs.

Der Radiologe schloss aus der von der nahen Verwandten eingenommen Schonhaltung und den Schmerzschreien, dass es sich definitiv um ein Hüftbruch handeln MUSS, obwohl ich ihn auf die extrem erhöhte Schmerzsensitivität der nahen Verwandten verwies.

Die einwöchige stationäre Behandlung bestand dann im Salbenverband des Hämatoms: Beim Röntgen der Hüfte wurde eine Fraktur ausgeschlossen.

Zwar habe ich keine x-ray-Augen, aber aufgrund der Tatsache, dass die Verwandte mittlere Schmerzschreilautstärke ausstieß und sogar stehen konnte, war ich sicher, dass es sich um ein großes Hämatom handelte. Denn sie hatte bereits einmal einen Hüftbruch und hat bis zum Eintreffen des Krankenwagens im gehobenen Dezibelbereich geschrien, als würde ihr ein Alligator invasiv zerrend und drehend das Bein abdrehen. Auch konnte sie sich vor Schmerzen keinen Zentimeter auf oder vom Boden bewegen…

Insbesondere der extremen Schmerzempflichkeit wird kein Pflegeheim gerecht und meine Tante hat IMMER Zeit ihres Lebens die definite Forderung ausgesprochen, niemals in ein Pflegeheim zu müssen: dieser Forderung stelle ich mich unabdingbar!

 

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Filter-Bubble im Presseportal?

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Kann ein Presseportal seiner eigenen Filter-Bubble erliegen und dergestalt zu konkreten Fehleinschätzungen gelangen?

Obwohl es frei verfügbare Hilfen für eine filter-bubble-freie Darstellung im Internet, wie das Onion-Projekt „TOR“ gibt , sind diese komplex im Handling und etwas langsamer; dafür liefern sie jedoch neutrale Ergebnisse! Von den in den Browser integrierbaren „Proxy-Switchern“ ist eher abzuraten, da die meisten nicht mal Youtube täuschen können.

Unter den – wie folgt – dargestellten Bedingungen kann auch ein PR-Portal, das bereits mehrere Jahre am Markt ringt, seine eigene Position missverstehen.

 

Fake-Ergebnisse durch Filter-Bubble

Hat man auf seinem Portal in präferierter Stellung Follow-Links auf eine gruselige Spammer-Seite, die in „Krypto-/Kinderdeutsch“ illegale Geschäfte offeriert, stört einen das nicht weiter: Denn man selber bekommt ja vorzügliche Ergebnisse mit seinem heißgeliebten Chrome-Browser durch die Filter-Bubble vorgegaukelt.

Auch wenn man trotz Hinweis auf die entstandene Filter-Bubble, in der sich das betreffende Presseportal befindet, es nicht unterlässt, sich in den Ergebnissen dieser Filter-Bubble zu sonnen, die das Presseportal ganz an der Spitze aller Presseportale simuliert, besteht wohl eine hartnäckige Einsichtsresistenz.

Man WILL es nicht lassen, den Lieblingsbrowser weiterhin mit seinen eigenen Daten zu füttern, um Fake-Ergebnisse zu bekommen.
Denn diese Fake-Ergebnisse simulieren einen hervorragenden Status, so dass man anfangen möchte, mit der dpa anzubändeln: denn laut seinen eigenen Ergebnissen wird man mit spezifischen Keywords direkt vor oder nach der dpa von Google gelistet.

Andere Verkennungsgründe

So füllt man sein Portal systematisch mit Fake-News, deplatzierter Werbung sowie Spam und wartet wunderlicherweise vergeblich auf extremen Zustrom von Kunden, die brennend daran interessiert sind, für den Service des Portals maximal viel zu zahlen.

 

Es könnte auch sein, dass der mangelnde Zustrom von Kunden unter anderem durch das Fake-https-Zertifikat irgendwie abgeschreckt wird…

Aber alle wohlwollenden Hinweise auf die zu behebenden Fehler im Portal vergehen im entitären Orkus weiterer Fehler und werden missachtet.

