Bloggen wie ein toter Fisch an Oberfläche?

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An diesem frühsommerlich anmutenden Freitag (= freier Tag, deshalb Webmasterfriday-Tag ;- ) fragt uns Martin Missfeld nach unserer „Blogger-Tiefe“, d.h. ob Bloggen eventuell zu Oberflächlichkeit verleitet, ob wir über jeden „Pups“ berichten oder ob seine These des „toten Fisches“ falsch sei….

Erstmal sei definiert, liebe Frei-Tags-Freunde, was „tote Fische“ so an der Oberfläche hält… Erstmal geht man davon aus, dass toten Fischen jegliche Leibhaftigkeit, die von Leben zeugt, fehlt, da sie meist „automatisiert“ erstellt wurden – also ohne den aktiven Nachweis jeglicher Vitalität.

Jedoch neigt auch die betagte „tote Materie“ dazu, sich weiterzuentwicklen und adaptiert pseudointelligente Techniken, wie Tippfehlerintegrationen, die besonders häufig im Web kursieren…

Kurzum: Tote Fische (BOTs) wollen uns foppen!fisch

Meiner (bescheidenen) Meinung nach integrieren diese toten Fische keineswegs nur scheinbar aktive Handlungen, sondern sind eher nach Vorgaben, wie den Features auf github bestimmt, zum Beispiel aka flexible „issue-tracker“… So lassen sich schließlich eine Vielzahl enthumanisierter, schlau klingelnder Artikel erstellen, denen es an jeglicher menschlichen Kreativität mangelt.

Eigentlich lässt sich mit dergleichen Artikel das Web nach der Formel ∑ {#ƒƒ} =ƒn∞ mit entitären Textvolumina füllen…Testen kann man diese „Verhaltensweise“ bestens zum Beispiel auf youtube, wenn man BOT-generierte, musikalische (Versatz)Stücke liked, kommentiert und hört… schwupps – generiert sich automatisiert eine Heerschar ähnlich „klingelnder“ Versätze… Man stimmt dieser Vorgehensweise mit der Annahme durch „Licence Agreement“, ähnlich z.B. bei mir 😉  zu…

In meiner „licence Agreement, (zu der irgendwo in den abyssischen Tiefen meiner Festplatte noch einer zweiter, nicht veröffentlichter Teil herumschwirrt), sind die Praktiken exakt übersetzungstechnisch ent-d-englischt definiert… Auf github findet man die programmatischen features dafür…

Nun obliegt es jedem Blogger, diese features „produktiv“ einzusetzen oder nicht… ich persönlich registriere sie (teils aber nicht), lehne sie aber rigoros ab (das muss an meinen Uralt-Konventionen aus 300-baud-Zeiten liegen)… ich setze da eher auf die YuMan-orientierte semantische Verständnisapplikation! 😉

So entkräfte ich Martins aufgestellte These und erkläre, wie bei dem automatisch generierten Artikel 😉 angekündigt, dass Bloggen eher zum „Auslesen der toten Fische“ führt, wobei ich das Lesen mit dem Aus in Konnexion verwahre…

Zum Brechpunkt  lasse ich die Erkenntnistheorie wirksam werden, wie Worte Wunder werden, wenn Worte wahr wirken! 😉

Anm.: Eventuelle stilbrechende Schriftartenwechsel könnten ggf. maschinell unterstützt unter Absicht gestellt sein!

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Privat: krank? Pflicht? Versichern?

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Heute, an einem frühlingswarmen Apriltag, fragt uns der Webmasterfriday ‘Martin Missfeldt’  nach unserer Gesundheitsfürsorge – sowohl danach, ob wir altersbedingt gesundheitlich „verweichlichen“ [Anm.: was ich persönlich mit frühgeriatrischer, frühdementieller „Hirnerweichung“ assoziiere ;-] sowie, wie wir versichert sind: privat oder gesetzlich.

Zuvorderst zum Gesundheitsstatus: Ich persönlich habe da eine extrem differenzierte Meinung durch meine eigenen Erfahrungen und neige beinahe zu einer „homöopathischen Sichtweise“ in puncto Gesundheit. Als prägend kann ich dafür ein kurzes Beispiel aus meiner Jugend nennen:

Der Sohn der Nachbarfamilie kam bei einem Unfall ums Leben; bis dato waren Vater und Mutter kerngesund. Die Trauer um den Sohn war unermesslich, 3 Jahre danach starb der Vater an Krebs, nach 4 Jahren verstarb die Mutter ebenfalls an Krebs.

Aus meiner (unwichtigen) Sicht ist Krankheit oft ein „Ventil des Körpers“ auf körperliche oder seelische Belastungen, infektionsanfällig ist man nur, wenn der Körper in irgendeiner Form geschwächt ist – sozusagen: in mens sana corpus sana.

Nun gibt es natürlich nicht nur dieses „Edikt“, das gegen jegliche Krankenversicherung spricht, sondern vor allem Unfälle, Erbkrankheiten oder sonstige Gründe, sich in medizinische Behandlung zu begeben – von daher hat diese (nicht ureigentlich) „amerikanische Sichtweise“ keine allgemeine Gültigkeit.

