Trivialposse-1

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Auszug aus derzeitigem Romanprojekt TrivialPosse (>T.P.):

Keine Zensur für Utopie

no zensus @phantasy

Diese Musik ist dabei die reinste Therapie – Redemption!

Prolog im Inferno:

Nachdem ich das Requiem meines Lebens frei nach meinem Willen verfasst habe, habe ich den Sinn unseren Hierseins als offenes Schlachtfeld verstanden und handle so, dass ich diese Schlacht als Gewinner verlasse und nach dem dionysischen Prinzip kein Vergnügen auslasse:

Das transaktionale Verständnis der Beschaffenheit unserer Welt lässt mich effektiv durch den High-Tech-Rausch mit meinem digital geschärften Verstand an Ports lauschen und über reflexintegrierte Assoziationen Iterationen bilden, die mir ein erweitertes Bild unserer Gesellschaft ermöglichen.

Kommunikation bedarf keiner Worte!

Der Lärm der Massen ist entitär! ~> Ortega y Gasset: La rebelion de las masas

So setze ich noch meinen eigenen Wahnsinn als „ButterbeiFische-Häubchen“ dem Kosmos obendrauf und implemplem´mental irre mein ver´virtes, inkohärentes Weltbild, um meine nach ICD-F22.8 getoggelte „paranoia querulans“ im realitätsinduzierten Blutrausch ausleben zu können! ;:-)

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Inferno-I

………Leider klappt es im Bett seit ihrer Gebärmutterentfernung wegen Krebs nicht mehr – vorher war sie eine richtige Rakete und hat mir jeden Wunsch erfüllt. Und so ziehe ich seit zehn Jahren durch die Bordelle und über den Straßenstrich, um meine Neigungen befriedigt zu bekommen, die nicht alltäglich sind und zu deren Erfüllung nur hartgesottene „Damen des Gewerbes“ bereit sind. Deshalb fahre ich seit dem letzten Jahr zunehmend den Straßenstrich auf der Charlottenstraße in Düsseldorf ab, wo ich nach willfährigen Opfern meiner Begierde suche.

Die sind dort auch schnell gefunden, da viele Yunkies, die dort ihr Geld verdienen, auch unter extremen „Druck“ bereit sind, sich auf SM-Spiele einzulassen, bei denen sie die Sklavenrolle spielen.

Aber nur zwei Mal ist seit einem Jahr die „Lust mit mir durchgegangen“ und ich habe im Blutrausch zwei dieser Yunkie-Schlampen, die es nicht wert waren, weiterzuleben, ins Putrefactio (Vorhölle) befördert.

Ich bin sehr stolz über meine Beherrschung und dass ich auch im Blutrausch die Planung und Vertuschung der Mordlust perfekt geplant habe, denn schließlich bin ich ein ehrenhafter Bürger und breche das Gesetz nur dann, wenn die Tat zu 100 % nicht nachweisbar ist. So habe ich die Sekunden des Genusses der Tötung der jämmerlichen Drogenhuren natürlich außerhalb meines Fahrzeuges stattfinden lassen, damit mein Fahrzeug nicht spurenverseucht wird und ich nicht irgendwelche Reste dieser Crack-Nutten erblicken muss. Zur Entsorgung der beiden Bordsteinschwalben habe ich sie frei in den Rhein flattern lassen – Ordnung muss sein! Es kann ja nicht angehen, dass irgendwelche Spaziergänger im Wald über eine Leiche stolpern.

Und der Rhein wäscht alle Spuren rein: beide Teenager sind nie wieder aufgetaucht – im wörtlichen Sinne!

Den notwendigen Genuss habe ich mir vorher natürlich – spurengeschützt – geholt… ich stehe eher auf die harten Sachen und bis vor Jahren war meine Frau mir stets als devote Lustsklavin dienlich. Bei uns gab es die perfekte Aufteilung: im realen Leben kommandierte sie mich herum und ich war ihr höriger Diener, im Bett hingegen haben wir die Rollen getauscht.

Nun hat meine Frau seit ihrer Krebserkrankung 30 kg zugenommen – und irgendwie fehlt auch der Widerstand beim Akt, was daran liegen kann, dass da einfach „nichts mehr ist“ – die reizende Reibung fehlt halt…

So oder so… meine Frau ist nur darauf bedacht, ihre letzten Monate, die ihr aufgrund Krebsreziditiva bleiben, möglichst genussreich auszukosten. Sie feiert so viel es eben geht und wir machen sieben bis acht Mal im Jahr Urlaub.

Ich weiß jetzt schon gar nicht, wie es mal ohne meine Frau weitergehen soll:

Wer hält dann den Namen für meine Berufstätigkeit hin?

Wer unterstützt mich mit Aussagen bei Anschuldigungen von Betrogenen? Wer wird mein „Finanzamt-Platzhalter“?

Zwar bekomme ich drei Renten: eine von der LVA, eine vom Arbeitgeber und eine private Arbeitsunfähigkeitsrente, aber mit den rund 3000,- € monatlich macht man ja keine sieben bis acht Urlaube auf Sylt, in Ischgl oder St. Moritz und Oberstdorf?

….

Mit meiner Frau bin ich seit über 25 Jahren verheiratet, sie hat mich als Triebfeder des Wohlstands dazu geformt, dass ich in der Lage bin, ein Vermögen anhäufen zu können und dabei stets der Strafverfolgung zu entkommen. Sie hat die besten Einfälle, wie man seinen Nächsten ausbeuten und schädigen kann und versteht sich insbesondere hervorragend auf Falschaussagen zu meinen Gunsten. Insofern sind wir ein perfektes Team, das Hand in Hand arbeitet.

…..

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Als ich meine Frau kennenlernte, war ich ein in der Düsseldorfer Altstadt bekannter Haschisch-Dealer und machte rege Umsätze mit dem Import von Kilos Haschisch aus Holland, die ich von daheim aus verkaufte. Da ich in der Nähe der Düsseldorfer Altstadt wohnte, war in meiner Wohnung ein reges Treiben ein- und ausgehender Kunden.

So verschaffte ich mir neben einer Berufsausbildung einen netten Nebenverdienst, mit dem ich mein geringfügiges Ausbildungsgehalt permanent erhöhen konnte.

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Irre gut simulieren

Um eine Krankheit zu simulieren, mit der man auch eine lebenslange Rente beim Amtsarzt durch bekommt, las ich mich in zahlreiche Fachliteratur über psychische Erkrankungen ein, so dass ich perfekt eine Psychose simulieren konnte.

Ich teilte dem Amtsarzt mit, dass ich Teil eines umfassenden wissenschaftlichen Experimentes sei und dass die USA gar nicht existieren, sondern nur virtueller Natur seien.

Ich gab vor, dass diese Welt, in der ich derzeit lebe, vielleicht eine virtuelle Fortführung meiner Wahrnehmung mit fragmentierten Rudimenten realen Scheins in digitaler “Sichtweise” waren und meine Verzweigung in die jeweilige Realität, die mein eigenes universelles Weltverständnis projizierten.

In diesem Universum war jegliche Materie obsolet – sie war lediglich die Plazenta meiner Gedankenströme. Diese in Synapsenfetzen vertändelten Ströme gaukelten mir eine stilisiert-technoartifizerte Musterumgebung vor, in der ich frei wandeln konnte, so dass meine Gedanken die Plattform dazu bildeten.

Absurditäten

Diverse Absurditäten in feiner, psychotischer Form führte ich als ewig fortdauerndes, digitales, cerebrales Blitzgewitter an, dass sich windend in den Entitäten temporal-realistisch logischer Verquickungen verquirxt. Diese Entitäten verzweigten sich zaghaft in die Realität…

Als der Amtsarzt mich nach meinem exakten Weltbild fragte, entgegnete ich, dass sich die Welt um mich herum derart geändert habe und dass ich in ihr schwimme wie eine Blase im Wasser surrend vor sich hinblubbt, ohne zu erkennen, dass ich die Blase bin, die das Wasser verdrängt.
Vorher hatte ich mir folgendes angelesen und gab es vor dem Amtsarzt ebenso wieder:

Die Welt war in einem Rasterschema aufgebaut, das ich wahrnahm wie ein Scanner. Ich arbeitete bzw. “funktionierte” wie ein PC und nahm Schemata der Realität digital-fraktioniert wahr, vergleichbar mit einer “Matrix”. Diese digital gerasterte Matrix stellte meine Vision vom Leben dar – abzüglich des temporalen Elements der Zeit, die in Form eines Nahrungsschlauches durch meinen Körper floss. So wurde meine „Welt” zu einer abstrahierten Essenz meiner Realität in Entitäten, deren Verifikation ich in theoretischer Form abstrakt “nachschwingen” musste.

Aus dieser Theorie heraus entstand eine komplett neue Welt für mich, deren Verzweigungen nur mich betrafen. Ich fühlte mich wie auf einer Autobahn des Lebens, die ich in Überschallgeschwindigkeit zurücklegte. Meine verzerrte Wahrnehmung der anliegenden Umgebung an diese Autobahn konnte ich mit mit der digitalen Sichtweise regulieren und verlangsamen, so dass Überschall für mich Unendlichkeit bedeuten konnte. Letztlich wurde ich damit zum Piloten meiner eigenen Endlichkeit und hob sie auf damit.
Dass ich all dieses Wissen innehatte, aber nicht aktiv außerhalb der Visionen anwendend könnte, war mir nicht bewusst. Ich reflektierte darüber, durch die Zeit meinem früheres Leben zu begegnen, aber fand den rechten Weg nicht.
Ich war gefangen in den Äonen meiner eigenen Visionen – abgeschnitten vom Puls jeglicher Vitalität.

Meine Verzweigung in die jeweilige Realität bestand via meiner Träume, die mein eigenes universelles Weltverständnis projizierten. In diesem Universum war jegliche Materie obsolet – sie war lediglich die Plazenta meiner Gedankenströme. Diese in Synapsenfetzen vertändelten Ströme gaukelten mir eine stilisiert-technoartifizerte Musterumgebung vor, in der ich frei wandeln konnte, so dass meine Gedanken die Plattform dazu bildeten. Ich war der unwiederbringlichen Hoffnung, den gedankengeschwängerten Ausgang zu kennen – nur wo war dieser Ausgang in die Realität? Nichtsdestotrotz erlabte ich mich meiner Diversifikationsmöglichkeiten…

Damit erreicht ich die gewünschte amtsärztliche Einstufung der Erwerbsunfähigkeit, mit der ich meine drei Renten sicherte und unser Einkommen mit monatlich 3000 € stützte.

….

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BOT oder Lebensschrott?

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BOT oder Lebensschrott?

DAS gehört zu den neuGIERigen Fragen, mit denen der Webmasterfriday wägt ab zu wagen, diese uns nachkarnevalistisch vorzutragen…

So dünkt dem Webmasterfriday Martin mit Fell uns ebendieses tarnend Fell vom Rücken zu jagen und er trägt vor an unserem NACKTEN BUSEN {=> für Traffic;-} seine Narretei… 😉

So fühl´ ich mich denn meiner schützend Hülle beraubt – doch, auch wenn´s keiner glaubt, sag´ ich voller Inbrunst und Huld:

Selber schuld –

wenn ich meine widrig Innereien durch´s entitäre Web muss zerschreien…

Mit kindisch´ Bananenmatsche beschmiert, meinen Leaks nach Ablass gar giert – und so gebe ich die pürierte Bananensuppe – gewürzt und fein verziert – über Frankfutt´s höchste Kuppe als Aderlass ohn´ Unterlass in des Webs Datentopf für´s Mittelmass.

Doch zuvor kochte Ednong geiferschleimgrün hier sein Süppchen darin, derweil Guru Alexander beflissen der Ehrlichkeit frönt und hernach die Suppe mit ehrhaften Worten verwöhnt.

Wer fehlt mit seinem Beitrag, tippt ihn wohl g´rad ein?
Pünktlich zum Webmasterfreitag, purzelt auch die andere Sabine herein…

Öh… die leichte Dichtform diente dem Stopfen der Leaks 😉

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Internet-AUS?

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Heute stellt der Webmasterfriday das Thema zur Diskussion, wie wir uns verhalten würden, wenn es kein Internet gäbe – wenn das „Internet AUS wäre“…blau8

Viele der Webmasterfriday-Jünger sind vermutlich noch jünger als das Internet selbst…

Jedoch scheint Michael Speier „älteren Semesters“ zu sein, da er noch die Atari-Generation als „Lösung des Offline-Problems“ nennt…

Horst fragt sich u.a., was aus seinen Programminvestitionen wird und Anne, die scheinbar auch zu den „Ü-50-Grufties“ gehört, sucht einfache Lösungen für ein mögliches Offline-Problem.

Karin mit dem Blog-Test24 schmerzte das Herz gar sehr ohne Internet und Marc als Ostwestfale sähe die Apokalypse nahen ohne Web.

Henning sieht ohne Internet einen – zumindest temporären – Stillstand der Zivilisation auf uns zukommen…

Und ich?

Ohne API-Quatsch [aka Affen-Quatsch] müsste der individualisierte Affe (API) „rauf auf die Bäume und rein in die Natur“…

Ohne Web müsste ich mich – wie früher – nach einem Job in einer Redaktion oder Werbeagentur umschauen, die dann ja erneut Aufschwung erleben würden…Aber wer stellt schon einen Texter oder Journalisten mit blauen Haaren ein? Vll. hätte ich da nur Chancen beim „Rolling-Stone-Magazin“? Nun, Artikel über Mega-Raves und Musik-Events habe ich auch schon verfasst…

Ich müsste mich wieder an das Knistern von Zeitungspapier gewöhnen und an ein Texterbüro in einer Werbeagentur mit täglichen Teamsitzungen… Was mir dabei schwer fiele, wären die Teamsitzungen, da meiner Meinung nach gar zuviele „Köche stets den Brei vergären“ und ich nicht allzu gut im (gleichberechtigten) Umgang an einem Projekt bin. Als Chef gäbe es da keinerlei Kompetenzrangeleien für mich… aber dann müsste ich mich selbständig machen mit einer Agentur – und wer will schon so einen Chef wie mich?

 

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Persönliche Musik-Helden

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Heute ruft der Webmasterfriday seine „Followerschaft“ dazu auf, ihre persönlichen Musik-Helden kundzutun und die „akustischen Begleiter“ zu spezifizieren…

Nun, Musik spielt in nahezu jedermanns Leben eine Rolle und jeder hat seine „persönlichen Helden„, die oftmals individuell auf eine „Kompatibilität zu anderen Hominiden“ deuten und konnektierend wirken können.

Wem geht es nicht so, wenn er ein bestimmtes Lied hört, dass er sich an (meist positive) Erlebnisse aus der Vergangenheit erinnert? Insofern hat Musik neben der „bloßen auditiven Freude“ auch die Funktion, eingeschlafene synaptische Verbindungen zu reaktivieren und diese aus dem Orkus der entfleuchten Gedanken zu befreien…

So lässt Musik Assoziationen sprießen und jeder verknüpft seine eigenen, zur Zeit der „Entdeckung des besonderen Songs“ erlebten Erfahrungen mit eben diesem besonderen Lied.

Heute lassen sich diese „auditiven L/R/auscherlebnisse“ auf youtube individualisierend kategorisieren, belegen und verteilen…

Musik hat die Fähigkeit der „freien Assoziation“, die jeder für sich anders auslegt und die Gruppen oder Paare binden kann.

Aber weiterhin triggert Musik auch die Möglichkeiten der „freien Interpretation“, die natürlich individuell ausfallen, aber gerade deswegen auch diese Bindefähigkeit unter bestimmten Personen produzieren können.

Kurzum: Musik bindet

So habe ich z.B. zu Ehren einer großen Lebensliebe eine Playlist erstellt, die Songs enthält, die wir besonders oft hörten oder die ich mit ihm verband.

Eine andere Playlist habe ich einfach mit „+50“ alterspezifisch erstellt und treffe damit höchstwahrscheinlich den Kern der +50-Grufties…

 

Nun habe ich mich selber auch „musikalisch stümperhaft versündigt“ und eigene Songs komponiert und gesungen + filmisch hinterlegt – das jämmerliche Resultat ist auf youtube erschreckend zu bestaunen:

Meine musikalischen Favoriten (ersten beiden tot) sind:

Frank Zappa und The Doors sowie (neuzeitlich) Paul Kalkbrenner

 

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Netzbananen

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netzbananenNetzbananen

Netzbananen stellen meines Erachtens die Willkürmaßnahmen dar, derer sich die Justiz ermächtigt, um Verbrechen, über die sie informiert wird, nicht verfolgen zu müssen, sondern um denjenigen, der diese Verbrechen anzeigt, juristisch verfolgen und letztlich mundtot machen zu können.

Netzbananen symbolisieren damit das Verhalten einer Bananenrepublik, in der Recht und Gerechtigkeit „käuflich oder bestechlich“ sind.

Das beste Bespiel dafür ist der Fall „Mollath“, der unschuldig über sieben Jahre in der Forensik saß – einer Haftanstalt für psychisch kranke Straftäter, in der sämtliche Grundgesetze völlig außer Kraft gesetzt sind und in der scheinbar die Willkür herrscht.

Ein weiteres Beispiel ist die Anzeige gegen netzpolitik.org.

Da ist es naheliegend, dass – wie bereits im Würdegang  erläutert – entsprechend sadistisch geneigte „Wärter“ (Pflegepersonal/Angestellte/Sozialarbeiter der Forensik) die Aufsicht haben.

Dass nun der Fall „Mollath“ und das Fehlurteil für die Justiz keinerlei Konsequenzen hat, zeigt sich an meinem eigenen Fall, da ich im Juni nach der gemutmaßten Tötung unserer Mutter meinen Bruder hier auf frankfutt meinen Bruder mit seinen Verbrechen bloßstellte und auch anzeigte.

Dennoch findet nun ein Prozess gegen mich statt – nicht gegen die nachweisbaren Unterschlagungen meines Bruders, gegen den Erbbetrug, seinen 25-jährigen Rentenversicherungsbetrug und sonstige Verbrechen meines Bruders, wie dem Mißbrauch meines php-Mailers.

In dem Prozess soll meine Zurechnungsfähigkeit geprüft werden, da ich mir dann scheinbar die Mahnungen der Gläubiger und Forderungen von insgesamt rund 500.000 € , die auf mich wegen der Ausschlagung des Erbes durch meinen Bruder als Vollerbe zukamen, nur eingebildet habe?

Meine Strafanzeigen gegen meinen Bruder sind zurückgewiesen worden mit der Begründung, man wolle meinen Prozess wegen „übler Nachrede“ abwarten…

Scheinbar haben sich jedoch die zahlreichen anderen, durch den Erbbetrug meines Bruders Geschädigten auch bei der Justiz gemeldet, da zumindest gegen ihn nun wegen Erbbetruges ermittelt wird. Meine nun kürzlich aufgegebene Anzeige (auch) wegen Erbbetruges, in der ich anbot, alle durch den Erbbetrug meines Bruders Geschädigten aufzuzählen sowie Beweise vorzulegen, wird scheinbar auch nicht bearbeitet, sonst hätte ich ja sicher bereits eine Rückfrage zu den Beweisen vorliegen.

Da ich seit rund 20 Jahren – außer Frauenarzt und Zahnarzt – keinerlei ärztliche Hilfe benötigte, ist meine Krankenakte dementsprechend „weiß“/blank.

Woraus nun die Justiz schlussfolgert, ich sei „pille-palle“ und gehöre in die Forensik (Maßregel wird in Schreiben von Justiz als Strafe angenommen/avisiert), ist mir schlichtweg unklar…

Zur Klärung der Sachlage ist nun Deutschlands bester Rechtsanwalt beordert und nun bleibt scheinbar nichts mehr übrig, als die Öffentlichkeit wirksam mittels Pressemitteilungen zu involvieren.

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Hausdurchsuchung

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Vor über zehn Jahren – 2002 – hatte ich überraschend morgens einen Trupp Polizisten vor der Tür stehen mit einer Hausdurchsuchung…

Hintergrund war meine Verkaufsofferte einer Elsa-Netzwerkkarte auf Ebay, die den Wert von rund 1500 € hatte und die ich weit unter dem Preis anbot.

Ich hatte drei dieser Netzwerkkarten mit Multifunktionen auf einer Versteigerung (öffentl. Auktion) einer Firmenauflösung für 5 €/Stck. gekauft – der Auktionator hatte schlichtweg keine Ahnung von Hardware und mich einfach gefragt, was ich pro Karte geben will…

Ich erhielt auch eine Rechnung über die Karten, die jedoch nicht ad-hoc im entropisch simulierten Chaos meiner Wohnung fand.

Noch weniger Ahnung jedoch als der Auktionator hatten die Polizeibeamten (Kripo), die wild meine Wohnung nach Hardware durchsuchten… was sie an Hardware genau suchten, wussten sie eigentlich nicht genau, aber sie suchten fleißig…

Ich habe mich köstlich über die Bemühungen der Beamten amüsiert, alles, was nach „Copmputerteil“ aussah, genau zu inspizieren…

… und schließlich konnte ich nicht umhin, die Beamten auf meine „Hardware-Schätze“, die ich als Stütze für mein defektes Sofa verwendetete, aufmerksam zu machen…

Da die Festplatten – und zwar folgende – etwa aus Anfang/Mitte der 80-iger Jahre stammende – Monsterplatten folgendes Ausmaß hatten und die Beamten „dergleiches“ noch nie gesehen hatten, forderte ich sie auf, diese doch zur Kontrolle mitzunehmen, es handele sich um „wertvolle“ 😉 Datenträger.
Schwupps – aufgefordert und erledigt – kramten die Grünbewandeten (in Zivil) mindestens 20-30 dieser Monsterplatten, die heute (auch bereits damals) jedem Computermuseum alle Ehre machen würden, unter dem Sofa hervor…

5.25 inch MFM hard disk drive.JPG
5.25 inch MFM hard disk drive“ von User Redgrittybrick on en.wikipedia – Photo by Ian Wilson. Lizenziert unter CC BY 2.5 über Wikimedia Commons.

Ich habe mich köstlich amüsiert über die Beflissenheit der Beamten schlapp gelacht und dann, als sie meinen Hardware-Schrott rausgeschleppt hatten, direkt nach der Rechnung vom Auktionator gesucht…

Nach einer halben Stunde fand ich diese dann auch, rief auf dem Kommissariat an und faxte die Rechnung….

Direkt katzbuckelnd entschuldigte sich der Beamte mehrfach und fragte, ob ich die beschlagnahmte Hardware zurückhaben wolle…

Dieses Ansinnen verneinte ich natürlich und bedankte mich hingegen für die Entrümpelung meines Computerschrottes…

Heutzutage geht eine Überwachung online von statten, so wie ich sie nach § 100 ff StPO hatte…

Aber wer meint, man merke das nicht, der darf sich dann nicht über „verschwundene E-Mails“ wundern, wie eine Eingangs-Mail der EU-Kommission, an die ich mich gewandt hatte… auch als ich mich selber anmailte und im Header die Kognition von §100 ff beschrieb und die Aufforderung der Freistellung der „beschlagnahmten“ Mail, kam diese nicht zu mir zurpückgepurzelt….

Mein Router, der seit Jahren zuverlässig und stabil läuft, hatte plötzlich bei einem Gespräch mit einer Redaktion von RTL und einer Darstellung der Situation GANZ PLÖTZLICH einen Totalausfall…

WAS FÜR EIN ZUFALL!!!

Natürlich bemerkte ich auch die verzögerten Zugriffszeiten und das sonst „ungewöhnliche Rechnerverhalten“…

Nur verstehe ich dann nicht, warum die Staatsanwaltschaft dann nicht die Gespräche, in denen mein Bruder einen Teil seiner Verbrechen eingesteht, „mitverwertet“…

Also – LEUTZ:

Der „Staatstrojaner“ kann schon wegen zweier Artikel, in denen ihr die Verbrechen von jmd. darstellt, auf Eurem Rechner landen!

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Geschützt: Generalstaatsanwalt – PW erfragen

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HILƒE !!!

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HILƒE !!!

Zum heutigen, „guten St. Martin“ nachtäglichen Webmasterfriday erbitte ich von Euch allen Eure Hilfe!

Justiz verfolgt Blogger wegen zweier Veröffentlichungen auf Blog mit der gleichen Intensität wie A. Breivik vor einigen Jahren als Massenmörder in Skandinavien – eben das habe ich in den letzten Monaten erfahren müssen…

So genügen in Deutschland bereits zwei Artikel über die Straftaten oder unmoralischen Taten eines Familienmitgliedes, für die man aufgrund der Zeitspanne, die sie zurückliegen, keine nachhaltigen Beweise hat, damit man (auf Antrag des Familienmitglieder, den man zuvor wegen 20 Verbrechen nach StGB angezeigt hat) für unzurechnungsfähig erklärt wird:

Auch ohne, dass man in den letzten knapp 20 Jahren außer wegen einer Schwangerschaftsvergiftung und 4 Zahnarztbesuchen keinen Arzt aufsuchen musste, geschweige denn den Gutachter, der einen „wegen Schwachsinns oder einer schweren anderen seelischen Abartigkeit“ nach §20 StGB für „unzurechnungsfähig“ erklärt, woraus sich zwingend das folgende ergibt:


§ 63 Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

Hat jemand eine rechtswidrige Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit (§ 20) oder der verminderten Schuldfähigkeit (§ 21) begangen, so ordnet das Gericht die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an…

Zwei Artikel reichen dabei bereits für lebenslange Forensik und wegen Anzeige gegen StGB § 86 mit übler Nachrede. Dieses „Delikt“ ist mit der Beleidigung der schwächste Straftatbestand im Strafgesetzbuch und wird nur auf Antrag des „Verleumdeten“ verfolgt: 90 % dieser Anzeigen werden wegen Geringfügigkeit eingestellt! Und die Unterbringung nach § 63 findet nicht in der „normalen Psychiatrie“ statt, sondern in der Forensik, also unter „irren Mördern, Brandstiftern, Kindesschändern, etc“. – und zwar in DEN in der Nachbarschaft GEFÜRCHTETEN Anstalten der Sicherheitsverwahrung – in der (nicht nur) Gustl Mollath 7 Jahre lang unschuldig saß.

Gutachten wird „gewürfelt“?

Das Gutachten wurde „ex persona“ erstellt – auf „Aktenlage“!!! Also vorrangig durch meine Texte im Internet sowie auf Aussagen des Klägers, meinen Bruder, beruhend… und jeder, der mal etwas von mir gelesen hat, kennt meine sprachlichen „Kaskadierungen“, die ich meist – BEWUSST – gemäß der aristotelischen Rhetorik als rhetorische Mittel einsetze!

Parallelen zum Fall Mollath

Exakt das passiert mir gerade und ich weiß nicht, wie ich mich gegen derartiges Unrecht durch meinen Bruder und die Justiz wehren soll…

Der „longtail“ dazu, der eindeutig die Motivation des Bruders mit seiner Anzeige wegen übler Nachrede aufzeigt, findet sich hier: zensurtod

Hier eine „knappe Zusammenfassung“, WARUM es für meinen Bruder so ELEMENTAR ist, dass mein baldiger Prozess wegen übler Nachrede für mich lebenslang in der Forensik endet ( → sonst würden meine Anzeigen gegen ihn verfolgt werden, z.B. wegen nachweisbaren 25-jährigen Rentenversicherungsbetrug, wegen Betruges, Missbrauch Schutzbefohlener, etc.). Bislang ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht gegen meinen Bruder, da diese erstmal abwarten will, was seine erhobene Anzeige wg. übler Nachrede gegen mich ergibt...

Und dass sich niemand Illusionen über das „ruhige Leben“ in der Forensik macht: Dort sind Zwangsmedikationen Pflicht, tagelange Fixierungen mit Händen und Füssen ans Bett die Regel und wochenlange Isolierhaft in Mini-Zellen stellt die Therapie dar!!!

Bei ihren Vorwürfen gegen mich blendet die Justiz VÖLLIG die Vorgeschichte, die zu meinen „bösen Artikeln“ führte aus, sondern verfolgt nur mich. GANZ knapp die Vorgeschichte: Mutter starb zu Himmelfahrt dieses Jahr an Folgen von SchlaganfallBruder wollte Mutter auf die Palliativstation zum Sterben verlegen lassen: 3 Tage nach dem Schlaganfall. Ich schrieb Ärztekammer an, Arzt und sprach mich beim behandelnden Arzt eindeutig gegen die Tötung aus.

Vorgeschichte – so knapp wie möglich

Damals wusste ich noch nicht, dass meine Mutter kurz vor dem Tod mit ~500.000 € verschuldet war. Die Jahre zuvor war sie schuldenfrei. Mein Bruder hatte die Vormundschaft über die blinde Mutter und hat ihre Finanzen verwaltet. hatte: es gab ein 2-Familienhaus in etwa dem Wert von 400.000 €, das widerrechtlich von meinem Bruder mit ~300.000 € belastet wurde und nur der baldige Tod der Mutter entpflichtete ihn von den Schulden.

Des weiteren verschuldete war meine Mutter mit einer Summe zwischen 80.000 € und ~ 150.000 € durch Unterschlagungen von Arztrechnungserstattungen der privaten Krankenkasse verschuldet.

Dann lehnte Bruder Erbe ab und ich erbte ~500.000 € Schulden – zahlbar innerhalb von 1-2 Monaten.

Da ich dann verschreckt auch das Erbe ablehnte, weil das Nachlassgericht die Insolvenzverwaltung ablehnte, gingen alle Gläubiger leer aus.

IST ALLES NACHWEISBAR…. die Gläubiger sind 100 % stinkesauer, dass der Fiskus der Erbe der Schulden ist... Ich habe natürlich (fies wie ich bin) nahezu alle Gläubiger über den Betrug des Bruders informiert: und siehe da: Der Hauptgläubiger, das letzte Krankenhaus der Mutter, hatte plötzlich seine Schulden getilgt, alle anderen gingen leer aus: Altenheimkosten von rund 10.000, alte Krankenhausrechnungen, Arztrechnungen, Banken (Bruder hat zuvor alle Konten der Mutter bis zur maximalen Ausreizgrenze überzogen. Seit dem „perfekten Betrug“ im Mai/Juni brauchte mein Bruder dann ?? wegen ?? seines psychopathischen Verhaltens insgesamt mindestens 4-5 längere Urlaube in „Schicki-Micki-Urlaubsorten“ wie Sylt, Obertsdorf, St. Moritz, etc. – ich unterstelle ihm einfach mal zaghaft eine notorische Verschwendung des auf Betrugsbasis erheischten Geldes…

Mein Bruder verfügt über einen „validen Jagdschein“, denn er bezieht seit seiner Selbständigkeit vor 25 Jahren Erwerbsunfähigkeitsrente und arbeitet Vollzeit auf den Namen der Frau – für die Verrentung simulierte er eine psychische Erkrankung.

Sein Sohn studiert Jura und der Fotografie-“Kumpane“ arbeitet in einer gewieften Anwaltskanzlei, die gerne mal mit wochenlangen Rückdatierungen auf Anzeigen agieren und besonders gerne Sachverhalte als Zitate zerstückeln und ins komplette Gegenteil lancieren.

Ich könnte mich jetzt seitenlang über das kriminelle Gebaren meines Bruder auslassen (auf Zensurtod sind meine Strafanzeigen gegen Bruder, Briefe an Kontrollinstanzen und sonstiges nachlesbar.)

Andere Gründe?

Mittlerweile habe ich das Justizministerium über das parteiische Verhalten der Justiz informiert, eine Petition beim Landtag eingereicht, bei der EU-Kommission Grundgesetzverletzungen angezeigt, den Bundesgerichtshof informiert – und mich

[wegen eines scheinbar für kompetent geachteten Anwaltes, der jedoch keine Lust/Zeit hat, sich mit dem Fall auseinanderzusetzen und einfach das Mandat niedergelegt hat und einen Gesamtbetrag von über 3.000 € in Rechnung gestellt hat]

selber intensiv mit dem „Schönfelder“ (allg. dt. Gesetzessammlungen) befasst und ich habe festgestellt, dass das Gesetz doch Recht ist und ich nach § 193 StGB mit Wahrnehmung berechtigter Interessen gar nicht strafbar gemacht habe…

Das habe ich der Justiz (Staatsanwaltschaft und Gericht) mitgeteilt – und „im Schriftsatzformat“ die Einstellung des Prozesses gegen mich verlangt.

Dazu sagte mir der zuständige Staatsanwalt aus Bochum: „Wir werden Gründe finden, den Prozess aufrecht zu erhalten!“, was jetzt auch passiert….

Sowieso ist der Prozess nur noch formal fällig für die lebenslange Unterbringung in der Forensik, da das Gutachten schon ohne persönliche Begutachtung „steht“. All das hört sich extrem nach einer Wiederholung des tragischen Falls von Gustl Mollath an, der auch teils gar nicht persönlich begutachtet wurde oder wenn, dann falsch…

JUSTIZIA spielt Äffchen

Nicht sehen, nicht hören, nicht reden – wenn es um wirkliche Straftaten geht… Da kann man sich nur immer wieder fragen, ob das nicht auch vll. daran liegen könnte, dass ich – zwischen meinen „Hetzschriften gegen Bruder“ in dieser Zeit einen GANZ BISSIGEN und satirischen Artikel GEGEN eben die Justiz auf frankfutt geschrieben habe, in dem es um das Unrecht eines Freundes ging, das er seitens der Behörden erfuhr?

Ich schreibe dort von Amtsmissbrauch, Staatswillkür, (weißen Einhörnern ;- ) und wie der Amtsschimmel schnell die Justiz zusammenwiehert, damit der Bundesadler dem Bürger mal so richtig in die Visage fäkalisieren kann, um seinen empörten Aufschrei zur Ruhe zu bringen.

Dann werfe ich den Ämtern Rechtsbeugung § 399, Verfolgung Unschuldiger § 344, Falschbeurkundung § 348 u.s.w. vor…

Befangenheit der Justiz?

ÖHHHHH… DIESE Justiz urteilt jetzt über mich… Wenn sich jedoch die Damen und Herren der Jurisprudenz persönlich „auf den Talar“ getreten fühlen, so dürfen sich diese belehren lassen, dass ein demokratisches System dergleiche Kritik aushalten muss!

Mittlerweile, nachdem ich alle für Deutschland möglichen „Justizhebel“ zumindest „leicht mahnend“ mit Beschwerden angestupst habe und nichts Erfreuliches in meiner „Strafsache, die aufgrund des StGB 193 gar keinen Straftatbestand darstellt“ erfahre, muss ich abwägen, die Medien einzuschalten (mit RTL hatte ich bereits ein Gespräch)…

Auf Twitter habe ich provokativ mein Avatar-Bild geändert:affig

Hihi… Antrag auf politisches Asyl auf Kuba stellen… [Hintergrund: ich kenne Kuba als „Nicht-Tourist“ und könnte mir vorstellen, dort zu leben: para congratular una vez en mi vida a Fidel!]

Ein twitter-konnektierter Blogger hatte einen wirklich guten, krassen und wirklich erfolgversprechenden Einfall für mich, den ich mir aber als „geklauten, genialen Plan“ vorbehalte…

HILFE!!!

So erbitte ich inständig laut vor Unrecht gen Elysium schreiend: HILFE!

Teilt diesen Artikel, liked ihn, verbreitet ihn,… Jetzt hilft nur noch eine informierte Öffentlichkeit…

Ich kann mich nicht mehr gegen dieses Unrecht wehren…

Ich FORDERE nachhaltig einen fairen Prozess mit

  • der Berücksichtigung der Gründe, die zur Wahrnehmung berechtigter Interessen nach § 193 StGB führten
  • die Prüfung meiner Anzeigen gegen Bruder,
  • insbesondere die Überprüfung des Rentenversicherungsbetruges, des Missbrauchs Schutzbefohlener sowie die Nachvollziehung der Unterschlagungen und Verschuldung unserer Mutter kurz vor ihrem Tod
  • die Prüfung des „Fake-Polizisten“, der mit den Daten, die nur mein Bruder als Antragsteller kannte, versuchte, über das Telefon meiner 83-jährige Tante und deren „Obrigkeitsehrfurcht“ sich Zutritt ins Haus zu verschaffen
  • die Prüfung des Missbrauchs meines php-Mailers, der prompt nach meinem ersten Artikel einsetzte und „PORN-Spam-Massenmails“ mit meiner Domainkennung versandte (ist handlungstechnisch mittlerweile unterbunden von mir, zuvor lockte ich meinen Bruder auf meine Seite und konnte mit seiner IP, Ort, Datum feststellen, dass er als SPAM-Versender markiert war.
  • Die Prüfung der Löschungen aus dem Kanzlei-Blog meines Bruders, wo das Vorgehen mit dem Erbschaftsbetrug dokumentiert war. Nach meinem Hinweis darauf wurden alle neueren Artikel der letzten 3 Jahre des betreffenden Anwaltes gelöscht
  • Die Überprüfung der Vordatierungsmanipulation des Anwaltes/Bruder
  • Die Überprüfung der Konten meines Bruders, das die „Gewinne aus den Unterschlagungen“ ab Beginn des Jahres aufweist
  • Die Prüfung des Subventionsbetruges meines Bruders, der für eine Umbausubvention kurzfristig einen Rollstuhlfahrer einstellte
  • Der Versuch des Eindringens am 8.5. hier in das von meiner Tante und mir bewohnte Haus unter Androhung der Unversehrtheit des Lebens sowie „dass er sich Tantes Vermögen auch noch „holt“ .Er stand vor verschlossenen Türen und wollte unbedingt meine – leicht demente – Tante alleine sprechen, um sie zu einer Schenkung Ihres Vermögens /Haus/ an ihn zu überreden, wobei er meine Tante nur alle 10-20 Jahre besucht und keinen Kontakt wünscht. [Anm.: Ich pflege meine Tante und hatte stets innigen Kontakt zu ihr.]

All diese Rechte und noch viel weniger werden mir im kommenden Prozess NICHT gewährt!

Da ich mich gegen die zuvor von der Justiz verhängte Strafe von 30 Tagessätzen für die „Üble Nachrede“ gewehrt hatte und dem widersprochen hatte, befinde ich mich nun (unter verschärften Bedingungen) in einem Widerspruchsprozess, der zur Beweissicherung auch den „großen Lauschangriff“ nach § 100 ff. StPO mit § 100a erlaubt, der bei Delikten wg. übler Nachrede nach § 86 StGB eingesetzt werden kann.

Ich befinde mich in der Anklageposition und habe den Nachweis zu erbringen! Wie soll ich all das unter all den Voraussetzungen schaffen?

Vielleicht hat der ein oder andere auch eine Idee... z.B. habe ich seit 2012 die folgende Lizenz 
Creative Commons Lizenzvertrag
auf meinem Blog, womit mein Blog EIGENTLICH als „privat“ zu werten ist… 😉

 

TODESSTRAFE?

Naja… was passierte voraussichtlich, wenn ich – wie geplant – in der Forensik lande?

Nun… WORST bzw. BEST case:

Da ich ein Fettklops bin, jedoch keinerlei Medikamente außer 3-4 Aspirin in 20 Jahren genommen habe, bin ich nicht gut „gefeit“ (adaptiert) an eine für mein Gewicht errechnete Dosis der passenden Tranquilizer oder Neuroleptika, die man als irrer Straftäter nehmen muss und erfreue/erleide ein qualhomogenes Frühableben durch Überdosierung. Und diese Überdosierung oder auch bereits eine normale Dosierung von Neuroleptika wäre bei mir 100 % tödlich, da ich an (inaktiver)  thrombotisch-thrombozytopenischer Purpura leide, die dadurch ausgelöst würde und mich innerlich verbluten ließe. 

Schlechte Aussichten wären die Zwangsunterbringungen in Isolierzellen für bis zu Wochen oder Fixationen an Händen und Füßen für mehrere Tage…ebenso fiele mir wahrscheinlich auch der Umgang mit gewaltbereiten Mit-Sicherheitsverwahrten schwer, da ich Gewalt in jeglicher Form verachte und nicht  einsetzen würde, drohte mir auch dadurch→ qualhomogenes Frühableben.

Die Statistiken sprechen von Todesraten bis zu 30 % in den ersten Jahren in der Forensik… naja… die werden sich da alle vll. gegenseitig umbringen [ 😉 Zombies?- ] Wobei ein Blick in die Interna, wie es in der Forensik zugeht, eher davon spricht, dass die meisten dort wegen eher harmloser Delikte lebenslang untergebracht sind. 

Nun, auf jeden Fall ist die Unterbringung in der Forensik lebenslang! Alle zwei Jahre wird von der Justiz, die die Sicherungsverwahrung angeordnet hat, erneut per gleichem Gutachter (es reicht ja „ex persona“) überprüft, ob ein Übergang in ein „betreutes Wohnen“ möglich ist…

 

Folgen: 2 Leben ex = Bruder + 300.000 €

Wenn man also in einigen Wochen NICHTS mehr von mir liest, dann NIE wieder.…vielleicht werden einige froh sein, mein mephistophelisches Raunen nicht mehr ertragen zu müssen?  

Aber das Ganze wäre sehr schlimm für meine Tante, weil diese sofort in ein Heim käme und mein Bruder natürlich unverzüglich auf der Matte stünde, um ihr ihr Vermögen abzunehmen – sei es als rechtlicher Betreuer wie bei unserer blinden Mutter.

Damit hätte mein Bruder zwei Fliegen zusammen geklatscht: einmal die Aufdeckung seiner Straftaten, die bei meiner „mentalGAGA-Erklärung“ als wahnhafte Ideen abgetan werden sowie das Vermögen/Haus meiner Tante im Wert von 300.000 €, an das er ja kurz nach dem Tod der Mutter bereits versuchte, heranzukommen…

 

Geldgier unterbinden

Da ich um meines Bruders Geldgier weiß, habe ich mein Testament erstmal auf „Katzenhilfe e.V.“ erstellt. Denn, wenn – wie bereits länger im Testament bestimmt, ich das Haus nach dem Tod der Tante erbe, würde mein Bruder als einziger Verwandter alles erben, wenn ich dann einen „erbfreundlichen, zufälligen Tod“ erlitt…

Also: So oder so – ÜBERALL lauert der Tod mitsamt des Sarkasmus auf Friedung

Irgendwie treffend für meine derartige Gefühlsbefindlichkeit ist folgendes Gedicht eines Bloggers, das ein Tag nach meinem Artikel veröffentlicht wurde:

Hier und da

Hier und da eine Träne verdrücken
aus Angst
Ungewissheit
Sorge
immer wieder diese Angst

Verklärte Blicke
ins nirgendwo
allumfassendes Nichts
und diese Machtlosigkeit
dieses Ertragen
müssen
können oder wollen

….

….

Hier so die „üblichen“ Webmasterfriday-Verdächtigen:

http://www.henning-uhle.eu/informatik/das-gefaehrliche-bloggen

https://breakpt.wordpress.com

http://www.sabienes.de

http://www.eisy.eu/

http://www.tages-gedanken.de/

http://derdiedasblog.com/

http://webmasterwelten.de/

http://www.safferthal.de/

https://www.search-one.de

http://www.blog-about-tech.de/

http://ednong.de/blogs/index.php

http://netzexil.de/

http://blog-test24.de/

http://www.av100.de/

http://www.beutelwolf.martin-skerhut.de/

https://putzlowitsch.de

http://www.blog.adelhaid.de/

http://internetblogger.de/

http://www.sabienes.de/

http://www.nicht-spurlos.de/

http://blogstories.de/

http://saphirasworld.de/

http://www.leben-auf-gran-canaria.com/

http://kleckerlabor.de/

http://code-bude.net/

http://www.kritzelblog.de/

http://www.lyrikjob.com/

http://you-big-blog.net/

https://www.netzblogger.net

http://www.foren-liste.de/

Veröffentlicht unter AllgemeinFutt, Amtsschimmel wiehert, Frank Weimar - Pleitier, Frank Weimar im Alterswohnheim für DFÜ-Abhängige, Jur-Lügen, Transparenz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Irre Justiz?

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Justizia ist blind.

Dass Justizia jedoch „Äffchen spielt“ mit „nicht-sehen, nicht-reden, nicht-hören“, wenn es darum geht, Kapitalverbrechen aufzuklären, dürfte einem jedem neu sein.

Diese affige Primatenattitüde der Justiz zeugt von Vorurteilen, die eigentlich durch Justizias Erblindung aufgehoben sein sollten, jedoch scheint die Parteinahme Justizias nur den teutschen Durchschnittswürgern dienlich zu sein, die sich bei ihren Würgedelikten von Justizia bereit + willig sponsern lassen.

Im Gegenzug für die bereitwillige Voreingenommenheit der Justiz zahlt der teutsche Durchschnittswürger regelmäßig seine Steuern, die am obersten Limit liegen und lässt sich schlichtweg bei seinen Verbrechen nicht ertappen.

Sollte jedoch einmal die blütenblinde Weste der Würger ein Schatten des Zweifels touchieren, so helfen dochdotierte Rechtsbeuger mit anwaltlicher Zulassung gegen entsprechende Rechnungsstellungen, die seit wenigen Jahren nach RVG (Rechtsanwaltvergütungsordnung) utopische Summen abrechnen dürfen, bei denen es durchaus um einige durchschnittliche Monatsgehälter handeln kann.

Die RVG erlaubt zum Beispiel die Abrechnung nach dem Streitwert und muss dabei in absolut gar keiner Relation zur erbrachten Leistung stehen.

Und welcher RVG-unbedarfte Kläger, der seine Rechte gegenüber jemanden zu beanspruchen beabsichtigt, setzt seinen Anspruch nicht möglichst hoch an?

Da kann er dann auch schon mal mit seiner Zivilklage auf einen „RVG-Profi-Rechtsanwalt“ hereinfallen, der gar nicht die rechte Lust hat, sich mit dem Fall auseinanderzusetzen und – seiner Arbeitsscheu analog – eine Einstellung der Klage seitens seines Mandanten provoziert: seinen Obulus, der erfolgsunabhängig gestaltet ist, schuldet der unbedarfte Mandant dem „RVG-Profianwalt“ dann trotzdem.

Bereits mit 3-4 Mandanten monatlich, die keinerlei Zeitaufwand erfordern, da der „RVG-Profianwalt“ sich gar nicht erst in die Materie des Klienten einarbeitet, lässt sich eine florierende Kanzlei betreiben.

Die Einnahmen für Rechtsanwälte versprechen durch die Reform der Gebührenstruktur elysische Ausmaße, bedenkt man, dass ein „guter Rechtsanwalt“ durchaus bis zu 20 Mandanten am Tag „abfertigen kann“.

Dergestalt bieten Tätigkeitsgebiete für niedergelassene Juristen völlig neue Dimensionen der Ausbeutung, die von den meist durchweg eher politisch „christlich“ angehauchten RCDS (= heranwachsende Jungmannschaft der CDU) Studenten der Juristerei mit glänzenden Dollarzeichen in den Augen registriert werden.

So wird sich an die Situation der Jura-Studierenden in den vergangenen Jahren eher noch dramatisiert haben angesichts dieser prosperierenden, finanziellen Aussichten für niedergelassene Rechtsbeuger. Bereits vor 25 Jahren schlich vor allem in den Erstsemestervorlesungen für Juristen der „typische Studiosus der Juristerei“ en masse umher, der – adrett – in Anzug und Krawatte mit Aktenkoffer, dessen Inhalt zu 100 % die neueste Ausgabe des Schönfelders beinhaltete, bereits zu Beginn des Studiums nach Gleichgesinnten suchte, um mit diesen – bei Einhaltung der „Männecken-Wichtig-Attitüde“ – die neuesten BGH-Urteile diskutieren zu können.

Im Studentenparlament saßen diese Krawattenträger selbstverständlich auf der rechten Seite – möglichst weit entfernt vom „linken Gesindel“.

Jeder Jura-Student musste vor 25 Jahren – in der vordigitalen Ära – vor allem eines gut können: auswendig lernen, stures, stupides Auswendiglernen war die Einstiegsqualifikation ins Jura-Studium.

Heute dürfen alle Jura-Studiosi ihre Großhirnrinde einfach kurzerhand mit dem Einschalten des PCs im digitalen Dschungel abschubbern und verblödet „Hirschheißich“ 20 Mal schnell hintereinander röhren.

Der gewitzte Bald-Jurist findet so geschwind zu den Seiten des BMJV, statt dem röhrenden Hirschen auf der Seite des http://bdjv.de/ nachzujagen.

Ebenfalls extrem lesenswert ist ein Eintrag in der Studipedia über Anwälte.

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Schäferhund fährt Cabrio

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Mal ein reales Histörchen aus meinem Leben mit aufheiternder Gesinnung:

Im Spätsommer 1983 kaufte mein Bruder Thomas Puttins sich aus mühsam ersparten Geldern sein Traumauto: einen Fiat X 1/9.  1974_FiatX1.9

Es handelt sich um das hier dargestellte Modell in einer anderen Farbe.

Da mein Bruder erst ein halbes Jahr später volljährig wurde, habe ich das Auto bis dahin gefahren.                                                                                 Bildquelle:

https://en.wikipedia.org/wiki/Fiat_X1/9

Die Touren mit dem X 1/9 beinhalteten neben (einem einmaligen, affigen „Schauflanieren im X 1/9 über die Düsseldorfer Kö) Einkäufe, Badeseebesuche und sonstige Fahrten.

Meist nahm ich dazu unseren Schäferhund Bronco mit, der begeisterter Sportwagenbeifahrer war. Bronco streckte bei der Fahrt seine Nase gegen den Wind, schloss die Augen und genoss die Sonnenstrahlen auf seinem Pelz.

Der enorme Vorteil war, dass ich bei etwaigen Einkäufen einfach den X 1/9 offen – mitsamt Hund – stehenlassen konnte und nicht mühsam das unter der Motorhaube verborgene Hard-Top-Verdeck des Wagens herausporkeln musste, um den Wagen ordnungsgemäß (und knöllchensicher) zu verschließen.

Knöllchensicher war das Parken mit Hund allemale, da Bronco als von mir ausgebildeter Wachhund das Auto knurrend auch vor Politessen verteidigte.

Zu diesen Zeiten war mein Bruder Thomas Puttins noch ein netter, umgänglicher und liebenswerter Mensch und auch, als er den Führerschein hatte, tauschten wir oft unsere Autos (mein Opel Kadett gegen X 1/9), denn im X 1/9 ließen sich schlecht „Freunde zum Partymachen“ transportieren.

Extrem vorteilhaft war auch, dass mein Bruder zu der Zeit, als er das Auto (gebraucht) gekauft hatte, noch minderjährig und damit nicht geschäftstüchtig war, denn der X 1/9, den ich sofort fuhr, hatte auf den ersten 100 Kilometern einen Motorschaden, was keineswegs an meiner Fahrweise lag!

So konnten wir den Verkäufer mit der Drohung auf Ungültigkeit des Vertrages „nötigen“, die Kosten für einen Austauschmotor zu zahlen.

Zu diesen Zeiten verstanden mein Bruder Thomas Puttins und ich uns noch blendend und es gab nie Differenzen bezüglich der „Benutzungsaufteilung“ des Sportwagens, wenige Jahre später noch lieh mein Bruder mir sogar kurzfristig mal seine getunte K100, die mir allerdings als „Weibchen“ etwas unhandlich erschien, da ich kaum mit den Füssen den Boden berühren konnte.

Achja: Ursache dieses Artikels war folgender Tweet:

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