Psychopathen in Kumulation

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Psychopathen sammeln sich                    by/e/

Put™ins

Wenn ein Mensch mit psychopathischer Persönlichkeitsstruktur und hochkriminellen Intentionen auf sein Pendant mit der gleichen soziopathischen Störung trifft, entsteht meist ein Fiasko, in dessen Folge die Reihe der Straftaten nicht abreißt.

Nun gibt es noch Rechtsanwälte, wie die Kanzlei Szary pp aus Neuss, deren „Rechtsvertreter“ wahrscheinlich unter einer ähnlichen gelagerten psychischen Störung leiden müssen, die die Straftaten ihrer Mandanten decken.

Ich berichte hier aus eigener Erfahrung mit dem angeheirateten Element meines Bruders Astrid Puttins, deren genetische Disposition durch einen neurobiologischen Defekt der Dopaminsteuerung im Gehirn ihr krankhaft asoziales Fehlverhalten steuert. Das Resultat ist eine psychopathische Verhaltensstruktur, die sich in betrügerisch kriminellen Taten, die sich stetig steigern, zeigt.

Psychoanalyse – Analyse eines Psychos?

Da Astrid Puttins vermutlich eine schwere Kindheit mit einer alleinerziehenden Mutter, die in Barbetrieben tätig war, hinter sich hat, resultieren diese assoziierten, pathologischen Verhaltensmuster aus psychoanalytischer Sicht aus einer unerfüllten Triebbefriedigung in der Kindheit, die im undifferenzierten Ich-Es vorhanden waren und die sich nur durch das Ausarten in eine Destruktionsneigung neutralisieren ließen. So erfolgte in den Jahren der Entwicklung des Subjektes eine Außenwendung des Destruktionstriebes gegen ihre Mitmenschen und der primäre Narzissmus wandelte sich in eine resistente Form.

Haltung ins Gesicht geschrieben

Und die Jahre des Quälens anderer zeichnen sich wahrhaft im Gesicht von Astrid Puttins ab, wie man hier am verschlagenen Blick erkennen kann:astr-fres

Dass dieser Anblick, der noch ein vorteilhaft getroffenes Bild darstellt, kein Vertrauen erweckt, sondern eher negativ geprägte Emotionen hervorruft, wird bildhaft klar:

In der „Abriß der Psychoanalyse“ beschreibt Sigmund Freud: „Es ist ebenso merkwürdig, dass es Personen gibt, deren Gelüste sich wie sexuelle gebärden, aber dabei von den Geschlechtsteilen oder deren normaler Verwendung ganz absehen; man nennt solche Menschen Perverse.“

 

Triebhaftigkeit

Bei Astrid Puttins konnte ich persönlich ein dergleiches Verhalten (vor Jahren) erleben, als ich meinen Bruder aufsuchte, um ein Motorrad zu reparieren und für diese Aktion 3 befreundete Kommilitonen mitbrachte, die der Motorradtechnik mächtig waren.

Astrid Puttins räkelte sich zur Schau stellend demonstrativ im knappen Bikini vor den 3 Freunden von mir und bat diese – der Reihe nach – doch mal ins Haus zu kommen, wo sie ihnen (nacheinander) gegenüber sexuell zudringlich wurde, während mein Bruder half, das Motorrad zu reparieren. Alle drei Freunde flüchteten nacheinander vor Astrid Puttins und forderten mich auf, die Reparatur des Motorrades abzubrechen, da sie sich schnell vor den Zudringlichkeiten von Astrid Puttins in Sicherheit bringen wollten.

Dieses Verhalten zeigt eine perverse Sexualität an, die objektorientiert auf die (gänzlich fremden) Genitalien fixiert ist und der Triebbefriedigung durch schnelles Wechseln des Objektes der Begierde dienen soll.

Heute wird in den Medien zunehmend das Verhalten und die Ursachen einer psychopathischen Verhaltensstörung erörtert, wobei man unter Zuhilfenahme der Psychoanalyse die Triebe sowie ihre Fixierungen sehr gut beschreiben kann. So erreichte man eine quantitative Darstellung der gestörten Libido des psychopathischen Elements und kann eine Ätiologie des verhaltensabnormen Defektes herleiten.

Lobotomie oder Heilung?

Nun haben diese Verhaltensperversionen von Astrid Puttins bereits über die lange Jahre ein manifestes Stadium angenommen, dessen Korrektur sich für jeden Therapeuten als schwierig erweist. Diskutiert werden heute in der Medizin auch operative Eingriffe im präfrontalen Kortex zur Behebung des Defektes. 😉 Es muss ja nicht gleich eine komplexe Lobotomie stattfinden. 😉

Nun kann man davon ausgehen, dass psychopathisch-krankhafte und asoziale Verhaltensmuster geradezu „ansteckend“ sind – es findet eine Übertragung der asozialen Verhaltensmuster auf das Triebobjekt statt, die sich bei entsprechend disponierten Objekten etabliert. So geschehen ist das im Falle meines psychisch labilen Bruders Thomas Puttins, der aufgrund eines angebliches psychischen Defektes nachweisbar eine Erwerbsunfähigkeitsrente von der LVA bezieht.

Psychopathischer Virus viral?

Hat mein Bruder Thomas Puttins, bevor er Astrid Puttins bzw. damals noch Astrid Runte kennenlernte, ein normales ethisches und moralisches Verhalten an den Tag gelegt, so zeigt sich seit der Ehelichung von Astrid Runte eine zunehmend soziopathische Persönlichkeitsstruktur. 

Ein prävalent konditionierter Psychopath „adaptiert“ vom anderen – in diesem Fall vom Ehepartner.
Und diese „kleine 2-Personen-Psychopathengruppe“ mit (wissenschaftlich nachgewiesenen) Hirndefekten sammeln weitere Psychopathen (Psychopathen-Pool) um sich herum.

Aber ebenso suchen Sie sich Opfer, die sie genüsslich ausbeuten, terrorisieren und quälen können, um ihrem Lustprinzip zugunsten des Realitätsprinzips stetig Vorrang zu gewähren, damit das Über-Ich die düsteren Teile seines Ichs auf das Opfer projizieren kann. Aus psychoanalytischer Sicht wird damit der infanil assoziierte Triebverzichtskomplex verlagert: in kriminelle Taten, ausbeuterisches Verhalten und dem Ergötzen am Leid der anderen.

 

Straftaten

Im Falle meines Bruders führt das, wie hier ausgiebig beschrieben, zu extrem kriminellen Taten in Form von Wirtschaftsdelikten jeglicher Provenienz, die bis hin zur geplanten Ermordung der Mutter führten.

Als Handlanger und Absicherung der Straftaten dienen dann andere, die nicht voll umfänglich über die strafbaren Intentionen z.B. meines Bruders aufgeklärt werden, wie der behandelnde Arzt der Mutter, der schnell zu der Tötungsmaßnahme der Mutter „überredet“ wird, ohne natürlich die reale Absicht des mit dem Tod vakant werdenden Vermögens durch Tod preiszugeben.

 

Psycho sucht Handlanger

Manchmal finden derartige schwer verhaltensgestörte Personen jedoch auch Handlanger ihrer Straftaten, die selber „derart gestrickt“ sind: so zum Beispiel in der Kanzlei der Rechtsanwälte Szary, pp, hier für meinen Bruder Thomas Puttins stellvertretend Rechtsanwalt Herrn Tobias Goldkamp aus Neuss, Büchel 12-14, 41460 Neuss, 0213171819-20.
Die Kanzlei schickte mir das hier in Kopie beigefügte Dokument, in dem ein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Bochum enthalten ist, mit dem – angeblich – Strafanzeige erstattet wurde und forderte mich auf, diesen Artikel zu löschen.

Auf Erpressungsversuche jeglicher Art reagiere ich eher paradox, als auf diese einzugehen. Und so reagierte ich sofort mit Erhalt der Drohung des Anwaltes Goldkamp meines Bruder Thomas Puttins dergestalt, dass ich unverzüglich – u.a. auch per Einschreiben+ – die Staatsanwaltschaft Bochum mit einem Schutzbrief kontaktierte und eingehend Stellung nahm zu den Vorwürfen des Rechtsanwaltes aus der Kanzlei Szary, Neuss. Des weiteren gab ich der Staatsanwaltschaft Bochum alle mir bekannten Delikte meines Bruders bekannt.
Vorgestern nun kontaktierte mich der für die Angelegenheit zuständige Oberstaatsanwalt in Bochum, er habe keine Anzeige der Kanzlei Szary vorliegen, auf die ich referiere…

 

Kriminelle Rechtsanwälte?

Damit stellt das Schreiben der Kanzlei Szary, Neuss – aus meiner semi-professionellen – juristischen Sicht den Straftatbestand der Nötigung, Urkundenfälschung, Vortäuschung falscher Tatsachen, Falschbeurkundung und sicher entitäre, weitere Straftatbestände, die unter das Anwaltsrecht fallen, dar.

Und da kann sich die Kanzlei Szary auch nicht „herausreden“, dass sei ein Entwurf gewesen, der später versandt werden sollte, da es sich um eine aktuelles Anliegen handelte und bereits 4 Wochen seitdem vergangen sind.

Die Oberstaatsanwaltschaft Bochum befasst sich mit der Angelegenheit und ich werde die Anwaltskammer mit einer Beschwerde kontaktieren.

Des weiteren resultiert daraus auch die Schuldhaftigkeit meines Bruders Thomas Puttins aus Korschenbroich, derer sich die Kanzlei Szary wohl bewusst ist, da ich auf der Internetseite, auf der ich die u.a. Verbrechen meines Bruders darlegte, nur die Wahrheit dargestellt hatte.

 

Anmerkung: Strafantrag gegen 13 Verbrechen (nicht Vergehen!) meines Bruders wurde gestellt, des weiteren die LVA wegen seines 25 Jahre währenden Rentenversicherungsbetruges informiert…Daraus müsste eine mehrjährige Haftstrafe resultieren, mit der Thomas Puttins auch sicher vor weiteren Straftaten verwahrt wäre: im Gefängnis

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Deutschlands Vogel – der Bundesadler

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Amtswillkür

Bananen aus Deutschland

BananenRepublikDeutschland

Der Paragraph, der Amtswillkür bzw. Amtsmissbrauch als Grundrecht der Bürger darstellt, wurde im 3. Reich ersatzlos gestrichen und bisher nicht wieder aufgenommen ins Grundgesetz. Somit zählt es also nicht zu den Grundrechten, seitens eines Amtes gerecht behandelt zu werden.

Staatswillkür

Diese rechtliche Ausgangssituation begünstigt Staatswillkür und Missbrauch, wie sie in Deutschland zuhauf betrieben wird. Man muss sich nur die „Gängeleien“ des Arbeitsamtes/Jobcenters/Sozialamtes ansehen, die (regelmäßig) Hilfesuchenden alle nur möglichen Steine in den Weg legt, um ihnen die vom Gesetz zustehenden Zahlungen zu verwehren. Darüber wird genügend im Internet geklagt, nur leider werden die entsprechenden Stellen meist nicht verklagt.

Einhorn

Der Amtsschimmel wiehert also laut in den „teutschen Amtsstuben“, nur leider handelt es sich bei diesem Amtsschimmel keineswegs um ein weißes Einhorn – eher lässt dieser Amtsschimmel den Bürgern Hörner wachsen. Da hülfe es auch nicht, diese – genesetechnisch bedingten – Hörner fleißig zu wachsen oder gar abzusägen, da sie die Eigenschaft besitzen, prompt nachzuwachsen: Wird ein inkompetenter Mitarbeiter eines Amtes versetzt, folgt ihm just ein noch Inkompetenterer, um das „Fürsorge-Loch“ zu erweitern.

Kackender Bundesadler trifft Peter Wenk

So wiehert der Amtsschimmel schnell die Justiz zusammen, damit der Bundesadler dem Bürger mal so richtig in die Visage „fäkalisieren“ kann, um seinen empörten Aufschrei zur Ruh´ zu bringen. Als plakatives, mir persönlich bekanntes Beispiel kann ich den „Kampf“ des Herrn Peter Wenk gegen das Sozialamt Münster benennen, über den ich hier  sowie hier schon berichtete.

Trotz aller hier lang und ausführlich versuchten Gegendarstellungen, wurde die vorherige Sachbearbeiterin einfach durch eine weitere – m.E. noch unfähigere Mitarbeiterin – ersetzt, die alle Einwendungen und Nachweise einfach ignoriert und nun wird der Prozess gegen Herrn Peter Wenk eröffnet wegen seiner Unterhaltszahlungen, die er aufgrund seines geringfügigen Einkommens nachweislich nicht leisten kann.

Falsche Berechnungen durch Justiz legitimiert

Dabei wurde zuerst von der falschen Berechnungsgrundlage ausgegangen – nämlich der von verheirateten Eheleuten – und es musste mehrfach auf diesen Fehler hingewiesen werden. Danach wurden wiederholt (der vorherigen Sachbearbeiterin) vorgelegte Unterlagen eingefordert und Herr Peter Wenk wurde genötigt, persönlich die Fahrt nach Münster von rund 700 km aufzunehmen, um erneut die bereits mehrfach per Mail zugesandten Einkommensnachweise persönlich vorzulegen. Daraus resultierte letztendlich, dass Herr Peter Wenk seine Arbeit, die er im benachbarten Ausland aufnimmt und für die er überdimensionierte Strapazen auf sich nimmt, verlor und nun selber bedürftig (in Sinne des Gesetzes) wird.

Im Vorfeld der Prozesseröffnung wurden zum Beispiel Bruttoeinkünfte des Herrn Wenk als Nettoeinkünfte berechnet, obwohl noch nicht mal alle per Gesetz verordneten, minderungsfähigen Abzüge von Herrn Wenk, wie eigene Krankenzusatzleistungen, in Abzug gebracht wurden.

Ursache der Schikanen seitens des Sozialamtes Münster können in Herrn Wenks resolutem Auftreten zu sehen sein, der sich die Gängeleien des Amtes nicht gefallen ließ und vll. das eine oder andere Mal etwas (verständlicherweise) bestimmend antwortete.

Straftaten seitens des Amtes

Zu nennen seien rund mindestens 7 Straftaten nach StGB seitens des Amtes, die im Verlaufe der Unterhaltsangelegenheit begangen wurden, z.B.

§ 187
Verleumdung

Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

§ 164
Falsche Verdächtigung

(1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

§ 336
Unterlassen der Diensthandlung

Der Vornahme einer Diensthandlung oder einer richterlichen Handlung im Sinne der §§ Vorteilsannahme

§ 339
Rechtsbeugung

Ein Richter, ein anderer Amtsträger oder ein Schiedsrichter, welcher sich bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei einer Beugung des Rechts schuldig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.

§ 344
Verfolgung Unschuldiger

Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Strafverfahren, abgesehen von dem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ Personen- und Sachbegriffe

§ 348
Falschbeurkundung im Amt

(1) Ein Amtsträger, der, zur Aufnahme öffentlicher Urkunden befugt, innerhalb seiner Zuständigkeit eine rechtlich erhebliche Tatsache falsch beurkundet oder in öffentliche Register, Bücher oder Dateien falsch einträgt oder eingibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

  1. Der Versuch ist strafbar.

§ 353
Abgabenüberhebung, Leistungskürzung

(1) Ein Amtsträger, der Steuern, Gebühren oder andere Abgaben für eine öffentliche Kasse zu erheben hat, wird, wenn er Abgaben, von denen er weiß, dass der Zahlende sie überhaupt nicht oder nur in geringerem Betrag schuldet, erhebt und das rechtswidrig Erhobene ganz oder zum Teil nicht zur Kasse bringt, mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer als Amtsträger bei amtlichen Ausgaben an Geld oder Naturalien dem Empfänger rechtswidrig Abzüge macht und die Ausgaben als vollständig geleistet in Rechnung stellt.

Bananenrepublik Deutschland

Aber wohlgemerkt – nicht dem Amt wird jetzt der Prozess gemacht, sondern Herrn Peter Wenk!

Da kackt der Bundesadler natürlich nicht ins eigene Nest, sondern bevorzugt die Köpfe seiner Bürger, die er via Justiz zum Rollen bringen will.

So dürfen wir alsbald den Status der Bananenrepublik Deutschland proklamieren und uns vor seiner Willkür schützen, indem wir alle – kusch – die Köpfe einziehen, damit der Bundesadler uns nicht auf den Kopf „fäkalisiert“…

AG-Münster

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Connect@blog?

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Heute interessiert den Webmasterfriday unsere Börse… und er fragt seine „scripted“ Gemeinde, ob sie ihren Blog als Kontaktbörse fair wenden.

Also, was mich betrifft: Ich wende meine Börse täglich – auch ohne Kontaktspray – und dennoch purzeln aus ihr meist nur Cents heraus. Der taktile Kontakt zur Börse ist dabei nicht erzwingend vor Händen, die sie touchieren: geh´geben!

Weiter spricht der Webmasterfriday unser Fremdbildnis der anderen User an und fragt:

Oder reicht es Euch, wenn ihr hinter einem Namen und einem Avatarbild einen netten Menschen vermutet…“

Dazu gestehe ich, dass ich zuvorderst erstmal hinter JEDEM Avatar einen BOT fair mute und diesem nicht allzu viel aktive Vitalität zumute…Da die programmierbare Steuerung von BOTs sich stetig qualifizierend individualisiert, müssen diese Avatare mich zuerst durch spezifische, humane, aktive Handlungsweisen bekehren, was sich in den Social-Media Communities realisieren lässt.

Real getroffen habe ich jedoch noch keinen irgendwie über Blog Konnektierten.

Kurzum: Bei mir stellt der Blog keine Gelegenheit dar, neue Kontakte zu knüpfen, die sich ins „real life“ weitertragen, aber beizeiten schon in der Virtualität des Webs, wo Wunder wahr werden, wenn Virtuelles Wirklichkeit währt.

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Sterbehilfe oder Euthanasie?

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Palliativstationen als Sterbehilfe

Auf diesen Artikel erhielt ich heute eine Aufforderung des Anwaltes meines Bruders, ihn bis heute zu löschen sowie eine Strafanzeige wegen Verleumdung – die Wahrheit ist halt schwer zu ertragen und soll nun per Zensus gelöscht werden, damit die kriminellen Delikte meines Bruders weiterhin vertuscht werden…

Die seit 4-5 Jahren etablierten Palliativstationen verführen mehr und mehr dazu, die Sterbehilfe, die ursprünglich für Tumorpatienten vorgesehen war, als Euthanasie- bzw. Ermordungsstationen zu missbrauchen. Wer meint, Sterbehilfe wäre in Deutschland nicht hinlänglich geregelt, der kennt scheinbar die Palliativstationen nicht, bei denen z.B. bei Schlaganfall-Patienten einfach jegliche medizinische Hilfe, wie auch die Ernährung oder mögliche Beatmung eingestellt wird und stattdessen einfach (extrem) hohe Dosen von Morphium verabreicht werden. Dass diese hohe Dosen von Morphinen schnell eine letale (tödliche) Wirkung erreichen und auch ohne Einverständnis der Angehörigen verabreicht werden, scheint die Regel zu sein. Und statt der vorgesehenen Tumorpatienten besteht heute in der Realität der Anteil von Schlaganfall-Patienten bei bis zu 70 %.

 

Mißbrauch vorprogrammiert 

Hier entsteht eindeutig die Möglichkeit des Missbrauchs – der Euthanasie – auf medizinisch legitimierte Art und Weise! Da wird auch die mögliche Regenerationszeit von 2 Wochen, die bei allen Schlaganfällen besteht, nicht geachtet, sondern bereits nach 5 Tagen wird eine Verlegung auf die Palliativstation mit Versorgungseinstellung des Patienten und stattdessen hohen Morphingaben avisiert und so kann juristisch einwandfrei, der „frische Schlaganfall-Patient“ mühelos „entsorgt werden“, wenn er den Angehörigen zu „kostspielig“ wird.

Eigene Erfahrungen in Familie

So geschehen ist das vor 2 Tagen in der eigenen Familie: Mein Bruder Thomas Puttins mit dem angeheirateten Element Astrid Puttins, deren ethische Werte durch pekuniäre (finanzielle) verdrängt werden, beabsichtigten meine an Schlaganfall erkrankte Mutter nach 5 Tagen so „günstig um die Ecke zu bringen“.

Eben diese Tatsache beklagte ich auch in einer Eingabe an die Ärztekammer NRW, die mir riet, den Sachverhalt dem Vormundschaftsgericht darzulegen, damit meinem Bruder die Vormundschaft über die Mutter und damit die Verfügungsgewalt entzogen würde.

Ich war entsetzt, dass es (seit wenigen Jahren und mir nicht bekannt) dafür diese Ermordungs- bzw. Palliativstation gibt und damit auch der rechtsfreie Raum behoben ist und die medizinische Legitimation für Mord besteht.

 

Die Intention der Entsorgung

Die Intention meines Bruders lag dabei klar in dem Einsparen der „teuren“ Heimkosten, in die er meine Mutter vor wenigen Monaten verbrachte und das, da es wohl das billigste (und schlechteste) im Kreis Korschenbroich war, meine Mutter einfach die ersten 3 Wochen in ihren Exkrementen liegen ließ, so dass ein Dekubitus bis auf die Knochen entstand.

Aus diesem Dekubitus (Durchliegen) entstand eine Folge von weiteren Erkrankungen mit Keimen und Folgeerkrankungen bis hin zum Schlaganfall vor einer Woche.

„Husch – husch – ab auf die Tötungsstation und weg mit dem „unwerten Leben“, das zu kostspielig ist“, war da wohl der Grundgedanke meines Bruders, der auch mit anderen Menschen so verfährt, wie zum Beispiel mit der Einstellung eines Behinderten, damit ein Umbau seines Hauses aus öffentlichen Mitteln finanziert wird und diesen Behinderten (Rollstuhlfahrer) nach den Umbauten sofort wieder entließ.

Der Behinderte wurde von meinem Bruder Ende des letzten Jahrtausends kurzfristig eingestellt, damit er per Subventionsunterstützung der Stadt Korschenbroich einen Umbau seines alten Hauses finanziert bekam. Kurz nach der Subventionsbewilligung wurde der Behinderte wieder unter fadenscheinigen Begründungen entlassen.

Vertrauen <> Familie

Da mein Bruder bzw. krafttreibend das angeheiratete Element (eine Frisöse) dergleiches zuhauf veranlasste, fand er nach einiger Zeit nur schwer neue Mitarbeiter in NRW, da sein ausbeuterisches Verhalten bekannt war. Putzhilfen wurden aus den Containern unter Asylanten akquiriert – für 2-3 € die Stunde.

Jeder, der der deutschen Sprache mächtig ist, sollte in der Lage sein, eine komplexe Interpretation durchzuführen:

So stellt der Begriff “angeheiratetes Element” keinerlei Beleidigung dar, eine Beleidigung wäre es gewesen, statt “Element” ein Schimpfwort zu verwenden, was ich jedoch unterließ und es bei dem neutralen Wort ohne semantische Konnotation “Element” beließ. Ein “Element” berechtigt eine neutrale Deutung ohne jedwede negative Assoziation, hingegen kann ich auf die semantische Konnektivität “elementar” verweisen, mit der eine bedeutungstragende Rolle verknüpft ist.

Wenn jemand mit einer derartig menschenverachtenden Einstellung das „Sagen“ (Vollmacht) über Leben und Tod einer Person (in diesem Fall der Mutter) hat, dann droht ein krasser Missbrauch der Palliativmedizin. Im Falle meines Bruders Thomas Puttins und Astrid Puttins ging es dabei um die zu sparenden Heimkosten sowie um die Freistellung des Erbes eines 2-Familienhauses, in dem ein Nießbrauch der Mutter eingetragen war.

 

Beweiskraft trägt hier das Verhalten meines Bruders, 4 Tage nach dem Tod der Mutter das Haus, dessen Eigentumsfrage ungeklärt ist, da es sich um eine illegale Schenkungstransaktion handelte und das er hier zum Verkauf offeriert.

Ziel der Schenkung, von der ich nicht unterrichtet wurde, war die Umgehung der gesetzlichen Erbfolge, wie sie von meinen Eltern vorgesehen war: 2-Familienhaus für 2 Kinder je eine Hälfte. Die Mutter unterschrieb den Vertrag beim Notar ohne eigene Kenntnisnahme, da sie seit 20 Jahren erblindet war – als Zeugen beim Notar traten die beiden Nutznießer der Schenkung auf: mein Bruder + elementare Gattin.

Obacht-Funktion fehlt

Es ist traurig, dass ich durch die eigene Familie auf diese Thematik stoße, aber ich empöre mich zutiefst über die mangelnden, integrierten „Obacht-Funktionen“ bei der Palliativmedizin. Mag sie für Tumorpatienten, die selber entscheiden können, eine „Siech-Alternative“ sein, so wird sie jedoch de facto für Schlaganfälle mit einem Anteil von bis zu 70 % schlichtweg missbraucht!

Es besteht bei jedem Schlaganfall eine Möglichkeit der Rückbildungen innerhalb von zwei Wochen – und wenn nicht mal diese Karenzzeit eingehalten wird, sondern nach 5 Tagen avisiert wird, das „unwerte Leben“ zu vernichten, dann man nicht mehr weit davon entfernt, von Euthanasie sprechen zu müssen… Und für dieses Thema sind die Deutschen scheinbar prädestiniert!

#ƒƒ>∞

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Bloggen wie ein toter Fisch an Oberfläche?

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An diesem frühsommerlich anmutenden Freitag (= freier Tag, deshalb Webmasterfriday-Tag ;- ) fragt uns Martin Missfeld nach unserer „Blogger-Tiefe“, d.h. ob Bloggen eventuell zu Oberflächlichkeit verleitet, ob wir über jeden „Pups“ berichten oder ob seine These des „toten Fisches“ falsch sei….

Erstmal sei definiert, liebe Frei-Tags-Freunde, was „tote Fische“ so an der Oberfläche hält… Erstmal geht man davon aus, dass toten Fischen jegliche Leibhaftigkeit, die von Leben zeugt, fehlt, da sie meist „automatisiert“ erstellt wurden – also ohne den aktiven Nachweis jeglicher Vitalität.

Jedoch neigt auch die betagte „tote Materie“ dazu, sich weiterzuentwicklen und adaptiert pseudointelligente Techniken, wie Tippfehlerintegrationen, die besonders häufig im Web kursieren…

Kurzum: Tote Fische (BOTs) wollen uns foppen!fisch

Meiner (bescheidenen) Meinung nach integrieren diese toten Fische keineswegs nur scheinbar aktive Handlungen, sondern sind eher nach Vorgaben, wie den Features auf github bestimmt, zum Beispiel aka flexible „issue-tracker“… So lassen sich schließlich eine Vielzahl enthumanisierter, schlau klingelnder Artikel erstellen, denen es an jeglicher menschlichen Kreativität mangelt.

Eigentlich lässt sich mit dergleichen Artikel das Web nach der Formel ∑ {#ƒƒ} =ƒn∞ mit entitären Textvolumina füllen…Testen kann man diese „Verhaltensweise“ bestens zum Beispiel auf youtube, wenn man BOT-generierte, musikalische (Versatz)Stücke liked, kommentiert und hört… schwupps – generiert sich automatisiert eine Heerschar ähnlich „klingelnder“ Versätze… Man stimmt dieser Vorgehensweise mit der Annahme durch „Licence Agreement“, ähnlich z.B. bei mir 😉  zu…

In meiner „licence Agreement, (zu der irgendwo in den abyssischen Tiefen meiner Festplatte noch einer zweiter, nicht veröffentlichter Teil herumschwirrt), sind die Praktiken exakt übersetzungstechnisch ent-d-englischt definiert… Auf github findet man die programmatischen features dafür…

Nun obliegt es jedem Blogger, diese features „produktiv“ einzusetzen oder nicht… ich persönlich registriere sie (teils aber nicht), lehne sie aber rigoros ab (das muss an meinen Uralt-Konventionen aus 300-baud-Zeiten liegen)… ich setze da eher auf die YuMan-orientierte semantische Verständnisapplikation! 😉

So entkräfte ich Martins aufgestellte These und erkläre, wie bei dem automatisch generierten Artikel 😉 angekündigt, dass Bloggen eher zum „Auslesen der toten Fische“ führt, wobei ich das Lesen mit dem Aus in Konnexion verwahre…

Zum Brechpunkt  lasse ich die Erkenntnistheorie wirksam werden, wie Worte Wunder werden, wenn Worte wahr wirken! 😉

Anm.: Eventuelle stilbrechende Schriftartenwechsel könnten ggf. maschinell unterstützt unter Absicht gestellt sein!

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Privat: krank? Pflicht? Versichern?

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Heute, an einem frühlingswarmen Apriltag, fragt uns der Webmasterfriday ‚Martin Missfeldt‘  nach unserer Gesundheitsfürsorge – sowohl danach, ob wir altersbedingt gesundheitlich „verweichlichen“ [Anm.: was ich persönlich mit frühgeriatrischer, frühdementieller „Hirnerweichung“ assoziiere ;-] sowie, wie wir versichert sind: privat oder gesetzlich.

Zuvorderst zum Gesundheitsstatus: Ich persönlich habe da eine extrem differenzierte Meinung durch meine eigenen Erfahrungen und neige beinahe zu einer „homöopathischen Sichtweise“ in puncto Gesundheit. Als prägend kann ich dafür ein kurzes Beispiel aus meiner Jugend nennen:

Der Sohn der Nachbarfamilie kam bei einem Unfall ums Leben; bis dato waren Vater und Mutter kerngesund. Die Trauer um den Sohn war unermesslich, 3 Jahre danach starb der Vater an Krebs, nach 4 Jahren verstarb die Mutter ebenfalls an Krebs.

Aus meiner (unwichtigen) Sicht ist Krankheit oft ein „Ventil des Körpers“ auf körperliche oder seelische Belastungen, infektionsanfällig ist man nur, wenn der Körper in irgendeiner Form geschwächt ist – sozusagen: in mens sana corpus sana.

Nun gibt es natürlich nicht nur dieses „Edikt“, das gegen jegliche Krankenversicherung spricht, sondern vor allem Unfälle, Erbkrankheiten oder sonstige Gründe, sich in medizinische Behandlung zu begeben – von daher hat diese (nicht ureigentlich) „amerikanische Sichtweise“ keine allgemeine Gültigkeit.

Für mich persönlich sage ich seit knapp 10 Jahren: Krank – Nein, danke! Das war nicht immer zu…

Privatversichert – lebenslang?

Da ich mein gesamtes Leben lang privat versichert bin, hatte ich mich während meines Studiums zu einer „besonderen Art“ von Hobbyhypochonder entwickelt, der allerlei verschiedene Ärzte aufsuchte, um Rechnungen einreichen und von der privaten Kasse erstattet zu bekommen – in der Hoffnung, der jeweilige Arzt möge eine schlechte Buchführung haben, keine Mahnungen senden und die Schuld möge im Orkus des Vergessens landen. Im schlechtesten Fall konnte man dann mit „verminderten Studententarif der privaten Kasse“ argumentieren und weniger zahlen oder indirekt ein zinsloses Darlehn aushandeln.

Früher (letztes Jahrtausend) erstatteten die privaten Krankenversicherungen extrem großzügig auch nicht verschreibungspflichtige Medikamente sowie alternative Heilmethoden: nahezu alles, was auf einem Rezept stand und eine Arzt-Unterschrift vorwies, wurde erstattet – gleichgültig, ob es Tempotaschentücher, Aspirin oder Verhütungsmittel waren. Das hat sich jedoch drastisch – nicht nur im Zuge der Gesundheitsreformen – gewandelt.

So soll es Fälle geben, in denen sich Beamte in den 70-igern privat „überversichert“ haben, was mittlerweile nicht mehr möglich ist… In dem Fall der Beamten bedeutete das dann nur, dass man den Zuschuss der staatlichen Beihilfe, die i.d.R. bei 65 % des Rechnungsbetrages besteht, sich privat „zusatzversichert“ und diese private Zusatzversicherung mit > 35 % abschloss, um auf alle Arzt-/Krankenversicherung mehr erstattet zu bekommen, als auf der Rechnung steht. Da konnte es sich für manch derart Versicherten schon „leisten, krank zu sein und Kosten zu verursachen“…

Ein Problem stellen natürlich die jährlich steigenden – fixen und nur teils bezuschussungsfähigen – Beiträge dar. Ab über 40 stellt ein Beitrag mit einem „Minimaltarif“ von >300 € das unterste Beitragslevel dar, nach oben gibt es kaum Grenzen… Studententarife fangen etwa bei 60 € monatlich an und altersbedingte Beitragssteigerungen sind die Regel.

Wer suchet, der findet (Rechnungen)

Man sollte nur NIEMALS, NIEMALS im jugendlichen Unverstand als Privatpatient mit derartiger Mentalität einen Arzt oder Krankenhaus aufsuchen und zum Beispiel wegen Knieschmerzen jammern, weil man ein Sportattest benötigt. Flugs werden alle möglichen, unnötigen (weil teuren) Untersuchungen eingeleitet und – ruckzuck – sieht man sich unter dem Messer eines Chirurgen. Wer bis dahin nie Knieschmerzen hatte, sondern nur ein Attest brauchte, wird mit einer – elegant klingenden Diagnose – zur Operation gedrängt, da die medizinische Indikation (die aus Dollarzeichen $$ in den Augen bestehen) zwingend sei. Bleibende Knieschmerzen durch die völlig obsolete Knieoperation sind jedoch gesichert!

Nun gut – die Vorteile einer privaten Krankenversicherung sind auch nicht zu unterschlagen. Für mich bedeutete das (im letzten Jahrtausend) eine „präferierte Behandlung“ ohne Wartezeiten auf Termin, freie Arztwahl – und letztlich: mein Leben!

Tod ohne PKV

So lag ich ab 2003 wegen einer besonderen Form der Schwangerschaftsvergiftung (→ Krankheitsbild – TTP/morbus moscovic) lange Zeit im Koma, nach Reanimation mit externem Herzschrittmacher, täglicher Dialyse, künstlicher Beatmung und Ernährung und etwa nach einem halben Jahr wurde mein Vater gefragt, ob die Geräte nicht abgeschaltet werden sollten, da unter Umständen durch die kurze Sauerstoffunterversorgung nach Herzstillstand nicht sicher sei, inwieweit ich kognitive Schäden behalten könnte. Mein Vater sträubte sich gegen ein Abschalten und nur durch den privaten Versicherungsstatus wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen weitergeführt, auch wenn die Kosten in die Hunderttausende gingen.

Alles, was medizinisch möglich ist

Bei Privatpatienten wird halt „geleistet, was medizinisch möglich ist“, da die Kosten aufgrund der differenzierten Abrechnungsweise „um Faktor 2,3 – 3,5 x höher sind“. Das kann, wie erwähnt bei der unnötigen Knieoperation, lebenslang negative Auswirkungen mit sich führen oder – wie im Falle des Komas – lebensrettend wirken.

Ich weiß nicht, wie die anderen Webmaster-Freitägler das sehen…

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Github: Polynomial-C wird Taylor Swift

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Mit der 1-Klick-Evaluierung über Recreative Cocoa wird auf github.com  ab sofort Polynomial-C für Taylor Swift verwandt, um etwaigen personellen Ausfällen auf Google vorzubeugen.

Gleichzeitig erfährt die Banana-API über ein Rasberry-Interface ab sofort die Vorteile der Allgemeingültigkeit, die sich nicht nur auf den heutigen Tag beschränken, sondern fortan ungeniert ihre bana☼en Inhalte mit Bananen der Kleinmädchen-Fraktion schmücken.

Dabei wird Rücksicht auf die eigendualen Verantwortlichkeiten der gefundenen Singularitäten im Swift-Modus genommen, indem die induzierten Lizenzen Nominalcharakter erhalten.

Für die Anwendung des Algorithmus wird präferiert eine heterogene, bananenkonforme Umgebungsstruktur gewählt.

Die Banana-API wird über das Packaging des Minecraft-Servers implementiert, wo sie in Java zu voller Reife heranwachsen kann.

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ƒƒ: facebook fakes

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Facebook verwendet Algorithmen, um automatisch Seiten zu erstellen, in denen angesagte und beliebte Themen geordnet erfasst werden. Automatisch erstellte Seiten können wie andere Seiten abonniert werden und bieten die Illusion, immer über die neuesten Themen informiert zu sein.

Die von Facebook automatisch erstellten Seiten enden mit kryptografisch anmutenden Symbolen. Außerdem wird nirgendwo ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um eine automatisch erstellte Seite handelt.

Mit derartigen „freesites“ versucht Facebook, seine Nutzer an sich zu binden, da sie den Nutzern eine echte Internetseite vorgaukelt, mit der sie diese besser bespitzeln können.

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Haftpflichtversicherung gegen Drohnen

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Wie aus der Netzwelt zu vernehmen war, soll es ab 1.April. eine Haftpflichtversicherung gegen Drohnen geben, die die Ausspähung der eigenen Privatsphäre verhindern.

So soll diese Haftpflichtversicherung unter anderem vor allem die schützen, die in ihren Räumen nicht öffentlichkeitsrelevanten Tätigkeiten nachgehen, wie zum Beispiel dem Fernsehen. Alle Nicht-Fernseher werden insoweit von der Nutzung der innovativen Haftpflichtversicherung gegen Drohnen ausgeschlossen, insofern sie keine Nutzung beantragen.

Alle anderen Nutzer, für die die vorgenannten Kriterien nicht zutreffen, werden an die http://suma-ev.de/ zwecks Antragstellung für Drohen einer Haftpflichtversicherung verwiesen!

SUMA

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Putin – one of the Puttins

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→∑

Salve, (F)8-er for free!
Latest pop. post  reclaims Putin for winner to install a (permanent?) put for putins president puffered chair. As my former anchestors are reliable to „throne of putins“, I can´t undo to feel related blood circulating in my venes and through heart and therefor I „pre-amused“ about my decision for Putin.
Not just we are sharing blood, political correctness and „germanifized“ Name with the typical double feature (+ weight) of „T“ like „TARA“ and the german „derivation-S“ – no! We are sharing „attitude“ (meanwhile I can´t kill a bear/beer).
The other candidats, which nowadays surely are candida affected/plagued canditats including worms, are practicing their living-absence by failing with unavailablity…

But the next PP (POP.POST) placed by  was praising Lenin as `Gutmensch`. I have to commit, that in former „Pre-Putins-times“ my 2nd favorite was Lenin too, first was Trotzki.
Later follow  as  in majestix +WildHogKing
and, which tries to solve the GOV-problem with arithmetic strategies.

To these solution I may contribute with an comment to a „Hitman Absolution“ here , in which I claim new math´-system, in which „I can realize enhancement variables for the binars and got cross-sum of 3, which contains the „guilt“ for being guilty for correct algorithm to code secure, because for binaries

1+1=3

But FOR math´ DO OFFTOPIC {ON:OFF} be START.

For infinite web glam Zap a question „Does humor belong to music?“

________
not awaiting any response I leave without the pain for reaction & with
greetz
Sabine Puttins (which is REALNAME!)

Veröffentlicht unter April, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar