Maden verderben den Abend

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Gestern versprach Ulf Hundeiker bei Twitter mit einzelnen Youtube-Videos: „Ich verderbe Euch den Abend!“

Und wahrhaft: die musikalischen Desaster, die Ulf dort versprach, konnten einem das Grauen lehren, auch wenn man es nicht sowieso schon wie ich ist und ständig durch „artifizielle Debilität“ in Mittelblond dem Grauen Einhalt gebietet.

So drängte ich mich frech mit meinem eigenen, äußerst peinlich falsch gesungenen Song, auch auf die „Verderbnis-Liste“, was Ulf mir spontan für später zusagte:

 

In meiner Suchsucht auf youtube stolperte ich nochmal über Ulfs Profil, der sich freak1972 nennt und sah mir brav fast alle Videos an.

Der Titel „Obst ist asozial“ reizte mich besonders, da ich mir gerne erklären lassen wollte, wie Obst den sozialdynamischen Status „asozial“ verdient hatte und natürlich musste ich bei Obst sofort eine semantische Relation zu meinen wurmfreien Bananen ziehen, die ich als favicon kultiviere und die den eigentlichen Content meiner Seite darstellen.

 

So durfte ich auf dem Video „Obst ist asozial“ erfahren, dass sozialverträgliches Frühableben mittels Obstzuführung behindert wird.

Sollte ich mir nun Gedanken um ein sozialverträglicheres Favicon als die Banane machen?

Und wenn ich mein Favicon mit dem eines Totenschädels austausche – inwieweit ist dadurch die Frühablebigkeit [grätzliches Wort] gesichert?

Ulf plädiert in seinem Video „Obst ist asozial“ für vermehrtes Verzehren von Steaks, was die Mortalitätsrate erhöhe.

Spräche es dann gegen jede „political correctness“, wenn ich die asoziale Banane gegen einen Totenschädel tausche, der induktiv zum vorzeitigen Versterben verführte?

In seinem Weblog verspricht Ulf dann erneut:

http://weblog.hundeiker.de/item-8406.html

Ich verderbe Euch den Abend!“, wogegen ich mich zutiefst wehre, denn eigentlich macht er uns die Bananen madig – und das kann schließlich ein Blog nicht dulden, der sich mit seiner madenfreien Qualität rühmt… denn Maden verderben auch abends Bananen…

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Ist das Internet kaputt oder eine Frage der Frisur?

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Ist das Internet kaputt oder eine Frage der Frisur?

 

Heute stolperte ich bei der wöchentlichen Prokrastinationstour über das Interview der t3n mit Sascha Lobo über das Thema „Geld habe ich sehr lange unterschätzt.“

 

Darin stellt Sascha Lobo das interessante Modell der “Wertschöpfung für Autoren” mit dem Namen „Sobooks“ vor.

Nun frage ich mich dummdusselig, ob die zusätzliche Implementierung eines “Micro-Payment-Dienstes” á la “VG-Wort” für Zitate, die eine gewisse Zeichenmenge überschreiten, nicht vll. sinnvoll zur Erhöhung des pekuniären Nutzens für die Autoren wäre?

Wer Geld nicht unterschätzt, wird auch der sich kummulierenden Centbeträge Werte schätzen…?

Wie regelte man (BOT?-) gesteuerte, summierende Scrap-Attacken ohne invasive DRM? [Da gibt es sicher eine IT-gesteuerte Lösung, für die dann jedoch kurze Zeit später die korrelierenden BOTaniker eine Befreiung adaptieren?

Wobei ich es hochachte, wie Herr Gutjahr sich mit seinen Feeds in meine Internetaufzeichnungen der 90-iger Jahre schleicht…

Weiters ging Sasch Lobo auf die bereits vielzitierte These “Das Internet ist kaputt” ein…

 

Hier wage ich einzulenken, dass das “Internet” bereits *vor* dem Internet zu DFÜ-Zeiten in den 80-igern “kaputt” war, da derzeit (MausNet, FidoNet, WDR- und ELSA-Mailbox) fremde Accounts spielend leicht zu hacken/kompromittieren waren…

 

Durch stetige technologische Innovation kamen neue “Codierungsmöglichkeiten”, die bis “zum nächsten Update” Sicherheit versprachen…

 

[Vielleicht ziehe ich jedoch auch fehlgeleitete Konklusionen?]

 

Eine Frage, die sich mir aufdrängt, ist die, wie man Sobooks gegen derartig “abgreifende Gefahren” in einem derartig “kaputten Internet” zuverlässig sichert?

 

Internet kaputt? –>Internet ist eine Frage der Frisur!

 

Bereits vor über einem Jahr referierte Sascha Lobo in dem Überraschungsvortrag in gag-delegativer Signal-Zusammenarbeit mit Sixtus darüber, dass die Telekom das Internet kaputt mache @8.30 mins bei Wikipedia und lenkte ein, dass das Internet mittels Endlosschleife eine Frisurfrage ist @@50mins.

Ist das Internet eine Frage der Frisur?“ , schrieb ich bereits am 24.5. 2013 in dem mittlerweile gelöschten Forum der  Friseur-Suche24.de

 

Fragmente des damaligen Artikels sind über die Waybackmachine einsehbar, hier ein kompletter Auszug.

 

“Ist das Internet eine Frage der Frisur?”, doziert Sascha Lobo auf der re:publica @50mins mit der Matt Mullenweg untergeschobenen Frage und fordert unter reclaim.fm der These reclaim.social.media Gehör zu verschaffen: 

 

So fragt sich Ingrid mit und in ihrem Horst hoch über den Wipfeln, wo die Drossel frei flatternd Flüge für Friseure vorführen darf, wann wohl auch zu ihr die Drosselkomm, vielleicht durch Schließung von @drosselkom und dem Überlassen der difizilen Diskussion @netzpolitik?

 

Flug frei für augmented reality star?

 

Oder Scherze für die Technologie sparen?

Drossel – komm! Aber langsam!? :confused:

 

So ruft er mit Hilfe Quick Time, so gesehen mit beschleunigter Zeit, wallweise Inhalte zum Fitern beisammen, schart sie für Twitters eventuellen Tod nahe um seine Obsession für Mär Quell – um der Mär´ Quell Willen und fühlt sich außer Stande vor gezeigtem tosenden Applaus.

 

Das in dem mittlerweile geschlossenen Forum Publikum reagierte mit 0 Antworten auf die folgende, relativierende Umfrage „Friseurbesuche drosseln?“ zu diesem Artikel:

Umfrageergebnis anzeigen:Friseurbesuche drosseln?

  • Drossel – aber langsam!0 0%
  • Nur als augmented reality0 0%
  • Nur für Frisuren der Mär´Quell0 0%
  • Nur, wenn das Internet eine Frage der Frisur ist!0 0%

Multiple-Choice-Umfrage.

 

 

So verbleibt mir nur die Hoffnung auf Beantwortung der ganz dummen Fragen, ob das Internet vielleicht kaputt ist, weil es vielleicht eine Frage der Frisur ist?

 

 

 

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Ameisenfeeds + Knasterlebnis

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So stolperte ich bei einer nächtlichen Prokrastinationstour durchs Web über den Reiseblog, der zu einer Blogparade über „Pleiten, Pech und Pannen auf Reisen“ aufrief und just fiel mir das wahre Reise-Histörchen aus meiner Jugend ein.

 

Chaos-Camping

Als Jugendliche war ich mit einer Horde befreundeter Heranwachsender, alle knapp volljährig, “chaos-campen” an einem See bei Nijmeigen/Niederlande.

Wir waren insgesamt zu zehnt, hatten aber nur für 6-8 Mann Zelte dabei…

 

Einzelzelle statt Zelt

So machten meine Schulfreundin und ich uns auf in den nächstgelegenen Ort (an einem Sonntag) – irgendwie in der vagen Hoffnung, dort ein Zelt kaufen zu können… Allerdings waren auch in Holland sonntags die Geschäfte geschlossen.

Aber wie es der Zufall so will, fuhren wir an einer Campingausstellung vorbei – und – schwupps – packte uns ein kleiner Mephistophelischer, raunte uns übel ins Ohr, wir könnte doch einfach ein kleineres Zelt schnell abbauen und mitnehmen…

 

Also parkten wir in der Nähe der Ausstellung, beäugten die Gegend und fühlten uns unbeobachtet. Wir kletterten über den Zaun und versuchten, von einem kleinen handlichen 2-Mann-Zelt die Heringe aus dem Boden zu ziehen, was uns jedoch nicht gelang. Also zurück über den Zaun und schnell zum Auto – doch schon fuhr ein holländischer Streifenwagen vorbei, hielt an – und wir mussten mit zur Wache.

Dort angekommen, sperrte man jeden von uns in eine Einzelzelle, wo wir dann über unsere Missetat nachdenken durften.

Ich versuchte die gesamten 3 Stunden, 2 Fliegen zu fangen, die mir um die Nase brummten. Endlich – nach 3 Stunden etwa wurden wir erlöst – mit erhobenen Finger, dass wir uns das „Knasterlebnis“ eine Lehre sein lassen sollten… Diese Wirkung hat mich nachhaltig geprägt, derlei Untaten nie wieder zu begehen…

Wir also unverrichteter Dinge zurück… Da es uns sehr peinlich war, dass wir beinahe beim Zeltdiebstahl erwischt worden waren, erzählten wir einfach, wir hätten versucht, ein Ortseingangsschild als Trophäe wegen erfolgloser „Zelt-Mission“ (von der Camping-Ausstellung erwähnten wir nichts) abzumontieren, wären dabei von der holländischen Polizei erwischt worden und kurz inhaftiert gewesen. Dass wir versucht hatten, ein Zelt zu stehlen, war uns einfach zu peinlich…

 

Ameisenfeeds

Nun, diese „Chaos-Camping-Tour“ war insgesamt recht einprägsam:

Da zwei der Freunde auch das Chaos im Zelt, nicht nur die Gesinnung, hatten, gesellten sich rasch Scharen von Ameisen – vorzugsweise nachts zum Kuscheln im Schlafsack – zu den Kumpels. Statt den im Zelt gesammelten, miefenden Dosenmüll zu entsorgen, legten die beiden den Ameisen einfach eine Zuckerspur als Geleit nach draußen…

 

Wenn man jetzt noch auf aktuelle “Ameisenfeeds” Bezug nimmt, kommt man Matt Cutts Forderung nach “storytelling with content” in vorbildlicher Weise nach, was unter Umständen sogar vom großen GooGoo belohnt würde…

 

 

 

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Frankfutt im Jahr 2024

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Der Webmasterfriday fragt heute nach unserer Zukunft… wir legen die Karten, schütteln Muscheln und spielen – Apollon gleich – Orakel.

Mentale Digitalstreams statt Mäuse

Im Jahr 2024 werden Tastaturen und Mäuse (vielleicht auch die käuflich Erwerbbaren ;- ) obsolet sein, hingegen werden mentale Streams per Digitalsignaturen direkt ins Web hochgeladen und sind individuell für jedermann different visualisierbar.

Frankfutt wird ein Teil dieses Gesamtstreams sein, der aus über 50 Mio. Datenströme einen Bruchteil der Informationen im Web liefert.

Subokularer Chip

Im Jahr 2024 wird an der Implantation eines digitalen Chips in die Netzhaut gearbeitet, der die veraltete „Institution Computer“ überflüssig macht. Ab 2025 wird der subokulare Chip, der mit den Ganglien kooperiert, für alle Neugeborenen weltweit Pflicht und direkt nach der Geburt eingesetzt; an einer pränatalen Implikation des Chips wird intensiv geforscht.

Energie runter

Damit wird an der Reduktion der CO-2-Ausstösse durch den PC-Betrieb aktiv gearbeitet und das Klima weltweit neutralisiert. Der Energiebedarf für den okularen bzw. mentalen Betrieb von Datensystemen und dem Internet wird immens gesenkt und kann auf die vom Menschen im Gehirn produzierte Energie reduziert werden.

Virtualität wird Realität

Das virtuelle Web wird damit Realität in den Köpfen der Anwender und durch diese gesteuert. Der Blog Frankfutt erhält als erhaltungswürdiges Relikt der Vergangenheit Museumsstatus und dient in kontemplatorischer Art als lehrreiches „Stück“ für Historiker.

Future

Die Zukunft

 

 

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Phrasen mähen im Test

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So erhielt ich letzte Woche eine Anfrage zur Textoptimierung der Seite rasenmäher-finden, besuchte die Seite und fand auf der Startseite den folgenden Einführungstext:

Rasenmäher
Das Aushängeschild eines schönen und gepflegten Gartens ist der Rasen. Neben Düngung und Bewässerung ist in der Hauptsache eines von großer Wichtigkeit: der richtige Schnitt. Und dabei soll das Rasenmähen nicht in Schwerstarbeit ausarten.                                                                                                        

Sofort assoziierte ich zum oben genannten Einführungstext auf der Seite diverse semantisch unrelevante Varianten des Textes á la:

Das Ausshängeschild einer schönen und gepflegten Frau ist die Kleidung. Neben Frisur und Figur ist in der Hauptsache eines von großer [~ kann Wichtigkeit in Größe wachsen? ;-] Wichtigkeit: der richtige Schnitt. Und dabei soll Mode nicht in Schwerstarbeit ausarten.

Wahlweise könnte man dieses “Text-Pass-Partout” auch mit Autos, RAM-Bausteinen oder Kondomen substituieren… Wie ich erfuhr, kam dieser Text von Textbroker, der von mir verhaßten Texterausbeuter- Zentrale… von wem auch sonst könnte ein derart dilettantischer (gespinter) Text stammen?

Also schlug ich folgendes vor:

Zum Gefundenwerden und zum “PR-Leiterchen aufsteigen” empfehle ich ZUVORDERST  den Webseitentext zu ändern, es sei denn, er ist als Parodie oder Satire gedacht, denn der einzige “Mehrwert”, den ich durch den Text auf der Seite erfahren habe, ist der, dass man für einen Elektrorasenmäher keinen Strom braucht…
Um aber in den Strom der GELESENEN Webseiten aufzusteigen, empfiehlt sich stark eine Änderung des Textes, sonst wird nichts aus dem “Mähen und Mulchen”… zumindest die Landing-Page sollte 300 unique Wörter der ungewöhnlichen Art enthalten…
Zum Beispiel, dass ich als erstes bei BOSCH-Rasenmäher an die BOSCHBLOG-Seite gedacht habe und “dass der Sinn des Mähens im Mähen und Mulchen liegt”, also in mähenden Ziegen, die sich in Mulch wenden und damit es nicht zu Fäulnisprozessen kommt im Rahmen derer ich faul hier herumtippe…

Meine nächste Assoziation beim Sichten der Webseite rasenmäher-finden, die mit Bosch-Rasenmähern punktet, war demnach natürlich BOSCH… selbstverständlich der Boschblog, auf dessen derzeitiger Startseite Otto zu sehen ist.

Nicht, dass ich nun phrasendreschend lamentieren müsste: “Otto – mag ich!”, aber irgendwie scheint mir der auf dem Foto abgebildete Otto ein rasenmäherähnliches Vehikel hinter sich zu ziehen… Ob der Otto gut Rasen mähen kann mit dem Vehikel, steht unter Zweifel, nicht unter Zweifel steht die rhetorische Wortgewandtheit von Bosch dazu…

Nun, da man bei Otto auch Rasenmäher kaufen kann (obwohl die hier abgebildete Otto-Variante vielleicht nicht den TRUST-Ansprüchen gerecht wird…?), war´s um die konnektierende Relation geschehen… zumindest mental… ;-)

Und da Bosch auf der Rasenmäher-Seite auch als Testsieger hervorgegangen ist, steht die Konjunktion außer Frage. So kam mir noch in die rasenden Sinne, den RASENden Reporter Sixtus als konnotative Brücke zum elektrischen Reporter einzufügen, jedoch schien mir die Konnexion von “elektrisch” zum “Rasen” weit hergeholt, obwohl… hm… etwas anderes vollführt ein Rasenmäher eigentlich nicht… ;-)

 

beäugelnd

Ein Auge drauf!

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Homescreen – home seen

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Auf meiner undifferenzierten Suche im Web, die meine Prokrastinationsgelüste stillen sollten, stolperte ich über Henriks (Henrik Stamm, den ich vom Webmasterfridays Stamm „irgendwie kenne/lese“) Blogparadenaufruf „Zeig mir Deinen Homescreen“. Zuvorderst keimte in mir der Unwille, mein „Allerheiligstes“ gar preiszugeben ohne die Möglichkeit von Preis Geben sowie Preis Erhalten auszuschöpfen, doch dann bewog mich meine Nonsensdiversifikationsgier, mich an diesem Thema zu vergehen…

Homescreen

Zuerst dachte ich – die semantische Ambiguität des Begriffs „Homescreen“ reflektierend – man bzw. frau solle das Desktophintergrundbild seines PC erläutern oder posten. Als ich allerdings die auch einem weiblichen Hominiden einleuchtenden Erläuterungen von Lothar las, wurde mir schnell klar, dass es sich um das Wallpaper des Smartphones oder anderen mobilen Gerätes handelte. Lothar gab sich dabei mit seinen eigenlimitierten 100 Wörtern besondere Mühe, diesen Sachverhalt auch den älteren Älteren simplikatissimo klarzumachen. Bei Alexander konnte ich als Hintergrund ein Me/e/h/r erheischen.

Klick

Da war es jedoch bereits um mich geschehen und ich hatte schon – übereifrig, wie es meinem Naturell entspricht – mein PC-Destop-Bild abfotografiert, also landet es auch hier:

homescreen

PC-Desktop

 

Da dieses Bild nicht den Forderungen des Aufrufs entspricht (welches Bild man sich auch immer machen möchte ;- ) , hat es dann auch unverzüglich Klick gemacht mit meinem Galaxy-Homecreen, welches hier zu sehen ist :

Wallpaper/Smartphone

Galaxy-Homescreen

 

Hintergründe

Wie auch immer, in beiden Fällen der Hintergrunddarstellung (z.B. der Beweggründe, Motivation, etc. ) zentriert sich mein Bild um meinen Blog… Auf meinem PC-Desktop geht es um den Weg des entwurmten Blogs der Bananenrepublik Deutschland, auf meinem Smartphone ist davon ein Ausschnitt zu sehen.

Und welch wundersames Werk der Technik es auch ermöglicht: auf meinem Smartphone erscheint mein Blogfoto – optisch – mehrdimensional mit Tiefe; man bzw. frau möchte am liebsten drauflos klicken… Mit Sicherheit ist auch eine derartige Option als Homescreen möglich, vielleicht kann mir einer der teilnehmenden Männchen erklären, wie man eine derartige Korrelation real herstellen kann?

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Online Hopp – von Shop zu Shop

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Nach den nunmehr schmerzlich ertragenen Wochen, in denen der Webmasterfriday  seine „BLA-SEO-Herde“ nicht um sich schar(r)te, beendet er der SEO Herde mit ihren SEO Helden isolierende HAFT BAREN Qualen des Leids des Wartens und fordert die BLA-SEO-phemische, stringente Masse seiner Adepten auf, von den Nähkästchen zu plaudern, die sie auf Ebay oder in Online-Shops erstanden haben.

Und scheinbar gar verschreckt durch diesen feminin anmutenden Schreibbefehl krümelt nun scheinbar das zäpfchenbehangene SEO Geschlecht (=externer Wurmfortsatz, das mit regelmäßigen Entwurmungskuren therapeutischer Handlung bedarf) mit geweihten Hostien das „Google unser – Dein Wille geschehe“ vor sich hin.
Um Absolution vom Allerwertesten - so wie GooGoo zu erheischen, sündigen sie wohl noch kurz ihren Träumen nach.
So dass der frühe Wurm mit Fachkompetenz auf dem Gebiet des Online-Hoppens von Internet-Shop zum Drop-Shop sich sodann auf die verwegene Pirsch begibt nach dem idealisierten, glamourösen Nähkästchen, das wohl doch nicht – wie wehmütig erhofft – mit Links zu erledigen sei.

Nun aber zur Sache Schätzchen: Nähkästchen können einer Frau ohne stichhaltigen Grund schnell als wahre Schatztruhe mit all den Ösen, konnektierenden Knöpfen und spitzen Blinki-Blinki ins Auge stechen – und dann ist es bereits geschehen… Die blinde, weibliche Gier nach einem Stecher lässt trübend die Sicht weise für den polarisierend beitragenden Artikel verkennen und stattdessen huste ich eiernd loslegend wohl mit Läusen die Flöhe aus, die ich sonst verdient hätte.
Da ich die vielleicht von mir eingenommenen Flöhe sowieso beschleunigungsinduktiert wieder ihres Weges mit dem Gang der Dinge weise, entstünde mir auch nur ein augmentierter Schaden, der sich real bewältigen ließe.
Nun aber zur Sache Schätzchen:
Sobald ich hinlänglicher Flöhe habhaft werde, bringe ich diese – meist im Web – auch (zur viralen Potenzierung ;-) auch wieder unter´s Volk. Dabei spielt bei der Vergabe der Flöhe der PR eis-Index eine Hauptrolle; in meiner Nebenrolle achte ich auf folgende Aspekte:
Artikelbeschreibung unzulänglich bzw. ungenau oder eine zu hohe orthographische Fehlerquote – NO GO!!!

Bei „Schnäppchen“, die eineutig weit unter Preis liegen, lese ich das „Kleingedruckte“ mit erhöhter Obacht und suche – wie im Nähkästchen – nach den Haken und den Ösen: Kaufe Laptop zum Preis vom USB-Stick, bekomme „10“-Jahre Doppelvertrag ohne Handy für monatlich 100 Euronen „gratis“ dazu – habe gar kein Handy – brauche kein Laptop, sondern USB-Stick…
Ja… und sonst so?
Habe von Kondomen über Pizza und Katzenfutter, Kleidung und Schuhen, Präsente, Bücher und Technik sowie Reisen und Zahnpasta schon viel viel im Internet gekauft.
Die letzten Käufe waren ein Planschbecken bei Amazon, ein Motor-Roller und ein paar Schuhe bei Ebay – allesamt Neuware!
Negative Erfahrungen beim Kauf? Keine nennenswerten… von insgesamt 5 Sony Headsets aus Hongkong zu je 1 € , sind 2 nicht angekommen…
„Trusted“-Logos beachte ich je nach Wert des Kaufs durch Online-Hoppen. Bei höheren Werten lese ich nahezu die komplette Seite durch, zu allererst natürlich Impressum und Geschäftsbedingungen. Dann schaue ich immer, ob eine Telefonnummer angegeben ist, die auch nicht in einem Land mit einer mir unverständlichen Sprache liegt.

Bei Einkäufen über 500 € versuche ich den Verkäufer meist auch persönlich telefonisch zu erreichen – öfter schon hatte ich dann eine nicht existente Rufnummer.
Nun bin ich doch nur zur Sache gekommen und habe dennoch kein Nähkästchen bestellt…Das muss an meiner zwanghaften Gier der Fabulierungssucht liegen, die sich in Loggorhöe transponiert.

Na… das muss dann eben gern der Transgender tanszendierend korrelieren, denn AUS reden ist für Frauen nicht NEU gier…

Und heute scheint des Webmasterfridays Tisch thema Tisch nur von weiblichen Hominiden besetzt zu sein mit Petra und Tina, die ihre Onlineeinkäufe ähnlich meinen einsetzen und nahezu konforme Ansichten haben…

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Sommer-Verlosung – generöse Preise!

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Eine Sommer-Verlosung mit generösen Preisen bietet die Option, den Sommer einfach auf Ebay oder bei Sotheby´s verlosen oder versteigern zu können, um seiner mit generösen (An)Preisen habhaft zu werden. So mag mancher Sommerpreis seinen Sommer wahrhaft preisen, um ihm ein Schnäppchen zu schlagen bzw. zu jagen.
So darf sodann die Verlosung mit seinem sommerlichen Los in die Startlöcher kriechen, um sich sonnenfixiert wie Phönix aus der Asche aufzurichten und dichte Geschichten zu weben: es handelt sich ja um nichts weiter, als lediglich das Web – deshalb drängt sich das Weben dem Sommerloch suchenden Verfasser gar hitzig auf.
Hat er inmitten all seiner Weberei und Spinnkunst denn hurtig einen Sommer gestrickt, den er per Los bestimmen und auf Los einziehen kann, so bedarf es noch der generösen versprochenen Preise, um fair losen zu können.
Diese Preise befinden sich auf Ebay zur freien Auswahl unter meinem Account und bieten einen interaktiven (Handlungs)Spielraum. So kann das Sommer-Hoch mit einer Sommer-Verlosung aus manch finanziellem Tief helfen und die Sonne strahlt sogleich wieder.

Den Gewinn, den man durch die Preise erzielt, kann man vielleicht mit einem Trainingslager für Mallorca in Verbindung setzen oder preist einfach mit einem x-fach Hoch den Sommer und das Los, das es zu /gewinnen/ertragen/ gibt.

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Einstein kocht

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Gehexte Texte

Text gehext

Ich saß mit Einstein auf einer Wolke und diskutierte mit ihm über die Sinfonie Nr. 40 g-moll, Köchelverzeichnis 550 und flugs entzappte sich der Gedanke, dass ein Stein sich durch die Ganglien kocht, bahnte sich den Weg zum Neocortex, bediente sich dabei der Registratur über numerische Verweise und assoziativer Konnotative.

„Dergleich bahnt sich der Welten Weg“, dachte ich und just während dieses Gedankenfetzens Innehalten noch wahrte, surrte mein Smartphone mir die Meldung entgegen, meine neue „Google Dashboard Activity“ sei abrufbar.

Da soll mal jemand wagen, vorzutragen und zu klagen, der Welten Weg sei nicht planbar!

 

To bee continue @

 

 

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Haldol ist ein Getränk….

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Haldol ist ein Getränk, dass der Klappsen-Doc gern verschenkt. Das gibt es auch in Flaschen, nicht nur zum Füße waschen…

 

Dass Haldol ein neuroleptisch wirkendes „Getränk“ mit Effekten ist, wagt wohl niemand zu bestreiten. Dabei klingt der komplette Name „Haloperidol“ irgendwie einladend mit seinem „Hallo“…

 

Was passiert, wenn man hingegen eine Halbliterflasche Haldol auf „Ex“ austritt, kann ich aus direkter Quelle berichten:

 

Mein Ex-Ehemann war am Wochenende öfter mit dem gut befreundeten Kommilitonen Harry „unterwegs“ in Aachen „auf der Piste“. Harry hatte den Beiname „Harry Hardcore“ – wegen seiner spleenigen Einfälle.

So hatte Harry zum Beispiel mal überlegt, als Nebenverdienst Schrumpfköpfe herzustellen (die Möglichkeiten dafür waren im Uni-Labor vorhanden) und dafür auf einem Friedhof Totenschädel auszugraben.

Eine andere, effektive Nebenverdienst-Idee von ihm war, Steinpilze in eifelnahen Wäldern bei Aachen zu sammeln, was ich auch tatsächlich mal im Oktober mit ihm realisierte und was pro Person 150 DM Tagesverdienst durch Verkauf an Restaurants für die äußerst anstrengende und müßige Suche brachte. Aber zur Schumpfkopfherstellung und deren Verkauf bei Ebay ließ sich niemand überreden.

 

Harry Hardcore wohnte in Aachen mit einem WG-Bewohner zusammen, der als Pfleger in der Psychiatrie des Klinikums Aachen arbeitete. Und nachdem mein Ex-Ehemann Volker und Harry ihre Wochenendsause beinahe beendet hatten, machten sie noch Halt für einen „Absacker“ in Harrys WG-Zimmer.

 

Die beiden waren wohl nicht mehr ganz nüchtern, sonst wäre Harry sicher nicht auf die Idee gekommen, aus dem Badezimmer eine Halbliterflasche (!!) Haldol zu holen, die sein Zimmergenosse mal aus dem Klinikum mitgebracht hatte. Mein Ex-Ehemann kannte Haldol nicht und Harry versicherte ihm, das wäre „was zum Kicken“.

 

Also setzten die beiden die Flasche an und tranken diese auf Ex aus. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten und beide sackten einfach zusammen, konnten nicht mehr sprechen, da ihre Zunge auf Kartoffelgröße anschwoll und sie keine Kontrolle mehr über ihre Motorik hatten…Wie die beiden später erzählten, mussten unendliche Stunden vergangen sein, in denen sie sich mehrfach kurz anblickten und ihnen der Kopf einfach weg knickte. Die Kommunikation wurde auf rudimentäre, gurgelnde Restgeräusche reduziert.

 

Das ganze Haldol-Schauerspiel dauerte von Freitag bis Sonntag morgen und erst am Sonntag war mein Ex-Ehemann in der Lage, den Heimweg anzutreten. Dass er für die Wegstrecke von rund 1 Kilometer etwa 3 Stunden brauchte, lag daran, dass ihm stetig irgendwelche Laternenmasten oder andere Hindernisse den freien Torkelweg verbauten.

 

Noch Jahre später sorgte dieses WAHRE Histörchen für Belustigung, wenn Volker und Harry davon erzählten. Als Synonym für diese – oft wiederholte – Geschichte wurde dann einfach die Zunge seitlich etwas heraushängen gelassen… der Gesichtsausdruck muss etwa meinem hier entsprochen haben:

 

Doof-Guck

Sabine – doof

 

 

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