Stattdessen wird einem wütend vorgeworfen, dass man alles madig mache, die Ergebnisse Gegenteiliges auswerfen und dass man ja sogar Anfragen aus den USA habe.
Auf die Gegenfrage, ob man für seine Einsichten den Google-Browser verwendete und erneut Opfer seiner Filter-Bubble wurde, gibt es dann keine konkrete Aussage mehr…

 

Realitätsverkennung

Realitätsverkennung ist hier das elementare Stichwort, das durch die selber erzeugte Filter-Bubble manifestiert wird.

Obwohl man irgendwie vielleicht schon gemerkt hat, das seine eigenen Schreibfertigkeiten nicht unbedingt der Norm entsprechen und man seine eigenen Texte auf dem Portal einem Texter überlässt, kann man es nicht sein lassen, immer wieder diese Texte gründlichst durch Umstellen/Variieren und Zerpflücken inkongruent zu zerstören und aus ihnen völlig sinnbefreite Phrasen zu generieren.

Dann bietet man noch die Textgestaltungsdienste des in Anspruch genommenen Texters auf seinem eigenen Portal zum über 4-fachen des Preises des Texters an und spammt alle Portale jede Woche mit Hinweisen auf die Textgestaltungen, die man offeriert.

 

SEOs warnen vor unseriösen PR-Portalen

Da muss man sich nicht wundern, wenn eine Herrschar von SEOs vor Presseportalen warnt, die sich negativ auf seine eigene Stellung im Web auswirken und durch die man seine Stellung im Internet immens verschlechtert statt verbessert.

Wenn dieses Presseportal nun nur noch mit signifikanten Falschmeldungen beliefert wird und diese Fake-Meldungen brav und ungeprüft veröffentlicht, scheint Hopfen und Malz vergoren…

Und wenn auch der ausführliche Hinweis, dass man mit einfachen Mitteln Fake-News entlarven kann, nicht so recht fruchtet, erscheinen halt auch Pressemitteilungen, die weder in Orthographie noch Länge oder Inhalt der Norm entsprechen.

So kann z.B. eine stark rechtsorientierte Pressemitteilung einer Einzelperson unter dem Deckmantel der Ökologie erscheinen oder eine sexistisch orientierte Pressemitteilung eines angeblichen Coaches, der jedoch in Realität Aufreißer-Tipps gibt, mit denen man zahllose Frauen flachlegt.

Grund = der schnöde, schöne Schein?

Ob der Grund darin liegt, dass man sich ach so gerne selber EGO-googelt und seinen (simulierten) Status über alles vergöttert? Ob es Nachlässigkeit ist, die eingehenden Meldungen hinlänglich zu überprüfen – oder gar Gleichgültigkeit?

Aber prinzipiell ist es vermutlich immer leichter, dem zu glauben, was man sich so sehnsüchtig wünscht – auch, wenn es sich nur um schnöden, aber schönen Schein handelt…

Google weiß das und berücksichtigt die „Statuswünsche“!

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Justiz in Irre führen

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Wie ein Psychopath die Justiz täuscht

Wie man die Justiz perfekt in die Irre führt, ist in den Anleitungen auf tom.puttins.de zu lesen. Dort wird klar dargestellt, wie ein Psychopath denkt und handelt, um die Justiz zu beeinflussen.

So dreht und wendet der Psychopath seine Lügen dergestalt, auf dass man ihm das gesetzestreue Bürgerlein abnehme.

Im Artikel „Justiz täuschen!“ ist aus Sicht des Psychopathen dargestellt, wie er gegen etwaige Maßnahmen der Justiz vorgeht und wie er diese abwehrt.

Dabei obsiegt die Dreistigkeit schlechthin in seinen Lügen, denn er wähnt sich in der sonnigen Gewissheit, dass die Justiz seine Lügen nicht überprüft, obwohl sie mittels eines Klicks (auf Aktenzeichen) problemlos erkennen könnten, dass es sich um eine dreist vorgetragene Unwahrheit handelt.

Aber der Psychopath rechnet damit, dass ebendiese Prüfung gar nicht von der Justiz realisiert wird und dass sie seinen dreisten Lügen glaubt, was auch in der Tat so passiert.

Hat der Psychopath dann noch einen beratenden Studiosus der Juristerei als Sohn, so ist er perfekt und rechtssicher mit seinen dreisten Anschuldigungen und Lügen „gedeckt“…

Beim Inhalt der Seite http://tom.puttins.de handelt es sich um ein Romanprojekt (TP ~ Trivialposse), von dem ich auszugsweise einige Stellen auf tom.puttins.de veröffentlicht habe…

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SEX & EX: casual dating

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Zwanglos Moral los: Sexdates

Vergangenen Monat erhielt ich den gruseligsten und desaströsesten Textauftrag meines bisherigen 20-jährigen Schaffens als freiberufliche Texterin…

Ich sollte rund 25 Seiten Text für ein neues „Casual-Dating-Portal“ erstellen; Auftraggeber war ein Kunde der Internetagentur, für die ich ab und an mal Texte verfasst habe.

Ich dachte zuerst, es handele sich um eine „normale Partnerbörse“, ließ mich dann vom Agenturchef aufklären, dass es sich um „erotische Dates“ handele und entwarf anfänglich für die Startseite folgenden Text:

Klick zum Kick

Wer ungehindert von Komplikationen schnell sein Ziel erreichen will, der findet im BUMS-LAnDEN seinen Zuckerpups oder den perfekten Steilhasen und kann zielgerichtet nach direkten Dates mit rasanter Erfolgsquote suchen.

Im digitalen Zeitalter ist es weder für Singles, noch für Gebunden ungewöhnlich oder ungebührlich, die Partnersuche als BUMS-LAnDEN digital gewappnet auf dem virtuellen Highway zu beschreiten.

Dazu bedarf es lediglich der Anmeldung auf unserer Plattform BUMS-LAnDEN, deren benutzerkonformen Hallen den Kontakt zwischen denen gewährt, die gezielt ein erotisches Abenteuer treffen wollen.
Und Treffsicherheit für das Date ist garantiert: mit einem Fundus von über xx Mitgliedern, die auf auf der Partnersuche sind, sich aber nicht binden wollen.
Das Rüstzeug, mit dem man sich für sein amouröses Abenteuer wappnet, ist lediglich ein PC sowie ein E-Mail-Account oder ein Smartphone für eine kostenlose Anmeldung auf dem BUMS-LAnDEN
Und der ein oder andere Funke soll gar schon digital von Herz zu Herz „gebrizzelt“ sein…

WORUM geht es im Casual Dating?

Dieser allererste Text gefiel dem Kunden gar nicht…
Also machte ich mich erstmal bei der bzw. über die„Konkurrenz“ kundig, WAS überhaupt Ziel eines Casual-Dating-Portals ist und WORUM es dort geht…
Dazu las ich zuerst allerhand Kritiken und Vergleiche der und war schon relativ entsetzt über das „Treiben“ auf Casual-Dating-Portalen. Schnell fand ich heraus, dass diese Sex-Dating-Portale seit über 5 Jahren trendy sind und in den letzten beiden Jahren extrem populär geworden sind: ein Trend, der unbemerkt an mir vorbeigezogen ist.

Auffallend war die häufige, negative Kritik dieser Portale, die unseriös mit Fake-Profilen „arbeiten“ und den Benutzern kostenpflichtige Knebelverträge aufzwingen.
Also begab ich mich an die „Analyse“ des wohl bekanntesten „Sex- & Ex-Portals“, das zur nächtlichen Schmuddelstunde aggressiv mit „glücklichem Sinn“ und halbenthüllten Schönheiten in privaten TV-Sendern wirbt….
Nennen wir es einfach mal „SichtTreffen“ – aus dem Englischen „SeeDate“ frei übersetzt… Dieses „Dating-Portal“, das extrem negative Kritiken erhielt, sitzt – RECHTSFREI – in Luxemburg.

Marktführer „verkauft“ Kunden & Daten

Der „angebliche“ Marktführer „SichtTreffen“ ist skandalös schlecht – nicht nur die kompletten Texte dort sind scheinbar via Google-Translator aus dem Lëtzebuergischen über Englisch ins Deutsche übersetzt worden….
Oder es sind grausliche Spin-Texte mit entitären Kohärenz-, Grammatik- und Orthographiefehlern…
→ Ich persönlich werte derartige Nachlässigkeiten auf einer Seite als disqualifizierenden Mangel – die Texte dort sind eine reine Zumutung!
Voll gefüllte 3 Seiten lang wirbt „SichtTreffen“ mit seinen „Nymphomanen“, die mit einem halben Abschnitt über „Therapiebedarf“ kurz bemitleidet werden, was den Luxemburger Anbieter nicht davon abhält, sie entsprechend willig „feilzubieten“ für Bondage- und SM-Praktiken.
Allerlei „Aufreger“ habe ich dort gefunden, wie z.B. die „Datenknebel-Nutzungsvereinbarung“, laut der alle Kundendaten für Marktforschungszwecke (nicht näher definiert) an „SichtTreffen“ abgetreten werden…
Auch die Kündigung eines Vertrages ist nur als Fax nach Luxemburg möglich I(–> digitale Steinzeit? –> bis 1990 habe ich Fax verwendet)
Dafür ärgern sie dann noch die Kunden scheinbar fleißig mit weiblichen Fake-, BOT- und Scam-Profilen…
Ein paar bestochene Blogger schieben dann mit Lobeshymnen die endlosen, negativen Nutzerbewertungen „nach hinten außer Sichtbereich“…
OJE OJE…

 

SO nicht!!!

Ich dachte mir dann nur, SO sollte ja wohl der „BUMSer-LAnDEN“ nicht aufgebaut sein?
Ich hatte dann – storytellend – ohne namentliche Nennung einige Punkte als Gegenargumente aufgegriffen… und dass „wir“ (der BUMS-LAnDEN) es nicht so machen, da das unserer Moral und Ethik widerspricht…
Eigentlich ist es ja in der Werbung ein großes „NoGo“, die „Konkurrenz schlecht zu reden“, aber DAS, was sich „SichtTreffen“ leistet, geht klar gegen deutsche Gesetze. Das tangiert die Betreiber von „SichtTreffen“ jedoch keineswegs, da sie ja in Luxemburg sitzen.
Also verfasste ich noch folgende „Statements“, die für eine gute Ethik sprechen sollten – auch, wenn sie (ungenannt) die Konkurrenz als Negativbeispiel deklarieren:
__________________________________________

Zwanglos Moral los?

Auch wenn manche Portale ihren Frauenüberhang gerne damit begründen, dass bei ihnen überdurchschnittlich viele Nymphomaninnen anmeldet sind, so erscheinen deren Angaben zu Nutzerzahlen evaluierte Daten zugrunde zu liegen, denn sonst müssten die Nutzer 1/5 der Bevölkerung ausmachen.

Dass sich ein Fünftel der deutschen Bevölkerung (einschließlich Kinder und Greise) stetig auf ebendiesem Casual-Dating-Portal tummeln, erscheint ebenso unrealistisch, wie die Angaben über die hohen nymphomanen Nutzerinnen, die auf kompletten drei Seiten als „Sexpartner mit Vorliebe für Sexualität und ungewöhnliche Sexualpraktiken wie Cybersex, BDSM oder Rollenspiele“ angepriesen werden.

Dieses reißerische Offerieren und Ausnutzen von Mitgliedern verstößt gegen unsere Geschäftsmoral und Ethik, denn wir behandeln unsere Kunden mit Respekt und pushen unsere Mitgliederzahlen nicht mit Fake-Accounts und haben es nicht nötig, mit dubiosen Mitteln Neukunden zu akquirieren.

Da wundert es auch nicht, dass Kunden mit Annahme der Nutzungsvereinbarung alle ihre Daten für „Marktforschungszwecke“ abtreten müssen. In unserer → Datenschutzerklärung können Sie exakt nachlesen, wie safe wir mit Ihren Daten umgehen und dass wir diese keineswegs zur „Marktanalyse“ freigeben oder verwenden. Deshalb können auch keine freizügigen Fotos von Ihnen – vielleicht noch Jahre später – von uns verwertet werden oder kursieren irgendwo im Netz herum!

Respekt ist einer der Grundpfeiler unserer Geschäftsbasis – und mit Respekt vor der Würde unserer Mitglieder und einem ehrlichen Gebaren behandeln wir unsere geschätzten Kunden auch!

 

2. Entwurf: abgelehnt!

Und auch dieser 2. Entwurf gefiel den Kunden der Internetagentur GAR NICHT!

→ Es sollte „mehr Sex“ auf die Startseite, nach dem Vorbild eines anderen (seriöseren) Portals…
Also schrieb ich die 25 Seiten (in insgesamt 2,5 Tagen) mit „more sexy keys“ – ohne direkte Erläuterungen des Aufbaus oder der verwendeten Features.

Zugegebenermaßen hatte ich einige (aus Kürzungen und Zeitmangel sich ergebende) Kongruenzfehler im Text nach der x. Korrektur, weil die Korrekturanweisungen (in ROT, GRÜN, BLAU gehalten) einmal ROT für LÖSCHEN verwandten, ein anderes Mal sollte ROT Umschreiben bzw. Ändern oder Ergänzen signifizieren; die anderen beiden Farben wurden wohl völlig wahllos verwendet.

Inklusive dieses CHAOS & Termindruck stellte ich dann eine letzte Version der 25 Seiten fertig…

Zwei Tage später kam dann eine Rückmeldung mit neuen zu erstellenden Texten (im Zeitraum von 1,5 Tagen) mit etwaigen Umfang von 15-20 Seiten für das interne Forum von „BUMSer-LAnDEN“ mit u.a. folgenden Themen (bislang hatte ich alle „pietätlosen“ und „perversen“ Aussagen sprachlich umschifft):

Analdehnung
Analorgasmus
sexuelle Experimente, Anleitung
etc.

Meines Erachtens fehlte da nur noch „Kinder, Leichen und Tiere `begatten´“ als i-Tüpfelchen der deklarierten und angepriesenen Perversionen.

DAS GING MIR ZU WEIT! → ABGELEHNT!

Ich hätte beim Schreiben ständig vomitieren müssen – vor Ekel, Verachtung und Graus.

Vermutlich bin ich zu alt/old-fashioned für einen derart „legeren Umgang mit (Ekel)Sex, als dass es „casual“ wird, einen potentiellen Sexpartner nach seinen Perversionen „abzuchecken“ und zu selektieren…

Eure werte Meinung, bitte!

Ich weiß nicht, wie die 2-3 Leser meiner Seite darüber denken? Für mich stellt dieser „Trend“ in seiner komplexen Form eine Enthumanisierung der Menschen dar und reduziert diese auf die absurdesten Kopulationstechniken und -arten.

Wenn man sich vor ~50 Jahren noch über Miniröcke und die 120 Tage von Sodom echauffierte, so ist es heutzutage die „real gewordene, wild kopulierende Meute in enthemmter Fleischeslust“ und kein Film!

 

 

 

 

 

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Sommer – Loch

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Für alle, die verzweifelt vor dem Monitor hängen und ihn suchen:

Er ist da! Der Sommer!

So lockt das Sommerloch jedweden aus dem Loch und scheucht auch die Bleichlinge, die sich verzweifelt hinter dem Rechner vor der Sonne verstecken, hinaus in die gleißende Sonne, die – hinter dem PC vorgekrochen – sich allzu ungerne verblenden lassen von der Sonnenpracht.

Während „inhouse“ sich Berichte über den löchrigen Sommer mehren und der Niedergang der Online-Aktivitäten… Düster beschimpft „die Zeit“, dass der Sonne abgeschafft gehöre:

Der Onlinehandel leide unter den sonnigen Zeiten, heißt es seitens der Händler:

 

Düstere Wolken

 

Und so vermag das Internet düstere Wolken über die Sonne schieben und leistet den internetabhängigen Nutzern damit Vorschub.

Da soll einer mal sagen, Virtuelles wirkt sich nicht in der Realität aus?

Und wie gehen andere Blogger mit der Löchrigkeit um?

Ulf  schweigt sich seit 6 Jahren darüber aus, andere – wie Sabine – geben Empfehlunen für die Saure-Gurken-Zeit…

Auf youtube häufen sich die Belanglosigkeiten über das Sommerloch:

die eine lässt zensierte Tit*** in den Thumbnails erscheinen, die durch nachträgliches Löschen nur exklusiv in der Vorschau zu sehen sind, eine Schar Podcaster regt sich darüber auf und bashen sich gegenseitig auf die vermeintliche Sonnenseite… wer sucht, findet immer mehr „Generationen“… eine Pool-Challenge weist den Weg quer durch die sonnige Meute.

Und ich?

 

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Psycho erkennen

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Die Wissenschaft bietet diverse Möglichkeiten, Psychopathien zu beschreiben und zu erkennen…

Psychopathien gehören laut ICD-10 zu den Persönlichkeitsstörungen und findet sich dort unter F60 unter den spezifischen Persönlichkeitsstörungen. Es handelt sich dabei de facto um eine Erkrankung, die auf hirnorganischen Veränderungen beruht.

Hier Videos mit je 33,33 sec. Länge zum Thema:
 

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Vitaminbeigaben ins Leitungswasser

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Das Bundesministerium erließ eine Verordnung, nach der dem Leitungswasser/Trinkwasser eine zugelassene Menge an Vitaminen, wie A, B, C, D zugesetzt werden sollen, um die Grundvitaminversorgung der Bevölkerung zu sichern.

Nach medizinischen Erhebungen leidet jeder 2. an Vitaminmangel. Diskutiert wird jetzt ebenfalls, ob antriebssteigernde Medikamente ebenfalls zugesetzt werden können, um den Aufschwung weiter zu forcieren und gegen die Müdigkeit der Deutschen anzukämpfen.

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Das Internet wird überwacht!

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Das Internet wird systematisch vom Staat überwacht! Der einzelne Bürger wird zielgerichtet ausgespäht.

Dazu bedarf es nicht mal großer Formalia, sondern einfach die Installation des Staatstrojaners ;-), der unter

§ 100a StPO ff.
Telekommunikationsüberwachung

geregelt ist. Damit hat der Staat nicht nur Zugriff auf alle Daten, sondern ebenso auf alle Gespräche, die man führt!

Und sollte die TKÜ nach StPO §§ 100 ff. nicht genügen, so hilft ja gerne mal „Uncle Sam“…;-)

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Die heutigen Lottozahlen!!!

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lauten:

4, 9, 22, 24, 33, 46

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Veröffentlicht unter April, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige | Verschlagwortet mit | Kommentare deaktiviert für Die heutigen Lottozahlen!!!

Landgericht fördert Kriminalität

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Auf den Antrag einer Vormundschaft eines psychisch Kranken, der aufgrund einer amtsärztlichen Begutachtung vor 25 Jahren wegen psychischer Defekte verrentet wurde, lehnt das Landgericht Düsseldorf den Antrag ab, weil dieser psychisch Kranke einfach kontert, er sei nicht krank und dabei den Antragsteller mit infamen Lügen diskredetiert und dabei OFFENKUNDIG rechtliche Angelegenheiten falsch darstellt.

Es bedürfte nur eines internen Blickes in die Akten, um die Lügen des psychisch Kranken festzustellen… Dennoch wird dem psychisch Kranken geglaubt, ohne die Angelegenheit sachlich zu prüfen.

Es wird kein Gutachten seines Geisteszustandes erstellt, weil der Betroffene einfach behauptet, der Antragsteller sei psychisch krank.

Das entspricht im vollen Umfang des im IDC-10-F60.2 bezifferten Krankheitsbild mit

F60.2 Dissozialer Persönlichkeitsstörung

Eine Persönlichkeitsstörung, die durch eine *Missachtung sozialer Verpflichtungen und herzloses Unbeteiligtsein an Gefühlen für andere gekennzeichnet ist. Zwischen dem Verhalten und den herrschenden sozialen Normen besteht eine erhebliche Diskrepanz. Das Verhalten erscheint durch nachteilige Erlebnisse, einschließlich Bestrafung, nicht änderungsfähig. Es besteht eine geringe Frustrationstoleranz und eine niedrige Schwelle für aggressives, auch gewalttätiges Verhalten, *eine
Neigung, andere zu beschuldigen oder vordergründige Rationalisierungen für das Verhalten anzubieten, durch das der betreffende Patient in einen Konflikt mit der Gesellschaft geraten ist.

Obwohl der Betreffende sich in vollem Umfang rücksichtslos und kriminell entsprechend seines Krankheitsbildes verhält und obwohl er mit DREISTEN Lügen argumentiert, wird dem psychisch Kranken geglaubt.

Da erscheint es für alle hochkriminellen „Psychos“ ratsam, ihre gewohnte Masche „durchzuziehen“ und frech zu lügen… Da hilft nur noch „Karlsruhe“…

 

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