Für mich persönlich sage ich seit knapp 10 Jahren: Krank – Nein, danke! Das war nicht immer zu…

Privatversichert – lebenslang?

Da ich mein gesamtes Leben lang privat versichert bin, hatte ich mich während meines Studiums zu einer „besonderen Art“ von Hobbyhypochonder entwickelt, der allerlei verschiedene Ärzte aufsuchte, um Rechnungen einreichen und von der privaten Kasse erstattet zu bekommen – in der Hoffnung, der jeweilige Arzt möge eine schlechte Buchführung haben, keine Mahnungen senden und die Schuld möge im Orkus des Vergessens landen. Im schlechtesten Fall konnte man dann mit „verminderten Studententarif der privaten Kasse“ argumentieren und weniger zahlen oder indirekt ein zinsloses Darlehn aushandeln.

Früher (letztes Jahrtausend) erstatteten die privaten Krankenversicherungen extrem großzügig auch nicht verschreibungspflichtige Medikamente sowie alternative Heilmethoden: nahezu alles, was auf einem Rezept stand und eine Arzt-Unterschrift vorwies, wurde erstattet – gleichgültig, ob es Tempotaschentücher, Aspirin oder Verhütungsmittel waren. Das hat sich jedoch drastisch – nicht nur im Zuge der Gesundheitsreformen – gewandelt.

So soll es Fälle geben, in denen sich Beamte in den 70-igern privat „überversichert“ haben, was mittlerweile nicht mehr möglich ist… In dem Fall der Beamten bedeutete das dann nur, dass man den Zuschuss der staatlichen Beihilfe, die i.d.R. bei 65 % des Rechnungsbetrages besteht, sich privat „zusatzversichert“ und diese private Zusatzversicherung mit > 35 % abschloss, um auf alle Arzt-/Krankenversicherung mehr erstattet zu bekommen, als auf der Rechnung steht. Da konnte es sich für manch derart Versicherten schon „leisten, krank zu sein und Kosten zu verursachen“…

Ein Problem stellen natürlich die jährlich steigenden – fixen und nur teils bezuschussungsfähigen – Beiträge dar. Ab über 40 stellt ein Beitrag mit einem „Minimaltarif“ von >300 € das unterste Beitragslevel dar, nach oben gibt es kaum Grenzen… Studententarife fangen etwa bei 60 € monatlich an und altersbedingte Beitragssteigerungen sind die Regel.

Wer suchet, der findet (Rechnungen)

Man sollte nur NIEMALS, NIEMALS im jugendlichen Unverstand als Privatpatient mit derartiger Mentalität einen Arzt oder Krankenhaus aufsuchen und zum Beispiel wegen Knieschmerzen jammern, weil man ein Sportattest benötigt. Flugs werden alle möglichen, unnötigen (weil teuren) Untersuchungen eingeleitet und – ruckzuck – sieht man sich unter dem Messer eines Chirurgen. Wer bis dahin nie Knieschmerzen hatte, sondern nur ein Attest brauchte, wird mit einer – elegant klingenden Diagnose – zur Operation gedrängt, da die medizinische Indikation (die aus Dollarzeichen $$ in den Augen bestehen) zwingend sei. Bleibende Knieschmerzen durch die völlig obsolete Knieoperation sind jedoch gesichert!

Nun gut – die Vorteile einer privaten Krankenversicherung sind auch nicht zu unterschlagen. Für mich bedeutete das (im letzten Jahrtausend) eine „präferierte Behandlung“ ohne Wartezeiten auf Termin, freie Arztwahl – und letztlich: mein Leben!

Tod ohne PKV

So lag ich ab 2003 wegen einer besonderen Form der Schwangerschaftsvergiftung (→ Krankheitsbild – TTP/morbus moscovic) lange Zeit im Koma, nach Reanimation mit externem Herzschrittmacher, täglicher Dialyse, künstlicher Beatmung und Ernährung und etwa nach einem halben Jahr wurde mein Vater gefragt, ob die Geräte nicht abgeschaltet werden sollten, da unter Umständen durch die kurze Sauerstoffunterversorgung nach Herzstillstand nicht sicher sei, inwieweit ich kognitive Schäden behalten könnte. Mein Vater sträubte sich gegen ein Abschalten und nur durch den privaten Versicherungsstatus wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen weitergeführt, auch wenn die Kosten in die Hunderttausende gingen.

Alles, was medizinisch möglich ist

Bei Privatpatienten wird halt „geleistet, was medizinisch möglich ist“, da die Kosten aufgrund der differenzierten Abrechnungsweise „um Faktor 2,3 – 3,5 x höher sind“. Das kann, wie erwähnt bei der unnötigen Knieoperation, lebenslang negative Auswirkungen mit sich führen oder – wie im Falle des Komas – lebensrettend wirken.

Ich weiß nicht, wie die anderen Webmaster-Freitägler das sehen…

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Github: Polynomial-C wird Taylor Swift

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Mit der 1-Klick-Evaluierung über Recreative Cocoa wird auf github.com  ab sofort Polynomial-C für Taylor Swift verwandt, um etwaigen personellen Ausfällen auf Google vorzubeugen.

Gleichzeitig erfährt die Banana-API über ein Rasberry-Interface ab sofort die Vorteile der Allgemeingültigkeit, die sich nicht nur auf den heutigen Tag beschränken, sondern fortan ungeniert ihre bana☼en Inhalte mit Bananen der Kleinmädchen-Fraktion schmücken.

Dabei wird Rücksicht auf die eigendualen Verantwortlichkeiten der gefundenen Singularitäten im Swift-Modus genommen, indem die induzierten Lizenzen Nominalcharakter erhalten.

Für die Anwendung des Algorithmus wird präferiert eine heterogene, bananenkonforme Umgebungsstruktur gewählt.

Die Banana-API wird über das Packaging des Minecraft-Servers implementiert, wo sie in Java zu voller Reife heranwachsen kann.

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ƒƒ: facebook fakes

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Facebook verwendet Algorithmen, um automatisch Seiten zu erstellen, in denen angesagte und beliebte Themen geordnet erfasst werden. Automatisch erstellte Seiten können wie andere Seiten abonniert werden und bieten die Illusion, immer über die neuesten Themen informiert zu sein.

Die von Facebook automatisch erstellten Seiten enden mit kryptografisch anmutenden Symbolen. Außerdem wird nirgendwo ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um eine automatisch erstellte Seite handelt.

Mit derartigen „freesites“ versucht Facebook, seine Nutzer an sich zu binden, da sie den Nutzern eine echte Internetseite vorgaukelt, mit der sie diese besser bespitzeln können.

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Haftpflichtversicherung gegen Drohnen

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Wie aus der Netzwelt zu vernehmen war, soll es ab 1.April. eine Haftpflichtversicherung gegen Drohnen geben, die die Ausspähung der eigenen Privatsphäre verhindern.

So soll diese Haftpflichtversicherung unter anderem vor allem die schützen, die in ihren Räumen nicht öffentlichkeitsrelevanten Tätigkeiten nachgehen, wie zum Beispiel dem Fernsehen. Alle Nicht-Fernseher werden insoweit von der Nutzung der innovativen Haftpflichtversicherung gegen Drohnen ausgeschlossen, insofern sie keine Nutzung beantragen.

Alle anderen Nutzer, für die die vorgenannten Kriterien nicht zutreffen, werden an die http://suma-ev.de/ zwecks Antragstellung für Drohen einer Haftpflichtversicherung verwiesen!

SUMA

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Putin – one of the Puttins

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→∑

Salve, (F)8-er for free!
Latest pop. post  reclaims Putin for winner to install a (permanent?) put for putins president puffered chair. As my former anchestors are reliable to “throne of putins”, I can´t undo to feel related blood circulating in my venes and through heart and therefor I “pre-amused” about my decision for Putin.
Not just we are sharing blood, political correctness and “germanifized” Name with the typical double feature (+ weight) of “T” like “TARA” and the german “derivation-S” – no! We are sharing “attitude” (meanwhile I can´t kill a bear/beer).
The other candidats, which nowadays surely are candida affected/plagued canditats including worms, are practicing their living-absence by failing with unavailablity…

But the next PP (POP.POST) placed by  was praising Lenin as `Gutmensch`. I have to commit, that in former “Pre-Putins-times” my 2nd favorite was Lenin too, first was Trotzki.
Later follow  as  in majestix +WildHogKing
and, which tries to solve the GOV-problem with arithmetic strategies.

To these solution I may contribute with an comment to a “Hitman Absolution” here , in which I claim new math´-system, in which “I can realize enhancement variables for the binars and got cross-sum of 3, which contains the “guilt” for being guilty for correct algorithm to code secure, because for binaries

1+1=3

But FOR math´ DO OFFTOPIC {ON:OFF} be START.

For infinite web glam Zap a question “Does humor belong to music?”

________
not awaiting any response I leave without the pain for reaction & with
greetz
Sabine Puttins (which is REALNAME!)

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Würdegang

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Der Würdegang zum Amt

“Die Würde des Menschen ist unantastbar ” prangert bereits das Grundgesetz appellierend die Einhaltung ethischer Normen an.

Dennoch sind diskriminierende Verhaltensweisen der erweiterten staatlichen Exekutive im öffentlichen Dienst scheinbar die Regel.

Wurde früher den Armen und Entrechteten Verheißung versprochen durch göttliche Erlösung, so bleibt heute keine Ausrede für wirtschaftliches Versagen, denn Gott entschied sich, zu versterben und hat seinen spirituellen Odem gen Atlantis ausgehaucht.

Und so fragt man sich ganz unbefangen, welche Motivation ein Sozialarbeiter oder ein Polizeibeamter mit seiner Berufswahl wohl hegen mag?

 

Macht

“Macht über Menschen zu haben, die schwächer sind als man selber”, so die Antwort einer Freundin.
Dergleiche Macht wird dann wohl auch leidlich ausgeweidet von den Amtsträgern, die sich in ihrer Überlegenheit erhaben sonnen.

Dieser solar induzierte Amtsmissbrauch wird sicherlich nicht auf alle im öffentlichen Dienst stehenden Angestellten zutreffen, jedoch scheint er die Regel zu sein.

Exemplarische Beispiele#ƒƒ> des Amtsmissbrauchs lassen sich in entitärer Manie/r auflisten, bei denen ungeklärt bleibt, ob diese aus (vorgetäuschter?) mangelnder, fachlicher Kompetenz resultieren oder (unterstelltem) Ergötzen {am Quälen/an Qualen} anderer!

Da kann man sich nur fragen, ob das Lustprinzip das Realitätsprinzip in den Orkus geschubst hat und das Über-Ich sein Ich peinigend auf das Opfer projiziert, um den assoziierten, infantil induzierten Triebverzichtskomplex nicht sublimieren zu müssen?

Gegner dieser Attitüde erteilen dem Ich drei Exklamationsverweise und versteigern die SublimationsENDprodukte auf Ebay zugunsten Barbara Streisand so wie förstlicher Häuser.

Bro für Siri

Jedoch wird ein großer Teil der Bevölkerung diesen hoheitlich wirksamen Sadismus in deutschen Amtsstuben gar nicht gewahr werden, denn welcher brave, ‘teutsche Würger’, der in Butter und Bro’ stinkt, stellt sich in seiner Freizeit frei, willig vor ein Job Center und beobachtet das mittelalterliche anmutende Treiben des Schlachtviehs in den Hammer auf dem Markt?

Der moderne Thor steht jedoch keineswegs mit Schlag Werk Zeug vor dem Jobcenter, sondern ist zum WachDjango mit

Schlussmachtkraft

konvertiert und notiert die Temperatur aller Hilfesuchenden, bei der die Erde beginnt zu brennen – Google Earth schreibt Siri’s Regie als Herr.de.

 

Bundestag

Derweil wird im Bundestag debattiert, wie man die wirtschaftliche Situation in Deutschland verbessern kann und natürlich werden sinnvolle Vorschläge seitens der CDU abgeschmettert.

Bei der kürzlich institutionalisierten Mütterrente hat “MM” (= Mutti Merkel) auf den zu erheischenden publizistischen Nerv gesetzt, um sich in Lobpreisungen aus dem Volk schwelgen zu können.
Diese lobenden Lorbeeren signifizieren die reine Realsatire, ebenso wie die plakative Ablehnung des wiederholten, sinnvollen Antrages der Linken auf Umlegung der Gewerbesteuer.

Jeder weiß: Links liegt das Herz!!! Und das schlägt nicht nur für einen selber, sondern auch für das Leid und die Belange anderer.

Dass Herr Gregor Gysi namentlich mit seinen initialen „GG“ für das Grundgesetz steht, mag niemand aus der christlichen Fraktion glauben, obwohl dieser Glaube einer Erschütterung bedürfte, denn Gott hat sich schließlich schusselig entschlossen, sein Amt niederzulegen.

Und dass der deutsche Staat einen Vogel hat, ist signifikant durch den Bundesadler gekennzeichnet! 😉

 

Was nun? Islam./.Christen

“Was nun?”, frage ich überzeugte und ehrliche Christen, wie #Karin lange, @WolfgangKohn persönlich oder /$Michael Drews digital.


Von letzterem scheine ich zu wissen – digital-Trust-biologisch-vorausschenkend ( #dTbv #DTVB ) – dass dieser sich aus dem exogenen, grämenden Zwiespalt zu psyschisch induzierter Zwiespaltung hat hinreissen lassen.

Vielleicht nicht die schlechteste Maßnahme, sich Amtswillkür zu widersetzen – entspricht aber meines Erachtens für eine Kapitulation und die Folgen sind die, dass einem staatlicherseits die Grundrechte entzogen werden.

“Mach es selber doch besser!”, raunt mir ein Mephistophelischer in die Synapsen, wobei ich hier nur eine Lösung in der “Innovation des sozialen Gefüges” durch radikale, strukturelle Änderungen sehe, die nicht ad hoc zu realisieren sind, da ich generell an ein friedfertiges Miteinander glaube.

Oder bieten die Muslime die irdische ER-Lösung?
So scheint mir als weibliche Hominidin die “Frauenhaltung” fehlpositioniert – ‘eben so wie Gewalt bereit schafft.’

 

BITTE! Werte Muslime! FRIEDEN!

AlKalifa al Akba? Ana al Akba? Alha al akba?

Anti we Anta we Ana al Akba?

Anta, Anti, Ana

} Akba

Wobei ich einlenken muss, dass die arabische Sprache etwas Göttliches beinhaltet: nach einem Arabisch-Sprachkurs von einem Semester beHERRschte ich rudi·mentale Grundkenntnisse mit Minimalwortschatz, aber auf dem alchoran-TV-Sender, wo die Suren in einer Art Sing-Sang gebetet werden, verstehe ich [intuitiv indoktriniert ;-?] alles.“Mit dem Herzen?Gut!“. Bin ich gar ein orientalischer Prinz + ess’ in Frankfutt Bananenʘ?

 

Gottes Erklärungen

Ɵ

Vielleicht ist Gott die Energie, die das Ganze treibt und befreit, also

E = m * c2

 ?

Vielleicht steckt im islamischen Glauben der wahre göttliche Funke, der sprungbereit konvertiert?

Vielleicht wird auch über einen terrestrischen SAT-Receiver eine BOT-Botschaft moduliert, die sich mit der synaptischen Kohärenz synchronisiert? 😉

Vielleicht sollte der Kommunikationseffekt über vBro @TOM!PRO @#tell5 @wrestling @dia-ᵮᵮ optimiert werden und der Time-out error_timer.c {¤¡f,}, der mit dem Auto Korrelationseffizienten erfährt, die Stylesheets evaluieren? ;-Ɵ 

Vielleicht fliegen im Weltall Schweine?  ;-Ɵ

Vielleicht ist Gott die Energie, die das Ganze treibt und befreit, also E = m * c2 ?

Vielleicht ist die sinnvollste Entscheidung einfach die Flucht in einen Wahn?

 

Amtsschimmels Wahn

In den Alltagswahn können einen jedoch auch die Forderungen und Nötigungen von Ämtern führen…

Bei zitiertem Amtsantritt empfiehlt sich stets ein Amtstritt, um die Ausschläge des Amtsschimmels abzuwehren,denn in allen Amtsstuben, in denen der Schimmel wuchernd wiehert, herrscht eine sadistisch orientierte Arbeitsmotivation.

Wie vor rund einem Jahr bereits berichtet, erwies sich das Arbeitsamt Münster als prädestiniert für die Auszeichnung mit der Plakette des güldenen Amtsschimmels.

 

4000 € cash oder Knast

Und so forderte das Arbeitsamt Münster zu Unrecht und in dreister Nachhaltigkeit von Herrn Peter Wenk, seinen angeblich pflichtigen Unterhaltszahlungen nachzukommen, obwohl diese aufgrund falscher Berechnungsgrundlage von inkompetenten Mitarbeitern erstellt wurden, die nicht fähig sind, das SGB korrekt zu interpretieren.

Und nach einer kurzen Zeit der Ruhe wird der Fall an die x.-te Fallsachbearbeiterin delegiert – und die Delegation ist dem bearbeitenden Frank schnurze – schnurzpups: „Egal, was maximal möglich ist, press´ alles aus Deinen Opfern raus! Malträtiere Sie, bis es nicht mehr geht – und wenn sie am Boden liegen, tritt nochmal drauf und quetsch’ den Rest raus! So gehört sich das in ‘teutschen’ Amtsstuben!

 

Für Sorge?

So regelementiert das Gesetz die “Fürsorge in Arbeitsverhältnissen”,

jedoch ist es der Staat selber, der vergleichbarer Fürsorge nicht nachkommt, da er ebendies mit schikanöser Methodik nicht einhält und zum Beispiel Herrn Peter Wenk nicht ermöglicht, seiner Tätigkeit nachzukommen, die er mangels Angebote auf dem deutschen Arbeitsmarkt im nahen Ausland sucht und dafür strapaziöse Fahrten, Umstände und ausbeuterische Arbeitsbedingungen auf sich nimmt.

Da möchte man allzu gerne darauf verweisen, dass “Amtsmissbrauch” im 3. Reich lt. (flukuationsunterliegender, derzeitiger Auskunft in) Wikipedia aus dem Grundgesetz gelöscht wurde und bis dato nicht mehr aufgenommen wurde.

Das besagt einiges über die Haltung des Staates seiner Bürger!

 

HELAU

4000 € cash – abba zackisch!“, mit 4 Wochen Fristsetzung, tönt es nun aus dem vom Amtsgericht zugestellten Schriftsatz: datiert am 20.12.14 – Zustellung am 04.02.15. Ein mehrfach Wiehern des mit des mit der güldenen Eselnadel ins Aus Gezeichneten schallt durch Deutschland – TaTa !!! Bald piss’t Karneval da! HIN!!!

Die Modulation über MATLAB simulinkt mit entitärer…Macht fair hält sich Nieß’ – Brauch als Sklave des Geschehens und weist #ƒƒ>die Zählerfunktion und ∑ {#ƒƒ} =ƒn∞ die Zeigerfunktion. Oder umgekehrt? Egal!

EINFACH!

HELAU!! AALAF!!!

Ich hingegen feiere keinen Karneval, obwohl der einstige Grundgedanke, sich mittels parodistischer Darstellung gegen Obrigkeitswillkür zu wehren, zuspricht –

Ich weine um Deutschland!

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Kurze Geschichte der Internetgeschäfte

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Dinge dienen

Just im neuen Jahr angelangt, fragt der Webmasterfriday nach dem Verdingen im Internet mit dem Verdienen im Internet. Wobei das Verdienen das Verdingen unerlässlich macht, da man entweder ständig nach neuen „Nischenprodukten“ suchen muss oder gezwungen ist, diese zu generieren. Manch Meister des „Delegierens“ mögen noch auf Kosten anderer Profite erzielen können, aber der hehre Weg geht wohl nur über die Dinge, die dienen und diese Dinge dienen auch oftmals nur anderen…

Erster Online-Deal 1988

Meinen allerersten „Online-Deal“ tätigte ich 1988, als ich einen rund 15 Jahre alten Toyota Celica, den ich geschenkt bekommen hatte, für 500,- DM über eine Mailbox-Anzeige verkaufte. Mein zweiter „Online-Deal“ war der Verkauf meines 300 baud-Modems ohne FTZ, da ich mir ein „blitzschnelles“ 1200 baud Modem (ebenfalls ohne FTZ) zugelegt hatte.

Das Internet als Vermarktungsmedium entdeckte ich jedoch erst Mitte bis Ende der 90-iger Jahre, obwohl ich zu der Zeit bereits etwa 10 Jahre „online unterwegs“ war (Mailboxen-/Verbunde + UseNet).

Kaufpreis 20,- / Verkaufspreis 500,-

Damals verkaufte ich als Studentin über UseNet-Bretter, wie „An- und Verkauf“oder „Oecher Flohmarkt“ Computerschrott an Kommilitonen. Richtig gelesen: Computerschrott!

Zu Beginn dieses Jahrtausends waren große Monitore, wie 20“-Trinitron Monitore neu unerschwinglich mit ~ 2.000 DM und ich kaufte damals in einem Recycling-Unternehmen die von den Firmen abgegebenen „Monstermonitore“ für 50 Pfennig pro kg, was dann 20-25 DM pro 20-Zöller bedeutete. Die Monitore waren keineswegs alle defekt, sondern meist nach 2 Jahren aus der Garantie und wurden dann „entsorgt“.

Mit einem Kumpel zusammen reparierte ich die defekten Monitore – zum Beispiel durch Röhrentausch, wenn sich über die Potis an der Röhre keine Schärfe mehr rauskitzeln ließ.

Früher

Wie sich dem Archiv in Google Groups entnehmen lässt, verkaufte ich die meisten 20-Zöller für 400-500 ,- :

https://groups.google.com/forum/#!searchin/oecher.flohmarkt/20%22$20puttins

Ab 1999 verkaufte ich dann auch kleinere PC-Teile, die sich einfach verschicken ließen, per Ebay.

Beschiss?

Nö… lukrative Gewinnspannen! Jeder hätte letztlich bei dem Recycler kaufen können – verdient habe ich damals nur durch Wissensvorsprung und Geheimhaltung der Quellen… das ist wohl heute auch nicht anders, wenn man das „Verdienen im Internet“ auf SEOs eingrenzt… 😉

Dazwischen

So kann man/konnte man zu Beginn dieses Jahrtausends mit „Marktrennern“, wie zum Beispiel mit chinesischen Qipao-Kleidern aus Seide auf Ebay enorme Gewinne erzielen – Kaufpreis war 7 Euro im Großhandel, Verkaufspreis auf Ebay anfangs über 100 Euro. Allerdings „sättigte“ sich der Markt innerhalb eines Jahres schnell mit Verkaufskonkurrenten und die Verkaufspreise sanken auf um die 25 Euro. So ist es letztlich mit fast allen Geschäften: man muss den richtigen Riecher haben, am Anfang der „Welle des Produkts“ surfen und stetig seine Produkte variieren/erneuern.

Heute

Heute verdiene ich mit dem Verkauf von Texten für´s Internet, jedoch keineswegs derart lukrativ wie z.B. 2001 oder 2002 mit meiner im web.archive (waybackmashine) archivierten Webseite  , als ich fast ausschließlich für diverse Printmedien schrieb, die ich jedoch online kontaktierte: damals gab es pro gedruckter Seite zwischen 200 und 400 Euro.

In den letzten paar Jahren hätte ich nicht völlig selbständig von meinen Einnahmen als Texterin leben können und so resultiere ich in meiner dusseligen Unwissenheit: die Zeiten der „Internetmillionäre“, wie zum Beispiel Ingo Endemann, für den ich zu Beginn seiner „Karriere mit der abacho-Suchmaschine“ mal gearbeitet habe, sind besiegelt bzw. mit einem stetig steigenden Wissensvorsprung (das sich mit dem Quäntchen Glück paart) zumindest erheblich erschwert.

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Labor

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Elaboriert?

Heute stilisiert der Webmasterfriday das Thema, ob wir “elaboriert” oder “frei Schnauze” schreiben. 

Natürlich fühle ich mich als “Stil-Junkie” dazu aufgerufen, “Teilhabe” zu rufen in die tiefen Weiten des Blog-Dschungels.

Gold

Ob wir “elaboriert” schreiben? Hm… geht man der Ethymologie des Wortes “elaborieren” auf den Grund [~der Dinge], so erfährt man auch vom Webmasterfriday, dass das Wort im Lateinischen begründet ist: “ora et labora” dürfte jedermann bekannt sein.

Fraglich ist, ob diese “christliche Anweisung” auch heute noch Bestand hat oder ob sie vielmehr verkehrt wird. Wobei ich mit “Verkehren” keineswegs das Ausfegen der Bedeutung stilisieren will, sondern eher die Inversion – also hieße es heutzutage zeitgemäß

labora et ora”?!

Das bedeutete nichts anderes, als erstmal seinen Synapsenfrass zu textualisieren und hernach fleissig zu beten. Wobei das Beten auch nicht unbedingt als zeitgemäß anzusehen ist und man “orare” auch auf das lateinische “aurum” (Gold) applizieren kann; und dann hieße die aktuelle Anweisung: Arbeite und vergolde (Deine Arbeit)!

Labor

Allerdings erhält das Wort “Elaborare” im Dt. durch Suffixierung mit -e zu “elaborieren” eine andere Konnotation, nämlich eine aktivierende Instanz. Man könnte “elaborieren” also wortwörtlich als “AUSGEARBEITET” deuten.

Auch hier gilt: Ausgearbeitet ist man nie… Denn “labora” erhält erst durch das +E wie Energie eine neue Masse oder Geschwindigkeit (E = m*c2).

Dass dabei schon mal “Scheiße” produziert wird, gilt als Endprodukt für die “Toile”.

Scheiße

Fäkalausdrücke hingegen gibt es bei mir eher seltener, eine große Ausnahme spiegelt dabei zum Beispiel “die Scheiße mit dem Anal-Akt” im vorgestern verfaßten Artikel wider.

Rezeption

Zugleich fragt der Webclusterfriday danach, was wir lesen bzw. rezipieren [und antizipieren?] – also rührt ihn unsere Rezeption. Bevor ich diese jedoch lang ausbreite, offeriere ich lieber mein “Leseschema in profilierter Form” hier als “unfertiges Rezept”an:

                            ————————————–

{“head”:{“functionName”:”(root)”,”scriptId”:”0″,”url”:””,”lineNumber”:0,”columnNumber”:0,”hitCount”:0,”callUID”:1808686334,”children”:[{“functionName”:”(program)”,”scriptId”:”0″,”url”:””,”lineNumber”:0,”columnNumber”:0,”hitCount”:2757,”callUID”:786372841,”children”:[],”deoptReason”:””,”id”:2},{“functionName”:”(idle)”,”scriptId”:”0″,”url”:””,”lineNumber”:0,”columnNumber”:0,”hitCount”:43119,”callUID”:1650514282,”children”:[],”deoptReason”:””,”id”:3},{“functionName”:”set name”,”scriptId”:”0″,”url”:””,”lineNumber”:0,”columnNumber”:0,”hitCount”:5,”callUID”:1034156147,”children”:[],”deoptReason”:””,”id”:4}],”deoptReason”:””,”id”:1},”startTime”:4464.138,”endTime”:4510.769,”samples”}

————————————–

Ja… und die anderen so:

Sabiene hält sich – ihren Worten zufolge – dabei eher an einen altersangemessenen Schreibstil und distanziert sich vom “Fäkalstil” der Jugend- und Facebook-Wüstlinge.

Gregors Äußerungen, die ich persönlich das erste Mal beim Webmasterfriday lese, wundern ob ihrer Kompatibilität ;-). So fordert er uns offen auf, “Die ganz hartgesottenen unter euch können natürlich auch die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel nutzen“ und lässt dabei galant offen, was er unter „kleinen hartgesottenen“, die der „großen Hartgesottenen“ bedürfen, versteht… 😉

breakpt. (=Brechpunkt? ~ Brechpunktreiz?) vergleicht seinen Stil mit dem eines Programmiers, wobei mir persönlich da die integrierten, subroutinierten “DO-LOOPs” fehlen… diese kann man doch so wundervoll in eine Endlosschleife verwandeln… 😉

Saphira vergleicht das Schreiben u.a. mit dem Backen: “… wenn mir beim Backen zum dritten Mal ein Ei auf den frisch geputzten Küchenboden klatscht ist halt meine Sache.

Hauptsache ist letztlich doch, dass der Kuchen schmeckt, auch wenn das Ei mal vom Boden gekratzt wurde 😉 Es soll ja Leutz geben, die zum Beispiel absichtlich den Kuchen mit reichlich Katzenhaaren und alchemistischen Ansinnen würzen… 

 

Henning gibt zu“ Ja, manchmal elaboriere ich mit gewaltigen verschachtelten Satzmonstern herum. Aber das hält sich wohl immernoch in Grenzen.  “ und auch sonst lesen sich Hennings Texte sehr ´maschinell elaboriert.

 

Der Blogtest24 gibt mit den Tagesgedanken authentiziert Schein heimelnde, elaborierte Hinweise.

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Chinesisch für PutTinisten + Googleschafe

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Wie ich mit Huckepack-SPAM über Oracles Solaris GUI zum Googleschaf und per Wixi-Seite bis nach China kam! 😉

Google schaf´ft: Chinesisch würfeln mit Putin

普京代气代 Putin im Namen der Gaserzeugung,

普京代气代! Putin im Auftrag der Gaserzeugung!

把代替☼ So ersetzen Sie ☼

把☼ 普京 Putin legte ☼

你他妈的机  机的他妈你 Fick dich du fucking Maschine Maschine

你他妈的机 机的他妈你 Sie fucking Maschine, Maschine fickt Sie

普京代气;代☼京把气体☼替! Putin im Namen des Gases; Generation ☼ ☼ Peking für das Gas!

普京代京;代☼把气体☼替! Putin im Namen von Peking; Generation ☼ ☼ für das Gas!

把☼普京气 ☼ Putin legte Gas

气你把,☼普京 Gas euch geben, ☼ Putin

,他妈的机 的 Sie Fickmaschine

 

[REM:]

Mein heutiges 😉 1. #reply to #SPAM #BOT ø wohl wissend, dass nun unendliche #BOTs sich nach ∑=ƒn∞ vermehren und lauter #BOT-SPAM-Mails Junge kriegen~ muss am frühgeriatrischen #Hirnrieseln liegen:

 

Chan-Hongkong-SPAM – Google bastelt!

Dem bereits gemailtem RE:Ply an Chan@¥¥¥.com.hk; [auf den folgenden Header + googlig gebasteltes Chinesisch]:

Same last name as yours ! 把☼普京 = !Putin put ☼ /versus/ The ☼ Putin

folgte das übliche SPAM-Gesülze: Todesfall, Ø-Millionen ¥en,…

Der durchaus erstaunliche Effekt war letztlich der, dass ich mich – dank GooGoo-Online-Übersetzer – kurz mit der chinesischen Schriftsprache beschäftigte und erstaunt war, dass durch Setzen eines Satzzeichen oder Verschieben der Schriftzeichen ein völlig anderer Sinn entstand…

Der Corpus der chinesischen Sprache ist ergo „sogeklagt umgebungsvalent“ und kann durch galantes Jonglieren oder stümperliches Cutten sogar sinnwahrend virtuelle G.ü.T.e. stiften, da sie Wortklassen `einfach` substituiert und ebendiese G.ü.T.e© ڵÍGoogle übermittelnde Textkompetenz emittiert.

 

Versteh´ nur Chinesisch!

Orthographiedilettanten sollten sodann auch in die Verbotene Stadt gebannt werden können, wo sie hernach mit Qing ₪Qong die Fehler eliminieren, die sie auf dem Drachenthron ausbrüten Die Zeit gibt den adäquaten Durchblick: http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2011-10/kaiserreich-china

Sehr interessant die chinesische Sprache – für diese offene Struktur verdiente das Chinesische eigentlich eine eigene GUI.

 

GUI by brain

Irgendwie scheint diese normative GUI gang und gäbe es sie nicht, kann man sich sich von ihrer fluffigen Natur bei der GooGoo-Suche von ihrem Leid erregenden Dasein befreien:

 

WIXI get´s it all #french

Viralisierend virtuos virtuell, sofern man/frau des Französischen mächtig ist, drängt sich blitzgescheit eine TLFi (Time-Line-Funktions integere) Seite auf, die von einem weisen Apachen auf an sextanerkompatibe Französischfertigkeiten adaptierte Wikipedia Seite als „Tresor der französischen Sprache des letzten Jahrtausends“ angepriesen auf eine „Wikiwix-Seite“ weiterleitet.

 

Offener Wixi-Tresor ~ Wixi leak?

Lockend mit einer Gewinner-Vignette verspricht diese „Wix-Seite“ des zum Wikinger konvertierten Indianers, ihr ungebrochenes und seit dem letzten Jahrtausend nahezu unberührtes Herz mitsamt Tresor zu öffnen. Die Wahl legitimiere zwischen 4 und 29 Bänden, die „libre sur la toile“ sind, was ich mit meinem Sextanerfranzösisch einfach mal `dry““dumm` als frei auf der Toilette verfügbares Papier interpretiere… 😉

 

TOC-TOC – Anal-Akt!

Soeben diesem düsteren „Toc-Toc“ in mehrfacher Dimensionalität entfleucht, geiert mich eine andere Wiki-Seite leidlich an mit meiner zuvor lässig in Google geworfenen Suche nach GUIs – und zwar als „Millionen-Stadt“ „Gui-Gang“ in gemappter Form. Wenn man dem auf „good Virtual Basic“ editierbaren Kartenweiterleitung (Sau-Ticket ? ,Ӫ ) trottelig folgt, wird man erheiternd belohnt mit reichlich Weisheiten über confuzionistische Anal-Akte auf Gui Gangs gemappter Karte sowie mit anderen humoristischen Highlights, wie die Erleuchtung mittels Flash-Taschenlampen über mittelnde„clear highlights“…

Ich habe mir noch schnell von der Map einen „Heap“ gebrannt, der in 2 Einheiten 100 % Zugriff gewährt und mir diese modulierten Maps downgeloadet.

Fantasie am Ende?

Wer es lieber spielerischer mag, der findet in „Final Fantasy_XIII“ auch auf Twitter unter @FFWiki laut innov(at)ierten Wikipedia-Artikel blitzgescheit und blitzschnell ins magische Pearl River Delta zu seiner GUI – ein dergestalt singularisierendes Lernaktiv könnte jedoch blitzgeschwind, da nicht blitzgescheit zum generisch, stringenten sowie temporal hyperaktiven „Index-Hook“ kaskadieren, das fordernd stetige Updates einklagt.

Veröffentlicht unter Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, gallery, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar